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MSI MPG B550 Gaming Edge WIFI AMD B550 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX Retail

Artikelnummer 74198

EAN 4719072728632    SKU 7C91-008R

MSI MPG B550 Gaming Edge WIFI AMD B550 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX Retail

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über 5.980 verkauft
Beobachter: 484

Artikelbeschreibung

Seit dem 06.07.2020 im Sortiment

Das MSI MPG B550 Gaming Edge WiFi bringt den Bildschirm mit hochauflösenden Farben zum Strahlen und der moderne RGB-Einsatz mit Synchronisation bringt die beste Leistung für Gamer. Das Mainboard lässt sich durch eine LED-Frontleiste gestalten, die praktische Benachrichtigungen anzeigt. Mit der MPG-Serie rückt das Equipment in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Mit dem neuen B550 Chipsatz ausgestattet wurde das MSI MPG B550 Gaming Edge WiFi speziell für die Ryzen-CPUs der 3000er-Serie (Matisse) und zukünftige Generationen dieser Baureihe optimiert und unterstützt AMD-Prozessoren für den Sockel AM4. Außerdem bietet das Mainboard eine blitzschnelle Gaming Erfahrung durch PCIe 4.0 und stellt sicher, dass das System für die Zukunft gewappnet ist. Das Mainboard verfügt über vier DDR4 DIMM Slots für bis zu 128GB Arbeitsspeicher mit einer Taktrate von bis zu 3200 MHz. Die 2,5 Gigabit-LAN-Schnittstelle sorgt für geringe Latenzzeiten und der 7.1 Sound für ein tolles Klangerlebnis beim Spielen.

Die Verwendung des Mainboards ist nur in Verbindung mit den AMD Ryzen™ 3000er Chipsatz (Matisse) möglich. Bitte prüfen Sie die Kompatibilität auf der Herstellerseite. Beim Kauf eines Mainboards bieten wir optional eine BIOS-Aktualisierung an und bringen die Plattform auf den neuesten Stand.


***Informationen zum Santander Ratenkredit**:

Barauszahlung entspricht jeweils dem Nettodarlehensbetrag. Der effektive Jahreszins von 7,90% entspricht einem festen Sollzins von 7,63% p.a. Letzte Rate kann abweichen. Bonität vorausgesetzt. Ein Angebot der Santander Consumer Bank AG, Santander Platz 1, 41061 Mönchengladbach. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß § 6a Abs. 4 PAngV dar.

Aktionen und wichtige Informationen

AMD Untersetzer Aktion

Weitere Infos

Technische Daten

Allgemein:
Mainboard Modell: MPG B550 Gaming Edge WIFI
Mainboard Sockel: So.AM4
Mainboard Chipsatz: AMD B550
Mainboard Formfaktor: ATX
Onboard Grafik: vorhanden
Grafikausgänge: 1x HDMI, 1x Displayport
MultiGPU Fähigkeit: AMD 2-Way CrossFireX
Arbeitsspeicher Slots: 4x
Arbeitsspeicher Typ: DDR4
Arbeitsspeicher Bauform: DIMM
Arbeitsspeicherarchitektur: Dual Channel
Max. Kapazität der Einzelmodule: 128 GB
Unterstützte Speichermodule: DDR4-1866, DDR4-2133, DDR4-2400, DDR4-2667, DDR4-2800, DDR4-2933, DDR4-3000, DDR4-3066, DDR4-3200, DDR4-3466, DDR4-3600, DDR4-3733, DDR4-3866, DDR4-4000, DDR4-4133, DDR4-4266, DDR4-4400, DDR4-4533, DDR4-4600, DDR4-4866, DDR4-5000, DDR4-5100
Anzahl PCIe x16 Slots: 2x PCIe x16
Anzahl PCIe x8 Slots: nicht vorhanden
Anzahl PCIe x4 Slots: nicht vorhanden
Anzahl PCIe x1 Slots: 2x
Anzahl PCI-X Slots: nicht vorhanden
Anzahl PCI Slots: nicht vorhanden
Anzahl AGP Slots: nicht vorhanden
Anzahl mSATA Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl M.2 Anschlüsse: 2x M.2 bis 2280
Anzahl SATA 6GB/s Anschlüsse: 6x
Anzahl SATA 3GB/s Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl SAS 12GB/s Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl SAS 6GB/s Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl IDE Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl SAS 3GB/s Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl Floppy Anschlüsse: nicht vorhanden
Soundcodec: Realtek ALC1200 Audio Codec
Audiotyp: 7.1 Sound
Audioanschlüsse: 5x 3,5mm Klinke
Netzwerkadapter: 1x 2500 MBit
Wireless Lan: Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/ax
Bluetooth: Bluetooth V5.1
Anzahl USB2.0 Anschlüsse: 6x
Anzahl USB3.2 Gen 1 Anschlüsse (USB 3.0): 5x
Anzahl USB3.2 Gen 2 Anschlüsse (USB 3.1): 2x
Anzahl USB3.2 Gen 2x2 Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl FireWire Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl Parallelport Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl Seriellport Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl eSATA Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl PS/2 Anschlüsse: nicht vorhanden
BIOS Typ: UEFI
integrierte CPU: nicht vorhanden
Verpackung: Retail

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

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5 5
     am 28.08.2020
Produkttester
=== Design ===
Das Design ist mit den Farben Schwarz und grau-weiß sehr schlicht, aber trotzdem edel und ästhetisch gehalten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Motherboards sieht das Design also sehr exklusiv aus. Falls man dennoch ein bisschen Farbe ins Spiel bringen will, gibt es rechts unten bei der Kühlabdeckung vom Chipsatz mit dem Schriftzug "Edge" die Möglichkeit mit Mystic Light (das RGB Programm von MSI) rund um die Abdeckung Lichter zu aktivieren, in z.B. passenden Farben zu Lüftern im Gehäuse. Für RGB Fans wird diese Option zu wenig sein, aber zum Ausgleich gibt es dann passende RGB Header. Ansonsten, die typisch roten Farben von MSI fehlen auf dem Board, aber dafür gibt es den Drachen auf dem kombinierten I/O Schild + PWM/VRM Heatsink (links oben, verbunden mit der Abdeckung von externen Anschlüssen wie USB).
Was funktional zum Design noch zu sagen ist: die Heatsinks für den Chipsatz und den I/O Schild sowie PWM/VRMs sind echt mächtig, was sehr gut für die Temperaturen ist. DRAM Vorrichtungen sind auch nah an der CPU platziert. Außerdem sieht man, dass das Board auf Gaming ausgelegt ist: die meisten Gamer nutzen nur eine GPU, diese belegt oft 2 Slots. Viele andere Boards haben mehr x1/x16 Anschlüsse, aber meist verdeckt eine große GPU diese und macht sie nutzlos. Genau das ist beim MSI x470 Gaming Plus (im folgenden x470 GP) so und somit konnte ich 2 x1 Anschlüsse nicht nutzen. Allerdings, wenn die GPU wie in meinem Fall 2.5 Slots belegt, dann hat man beim B550 Gaming Edge WiFi nur noch jeweils einen x16 und x1 Slot. Man ist also schon etwas begrenzt in Bezug auf wie viel man anschließen kann (Beispielsweise eine externe Soundkarte und eine Capture Card, das wars). Eine Abhilfe kann dann ein Extension Cable bringen, womit man den ersten x1 Slot wieder nutzbar macht.
Alles in allem ist das Design also weniger spielerisch und hat ein "Premium"-feel, was mich auch zum nächsten Punkt bringt.
=== Verarbeitung ===
Die Verarbeitung ist spitze. Kanten oä. sind abgerundet, wo möglich und "Löcher" zum Befestigen sind komplett ausgeschnitten. An diesen Stellen findet man auch einen doppelten Schutz vor elektrostatischen Entladungen. Das PCB an sich fühlt sich stark an, laut MSI besteht das PCB aus 70 ÂŒm (2oz) Kupfer und generell 6 Schichten | Vergleichswerte von anderen MBs habe ich leider nicht, aber da es nicht bei jedem beworben wird, gehe ich stark davon aus, dass dies nicht Standard ist. Man kann es auch mit dem Auge direkt erkennen | das PCB ist dicker als z.B. ein MSI X470 Gaming Plus und somit auch stabiler. Das ist super!
Der Haupt PCIE Anschluss (x16) für Grafikkarten ist durch Stahl verstärkte und hält somit schwere Grafikkarten mühelos. Das hat mir schon immer am besten gefallen bei MSI Boards, da es beim Installieren und Abmontieren ein sicheres Gefühl gibt. Laut MSI schützt diese Vorrichtung auch vor elektromagnetischer Interferenz.
=== Montage ===
Die Montage ist einfach und läuft wie bei jedem ATX Board ab. Board richtig anlegen, Schrauben in jedes Loch drehen und fertig. Im Gegensatz zu manch anderen MBs ist die I/O Blende schon installiert, das rumfummeln entfällt.
Tipp: Installiert eure M.2 SSDs bevor ihr das MB ins Gehäuse packt. Sonst wird es richtig fummelig die kleinen Schrauben festzudrehen. Das gleiche gilt für den "M.2 Shield Frozr".
=== Leistung ===
Die CPU-Leistung von einem MB | wovon hängt das eigentlich ab? Hauptsächlich von den VRM/PWMs und deren Kühlung. Kleinere Faktoren sind auch noch die relativen nähen der Komponenten.
Hier haben wir VRMs in der 10+2+1 Konfiguration, mit den gleichen VRMs die auch beim B550 Tomahawk zu finden sind. Diese sind von mehreren Stellen ausgezeichnet und in Rankings an der Spitze, nur leicht unter X570 Boards (Quelle: siehe einschlägige Kanäle auf YouTube). Auch ein Ryzen 3950X kann hier mit vollem Potenzial laufen. Nur wenn man extreme-OCing mit Liquid Nitrogen (LN2) betreiben will, sollte man evtl. zu den besten Boards auf dem Markt greifen. Ich habe nicht die Mittel die VRM Temperaturen genauer zu messen, aber im Internet gibt es genug Tests zu den VRMs von dem Tomahawk | und die sind beim Gaming Edge Wifi genau gleich. Passend dazu haben die Heatsinks der VRMs, wie erwähnt, eine sehr große Fläche und mehrere "Rippen", die die Wärmeableitung deutlich verbessern. Somit bleiben die VRMs kühl und unterstützen euch beim OCing.
Ansonsten, entsprechend der Preisklasse findet man auch Load-Line Calibration, Overvoltage Protection und einen "Digital Power Design"-Chip.
Ein nächster Punkt ist die RAM Geschwindigkeit. MSI bietet hier das spannende Feature "Memory TryIt" an, welches vorkonfigurierte Overclocking Presets vorgibt. Mit etwas Glück und guten Chips schafft man hier mehr als der Hersteller von eurem RAM-Kit angegeben hat (das Feature gibt es auf quasi allen MSI Boards).
Ich habe einen sehr guten RAM (B-Dies) und konnte diese schon auf dem x470 GP voll ausreizen von 3600 @ CL16 zu 3800 @ CL16 (und optimierten Sub-Timings -> wichtig für FPS!). B550 Boards lassen noch ein wenig bessere (Sub-)Timings zu als x470 Boards.
Softwaremäßig gibt es das MSI Dragon Center, aber ich würde sagen alles was das Dragon Center kann, kann auch das BIOS. Stellt also lieber Sachen im BIOS ein, dann habt ihr nicht ein weiteres Programm, welches dauerhaft im Hintergrund läuft. RGB ist auch ganz abschaltbar, wenn man das bevorzugt.
Über PCIE 4.0 kann ich keine Aussage treffen, da weder meine SSDs, noch meine GPU dies unterstützen.
Spannend wird es nun noch beim WiFi 6: Mit einer FritzBox 7530 kann ich zwar kein WiFi 6 Sender bieten, aber mit dem Gaming Edge Wifi ein WiFi 6 Empfänger. Beide unterstützen den neuen Sicherheitsstandard WPA3, welcher ohne Probleme läuft. Interessanterweise ist der Empfang mit dem WiFi 6 Modul besser als mit einem WLAN-Stick, der nur WiFi 5 unterstützt. Erklären kann ich mir das nur damit, dass WiFi 6 Module (von Intel: AX200) effizientere Implementierungen haben, die auch auf WiFi 5 wirken, vielleicht schnelleres enkodieren/dekodieren oä. (Rauschabstand auf +/- 1 gleich).
Der LAN-Chip ist ein Realtek RTL8125B, der 2.5Gbps schafft. Da ich kein so schnelles Internet habe, kann ich nur auf andere Tests verweisen. Das Dragon Center bietet hier ein spezielles Feature: den LAN-Manager. Dieser kann z.B. Spiele-Traffic priorisieren.
Der Audio-Chip ist ein klassischer Realtek-Chip, jeder der seinen Sound liebt, kauft sich lieber eine extra Soundkarte, statt sich auf den On-board Sound zu verlassen.
Beim I/O Panel sind 4 Ports direkt mit der CPU verbunden | interessanterweise ist der grau "markierte" Port unter dem PS/2 Port, ein USB 2.0 Port und NICHT direkt mit der CPU verbunden. Warum dieser dann markiert ist | vermutlich um zu sagen "schließ deine Maus hier an", weiß ich nicht. Ich habe meine Maus beim USB 3.2 Gen 2 10 Gbps Port angeschlossen (rote Nase), mein Keyboard beim grau-markierten. Das x470 GP hatte einen extra "VR Ready"-USB Port, der direkt mit der CPU verbunden war | diesen vermisse ich hier, da "VR Ready" eine stabilere Verbindung benötigt, als herkömmliche USB Ports (der Port war der unterste unter dem LAN Port und ein USB 3.2 Gen 1).
Der "M.2 Shield Frozr" ist auf M2 SSDs sinnvoll anzubringen, da M2 SSDs bei längeren reads/writes mehr Temperatur produzieren und ab einer gewissen Temperatur langsamer werden. Definitiv ein must-have. Schade finde ich, dass der zweite M.2 Port kein "Schild" hat.
Eine kleine Anmerkung noch zur Leistung: Immer schön auf der MB Homepage schauen, ob es ein neues BIOS gibt. Gerade bei AMD MBs verbessert sich so oft das Memory-OC Potenzial und anderes (z.B. Boot Time, RAM Stabilität, CPU Performance, &). Der Flash-BIOS-Button macht Updates auch entspannt möglich, ohne ins BIOS gehen zu müssen.
=== Preis-/Leistungsverhältnis ===
Stand 28.08.2020 kostet dieses MB 160€ bei Mindfactory, da es im Angebot ist. Für 160€ ist es so gut wie unschlagbar, von den VRMs ist es wie erwähnt gleichwertig zum B550 Tomahawk, welches für 156€ (nicht Angebot, ohne WiFi) erhältlich ist. Bessere VRMs kriegt man zu dem Preis nicht. Von MSI ist nur das B550 Gaming Carbon (Wifi) durch 2 mehr Phasen (10+2+1 vs. 12+2+1) besser, für die 20€ teureren 182€. Somit: Zuschlagen!

=== Fazit ===
Mein MSI MPG B550 Gaming Edge WiFi Test zeigt, dass das MB durch sehr gute VRMs und großflächigen Heatsinks positiv auffällt, die hochklassige Ryzens wie einen 3950X mit Leichtigkeit packen. In Kombination mit WiFi 6 (WiFi AX) seid ihr mit dem MB bestens ausgerüstet für die künftige Router-Generation und erhaltet maximale Geschwindigkeit & Sicherheit (WPA3).

Zum Schluss: Danke an Mindfactory und MSI, für das Vertrauen in mich und die Möglichkeit das Motherboard (MB) zu testen.
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5 5
     am 28.08.2020
Produkttester
Produkt Bewertung vom MSI B550 GAMING EDGE WIFI aus der Testers Keepers Aktion 2020 in Zusammenarbeit mit MSI


Das Mainboard wurde mir im Zuge der Testers Keepers Aktion von der Mindfactory AG zur Verfügung gestellt. Für dieses Vertrauen möchte ich der Mindfactory AG meinen Dank aussprechen.
Um eine übersichtliche Bewertung bereitzustellen wird diese in den drei folgenden Teilen aufgeteilt.
1. Montage, Lieferumfang
2. Verarbeitung, Design, Ausstattung
3. BIOS, Kühleigenschaften, Leistung, Preis/Leistung.
Des Weiteren ist unter folgendem Link ein Unboxing zu dem Mainboard zu sehen.
LINK

Montage, Lieferumfang:
Die Montage des Mainboards ist wie üblich relativ simpel, wobei die Größe des Mainboards (ATX) je nach Gehäuse natürlich Platzprobleme schaffen kann. Dies war aber bei mir keineswegs der Fall (Gehäuse: Corsair Carbide 100R). Aufgrund der vorinstallierten IO Blende empfand ich die Montage sogar etwas einfacher als bei den Mainbords die ich vorher einbaute. Beim Einbau sollte man deshalb besonders auf die Kabelführung achten, um keine Kabel oder Anschlüsse unzugänglich zu machen. Aufgrund meiner CPU-Lüfter Wahl (Dark Rock Pro 4) war ich anfangs Besorgt, dass es Platzprobleme geben wird aber diese sorge war vollkommen unbegründet. Die Montage verlief trotz der Fülligkeit meines Lüfters reibungslos.

Zum Lieferumfang zählt die folgende Liste:
1x Mainboard
1x Treiber DVD
1x 3 Pin ARGB Verlängerungskabel
1x User Guide Handbuch in Englisch
1x Quick Installation Guide
1x MSI Emblem
1x MSI Heft
2x WIFI Antennen
2x SATA 6G Kabel
3x M.2 Schrauben
12x Aufkleber für die Kabelbeschriftung


Design, Ausstattung, Verarbeitung:
Das MSI B550 GAMING EDGE WIFI ist in einem schlichten Matt-Schwarz gehalten, dieses wird von weißen Akzenten, wie den MSI Drache auf dem Kühlkörper im oberen linken Bereich, unterstützt. Diese sehen, wie der Rest des Mainboards sehr hochwertig aus. Des Weiteren stechen die Chromfarbenden Verstärkungen an dem PCI-E Slot und die Gelblichen Audio-Kondensatoren Farblich positivheraus. Die Hochwertigkeit ist bei dem Design auf jeden Fall wiedererkennbar.
Die Ausstattung des Mainboards ist wie folgt zu beschreiben:
1x PS2 Anschluss
1x 2,5Gigabit-LAN
5x 3,5mm Klinke für 7.1 Sound
1x optischer Audio Anschluss
1x ein HDMI und DisplayPort
6 USB-Anschlüsse, diese teilen sich in2x USB 2.0; 2x USB 3.0 und 2x USB 3.2 (Typ A und Typ C) auf;
Leider reichen meiner Meinung nach die auf dem Mainboard vorhandenen USB Slots nicht aus, da allein für meine Peripherie Geräte, wie Maus, Tastatur, Headset, Mikrofon und Drucker, die größte Anzahl an USB Slots verbraucht werden. Bei dem Preis des Mainboards wären ein paar mehr USB-Anschlüsse angebracht.

Die Verarbeitung des MSI B550 GAMING EDGE WIFI ist, wie bei einem aktuellen Preis von 145¤ (25.08.20) zu erwarten, MSI typisch, sehr hochwertig. Man merkt das man ein besonderes Produkt in den Händen hält. Anschlussmöglichkeiten für Lüfter sind ausreichend geboten, sodass ich meine drei Gehäuselüfter ohne Probleme oder Y-Kabel (wie es bei meinem Vorherigen Mainboard der Fall war) anschließen konnte. Für die Freunde der Wasserkühlung ist natürlich auch ein dementsprechender Anschluss zu finden. Des Weiteren ist die Anordnung der RAM Bänke hervorragend Gewählt, sodass selbst mein Riesen Kühler (Dark Rock Pro4) seinen Platz fand ohne die RAM Slots zu blockieren. Auf die Bluetooth Funktion habe ich mich besonders gefreut, da ich Hochwertige Bluetooth Kopfhörer habe und diese bis jetzt nicht an meinem PC nutzen konnte. Dies hat sich dank dem des MSI B550 GAMING EDGE WIFI jetzt auch geändert. Das Integrierte Bluetooth 5.1 arbeitet, wie zu erwarten Tadellos und ich genieße ab sofort die Vorzüge eines Qualitativen Wireless Sound. Der 7.1 Realtek ALC1200 Audiochip leistet dabei natürlich exzellente Arbeit. Diese Qualität möchte ich in keiner Form mehr missen. Das Mainboard verfügt über 6x SATA III Anschlüsse welche bei mir aufgrund eines hohen Speicherbedarfs auch zu trage kommen. Des Weiteren bietet die Hauptplatine zwei Anschlussmöglichkeiten für eine M.2 SSD welche natürlich die Kirsche auf der Torte der Lese und Schreibgeschwindigkeiten sind. Der PCI Express x16 Gen. 4 Steckplatz für die Grafikkarte wir bei mir durch eine R9 390X besetz, außerdem bietet das MSI B550 GAMING EDGE WIFI noch einen PCI Express x16 Gen. 3 und zwei PCI Express x1 Gen. 3 3 Steckplatz, welche aber bei mir keinen nutzen finden, genauso wie die Möglichkeit des 2-way CrossFireX. Das Mainboard bietet einen Maximalen Grafikkartenspeicher von 16GB, welcher vollkommen ausreichend ist.



BIOS, Kühleigenschaften, Leistung, Preis/Leistung:
Die die Einrichtung des Bios ist dank easy Mode von MSI sehr simpel und sollte auch von jedem Beginner leicht zu bedienen sein. Besonders ansprechend finde ich die Game Mode Funktion, welche links oben im BIOS per Mausklick aktiviert und auch wieder deaktiviert werden kann. Der Game Mode schaltet einen höheren Grundtakt der CPU frei, dies sorgt für mehr Leistung. Des Weiteren lassen sich durch den Game Mode per Mausklick die bis zu 3000MHz des RAMs freischalten und das ganz ohne sich großartig mit dem BIOS zu beschäftigen.

Mein Ryzen 7 3700X befindet sich beim Surfen oder Netflix gucken bei einer Temperatur um die 74°C. Unter Volllast erreicht sie, dank meines Dark Rock Pro4 eine Temperatur von um die 85°C. Dies sind zwar keine Glanzwerte aber durchaus zufriedenstellend.
Da ich bei mir im Zimmer kaum WLAN habe, kann ich das integrierte WiFi 6 nicht nutzen und Bewerten. Ich vertraue auf den 2.5 Gigabit Ethernet Anschluss von dem ich nichts Negatives berichten kann. Er tut was von ihm verlangt wird und das mit einer konsistent hohen Leistung.
Das Preis/Leistung Verhältnis ist, wie von MSI Produkten gewohnt sehr gut und man erhält für sein Geld eine sowohl Optisch als auch qualitativ gute Hauptplatine, die keine Wünsche offenlässt. Klar gibt es noch Mainboards in höheren oder niedrigeren Preissegmenten die ihren Dienst tun, aber das MSI B550 GAMING EDGE WIFI sticht aus der Menge der anderen Produkte positiv heraus.
Das Mainboard bekommt man aktuell bei Mindfactory für rund 145¤ und dies ist für den Preis ein sehr hochwertiges Mainboard mit zahlreichen Möglichkeiten, welches Wenig Platz für Kritik lässt. Der einzige negative Faktor wäre meiner Meinung nach, wie bereits Erwähnt die Anzahl der USB Slots, aber das ist Meckern auf höchstem Niveau.
Durch die das Einfache BIOS ist das Mainboard grade was für Einsteiger, die den Einstig in dem Bereich Overclocking suchen. Das Mainboard bietet für jeden was, ist aber aufgrund der Performance eher was für den engagierten Gamer. Es unterstützt alle Ryzen CPU. Es ist genau das richtige für diejenigen, die besonderen Wert auf das Design und die Leistung zu einem moderaten Preis verlangen.
    
  
5 5
     am 27.08.2020
Produkttester
Testbericht* zum Mainboard

Beworben werden die neuen Mainboards der Serie B550 mit dem Slogan "Ein Stück Zukunft", schauen wir mal was es damit auf sich hat.

Lieferung:

Wie üblich kommt die Hardware von Mindfactory mit DHL blitzschnell an. Es war alles ordentlich verpackt.

Design/Optik:

Das Mainboard ist, für MSI mittlerweile typisch, im schwarz-grau-Farbdesign gehalten. Vor allem die Kühlkörper im oberen linken Bereich ragen sichtbar, nicht nur allein durch ihre Größe, sondern auch durch die Drachen und Schriftapplikation, hervor. Auffällig sind zudem die Audio-Kondensatoren unten links in goldgelb sowie die Chromefarbene Verstärkung des PCI-E 4.0 Slots. Auf dem Board selbst befinden sich vereinzelt grau-gestreifte Farb-Applikationen.

Unter dem Kühler des AMD-Mainboardcontrollers sind RGB-LED verbaut, die in einem Türkis-Blau-Lila-Farbton um diesen Bereich herum die Kühlkörperunterseite ausleuchten. Ansonsten ist es von der Beschaffenheit ein Standard-ATX-Board.

Verarbeitung:

Das Mainboard ist hochwertig verarbeitet. Zu erkennen ist dies an den mittlerweile bei Gaming/OC-Boards üblicherweise verwendeten hochwertigen Kondensatoren und den hier verarbeiteten "dicken" Leiterbahnen auf der 6-schichtigen Leiterplatte, was Micro-Haarrisse verhindern soll (Bei den MSI Z490 Boards gab ebenso es 6-10 lagige Boards). Zudem bietet der hohe Materialeinsatz bessere Wärmeleitfähigkeit, führt mit den Kühlkörpern zu einem merklichen Pfund in der Hand. Die Kontakte der elektronischen Bauelemente sind mit der Platine, auf der Rückseite am ausgiebig verwendetem Lötzinn zu erkennen, sehr gut verarbeitet.

Ein Punkt unter Verarbeitung, der mir persönlich wie eine Last von den Schultern fällt: Eine fest verbaute I/O-Blende, was sich vorab angemerkt, beim nächsten Punkt "Montage" positiv auswirkt.

Montage:

Das Board ist durch die großen Kühlkörper im oberen linken Bereich vergleichsweise zu allen Boards, die ich bisher hatte, recht schwer, jedoch nicht unhandlich. Die Blende ist bereits verbaut, sodass beim Einsetzen nichts angepasst werden muss.

Aus meiner Erfahrung kann ich berichten, dass man vor dem Verschrauben darauf achten sollte, dass die Blende (Shield) so gut wie möglich anliegt, ein wenig Spiel hat man in diesem Fall. Nachteil der fest verbauten Blende ist der, dass man das bisher separate I/O-Shield nicht in die Gehäusewand drücken kann und es somit bündig anliegt - in dem Fall hatte man nach Einsetzen des Boards dann Luftschlitze zwischen Blende und den Anschlüssen des Boards. In meinem Fall habe ich minimale Abstände zwischen Gehäuse und fest verbauter Blende. Es nimmt sich demzufolge nicht so viel, bequem für die Montage ist es alle Mal.

Auf der Rückseite des Boards sind drei Stellen markiert, bei den gehäuseseitig unbedingt darauf zu achten ist, dass an dieser Stelle sich keine Abstandshalter befinden.

Der Quick Installation-Guide gibt für alle folgende Schritte des Einbaus der einzelnen Komponenten einen hilfreichen Kurz-Überblick. Des Weiteren sind Verlinkungen zu Videoanleitungen über separate QR-Codes hilfreich und informativ. Genauere Details zum Einbau an den jeweiligen Schnittstellen sind im mitgelieferten und ausführlich dokumentierenden Handbuch zu finden.

Die Montage der Ryzen 3700X CPU und des boxed-Lüfters von AMD war problemlos möglich. Auf dem Sockel ist die CPU-Ausrichtung durch ein Dreieck markiert. Hebel geöffnet, sanft die CPU aufgesetzt und die Stifte in den Sockel rutschen lassen, Hebel wieder schließen und unter dem Vorsatz arretieren. CPU Kühler auf beiden Seiten einhaken, Hebel umlegen, Kabel verbinden, fertig.
Das Einsetzen der RAM-Riegel ging im Vergleich zu einem anderen Board sehr leicht. Bitte unbedingt darauf achten, dass der Speicher auch unten einhakt, bevor man ihn oben verschließt. Deshalb unten zuerst etwas andrücken.

Die M.2 Speicherkarte im 2280-Format habe ich im oberen M.2-Slot mit dem Kühler eingebaut. Schutzfolie entfernen und mit einer der drei mitgelieferten Schrauben festschrauben (man benötigt einen 1er-Kreuzschlitz, da die Schraube sehr feine Schlitze hat). Was ich nicht einschätzen und prüfen konnte, ist, ob das Wärmeleitpad festen Druckkontakt zu den Speicherchips hat. Ich gehe jedoch davon aus.

Das Anbringen der Stromversorgung am Board gelang beim CPU-Anschluss problemlos, vergleichsweise etwas minimal schwieriger war die 24-Pin-Stromversorgung des Boards. Alle weiteren Steckverbindungen sind durch die Beschriftung gut zu erkennen. Jedoch sollte man bei den Gehäuseanschlüssen beim Anschluss für den Reset-Knopf aufpassen, denn statt +/- für HDD, Power-LED und Einschalter ist die Polung hier umgekehrt -/+. Ob dies im Falle eines Reset-Knopfes, der einfach nur einen Stromkreis schließt, relevant ist, kann ich nicht beurteilen, zumindest fehlt im Quickstart-Guide der Hinweis für die Polung des Reset-Knopfanschlusses, im Handbuch ist die Polung hingegen abgebildet.

Zum Schluss erfolgte der Einbau der Grafikkarte. Der verstärkte Slot bietet hier zusätzliche Stabilität für schwere Grafikkarten. Der Einbau der Grafikkarte funktioniert wie bei allen anderen Anschlüssen des Boards leichtgängig und die Arretierung rastet leicht und ohne großen Kraftaufwand ein.

Ein wichtiger Hinweis: Wenn man das Board unter Strom setzt, leuchtet keine Status-LED auf, die dies anzeigt. Dies kann unter Umständen (wie mich, der dies von anderen Boards gewohnt ist) irritieren. Die Beleuchtung des Boards setzt erst mit Einschalten ein.
Die Anschlüsse für die Lüfter befinden sich an den üblichen Stellen, sodass auch hier alle bisher genutzten Lüfter ohne großen Aufwand angeschlossen werden können.

Anschluss an der Blende: Durch die fest verbaute I/O-Blende sind alle Anschlüsse leicht zu nutzen. Dies konnte bei einer losen I/O-Blende schon mal, z.B. bei USB-Anschlüssen leicht hakelig werden. Dies ist hier aber nicht der Fall.
Die WiFi-Antennen muss man etwas schräg justieren, wenn diese gerade nach oben ragen, blockieren sie die anderen Anschlüsse. Wer die Antennen nicht direkt am Board montieren möchte, der sollte sich ein WLAN-Verlängerungskabel (ja das gibt es tatsächlich) .

BIOS:

Beim ersten Starten braucht das Board zum Check der verbauten Komponenten ein paar Sekunden. Hierfür gibt es 4 LED, die für CPU, RAM, GPU und BOOT. Kurze Zeit später landet man erstmals direkt im "kleinen" BIOS, mit F7 oder einen Klick auf "Advanced" kommt man zu allen Einstellungsoptionen. Ich empfehle zuerst die Mausgeschwindigkeit auf St. 3-4 zu erhöhen. Mit Strg+F kann man im BIOS nach Einstellungsoptionen und Stichwörter dazu suchen.

Ein BIOS-Update habe ich auch gleich vorgenommen: Das BIOS muss nach dem Download in einen Ordner entpackt werden. Das BIOS-Update über USB-Stick im FAT32 Format funktionierte beim roten USB 3.2 Gen 2-Anschluss nicht, weil der Stick dort nicht erkannt worden ist, am blauen USB 3.2 Gen 1-Anschluss wurde der USB-Stick erkannt und das BIOS konnte erfolgreich von Version 1.0 auf die aktuelle Version 1.2 gebracht werden. Dieser Vorgang dauerte für die ca. 18,2 MB ca. 4-5 Minuten. Danach mussten alle Einstellungen erneut vorgenommen werden. Es empfiehlt sich deshalb vor einem Update die BIOS-Einstellungen abzuspeichern.

Das für den RAM optimierte A-XMP Profil konnte man durch einfaches anklicken der Kachel aktivieren. Ebenso lässt sich der Gaming-Mode per Kachel an und ausschalten.

Im Standard-Modus läuft und bootet das BIOS im UEFI. Wer eine ältere Windowsinstallation hat (bspw. Upgrade von einer bereits älteren Win7-Version) und sich wundert, warum zwar die SATA-Laufwerke erkannt, Windows nicht gestartet wird und man immer wieder in den BIOS-Settings landet, der muss zusätzlich im BIOS den Legacy-Modus (CSM) aktivieren.

Die wichtigsten Einstellungsoptionen können als Favoriten abgespeichert werden, sodass man sich nicht immer wieder erneut durch alle Menüpunkte manövrieren muss. Alle wichtigen Einstellungen kann man dann über das Favoriten-Menü aufrufen.

Eine Besonderheit bei Inbetriebnahme: Ich erhielt beim ersten Start die Warnmeldung "Auf dieser Grafikkarte wurde keine GOP-Unterstützung (Graphics Output Protocol) erkannt" erkannt. Diese Meldung sollte beim UEFI üblicherweise bei älteren Grafikkarten auftreten, meine RTX 2070 ist eigentlich nicht so alt. Nach dem BIOS-Update auf V 1.2 kam beim ersten BIOS-Start diese Fehlermeldung nicht mehr. Beim ersten Mal hat aber trotz der Fehlermeldung die Grafikkarte ein Bild vom BIOS geliefert.

Das Dragon-Center ermöglicht direkt aus dem Windows heraus einen guten Überblicküber die Mainboard-Funktionen, die verwendete Utility-Software und prüft auf Updates.
Die Software für die Einstellung der RGB-Beleuchtung hat noch nach oben Verbesserungspotential und fühlt sich etwas "hakelig" an, aber einmal alles eingestellt, läuft es. Die Kompatibilität mit anderen LED- Produkten ist gegeben.

Mein System auf diesem Board:
CPU: AMD Ryzen 3700X (mit AMD boxed Lüfter)
RAM: 32GB G.Skill Ripjaws DDR4 PC 3600 CL16
Grafikkarte: Palit RTX 2070 Dual
SSD/HDD: OCZ Vertex 3 SSD, Samsung SM951 M.2, 1x 3TB HDD, 1x 500GB HDD
OS: Win 10 Pro 64Bit
Insgesamt ist der Datendurchsatz über das Board im Vergleich zu meiner alten Hardware deutlich schneller, vor allem an die M.2. Mit allen Werten auf Standard/Automatik läuft das System von Beginn an stabil. Bitte ladet Euch aktuelle Treiber von der Supportwebseite herunter. Bei mir gab es bislang keine Fehlermeldungen bei Spielen.

Leistungsdaten:

Das Board kommt im klassischen ATX-Format mit neuem und deutlich verbessertem VRM-Design! Insbesondere nach den Schwächen des X570 VRM-Designs ein riesen Sprung zurück zu gewohnter Leistungsstärke (10+2+1 Duet Rail Power Design). Die optimierte "Load-Line-Kalibrierung" sorgt für stabile Spannung an der CPU.

Gewaltig wirkt der verbaute Kühlkörper an der I/O-Schnittstelle, der eine gute Abwärme und Kühlung gewährleisten soll. Was ich an dieser Stelle sehr honorieren möchte, ist der M.2-Kühlkörper (Shield Frozr). Angesichts der Wärmeentwicklung die ebenso bei Speicherchips auftritt sind Kühllösungen an dieser Stelle nicht mehr zu wegzudenken, damit sich bei Temperaturanstieg die Übertragungsleistung durch den Speichercontroller gedrosselt wird. Verbaut worden sind Choke-Thermo-Pads mit einer Wärmeleitfähigkeit von 7 Watt/(m*K).
Angesichts des Lightning Gen 4 mit einer Datenübertragungsrate von wahnsinnigen 64GB/s dürfte auch einiges den M.2 Speicherchips abverlangen, denn der zukunftsweisende neue PCI-E 4.0-Standard, der in dieser 550er MSI-Motherboard-Reihe erstmals seine Premiere feiert, ermöglicht die Verdopplung des bisher üblichen maximalen Datendurchsatzes am PCI-E-Anschluss.

Besonders eignet sich das Board für den Betrieb von zwei Grafikkarten über AMD CrossFire. Sofern man den zweiten (unteren) M.2-Anschluss nicht verwendet, laufen dann beide Grafikkarten im PCI-E x16-Modus. Insgesamt ist das Board durch die Lightnting Gen 4 M.2-Schnittstelle insbesondere für Content-Creator im Bereich des HDR-Videorenderings interessant.
Über BIOS-Updates verspricht MSI die Kompatibilität auch für zukünftige AMD-Prozessoren des Socket AM4. Im Overclocking kann man einen DDR4 RAM mit bis zu 4866 MHz zu Höchstleistungen treiben. Sind alle 4 RAM-Bänke belegt ist liegt der Wert bei 3600 MHz. Die A-XMP-Profile ermöglichen ein bequemes Setup des RAM.

Das Board hat einen AMD Turbo USB 3.2 GEN 2-Anschluss, zu dessen Datendurchsatz und Funktionalität ich mangels anschließbarer Hardware nicht beurteilen kann. Insgesamt wurden alle USB-Controller problemlos erkannt und eingerichtet.

Mit "MYSTIC LIGHT" sind 16,8 Millionen Farben und 29 verschiedene Effekte über die Software konfigurierbar. Die Beleuchtung kann durch RGB- und RAINBOW-LED-Strips erweitert werden. Insgesamt befinden sich vier RGB-Anschlüsse auf dem Board: oben und unten jeweils ein 5-Volt-RGB Anschluss und weitere zwei 12-Volt-RGB Anschlüsse im unteren Board-Bereich. Mit den beiden 5-Volt-RGB Anschlüssen können bis zu 75 LEDs der Klasse WS2812B mit 100% Helligkeit einzeln adressiert werden, bei 20% Helligkeit sogar bis zu 200 LEDs. Die beiden 12-Volt Anschlüsse unterstützen RGB-Streifen der Klasse 5050 mit einer Länge von jeweils bis zu 2 Metern!

Wer ein Heimnetzwerk, z.B. über einen Router mit WiFi ac/ax betreibt wird mit dem 2,5G LAN und WiFi 6 Support seine pure Freude haben. Was für Gamer schon zum feinen Standard gehört ist ein LAN-Manager, der es ermöglicht, Datenpakete bestimmter Anwendungen zu priorisieren.

Der interne USB Type-C-Anschluss ermöglicht es bspw. an aktuellen MSI PC-Gehäusen das Front-USB zu verbinden. Dies ist natürlich auch bei anderen Gehäuseanbietern mit einem entsprechenden gehäuseseitigen Anschluss möglich.
Flash-BIOS-Taste mit optimierter ClearCMOS-Funktion: Das BIOS kann mithilfe eines USB-Sticks in Sekundenschnelle einfach auf den Werkszustand zurückgesetzt werden.

Preisleistungsverhältnis

Preislich ist das Mainboard im oberen Preissegment der B550er Serienboards angesiedelt. Verglichen unter den B550 Boards denselben Ausstattungsmerkmalen in seiner Preisklasse mit Abstand das günstigste auf dem Markt erhältliche Board.

Pro: Von allen vergleichbaren B550 Boards dieser Preisklasse verfügt es über die größte Anzahl an unterstützen AMD-Prozessoren.

Kontra zum günstigen Preis sind die im Vergleich zu den anderen Wettbewerbern 2 USB-Anschlüsse weniger auf der Rückseite. Tipp: Für ein paar Euro mehr bekommt man mit der MSI B550 Carbon Edition ein paar mehr USB-Anschlüsse.
Was dieses Board im Vergleich zu den Boards seiner Klasse angeht, ist es das günstigste und deshalb zu deutlich empfehlen.

Haltbarkeit:

Zur Haltbarkeit des Artikels kann keine Aussage gemacht werden. Das Board läuft seit einigen Tagen ohne jegliche Probleme oder Fehlermeldungen.

Fazit:

Insgesamt ein solide verarbeitetes Board, das für jene zu empfehlen ist, die neben Leistung, Störungsfreiheit und Verarbeitung Wert auf das optische Erscheinungsbild der Platine legen und durch das optimierte Kühldesign im Bereich Overclocking einen zuverlässigen Unterbau wollen. Besonders hervorzuheben ist diesbezüglich das überarbeitete VRM-Design. Durch die große Zahl an unterstützen AMD CPUs und des BIOS-Update-Versprechend mit PCI-E 4.0 mit 64GB/s absolut eine lohnende Investition in die Gaming-Hardware-Zukunft.
Sehr leichtgängige Mechanik! Habe ich es bisher an noch keinem anderen Board erlebt.
Bis auf vergleichsweise wenig USB-Anschlüsse auf der Rückseite ist es unter allen Boards der B550er Reihe mit vergleichbarer Ausstattung das günstigste Motherboard seiner Zunft. In der Summe würde ich anhand der Bewertungsmöglichkeiten bei 4,7/5.0 taxieren.

Lieferumfang:

1x MSI MPG B550 GAMING EDGE WIFI Mainboard
1x Handbuch (engl.) und 1x Warnhinweis für die Mainbaord-Rückseite
1x Schnellinstallationsanleitung
1x Treiber/Software DVD
2x WiFi Antennen
2x SATA Kabel
1x 4-Pin-zu-3-Pin Adapter-RGB-Kabel
3x M.2 Schrauben (sehr leicht zu übersehen)
1x Bogen SATA-Beschriftungs-Aufkleber
1x MSI Reward-Programm und 1x Dankesgrußkarte
1x MSI Produktinformation
1x MSI Badge

*Hierbei handelt es sich um einen Testbericht für das mir von Mindfactory zum Testen überlassene Mainboard. Der Testbericht stellt meine persönliche Meinung zum Produkt dar, die in keiner Weise, weder allein durch überlassend es Mainboards, noch direkt oder indirekt durch Mindfactory und/oder MSI selbst beeinflusst worden ist.
    
  
5 5
     am 26.08.2020
Produkttester
Testers Keepers
Erstmal ein großes Dankeschön an Mindfactory für diese Testgelegenheit!
Nach meinen Recherchen im Netz und mit der Hilfe eines Freundes habe ich mich dann dazu entschieden mir Ende 2019 einen PC selbst zusammenzubauen. Ganz die Erwartung: Lego, nur halt eben doch ein Gaming-PC. Hiermit gleich der Aufruf an alle die noch zögern, nur Mut!
So bin ich dann auch wieder verstärkt auf Mindfactory aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich bei der Aktion Testers Keepers mitgemacht, völlig ohne Hoffnung auf den Sieg, aber was soll ich sagen? Sicher nicht das übliche, "Ich habe noch nie was gewonnen", denn WOW ich habe gewonnen! Den Deal, einen Bericht über das Testobjekt zu verfassen gehe ich doch gerne ein.

Zusätzlich hat mich der Gewinn an dem Produkt ebenfalls dazu bewogen mir die AIO-Wasserkühlung MSI MAG CoreLiquid 240R , passend zum Mainboard zu erwerben. Der Vorläufer war hier eine Enermax LIQMAX III RGB. Ich war nicht unbedingt unzufrieden mit dieser AIO, diese hat ihren Dienst erfüllt, zumindest für die Erwartungen die ich bei einer 65¤ AIO hatte. Aber naja ich brauchte auch eine AIO, die 4-Pin 12V RGB (JRGB) unterstützt, da ich aufgrund des alten Mainboards leider dazu zu verdammt war. Darüber hatte ich mich damals nicht gründlich informiert. Als ich dann erfahren hab, dass ich so ohne externen Controller oder ähnliches kein ARGB verbauen kann, war ich ein bisschen gefrustet. Naja was solls Kirmesbeleuchtung war eh nicht das Ziel. Zur Information dafür bedarf es 3 PIN 5V RGB (JRAINBOW) Anschlüsse auf dem Mainboard. Die Unterschiede in Punkto Kühlleistung sind bzgl. der minimalen und maximalen Temperatur (Temperaturreichweite von 33 C Grad | 68 C Grad) nicht wirklich zu unterscheiden. Allerdings ist die MAG Core Liquid 240R deutlich leiser und grundsätzlich ist die Temperatur konstanter. Was mitunter an dem innovativen Pumpendesign innerhalb des Radiators liegt. Das Motiv des Kühlblocks kann außerdem gedreht werden, was die Montage vereinfacht.

Mein System besteht jetzt aus den folgenden Teilen:
Fractal Design Meshify C Dark Tint
16GB G.Skill Trident Z RGB DDR4-3200
AMD Ryzen 5 3600 6xGHz
CPU MSI MAG CoreLiquid 240R
MSI MSI MPG B550 Gaming Edge WIFI
4x Corsair ML120 PRO RGB
500 Watt be quiet! Pure Power 11
MSI RTX GeForce RTX 2070 super Gaming X 8GB
512GB Intel 660P M.2
1000GB Samsung 860 QVO 2.5 SSD
1000GB Toshiba P300 3.5 HDD

Stellen wir doch direkt einmal, zumindest aufgrund der technischen Vorgaben, einen Vergleich von meinem bisherigen Board dem B450 Gaming Plus Max, dem MPG B550 Gaming EDGE WIFI und dem MPG X570 Gaming EDGE WIFI auf.
Zunächst einmal ist direkt zu erwähnen, dass für die B450-Chipsätze damals ein notwendiges BIOS-Update aufgespielt werden musste damit diese entsprechend RYZEN 3000 unterstützen. Das B450 Gaming Plus MAX ist eine RYZEN 3000 Out of the box Neuauflage des B450 Gaming Plus .
Die B550-Chipsatzreihe soll jetzt der neue Standard werden und die B450-Chipsatzreihe ablösen. Zunächst stand die Kompatibilität für B450-Boards und RYZEN ZEN 3 auf der Kippe. Laut MSI sollen diese aber doch, per BIOS-Update, Kompatibel zu RYZEN ZEN 3 werden. Wie sich das allerdings auf die Leistung der Systeme auswirkt, bleibt abzuwarten.
Aber, wen interessiert das, wenn er jetzt eh ein B550-Board hat? Richtig, mich nicht! .
Auch ist ein großer Unterschied zum B450 Gaming Plus Max der Support von PCIE 4.0 für die Grafikkarte und die M2. Zugegeben aktuell ist PICE4.0 noch nicht so populär. Bisher unterstützen dies nur wenige Grafikkarten von AMD, wird aber vor allem in den neuen Generationen der beiden Hersteller AMD und Nvidia eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Auch die Geschwindigkeiten von M2 mit PCIE4.0 sind nicht zu ignorieren. Dies war bisher auch nur den X570-Chipsatz Boards vorenthalten. Also ein weiterer großer Pluspunkt beim Thema Zukunftssicherheit.
Generell sind hier noch die Audio Anschlüsse (Realtek ALC1200 Codec) mit 5+ Optical S/PDIF hervorzuheben. Für HiFi-Freunde sicherlich ein großer Pluspunkt und spielt auf dem Niveau der X570-Variante.
Da knüpfen wir auch direkt wieder an, und zwar punktet das MSI MPG B550 GAMING EDGE WIFI Gaming Edge Wifi, entgegen dem B450, nicht nur mit integrierten WLAN und Bluetooth, sondern auch mit einem 2.5Gigabit LAN. Letzteres suchen wir beim X570 auch vergeblich! Zwar ist das bisher noch nicht überall verfügbar, aber wer weiß schon wann und wie schnell solche Geschwindigkeiten Standard oder zumindest bezahlbar für die meisten werden. Definitiv nice to have.
Ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem B450 und dem X570 ist der USB TYP-C-Anschluss.
Das MSI MPG B550 GAMING EDGE WIFI übertrifft beim max. RAM OC von 4866 Mhz auch seine beiden Konkurrenten.
Die Verarbeitung kann ich leider nur aus eigener Erfahrung zwischen dem B450 und dem B550 vergleichen.
Ich kann bei beiden Varianten keine Unterschiede feststellen, was die Qualität der Verarbeitung angeht, diese wirkt, wie von MSI gewohnt, hochwertig.
Zusätzlich sind die Boards noch mit dem sog. PCIE Steel Bracket ausgestattet, was der mitunter wuchtigen Grafikkarte mehr Stabilität und Halt im Board verleihen soll. Der subjektive Eindruck bestätigt das.
Zusätzlich punktet das MSI MPG B550 GAMING EDGE WIFI mit einem vorinstalliertem I/O-Shield, was einfach stimmiger und hochwertiger wirkt. Außerdem wird die Montage des Boards ein wenig einfacher, die sich allerdings generell nicht kompliziert gestaltet.
Die Anschlüsse sind durchdacht verteilt worden, so dass auch ein gutes Kabelmanagement möglich ist.
Das MSI MPG B550 GAMING EDGE WIFI ist mit deutlich größeren Kühlkörpern ausgestattet, was mitunter für die bessere konstante Leistung hingegen zu meinem B450 Build sprechen könnte. Inwieweit die neue AIO dort aber den Vergleich verfälscht ist unklar. Optisch ist der Eindruck wuchtiger und stimmer. Mir persönlich gefällt die Optik des Innenlebens meines Rechners nun deutlich besser!
Zwar ist die ARGB-Beleuchtung des Mainboards selber eine tolle Idee wird aber leider von meiner Grafikkarte einfach verdeckt. Hellt den Rechner vielleicht höchstens minimal auf, allein dadurch, dass die anderen Komponenten ebenfalls ARGB-Beleuchtung mit sich bringen, fällt es kaum noch auf.
Das neue Setup punktet im Vergleich vor allem bei der Lautstärke für die identische Kühlleistung (Bitte nochmal zur Kenntnis nehmen, dass ebenfalls eine neue AIO verbaut worden ist) und natürlich optisch. Die zuvor genannten technischen Punkte runden die Sache zufriedenstellend ab.
Grundsätzlich fühle ich mich mit dem MSI MPG B550 GAMING EDGE WIFI Gaming Edge Wifi gut für die Zukunft gerüstet.

Vergleichen wir jetzt die drei Mainboards mit Blick auf die aktuellen Preise:
B450 Gaming Plus Max ca. 91 ¤ | 103 ¤
B550 Gaming Edge Wifi ca. 145 ¤ - 220 ¤
X570 Gaming Edge Wifi ca. 180¤ - 215 ¤
Je nach Vorhaben kann sich ein Upgrade von B450 auf B550 durchaus lohnen. Bei einem Neubau oder Upgrade noch älterer Versionen, ist meine Empfehlung definitiv hier nicht am Geld zu sparen und kein B450-Board zu kaufen. Ein B550 oder ein X570 sollte hier gewählt werden. Grundsätzlich ist das B550 im Vergleich zum X570 ein würdiger Konkurrent. Beide Boards bieten Zukunftssicherheit, eine hohe Verarbeitung etc.
Bei 145¤ im Preisvergleich zu 180¤ würde ich aktuell zum MSI MPG B550 GAMING EDGE WIFI tendieren, auch aufgrund von USB-TYPE-C.
Das 10+2+1 Duet Rail Power Design inkl Core Boost und DDR 4 Boost steht dem X570 nicht wirklich nach. Grundsätzlich sind X570 und B550 vergleichbar und somit steht grundsätzlich dem OC nichts im Weg.
Ich habe vorher zusätzlich zu meinem MSI B450 Gaming Plus MAX die WLAN-Karte PCE-AC68 von Asus verbaut gehabt, die ca. 55¤ kostet. Die Übertragungsrate dieser zusätzlichen WLAN-Karte sind mit 1,3 Gbps deutlich geringer als die beim MSI MPG B550 GAMING EDGE WIFI die mit 2,4 Gbps angegeben sind. Im Praxistest überzeugt zusätzlich noch die bessere Signalstärke. Das "Wieso", kann ich mir allerdings nicht erklären. Die Asus-Karte bringt eine bessere Antenne mit Adapter mit sich. Eigentlich sollte die Asus-Karte in Punkto Signalstärke/Flexibilität dort den Vorteil haben. Trifft nur in meinem Falle nicht zu.
Insgesamt bin ich dem MSI MPG B550 GAMING EDGE WIFI mehr als zufrieden und genieße mein aktuelles Gaming-Setup optisch wie auch technisch sehr!
On Top wäre es allerdings noch schön, wenn MSI sich mit Corsair in Punkto Software einig werden würde (Dies gilt übrigens auch für andere namenhafte Hersteller!). Denn leider fehlt dem Board ein JCORSAIR-Header, so dass eine Kompatibilität zu den Corsairlüftern nicht gegeben ist. Das heißt eine Ein-Softwarelösung zur Steuerung der RGB-Beleuchtung ist in meinem Fall nicht möglich. Seitdem MSI die Zukunft beim DragonCenter und nicht mehr nur bei MysticLight sieht, bin ich zusätzlich enttäuscht. Mal abgesehen von einer unübersichtlichen und dadurch überflüssigen Komplexität des Programmes sind die weiteren Funktionen des MSI DragonCenters, die angeblich mehr Leistung versprechen, Ursachen für unerklärbare Abstürze oder führen zu Leistungseinbußen in den Benchmarktests. So konnte ich ohne Dragoncenter mit dem MSI MPG B550 GAMING EDGE WIFI im Cinebench R20 ca. 3531 Punkte im Schnitt erzielen. Mit DragonCenter, egal ob eigentlich alles an "Bloatware" innerhalb des DragonCenters deaktiviert war, fiel das Ergebnis mit nur 3232 Punkten im Schnitt deutlich geringer aus. Das Programm ist meiner Meinung nach einfach schlecht und möchte zu viel, kann aber zu wenig. Es wäre so schön, wenn sich alle Hersteller auf eine Lösung einigen würden. Eine grundsätzliche Kompatibilität sollte sich bei den Usern großer Beliebtheit erfreuen, so kann jeder die eigens favorisierte Softwarelösung nutzen. Meiner Meinung nach hat Corsair hier mit ICUE die Nase vorn. Nebenbei ASUS und Corsair zeigen in Punkto ICUE wie man es anstellt!
Die Tests wurden mit den Auto Settings und Precision Boost Overdrive aktiviert in den BIOS Einstellungen durchgeführt. , Bei den Benchmarktest mit dem B450 Gaming Plus Max war das Ergebnis dezent geringer. Ausschlaggebend könnte sein, dass der Prozessortakt nur mit 4175 MHz angegeben worden ist, beim B550 hingegen mit 4240 MHz. Anscheinend läuft der Ryzen 5 3600 durch eine bessere Spannungsversorgung stabiler und kühler, so dass dies höhere Taktraten im PBO erlaubt. Bitte nicht drauf festnageln, dies ist nur eine Mutmaßung! Ich bin leider kein Profi auf dem Gebiet!

Fazit: Klare Kaufempfehlung, vor allem für den akt. Preis für 145¤!
    
  
3 5
     am 21.08.2020
Produkttester
MSI MPG B550 Gaming Edge WiFi / Testers Keepers

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei der Mindfactory AG und MSI dafür bedanken, das ich das MSI MPG B550 Gaming Edge WiFi Mainboard testen durfte.

Lieferumfang:
1x Mainboard
2x WiFi Antennen
3x M.2 Schrauben
2x SATA 6G Kabel
1x 3 Pin ARGB Verlängerungskabel
1x User Guide (Handbuch in Englisch!)
1x Treiber DvD
1x Quick Installation Guide
12x Aufkleber für die Kabelbeschriftung
1x "Case stand-off" Information
1x MSI Emblem
1x MSI Reward-Programm Einladung
1x MSI Dankeskarte
1x MSI Eigenwerbung Heftchen

Als erstes möchte ich ein paar Worte über die Verpackung und die Beigaben loswerden. Ich muss sagen das ich die Verpackung des MPG B550 Gaming Edge WiFi Mainboards von MSI sehr schlicht finde und für ein "Gaming-Mainboard" sogar etwas zu dezent, auch wenn die doch eher unauffällige Verpackung sehr gut zu der Optik des Mainboards passt. Da relativ viele Gamer über einige Englischkenntnisse verfügen, dürften sich die meisten auch nicht an den komplett in Englisch gehaltenen Beschreibungen stören. Bei dem Handbuch hätte ich dann aber mehr erwartet als nur eine englische Fassung, dieses hat mich tatsächlich etwas verwirrt und vor allem verwundert. Die Beigaben, in Form von zwei SATA Kabeln und einem RGB-Kabel sind sehr nett von MSI, jedoch finde ich das aufgrund der doch sehr starken Preiserhöhung bei den B550er Boards im Vergleich zu den B450er Mainboards hier einiges hätte mehr gehen können.
Das Designe des Gaming Edge WiFi's empfinde ich als äußerst edel. Es kommt sehr schlicht gehalten in schwarz mit kleineren gräulichen Akzenten daher. Dies mag sicherlich nicht der Geschmack von jedem Gamer sein, dennoch passt es sicherlich in jedes Gaming-System ohne dabei durch seine Optik unangenehm aufzufallen.
Die Verarbeitung sieht, wie man es von MSI gewohnt ist, sehr hochwertig aus und überzeugt dabei auch mit seinem Gewicht. Dieses liegt bei gut 2 Kilogramm und wird vermutlich in erster Linie von den hochwertigen Kühlkörpern der Spannungswandler kommen. Lobenswert ist ebenso die 2 oz Schicht, dies bedeutet lediglich das die Kupferschicht im PCB doppelt so dick ist wie bei herkömmlichen Mainboards, welche unter anderem für eine bessere Wärmeverteilung im Inneren des PCBs sorgen soll und somit die Temperaturen deutlich niedriger ausfallen sollen. Die niedrigeren Temperaturen auf dem Mainboard bedeuten für uns Gamer und natürlich auch alle nicht Gamer, welche sich für das MPG B550 Gaming Edge WiFi von MSI entschieden haben, das wir mit dem Mainboard bessere Übertaktungsergebnisse erzielen können.
Bei der Montage hatte ich keinerlei Probleme, kann mir aber sehr gut vorstellen das es so nicht bei jedem aussehen könnte. Dies liegt an zwei Schrauben welche auf der Rückseite des Mainboard einige Millimeter hervorragen. Dank der vorinstallierten I/O Blende habe ich den Einbau sogar als minimal angenehmer empfunden, als bei herkömmlichen Mainboards mit einzelner I/O Blende. Ansonsten lässt sich das Gaming Edge WiFi von MSI genau so montieren wie jedes andere Mainboard auch.
An dieser Stelle würde ich gerne zu den externen Anschlüssen des MPG B550 Gaming Edge WiFi von MSI kommen. 1x PS/2 (alter Maus / Tastatur Anschluss); 1x 2,5Gigabit-LAN; 5x 3,5mm Klinke für 7.1 Sound; 1x optischer Anschluss zur Soundübertragung, sowie je 1x ein HDMI und DisplayPort Anschluss welche aktuell jedoch überflüssig sind da das Mainboard keine der beiden "G-Prozessoren" unterstützt. Hinzu kommen insgesamt 6 USB Anschlüsse, die sich wie folgt aufteilen: 2x USB 2.0; 2x USB 3.0 und 2x USB 3.2 welche in Typ A und Typ C aufgeteilt sind. Und genau hier liegt für mich der Widerspruch welcher durch den Namen des Produktes und der vorhandenen Anschlüsse steht. Ich selbst besitze eine Tastatur welche für Gamer ausgelegt ist und diese benötigt unter anderem alleine schon 2 USB Slots! Dazu kommt noch die Maus und schon sind 50% der USB Slots belegt. Im Klartext: mir bleiben nur noch 2 herkömmliche USB Anschlüsse und ein Typ C Anschluss, welchen ich sehr begrüße, jedoch muss ich gestehen das ich keine Hardware besitze welche einen Typ C Anschluss am Mainboard belegen könnte. Aber erstmal zurück zu den verbleibenden zwei herkömmlichen USB Anschlüssen. Einer wird von meinem Drucker belegt und um den letzten vorhandenen dürfen sich meine zwei externen Festplatten und mein Wireless Stick vom Controller "prügeln". An dieser Stelle muss ich sagen das wir natürlich die Anschlüsse des Gehäuses nicht vergessen dürfen, hier stehen mir persönlich noch 2x USB 3.0 und 2x USB 2.0 zur Verfügung. Dennoch hätte ich mir von einem Gaming Mainboard in dieser Preisklasse mehr erhofft, selbst wenn es im Lieferumfang nur ein Adapter von USB Typ A auf Typ C gewesen wäre.
Die Installation bzw. die Einrichtung des Bios ist dank dem von MSI integriertem "easy Mode" ein Kinderspiel und sollte auch von jedem "Anfänger" ohne Probleme zu bedienen sein. Darüber hinaus bietet sogar der easy Mode eine einfache Möglichkeit das auch ein Neuling im Bereich des Übertakten in den Genuss von etwas Mehrleistung ihrer Hardware kommen können. Hierzu bietet MSI im Bios die Option "Game Mode" und "X-AMP" welche links oben per Mausklick aktiviert und auch wieder deaktiviert werden können. Der "Game Mode" schaltet einen höheren Grundtakt der CPU frei, wodurch man am Ende einige Megahertz mehr Leistung hat. Durch das aktivieren des sogenannten X-AMP welches umgangssprachlich auch schlicht XMP (Extreme Memory Profiles) genannt wird, lässt sich vor allem die richtige Speichergeschwindigkeit eures Arbeitsspeichers einstellen. Falls einige Leser und Leserinnen sich Fragen weshalb man zuerst noch die richtige Speichergeschwindigkeit mittels eines XMP einstellen muss, dies liegt daran das besonders die dritte Generation der Ryzen Prozessoren sehr stark durch den Arbeitsspeicher in ihrer Leistung beeinflusst werden. Darüber sind meist die Grundwerte des Arbeitsspeichers im Bios nicht optimal voreingestellt. Mein von mir im Test verwendeter Arbeitsspeicher ist mit einer Geschwindigkeit von 3000 MHz angegeben, jedoch wurde mir dieser im Bios nur mit 2400MHz angezeigt. Durch das von MSI genutzte X-AMP lässt sich jetzt mittels Mausklicks die ganzen 3000MHz freischalten, ohne das man sich in den Weiten des Bios verlieren muss.

Zu meiner verbauten Hardware:
CPU: Ryzen 5 3600 @ 4Ghz (AMD Wraith Prism Boxed Kühler)
RAM: 2x 8GiB G.Skill Trident Z RGB 3000 @3400
Grafikkarte: Sapphire RX 590 Nitro + SE
OS: Win 10 x64 auf einer Crucial MX500 (1TB SSD)
CPU Fan Steuerung im Bios auf Auto mit der vorinstallierten Lüfterkurve
Das System läuft absolut stabil. Die Temperatur des Ryzen liegt im Leerlauf bei 39°C, unter last (Prime 95 nach 30 Minuten) hatte ich eine maximal Temperatur von 83°C. Die Spannungswandler liegen im Leerlauf bei ca. 35°C und unter last lag die Höchsttemperatur bei 71°C. Dieses empfinde ich als sehr gut. Mit meinem alten Mainboard (MSI B450 Gaming Plus) lagen die Temperaturen der CPU im selben Bereich, jedoch wurden die Spannungswandler deutlich schneller heiß und hatten auch eine minimal höhere Temperatur.
Leider habe ich keine Grafikkarte welche über einen PCIe 4.0 Anschluss verfügt, dementsprechend kann ich hierzu nichts sagen.
Das integrierte WiFi 6 ist sehr edel. Ich selbst nutze eine Fritz!Box 4790 und habe das streamen von 4K Filmen vom PC auf meinen Fernseher getestet, da hierfür potente Hardware benötigt wird. Hier kommt es mir zu gute das ich eine 5G Verbindung vom Mainboard zum Router aufbauen kann, so wie auch vom Fernseher zum Router, denn so ein 4K Film gönnt sich dann schon mal schnell eine Bandbreite von über 60 MBit/s welches schon herkömmliche mechanische Festplatten an ihr Limit bringen kann und somit eine flüssige Wiedergabe nicht gegeben ist. Im 2,4GHz Bereich ist eine saubere Übertragung (also ohne anhaltendes Nachladen und ruckeln) von hochauflösenden Filmen, welche eine Bandbreite ab ca. 45 MBit/s benötigen, nicht möglich. Kurz gesagt, dank des neuen WiFi 6 Standards habe ich 4K Filme mit HDR Inhalt welche eine Bandbreite von ca. 75 MBit/s benötigen ohne Ladezeiten und auch ohne Ruckeln über mein Heimnetzwerk streamen können.

Mein bisheriges Mainboard war, wie schon weiter oben erwähnt, das B450 Gaming Plus von MSI. Im direkten Vergleich überzeugt mich das MPG B550 Gamning Edge WiFi von MSI in fast jeder Hinsicht. Was mich am meisten stört ist das das B450 Mainboard, für aktuell ca. 90€ zu erwerben und das B550 für gute 180€, also für den doppelten Preis und beide mit 6 USB Anschlüssen daherkommen von denen die wenigsten einen Nutzen für den Typ C Anschluss des B550 Gaming Edge WiFi Boards finden werden. Dagegen überzeugt mich das WiFi 6 vom MPG B550 Gaming Edge WiFi Mainboards im vollen Umfang. Hierfür verstehe ich auch einen Aufpreis beim Produkt. Genau so wie für das auf dem Mainboard vorhandenem aRGB Element, welches bei mir genau so wie die anderen aRGB Elemente nicht mittels der von MSI gelieferten Mystic Light Software Synchronisiert werden, sondern frei nach belieben vor sich hin blinken. Jetzt werden sich sicherlich viele Fragen: "Warum!?" und ich kann es euch erklären. Die Mysic Light Software von MSI wird mir bei vielen Spielen, welche eine integrierte Anti-Cheat-Software verfügen, als mögliches Cheat Programm angezeigt und somit muss ich mich zwischen den Spielen und der Beleuchtung entscheiden. Hier sehe ich auch das aller größte Problem welches MSI Mainboards haben& und zwar die blöde Software für die RGB Synchronisation! Darüber hinaus weiß ich durch Internet Recherchen und auch der Kontaktaufnahme mit MSI das dieses Problem schon seit geraumer Zeit bekannt ist. MSI sagt das die Spielehersteller ihre Software überarbeiten sollen, genau so sagen die Spielepublisher das MSI ihre Software überarbeiten sollen. Somit bleibt der Kunde leider Gottes der Leidtragende.

Fazit:
Mein MPG B550 Gaming Edge WiFi Test zeigt, dass hier eine wie von MSI gewohnt gute Qualität geliefert wird, welche zumindest im Hardwarebereich wenig Platz für Kritik lässt. Bei der Software gibt es hier meines Erachtens nach noch einiges zu Verbessern. Ansonsten hat mich lediglich das WiFi 6 überzeugt, wobei ich auch hier sagen muss das ich für den Preis des Produktes eine Möglichkeit um die WiFi Antennen in einiger Distanz zum PC zu stellen begrüßenswert gefunden hätte, da die Antennen leider bei voll belegten Anschlüssen am Mainboard aufgrund des Platzes zu den Seiten gerichtet werden müssen. Ansonsten muss ich leider sagen, dass die Performance meines Ryzen 5 3600 Prozessors nahezu identisch zu meinem alten MSI Mainboard ist.
1 von 3 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
4 5
     am 04.07.2021
Verifizierter Kauf
Ich musste ein Bios Update machen, da ich einen AMD Ryzen 5 5600X verbaut habe.
Lief aber problemlos dank Internetanleitungen.
Alles andere ist im Lieferumfang enthalten.
Wirklich top
    
  
5 5
     am 23.06.2021
Verifizierter Kauf
Super Platine, mit massig an Anschlüssen.
Die voreingebaute I/O Blende erleichtert den Einbau immens.
Mystic Light funktioniert tadelos.
BIOS ist übersichtlich und leicht verständlich.

Das WIFI und Bluetooth ist von der Reichweite top.
Kann ich uneingeschränkt empfehlen.
    
  
5 5
     am 05.06.2021
Verifizierter Kauf
Bin absolut begeistert von diesem Board.
Die Gründe:
- Sehr gute Verarbeitung,
- Leichter und problemloser Einbau, weil alle Maße exakt stimmen.
- Sehr gute Dokumentation, sowohl in Form von mitgeliefertem Papier, als auch auf der MSI-Seite im Internet, z.B. compatible Speicher.
- alle Funktionen, die ich brauche und getestet habe (z.B. WLAN und Blutooth) funktionieren problemlos.

Alle meine Erwartungen wurden vollstens erfüllt.
Ich empfehle das Board uneingeschränkt weiter.
    
  
5 5
     am 04.06.2021
Verifizierter Kauf
Das Board ist gut verarbeitet und sieht schlicht und schick aus. Der kleine RGB-Touch ist auch ganz schön anzusehen.
Hatte keinerlei Probleme beim Einbau oder Einrichten. Das BIOS ist im Vergleich zu dem, was ich bisher benutzt hatte, noch am besten zu bedienen.
Das WLAN und Bluetooth funktioniert auch problemlos out-of-the-box und die Antennen liefern eine wirklich gute Leistung ab.
Würde das nächste Mainboard auf jeden Fall wieder von MSI kaufen.
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
5 5
     am 25.05.2021
Verifizierter Kauf
Top Verarbeitung!Leuft 1A!Weiter zu epfehlen!
    
  
5 5
     am 19.05.2021
Verifizierter Kauf
Top Verarbeitung.
Hält, was es verspricht.
Übrigens: Das Wifi- und Bluetooth-Modul ist voll kompatibel mit Ubuntu!

Bluetooth is leider etwas schwach, aber is nich so wild&
    
  
5 5
     am 27.04.2021
Verifizierter Kauf
Erwartungen wurden übertroffen!

Habe das Board als Upgrade für meinen Ryzen9 3900x bestellt. Verarbeitung, Verpackung, etc. lassen keine Wünsche offen.
Die Inbetriebnahme meiner Custom-WaKü verlief mit allen Anbauteilen (Pumpe, Splitter für Lüftersteuerung, etc.) problemlos.
Für meine CPU war ein BIOS-Update nicht notwendig.
Die Steuerung der RGB's funktioniert perfekt. Wenn - wie in meinem Fall - mehrere Anbauteile von MSI vorhanden sind, funktioniert die Steuerung umso besser.

Daher klare Kaufempfehlung!
    
  
1 5
     am 15.04.2021
Verifizierter Kauf
USB-Ports haben Verbindungsprobleme bei mehreren Geräten an den Ports
0 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
5 5
     am 06.04.2021
Verifizierter Kauf
Vorneweg: Positiv sehr überrascht hat mich das Bclk oc verhalten, bei mir laufen 109 Mhz ohne probleme (r5 3600, gtx 1080 auf pcie gen 3., alle fesplatten sind sata ssds). Gerade Modelle mit x570 Chipsatz sollen da ihre Schwierigkeiten haben.

An Optionen im Bios ist viel dabei, lediglich vermisse ich die Option zum Deaktivieren des high precision event timers. Die magische option der southbridge spannung fehlt ebenfalls, angeblich für Infinity fabric overclocking nützlich, kann aber auch sein dass das Chipsatzspezifisch ist. Negative Werte für "override max boost clock" wäre schön zum bclk overclocken, aber vermutlich zu Nieschenhaft.
Negative vcore offset funktioniert ist dabei, bringt aber ab zen 2 nicht viel und kann zu clock stretching führen.

Wlan probleme hatte ich beim Start, aber seitdem ich die Treiber auf die neueste Version gebracht habe gibt es keine Auffälligkeiten mehr. Wlan Empfang ist äußerst gut. Bluetooth nie getestet, kann ich nicht kommentieren.

Vrm Kühlung und komponenten sehr gut.

Bios flashback und troubleshooting leds sind ein Segen.

Ein kleiner malus: Rgb Kontrolle nur über MSI Dragoncenter, welches unerwünschte Programme mit installiert. Zum Glück gibt es auf dem Mainboard einen mechanischen Schalter zum Deaktivieren der Beleuchtung.

Preislich muss ich dazu sagen dass ich von einer Rabattaktion profitiert habe, und sonst zum A-Pro gegriffen hätte, welches diesem recht ähnlich sein sollte.

Fazit: Mit soweit allen wichtigen Features macht diese Board viele teurere x570 boards für single Gpu User überflüssig.
    
  
5 5
     am 31.03.2021
Verifizierter Kauf
Schickes Board.
Läuft einwandfrei. Keine Probleme.
    
  
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Einzigartige Spieleerlebnisse

Als begeisterter Gamer gehört eine MSI GeForce GTX 1660 Ti Gaming X 6G Grafikkarte unbedingt zu Ihrer Ausstattung. Beeindruckende Innovationen wie Turing-Shader, eine starke Performance und GeForce Experience™ sorgen für einzigartige Spieleerlebnisse auf höchstem Niveau. Auch die MSI Radeon RX Vega 56 AIR BOOST 8G Grafikkarte wartet mit bahnbrechenden Funktionen auf. Erleben Sie Ihre Spielewelt lebendig wie nie zuvor. Sogar VR-Abenteuer sind möglich. Ist Ihnen auf dem Office-Rechner gute Qualität wichtig, nutzen Sie die 1GB MSI GeForce GT 710 LP Passiv Grafikkarte.

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