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Thermalright Macho Direct Tower Kühler

Artikelnummer 65925

EAN 0814256001168    SKU Macho Direct

Thermalright Macho Direct Tower Kühler

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über 1.590 verkauft
Beobachter: 32

Artikelbeschreibung

Seit dem 16.12.2015 im Sortiment

Mit dem Macho Direct bietet Thermalright einen leistungsstarken HDT Kühler an. Der Kühler orientiert sich an dem bekannten Macho-Design und richtet sich an besonders preisbewusste Anwender. Der auf ultra-leisen Betrieb optimierte Kühler bietet eine überragende Kühlleistung ohne Schnick-Schnack zu einem äußerst attraktiven Preis.

Die ursprüngliche Konzeption des Macho wurde natürlich beibehalten: Der Kühlkörper ist in Richtung der Gehäuserückwand ausgerichtet, um Inkompatibilitäten bei der Verwendung von Speichermodulen mit hoch bauenden Heatspreadern zu vermeiden. Die Aluminium Kühlrippen sind mit mehreren Luftlöchern versehen, die einem Luftstau zwischen den einzelnen Kühlrippen entgegenwirken.

Der Macho Direct setzt auf das Heatpipe Direct Touch Prinzip. Fünf 6 mm Heatpipes sorgen für eine besonders effiziente Ableitung der Prozessor-Abwärme. Die Heatpipes sind, wie von Thermalright gewohnt, konkav geformt. Dieses von Thermalright patentierte Design der Heatpipes, die bewusst nicht plan geschliffen sind, verleiht dem Macho Direct eine für einen HDT-Kühler überragende Kühlleistung.

Ein weiterer Vorteil des HDT-Designs ist die reduzierte Bauhöhe des Macho Direct. Der HDT-Kühler ist ca. 4 mm niedriger als ein Macho und passt somit auch in Gehäuse, für die ein "normaler" Macho zu hoch ist.

Das spezielle Design der Aluminiumfinnen des Kühlkörpers ermöglicht einen besonders geringen Luftwiderstand und ist für langsam drehende Lüfter optimiert. Die zusätzliche Perforierung der Kühllamellen wirkt einem Hitzestau zwischen den einzelnen Lamellenschichten entgegen und unterstützt somit zusätzlich die effiziente Temperaturreduzierung.

Serienmäßig wird der Macho mit dem temperaturgeregelten Thermalright Lüfter TY 140 Black (PWM) ausgeliefert. Der Lüfter ist speziell für den Macho Direct optimiert. Mit einer Drehzahl von 300 bis 1.300 U/min ist der TY 140 Black besonders geräuscharm).

Der TY 140 Black ist mit einem verschleißarmen "Enhanced Hyper-Flow Bearing" ausgestattet.

Die Förderleistung variiert zwischen 28,7 und beeindruckenden 125 m³/h. Der bewährte Lüfter mit seinem einmaligen Design verfügt über die Montagepunkte eines konventionellen 120 mm Lüfters und weist dabei einen größeren Innendurchmesser als gebräuchliche 140 mm Lüfter auf. Der Lüfter wird mit den beiliegenden, überarbeiteten Klammern am Kühlkörper sicher montiert - spezielle Antivibrations-Pads für eine entkoppelte Befestigung befinden sich im Lieferumfang.

Der Macho Direct wird mit einem Universal Montagekit ausgeliefert, das alle aktuellen Intel - und AMD-Plattformen unterstützt (Intel LGA1156/1155/2011/1150/2011-3/1151 und AMD AM2/AM2+/AM3/FM1/FM2/FM2+).

Um den Einbau des Kühlers bei bereits montiertem Mainboard möglichst einfach zu gestalten, findet sich beim Zubehör natürlich wieder der beliebte Screwdriver mit magnetischer Spitze. Abgerundet wird der Lieferumfang durch die Chill Factor Wärmeleitpaste im Blister-Pack.


Technische Daten

Allgemein:
Modell: Macho Direct
für folgende Sockel geeignet: 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, AM5, FM1, FM2, FM2+
Bauart: Tower Kühler
Lüfter vorhanden: Ja
Lüfter dB(A): keine Angabe
Lüfter U/min: 300-1300 U/min
Luftfördermenge: 125 m³/h
Lüfteranschluss: 4-pin PWM
Länge: 129 mm
Breite: 152 mm
Höhe: 158 mm

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

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4 5
     am 17.05.2016
Produkttester
Ich darf mich ebenfalls zu den glücklichen Gewinnern der Testaktion zählen und habe nun den Thermalright Macho Direkt getestet.
Mein System besteht aus folgenden Komponenten:
Mainboard: ASRock Fatal1ty Z97 Killer
CPU: Intel i7 4790K
Grafikkarte: Sapphire Radeon R9 290 Tri-X OC
RAM: 2x8GB G. Skill Trident DDR3-2400
Gehäuse: Corsair Obsidian 450D
Das Paket kam recht zügig und in gutem Zustand an. Der Kühler war sowohl im Karton, als auch in der eigenen Umverpackung gut geschützt.
Beim Auspacken fällt einem sofort die Größe des Kühlkörpers auf. Mit den Maßen von B 152xL 129xH 158mm passt der Kühler gerade noch in mein Gehäuse. Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Kühlkörper noch ein Lüfter, Rahmen, Abstandhalter, Schrauben, Wärmeleitpaste, Montageanleitung und ein Schraubenzieher. Die verwendeten Materialien, sowie der Kühlkörper, sehen gut verarbeitet aus. Laut Hersteller lässt sich der Kühler auf allen gängigen Sockeln montieren.

Für jeden Sockeltyp gibt es eine eigene bebilderte Montageanleitung welche es auch einem Neuling erlauben sollte, den Kühler richtig zu montieren. Die ersten Schritte bis zum Aufbringen der Wärmeleitpaste gestalten sich noch recht simpel. Möchte man aber die Paste auftragen, muss man etwas geschickt sein, um die Paste gleichmäßig auf dem Prozessor zu verteilen. Die Paste befindet sich leider nur in einer kleinen Plastiktüte und einen kleinen Spachtel o.Ä. findet man nicht im Lieferumfang. Hat man aber erst die Paste gut verteilt, lässt sich der Kühler recht simpel auf dem Mainboard montieren. Ich hatte erst bedenken, dass der Kühler sich wegen den RAM Bausteinen nicht montieren lässt, aber es hat gepasst. Für den Aufbau habe ich etwa 20 Minuten gebraucht.

Bei meinem ersten Testlauf mit dem neuen Kühler konnte man den Lüfter bei offenem Gehäuse nur hören, wenn man wirklich nah heran ging. Dementsprechend hörte man nichts, sobald das Gehäuse geschlossen war. Auch unter Vollast konnte man den Lüfter im geschlossenen Gehäuse nicht hören.

Beim wohl wichtigsten Punkt, der Kühlung, bin ich wirklich sehr zufrieden. Ich habe testweise Prime95 laufen lassen und habe im Idle Mode etwa 35°C und unter Vollast etwa 75°C erzielt. Da sich noch ein zweiter Lüfter anbringen lässt, sofern im Gehäuse noch Platz dafür ist, ließe sich die Kühlleistung wohl noch um ein paar Grad verbessern. Meine vorher verwendete Wasserkühlung hat die CPU im Idle Mode auf 30°C und unter Vollast bei 65°C gekühlt. Aber diesen Vergleich zu ziehen wäre so, als ob man Äpfel mit Birnen vergleicht. Für einen Luft-Kühler sind die erzielten Ergebnisse ganz ordentlich. Bedenkt man dann noch zusätzlich, dass die restlichen verbauten Komponenten auch noch recht viel Wärme erzeugen, so kommt man für diesem Test zu einem guten Ergebnis, obwohl die erreichte Temperatur *eigentlich schlecht* ist. Das liegt alles im Auge des Betrachters.

Abschließend lässt sich also sagen, dass man für den Preis von etwa 35¤ ein wirklich hochwertiges, aber auch leistungsstarkes Produkt erhält. Man muss jedoch die Größe beachten und beim Einbau etwas geschickt sein. Wer nur wenig Geld zur Verfügung hat und bei der restlichen verbauten Hardware keinen High Performance Kühler braucht, für den Ist der Macho Direkt die richtige Wahl.
    
  
4 5
     am 17.05.2016
Produkttester
Hallo liebe Leser,
Zuerst möchte Ich sagen das auch Ich einer von den durch Mindfactory auserwählten Testern bin. Ich hatte das Glück diesen Kühler kostenlos testen zu dürfen. Trotzdem habe Ich mein Bestes getan absolut neutral zu bleiben. Die Kategorien wurden vorgeschrieben.
Mein Testsystem besteht aus folgenden Komponenten: Intel i5 6600K, MSI B150I Gaming Mobo, Sapphire R9 Nano, 8gb Corsair 2133Mhz CL13 Speicher, 256Gb Samsung M2 HD, Corsair CX450M Netzteil, Raijintek Metis Classic (ITX!) Gehäuse.

Kühlleistung
Wohl das Wichtigste zuerst! Obwohl mein Gehäuse sehr klein ist (sogar unter den ITX Gehäusen ist es eines der kleineren) ist der Thermalright Macho Direct fähig meine CPU auch unter voller Last ausreichend zu kühlen. Die Temperaturen schweben gerade so über 50 Grad Celsius was in diesem Gehäuse etwa 10-15 Grad unter den Standard mitgelieferten Kühler liegt!

Lautstärke
Die Laustärke des Kühlers ist relativ niedrig wenn man die gute Kühlleistung in Betracht zieht. Die komplette Systemlautstärke liegt auf 1m Abstand gerade über 34 dB bei hoher Last. Im Idle Betrieb liegt dieser Wert um die 30 dB, was auf mich einen kaum hörbaren Eindruck macht.

Verarbeitung
Was kann man schon dazu sagen&? Ich hatte früher mal ein Aero 8 Kühler der völlig aus Kupfer war aber das waren ja andere Zeiten. Die Materialien machen einen stabilen Eindruck, die Kühlrippen sind nicht verbogen und die Heatpipes sind unten schön gerade gemacht. Wenn es gefühlsmäßig einen Kritikpunkt gibt, dann wohl das es auch auf der CPU Fläche immer noch unterschiedliche Rippen sind. Mir wäre lieber gewesen wenn Thermalright da ein bisschen extra Kupfer spendiert hätte, was nicht weg nimmt das die Leistung des ganzen bei ordentlicher Montage ziemlich gut ist.

Montage
Und schon auf zum nächsten Punkt& die Montage. Hier braucht man schon ein bisschen mehr handwerkliches Geschick als beim ´Stock´ Kühler da (wie üblich bei großen Kühlern) auch die Backplate ersetzt werden muss. Nächstes Hindernis ist das ordentliche Verteilen der (mitgeliefte) Kühlpaste wobei durch die Konstruktion des Kühler (siehe oben) ein Tropfen nicht ausreicht. Am Bestes macht man dies mit einer alten Bankkarte wie Erdnussbutter auf Brot ^^ Dank einen langem (auch mitgelieferten!) Schraubendreher kann man auch ziemlich problemlos eine letzte Schraube mittig unter den Kühlkörper befestigen& danach fühlt man sich wie der absolute Modding Boss ;-) Insgesamt: Manchmal nicht so ganz einfach aber dafür macht es Spaß!

Leistung
Die Leistung ist doch schon beschrieben& Kühlt gut und ist ziemlich leise& Wohl nicht so gut wie manche Kühler (die teueren be quiet! Modelle z.B.) aber schon ziemlich gut.

Preis-/Leistungsverhältnis
In Sachen Preis/Leistungsverhältnis gibt es wohl wenige Kühler die den Thermalright Macho Direct das Wasser reichen können. Wenn man weniger investieren möchte, muss man schon ein paar extra Dezibels in Kauf nehmen. Aber auch da gibt es gute Alternativen. In dieser Preisklasse schlägt der Macho Direct sich aber gnadenlos in Sachen Kühlleistung und Laustärke. Diese Aussage basiert auf dem Betrieb (2) anderer Kühler im (baugleichen) Computer meiner Ehefrau.

Haltbarkeit
Um über die Haltbarkeit etwas zu sagen reichen die 2 Wochen wohl nicht aus& bis jetzt funktioniert alles einwandfrei& wenn nicht poste Ich ein Update.

Fazit
4 aus 5 Sterne... es ist einfach ein gutes Produkt. Nicht das Beste was es gibt aber zu diesem Preis wohl unschlagbar.
    
  
4 5
     am 16.05.2016
Produkttester
Im Rahmen der Aktion "Tester Keepers" von Mindfactory hatte ich das Glück den Thermalright Macho Direct testen zu dürfen.
Dieser Bericht erscheint ebenfalls auf dem Forum von Mindfactory. Vielen Dank das ich einer der Produkttester sein durfte.


Infos zu meinem System:

Mainboard: Gigabyte Z87X-D3H
CPU: Intel i5 4670K
GPU: MSI Geforce GTX770
RAM: 2x8GB G. Skill Areas DDR3-2400Mhz
Gehäuse: Coolermaster Silencio 550
Lüfter: 1x120mm Front Einlass, 1x120mm Auslass


Inhalt:

1. Verarbeitung
2. Montage
3. Lautstärke
4. Leistung/ Kühlleistung
5. Haltbarkeit
6. Preis/Leistungsverhältnis

1. Verarbeitung

Kurz zur Verpackung: Der Karton war ausreichend von innen mit Luftpolsterfolie ausgefüllt, da zwischen befand sich dann der eigentliche Karton mit dem Kühler. Dieser macht schon was her mit der schwarzen Farbe. Von innen auch reichlich ausgefüllt mit Polsterung.

Der Kühlkörper besitzt die Größen: B 152xL 129xH 158mm, bei einem Gewicht von 650g. Die minimale Drehzahl beträgt 300 und die maximale 1300 U/min (4Pin PWM).
Lautstärke befindet sich laut Hersteller zwischen 15-21 dB.
Er trumpft auf mit folgenden Sockeln: 1150,1151,1155,1156,2011,2011-3,AM2,AM2+,AM3+,FM1,FM2 und FM2+. Die Förderleistung variiert zwischen 28,7 und 125m3/h.

Der Macho Direct besteht aus Aluminiumfinnen und 5x6mm Kupfer Heatpipes Direct Touch (HDT) und einem 150x140x25mm Lüfter. Die Halterungen sehen alle sehr hochwertig aus und sind aus Edelstahl. Von jeder Schraube ist immer eine zusätzlich dabei. Man kann sogar einen weiteren Lüfter anbringen da genug Klammern und Schallendkopplungsnoppen dabei sind.


2. Montage

Die Montage des neuen Lüfters fiel mir leicht von der Hand aber die Demontage meines alten Kühlers war ein wenig kniffelig. Zumal besaß dieser nur Plastik klick Verschlüsse.
Mit der beiliegenden Anleitung hat eigentlich alles wunderbar geklappt, wenn man einmal dahinter gekommen ist. Da diese doch sehr unübersichtliche Bilder enthält.
Mit der mitgelieferten Wärmeleitpaste durfte man nicht sparen,damit die Spaltmaße zwischen Heatpipe und Heatpipe gut ausfüllen werden, da sonst an den Kannten der HP keine Wärmeübertragung stattfinden kann.

3. Lautstärke

Die Geräusche des Lüfters sind im "Leerlauf" nicht zu hören, auch wenn ich meine Schallgedämmte Tür öffne, selbst unter Volllast höre ich diesen nicht und bin damit sehr zufrieden.

4. Leistung/Kühlleistung

Ich habe die Leistungstest mit Cinebench gemacht. Dort muss der Prozessor Bilder rendern. Hierbei kam ich auf folgende Temperaturen:

685 RPM: 51° C

853 RPM: 50° C

1229 RPM: 50° C

Hierbei ist leider der Temperaturunterschied nicht so groß, da ich die folgende Fördermenge meines einzelnen Gehäuselüfters nicht ausreicht, um mein Gehäuse ausreichend mit Luft zu versorgen.

Mit Prime95 habe ich auch einen Test durchgeführt und ab 6min ging mein Prozessor hoch auf 80°C, wo ich dann den Test abgebrochen habe. Ich werde meinen Test natürlich erweitern, wenn ich neue Gehäuselüfter besitze und die Ergebnisse werde ich hier posten.

5. Haltbarkeit

Zur Haltbarkeit kann ich nicht viel sagen. Auf jedenfall läuft dieser bis jetzt einwandfrei ohne jegliche Störung. Bis jetzt gelaufene Zeit: ca. 75h.


6. Preis/Leistungsverhältnis

Für den Preis von gut 35¤ ist der Macho Direct vollkommen in Ordnung, aufgrund der fehlenden Bodenplatte. Da der Macho allein auf HDT (Heatpipe Direct Touch) aufgebaut ist.
Der Thermalright Macho Direct ist auch schon ein bisschen älter, da die letzte Auszeichnung die auf dem Karton abgebildet ist von 2013 stammt.

Ich glaube Thermalright hat mit diesen Kühlkörper ein Versuch gestartet, ob Kühler mit HDT gut bei den Kunden ankommt aber leider war dies nicht der Fall (glaube ich).
Da dies das einzige Produkt ist im ganzen Sortiment der CPU Kühler das mit HDT arbeitet.

7. Fazit

Im Endeffekt möchte ich damit sagen: Wer damit leben kann, dass seine CPU nicht zu 100% gekühlt wird, für die ist der Thermalright Macho Direct der richtige Kühler.
Wer aber lieber Games zockt und Videos rendert, sollte sich für einen anderen Kühler entscheiden.

Ich selber lasse den Kühler noch drin, da dieser besser ist als mein alter Arctic Freezer 13.
    
  
4 5
     am 07.08.2018
Verifizierter Kauf
sehr leise, gutes Teil
    
  
4 5
     am 16.12.2016
Verifizierter Kauf
The cooler is quite large, so make sure it'll fit into your case. Attaching the fan is done with cheap, thin metal brackets that will scratch your cooler when you install them. If attaching the fan was some better way, I'd give 5 stars.
    
  
4 5
     am 11.07.2016
Verifizierter Kauf
Hält die CPU auch mit leichter Übertaktung im Zaum. Macht seinen Namen aber alle Ehre. Der Kühler Ist ein großer Macho und man sollte unbedingt erst die Stromversorgung der CPU anschließen bevor man das Mainboard im Gehäuse verschraubt, denn sonst braucht man sehr kleine Finger um die Stecker einrasten zu können.
    
  
4 5
     am 13.06.2016
Verifizierter Kauf
Guter und günstiger Kühler. Lediglich die Befestigung des Kühlers auf den Halter dürfte mit Federschrauben ausgestattet werden, um einen optimaleres Anzugsdrehmoment zu gewährleisten. So ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt.
    
  
4 5
     am 17.05.2016
Produkttester
Ich darf mich ebenfalls zu den glücklichen Gewinnern der Testaktion zählen und habe nun den Thermalright Macho Direkt getestet.
Mein System besteht aus folgenden Komponenten:
Mainboard: ASRock Fatal1ty Z97 Killer
CPU: Intel i7 4790K
Grafikkarte: Sapphire Radeon R9 290 Tri-X OC
RAM: 2x8GB G. Skill Trident DDR3-2400
Gehäuse: Corsair Obsidian 450D
Das Paket kam recht zügig und in gutem Zustand an. Der Kühler war sowohl im Karton, als auch in der eigenen Umverpackung gut geschützt.
Beim Auspacken fällt einem sofort die Größe des Kühlkörpers auf. Mit den Maßen von B 152xL 129xH 158mm passt der Kühler gerade noch in mein Gehäuse. Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Kühlkörper noch ein Lüfter, Rahmen, Abstandhalter, Schrauben, Wärmeleitpaste, Montageanleitung und ein Schraubenzieher. Die verwendeten Materialien, sowie der Kühlkörper, sehen gut verarbeitet aus. Laut Hersteller lässt sich der Kühler auf allen gängigen Sockeln montieren.

Für jeden Sockeltyp gibt es eine eigene bebilderte Montageanleitung welche es auch einem Neuling erlauben sollte, den Kühler richtig zu montieren. Die ersten Schritte bis zum Aufbringen der Wärmeleitpaste gestalten sich noch recht simpel. Möchte man aber die Paste auftragen, muss man etwas geschickt sein, um die Paste gleichmäßig auf dem Prozessor zu verteilen. Die Paste befindet sich leider nur in einer kleinen Plastiktüte und einen kleinen Spachtel o.Ä. findet man nicht im Lieferumfang. Hat man aber erst die Paste gut verteilt, lässt sich der Kühler recht simpel auf dem Mainboard montieren. Ich hatte erst bedenken, dass der Kühler sich wegen den RAM Bausteinen nicht montieren lässt, aber es hat gepasst. Für den Aufbau habe ich etwa 20 Minuten gebraucht.

Bei meinem ersten Testlauf mit dem neuen Kühler konnte man den Lüfter bei offenem Gehäuse nur hören, wenn man wirklich nah heran ging. Dementsprechend hörte man nichts, sobald das Gehäuse geschlossen war. Auch unter Vollast konnte man den Lüfter im geschlossenen Gehäuse nicht hören.

Beim wohl wichtigsten Punkt, der Kühlung, bin ich wirklich sehr zufrieden. Ich habe testweise Prime95 laufen lassen und habe im Idle Mode etwa 35°C und unter Vollast etwa 75°C erzielt. Da sich noch ein zweiter Lüfter anbringen lässt, sofern im Gehäuse noch Platz dafür ist, ließe sich die Kühlleistung wohl noch um ein paar Grad verbessern. Meine vorher verwendete Wasserkühlung hat die CPU im Idle Mode auf 30°C und unter Vollast bei 65°C gekühlt. Aber diesen Vergleich zu ziehen wäre so, als ob man Äpfel mit Birnen vergleicht. Für einen Luft-Kühler sind die erzielten Ergebnisse ganz ordentlich. Bedenkt man dann noch zusätzlich, dass die restlichen verbauten Komponenten auch noch recht viel Wärme erzeugen, so kommt man für diesem Test zu einem guten Ergebnis, obwohl die erreichte Temperatur *eigentlich schlecht* ist. Das liegt alles im Auge des Betrachters.

Abschließend lässt sich also sagen, dass man für den Preis von etwa 35¤ ein wirklich hochwertiges, aber auch leistungsstarkes Produkt erhält. Man muss jedoch die Größe beachten und beim Einbau etwas geschickt sein. Wer nur wenig Geld zur Verfügung hat und bei der restlichen verbauten Hardware keinen High Performance Kühler braucht, für den Ist der Macho Direkt die richtige Wahl.
    
  
4 5
     am 17.05.2016
Produkttester
Hallo liebe Leser,
Zuerst möchte Ich sagen das auch Ich einer von den durch Mindfactory auserwählten Testern bin. Ich hatte das Glück diesen Kühler kostenlos testen zu dürfen. Trotzdem habe Ich mein Bestes getan absolut neutral zu bleiben. Die Kategorien wurden vorgeschrieben.
Mein Testsystem besteht aus folgenden Komponenten: Intel i5 6600K, MSI B150I Gaming Mobo, Sapphire R9 Nano, 8gb Corsair 2133Mhz CL13 Speicher, 256Gb Samsung M2 HD, Corsair CX450M Netzteil, Raijintek Metis Classic (ITX!) Gehäuse.

Kühlleistung
Wohl das Wichtigste zuerst! Obwohl mein Gehäuse sehr klein ist (sogar unter den ITX Gehäusen ist es eines der kleineren) ist der Thermalright Macho Direct fähig meine CPU auch unter voller Last ausreichend zu kühlen. Die Temperaturen schweben gerade so über 50 Grad Celsius was in diesem Gehäuse etwa 10-15 Grad unter den Standard mitgelieferten Kühler liegt!

Lautstärke
Die Laustärke des Kühlers ist relativ niedrig wenn man die gute Kühlleistung in Betracht zieht. Die komplette Systemlautstärke liegt auf 1m Abstand gerade über 34 dB bei hoher Last. Im Idle Betrieb liegt dieser Wert um die 30 dB, was auf mich einen kaum hörbaren Eindruck macht.

Verarbeitung
Was kann man schon dazu sagen&? Ich hatte früher mal ein Aero 8 Kühler der völlig aus Kupfer war aber das waren ja andere Zeiten. Die Materialien machen einen stabilen Eindruck, die Kühlrippen sind nicht verbogen und die Heatpipes sind unten schön gerade gemacht. Wenn es gefühlsmäßig einen Kritikpunkt gibt, dann wohl das es auch auf der CPU Fläche immer noch unterschiedliche Rippen sind. Mir wäre lieber gewesen wenn Thermalright da ein bisschen extra Kupfer spendiert hätte, was nicht weg nimmt das die Leistung des ganzen bei ordentlicher Montage ziemlich gut ist.

Montage
Und schon auf zum nächsten Punkt& die Montage. Hier braucht man schon ein bisschen mehr handwerkliches Geschick als beim ´Stock´ Kühler da (wie üblich bei großen Kühlern) auch die Backplate ersetzt werden muss. Nächstes Hindernis ist das ordentliche Verteilen der (mitgeliefte) Kühlpaste wobei durch die Konstruktion des Kühler (siehe oben) ein Tropfen nicht ausreicht. Am Bestes macht man dies mit einer alten Bankkarte wie Erdnussbutter auf Brot ^^ Dank einen langem (auch mitgelieferten!) Schraubendreher kann man auch ziemlich problemlos eine letzte Schraube mittig unter den Kühlkörper befestigen& danach fühlt man sich wie der absolute Modding Boss ;-) Insgesamt: Manchmal nicht so ganz einfach aber dafür macht es Spaß!

Leistung
Die Leistung ist doch schon beschrieben& Kühlt gut und ist ziemlich leise& Wohl nicht so gut wie manche Kühler (die teueren be quiet! Modelle z.B.) aber schon ziemlich gut.

Preis-/Leistungsverhältnis
In Sachen Preis/Leistungsverhältnis gibt es wohl wenige Kühler die den Thermalright Macho Direct das Wasser reichen können. Wenn man weniger investieren möchte, muss man schon ein paar extra Dezibels in Kauf nehmen. Aber auch da gibt es gute Alternativen. In dieser Preisklasse schlägt der Macho Direct sich aber gnadenlos in Sachen Kühlleistung und Laustärke. Diese Aussage basiert auf dem Betrieb (2) anderer Kühler im (baugleichen) Computer meiner Ehefrau.

Haltbarkeit
Um über die Haltbarkeit etwas zu sagen reichen die 2 Wochen wohl nicht aus& bis jetzt funktioniert alles einwandfrei& wenn nicht poste Ich ein Update.

Fazit
4 aus 5 Sterne... es ist einfach ein gutes Produkt. Nicht das Beste was es gibt aber zu diesem Preis wohl unschlagbar.
    
  
4 5
     am 16.05.2016
Produkttester
Im Rahmen der Aktion "Tester Keepers" von Mindfactory hatte ich das Glück den Thermalright Macho Direct testen zu dürfen.
Dieser Bericht erscheint ebenfalls auf dem Forum von Mindfactory. Vielen Dank das ich einer der Produkttester sein durfte.


Infos zu meinem System:

Mainboard: Gigabyte Z87X-D3H
CPU: Intel i5 4670K
GPU: MSI Geforce GTX770
RAM: 2x8GB G. Skill Areas DDR3-2400Mhz
Gehäuse: Coolermaster Silencio 550
Lüfter: 1x120mm Front Einlass, 1x120mm Auslass


Inhalt:

1. Verarbeitung
2. Montage
3. Lautstärke
4. Leistung/ Kühlleistung
5. Haltbarkeit
6. Preis/Leistungsverhältnis

1. Verarbeitung

Kurz zur Verpackung: Der Karton war ausreichend von innen mit Luftpolsterfolie ausgefüllt, da zwischen befand sich dann der eigentliche Karton mit dem Kühler. Dieser macht schon was her mit der schwarzen Farbe. Von innen auch reichlich ausgefüllt mit Polsterung.

Der Kühlkörper besitzt die Größen: B 152xL 129xH 158mm, bei einem Gewicht von 650g. Die minimale Drehzahl beträgt 300 und die maximale 1300 U/min (4Pin PWM).
Lautstärke befindet sich laut Hersteller zwischen 15-21 dB.
Er trumpft auf mit folgenden Sockeln: 1150,1151,1155,1156,2011,2011-3,AM2,AM2+,AM3+,FM1,FM2 und FM2+. Die Förderleistung variiert zwischen 28,7 und 125m3/h.

Der Macho Direct besteht aus Aluminiumfinnen und 5x6mm Kupfer Heatpipes Direct Touch (HDT) und einem 150x140x25mm Lüfter. Die Halterungen sehen alle sehr hochwertig aus und sind aus Edelstahl. Von jeder Schraube ist immer eine zusätzlich dabei. Man kann sogar einen weiteren Lüfter anbringen da genug Klammern und Schallendkopplungsnoppen dabei sind.


2. Montage

Die Montage des neuen Lüfters fiel mir leicht von der Hand aber die Demontage meines alten Kühlers war ein wenig kniffelig. Zumal besaß dieser nur Plastik klick Verschlüsse.
Mit der beiliegenden Anleitung hat eigentlich alles wunderbar geklappt, wenn man einmal dahinter gekommen ist. Da diese doch sehr unübersichtliche Bilder enthält.
Mit der mitgelieferten Wärmeleitpaste durfte man nicht sparen,damit die Spaltmaße zwischen Heatpipe und Heatpipe gut ausfüllen werden, da sonst an den Kannten der HP keine Wärmeübertragung stattfinden kann.

3. Lautstärke

Die Geräusche des Lüfters sind im "Leerlauf" nicht zu hören, auch wenn ich meine Schallgedämmte Tür öffne, selbst unter Volllast höre ich diesen nicht und bin damit sehr zufrieden.

4. Leistung/Kühlleistung

Ich habe die Leistungstest mit Cinebench gemacht. Dort muss der Prozessor Bilder rendern. Hierbei kam ich auf folgende Temperaturen:

685 RPM: 51° C

853 RPM: 50° C

1229 RPM: 50° C

Hierbei ist leider der Temperaturunterschied nicht so groß, da ich die folgende Fördermenge meines einzelnen Gehäuselüfters nicht ausreicht, um mein Gehäuse ausreichend mit Luft zu versorgen.

Mit Prime95 habe ich auch einen Test durchgeführt und ab 6min ging mein Prozessor hoch auf 80°C, wo ich dann den Test abgebrochen habe. Ich werde meinen Test natürlich erweitern, wenn ich neue Gehäuselüfter besitze und die Ergebnisse werde ich hier posten.

5. Haltbarkeit

Zur Haltbarkeit kann ich nicht viel sagen. Auf jedenfall läuft dieser bis jetzt einwandfrei ohne jegliche Störung. Bis jetzt gelaufene Zeit: ca. 75h.


6. Preis/Leistungsverhältnis

Für den Preis von gut 35¤ ist der Macho Direct vollkommen in Ordnung, aufgrund der fehlenden Bodenplatte. Da der Macho allein auf HDT (Heatpipe Direct Touch) aufgebaut ist.
Der Thermalright Macho Direct ist auch schon ein bisschen älter, da die letzte Auszeichnung die auf dem Karton abgebildet ist von 2013 stammt.

Ich glaube Thermalright hat mit diesen Kühlkörper ein Versuch gestartet, ob Kühler mit HDT gut bei den Kunden ankommt aber leider war dies nicht der Fall (glaube ich).
Da dies das einzige Produkt ist im ganzen Sortiment der CPU Kühler das mit HDT arbeitet.

7. Fazit

Im Endeffekt möchte ich damit sagen: Wer damit leben kann, dass seine CPU nicht zu 100% gekühlt wird, für die ist der Thermalright Macho Direct der richtige Kühler.
Wer aber lieber Games zockt und Videos rendert, sollte sich für einen anderen Kühler entscheiden.

Ich selber lasse den Kühler noch drin, da dieser besser ist als mein alter Arctic Freezer 13.
    
  

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