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Gaming-PC zusammenstellen: für jedes Niveau

Der Bereich Gaming ist vielfältig und genauso umfangreich gestaltet sich auch die passende Hardware für einen leistungsstarken Gaming-PC. Wie Sie den perfekten Gaming-PC bauen, verraten wir Ihnen im Folgenden. Finden Sie heraus, welche Anforderungen die Spiele an Ihren Computer stellen, was Ihr geplantes Budget ermöglicht und welche Komponenten wichtig sind. Wir von der Mindfactory AG geben Ihnen spannende Tipps und Hinweise mit auf den Weg zu Ihrem neuen Gaming-PC.

Gaming-PC bauen

Was ist der Vorteil eines selbst zusammengestellten Gaming-PCs?

Ein eigens gebauter Computer bringt viele Vorteile mit sich. Die Hardware ist bestmöglich auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Im Vergleich zu einem nicht konfigurierbaren Fertigsystem besteht Ihr zusammengestellter Gaming-PC ausschließlich aus Komponenten und Software, die Sie ausgewählt haben. Gerade in einem PC von der Stange befinden sich oft Hardwareteile, die Ihren Anforderungen nicht entsprechen. Mit einer eigenen Lösung nutzen Sie Ihr Budget optimal und Sie dürfen sich über ein auf Ihre Wünsche abgestimmtes System freuen, das sich später bei Bedarf aufrüsten lässt.

Ob begeisterter Gaming-Anfänger oder routinierter Spieler, für jeden gibt es den idealen Gaming-PC. Selbst mit einem kleinen Geldbeutel können gute Computer für aktuelle Spiele konstruiert werden. Im High-End-Gaming erwarten Sie hochwertige Komponenten, die ein einzigartiges Spieleerlebnis ermöglichen.

Auswahl der passenden Gaming-PC-Komponenten

Gaming-PC Komponenten

Die erste Überlegung führt zu den Anforderungen, die Sie an Ihren Gaming-PC stellen. Denn je nach Genre ändert sich auch die benötigte Leistung der Komponenten. Ein normaler Heim-Computer für Office-Anwendungen und zum Surfen ist vielen Spielen nicht gewachsen. Besonders bei Egoshootern und Open-World-Games ist ein leistungsstarkes System relevant für ein flüssiges Spielvergnügen. Auch Mittelklasse-PCs befinden sich heute auf einem soliden Niveau, um die meisten aktuellen Games in guten Grafikeinstellungen wiederzugeben.

Besonders wichtig bei einem umfangreich ausgestatteten Gaming-PC sind vor allem die Grafikkarte und der Prozessor. Aber auch andere Hardware wie Arbeitsspeicher, Mainboard, Festplatte, Monitor, Netzteil und Kühler sollte passend gewählt werden, damit das System einwandfrei funktioniert. Die richtige Hardware zu finden, erfordert viele Vergleiche der aktuellen Produkte am Markt und Recherche in Gaming-Foren. Auf diese Weise erkennen Sie, welche Komponenten ausgezeichnet zusammenarbeiten und die Leistung Ihres PCs maximieren.

Lassen Sie sich außerdem die Option offen, Ihr System aufzurüsten. Stellen Sie in ein paar Jahren fest, dass Sie für neue Spiele eine zweite Grafikkarte oder mehr RAM benötigen, können Sie mit genügend Platz im Gehäuse Ihren Computer schnell und günstig optimieren. Daher lohnt sich in einem komplett neuen PC ein hochwertiges Mainboard. Es schafft die besten Voraussetzungen für ein langlebiges und flüssig laufendes System.

Spieleanforderungen im Überblick

Ob Sportspiele, Racing-Games, Strategie-, Action- oder Simulationsspiele: Die Systemanforderungen können recht unterschiedlich sein. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass aktuelle Spiele mehr Leistung erfordern. Damit Sie nicht jedes Jahr Ihren PC neu ausstatten müssen, ermöglichen die Spielehersteller die individuelle Konfiguration ihrer Games. Erfüllt Ihr System die Mindestanforderungen, können Sie auch aktuelle Titel spielen. Die Unterschiede liegen vor allem bei der grafischen Raffinesse. Scharfe Texturen, Raytracing oder der Kantenglättung setzen mehr CPU voraus. Vor allem in der 3D-Grafik sorgt das Raytracing für eine unvergleichlich natürliche Darstellung der Spielewelt durch realistische Lichteffekte. Ist Ihnen eine hochauflösende Grafik wichtig, sollten Sie daher mindestens die empfohlenen Systemanforderungen erfüllen. Leistungsfähigere Hardware, die beispielsweise Full HD oder Ultra HD ermöglicht, erweitert selbstverständlich das Spektrum des Gaming-Spaßes darüber hinaus. In der Tabelle haben wir Ihnen eine beispielhafte Übersicht der unterschiedlichen Anforderungen aktueller Games zusammengestellt:

  Minimum Empfohlen High-End
Battlefield V System: Windows 7, 8, 10 (64-Bit) System: Windows 10 (64-Bit)
 
  • Prozessor: Intel® Core™ i5 6600K / AMD FX-8350
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: oder NVIDIA GeForce® GTX 660 / AMD Radeon™ RX 560 oder HD 7850 2 GB
  • Prozessor: Intel® Core™ i7 4790 / AMD Ryzen 3 1300X
  • Arbeitsspeicher: 12 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce® GTX 1060 / AMD Radeon™ RX 580 8 GB
  • Prozessor: Intel® Core™ i7 8700 / AMD Ryzen 7 2700
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce® GTX 1060 / AMD Radeon™ RX 580 8 GB
Sekiro: Shadows Dies Twice System: Windows 7, 8, 10 (64-Bit)
 
  • Prozessor: Intel® Core™ i3-2100 / AMD FX-6300
  • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA Geforce® GTX 760 / AMD Radeon™ HD 7950
  • Prozessor: Intel® Core™ i5-2500k / AMD Ryzen 5 1400
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA Geforce® GTX 970 / AMD Radeon™ RX 570
  • Prozessor: Intel® Core™ i7-8700K / Ryzen 7 2700X
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce® GTX 1080 Ti / AMD Radeon™ RX Vega 64
Assassin’s Creed III Remastered System: Windows 7 / 8 / 10 (64-Bit) System: Windows 10 (64-Bit)
 
  • Prozessor: Intel® Core™ i5 2400 / AMD FX 6350
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce® GTX 660 / AMD Radeon™ R9 270X (2 GB VRAM mit Shader Model 5.0)
  • Prozessor: Intel® Core™ i5-3470 / AMD FX-8350
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce® GTX 770 4 GB / AMD Radeon™ R9 280X
  • Prozessor: Intel® Core™ i7 4790 @ 3,6 GHz, AMD Ryzen 5 1500X @ 3,5 GHz
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce® GTX 1070 / AMD Radeon™ RX Vega56
FIFA 19 System: Windows 7 / 8 / 10 (64-Bit) System: Windows 10 (64-Bit)
 
  • Prozessor: Intel® Core™ i3-2100 / AMD Phenom II X4 965
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce® GTX 460 / AMD Radeon™ R7 260
  • Prozessor: Intel® Core™ i3-4340 oder Core™ i3-6300T / AMD Athlon X4 870K oder FX-4330
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce® GTX 670 / AMD Radeon™ R9 270X
 

Den optimalen Gaming-PC bauen - mit Ihrem individuellen Budget

Möchten Sie aktuelle Videospiele genießen, muss nicht zwingend ein High-End-PC bei Ihnen zu Hause stehen. Auch mit einem kleinen Budget können Sie einen soliden PC mit flüssiger Leistung zusammenstellen, jedoch mit Einbußen hinsichtlich der Auflösung.Bei einem Gaming-PC sind die Qualität der Grafikkarte, des Prozessors und des Arbeitsspeichers ausschlaggebend für ein angenehmes Spiel. Legen Sie vorab fest, wie viel Geld Sie für den Computer ausgeben wollen. Grob gesagt gilt: Die Grafikkarte sollte ungefähr ein Drittel des Gesamtbudgets ausmachen.

Günstige Einsteiger-PCs

Dies soll Ihr erstes Gaming-System werden? Mit 500 bis 700 Euro können Sie bereits zum kleinen Preis einen guten Gaming-PC bauen. Die meisten Spiele laufen auf einem Einsteiger-Modell.

Möchten Sie AAA-Titel flüssig spielen, sollten die Ansprüche an die Grafik nicht zu hoch sein. Mit den passenden Spieleinstellungen lässt sich auch Leistung einsparen - etwa bei der Kantenglättung und Texturqualität. Leistungsstarke Grafikkarten für den kleinen Geldbeutel finden Sie bei den bekannten Herstellern NVIDIA und AMD. Damit das System harmoniert, sollten Prozessor und Grafikkarte perfekt aufeinander abgestimmt sein. Bringt der Prozessor eine möglichst starke Leistung mit, kann die Grafikkarte ohne Einbußen arbeiten. Gerade für Gaming-Anfänger lohnt sich auch ein Gamer-Set: Die beiden Komponenten passen hervorragend zusammen und erleichtern den Einstieg in die Spielewelt.

Damit Ihr PC mit ausreichend Strom versorgt ist, benötigen Sie ein hochwertiges Netzteil. Die meisten Systeme kommen mit einem 500 Watt Netzteil bestens aus. Möchten Sie sich die Option offenhalten, den PC später aufzurüsten, können Sie auch ein leistungsstärkeres Netzteil integrieren.

Bevor Sie das Mainboard bestellen, prüfen Sie, welche Hardware angeschlossen werden soll. Tendenziell ist anzuraten, ein Mainboard mit mehreren Anschlüssen zu nutzen. Dann können Sie Ihren Gaming-PC bei Bedarf kostengünstig aufrüsten. Es ist darauf zu achten, dass ein Mainboard nur für AMD oder Intel® geeignet ist, niemals für beide Hersteller.

Auch der Arbeitsspeicher wirkt sich vorteilhaft auf das Gaming-Erlebnis aus. 8 GB RAM sind das Minimum zum Gameplay.

Investieren Sie in eine möglichst große Festplatte mit mindestens 1 TB Speicher. Die HDD-Laufwerke bieten viel Platz für Spiele und sind deutlich günstiger als SSDs. Legen Sie Wert auf eine deutlich schnellere Systemansprache, kombinieren Sie eine kleinere SSD mit der HDD. Das aktuelle Betriebssystem Windows 10 startet von der SSD und ermöglicht kürzere Reaktionszeiten.

Die Hardware findet ihren Platz in einem günstigen Gehäuse. Denken Sie auch eine gute Kühlung, damit Ihr System nicht überhitzt.

Komponente Möglicher Preis in €
Grafikkarte ca. 150
Prozessor ca. 100-150
Netzteil ca. 50
Mainboard ca. 70
Arbeitsspeicher ca. 80
Festplatte HDD ca. 70
Festplatte SSD ca. 70
Kühlung ca. 30
Gehäuse ca. 40
Monitor ca. 50-90
Einsteiger PC

Beispiel Einsteiger PC

Umfangreiche Mittelklasse-Gaming-PCs

Ein guter Gaming-PC der Mittelklasse wartet mit hohen Auflösungen und Bildraten auf. Erfreuen Sie sich an der ansprechenden Grafik und flüssigem Gameplay. Ein wirklich gutes Modell dieser Art können Sie sich für ca. 700 bis 1.400 Euro zusammenstellen. Die meisten aktuellen Spiele lassen sich auf Maximalleistung genießen.

Eine schnelle Grafikkarte mit mindestens 8 GB Videospeicher setzt Ihr Game optimal in Szene. Die Mehrzahl der Spiele läuft einwandfrei in Full HD - 1920 x 1080 Pixel. Denken Sie daran, einen Monitor zu wählen, der diese Bildqualität wiedergeben kann. Passend zur Grafikkarte sollte ein leistungsfähiger Prozessor von Intel® oder AMD integriert werden, damit die Hardware bestmöglich ineinandergreift.

In diesem Budget ist auch ein umfangreicher Arbeitsspeicher mit 16 GB RAM möglich.

Bei einem Einsteiger-PC ist eine SSD-Festplatte optional, in einen Mittelklasse-Modell gehört sie als Ergänzung zu einem großen HDD-Speicher standardmäßig hinein. Das Betriebssystem und die Lieblingsspiele auf der SSD gespeichert, dürfen Sie sich über ein extrem schnelles System freuen.

Sogar ein paar Extras können Sie sich leisten: etwa eine leisere Kühlung oder ein schöneres Gehäuse. Ein DVD-Brenner findet möglicherweise auch noch Platz im Gaming-PC.

Komponente Möglicher Preis in €
Grafikkarte ca. 200-500
Prozessor ca. 100-250
Netzteil ca. 90
Mainboard ca. 80-170
Arbeitsspeicher ca. 80-170
Festplatte HDD ca. 100-150
Festplatte SSD ca. 100-150
Kühlung ca. 50
Gehäuse ca. 60
Monitor ca. 100-250

Beispiel Mittelklasse PC

Gameplay auf High-End-Niveau

Sie gehören bereits zu den Hardcore-Gamern und suchen das perfekte System, um über Ihre Grenzen hinauszuwachsen? Ein High-End-Gaming-PC zeichnet sich durch eine extreme Rechenpower, leistungsstärkste Prozessoren und schnellste Grafikkarten aus. Eine durchdachte Kombination der Hardware ermöglicht die ultimative 3D-Performance der neuesten Spiele in höchsten Auflösungen, auch auf mehreren Monitoren. Ab einem Budget von über 1.500 Euro stellen Sie sich Ihren persönlichen High-End-Rechner zusammen.

Aber nicht nur für Gaming in bester Qualität benötigen Sie höchste Performance. Anwendungen wie Rendering, HD-Videoschnitt und Simulationen setzen oft ähnliche oder sogar noch mehr Ressourcen voraus. Sind Sie in diesen Bereichen tätig, bringt High-End-Hardware einen spürbaren Leistungszuwachs für Ihr System: ob für die Arbeit oder privat.

Greifen Sie bei den Grafikkarten zu den erstklassigen Modellen aus den letzten Generationen von NVIDIA oder AMD. Diese warten mit bestmöglicher 3D-Leistung auf, um maximale Bilddetails in mindestens Full HD wiederzugeben. Mit den schnellsten Varianten sind sogar Auflösungen bis zu 3840 x 2160 Pixel möglich. Für Gaming auf einem 4K-Monitor oder Multi-Monitoring empfehlen wir mehrere Grafikkarten im Verbund. Ein passendes Mainboard ist hierfür die Voraussetzung.

Leistungshungrige Spiele und Anwendungen setzen neben einer hochwertigen Grafikkarte auch einen extrem schnellen Prozessor voraus, um Spiele in bester Auflösung, anspruchsvolles Multitasking mit mehreren CPU-lastigen Tasks, HD-Videoschnitt oder Rendering einwandfrei zu bewältigen. Oft wird zur Leistungssteigerung auch eine sichere Übertaktung der CPUs genutzt.

In Kombination mit einem Top-Arbeitsspeicher von mindestens 16 GB RAM, hohen Taktfrequenzen und scharfen Latenzen erhalten Sie ein hervorragendes Gespann für Ihren Gaming-PC. Selbstverständlich gehört auch ein High-End-Mainboard dazu, das alle Komponenten miteinander verbindet und zur optimalen Entfaltung der Bestleistung sorgt. Analysieren Sie vorab Ihren Bedarf an Steckplätzen, um genug Platz für mehrere Grafikkarten und weitere Hardware zu besitzen.

In ein Top-System wie dieses gehört wenigstens ein großes SSD-Laufwerk, um einen schnellen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Reicht eine SSD nicht mehr aus, können mehrere Laufwerke zu einem RAID-Verbund zusammengeführt werden und auf diese Weise die Datentransferdaten enorm erhöhen.

Ein Netzteil mit mindestens 700 Watt versorgt den Gaming-PC stabil mit Strom. Hier gilt: lieber zu viel als zu wenig. Computer mit mehreren Grafikkarten benötigen 1000 Watt oder sogar mehr. Ein solch umfangreiches System muss stets gut gekühlt werden. Daher empfehlen wir, in eine ausgeklügelte Kühlung zu investieren. Das Gehäuse fällt durch die vielen Komponenten größer aus. Vor allem sollte genug Raum für mehrere, verschieden lange Grafikkarten zur Verfügung stehen.

Komponente Möglicher Preis in €
Grafikkarte ab ca. 500
Prozessor ab ca. 350
Netzteil ab ca. 140
Mainboard ab ca. 300
Arbeitsspeicher ab ca. 180
Festplatte HDD ab ca. 200
Festplatte SSD ab ca. 250
Kühlung ab ca. 70
Gehäuse ab ca. 140
Monitor ab ca. 250
High-End-PC

Beispiel High-End-PC

Hardware für Ihren Gaming-PC: Was ist wichtig?

Je nach persönlicher Anforderung unterscheiden sich Gaming-Computer enorm voneinander. Doch gewisse Komponenten finden Sie in jedem System. Mindfactory gibt Ihnen einen ausführlichen Überblick der wichtigen Hardware, mit der Sie Ihren Gaming-PC bauen.

Grafikkarte

Erstellen Sie Ihr System von Grund auf, empfiehlt sich eine aktuelle Grafikkarte. Diese erfüllt die Ansprüche der neuen Games. Für eine flüssige Darstellung des jeweiligen Spiels sollte die Grafikkarte über mindestens 4 GB Speicher und eine Taktrate ab 800 MHz verfügen. Je höher Arbeitsspeicher und Speichertakt der Komponente sind, desto schneller können Grafiken geladen werden. Die Vielfalt der Grafikkarten am Markt kann zu Verwirrung führen. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie Ihre eigenen Ansprüche kennen, um sich für das perfekte Modell zu entscheiden.

Zu den Herstellern von modernen Grafikkarten gehören NVIDIA und AMD, deren Modelle unter den Namen GeForce® und Radeon™ bekannt sind. Die Serien bringen unterschiedliche Vorteile mit sich. NVIDIA GeForce®-Grafikkarten überzeugen mit einer enormen Leistung, auf die AMD noch keine Antwort parat hat. Weiterhin können Sie mit einer aktuellen GeForce®-Version Spiele mit Raytracing wie etwa Battlefield 5 genießen. Hinzu kommen flexibles Downsampling (DSR), Zugriff auf weitere Anti-Aliasing-Modi und G-Sync-Display.

AMD Radeon™-Grafikkarten hingegen eignen sich für die Übertaktung, sparen Strom und sind oftmals günstiger. Darüber hinaus ist die Qualität des Virtual Super Resolution (VSR) Downsamplings besser als bei NVIDIAs DSR. Radeon™-Versionen zeigen eine brillante Performance im Produktiveinsatz wie Rendering. Selbst leistungsstarke 16 GB Grafikkarten erhalten Sie bei AMD zu einem erschwinglichen Preis.

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Prozessor

Beachten Sie bei der richtigen CPU stets die Kompatibilität zum Mainboard. Ein Prozessor für das Gaming sollte mindestens über 4 Kerne verfügen, 8 Kerne sind optimal. Mit einer Taktrate von mindestens 3 GHz erreichen Sie angenehm kurze Reaktionszeiten. Intel® macht die Unterscheidung der Modelle mit Core™ i3, Core™ i5 und Core™ i7 leicht. Grundsätzlich gilt, je höher die Bezeichnung, desto höher ist die Leistungsklasse. Dennoch kann ein Core™ i5 mehr Leistung bringen als ein Core™ i7 Prozessor, wenn es sich um eine neuere Generation handelt.

AMD-Prozessoren lassen sich anhand ihrer Bezeichnung nicht so leicht in ihrer Leistung unterscheiden. An den Serien A, FX oder Ryzen erkennt man allgemein die CPU-Serie. Die A-Serie gehört zu den Kombiprozessoren, FX und Ryzen zeigen die High-End-Klasse für Gaming-PCs an. Auch hier kann ganz grundsätzlich gesagt werden, je höher die Zahlen in der Bezeichnung, desto mehr Kerne und höhere Taktraten besitzt der Prozessor.

Ein eigener CPU-Kühler sollte vorhanden sein, damit eine moderate Temperatur und eine stabile Leistung gewährleistet ist.

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Mainboard

Das Motherboard ist das Herzstück eines guten Gaming-PCs. Definieren Sie vor dem Kauf genau, welche Komponenten im PC verbaut und an das Mainboard angeschlossen werden sollen. Im Gaming-Bereich weist ein gutes Mainboard einen oder mehrere PCI-Express-Slots auf und ist modular durch Hardware erweiterbar.

Die Kompatibilität zwischen Motherboard, CPU und RAM ist entscheidend für ein harmonisches Zusammenspiel der Komponenten. Des Weiteren empfiehlt es sich, auf mehrere Lüfter-Anschlüsse zu achten. Legen Sie besonderen Wert auf eine sehr hohe Soundqualität, rüsten Sie den internen Soundchip mit einer separaten Soundkarte auf.

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Arbeitsspeicher

Ein umfangreicher RAM ist für flüssiges Gameplay essenziell. Mindestens 8 GB RAM sollten zur Verfügung stehen. Planen Sie bereits für die Zukunft voraus, lohnt sich auch ein 16 GB RAM. So sind Sie für alle Eventualitäten gewappnet.

Da sämtliche aktuellen Spiele auf einem 64-Bit-System laufen, sollten Sie nicht das ältere 32-Bit-System nutzen, denn dieses kann nur maximal 4 GB RAM verwenden.

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Festplatte

Vor allem neuere Spiele benötigen oft über 40 GB Speicherplatz. Für diese Masse an Daten eignen sich große HDD-Festplatten mit mindestens 1 TB Speicherkapazität. Auch bei mehreren Spielen stößt Ihr Gaming-PC nicht gleich an seine Grenzen.

Das Betriebssystem hingegen kann auf einem schnelleren SSD-Laufwerk installiert werden. Ihr Computer arbeitet deutlich zügiger mit dieser Kombination.

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Netzteil

Das Netzteil versorgt die gesamte Hardware mit ausreichend Strom. Damit das gesichert ist, sollte unbedingt auf ein hochwertiges Modell geachtet werden. Gaming-PCs benötigen mehr Strom als ein Heim-Rechner. Verfügt das Netzteil über ca. 750 Watt, haben Sie bereits einen großen Handlungsspielraum.

Gehäuse und Zubehör

Das Gehäuse eines Gaming-PCs besitzt grundsätzlich etwas mehr Raum für die umfangreiche Hardware. Mehrere Lüfter sorgen dabei für eine umfassende Kühlung.

Darüber hinaus lohnen sich mehrere USB-Anschlüsse für diverse Peripheriegeräte und Zubehör. Spezielle Tastaturen, Headsets und Mäuse werden extra für optimale Gaming-Bedingungen hergestellt.

Spannende Hinweise: So gelingt die Zusammenstellung Ihres Gaming-PCs

Abschließend geben wir Ihnen ein paar nützliche Tipps mit auf den Weg zu Ihrem selbstgebauten Gaming-PC. Legen Sie ein besonderes Augenmerk auf die Kompatibilität der einzelnen Komponenten untereinander. DDR4-RAM oder DDR4-CPU können nicht mit einem DDR3-Motherboard interagieren. Möchten Sie einen älteren PC mit einem DDR3-Mainboard aufrüsten, achten Sie darauf, dass alle anderen Komponenten auch einen DDR3-Anschluss besitzen. Soll es ein neuer Rechner werden, raten wir komplett zu der neuen Generation DDR4.

Mehr Leistung zahlt sich nicht immer aus. Leistet der FullHD-Monitor nur maximal 60 FPS, ist eine Grafikkarte, die höhere Leistungen erzielt, ein unnötiger Kostenfaktor. Ähnlich verhält es sich mit dem Prozessor. Für einen reinen Gaming-PC genügen in der Regel 8 Kerne. Die Kompatibilität spielt auch bei den Herstellern eine Rolle. Entscheiden Sie sich beispielsweise für AMD, ergibt es Sinn, möglichst viele Komponenten von diesem Anbieter zu kaufen, um eine bestmögliche Leistung zu erzielen.

Ein Gaming-System sollte stets gut belüftet sein. Bei niedrigeren Temperaturen erhöht sich die Langlebigkeit der Hardware und Sie dürfen sich über höhere Taktraten und eine damit verbundene höhere Leistung freuen. Zwei Lüfter im Gehäuse, vorn und hinten, eine separate Kühlung für die Grafikkarte und den Prozessor sorgen für eine umfangreiche Kühlung. Bei einer durchdachten Kühlung haben die Lüfter weniger Arbeit und sind demnach leiser. Eine Wasserkühlung ist zwar kostenintensiver, aber bietet vollständigen Lärmschutz.

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Gehäuse und dem Zusammenbau. Prüfen Sie vorab die Maßangaben der Hardware. Oft geben die Hersteller bei dem Gehäuse an, welche Maße eine Grafikkarte oder eine GPU maximal haben darf. Vergleichen Sie diese Angaben, damit alle Komponenten in das Gehäuse hineinpassen. Sie können im Vorfeld Testberichte zu dem gewünschten Gehäuse lesen. Meist finden Sie auch Abbildungen und erhalten eine bessere Vorstellung, wie die Hardware in das Gehäuse integriert wird.

Zuletzt bestimmt der Stromverbrauch der einzelnen Komponenten die Stärke des Netzteils. Bedenken Sie: Je mehr Hardware Sie integrieren, desto höher wird der Stromverbrauch. Liegt zu wenig Strom an, kann Ihr System ernsthaften Schaden nehmen. Überlegen Sie, Ihren Gaming-PC in der Zukunft aufzurüsten, lohnt sich bei dem Zusammenbau des Computers ein stärkeres Netzteil.

Tipps zum Gaming-PC bauen

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