https://image320.macovi.de/images/product_images/320/1522726_0__9124290.jpg

FSP Group CUT593P Midi Tower schwarz

Artikelnummer 9124290

EAN 4713224529108    SKU POC0000204

FSP Group CUT593P Midi Tower schwarz

https://image320.macovi.de/images/product_images/320/1522726_0__9124290.jpg

Artikelbeschreibung

Seit dem 25.01.2024 im Sortiment

Das CUT593P bietet ausreichend Platz für hochwertige Komponenten und ist bereit für NVIDIA RTX4000 Grafikkarten.

Vorgefertigte geflochtene Kabel mit Kabelkämmen befinden sich hinter der Mainboard-Platte und erleichtern die Kabelverlegung enorm, für ein aufgeräumtes Erscheinungsbild.

Aerodynamisches Design, Paralleler Luftkanal
Eingebaute 140 mm x 3 ARGB-Lüfter und 140 mm x 1 ARGB-Lüfter hinten verbessern den Luftstrom im Inneren des Gehäuses und sorgen für eine hervorragende Wärmeableitung, um Gaming-Systeme auch unter Belastung kühl zu halten.

Zusätzliches Kühlungspotenzial
Bereit für die Installation von Top/Front 360 AIO. Der Platz oben erlaubt die Installation von drei zusätzlichen 120-mm-Lüftern in einer PUSH-PULL-Konfiguration für maximale Kühlleistung.

Leichtes Auf- und Zuklappen
Das Öffnen und Schließen der Seitenpanele aus gehärtetem Glas ist nun einfacher denn je und ermöglicht es, die Komponenten und die RGB-Beleuchtung zu präsentieren.

Austauschbares und Magnetisches Frontpanel
Entwickelt mit austauschbarem Frontpanel, bietet das Kunststofffrontpanel maximalen Luftstrom, während das Metallfrontpanel stilvoll aussieht. Beide Frontpanels sind enthalten (nur CUT593P).

Flexible Speichermöglichkeiten
Platz für bis zu 3 x 3,5" HDDs (teilbar mit SSD) und 3 x 2,5" SSDs für vielseitige Speicheroptionen.

Staubfilter
Die Staubfilter-Schublade hält Ihren PC sauber und ermöglicht eine einfache Reinigung.

Verbesserte Kühlkapazität
Insgesamt sind vier 140-mm-Lüfter im Lieferumfang enthalten. Die Lüfter unterstützen die adressierbare RGB-Synchronisation, bieten einen hervorragenden Luftstrom und ein ansprechendes Erscheinungsbild.


***Informationen zum Santander Ratenkredit**:

Barauszahlung entspricht jeweils dem Nettodarlehensbetrag. Der effektive Jahreszins von 9,90% entspricht einem festen Sollzins von 9,48% p.a. Letzte Rate kann abweichen. Bonität vorausgesetzt. Ein Angebot der Santander Consumer Bank AG, Santander Platz 1, 41061 Mönchengladbach. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß § 6a Abs. 4 PAngV dar.

Technische Daten

Allgemein:
Modellname: CUT593P
Typ: Midi Tower
Farbe: schwarz
Einschübe: 1x 3.5 Zoll (intern), 2x 3.5/2.5 Zoll (intern), 3x 2.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 4x 140mm (RGB)
Erweiterbare Lüfter: 2x 140mm, 7x 120mm
Formfaktor: ATX
Frontanschlüsse: 2x USB 3.0, 1x USB 3.1 Typ C, 2x Audio
Fenster: Ja
Dämmung: Nein
Besonderheiten: CPU-Kühler bis max. 175mm, Grafikkarten bis max. 400mm, inkl. austauschbares Front-Panel, Kabelmanagement, Sichtfenster aus Glas, Staubfilter

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

(50%)
(50%)
(25%)
(25%)
3 Sterne
(0%)
(0%)
2 Sterne
(0%)
(0%)
(25%)
(25%)

4 Bewertungen

3.8 von 5,0  anzeigen

Sie haben Erfahrungen mit diesem Artikel?

Geben Sie eine Bewertung ab

Reklamationsquote:

Reklamationsquote: 0,00%

 
 
5 5
     am 26.02.2024
Produkttester
Erstmals muss ich mich bei Mindfactory bedanken, da ich einer der glücklichen Gewinner war der dieses tolle Gehäuse ausgiebig
testen durfte.
2 Tage nach der Gewinnerbenachrichtigung stand das Gehäuse schon in meinem Zimmer.
Das Gehäuse kommt wie üblich in einem braunen Karton und wird durch Styropor gut geschützt. Nicht zu vergessen ist, dass man sich
leider statisch auflädt beim weglegen des Styropors. Kleine Erinnerung am Rande sich zu entladen, bevor man an das Um und Einbauen
des Gehäuses geht.
Es musste allerdings einige Tage warten bis ich Zeit hatte den Umbau zu starten.
Er machte schon beim Öffnen einen guten Eindruck.
Meinen alten Tower habe ich dann endlich zur Seite geschoben und folgende Teile in den CUT593 eingebaut.

Radeon RX 7800X
AMD Ryzen 7 5700X
32GB DDR5 Ram
AIO Wasserkühlung mit einem 360mm Radiator

Ich muss sagen dass der Einbau leichter fällt als bei anderen Towern, da die Öffnung der Seiten durch die klappbaren Glastüren super
einfach fällt. Das Dach ist abnehmbar und die Front des Gehäuses kommt mit 2 wechselbaren magnetischen Frontpaneln, zum einfachen Einbau von PC Komponenten.
Der Umbau war nach 20-25 Minuten mit moderater Vorerfahrung fertig.

Was mir positiv ins Auge gefallen ist ist die "Versteckung" der SSD's, anderen Festplatten und die dazugehörigen Kabel.
Diese kann man unter einer Abdeckung verstecken.
Die Anschlüsse lassen sich mühelos verlegen, was die Handhabung zusätzlich erleichtert und die Funktionalität des Gehäuses
widerspiegelt.
Das Gehäuse bietet eine gute Verarbeitungsqualität, ist geräumig und hat sehr guten Airflow vorallem wenn man noch einige Lüfter
zur Verfügung hat oder sogar eine Wasserkühlung mit dazugehörigen Lüftern.
GPU läuft bei moderaten 50° und die CPU sogar unter 35°.
Die mitgeführten und voreingebauten Lüfter klingen sogar leiser als die aus meiner Wasserkühlung und mischen sich perfekt in die
Soundkulisse. Selbst bei hohem Einsatz des PCs, durch High End Gaming ist es trotzdem noch leise genug um dabei sogar einschlafen zu
können. (Nicht allzu ernst nehmen :D)
Das Glas des Gehäuses macht auch einen robusten und soliden Eindruck.
Es gibt sogar eine Staubfilter Schublade für leichtes reinigen und sauberhalten des PCs
Zusammenfassend ist es ein sehr optisch ansprechendes Gehäuse mit einem guten Gefühl der Qualität.

Empfehlenswert wäre es trotzdem wenn man ein wenig mehr Platz hätte für die Kabel auf der Rückseite des Towers. Hier hab ich wohl
die meisten Fingerfertigkeiten zeigen müssen.
Die vorderen Lüfter musste ich allerding nach oben packen, da ich meine Wasserkühlung vorne haben wollte.
Mit einem AIO fähigem Mainboard und Wasserkühlung, kann man die einzelnen Lüfter fast in der gleichen Farbe leuchten lassen,
was zu einem farbenfrohem Zimmer führt.
Nicht zu vergessen sind die Schutzfolien der Glastüren die ich leider erst nach erstem Starten entfernt habe, da diese Fleckenlos waren.


Alles in allem ist dies ein super Midi Tower, dass seinem Preis definitiv gerecht wird und einfach nur toll aussieht, wenn man es etwas
schlichter haben will mit der schwarzen Farbe. Definitiv empfehlenswert!
Nochmal ein großes Lob und Dankeschön an das Mindfactory Team für diese Möglichkeit und der schnellen Abwicklung der Lieferung!

Hoffentlich kann dieser Testbericht euch bei eurer Kaufentscheidung helfen und euch Infos aufführen.
Viel Erfolg und Spaß beim Einbau :)
    
  
4 5
     am 24.02.2024
Produkttester
FSP CUT 593 Premium Edition Review


Das FSP CUT 593 Premium Edition verspricht ein auffälliges Design, großzügige Platznutzung und effektives Kühlverhalten. In dieser Review werde ich die verschiedenen Aspekte des Towers genauer betrachten.

Design:
- Hierbei handelt es sich um einen ziemlich großen Tower
- Austauschbares Frontpanel aus entweder Metall oder Plastik, in Tests schneidet das Plastikpanel besser beim Kühlen ab.
- Beidseitige Fenster mit werkseitig angebrachten weiß gesleevten Kabeln
- Abgedecktes Kabelmanagement

Das Gehäuse punktet mit viel Platz, einem austauschbaren Frontpanel und den auffälligen weißen Kabeln, die durch das Seitenfenster durchaus auffallen.

Verarbeitung:
- Hochwertiger Eindruck insgesamt
- Sauber verarbeiteter Lack im Vergleich zu einigen Online-Reviews

Die Verarbeitung des Towers hinterlässt einen positiven Eindruck und der Lack (oder was auch immer bei Cases verwendet wird) scheint ordentlich verarbeitet zu sein, trotz vereinzelter Kritiken in anderen Online-Bewertungen.

Platznutzung:
- Großzügige Platzverhältnisse für verschiedenste Nutzungsweisen
- Aussparung oben im Case für praktische Installation von einer Wasserkühlung mit Radiator
- Radiator oben, Festplatten theoretisch unten, SSDs vorne und hinten installierbar
- Bei vielen Anschlüssen im unteren Drittel des Cases kann es eng werden, beeinträchtigt das Schließen von der rechten Seite

Die enorme Größe des Gehäuses ermöglicht eine vielseitige Platznutzung, aber bei zahlreichen Anschlüssen kann es im unteren Teil schnell eng werden, was sich auf das Schließen des Gehäuses auswirken kann, da sowohl die Seitenpanels als auch die Kabelabdeckungen mit Magneten festgehalten werden. Ich glaube hier hätte man vielleicht eine bessere und vor allem angenehmere Lösung finden können.

Kühlverhalten:
- Vier leise Lüfter bieten ausreichende Kühlleistung für die meisten Konfigurationen
- Eigene Aussparung oben im Case für Wasserkühler

Das Gehäuse zeigt eine solide Kühlleistung dank der vier leisen Lüfter und bietet eine gezielte Aussparung für Wasserkühler oben im Case.

Fazit
Das FSP CMT 593 Premium Edition ist insgesamt ein gutes Gehäuse mit einem durchaus interessanten Design. Die äußeren Designelemente, die Verarbeitung und die großzügige Platznutzung sind definitiv die Hauptstärken. Die Kühlleistung ist zufriedenstellend, vor allem mit den leisen Lüftern. Bei Systemen mit sehr viel Abhitze können bei Luftkühlung mehr Fans an der Decke des Gehäuses angebracht werden. Auch positiv anzumerken ist, dass alles im vorderen Panel (Lüfter, Anschlüsse) durch ein einfaches aufklappen erreichbar ist und so zukünftige Problem Behebungen eventuell einfacher machen kann.

Allerdings könnte das Kabelmanagement verbessert werden, indem dem Nutzer 1-2 cm mehr Platz geboten werden. Dies würde verhindern, dass die werkseitig gesleevten Kabel den unteren Sichtschutz ablösen, besonders in dieser Preisklasse ein erstaunlich nerviges Problem. Trotzdem bleibt das FSP CMT 593 Premium Edition ein solides Case und erhält von mir verdient 4/5 Sterne.

Diese Review basiert auf einem gratis zur Verfügung gestellten Exemplar durch Mindfactory.
    
  
1 5
     am 23.02.2024
Produkttester
FSP CUT953 PREMIUM EDITION
BEWERTUNG!


Als Produkttester der FSP Review and Win Aktion 2024 habe ich das PC-Gehäuse CUT953 in der Premium Edition erhalten.

Diese unterscheidet sich zur nicht Premium Edition darin, dass die gegenüberliegende Seitenwand des Gehäuses auch aus TEMPERED GLASS ist.
Nun kann man von der linken Seite wie üblich und auch von der rechten Seite in das Gehäuse reinschauen.

Da wo eigentlich die ganzen Kabel versteckt werden, ist nun eine Blende, auf dieser werden weiße Power Strips oder Extension vom Netzteil zum Mainboard geführt.

Mir ist aufgefallen, dass es mehr als umständlich ist, diese Verkabelungs-Visualisierung vernünftig und in absehbarer Zeit zu montieren, jedoch lässt es sich auch nicht wirklich vermeiden diese Platzraubende Premium Edition Begebenheit zu verbauen, da die Standard Netzteil Kabel fürs Mainboard fast mehr Platz in Anspruch nehmen und das Gehäuse sich dann nicht mehr richtig schließen lässt.

Zwei 12v P8 Stecker für die Stromversorgung der CPU haben mich erst zweifeln lassen.
Jedoch lässt sich der P8 Stecker gut auf die Mainboard-seitigen P4 Buchse stecken.

Richtig anstrengend wird es jedoch dann, wenn man wieder an die Kabel ran muss, da ich Mainboard-seitig die weißen Powerstrips mit einem kleinen Biegeradius habe, um die Sichtbarkeit der Kabel im Innenraum so gering wie möglich zu halten.
Was bedeutet, dass ich jedes mal vom Netzteil aus die Kabel anfangen muss zu lösen und nachdem die Kabel entfernt sind, kann ich erst die Blende entfernen.

Hinter der Blende wird es jedoch richtig kriminell mit dem zur Verfügung stehenden Platz. Dazu das Hauptproblem, die zwei USB 3 und das USB C Kabel, diese lassen sich fast überhaupt nicht bändigen und die Montage der Blende ist quasi unmöglich bis aussichtslos.

Jeder Lüfterwechsel oder Laufwerksanschluss wird dadurch zu einer traumatischen Erfahrung.
Zumindest lassen sich die Seitenteile wie bei einer alten Vitrine aus Holz magnetisch gehalten einfach aufziehen und schließen, wenn da mal nicht wieder ein Kabel zu viel Raum beansprucht, was eigentlich bei diesem Gehäuse permanent der Fall ist.
Auch die Klappe, die den Schacht abdeckt, die für das Netzteil gedacht ist, klemmt standardmäßig und lässt sich nicht schließen, weil da ein Kabel oder Stecker im Weg liegt.
Sind ja auch nur zwei 12v P8 und das 20+4 Kabel zusätzlich unten verstaut.
Nicht zu vergessen den HDD-Käfig für zwei Festplatten. Dieser ist da unten ja auch noch drin, der dann auch noch ziemlich mittig platziert wurde, um den Luftstrom des untersten Front Lüfters nicht zu behindern.

Die Lüfte..
DC Lüfter, die oft standardmäßig verbaut sind, werden oft ausgewechselt.
Was mich zum Test eines Lüfterwechsel bewegte.
Der Ausbau der vier 14cm Lüfter war mehr als abenteuerlich.
Hinten der Lüfter hat die Möglichkeit durch einen 12cm Lüfter ausgetauscht zu werden,
Nachdem ich bemerkte, dass die Waben-Perforierung jedoch nur für 12cm Lüfter vorgesehen ist, habe ich anschließend auch nur einen 12cm Lüfter verbaut.

In der Front haben sich die drei Lüfter beim Ausbau gewährt.
Kabelschächte sind hier nicht wirklich vorhanden und ein Lüfter hatte wohl schon seinen platz im Gehäuse, bevor die letzte Gehäuse Niete gesetzt wurde und das Kabel war zwischen der Blende und dem Metallgehäuse gefangen, wodurch ich zur Kneifzange greifen musste.
Kabel schneiden oder Gehäuse verbiegen und riskieren, dass die Plastikblende bricht..
Ich entschied mich fürs Kabel durchtrennen.

Der Wunsch, einen Zettel zu schreiben, auf dem steht "ZU VERSCHENKEN und kurz einmal vor die Tür runter zu gehen und sorgenfrei wieder nach oben zu gehen, wuchs in mir stetig an.

Ich muss mal was nettes schreiben.
Mir gefällt die Optik sehr!


FAZIT
Reines Blech, auf dem das Mainboard geschraubt wird, es hat keine Verstrebungen oder sonstige Versteifungen und ist ziemlich wabbelig.
Usability ist ein Albtraum.
Mir fiel relativ schnell auf, dass es ein Beta-Produkt sein müsste, doch dann überkam mich langsam die Gewissheit, dass die es mit dem CUT593 PREMIUM EDITION ernst meinen.
Die vermutlich im Spritzguss hergestellten Plastikteile, wie die Abdeckung, sind an ein paar Stellen unsauber verarbeitet worden.
Jedoch muss ich gestehen, dass ich das Gehäuse wirklich schön finde.
Ach ja, es gibt noch eine mitgelieferte alternative Frontblende aus Metall, die aber in meinem Fall nach der Montage irgendwie nicht fest sitzt und klappert.
    
  
5 5
     am 22.02.2024
Produkttester
Hallo zusammen!

Ich hatte das unverschämte Glück, neben einigen anderen Testern ein Exemplar des FSP CUT593 in der Premium Edition für einen ausführlichen Praxistest zu ergattern zu können.

An dieser Stelle möchte ich mich als erstes einmal bei Mindfactory bedanken, die mir bereits einen Tag nach meiner Rückmeldung das Gehäuse per Post zusendeten.
Und noch einen Tag später stand das gute Stück auch schon sicher und wohlbehalten verpackt vor meiner Wohnungstür!

Jetzt musste ich leider noch ein paar Tage warten, bis ich das gute Stück endlich in Ruhe auspacken und bewundern durfte.

Das Gehäuse besitzt eine wechselbare Frontpartie, zwei mit (leider nur aus dünnem gebogenen Blech bestehenden) Scharnieren befestigte und aufklappbare seitliche Glastüren und noch ein abnehmbares "Dach" zur einfacheren Montage von Mainboard und ggfls. Radiatoren für Wasserkühlungen bzw. AIOs.

Der Platz im Inneren des Gehäuses ist meiner Meinung nach sehr üppig bemessen und sollte genug Stauraum für jede erdenkliche Hardwarekombination bieten.
Das obligatorische Zubehör findet sich bereit zur Entnahme im unteren Teil des Gehäuses wieder, welches mit einer schicken Klappe als Sichtschutz verblendet ist.

Das zur Verfügung stehende Testsystem besteht aus Restbeständen aus der Bastelecke:

einem AM4 B550 Mainboard,
gepaart mit 2x8 GB DDR4-3200er RAMs,
einer "alten" 256 GB SATA3-SSD,
einer Ryzen 3 2200G APU
und einem beQuiet Pure Power Netzteil mit 300 Watt.

Der Einbau des Mainboards verlief wie erwartet problemlos und war nach knapp 20 Minuten erledigt.
Auch dank der bereits von FSP vormontierten Schrauben für ein Standard-Format-ATX-Board.

Jetzt ging es an die Verkabelung der Komponenten im Gehäuse.

Positiv ist hier noch hervorzuheben, dass FSP mitgedacht hat und die Verkabelung der gesamten Lüfter und Beleuchtung bereits vorgenommen hat.
So muss man die auf der Rückseite des Mainboardtrays magnetisch befestigte Abdekung mit den vorverlegten Kabelsträngen vorsichtig entfernen, dann das Kabelknäuel auf der Rückseite des Trays aus einer Halterung lösen und lediglich einen 3Pin-Stromanschluss und einen 3-Pin ARGB-Anschluss zum Mainboard führen.
Sehr clever gelöst muss ich sagen!

Leider zeigt sich das Case beim Thema Kabelmanagement auf der Rückseite auch von seiner etwas anderen Seite.

Auf der Rückseite des Mainboardtrays befindet sich u.a. die herausnehmbare Abdeckung, auf der die Kabelstränge für den ATX-Stromanschluss und die 2x8 Pin Zusatzstecker für die CPU bereits vorverlegt sind.
Je nach verbauter Hardware müssen dann aber ggfls. noch weitere SATA-, Strom-, Lüfter- oder andere Kabel wieder verstaut werden, was das Befestigen der etwas unflexiblen Abdeckung durchaus zu etwas lautstarker und genervter Fummelarbeit werden lassen kann.
Hier wären ein paar Millimeter mehr Platz für Kabelmanagement evtl. eine Erleichterung.

Bei mir führte die Verkabelung leider dazu, dass sich die Abdeckung mit den vorbereiteten Kabelsträngen nicht wie von FSP geplant mit zwei (etwas zu schwachen) Magneten im oberen Teil des Gehäuses wieder befestigen lässt, nachdem man es in einer Führungsnut im unteren Teil des Cases eingehakt hat.
So drückten die Kabel die Rückabdeckung immer gegen die rechte Glastür und drückten diese auf.
Aber das kann mit anderen Komponenten und Kabeln bei Euch natürlich vollkommen anders ausschauen!


Eine weitere sehr clevere Lösung von FSP ist jedoch wieder die klappbare Sichtblende unten auf der Rückseite des Mainboardtrays vor dem Netzteil und dessen Kabelsträngen.

Hinter dieser Klappe lassen sich weitere SSD-Laufwerke und auch noch viele Kabel elegant verstecken, so dass sie bei hochgeklappter Blende nicht mehr sichtbar sind.

Wenn dann mal die Kabel so gut wie möglich verstaut sind und zu guter Letzt dann noch die Schutzfolien von den Glastürenentfernt werden, steht hoffentlich einer erfolgreichen und farbenfrohen Inbetriebnahme des Systems im neuen, großen und feschen Zuhause nichts mehr im Wege.

Unterm Strich kann ich dem FSP CUT593 Premium Edition ein sehr gut durchdachtes und ausgeführte Featureset bescheinigen.

Lediglich bei einzelnen Punkten wie z.B. den etwas dünn ausgeführten Scharnieren der Glastüren und evlt. der magnetischen Befestigung der Kabelstrang-Abdeckung hinten könnte FSP nochmal etwas Modellpflege betreiben.

Zum Abschluss kann ich mich nur noch einmal bei Mindfactory für die Gelegenheit bedanken, dieses Case testen zu dürfen.

Evtl. kann dieser subjektive Testbericht Euch ja bei einer möglichen Kaufentscheidung unterstützen.

So long & ad astra!
    
  
5 5
     am 26.02.2024
Produkttester
Erstmals muss ich mich bei Mindfactory bedanken, da ich einer der glücklichen Gewinner war der dieses tolle Gehäuse ausgiebig
testen durfte.
2 Tage nach der Gewinnerbenachrichtigung stand das Gehäuse schon in meinem Zimmer.
Das Gehäuse kommt wie üblich in einem braunen Karton und wird durch Styropor gut geschützt. Nicht zu vergessen ist, dass man sich
leider statisch auflädt beim weglegen des Styropors. Kleine Erinnerung am Rande sich zu entladen, bevor man an das Um und Einbauen
des Gehäuses geht.
Es musste allerdings einige Tage warten bis ich Zeit hatte den Umbau zu starten.
Er machte schon beim Öffnen einen guten Eindruck.
Meinen alten Tower habe ich dann endlich zur Seite geschoben und folgende Teile in den CUT593 eingebaut.

Radeon RX 7800X
AMD Ryzen 7 5700X
32GB DDR5 Ram
AIO Wasserkühlung mit einem 360mm Radiator

Ich muss sagen dass der Einbau leichter fällt als bei anderen Towern, da die Öffnung der Seiten durch die klappbaren Glastüren super
einfach fällt. Das Dach ist abnehmbar und die Front des Gehäuses kommt mit 2 wechselbaren magnetischen Frontpaneln, zum einfachen Einbau von PC Komponenten.
Der Umbau war nach 20-25 Minuten mit moderater Vorerfahrung fertig.

Was mir positiv ins Auge gefallen ist ist die "Versteckung" der SSD's, anderen Festplatten und die dazugehörigen Kabel.
Diese kann man unter einer Abdeckung verstecken.
Die Anschlüsse lassen sich mühelos verlegen, was die Handhabung zusätzlich erleichtert und die Funktionalität des Gehäuses
widerspiegelt.
Das Gehäuse bietet eine gute Verarbeitungsqualität, ist geräumig und hat sehr guten Airflow vorallem wenn man noch einige Lüfter
zur Verfügung hat oder sogar eine Wasserkühlung mit dazugehörigen Lüftern.
GPU läuft bei moderaten 50° und die CPU sogar unter 35°.
Die mitgeführten und voreingebauten Lüfter klingen sogar leiser als die aus meiner Wasserkühlung und mischen sich perfekt in die
Soundkulisse. Selbst bei hohem Einsatz des PCs, durch High End Gaming ist es trotzdem noch leise genug um dabei sogar einschlafen zu
können. (Nicht allzu ernst nehmen :D)
Das Glas des Gehäuses macht auch einen robusten und soliden Eindruck.
Es gibt sogar eine Staubfilter Schublade für leichtes reinigen und sauberhalten des PCs
Zusammenfassend ist es ein sehr optisch ansprechendes Gehäuse mit einem guten Gefühl der Qualität.

Empfehlenswert wäre es trotzdem wenn man ein wenig mehr Platz hätte für die Kabel auf der Rückseite des Towers. Hier hab ich wohl
die meisten Fingerfertigkeiten zeigen müssen.
Die vorderen Lüfter musste ich allerding nach oben packen, da ich meine Wasserkühlung vorne haben wollte.
Mit einem AIO fähigem Mainboard und Wasserkühlung, kann man die einzelnen Lüfter fast in der gleichen Farbe leuchten lassen,
was zu einem farbenfrohem Zimmer führt.
Nicht zu vergessen sind die Schutzfolien der Glastüren die ich leider erst nach erstem Starten entfernt habe, da diese Fleckenlos waren.


Alles in allem ist dies ein super Midi Tower, dass seinem Preis definitiv gerecht wird und einfach nur toll aussieht, wenn man es etwas
schlichter haben will mit der schwarzen Farbe. Definitiv empfehlenswert!
Nochmal ein großes Lob und Dankeschön an das Mindfactory Team für diese Möglichkeit und der schnellen Abwicklung der Lieferung!

Hoffentlich kann dieser Testbericht euch bei eurer Kaufentscheidung helfen und euch Infos aufführen.
Viel Erfolg und Spaß beim Einbau :)
    
  
4 5
     am 24.02.2024
Produkttester
FSP CUT 593 Premium Edition Review


Das FSP CUT 593 Premium Edition verspricht ein auffälliges Design, großzügige Platznutzung und effektives Kühlverhalten. In dieser Review werde ich die verschiedenen Aspekte des Towers genauer betrachten.

Design:
- Hierbei handelt es sich um einen ziemlich großen Tower
- Austauschbares Frontpanel aus entweder Metall oder Plastik, in Tests schneidet das Plastikpanel besser beim Kühlen ab.
- Beidseitige Fenster mit werkseitig angebrachten weiß gesleevten Kabeln
- Abgedecktes Kabelmanagement

Das Gehäuse punktet mit viel Platz, einem austauschbaren Frontpanel und den auffälligen weißen Kabeln, die durch das Seitenfenster durchaus auffallen.

Verarbeitung:
- Hochwertiger Eindruck insgesamt
- Sauber verarbeiteter Lack im Vergleich zu einigen Online-Reviews

Die Verarbeitung des Towers hinterlässt einen positiven Eindruck und der Lack (oder was auch immer bei Cases verwendet wird) scheint ordentlich verarbeitet zu sein, trotz vereinzelter Kritiken in anderen Online-Bewertungen.

Platznutzung:
- Großzügige Platzverhältnisse für verschiedenste Nutzungsweisen
- Aussparung oben im Case für praktische Installation von einer Wasserkühlung mit Radiator
- Radiator oben, Festplatten theoretisch unten, SSDs vorne und hinten installierbar
- Bei vielen Anschlüssen im unteren Drittel des Cases kann es eng werden, beeinträchtigt das Schließen von der rechten Seite

Die enorme Größe des Gehäuses ermöglicht eine vielseitige Platznutzung, aber bei zahlreichen Anschlüssen kann es im unteren Teil schnell eng werden, was sich auf das Schließen des Gehäuses auswirken kann, da sowohl die Seitenpanels als auch die Kabelabdeckungen mit Magneten festgehalten werden. Ich glaube hier hätte man vielleicht eine bessere und vor allem angenehmere Lösung finden können.

Kühlverhalten:
- Vier leise Lüfter bieten ausreichende Kühlleistung für die meisten Konfigurationen
- Eigene Aussparung oben im Case für Wasserkühler

Das Gehäuse zeigt eine solide Kühlleistung dank der vier leisen Lüfter und bietet eine gezielte Aussparung für Wasserkühler oben im Case.

Fazit
Das FSP CMT 593 Premium Edition ist insgesamt ein gutes Gehäuse mit einem durchaus interessanten Design. Die äußeren Designelemente, die Verarbeitung und die großzügige Platznutzung sind definitiv die Hauptstärken. Die Kühlleistung ist zufriedenstellend, vor allem mit den leisen Lüftern. Bei Systemen mit sehr viel Abhitze können bei Luftkühlung mehr Fans an der Decke des Gehäuses angebracht werden. Auch positiv anzumerken ist, dass alles im vorderen Panel (Lüfter, Anschlüsse) durch ein einfaches aufklappen erreichbar ist und so zukünftige Problem Behebungen eventuell einfacher machen kann.

Allerdings könnte das Kabelmanagement verbessert werden, indem dem Nutzer 1-2 cm mehr Platz geboten werden. Dies würde verhindern, dass die werkseitig gesleevten Kabel den unteren Sichtschutz ablösen, besonders in dieser Preisklasse ein erstaunlich nerviges Problem. Trotzdem bleibt das FSP CMT 593 Premium Edition ein solides Case und erhält von mir verdient 4/5 Sterne.

Diese Review basiert auf einem gratis zur Verfügung gestellten Exemplar durch Mindfactory.
    
  
1 5
     am 23.02.2024
Produkttester
FSP CUT953 PREMIUM EDITION
BEWERTUNG!


Als Produkttester der FSP Review and Win Aktion 2024 habe ich das PC-Gehäuse CUT953 in der Premium Edition erhalten.

Diese unterscheidet sich zur nicht Premium Edition darin, dass die gegenüberliegende Seitenwand des Gehäuses auch aus TEMPERED GLASS ist.
Nun kann man von der linken Seite wie üblich und auch von der rechten Seite in das Gehäuse reinschauen.

Da wo eigentlich die ganzen Kabel versteckt werden, ist nun eine Blende, auf dieser werden weiße Power Strips oder Extension vom Netzteil zum Mainboard geführt.

Mir ist aufgefallen, dass es mehr als umständlich ist, diese Verkabelungs-Visualisierung vernünftig und in absehbarer Zeit zu montieren, jedoch lässt es sich auch nicht wirklich vermeiden diese Platzraubende Premium Edition Begebenheit zu verbauen, da die Standard Netzteil Kabel fürs Mainboard fast mehr Platz in Anspruch nehmen und das Gehäuse sich dann nicht mehr richtig schließen lässt.

Zwei 12v P8 Stecker für die Stromversorgung der CPU haben mich erst zweifeln lassen.
Jedoch lässt sich der P8 Stecker gut auf die Mainboard-seitigen P4 Buchse stecken.

Richtig anstrengend wird es jedoch dann, wenn man wieder an die Kabel ran muss, da ich Mainboard-seitig die weißen Powerstrips mit einem kleinen Biegeradius habe, um die Sichtbarkeit der Kabel im Innenraum so gering wie möglich zu halten.
Was bedeutet, dass ich jedes mal vom Netzteil aus die Kabel anfangen muss zu lösen und nachdem die Kabel entfernt sind, kann ich erst die Blende entfernen.

Hinter der Blende wird es jedoch richtig kriminell mit dem zur Verfügung stehenden Platz. Dazu das Hauptproblem, die zwei USB 3 und das USB C Kabel, diese lassen sich fast überhaupt nicht bändigen und die Montage der Blende ist quasi unmöglich bis aussichtslos.

Jeder Lüfterwechsel oder Laufwerksanschluss wird dadurch zu einer traumatischen Erfahrung.
Zumindest lassen sich die Seitenteile wie bei einer alten Vitrine aus Holz magnetisch gehalten einfach aufziehen und schließen, wenn da mal nicht wieder ein Kabel zu viel Raum beansprucht, was eigentlich bei diesem Gehäuse permanent der Fall ist.
Auch die Klappe, die den Schacht abdeckt, die für das Netzteil gedacht ist, klemmt standardmäßig und lässt sich nicht schließen, weil da ein Kabel oder Stecker im Weg liegt.
Sind ja auch nur zwei 12v P8 und das 20+4 Kabel zusätzlich unten verstaut.
Nicht zu vergessen den HDD-Käfig für zwei Festplatten. Dieser ist da unten ja auch noch drin, der dann auch noch ziemlich mittig platziert wurde, um den Luftstrom des untersten Front Lüfters nicht zu behindern.

Die Lüfte..
DC Lüfter, die oft standardmäßig verbaut sind, werden oft ausgewechselt.
Was mich zum Test eines Lüfterwechsel bewegte.
Der Ausbau der vier 14cm Lüfter war mehr als abenteuerlich.
Hinten der Lüfter hat die Möglichkeit durch einen 12cm Lüfter ausgetauscht zu werden,
Nachdem ich bemerkte, dass die Waben-Perforierung jedoch nur für 12cm Lüfter vorgesehen ist, habe ich anschließend auch nur einen 12cm Lüfter verbaut.

In der Front haben sich die drei Lüfter beim Ausbau gewährt.
Kabelschächte sind hier nicht wirklich vorhanden und ein Lüfter hatte wohl schon seinen platz im Gehäuse, bevor die letzte Gehäuse Niete gesetzt wurde und das Kabel war zwischen der Blende und dem Metallgehäuse gefangen, wodurch ich zur Kneifzange greifen musste.
Kabel schneiden oder Gehäuse verbiegen und riskieren, dass die Plastikblende bricht..
Ich entschied mich fürs Kabel durchtrennen.

Der Wunsch, einen Zettel zu schreiben, auf dem steht "ZU VERSCHENKEN und kurz einmal vor die Tür runter zu gehen und sorgenfrei wieder nach oben zu gehen, wuchs in mir stetig an.

Ich muss mal was nettes schreiben.
Mir gefällt die Optik sehr!


FAZIT
Reines Blech, auf dem das Mainboard geschraubt wird, es hat keine Verstrebungen oder sonstige Versteifungen und ist ziemlich wabbelig.
Usability ist ein Albtraum.
Mir fiel relativ schnell auf, dass es ein Beta-Produkt sein müsste, doch dann überkam mich langsam die Gewissheit, dass die es mit dem CUT593 PREMIUM EDITION ernst meinen.
Die vermutlich im Spritzguss hergestellten Plastikteile, wie die Abdeckung, sind an ein paar Stellen unsauber verarbeitet worden.
Jedoch muss ich gestehen, dass ich das Gehäuse wirklich schön finde.
Ach ja, es gibt noch eine mitgelieferte alternative Frontblende aus Metall, die aber in meinem Fall nach der Montage irgendwie nicht fest sitzt und klappert.
    
  
5 5
     am 22.02.2024
Produkttester
Hallo zusammen!

Ich hatte das unverschämte Glück, neben einigen anderen Testern ein Exemplar des FSP CUT593 in der Premium Edition für einen ausführlichen Praxistest zu ergattern zu können.

An dieser Stelle möchte ich mich als erstes einmal bei Mindfactory bedanken, die mir bereits einen Tag nach meiner Rückmeldung das Gehäuse per Post zusendeten.
Und noch einen Tag später stand das gute Stück auch schon sicher und wohlbehalten verpackt vor meiner Wohnungstür!

Jetzt musste ich leider noch ein paar Tage warten, bis ich das gute Stück endlich in Ruhe auspacken und bewundern durfte.

Das Gehäuse besitzt eine wechselbare Frontpartie, zwei mit (leider nur aus dünnem gebogenen Blech bestehenden) Scharnieren befestigte und aufklappbare seitliche Glastüren und noch ein abnehmbares "Dach" zur einfacheren Montage von Mainboard und ggfls. Radiatoren für Wasserkühlungen bzw. AIOs.

Der Platz im Inneren des Gehäuses ist meiner Meinung nach sehr üppig bemessen und sollte genug Stauraum für jede erdenkliche Hardwarekombination bieten.
Das obligatorische Zubehör findet sich bereit zur Entnahme im unteren Teil des Gehäuses wieder, welches mit einer schicken Klappe als Sichtschutz verblendet ist.

Das zur Verfügung stehende Testsystem besteht aus Restbeständen aus der Bastelecke:

einem AM4 B550 Mainboard,
gepaart mit 2x8 GB DDR4-3200er RAMs,
einer "alten" 256 GB SATA3-SSD,
einer Ryzen 3 2200G APU
und einem beQuiet Pure Power Netzteil mit 300 Watt.

Der Einbau des Mainboards verlief wie erwartet problemlos und war nach knapp 20 Minuten erledigt.
Auch dank der bereits von FSP vormontierten Schrauben für ein Standard-Format-ATX-Board.

Jetzt ging es an die Verkabelung der Komponenten im Gehäuse.

Positiv ist hier noch hervorzuheben, dass FSP mitgedacht hat und die Verkabelung der gesamten Lüfter und Beleuchtung bereits vorgenommen hat.
So muss man die auf der Rückseite des Mainboardtrays magnetisch befestigte Abdekung mit den vorverlegten Kabelsträngen vorsichtig entfernen, dann das Kabelknäuel auf der Rückseite des Trays aus einer Halterung lösen und lediglich einen 3Pin-Stromanschluss und einen 3-Pin ARGB-Anschluss zum Mainboard führen.
Sehr clever gelöst muss ich sagen!

Leider zeigt sich das Case beim Thema Kabelmanagement auf der Rückseite auch von seiner etwas anderen Seite.

Auf der Rückseite des Mainboardtrays befindet sich u.a. die herausnehmbare Abdeckung, auf der die Kabelstränge für den ATX-Stromanschluss und die 2x8 Pin Zusatzstecker für die CPU bereits vorverlegt sind.
Je nach verbauter Hardware müssen dann aber ggfls. noch weitere SATA-, Strom-, Lüfter- oder andere Kabel wieder verstaut werden, was das Befestigen der etwas unflexiblen Abdeckung durchaus zu etwas lautstarker und genervter Fummelarbeit werden lassen kann.
Hier wären ein paar Millimeter mehr Platz für Kabelmanagement evtl. eine Erleichterung.

Bei mir führte die Verkabelung leider dazu, dass sich die Abdeckung mit den vorbereiteten Kabelsträngen nicht wie von FSP geplant mit zwei (etwas zu schwachen) Magneten im oberen Teil des Gehäuses wieder befestigen lässt, nachdem man es in einer Führungsnut im unteren Teil des Cases eingehakt hat.
So drückten die Kabel die Rückabdeckung immer gegen die rechte Glastür und drückten diese auf.
Aber das kann mit anderen Komponenten und Kabeln bei Euch natürlich vollkommen anders ausschauen!


Eine weitere sehr clevere Lösung von FSP ist jedoch wieder die klappbare Sichtblende unten auf der Rückseite des Mainboardtrays vor dem Netzteil und dessen Kabelsträngen.

Hinter dieser Klappe lassen sich weitere SSD-Laufwerke und auch noch viele Kabel elegant verstecken, so dass sie bei hochgeklappter Blende nicht mehr sichtbar sind.

Wenn dann mal die Kabel so gut wie möglich verstaut sind und zu guter Letzt dann noch die Schutzfolien von den Glastürenentfernt werden, steht hoffentlich einer erfolgreichen und farbenfrohen Inbetriebnahme des Systems im neuen, großen und feschen Zuhause nichts mehr im Wege.

Unterm Strich kann ich dem FSP CUT593 Premium Edition ein sehr gut durchdachtes und ausgeführte Featureset bescheinigen.

Lediglich bei einzelnen Punkten wie z.B. den etwas dünn ausgeführten Scharnieren der Glastüren und evlt. der magnetischen Befestigung der Kabelstrang-Abdeckung hinten könnte FSP nochmal etwas Modellpflege betreiben.

Zum Abschluss kann ich mich nur noch einmal bei Mindfactory für die Gelegenheit bedanken, dieses Case testen zu dürfen.

Evtl. kann dieser subjektive Testbericht Euch ja bei einer möglichen Kaufentscheidung unterstützen.

So long & ad astra!
    
  

Video

FSP Logo
FSP Produkte

FSP - Power Never Ends

FSP zählt zu den größten und renomiertesten Netzteilherstellern weltweit. Mittlerweile blickt man auf eine weitreichende Firmenhistorie zurück, welche immer wieder durch innovative Errungenschaften geprägt wurde und maßgeblich zum Erfolg der heutigen IT-Branche wie wir sie kennen, beigetragen hat. Mit dem Launch der eigenen Retail-Brand FSP ist man aus dem Schatten der OEM Produktion hervorgetreten und produziert seitdem nicht nur für die namhaftesten Marken weltweit, sondern ist auch mit der eigenen Retailmarke verteten.

Das der langjährigen Erfahrung und Expertise, zeichnen sich FSP Netzteile durch eine sehr geringe RMA Quote aus, welche unter 1% liegt und somit auch im GAMING SI-Bereich sehr beliebt ist.

Doch FSP steht nicht nur für leistsungsstarke und energieeffiziente Netzteile, FSP steht auch für USV Anlagen (off-line, line-interactive und on-line) welche in den verschiedensten Bereichen Anwendung finden wie u.a. Büros, Rechenzentren, Krankenhäusern, öffentlichen Einrichtungen etc.

Im Hinblick auf Nachhaltigkeit, achtet FSP bei allen Produktionsschritten stets darauf effizient und nachhaltig wie möglich zu agieren. Dies beginnt bereits bei der Auswahl der zu verwendenen Komponenten und erstereckt sich bis hin zur Lieferung zum Endkunden Nachhause.

Die genannten Eigenschaften gepaart mit unserem Anspruch an guten Kundenservice, haben dazu geführt das FSP ein Player auf dem Markt ist, der mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist und auch im Gaming-Sektor ist FSP mittlerweile ein Name an dem man nicht mehr vorbeikommt, denn neben den bereits erwähnten Netzteilen, verfügt FSP auch über eine Auswahl attraktiver Gehäuse wo Design auf Funktionalität trifft.

FSP lebt seinen Leitspruch "FSP - Power Never Ends"

Kunden kauften auch: