LCD Monitore

 
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27" (68,58cm) AOC AGON AG273QCX schwarz/silber 2560x1440 2xDisplayPort / 2xHDMI 2.0 / 1xVGA
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LCD Monitore - so finden Sie den passenden Bildschirm für Ihren PC

LCD Monitore

Zu einem hochwertigen PC-System gehört immer ein leistungsstarker Monitor, der die erstklassige Performance des Prozessors und der Grafikkarte darstellen kann. Ob für die tägliche Arbeit im Büro oder Gaming in der Freizeit - es gibt für alle Anforderungen den idealen Monitor. Das Angebot ist inzwischen jedoch so groß, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten und eine Wahl zu treffen. Nicht nur unterschiedliche Maße lassen den Markt der Monitore stetig wachsen. Auch die verschiedenen Technologien bringen Vor- und Nachteile mit sich, die für die Kaufentscheidung wichtig sind. Welche Eigenschaften LCD Monitore haben und ob sie für Ihren Einsatzbereich geeignet sind, lesen Sie auf dieser Seite.

Wie funktionieren LCD Monitore?

LCD steht für Liquid Crystal Display und ist im Deutschen auch als Flüssigkristallanzeige bekannt. Die Technologie wurde bereits in den 1970er Jahren entwickelt und fand zunächst Anwendung bei Taschenrechnern, Fieberthermometern oder digitalen Uhren. Eine LCD-Zelle besteht aus einer dünnen Schicht flüssiger Kristalle zwischen zwei Glasscheiben, die von Elektroden umgeben sind. Dazu kommen rote, grüne und blaue Farbfilter auf der dem Auge des Betrachters zugewandten Seite sowie Polarisationsfilter auf Vorder- und Rückseite. Von hinten werden die LCD-Zellen beleuchtet. Die Kristallschicht setzt sich aus stäbchenförmigen Molekülen zusammen, vergleichbar mit den parallelen Streichhölzern in einer Streichholzschachtel. Wenn elektrische Spannung anliegt, verändert sich die Ausrichtung der flüssigen Moleküle. Dieses Prinzip ist wichtig für die Bilderzeugung. Denn das durch den ersten Filter polarisierte Licht muss dem Weg folgen, den die Kristallmoleküle vorgeben. Dabei erreicht es auch die Farbfilter und tritt anschließend durch den zweiten Polarisationsfilter als farbiges Licht aus. Im Zusammenspiel von mehreren Tausend bis Millionen einzelner LCD-Zellen entsteht so für das Auge des Betrachters auf dem LCD Monitor ein buntes Bild.

TFT-Bildschirme sind weiterentwickelte LCD Monitore: Im Zusammenhang mit LCD Monitoren tritt häufig der Begriff TFT auf. Die Abkürzung für Thin Film Transistor weist auf eine Bildschirmanzeige mit Dünnschichttransistor-Ansteuerung hin. Alle modernen LCD Monitore funktionieren mittlerweile mit der weiterentwickelten TFT-Technik.

Für die Bildqualität ist die Panel-Art entscheidend

Die Bildqualität von LCD Monitoren hängt entscheidend von der Anzahl der Bildpunkte beziehungsweise LCD-Zellen ab. Je größer die Menge der Bildpunkte ist, aus denen das Display des Monitors besteht, desto besser ist die Anzeige. Entsprechend höher ist dann auch die Auflösung. Die Qualität muss jedoch immer im Kontext der jeweiligen Monitor-Kategorie betrachtet werden. Während bei Gaming-Monitoren eine schnelle Reaktionszeit und damit maximaler Spielspaß im Vordergrund stehen, kommt es bei Grafik-Monitoren vielmehr auf Farbtreue und weiche Farbverläufe an.

Die LCD-Techniken zur Bildwiedergabe gliedern sich in drei Arten von Anzeigetypen: TN, IPS und VA. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Lichtregulierung durch die Pixel. Welche Eigenschaften für oder gegen die Varianten sprechen, zeigen wir Ihnen in der Tabelle.

  TN IPS VA
Vorteile
  • günstig
  • geringe Reaktionszeit
  • hohe Frequenz
  • hervorragende Farbgenauigkeit
  • satte und reiche Farben
  • gute Kontraste
  • blickwinkelstabil
  • hervorragende Schwarzwerte
  • gute Kontraste
  • lebendige Farben
  • blickwinkelstabil
Nachteile
  • ältere Technik
  • blasse Farben
  • mittelmäßige Kontraste und Schwarzwerte
  • schlechte Farben bei seitlichem Blickwinkel
  • preisintensiv
  • mittelmäßige Reaktionszeit
  • erhöhter Stromverbrauch
  • preisintensiv
  • lange Reaktionszeit
empfehlenswert für normale Freizeitnutzung Office, Gaming anspruchsvolle Software wie CAD und Bildbearbeitung

Unterschiede zwischen LCD und LED Monitoren

Wer einen Monitor kaufen will, hat die Wahl zwischen LCD und LED. Dabei ist ein moderner LED Monitor gleichzeitig auch ein LCD Monitor. Denn bei beiden Arten bestehen die Bildschirme aus Flüssigkristallen. Der wichtigste Unterschied zwischen beiden Typen ist die Beleuchtung.

LED steht für Light Emitting Diodes. Die Hintergrundbeleuchtung durch Leuchtstoffröhren oder andere Lampen, die für den LCD Monitor essenziell ist, fällt bei der LED-Technologie durch die lichtemittierenden Dioden weg. Sie sind viel kleiner als die herkömmlichen Lichtspender. Deshalb sind die meisten LED Monitore noch flacher als die LCD Bildschirme. Es gibt auch LCD Monitore, die LEDs als Hintergrundbeleuchtung nutzen. Dabei handelt es sich jedoch um weißes Backlight. In den LED Monitoren strahlen die Dioden dagegen direkt rotes, grünes oder blaues Licht aus, aus dem sich alle anderen Farben mischen lassen.

Vor- und Nachteile von LCD gegenüber LED: Monitore mit LCD-Technik sind günstiger als die LED-Varianten. Sie bieten eine gute Bildqualität ohne Flimmern und ein großes Farbspektrum. Für die allermeisten Freizeit- und Office-Anwendungen ist ihre Qualität ausreichend. Wer sich allerdings nicht mit ?gut?, sondern nur mit ?sehr gut? zufriedengeben will, ist mit LED besser beraten. Für kräftigere Farben, bessere Schwarztöne und einen geringeren Stromverbrauch fällt der Griff in die Taschen allerdings auch tiefer aus.

LCD vs LED

Hersteller von LCD Monitoren

Unter den bekanntesten Herstellern von Hardware lassen sich auch die renommiertesten Monitor-Entwickler finden: Im Bereich der LCD Monitore gehören dazu Acer, faytech, AOC und SDC. Dabei zählt Acer mit einer großen Auswahl von Monitorserien von Classic über Curved bis hin zu Ultradünn zu den bekanntesten Herstellern. Vor allem die LCD Monitore für Gaming zeichnen sich durch ihre Performance und das einzigartige Design aus. Die leistungsstarke Displaytechnologie kombiniert Acer mit flachen Bauformen und augenschonenden Lösungen.

Der LAPSCREEN® von faytech gehört zu den leichtesten tragbaren LCD Monitoren weltweit. Er eignet sich deshalb längst nicht nur für den heimischen Schreibtisch, sondern dient unterwegs als zweites Display von Notebook, Smartphone oder Tablet. Über USB-C oder HDMI wird der LAPSCREEN® einfach an die mobilen Geräte angeschlossen. Er erweitert oder dupliziert als praktischer 12,5 Zoll großer Touchscreen das kleinere Display.

AOC Monitore bieten einen großen Bildschirm mit bis zu 35 Zoll. Das minimalistische Design ist besonders flach und preisgekrönt. Die hochauflösenden Konfigurationen erlauben einen klaren und farbstarken Blick auf noch so kleine Details. Durch höhenverstellbare, nach vorn neigbare und zur Seite kippbare Ständer ist ein komfortables Arbeiten auf ergonomischer Basis leicht. Auch die einfachen Einsteiger-LCDs von AOC sind mit modernster Bildschirmtechnologie ausgestattet. SDC ist ein vergleichsweise junges Unternehmen aus Deutschland, das sich auf kleinere VGA- und Touchscreen-Monitore spezialisiert hat. Auch die passenden Peripheriegeräte wie PC-Mäuse und Tastaturen können Sie im Mindfactory Onlineshop direkt mitbestellen.

Wie groß sollte der Monitor sein?

Bei LCD Monitoren gibt es vier verschiedene Seitenverhältnisse, die zu den gängigsten auf dem Markt gehören. Dabei beziffert die erste Zahl immer die Breite und die zweite die Höhe. 4:3 ist das klassische Format von alten Fernsehern und Computermonitoren. Es war lange Zeit auch das einzig erhältliche. Jedoch ist das menschliche Sehen biologisch bedingt eher auf die Breite als auf die Höhe ausgerichtet. Deshalb hat sich zunächst im Kino und später auch in Beruf und Freizeit 16:9 durchgesetzt. Allerdings waren diese Röhren-Monitore für Privathaushalte sehr teuer, weil ihr Fertigungsaufwand technisch weitaus größer war. Dazu kam die extreme Tiefe des Gehäuses, das einen entsprechend klobigen Fernsehuntersatz forderte.

Mit den Flachbildschirmen verschwand das Formatproblem, denn sie können in beliebiger Größe hergestellt werden. Einige Modelle sind im 16:10-Format geringfügig höher als 16:9. Inzwischen gibt es auch extrem breite LCD Monitore mit dem Seitenverhältnis 21:9. In jedem Fall sollte ein neuer LCD Monitor ein modernes Format aufweisen, damit Sie vom Kinofilm bis zum Bildbearbeitungsprogramm alle Inhalte in gewohntem Komfort ansehen können.

4:3-Monitore sind deshalb für die meisten Anwendungsbereiche nicht empfehlenswert. Welche Größe der Bildschirm haben sollte, hängt vom Einsatzgebiet und den persönlichen Vorlieben ab. Als Größe wird stets das Maß der Diagonale in Zoll angegeben (1 Zoll entspricht 2,54 Zentimetern).

Das sind einige gängige Orientierungswerte:

  • LCD Monitor für Office: 19 bis 24 Zoll
  • LCD Monitor für Gaming: 22 bis 26 Zoll
  • LCD Monitor für Grafikprogramme: 24 bis 26 Zoll
  • LCD Monitor für Heimkino: 24 bis >30 Zoll

Darauf sollten Sie beim Kauf eines LCD Monitors achten

Damit Sie den perfekten LCD Monitor finden, gilt es neben den bereits vorgestellten Eigenschaften einige weitere Kaufkriterien zu beachten. Wenn Sie sich bereits für eine Panel-Art entschieden haben, einen bestimmten Hersteller favorisieren und/oder eine genaue Vorstellung davon haben, wie groß Ihr neuer LCD Monitor sein und welches Seitenverhältnis er haben soll, lesen Sie weitere Tipps rund um Qualität und Kauf.

Die Auflösung ist eine wichtige Angabe zur Qualität eines LCD Monitors. Sie ergibt sich aus der Anzahl der Pixel je Zeile des Panels. Bei 1280 x 1024 sind das 1280 Pixel in jeder der 1024 Zeilen. Erhält der LCD Monitor die Informationen in kleinerer Auflösung, müssen die fehlenden Pixel dazugerechnet werden. Bei dieser Interpolation kann es zur Unschärfe kommen. Doch nicht immer ist die höchstmögliche Bildschirmauflösung am besten für die Optik, denn auch eine gute Grafikkarte und eine entsprechende Größe des Monitors sind dafür nötig. Zu den gängigen Bildschirmauflösungen zählen:

  • 1280 x 720 HD
  • 1280 x 1024 SXGA
  • 1920 x 1080 Full-HD
  • 2560 x 1440 WQHD
  • 3840 x 2160 UHD 4 K
Monitor Größe

LCD Monitore unterschieden sich zudem hinsichtlich ihrer Reaktionszeit. Damit ist die Zeit gemeint, in der die einzelnen Bildpunkte zwischen Schwarz, Weiß, Farbig oder Transparent wechseln. Je kürzer die ?Umschaltdauer? ist, desto höher ist die Qualität des Monitors. Allerdings ist eine Reaktionszeit von einer Millisekunde für die meisten Anwendungsbereiche gar nicht notwendig. Nur beim Gaming ist die extrem kurze Umschaltzeit wichtig, denn bei actionreichen Spielen mit raschen Bildfolgen kann es bei einer langsamen Reaktion der Bildpunkte zu Schlieren kommen. Für Office und Freizeit reichen dagegen auch sechs bis 12 Millisekunden aus. Höher sollte der Wert allerdings nicht liegen.

Zuletzt empfiehlt es sich auch, gut zwischen den matten und glänzenden LCD Monitoren abzuwägen. Lange Zeit waren nur matte Bildschirme erhältlich. Die entspiegelte Oberfläche sollte verhindern, dass das Bild durch einfallendes Licht der Sonne oder von Lampen nicht zu erkennen ist. Es hat sich jedoch gezeigt, dass LCD Monitore ohne matte Schicht kräftigere Farben, stärkere Kontraste und deutlich hellere Anzeigen lieferten. Dadurch ist die Bildqualität bei glänzenden LCD Monitoren tatsächlich besser. Allerdings reflektieren Sie auch alle Lichtquellen. Es kommt also auf den Aufstellort und die persönlichen Präferenzen an, ob sich eine matte oder glänzende Oberfläche besser eignet.

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