Gamer PCs

 
ZOTAC Gaming PC MEK mini 6GB GeForce RTX 2060 GDDR6 Intel Core i5
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ZOTAC Gaming PC MEK mini 6GB GeForce RTX 2060 GDDR6 Intel Core i5 9400F 16GB DDR4 240GB NVMe SSD 1TB HDD Windows 10
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ZOTAC Gaming PC MEK mini 8GB GeForce RTX 2070 GDDR6 Intel Core i7
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ZOTAC Gaming PC MEK mini 8GB GeForce RTX 2070 GDDR6 Intel Core i7 9700 16GB DDR4 240GB NVMe SSD 2TB HDD Windows 10
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Acer Predator Orion 3000 PO3-600 Gaming-PC Intel Core i7-8700, 8GB
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Acer Predator Orion 3000 PO3-600 Gaming-PC Intel Core i7-8700, 8GB RAM, 256GB SSD+1TB HDD, NVIDIA GeForce, Win 10 Home
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ZOTAC MEK1 Gaming PC GeForce 1070Ti Intel Core I7 7700 16GB DDR4
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ZOTAC MEK1 Gaming PC GeForce 1070Ti Intel Core I7 7700 16GB DDR4 240GB NVMe SSD schwarz
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Gaming-PC - viele leistungsstarke Komponenten für viel Spielspaß

Gaming-PC

Wer leidenschaftlich gern zockt, stellt an seinen Computer besonders hohe Anforderungen. Neben einer stabilen Internetverbindung mit hoher DSL-Geschwindigkeit benötigen die modernen Spiele leistungsstarke Prozessoren, ausreichend Arbeitsspeicher, eine große SSD und HDD Festplatte sowie eine erstklassige Grafikkarte. Dazu kommen speziell für Gamer entwickelte Tastaturen und Mäuse - und auch auf den passenden Gaming-Stuhl wollen die begeisterten Zocker nicht verzichten. Angefangen hat die Entwicklung der Gaming-PCs jedoch in ganz anderen Maßstäben: Das Cathode Ray Tube Amusement Device gilt als erster Spiele-Computer. Seine Erfinder Thomas T. Goldsmith Jr und Estle Ray Mann entwickelten den PC 1947 aus einem Röhrenmonitor und einem Oszilloskop. Er erinnerte allein durch seine riesigen Maße an ein Radargerät. Natürlich war ein solcher Gaming-PC viel zu groß und zu teuer für Privathaushalte. Heute hat sich das geändert.

Spannende Entwicklung vom riesigen Schrank zum Mini-Gaming-PC

Der PDP (Programmed Data Processor) 1 war 1961 der erste Minicomputer zum Spielen - wobei sich die Maße auf damalige Standards beziehen, als die normale Größe einem Kleiderschrank entsprach; heute wäre die Mini-Version der 1960er Jahre ein Riese. Am MIT entwickelte Steve Russell für den PDP 1 in einem Forschungsprojekt mit Spacewar eines der ersten Computerspiele. Leider konnten es nur wenige Studenten an ausgewählten Universitäten spielen, da der Gaming-PC noch extrem teuer war. Das änderte sich erst Ende der 1970er Jahre, als der Atari 2600 als Vater aller Videospielkonsolen auf den Markt kam. Nur 128 Bytes RAM waren damals verfügbar, doch Space Invaders und Pac-Man sind bis heute allen Videospiel-Enthusiasten bekannt.

Mit dem Nintendo Entertainment System, dem IBM Personal Computer und dem Commodore 64 erweiterte sich das Angebot für Spieler in den 1980er Jahren, als auch MS-DOS zum Standard unter den verwendeten Betriebssystemen von PCs wurde. Um 1990 begann die Zeit der Festplatten und CD-ROM-Laufwerke - und damit eine rasante Entwicklung im Bereich der Gaming-PCs. Seitdem gilt das Mooresche Gesetz: Es besagt, dass sich die Leistung von Gamer-PCs alle ein bis zwei Jahre bei gleichen Kosten verdoppelt. Es überrascht deshalb nicht, dass bereits Mini-Gaming-PCs mit beeindruckenden technischen Daten erhältlich sind.

Komplett-Set: so unterscheidet sich der normale Computer vom PC für Zocker

Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Desktop-PC sind und ein Komplett-Set bevorzugen, steht Ihnen eine große Auswahl im Hardware-Shop zur Verfügung. Doch welche Art von Computer ist die richtige für Sie? Das hängt ganz von Ihren persönlichen Wünschen und Anforderungen ab. Wenn Sie viel und gern am PC Solitär spielen, muss das noch nicht bedeuten, dass ein Gaming-PC für Sie die beste Wahl darstellt. Mit dem Gamer-PC können Sie auch alle gängigen Programme von Microsoft Office problemlos nutzen. Ein Business-PCs bei Mindfactory, der für die Arbeiten im Büro ausgelegt ist, stößt dagegen bei The Witcher 3 und den neusten Ablegern von Call of Duty sehr schnell an seine Grenzen.

Ein Spiel mit sehr hohen Systemvoraussetzungen wie Crysis ist nicht mit einem Arbeitsrechner kompatibel. Mit zu schwacher Hardware haben Sie es nicht nur mit einer schlechten Grafik zu tun. Ruckeln und zeitversetzte Bilder machen das Zocken unmöglich. Ein normaler Computer wird deshalb hauptsächlich für die Nutzung von Office-Anwendungen, weniger anspruchsvoller Software und das Surfen im Internet verwendet. Von ihm unterscheidet sich der Gaming-PC demnach durch:

  • eine bessere Grafikkarte
  • einen leistungsstärkeren Prozessor
  • einen größeren Arbeitsspeicher.

Bauteile für den perfekten Gamer-PC

ZOTAC MEK1 Gaming PC GeForce 1070Ti Intel Core I7 7700 16GB DDR4

Die günstigen Komplett-Sets von Mindfactory bestehen aus bereits fertig konzipierten Desktop-Towern für anspruchsvolles Gaming. Mit dem Kauf sparen Sie sich die Recherche nach zusammenpassenden Komponenten, die für optimale Leistung und höchsten Spielspaß sorgen. Wer sich einen Gamer-PC selbst zusammenstellen will, benötigt alle Bauteile, die unsere auf dieser Seite angebotenen PCs bereits enthalten. Wir stellen Ihnen die einzelnen Komponenten im Folgenden vor. Dabei zeigen wir Ihnen auch die speziellen Eigenschaften, die für die Nutzung in einem Gaming-PC erforderlich sind:

Gehäuse

Das Gehäuse eines Gaming-PCs dient nicht einfach nur als Hülle für die anderen Komponenten. Vielmehr muss sein Design überzeugen und Eindruck machen. Ein Gaming-PC zählt schließlich zu den kostenintensivsten und technisch hochwertigsten Computern. Das darf von außen bereits sichtbar werden. Varianten mit LED-Beleuchtung, verglasten Seiten oder großen Lüftern gelten deshalb unter Gamern als Highlight. Dennoch hat das Gehäuse eines Gaming-PCs nicht nur die Aufgabe, schön auszusehen. Es muss auch eine gute Kühlung aller Bauteile sicherstellen und dementsprechend durchlüftet sein. Ausreichend Platz ist notwendig, damit sich die Hitze nicht staut. Besonders wichtig ist, dass der Tower zur Bauart des Mainboards passt, denn neben ATX gibt es noch weitere Standards wie MikroATX oder MiniATX.

Mainboard

Auf der Hauptplatine, dem Mainboard, werden viele verschiedene Bauteile von den RAM-Steckplätzen bis hin zu den Anschlüssen für die Schnittstellen montiert. Der Sockel des Mainboards eines Gaming-PCs unterscheidet sich je nach Hersteller. Denn AMD und Intel® produzieren Modelle, die jeweils zum hauseigenen Prozessor passen. Auch der Chipsatz des Mainboards ist entscheidend, weil er die verfügbaren Anschlüsse festlegt und weitere Komponenten integriert. Dazu gehören USB-Ports ebenso wie Arbeitsspeicher, Festplatten und Grafikkarten. Das Mainboard am Gaming-PC darf nicht zu klein dimensioniert werden, damit auch für zukünftige Hardware Platz bleibt.

Prozessor

Der Prozessor (CPU) in einem Gaming-PC sorgt als Gehirn des Computers dafür, dass die einzelnen Komponenten ihre Aufgaben erfüllen. Er ist für Gamer besonders wichtig. Auskunft über die Leistungsfähigkeit der CPU geben die Anzahl der Kerne und die Taktfrequenz: Mehr Kerne und eine höhere Taktfrequenz weisen auf ein stärkeres System hin. Das liegt daran, dass sehr viele Prozesse gleichzeitig extrem schnell verarbeitet werden können. Core™ i5 von Intel® und RYZEN 5 von AMD gehören zu den Mittelklasse-CPUs, während Core™ i7 und i9 sowie RYZEN 7 und RYZEN Threadripper die Ober- und High-End-Klasse darstellen. Die Tabelle bietet einen Überblick über ausgewählte Prozessoren, die in einem Gaming-PC zum Einsatz kommen können:

Anzahl der Prozessorkerne Bezeichnung Produkt von Intel® Produkt von AMD
4 Quad-Core

Core™ i5

Core™ i7

RYZEN 1400

RYZEN 1500X

6 Hexa-Core

Xeon Dunnington

i-Series Gulftown

RYZEN 1600

RYZEN 1600X

8 Octa-Core

Xeon 6500

Xeon 7500

RYZEN 1800X

RYZEN Threadripper 1900X

Grafikkarte

Neben der CPU ist die Grafikkarte (GPU) das wichtigste Bauteil, das einen Computer zu einem Gaming-PC macht. Während der Prozessor alle Daten für das Spiel berechnet, setzt die Grafikkarte diese Informationen grafisch um. Dabei spricht der Profi vom Rendern. CPU und GPU müssen im Gaming-PC unbedingt zueinander passen. Denn eine grafische Höchstleistung bringt nichts, wenn der Prozessor stets kurz vor der Überlastung steht - oder umgekehrt. Da weniger als 60 Bilder pro Sekunde abgehackt wirken können, ist eine hohe und gleichmäßige Bildfrequenz beim Gamer-PC äußerst wichtig. Für Spiele mit Elementen der Virtual Reality sollten es sogar 90 Bilder pro Sekunde sein. Zu den besten Grafikkarten für Gaming-PCs zählen jene der NVIDIA® GeForce GTX-Reihe.

Arbeitsspeicher

Beim Arbeitsspeicher (RAM) für den Gamer-PC stehen Speichergröße und Taktrate im Vordergrund. Die neuste Generation heißt DDR4 und sie ist mit 8, 16 oder 32 GB RAM erhältlich. Die gängigen Taktraten liegen zwischen 2133 und 3000 MHz. Während zu viel Arbeitsspeicher eine unnötige Ausgabe darstellt, kann zu wenig zu einer schlechten Systemleistung führen. Eine ausgewogene Wahl stellt die RAM-Variante mit 16 GB dar; sie ist zukunftsorientiert für kommende Games. Ein Arbeitsspeicher mit 32 GB kommt zum jetzigen Zeitpunkt nur für ambitionierte Zocker in Betracht, die zudem auch mit anspruchsvollen Bildbearbeitungsprogrammen arbeiten wollen.

Festplatte

Während der Arbeitsspeicher als Kurzzeitgedächtnis des Gaming-PCs gilt, stellt die Festplatte das Langzeitgedächtnis dar. Es gibt HDDs und SSDs. Die HDD zeichnet sich durch viel Speicherplatz aus, die SSD hingegen durch die schnelle Zugriffsgeschwindigkeit. Ein moderner Gaming-PC verfügt inzwischen immer über beide Arten von Festplatten. Eine SSD mit geringerer Kapazität dient dabei als Bootlaufwerk für das Betriebssystem und die Games. Eine HDD sichert die maximale Speicherkapazität. Diese liegt bei den Komplett-Sets von Mindfactory beispielsweise bei 1250 GB, wobei 1 TB auf die große HDD-Festplatte entfällt.

CPU-Lüfter oder CPU-Wasserkühlung

Im Inneren des Gehäuses entsteht beim Zocken Wärme, die abgeführt werden muss. Andernfalls sind Programmabstürze oder sogar irreparable Schäden an den Komponenten die Folge. CPU-Lüfter oder eine CPU-Wasserkühlung übernehmen die Wärmeableitung. Eine solches Bauteil muss immer zum Prozessorsockel passen. Für die Kühlung mit Luft ist eine gute Zirkulation im Gehäuse essenziell. Die Wasserkühlung ist bei Gamern sehr beliebt, weil sie effektiver arbeitet und sich am Desktop-PC hervorragend inszenieren lässt. Hier spielt also auch die Optik eine Rolle.

Netzteil

Beim Gaming-PC darf am Netzteil nicht gespart werden, denn es muss leistungsstark und gut verarbeitet sein. Alle Komponenten im Tower werden vom Netzteil mit Strom versorgt - und davon verbraucht der Gamer-PC mehr als ein normaler Arbeitsrechner. Prozessor und Grafikkarte benötigen mehrere hundert Watt. Energieeffizienz und ein Wirkungsgrad von mindestens 80 Prozent sind entscheidend, damit nicht unnötig viel Wärme beim Betrieb entsteht. In den günstigen Komplett-Sets sind bereits Netzteile mit optimal auf das Gesamtsystem angepassten Eigenschaften verbaut.

Gaming-PC: das sind die Vorteile

ZOTAC MEK1 Gaming PC

Wenn Sie viel und gern am Computer spielen, ist ein Gaming-PC für Sie die erste Wahl, denn damit profitieren Sie von diesen Vorteilen:

  • höchste Performance
  • leistungsstarker Prozessor
  • leistungsfähige Grafikkarte
  • großer Arbeitsspeicher
  • jederzeit auf- und nachrüstbar
  • flüssiges Spielen ohne Ruckeln
  • beste Spielqualität und Optik
  • abwärtskompatibel zu älteren Games
  • für alle Anwendungen im Home-Office geeignet
  • Bildbearbeitung, Programmieren und Nutzung anspruchsvoller Software möglich
  • mit Case-Modding individualisierbares Gehäuse
  • im Vergleich zu Spielekonsolen wesentlich stärker und vielfältiger nutzbar

Welche Nachteile sind mit einem Gaming-PC verbunden?

Die Nachteile vom Gaming-PC liegen vor allem in den hohen Anschaffungskosten und der Standortbezogenheit. Sie können den Computer nicht wie eine Spielekonsole überall mitnehmen und unterwegs benutzen. Für Gelegenheitsspieler sprechen diese Kriterien gegen einen Kauf:

  • hohe Preise
  • nur als Gaming-Laptop [URL wird neu aufgebaut] mobil nutzbar
  • hoher Stromverbrauch

Woraus muss ich beim Kauf achten?

Terra PC-Gamer 5980 AMD Ryzen 5 2600X, 16GB DDR4, Radeon RX 580
  1. Ein guter Gaming-PC verfügt über eine große HDD und eine kleinere SSD für viel Speicherplatz und kurze Zugriffszeiten. Optimal sind 1 TB HDD und mindestens 250 GB SSD.
  2. Der Arbeitsspeicher beträgt mindestens 16 GB DDR4 mit einer Taktrate von 2133 MHz.
  3. Als Betriebssystem empfiehlt sich Windows 10, 64 Bit.
  4. Setzen Sie auf einen Prozessor mit mindestens vier, besser jedoch sechs oder acht Kernen. Die neusten Generationen der Serien Intel® Core i5 und AMD RYZEN 5 stellen das Minimum dar. Mit Core i7, RYZEN 7 und besseren CPUs können Sie nichts falsch machen.
  5. Eine Grafikkarte der NVIDIA® GeForce GTX-Reihe wie die 1070 Ti ist Standard.

Wählen Sie für Ihren Gaming-PC einen Prozessor mit mindestens vier Kernen. Viele moderne Spiele nutzen diese bereits - und für die zukünftige Entwicklung ist ebenfalls von einer Mehrkernauslastung auszugehen. Vier Kerne oder mehr in der CPU benötigen Sie auch, wenn Sie Ihr Spiel aufzeichnen oder ins Internet streamen wollen. Eine ausgewogene Dimensionierung vom Gaming-PC ist wichtig. Deshalb verfügen unsere Komplett-Sets zum günstigen Preis über perfekt aufeinander abgestimmte CPU und GPU. Hier tritt kein Leistungsengpass auf und weder Prozessor noch Grafikkarte arbeiten im Leerlauf.

Was einen High-End-Gaming-PC ausmacht

Ein Gaming-PC unterscheidet sich von einem High-End-Gaming-PC in der Ausstattung, die zuweilen über das Ziel hinausschießt. Denn selbst die modernsten Spiele nutzen derzeit nur maximal acht Prozessorkerne - wer trotzdem auf eine größere Anzahl setzt, erlebt nicht automatisch ein besseres Spielerlebnis. Die Anschaffung von CPUs der gehobenen Oberklasse lohnt sich für einen Gaming-PC nicht. Nur wer denselben Rechner für 4K-Videobearbeitung, CAD-Programme oder 3D-Rendering benötigt, sollte überhaupt über ein solches Upgrade nachdenken. In der Mittelklasse der Prozessoren sind sechs oder acht Kerne üblich. Zu den besten CPUs mit mehr als acht Kernen für Gaming-PCs der High-End-Klasse zählen diese Modelle:

  • AMD Ryzen Threadripper 2990WX

    AMD Ryzen Threadripper 2990WX
    • 32 Kerne
    • Vorteile: sehr hohes Arbeits- und Spieletempo
    • Nachteile: sehr teuer, hoher Stromverbrauch, kein integrierter Grafikchip
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  • Intel Core i9 7980XE

    Intel Core i9 7980XE
    • 18 Kerne
    • Vorteile: sehr hohes Arbeits- und Spieletempo
    • Nachteile: sehr teuer, hoher Stromverbrauch, kein integrierter Grafikchip
    Zum Produkt

Gibt es günstige Alternativen zu Intel® Core™ i7 oder i9 Gaming-PCs?

Ein Gaming-PC eröffnet Gamern den Zugang zu Open-World-Rollenspielen und Egoshootern, die einen herkömmlichen Computer an seine Leistungsgrenze bringen - oder ganz in die Knie zwingen. Vor allem die neusten Prozessoren der Serien Intel® Core™ i7 oder i9 sowie die leistungsstarken Grafikkarten haben ihren Preis. Leidenschaftliche Gamer mit kleinem Budget müssen deshalb trotzdem nicht auf eine günstige Alternative mit weniger Power umsteigen, wenn Sie einen PC kaufen. Denn Mindfactory bietet eine attraktive Finanzierung an.

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