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Corsair Crystal 570X RGB mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz

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Artikelnummer 69033

EAN 0843591091657    SKU CC-9011098-WW

Corsair Crystal 570X RGB mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz

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Beobachter: 92

Artikelbeschreibung

Seit dem 22.11.2016 im Sortiment

Was ein Anblick! Vollendet mit Eleganz und Charme. Das Crystal 570X von Corsair hüllt sich komplett in massives Glas ein und gewährt so aus allen Perspektiven Einblicke in sein tiefstes Inneres.

Über beide Ohren, bzw. über seine Grenzen hinaus bietet das Gehäuse genug Platz: Die Montage von bis zu sechs Gehäuselüftern oder Radiatoren in Größen von 120mm, 280mm oder 360mm findet problemlos statt. Und wem das nicht genug ist, der findet Raum für weitere Kühllösungen außerhalb des Gehäuses.

Es gehört vermutlich zu den schönsten Gehäusen, die von Corsair entwickelt wurden – feinstes Glas ermöglicht Sicht auf alle geliebten Komponenten. Darunter fallen auch die bereits integrierten drei SP120 RGB LED-Lüfter, welche über einen vorhandenen LED-Controller gesteuert werden. Nichts für schüchterne Nutzer – das Gehäuse möchte ins Rampenlicht und nutzt dazu ihm alle zur Verfügung stehenden Mitteln. So ist nicht nur für leistungsstarke und leise Kühlung gesorgt, sondern auch für spektakuläre LED-Effekte, die durch den Rundumblick ihre vollste Entfaltung finden.

Dank der Direct Airflow Path findet optimale Lüftung statt, welche durch keine Laufwerkschächte gestört wird. Die glatte und makellose Oberfläche des ATX Midi-Towers vereinfacht das Reinigen und die werkzeuglose Installation gewährleistet eine einfache Einrichtung sowie Wartung des PCs. Es verbleibt genug Zeit, um sich in den Anblick der Schönheit zu vertiefen und alle Vorzüge des Gehäuses zu genießen.


***Informationen zum Santander Ratenkredit**:

Barauszahlung entspricht jeweils dem Nettodarlehensbetrag. Der effektive Jahreszins von 7,90% entspricht einem festen Sollzins von 7,63% p.a. Letzte Rate kann abweichen. Bonität vorausgesetzt. Ein Angebot der Santander Consumer Bank AG, Santander Platz 1, 41061 Mönchengladbach. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß § 6a Abs. 4 PAngV dar.

Technische Daten

Allgemein:
Modellname: Crystal 570X RGB mit Sichtfenster
Typ: Midi Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz
Einschübe: 2x 2.5 Zoll (intern), 2x 3.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 3x 120mm
Erweiterbare Lüfter: 3x 120mm, 4x 140mm
Formfaktor: ATX, mATX, mITX
Erweiterungsslots: 7x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 1x LED-Switch, 1x MIC, 2x USB 3.0
Fenster: Ja
Dämmung: Nein
Besonderheiten: CPU-Kühler bis max. 170mm, Grafikkarten bis max. 370mm, integrierte RGB-LED-Beleuchtung, Staubfilter, variable Lüfteranzahl
Länge: 480 mm
Breite: 234 mm
Höhe: 512 mm

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

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4 5
     am 22.03.2018
Produkttester
Moin,
in den nächsten Zeilen werde ich erklären, ob es sich beim Corsair Crystal 570x RGB um mehr handelt als eine Discokugel und ob hier Funktionalität für Optik geopfert wird. Erstaunlicher Weise wird dabei nicht das Glas zum Problem.

Ausstattung & Aufbau:

Das Gehäuse wird geliefert mit drei SP120 RGB-LED Lüftern. Die Beleuchtung kann man mit einem eingebauten Controller in Farbe, Blinkmodus und Blinkgeschwindigkeit einstellen. An der oberen Seite hat man folgende Anschlüsse: 1xUSB 3.1, 1xUSB Typ C, 1xKopfhörer, 1xMikro. Dazu bekommt man einige Schrauben und einen Inbusschlüssel, denn dieser wird ähnlich wie bei einem IKEA-Regal dringend benötigt. Außen besteht das Gehäuse komplett aus gehärtetem Glas. Im Inneren befindet sich der übliche Knast für das Netzteil. Auf diesem ist schön das beleuchtete Symbol von Corsair zu erkennen. Zusätzlich befindet sich auf der rechten Seite ein bereits vorinstalliertes Kabelmanagement (Kabelkanal aus Metal)

Möglichkeiten, ein optisches Laufwerk einzubauen, gibt es nicht. Dafür kann man an der rechten Seite schön versteckt zwei SSDs und HDDs montieren. Das Gehäuse hat im Inneren extrem viel Platz und jede Grafikarte und Wasserkühlung sollte darin Platz finden. Nicht zu verschweigen sind die großen gummierten Füße! Mag trivial klingen, aber empfindliche Oberflächen werden sehr dankbar dafür sein und es werden so eventuelle Vibrationen besser abgefangen.

Der Staubschutz für das Netzteil lässt sich von hinten sehr einfach entfernen und reinigen. Um den Staubschutz an der Front oder oben zu reinigen, muss man das Glas abmontieren. Dies geht sehr schnell und einfach mit dem besagten Inbusschlüssel. Der Staubschutz hat jedoch einen großen Nachteil, auf den ich später beim Airflow eingehen werde.

Optik & Qualität:

Das Gehäuse macht echt was her. Es ist sehr gut verarbeitet. Nichts klappert. Keine Vibrationen, die weitergeleitet werden. Ich würde es um den Hals tragen, aber leider leuchtet es dann nicht mehr so schön ohne Strom. Grundsätzlich steht das Design bei diesem Gehäuse im Mittelpunkt. Das Glas lässt einen sehr guten Blick in das Innere des PCs zu. Es ist genau das richtige Gehäuse, wenn man etwas richtig gut präsentieren möchte. Ein kleines Highlight waren für mich die beleuchteten Logos von Corsair auf dem Netzteilkasten und der Frontseite. Die RGB-Beleuchtung ist ebenfalls stimmig. Man kann den Blinkmodus auch so schnell einstellen, dass man willkürlich anfängt, zu raven. Ich hatte plötzlich Knicklichter am Arm und neonfarbene Hosen an! Man sollte eine Warnung auf dem Gehäuse anbringen!

Handhabung - Der Einbau:

Festplatten lassen sich kinderleicht an der Seite einbauen. Für HDDs empfiehlt sich die Aufhängung abzubauen und sie dann einzusetzen. SSDs lassen sich einfach einschieben. Beim Netzteil wird es schon etwas kniffeliger. Ich habe ein modulares System und habe die Kabel, die ich brauchen werde, schon vorab angeschlossen, da es sonst unnötig fummelig wird. Für die Kabel gibt es dann diverse Möglichkeiten, sie in den Innenraum zu führen. Die Öffnungen dafür sind ausreichend groß. Das erste Mal etwas geflucht habe ich beim Einsetzen des Mainboard. Leider ist eine Gummierung am Netzteilkasten etwas im Weg und man muss das Board daran vorbeidrücken, denn das Board passt wirklich auf 2 mm exakt hinein. Im Inneren findet man übrigens die gewohnten Handschrauben, die nicht für meine Wurstfinger geeignet sind. Ich habe einen Schraubendreher genommen, da es sonst zu fummelig war. Zusätzlich waren einige Schrauben so festgedreht, da hätte ich schon John Cena zur Hilfe holen müssen, damit man diese per Hand rausbekommt. Ich hatte eingangs schon erwähnt, dass es einen Kabelkanal gibt. Dieser kann geöffnet werden und noch zusätzliche Kabel durchgeführt werden. Bei mir hat sogar noch das dicke Kabel vom Mainboard durchgepasst. Etwas eng ist der Raum bei den Festplatten. Wenn ihr zwei Stück einbaut, dann muss man etwas kreativ werden. Mein Monster von Grafikkarte hat ebenfalls locker hineingepasst und auch der CPU Lüfter Alpenföhn Brocken 2 passte super. Wasserkühlung wäre schicker, aber eins nach dem anderen.

Airflow & Dämmung

Hier kommen wir zum ersten und einen der größten Knackpunkte von diesem Gehäuse. Bekanntlich lässt Glas sehr schlecht Luft durch, aber das ist nicht das größte Problem des Gehäuses, aber eins nach dem anderen.

Grundsätzlich kommt sehr gut Luft in das Gehäuse an der Seite des Glases sind ausreichend große Spalten für den Lufteinzug, die jedoch auch für eine eher schlechte Dämmung des Gehäuses führen. Das Glas schirmt zwar etwas ab, aber reflektiert den Schall auch sehr gut. So kommt es zu einem hörbaren aber noch nicht störenden Luftstrom. Störend wird es leider durch das zweifelhafte Design des Staubschutzes. Die Verstrebungen an der Front führen bei Volllast der Lüfter zu Luftverwirbelungen und einem extrem unangenehmen Geräusch. Man könnte meinen, dass ein kleiner Zwerg im Gehäuse sitzt, der extrem schlecht Pfeifen kann. Ich wäre fast wahnsinnig geworden. Ich habe dann nach und nach das Gehäuse auseinander gebaut und habe dann festgestellt, dass nicht das Glas oder die schmalen Öffnungen das Problem sind, sondern der Staubschutz. Nimmt man ihn ab, ist das unangenehme Geräusch weg. Leider kriegt man die Front nicht wieder angebaut, wenn man ihn entfernt. Schön wäre es, wenn Corsair hier möglichst schnell eine Lösung anbieten würde, denn für mich ist sowas nicht akzeptabel. Im Inneren ist alles sehr offen und ein guter Airflow ist gewährleistet. Sonst sind keine Störgeräusche wahrzunehmen.

Fazit:

Top Verarbeitung. Gutes RGB-System. Das Gehäuse hat die Befürchtung nicht komplett bestätigt, dass hier Design über Funktionalität steht, aber für Silent-Fanatiker ist dieses Gehäuse nichts! Zu schlecht ist die Dämmung und das Problem mit dem Staubschutz und der Luftverwirbelung muss Corsair unbedingt angehen. Eigentlich schade, da das Gehäuse sonst einen extrem guten Eindruck hinterlässt.
1 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
5 5
     am 21.03.2018
Produkttester
Vorab:

im Laufe meines Berichts werde ich diverse Komponenten nennen, die ich in meinem System verbaut habe. Bei diesen Komponenten handelt es sich um folgende:
Mainboard: ASUS ROG Strix X370-F Gaming
RAM: G.Skill Trident Z RGB 2x8GB
AiO-Wasserkühlung: be quiet! Silent Loop 120mm (mit 2x PurePower 120mm PWM Fans)
Grafikkarte: MSI GTX 970 Gaming 4G
SSD: Samsung 850 Evo 250GB
HDD: 2x WesternDigital Black 1TB
Netzteil: be quiet! Pure Power 720W
(CPU: AMD Ryzen 7 1700x)

Design:

Von außen ist die allergrößte Fläche des Gehäuses mit verdunkeltem Glas bedeckt, was nicht nur sehr edel wirkt, sondern auch noch einen weiteren Effekt hat: Bei schwachem bis mittelstarkem Licht kann man nicht (oder nur sehr schwer) ins Innere des Gehäuses blicken. Das Gehäuse wirkt dann wie ein verdunkelter Spiegel. Erst wenn man den PC einschaltet und die RGB-Komponenten (hier: Mainboard, RAM, vorinstallierte RGB Fans und 0815-RGB-Streifen) eingeschaltet sind, kann man tatsächlich sehen, was sich im Gehäuse befindet. Das ist, wie ich finde, eine sehr, sehr gelungene Sache, die ich in so gut funktionierender Form auch noch nicht erleben durfte. Andererseits muss man sich natürlich damit abfinden, dass man am Glas doch recht schnell Fettflecken hinterlässt, was sich aber mit etwas Glasreiniger schnell beheben lässt. An der Front sind die drei variabel beleuchtbaren RGB Lüfter, welche hinter dem Glas ebenso verschwinden, wenn der PC abgeschaltet ist. Das obere Glaspanel hat eine harmonische Aussparung für die Knöpfe und USB-Anschlüsse.
Blickt man ins Gehäuseinnere, fällt sofort aus, dass das Netzteil vollständig in einem eigenen Kasten abgelagert ist. Das bedeutet, dass man den Kabelsalat nun nicht, wie bei vielen anderen Gehäusen, mitbetrachten muss, wenn man durch die Scheibe blickt. Die Kabel verlaufen hier dann auf der anderen Seite des Gehäuses und können von dort über die Gummidurchführungen ans Mainboard oder an die Grafikkarte gelangen. Ansonsten ist generell sehr viel Platz auf der Board-Seite des Gehäuses. Die andere hingegen ist recht knapp bemessen, was allerdings nicht schlimm ist, wenn man bedenkt, dass hier ja auch nur Kabel und Festplatten untergebracht werden wollen. Sofern man das Kabelmanagement hier gut hinbekommt, sieht das Ganze jedoch ebenso ziemlich gut aus, auch wenn es eigentlich nicht viel zu gucken gibt.

Verarbeitung:

Die Verarbeitungsqualität lässt bei diesem rund 180 Euro teurem Gehäuse grundsätzlich keine Wünsche offen. Es gibt keine wirklich scharfen Ecken oder Blechkanten, die Glaskanten sind komplett gerade und bis dato sind auch alle Schraubgewinde im Gehäuse im Top-Zustand. Das Einzige, was auffällt, ist der Übergang von der oberen Glasplatte zu dem geschwungenen Plastik-Element hin zur Glasplatte an der Front. Hier stimmen die Übergänge nicht zu 100% überein, da das Plastik-Element ein klein wenig zu weit oben sitzt. Dies ist an und für sich kein großer Makel, mich persönlich stört dies allerdings schon hin und wieder, da das Gehäuse bei mir seitlich auf dem Tisch neben dem Monitor steht und mir dies dadurch recht häufig in den Blick fällt.

Einbau:

Der Einbau der PC-Komponenten ins 570x gestaltete sich etwas schwieriger, als ich es erwartet hätte. Der Einbau von Mainboard und Grafikkarte verlaufen dabei allerdings gewohnt problemlos. Kopfschmerzen bekam ich allerdings bei meiner Wasserkühlung.
Für ein selbstgebautes System bietet das 570x mehr als genügend Platz, selbst für einen Triple-Radiator, wenn man einen verbauen möchte. Für einfache und doppelte Radiatoren gibt es im oberen Bereich einen gesonderten Rahmen, welcher den Einbau und die spätere Wartung um ein Vielfaches erleichtert. Jedoch passte mein etwas dickerer 120mm Radiator hier nur sehr knapp hinein und hatte dann allerdings nur rund 3mm Abstand zu den RAM-Riegeln. Optisch war dies natürlich wirklich kein Highlight, weswegen ich herumprobierte und mich schließlich entschloss, den obersten der vorinstallierten RGB-Gehäuselüfter als Haltevorrichtung für meinen Radiator zu verwenden, was unerwartet gut funktionierte und (zumindest im Vergleich zur vorherigen Methode) auch optisch recht ansprechend ist. Einen weiteren Lüfter, welcher zum AiO-Set gehörte, brachte ich als saugenden Fan ebenfalls an den Radiator an, was nun zwar bedeutet, dass permanent warme/heiße Luft ins Gehäuseinnere geblasen wird, aber die Funktion des Kühlers nicht eingeschränkt ist. Zufrieden bin ich damit nicht, bin aber auch selbst Schuld mir seinen so übermäßig tiefen Radiator gekauft zu haben. Den zweiten Lüfter des AiO-Sets habe ich dann noch im oberen Teil verschraubt, sodass dieser die warme Luft nach oben aus dem Gehäuse herausbläst.
Das nächste Problem, was aber eher ästhetischer Natur ist, entstand mit den HDD-Platten, die ich einbauen wollte. Diese lassen sich im 570x nämlich nur mit der Etikett-Seite nach innen verbauen, sodass man, bei ausreichender Beleuchtung, von außen durch das Glas nur die Unterseite der Festplatten mitsamt Leiterplatte betrachten kann. Setzt man die Platten dennoch einfach andersherum ins Gehäuse ein, ragen diese zu weit nach draußen, um die Glasplatte später fixieren zu können. Unschön, aber für mich letztlich wenig relevant, weil diese Gehäuseseite zur Wand gerichtet steht.
Bleibt noch das leidige Thema Kabelmanagement. Bei speziell meinem Netzteil gab es zum einem das Problem, dass das ATX-Kabel nicht lang genug war, um es mit durch den metalernen Kabelkanal zu führen und andererseits die Schwierigkeit, alle verbleibenden Kabel durch eben diese Vorrichtung zu führen. Der Kabelkanal war für meine Bedürfnisse also etwas zu eng. Letztlich habe ich 4-fach neu gekabelt und wohl an die 50 Kabelbinder verbraucht. Ob man meine Schwierigkeiten hier auf das Gehäuse schieben darf, bleibt für mich allerdings offen, weil ich bei allen vorherigen Systemen, wo ich das Kabelmanagement vornehmen durfte, ebenso lang gebraucht habe, bis ein vernünftiges Ergebnis zu Stande kam. Was dann allerdings daraus entstand, kann sich ganz gut sehen lassen, denke ich.

Kühlung/Air-Flow:

Die vorinstallierten Lüfter im System würde ich in die Mittelklasse einordnen. Sie sind nicht wirklich leise und müssen noch dazu vom Mainboard angesteuert werden. Die separate Steuerungseinheit dient nur der Beleuchtung, nicht der Fans selbst. Diese müssen stattdessen über 3-Pin-Anschlüsse mit Strom versorgt werden, was problematisch für Mainboards werden dürfte, welche eine DC-Lüftersteuerung nicht unterstützen oder gar nicht über genügend Anschlüsse für die 3 Frontlüfter, den CPU-Lüfter und die Wasserpumpe verfügen. In diesem Fall hatte ich allerdings Glück, da mein Mainboard über genügend Anschlüsse verfügt und DC-Steuerung unterstützt. Sind diese beiden Voraussetzungen erfüllt, pusten die Lüfter ausreichend kräftig Luft durch das Gehäuse, welche dann hinten oder nach oben heraus entweichen kann. Dabei sind sie zwar recht ruhig, jedoch nicht unbedingt leise. Die Oberseite und die Front sind dabei mit Staubfilter ausgestattet, sollten also eher für Luftzufuhr verwendet werden, als für Luftabgabe. Diese Luftfilter erfüllen definitiv ihren Job und sind dank magnetischer Halterung schnell angebracht und abgenommen, hat man vorab die entsprechende Scheibe demontiert.

Features:

Eines meiner persönlichen Highlights am Gehäuse war die Beleuchtung des Corsair-Logos an der Seite sowie die der Fans. Diese sind über die Tasten an der Front in Farbe, Wechselmodi und Wechseltempo einzustellen und leuchten kräftig und hell. Schade nur, dass es offenbar keine Möglichkeit gibt, die ASUS Aura-Steuerung an meinem Mainboard für die Beleuchtungselemente zu nutzen. Man ist quasi gezwungen, über die vorinstallierte Steuereinheit zu agieren, was zwar unproblematisch ist, aber etwas unpraktisch, wenn man noch andere Beleuchtungselemente im Gehäuse hat, welche man nicht zentral mitsteuern kann.
Der zusätzliche Platz im Gehäuse ist mehr als ausreichend, um mit Custom-Wasserkühlsystemen arbeiten zu können und die durchgehende Glasfront sorgt dafür, dass man dieses auch noch gut von außen sehen kann. Die Staubfilter arbeiten auch recht gut. Bereits nach unter einer Woche Nutzung konnte ich eine leichte Staubschicht erkennen, welche vom Filter aufgefangen wurden und entsprechend nicht ins Gehäuse gelangt ist. Sehr gut. Dies gilt sowohl für den oberen und vorderen Filter, wie auch für den am Netzteil-Lufteinlass.
Was ich mangels PCI-Riser leider nicht testen konnte, ist die Frontal-Fassung für die Grafikkarte an der linken Seite des Gehäuses. Damit können Dual- oder Single-Slot-Grafikkarten so angebracht werden, dass Kühler und Fans von außen zu sehen sind und damit gleichzeitig auch die USB-, Audio- und Panelanschlüsse am Mainboard verdecken. SLI- oder Crossfire-Betrieb dürfte mit dieser Methode aber nur sehr schwer möglich sein, sofern eine der Karten standartmäßig eingebaut wird.

Preis-Leistungskategorie:

160 bis 180 Euro sind für das Corsair Crystal 570x absolut angemessen. Damit fällt das Gehäuse in eine Kategorie, in der es zwar nicht gerade billig ist, aber zeitgleich auch nicht wirklich teuer. Und bei dieser Designidee mit dieser äußerst gelungenen Umsetzung gibt es für mich bisweilen keine Alternative zu diesem Gehäuse in diesem Preisbereich. Es ist schick, hat jede Menge Platz, ist sehr gut verarbeitet und, trotz seines recht hohen Gewichts wegen der Glasplatten, wohl einer der absoluten Hingucker auf der nächsten LAN-Party. Wer mit RGB-LEDs arbeitet und wem ein leichtes Lüftersurren nichts ausmacht, der sollte hier definitiv zuschlagen! Wer aber lieber etwas Dezenteres sucht oder ein flüsterleises Gehäuse braucht, der wird wohl mit dem Crystal 570x nicht vollständig glücklich werden.
    
  
5 5
     am 31.01.2017
Produkttester
Verpackung:

Bevor ich auf den Lieferumfang eingehe, möchte ich mich kurz der Umverpackung widmen. Da dieses Case rundherum in Glas eingehüllt ist, ist es natürlich auch wichtig das es unbeschädigt bei euch ankommt.
Nachdem der Karton geöffnet ist liegt das Case seitlich im Karton.
Rechts und links befindet sich jeweils ein Separator mit dicken Schaumstoffecken. Das Case liegt wirklich gut im Karton und es wackelt nichts hin und her. Das Case ist ebenfalls von einer schwarzen Stoffhülle bedeckt die vor Staub und sonstigen äußeren Einflüssen schützen soll. An der Seite befindet sich noch eine Plastikhülle mit dem Handbuch.

Lieferumfang:

Im Lieferumfang enthalten ist natürlich das Case selber. Außerdem im Karton noch das Handbuch zum Case. Der Rest ist sicher im Case selber verstaut.
Auf der Rückseite befindet sich ein kleiner Karton der von einem 3,5" Laufwerksschacht gehalten wird. In diesem Karton befinden sich diverse Befestigungsmaterialien für Lüfter, Mainboard, Kabelbinder und weitere Klettverschlüsse um Kabel zu fixieren.

Die Kabel im Inneren sind bereits zum Teil vorverlegt. Die Kabel für die jeweiligen Anschlüsse des I/O-Panels, samt USB 3.0 sind ordentlich im Case verstaut und wackeln nicht herum.
Das ist wichtig, da die Glasseiten nur von außen mit Folie geschützt sind. Es handelt sich zwar um gehärtetes Glas, allerdings können auch hier bei längerer Belastung Kratzer entstehen.

Der erste Kontakt:

Nachdem das Case dann von der Umverpackung befreit ist, steht es mit seinen imposanten Maßen von (LxBxH) 480mm x 234mm x 512mm recht stattlich vor einem. Die vier Glasseiten sehen selbst mit der Schutzfolie bereits sehr gut aus.

Als erstes habe ich das Case auseinander gebaut um mich damit vertraut zu machen.

Kleiner Tipp: Zieht euch unbedingt Handschuhe an. Ich empfehle ein Paket Latexhandschuhe die Ihr in jedem gut sortierten Supermarkt findet. Alternativ könnt Ihr auch Stoffhandschuhe anziehen. Allerdings können die Glasplatten dann mal schneller aus der Hand gleiten. WICHTIG in jedem Fall: vermeidet von Anfang an Fingerabdrücke auf den Glasplatten. Die wieder ordentlich sauber zu bekommen ist echt schei... :-)

Die Glasplatten selber werden an jeder Seite von jeweils 4 Daumenschrauben gehalten. Vorne und oben sind längere Schrauben verbaut, da diese auch noch die Staubfilter fixieren. Die Glasplatten an der Seite werden von etwas kürzeren Schrauben gehalten. Sowohl die Schrauben als auch die Halterungen am Gehäuse sind mit Gummi isoliert, damit keine Kratzer an den Scheiben entstehen. Darüber hinaus dienen die Halterung als erste Fixierung der Glasplatten. Ich empfehle aber erst 3 Schrauben zu entfernen und dann die letzte mit der Glasplatte gleichzeitig zu entfernen.

Innenaufbau:

Nachdem die Glasseiten entfernt sind kommt man unmittelbar danach zu den Staubfiltern. Diese werden lediglich durch Magneten in Ihrer Position gehalten.

Es gibt insgesamt 3 Staubfilter jeweils vorne, oben und unten am Gehäuse wo sich das Netzteil befindet. Nachdem die Staubfilter entfernt sind offenbart sich das großzügige Platzangebot.

Ich fange mal auf der Rückseite an. Da auch diese Seite sichtbar ist, musste sich Corsair natürlich etwas einfallen lassen. Die Festplattenbefestigungen werden von jeweils einer Daumenschraube gehalten. Zusätzlich werden diese dann noch in das Gehäuse eingehängt. Die Halter sitzen sehr fest, damit sollten auch mechanische 3,5" Festplatten gut entkoppelt vom Gehäuse sein und keine Störgeräusche verursachen. Die 2,5" Festplatten werden einfach Werkzeuglos in die Halter geklippt und dann auch jeweils mit einer Daumenschraube befestigt. Hier ein kleiner Abzug, da die Halter lediglich aus Kunststoff sind. Ich hätte mir für den Preis an dieser Stelle ebenfalls pulverbeschichtete Halter aus Metall gewünscht.

Direkt neben den 3,5" Haltern befindet sich der Kabelschacht. Dieser wird ebenfalls von 2 Daumenschrauben gehalten. Zusätzlich befinden sich an der linken Seite noch Nasen, die den Deckel fixieren und in Position halten. Darunter sind bereits die ersten Kabel vorverlegt. Wie praktisch der Kabelkanal wirklich ist, wird sich erst beim Einbau der Komponenten zeigen.

Ebenfalls finden an der Rückseite die beiden Controller für die Lüftersteuerung Platz. Keine Lüftersteuerung im klassischen Sinne, denn an dieser Steuerung können lediglich die Farben der Lüfter gesteuert werden. Diese lassen sich aber im eingebauten Zustand auch oben am Panel einstellen.

An der Vorderseite befinden sich die 3 vormontierten RGB-Lüfter. Die Lüfter kann man an dieser Stelle auch durch einen bis max. 360mm großen Radiator ersetzen. Dazu einfach das Blech mit den zwei Daumenschrauben lösen und herausnehmen. Die Lüfter müssen vorher von der Steuerung abgeklemmt werden.

Da die meisten das Case aber eben wegen dieser Besonderheit kaufen, befindet sich auch oben am Gehäuse ein herausnehmbares Blech. Somit lassen sich Radiatoren und Lüfter deutlich einfacher montieren. Das Blech hat Langlöcher und bietet somit etwas Flexibilität bei der Montage eines Radiators oder von Lüftern. Es können Radiatoren in der Größe 240mm bis max. 280mm montiert werden oder max. 2x 120mm bzw. 140mm Lüfter.

Auf der Hauptseite - in der das Mainboard Platz findet - hat man dank der fehlenden Laufwerksschächte genügend Platz zum Arbeiten. Direkt neben dem Mainboard befinden sich drei großzügige Kanalschächte die mit Gummiblenden bestückt sind.Dies bietet natürlich viele Möglichkeiten die Kabel vernünftig zu verlegen.

Das Netzteil findet direkt unter dem Mainboard Platz und wird von einer Abdeckung versteckt. Unten links in der Ecke der Abdeckung befindet sich noch das Corsair Logo, welches dank einer LED leuchtet.
Rechts neben der Netzteil-Abdeckung befinden sich am Bodenblech noch Befestigungsmöglichkeiten für eine Wasserpumpe oder ein Reservoir, falls Ihr eine Custom-Wasserkühlung verbauen wollt.

An der Rückseite befindet sich natürlich der Ausschnitt für die Mainboard-Blende und ein weiterer Platz für einen kleinen 120mm Radiator oder Lüfter. Darüber hinaus noch 7 Blenden für Grafik- und Erweiterungskarten die verschraubt sind und ebenfalls dank der Daumenschrauben werkzeuglos entfernt werden können.
Ein großes Plus an dieser Stelle. Sollte ein Karte rausfliegen, so kann man die Blende einfach wieder einbauen und hat kein bleibendes Loch an der Rückseite des Gehäuses.

Temper, Temper:

Das Gehäuse glänzt aber nicht nur im Inneren mit einem aufgeräumten Design. Nachdem man endlich die Folien vom Temperglas entfernt hat glänzt dieses Case im wahrsten Sinne des Wortes nur vor sich hin. Auch ohne Hardware steht das Case bereits super elegant da. Egal von welchem Winkel man auf das Case schaut, es spiegelt sich einfach alles wieder. Ein Grund mehr den Raum um einen herum immer in bester Ordnung zu halten. Das Glas selber ist dunkel abgesetzt. Allerdings nicht zu dunkel, so dass man noch genug Durchsicht hat.

Das I/O-Panel befindet sich an der oberen Seite und beherbergt neben dem An- und Ausschalter auch noch das Control-Panel für die Lüftersteuerung, zwei Klinkenanschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer, sowie auch zwei USB 3.0 Buchsen. Die Lüftersteuerung umfasst wie bereits erwähnt nur die Steuerung des Lichts. Mit dem linken Knopf wählt Ihr die Farbe aus. Rot, Grün, Blau, Weiß, Lila, Gelb, Orange. Am Ende gibt es noch eine Einstellung in der alle Farben der Reihe nach durchlaufen. Mit der rechten Taste könnt Ihr verschiedene Modi wie z.B. Aufblitzen, Pulsieren auswählen. In der Mitte könnt Ihr noch die Geschwindigkeit auswählen, mit der das Ganze von statten geht.

Die vier Glasscheiben sind an allen Seiten mit einem kleinen Abstand vom Gehäuse angebracht, damit ist auch für die Versorgung mit frischer Luft im Inneren gesorgt. Sicherlich geht dies auch zu Lasten der Geräuschentwicklung, vor allem wenn die Luft an den kleinen Abständen vorbei strömt. Aber das RX 570 spielt auch nicht in der Liga der Silent-Cases.

Die Montage:

Komponenten:

Mainboard: MSI Z170 SLI Plus
Prozessor: Intel Core I7 6700K
Prozessor-Kühler: bequiet! Dark Rock 3
Arbeitsspeicher: 16GB DDR4 3200MHz G.Skill Ripjaws
Grafikkarte: Sapphire R280X Tri-X
Netzteil: XFX TS550 550W Netzteil Non-Modular 80PLUS Bronze
Festplatten: 1 x SSD 256GB Samsung Evo / 2 x HDD mit 320GB und 2TB
Zusätzliche Lüftung 3 x Corsair AF120. Quiet Ausführung

Die Montage gestaltet sich durch das große Platzangebot sehr einfach und strukturiert. Am meisten Zeit habe ich jedoch für das Kabelmanagement aufgewendet, da man die Kabel im zusammen gebauten Zustand natürlich sieht.

Trotzdem gab es auch hier und da ein paar Dinge die mich gestört haben. Das größte Problem hatte ich mit dem Netzteil. Solltet Ihr euch für dieses Case entscheiden, macht euch selber den Gefallen und kauft ein Modulares Netzteil. Ich musste so viele Kabel verstauen, die ich nicht brauche. Leider sind diese nachher sichtbar, da es keinen Sichtschutz auf das Netzteil gibt.

Solltet Ihr einen Radiator oben im Gehäuse verbauen, achtet unbedingt auf die Dicke des Radiators in Verbindung mit euren Lüftern. Je nach Aufbau des Mainboards und den Speichern, kann es hier schnell zum Zusammenstoß der Komponenten kommen. Solltet Ihr jedoch so wie ich nur normale Lüfter verwenden besteht hier keine Gefahr.

Die negativen Dinge:

Im Großen und Ganzen hatte ich sehr viel Spaß beim Zusammenbauen. Der größte Dämpfer war hier aber wirklich das Netzteil mit den einfach viel zu vielen unbändigen Kabeln. Dadurch wurde es auch im Kabelkanal sehr eng. Hier und da hätte ich die Kabel gerne anders verlegt bzw. schöner verlegt. Aber am meisten stört mich die Tatsache, dass ich unten genau auf die Kabel schauen kann. Damit komme ich dann auch direkt auf die Dinge zu sprechen, die mir an dem Gehäuse nicht gefallen.

- Kabel vom Netzteil immer sichtbar, auch mit einem modularen Netzteil.

- Kabel vom I/O-Panel und Frontlüfter immer sichtbar. Es wird im ganzen Gehäuse Wert auf das richtige verlegen der Kabel geachtet. Nur diese beiden Kabel kann man nicht vernünftig und sauber verlegen. Ich hätte mir hier einen kleinen Kabelkanal gewünscht. Alternativ kann man natürlich die Kabel für den Audioanschluss weglassen und einen anderen Platz für den Lüfter finden. Allerdings ist das ja nicht im Sinne des Erfinders.

- Die HDDs sind nur mit der Rückseite montierbar. Etwas was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Egal was ich probiert habe, egal wie ich die Festplatten in den Haltern gedreht und gewendet habe. Es gab nur die eine Einbauposition. Je nach Position wurden sogar die Anschlüsse der Festplatten verdeckt. Da ich leider sonst keine Referenzen habe, weiß ich nicht wie es mit anderen Festplatten aussieht. Allerdings trübt es das Gesamtbild. Wenn Ihr nicht gerade Videos aufnehmt, würde ich euch hier zu zwei SSDs raten anstelle einer HDD.

Die Positiven Dinge:

Wenn man hier kritisiert, dann auf hohem Niveau. Im Großen und Ganzen ist das alles wieder vergessen, sobald man den PC startet und die Lüfter den ganzen Raum erhellen. Alles wirkt stimmig und sowohl die Eckigen Kanten vom Rahmen als auch die Rundungen am Glas ergänzen sich super.

Positiv auf jeden Fall zu erwähnen:

- Großes Platzangebot und einfache Montage der ganzen Hardware
- Das Netzteil kann sowohl mit dem Lüfter nach unten als auch nach oben montiert werden.
- Umfangreiches mitgeliefertes Zubehör. Alle Anbauteile können Werkzeuglos entfernt werden
- Kluges Kabelmanagement und sehr viele Möglichkeiten die Kabel vernünftig zu verlegen. Nicht nur durch den Kabelkanal. Am ganzen Gehäuse sind Ösen um Kabel mit Hilfe der Kabelbinder vernünftig zu verlegen

Ein paar Bemerkungen

Dies ist keine Kritik an sich, sondern eher ein paar Punkte die ich mir in der Preisklasse gewünscht hätte.

Zum einen sind die RGB-Lüfter keine richtigen RGB-Lüfter. Die Farben sind limitiert, reichen aber natürlich für den täglichen Gebrauch aus. Ich hätte mir an dieser Stelle trotzdem eine Software gewünscht, mit denen ich noch mehr Farben einstellen könnte.

Das Zubehör für die Montage ist sehr umfangreich. Allerdings fehlt Zubehör zur Pflege des Gehäuses. Ein Pflege- bzw. Staubtuch zur Reinigung der Glasflächen wäre hier eine nette Geste gewesen. Oder vielleicht sogar ein paar Stoffhandschuhe, damit man nicht gleich alles mit Fingerabdrücken versieht.

Corsair versucht natürlich den Kunden zu binden. Die Lüftersteuerung ist speziell für die RGB-Lüfter von Corsair ausgelegt. Eine Montage anderer RGB-Lüfter wie z.B. die von NZXT ist leider nicht möglich. Somit fällt dann auch die Möglichkeit weg, die Lüftersteuerung zu benutzen.

Noch eine kleine Sache die euch vielleicht stören könnte. Wenn der Innenraum nicht genug ausgeleuchtet ist, so spiegelt sich gerade abends natürlich der Bildschirm im Glas. Ich Empfehle euch hier auf jeden Fall entweder mehr RGB-Lüfter einzubauen oder vielleicht eine RIGID-LED von Nanoxia einzubauen. Diese könnt Ihr dann ganz einfach verstauen und Ihr habt dann ein durchgehendes Licht ohne die einzelnen LEDs zu sehen.

Fazit:

Das Gehäuse überzeugt auf ganzer Linie. Für 180,- ¤ bekommt man nicht nur ein sehr schönes Design und ein super Platzangebot mit vielen Kombinationsmöglichkeiten, sondern auch wirklich ein Gehäuse welches sich nicht unter einem Schreibtisch oder in einem Schreibtischschrank verstecken muss.

Allerdings sollte man beachten, dass man für diesen Preis auch ein sehr pflegeintensives Gehäuse bekommt. Staub ist hier nicht wegzudenken und sofort sichtbar. Man sollte sich deshalb im Klaren darüber sein, dass man das Gehäuse oft reinigen muss. Mir hat der Zusammenbau sehr viel Spaß bereitet auch wenn ich mit den Kabeln zu kämpfen hatte.

An wen richtet sich dieses schöne Stück Kunst also? Auf jeden Fall an Enthusiasten, die Ihre Hardware lieben, sich gerne selbst herausfordern (Thema Kabelmanagement), die sich an Ihrem Ergebnis erfreuen und nicht davor scheuen auch mal bei der Reinigung Hand anzulegen!
7 von 7 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
4 5
     am 26.01.2017
Produkttester
Design:

Das Corsair 570X RGB ist ein echter Hingucker. Mit seinen schlichtem, aber auch kraftvollem Auftreten braucht sich dieses Gehäuse nicht zu verstecken. Es wirkt sehr edel und stilvoll. Die dunkelgrau getönten Scheiben haben einen leichten Blaustich, der dem Design ein gewisses Etwas mitgibt.

Allgemein ist das Gehäuse sehr neutral gehalten, wodurch mein den eigenen Farbakzent gut setzen kann. Angefangen bei dem I/O-Panel des 570X, die Knöpfe haben einen guten Druckpunkt und sind schlicht gehalten, ein Kopfhörer- als auch ein Mikrofonanschluss sind mit von der Partie, zu guter Letzt findet man noch 2 USB 3.0 Ports. Gerade Details, wie die beiden USB 3.0 Ports machen den Charakter des Gehäuses aus, sind schwarz, nicht blau, schwarz. Auch die beiden, beleuchteten, Corsair Logos, unten an der Front, nebst jenem seitlich der Netzteilabdeckung, komplettieren den neutralen, eleganten Auftritt.

Die mitgelieferten SP120 Lüfter sind sehr leise, sorgen für einen guten Luftstrom und sehen sehr gut aus. Die Farbe strahlt zwar "nur" in die Blätter hinein, doch hier liegt der Kniff gegenüber den HD120er, die SP120er erlauben eine dezentere Farbgebung. Die Farben sind allesamt satt, wenn auch nicht immer genau zu unterscheiden, z.B. Gelb und Orange. Die Effektmodi sind etwas gewöhnungsbedürftig, so haben die Lüfter entweder eine dauerhafte Farbe, pulsieren, flimmern oder wechseln pulsierend und/oder flimmernd ihre Farbe. Geschmacksache. Wobei hier die Mitbestimmung des Käufers, bezüglich der Modi und deren Geschwindigkeit etwas untergeht.

Die Netzteilabdeckung ist leider zu kurz, sie erfüllt ihren Zweck nicht ganz, da sie das Kabelchaos im inneren offenlegt. Man hätte hier entweder eine Abdeckung als Abschluss gebraucht oder hätte die Abdeckung über die gesamte Länge des Gehäuses bauen müssen. Ersteres wäre wohl besser, da hierbei der Luftstrom nicht gestört würde.

Da das Tempered Glass 4 Seiten des Gehäuses einnimmt ist die Gestaltung der Rückseite natürlich wichtig gewesen, doch hier hätte man durchaus etwas anders machen können. Auf der Rückseite gibt es links die beiden 3,5 Zoll HDD Trays, hier hätte man modularer heran gehen können, z.B. hätte man dort die Möglichkeit offen halten sollen weitere SSD Trays zu befestigen oder dem strukturierten Kabelmanagement mehr Platz zu bieten.

Es gibt einige Befestigunspunkte für Wasserkühlungskomponenten in dem Gehäuse, gut positioniert. Die Profis dieser Szene werden sicherlich in der Lage Wasserkühlungen sehr gut in Szene zu setzen in diesem Gehäuse. Ist dafür zwar kein derart guter Luftstrom von Nöten, wie bei einer reinen Luftkühlung, so könnten, platzbedingt, sicherlich einige Komponenten den notwendigen Luftstrom durch die Radiatoren und wieder hinaus aus dem Gehäuse stören.


Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist sehr gut, wie von Corsair zu erwarten. Es gab keine scharfen Kanten, alle Schrauben gingen leicht und das Tempered Glass ist sehr gut verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck. Das Gehäuse ist äußerst verwindungssteif und die Gummifüße halten so gut, dass man einiges an Kraft aufbieten muss, um das Gehäuse zu verschieben.


Montage:

Im Lieferumfang fanden sich 6 Kabelbinder, 20 HDD-/MB-Schrauben, 8 SSD-Schrauben, 12 kurze, sowie 8 lange Lüfterschrauben, 1 MB-Abstandshalter, sowie 2 Klettkabelbinder. Das geht in Ordnung und reicht aus, um sein System sicher zu verbauen.

Die Montage war das Schwerste. Der herausnehmbare Montagerahmen für den Radiator, in meinem Falle oben, aber vorne kann man den Rahmen auch heraus nehmen, erwies sich als äußerst praktisch. So konnte ich den Radiator vor dem Einbau des Motherboards direkt verbauen und musste im Inneren des Gehäuses nur noch 2 Thumbscrews reinschrauben. Das Kabelmanagement bedarf noch ein paar Verbesserungen. Zum einen waren da die vorverlegten Kabel ab Werk, diese galt es zu identifizieren und umzulegen. Der Kabelkanal hingegen, eine ganz andere Baustelle, er ist schlichtweg zu schmal. Ich habe zwar meine Kabel mit den beiden vorhandenen Klettkabelbindern verzurrt, doch trotzdem passte der Kanal nicht drüber. Um dies hin zu bekommen, musste ich einen Freund um Hilfe bitten. Er hielt das Gehäuse fest und ich drückte, schraubte und schnaufte, 25 min später waren wir endlich fertig. Möchte man einen Farbakzent durch Kabelverlängerungen oder gesleevte Kabel setzen, so kann es zu Problemen kommen. Die Extensions können nicht innerhalb des Kabelkanals verbunden werden, hierzu ist nicht genug Platz, auch passen gesleevte Kabel unter Umständen nicht rein, sodass man sich Gedanken machen muss.

Leistung:

Eine der besten Eigenschaften des Gehäuses ist der Luftstrom. Die 3 eingebauten SP120 Lüfter sorgen für einen ordentlichen Durchzug, die Durchschnittstemperaturen gegenüber einem Corsair 750D sind gut 5° niedriger.

System:
i7-4790K @4.6GHz @Corsair h100i GTX
32GB Corsair Vengeance LP
2x Gainward GTX 770 4GB
2 SSDs
2 HDDs
Corsair RM1000

Im Idle sind die Temperaturen rund 3° kühler, bei intensiver Nutzung (BF1, BF4, GTA V, Adobe Media Encoder, Premiere, After Effects, o.ä.) sind es schon rund 8°.


Preis-/Leistungsverhältnis:

Beim Punkt PLV scheiden sich ja immer die Gemüter. Wer ein Showcase sucht, mit einem normalen System auskommt und dabei eine gute Figur machen will, der kommt hier auf seine Kosten. Diejenigen sollten sich aber auch vorher überlegen, ob und wie sie ihr Design in diesem Gehäuse umsetzen möchten, dies erfordert Planung.

Für den praktischen Anwender ist dieses Gehäuse eher nicht zu empfehlen, der Augenschmaus muss schließlich 1-2-mal im Monat entstaubt werden und Funktionen gibt es anderswo mehr.


Haltbarkeit / Vergleich zu ähnlichen Produkten:

Im Vergleich zu einem Corsair 750D ist das Gehäuse kompakter, bietet aufsehenerregende Eleganz und ist besser geeignet für luftgekühlte Systeme. Jedoch muss man mit weniger Festplatten klar kommen.
Im Vergleich zu einem Corsair Air 540 ist es schmäler und hat einen beinahe gleichwertigen Luftstrom, verzichtet wiederum auf ein 2 Kammer-System, welches durchaus machbar gewesen wäre.


Fazit:

Das 570X ist ein Designstück, welches in den Details nicht ganz durchdacht wurde. Die Farbgebung ist sehr neutral und man kann sich in dem Gehäuse verwirklichen. Dies ist eben ein "Schau hin was ich da hab" Gehäuse und dementsprechend schreit es nach einem perfektionierten Interieur.
    
  
4 5
     am 26.01.2017
Produkttester
*Ich habe das Corsair Crystal Series 570X RGB im Rahmen der Mindfactory Testers Keepers Aktion kostenfrei zum Testen bereitgestellt bekommen. Ich danke Mindfactory und Corsair für die Bereitstellung und das Vertrauen.*

Wer Individualität und Extravaganz bei seinem Setup in den Vordergrund rücken will, der kann mit dem Corsair Crystal Series 570X RGB wohl kaum etwas falsch machen. Das Gehäuse sticht mit seinem schlichten und gleichzeitig auffallenden Design jedem Betrachter geradezu ins Auge. Doch was macht das Corsair Crystal Series 570X RGB so einzigartig? Und ist es wirklich das perfekte Gehäuse, oder trügt der Schein an einigen Stellen?
Im folgenden Review werde ich mich detailliert mit dem Gehäuse auseinandersetzen und sowohl seine strahlenden als auch seine Schattenseiten ausleuchten.


LIEFERUNG

Öffnet man den Karton, in dem das Corsair Crystal Series 570X verschickt wird, so offenbart sich direkt das in eine Stoffhülle gehüllt und durch Styropor gut gepolsterte Gehäuse. Durch diese gute Verpackung wird garantiert, dass die Hartglasscheiben des Gehäuses nicht beschädigt werden.
Darüber hinaus erhält man eine Anleitung, in der die Montage der einzelnen Komponenten beschrieben wird, sowie eine kleine Pappbox mit Kabelbindern, Klettbändern und Schrauben für Mainboard, Speichermedien und Lüfter.

Technische Daten:

Länge: 480mm
Breite: 234mm
Höhe: 512mm
Mainboard: Bis ATX
Netzteil: ATX
CPU-Kühler: bis 170mm Höhe
GPU-Länge: bis 370mm Länge
Lüfter vorne: 3x 120mm oder 2x 140mm
Lüfter oben: 2x 120mm oder 2x 140mm
Lüfter hinten: 1x 120mm
Radiator vorne: 280mm oder 360mm
Radiator oben: 240mm
Radiator hinten: 120mm

Produktseite: http://www.corsair.com


AUSSEHEN

Der erste Eindruck, den das Gehäuse hinterlässt, ist wie erwartet beachtlich. Durch die vielen Glasflächen wirkt das Gehäuse außergewöhnlich hochwertig und edel. Gleichzeitig verliert es sich jedoch nicht in Spielereien sondern orientiert sich an einem schlichten Design. So finden sich an der Oberseite lediglich ein moderner Power-Button, zwei USB 3.0 Anschlüsse, jeweils eine 3,5mm Buchse für Kopfhörer und Mikrofon sowie drei Knöpfe für die Steuerung der Beleuchtung der drei vorinstallierten SP120-RGB-Lüfter.
Diese Lüfter sind ein großer Pluspunkt für dieses Gehäuse, da sie die atemberaubende Optik des Gehäuses zusätzlich unterstreichen. Man kann zwischen mehreren Farben (Weiß, Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett) und Effekten wechseln und deren Geschwindigkeit einstellen. Zusätzlich lassen sich an das integrierte Lüfter-Interface noch drei weitere SP120-Lüfter anschließen. Andere RGB-Lüfter werden allerdings nicht unterstützt. Zusätzlich zu dieser Beleuchtung befinden sich auf der Vorderseite unterhalb dieser Lüfter sowie auf der Netzteilabdeckung ein weiß leuchtendes Corsair-Logo.

Betrachtet man die Rückseite des Crystal 570X, so fällt auf, dass diese ebenfalls aus gehärtetem Glas besteht. So kann man seine Kabelmanagement-Fähigkeiten bestens zur Schau stellen. Hier werden ebenfalls die Speichermedien positioniert: Das Gehäuse bietet Platz für zwei 2,5 sowie zwei 3,5 Laufwerke, deren Halterungen abnehmbar sind, wodurch mehr Platz für Kabelmanagement entsteht. Wenn man nämlich, wie ich, Sleeve-Verlängerungen verwendet, kann der Platz leider etwas eng werden, weshalb diese Abnehmbarkeit einen großen Vorteil mit sich bringt. Zudem wird auf einen Platz für optische Laufwerke und andere Frontpanel verzichtet.

Erwähnenswert sind des Weiteren die Staubfilter, welche sich auf der Unterseite (für das Netzteil), an der Vorderseite und an der Oberseite befinden. Diese lassen sich besonders einfach entfernen, da sie automatisch mittels Magneten an der richtigen Stelle einrasten.

Doch nachdem nun alle Äußerlichkeiten dargestellt wurden, möchte ich nun meine Erfahrungen mit dem Gehäuse, die ich während des Einbaus meines Systems gemacht habe, berichten und in meine Bewertung mit einbeziehen.


Meine verwendeten Komponenten:

Mainboard: MSI Z170A Gaming Pro Carbon
Prozessor: Intel i7-6700K
Grafikkarte: ASUS ROG GeForce GTX 1070 STRIX OC (298mm Länge)
Speichermedien: M.2 SSD, 2TB HDD
CPU-Kühler: EKL Alpenföhn Ben Nevis (140mm Höhe)
Netzteil: Cooler Master 600 Watt
Kabel: weiße Sleeve-Verlängerungen (Mainboard, Grafikkarte, Prozessor)


MONTAGE

Während des Einbaus sind insgesamt keine großen Komplikationen aufgetreten, sodass das Bauen in dem Gehäuse durchaus viel Spaß gemacht hat. Es gibt genügend Platz für die Komponenten und aufgrund der vielseitigen Verwendung von Rändelschrauben wird ein Schraubendreher nur selten benötigt. Die im Lieferumfang enthaltenen Schrauben reichen aus, um alles ordnungsgemäß im Gehäuse installieren zu können. Auch meine Sleeve-Verlängerungen konnte ich nach der Demontage der 2,5-Laufwerkshalter problemlos im Gehäuse unterbringen.

Die RGB-Lüfter lassen sich ebenfalls gut anschließen, wobei ein etwas längeres Lüfterkabel von Vorteil gewesen wäre, da es je nach Mainboard schwierig wird, die Lüfter an die Lüfteranschlüsse anzuschließen und gleichzeitig das Kabel zu verstecken. Außerdem verzichtet Corsair hier auf einen Lüfter auf der Hinterseite, wobei dies die Temperaturen nicht negativ beeinträchtigt, da die drei Lüfter auf der Vorderseite vollkommen ausreichend sind. Generell sind die Temperaturen in diesem Gehäuse sehr gut, da es nicht vollkommen abgeschlossen ist, sondern aufgrund des Designs zwischen den Glasplatten permanent Luft einströmen kann. Leider haben diese Lücken auch zur Folge, dass die Dämmung des Gehäuses nicht optimal ist, sodass Geräusche durch Lüfter und HDDs durchaus hörbar sind.


KRITIK

Jedoch ist mir leider eine Sache bezüglich des Kabelmanagements besonders negativ aufgefallen, die seitens Corsair einfach hätte vermieden werden können. Gerade bei solch einem Gehäuse, wo der Fokus so gezielt auf Ordentlichkeit und eine gute Präsentation der Komponenten gerichtet ist, muss das Kabelmanagement besonders ordentlich möglich sein. Doch leider gibt es hier einige Hindernisse, die mehr oder weniger gut zu bewältigen sind:
Betrachtet man die Rückseite, auf der alle Kabel verlaufen, sieht man zentral eine vertikale Metallschiene, die die durch die Kabelöffnungen eingeführten Kabel geschickt verbirgt. Dies ist eine praktische Lösung für ein schönes Kabelmanagement. Doch leider kann man nach solch guten Ideen bei der Vorderseite, wo man seine schönen Komponenten präsentieren möchte, länger suchen. So gibt es keine Aussparung in der Netzteilabdeckung, wodurch ein elegantes Abführen der Kabel der vorderen I/O-Anschlüsse ermöglicht wird. Man muss also die Kabel unterhalb des Mainboards sichtbar entlang laufen und am Ende der Netzteilabdeckung verschwinden lassen. Das einheitliche und strukturierte Bild des Innenlebens des Gehäuses wird dadurch durchaus gestört, obwohl dieses Problem einfach durch entsprechende Aussparungen hätte vermieden werden können. Man muss dazu jedoch auch sagen, dass viele dies nicht als störend empfinden könnten, jedoch sollten solche Kabelmanagementoptionen bei einem so teuren Gehäuse Standard sein. Doch letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob ihn dies stört.

Doch leider gibt es einen weiteren Kritikpunkt, der erneut die Optik betrifft: Die Netzteilabdeckung. Diese füllt nämlich nur ca. T des Bodens des Gehäuses aus. Dies an sich ist ja kein Problem. Jedoch wurde seitens Corsair am Ende dieser Netzteilabdeckung merkwürdigerweise auf ein Seitenelement verzichtet. So ist es möglich, unter die Netzteilabdeckung zu schauen und so die vielen Kabel zu erblicken, die eigentlich durch eben diese Netzteilabdeckung hätten versteckt werden sollen. Möglicherweise soll durch dieses fehlende Seitenteil mehr Platz für Ausgleichsbehälter für Wasserkühlungen geschaffen werden, jedoch hätte man dies auch mit einem optional abnehmbaren Seitenteil eleganter lösen können, zumal sich an geeigneter Stelle schon zwei passende Löcher für Schrauben befinden. Es wäre schön, wenn Corsair in Zukunft ein Seitenteil für diese Netzteilabdeckung zum Kauf anbieten würde, da hier dem ansonsten so eindrucksvollen Design entgegengewirkt wird, vor allem da die kleineren Modelle der Crystal Series, das Corsair Crystal 460X und Corsair Crystal 460X RGB solch eine Netzteilabdeckung besitzen, die die Kabel vollständig verstecken. Es ist als schade, dass Corsair hier darauf verzichtet.


RÉSUMÉ

Wenn man jedoch nun das Gehäuse insgesamt betrachtet, so kann man getrost über diese wenigen Kritikpunkte hinwegsehen. Corsair hat mit diesem Gehäuse die Messlatte ziemlich hoch gesetzt. Auch wenn aktuell viele andere Hersteller ebenfalls ähnliche Gehäuse präsentieren, ist meiner Meinung nach das Corsair Crystal Series 570X nach wie vor der Spitzenreiter. Es überzeugt einfach mit seinem herausragenden Design, welches zusätzlich durch die drei vorinstallierten RGB-Lüfter nochmal an Wertigkeit gewinnt.

Ich würde dem Gehäuse 4 von 5 Sternen verleihen, da in meinen Augen die zwei Kritikpunkte Kabelmanagement und Netzteilabdeckung bei solch einem ansonsten äußerst hochwertigen Gehäuse nicht sein dürfen. Nichts desto trotz kann ich das Gehäuse nur wärmstens an jeden empfehlen, der sein Setup von anderen abgrenzen und herausstechen lassen möchte. Der Preis von aktuell ca. 180¤ ist zwar nicht gerade günstig, jedoch muss man dabei beachten, dass man bei diesem Gehäuse seine Hardware besonders gut präsentieren kann und zusätzlich schon drei SP120-Lüfter mit dabei sind, welche im Einzelhandel ca. 45¤ zusätzlich kosten würden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist somit in nach meinem Ermessen Top, weshalb man mit dem Kauf dieses Gehäuses in meinen Augen nichts falsch machen kann.
    
  
4 5
     am 25.01.2017
Produkttester
Hallo und erst einmal herzlich willkommen zu meiner Rezension des Crystal 570X,

ich bekam diesen Artikel vor ungefähr einer Woche zugesandt und kaum konnte ich das Paket auspacken,
bekam ich schon eine erste Überraschung zu spüren denn das Paket war ganz schön schwer, was man aber auch meinen sollte denn dieses Case ist komplett (außer der Unterseite) mit gehärtetem Glas umhüllt.
Wie man dazu steht ist nun eine persönliche Sache, in meinem Fall gefällt mir natürlich das „schwere“ Gewicht da es mir einfach ein Gefühl von Sicherheit und Robustheit gibt und in diesem Punkt unterscheidet sich dieses Gehäuse stark von den häufig gesehenen „billig“ Gehäusen womit man auch das Gefühl kriegt etwas für sein Geld zu bekommen!
Dann wurde das Gehäuse auch schon ausgepackt, was sehr sicher eingehüllt war um die Glasscheiben von jeglichem Schaden zu beschützen.
Somit braucht man sich auch nicht Sorgen zu machen das beim Transport das Glas beschädigt wird!

Design:
So nun ist das ganze auch schon komplett befreit von der ganzen Verpackung, wie sieht denn nun das Gehäuse aus? Denn dafür kauft man ja dieses außergewöhnliche Gehäuse für Knappe 200 Euro.
Für diesen Preis sollte man doch wohl ein wirklich außergewöhnliches als auch gutes aussehen erwarten da dieser Preis natürlich nicht selbstverständlich für ein Midi-Tower Case ist oder?
Hier kann ich wirklich mit beruhigtem gewissen sagen, dass die Erwartungen erfüllt wurden. Das Glas sieht sehr gut bearbeitet aus und auf den direkten Blick erzeugt das Gehäuse im Zusammenspiel mit dem Glas einen Klaren als auch stilvollen und eleganten Charakter.
Hierbei sollte man auch erwähnen das es sich hier um ein leicht Schwarz getöntes Glas handelt.
Des weiteren sind alle Glasscheiben mit kleinen Schwarzen Pins befestigt die sehr leicht an und abzuschrauben sind. Die Scheiben werden durch diese auch nicht beschädigt da diese durch eine Gummifläche Abstand von der Scheibe halten.
Jede einzelne Glasscheibe ist übrigens mit eine Schutzfolie übersehen bei denen ich rate diese erst nach Bau des PCs abzunehmen um mögliche Schäden, Kratzer oder Abdrücke zu vermeiden
Des weiteren geben die fortlaufenden Standfüße nicht nur für den Halt, sondern auch für das Auge etwas her.
Doch nach diesem positiven Feedback muss ich zum Design etwas anmerken, was mir nicht all zu gut gefällt. Das wäre die Hinterseite des Gehäuses. Wie schon gesagt ist das Gehäuse komplett umhüllt mit Glas und so auch die Rückseite. Denn hier sieht man natürlich alle Kabel, Festplatten und SSD's. Das man hier alle Komponenten sieht lässt sich nicht vermeiden, da nützt auch das beste Kabelmanagment nichts. So geht man natürlich dieses Risiko ein, alles offen zu legen, dies ist ein Faktor der einem leicht ein Dorn im Auge werden kann. Ich hingegen finde dies nicht weiter schlimm da der PC bei mir so platziert wird das man diese Seite sowieso nicht sehen kann.
Also sollte man sich auch überlegen wie man seinen PC positionieren möchte.
Des weiteren wäre eine Version dieses Gehäuses mit einer etwas stärkeren abgedunkelten Scheibe vielleicht wünschenswert um dieses Manko auszubessern für diejenigen die es gerne so haben wollten.

Verarbeitung:
Zur Verarbeitung gibt es nicht wirklich viel zu sagen.
Das Innenleben des Gehäuses ist sehr stabil verbaut, nichts wackelt alles sitzt fest an seinem Platz!
Die Glasscheiben haben schon wie angemerkt eine sehr gute Qualität und die Gummistandfüße sind auch sehr gut verarbeitet was ein Rutschen des Gehäuses vermeidet und für einen festen Stand sorgt.
Die Tasten sitzen alle fest und die magnetischen Staubfilter von Corsair sind wie zu erwarten top!
Die Dämmung ist bei dem 570X nicht gerade die Beste, dennoch akzeptabel und wenn man seine Komponenten nicht komplett auslastet ist dort auch nicht weiter etwas zu bemerken.
Einzig gibt es vielleicht die Halterungen für die HDD's und SSD's zu bemängeln die komplett aus Plastik bestehen. Ob man diese Entscheidung getroffen hat um etwas Geld am Gehäuse zu sparen ist hier fraglich. Bei falscher Handhabung kann hier schon schnell etwas abbrechen aber dazu sollte man auch anmerken das man in der Regel bei der Montage nicht diesen Kraftaufwand hätte das dort etwas passieren könnte.

Montage:
Nun sind wir auch schon bei der Montage angekommen.
Der Einbau aller Komponenten verlief „fast“ reibungslos.
Das Motherboard ließ sich problemlos installieren (ich benutzte ein ATX Motherboard).
Für meinen CPU Kühler bietet das Gehäuse auch genügend Platz nach oben und was Platz angeht bekommt dieses Gehäuse auch ein großes Plus von mir da meine Grafikkarte die Asus GeForce GTX 1060 Strix, die wirklich sehr groß ist auch genügend Platz zum Atmen hat.
Platzängste entstehen bei diesem Gehäuse für meine Verhältnisse definitiv nicht, das Gehäuse bietet vor allem deshalb viel Raum da die Plätze für die SSD's und HDD's hinter dem Gehäuse liegen, wo später auch das Kabelmanagement geregelt wird.
Somit sind wir auch schon zum nächsten Punkt gekommen das Kabelmanagement.
Kabelmanagement fällt in diesem Gehäuse nicht unbedingt leicht aus.
Die Rückseite des Gehäuses bietet zwar viele kleine Zusätze mit denen sich das Organisieren der Kabel erleichtern lässt dennoch ist es eine Herausforderung die schon etwas mehr zeit in Anspruch nimmt, da man eben wirklich alle Kabel von Außen sehen kann somit muss man sich wirklich sehr viel mühe beim Kabelmanagement geben damit man ein schönen und sauberes Bild bekommt.
Um die Kabel besser verdecken zu können, liefert uns Corsair zum Glück eine kleine Hilfestellung. Hier handelt es sich um eine Bedeckung die man aufschrauben kann und in der man dann alle Kabel verstecken/organisieren kann. Hierbei sollte man aber beachten das es sehr eng werden kann sobald man mal alle Kabel dort verstaut hat. Das Kabelmanagement ist etwas gewöhnungsbedürftig dennoch aber mit etwas Zeit und Fleiß gut zu meistern!
Was ich dem 570X noch als einen großen plus Punkt anmerken möchte ist das die Plattform auf der man Normalerweise die oberen Lüfter montiert abschraubbar ist und somit für eine sehr leichte Montage von Lüftern sorgt.
Die Festplatten konnten übrigens auch ohne Probleme montiert werden.

RGB Lüfter und LED:
Kommen wir nun zum wirklichen Highlight des Gehäuses neben den Glasscheiben.
Hier sind 3 RGB Frontlüfter installiert die für ein wahres Spektakel für das Auge sorgen!
Denn hier handelt es sich nicht um übliche Lüfter die Automatisch unverbindlich in einer Farbe leuchten. Die Lüfter die in diesem Gehäuse verbaut sind können durch die verbauten tasten über dem „On-Button“ individualisiert werden. Zur verfügen stehen hier 3 verschiedenen Tasten mit denen man jeweils 3 Eigenschaften der Lüfter konfigurieren kann.
Diese wären:
-Color-Taste: Mit dieser Taste kann man die Farben der Lüfter einstellen hier stehen die Farben Weiß, Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett zur verfügen. Somit hat man auch genug Auswahl um sein System individuell anzupassen! Nachdem man bei Violett angekommen ist bewirkt das erneute betätigen der Taste einen „Farbmodus“ indem die hier aufgelisteten Farben der Reihenfolge nach nacheinander durchgeblättert werden.
-Mode-Taste: Hiermit lässt sich schlicht und einfach einstellen wie die RGB's erscheinen sollen.
Hier stehen gleichzeitige Pulsen und Flimmern, Statisch, Pulsen und Flimmern zur Verfügung.
Man siehe, hier kann man seiner persönlichen Präferenz wieder freien lauf lassen.
-Speed-Taste: Wie der Name es schon sagt lässt sich mit dieser Taste die Schnelligkeit einstellen, die der ausgewählte Modus annehmen soll. Hier gibt es eine Auswahl von schnell, mittel und langsam.

Wie man merkt hat man wirklich einen sehr großen Einfluss auf das äußere erscheinen seines Gehäuses und besitzt somit die Mittel ein wirklich eindrucksvolles Äußeres für sein „persönliches“ Gehäuse zu erschaffen! Was von mir einen großen Pluspunkt bekommt da diese Funktion einfach einwandfrei funktioniert!

Des weiteren kann man die LED-Lüfter durch eine kleine „Konsole“ die auf der Hinterseite des Gehäuses befestigt ist erweitern. Dies klappt bis auf die Anzahl von 6 Lüftern was für den normalen Nutzer wohl mehr als genug sein müsste. Auf der Rückseite befinden sich übrigens nochmals die gleichen Tasten um die RGB Funktion zu individualisieren wie auf dem äußeren.
Diese kann übrigens auch für eine optionale Installation der Lüfter genutzt werden.

Neben den Lüftern sind auch 2 LED verbaut jeweils ein Corsair Logo auf der unteren Front und am Part des Gehäuses an dem das Netzteil kommt. Diese leuchten im Betrieb in einem schlichten weiß und sorgen neben den RGB Lüftern für einen schönen Look. Nebenbei bemerkt blinkt einzig und alleine das Corsair Logo auf der Front im Standby Modus.

Preis-/Leistungsverhältnis:
Das Corsair 570X scheint anfangs wirklich durch den hohen Preis abzuschrecken, doch man sollte beachten das hier wirklich hochwertiges Material verarbeitet wurde und die Qualität des ganzen auch dem Preis entspricht. Man könnte natürlich ein Gehäuse Kaufen was nur halb so viel kostet und indem man ohne Probleme die gleichen Komponenten einbauen könnte jedoch muss man den Faktor im Auge behalten das die Hälfte des Preises für das 570X für die extravaganten Features ausgegeben wird, die nur für das Auge gut aussehen sollen.

Fazit:
Corsair hat mit dem 570X ein wirklich einzigartiges Gehäuse geschaffen was man nicht oft zu sehen bekommt. Das Gehäuse bietet ein atemberaubendes Design mit einer sehr guten und ausgereiften LED Funktion. Somit steht es Design technisch in der oberen Klasse!
Eine gute Verarbeitung ist hier vorhanden jedoch mit besteht hier ein kleines Problem was das Kabelmanagement angeht was man aber mit viel Mühe wiederum lösen kann.
Wer sehr viel Wert auf das Aussehen seines Gehäuses legt und das Geld hat sollte zu dem 570X greifen jedoch ist dieses Gehäuse nichts für Benutzer die ihren PC in einer dunklen Ecke verstauen.
Hierbei sollte man dann doch lieber sich für ein billigeres Gehäuse entscheiden.
    
  
3 5
     am 23.12.2020
Verifizierter Kauf
Sehr schönes schweres Gehäuse was optisch einiges hermacht den WOW Effekt ausruft.
Sehr viele Erweiterungsmöglichkeiten von HDD und SSD.
Die Hardware ließ, bis auf das Netzteil, ließ sich leicht einbauen.
Wo wir schon beim Thema sind. Das Netzteil ein Enermax Revolution D.F. ließ sich durch den beengten Einbausschacht in der Höhe schwer einbauen. Es fehlten etwa 4mm an Höhe. Die Kabel ließen sich Rückseitig schwer verlegen.
Eine Scheibe ist nicht passgenau mit dem Gummidämpfer und steht unten ab. Dafür gibt es zwei Sterne Abzug.
    
  
5 5
     am 21.12.2020
Hammer cooles Gehäuse in verbindung mit den
Corsair ql120 lüfter und ComanderPRO.

Leider hat man auf der rechten Seite des Gehäuse zu wenig platz, für ssd inkl. Kabel Management.
Corsair bietet leider auch keine weiteren ssd halte schalen an, die man sonst bei den hdds ran hänge könnte.
Dies musste ich mit ein wenig auf wand mit einem 3D Drucker erstellen
    
  
5 5
     am 14.09.2020
Verifizierter Kauf
Geiles Case. Gibt meiner Meinung nach nichts zu meckern!
    
  
5 5
     am 17.08.2020
Super Gehäuse! macht einen sehr wertigen Eindruck.
    
  
4 5
     am 16.05.2020
Verifizierter Kauf
Pro:
Wunderschönes Gehäuse
hat innen viel Platz
hochwertige Scheiben

Kontra:
Kaum Platz beim Netzteil anbringen. Man kann nicht mal schnell Kabelumstecken. :(
Die mitgegebene Kabelschacht für Kabelmanagement ist nicht geeignet für die dicken Stromkabeln.

Achtung, für Menschen ohne starke Arme. Nach dem Einbau ist das Gehäuse mit Scheiben unglaublich schwer. Besser 2 extra Hände zum anpacken mitbringen oder die Scheiben nach dem Verstellen anbringen.
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
4 5
     am 05.05.2020
Verifizierter Kauf
Pro:
Bildschön
Hochwertige Materialien
Optimale Größe

Kontra:
Kein Platz für den Commander : /
(Ich musste den Commander anstelle der HDD Plätze anbringen. Hier stören die HDD Steckvorrichtungen)

Es ist sau schwierig den Case umzustellen, solange die Scheiben montiert sind. Man kann ihn so leider kaum anfassen.

Die Bohrungen der Schrauben sind nicht 100% passig. Ein Gummi ist schon angerissen und ich muss die Scheibe etwas bewegen, damit alle Gummis ordentlich in den Bohrungen liegen.

Ich empfehle den Case nur Leuten, die sehr gut mit Ihrem Eigentum umgehen und den schweren Case getragen bekommen.
    
  
5 5
     am 07.01.2020
Verifizierter Kauf
Einfach nur Hammer genau das was ich gesucht habe...
    
  
5 5
     am 28.11.2019
Verifizierter Kauf
Schickes Gehäuse, das sehr wertig ist. Einbau hat gut geklappt und sieht mit RGB auch ziemlich gut aus.
Das Glas ist wirklich massiv, hab ich so garnicht erwartet und gefällt mir deswegen wirklich gut.

Alles in allem kann ich das Gehäuse nur weiterempfehlen.
    
  
4 5
     am 18.11.2019
Verifizierter Kauf
An der Verarbeitungsqualität gibt es nichts zu beanstanden, alles sauber verarbeitet, keine scharfen Kanten und schöne getönte Scheiben. Die Möglichkeiten zum Kabelmanagement sind ausreichend, allerdings auch nicht weltbewegend.
Was ich bei dem aufgerufenen Preis von über 200¤ UVP etwas frech finde, dass keine Lüftersterung integriert ist, sondern nur eine RGB-Steuerung! Achtet also darauf das euer Board ausreichende Möglichkeiten bietet die Lüfter anzuschließen als auch zu regeln. Bei mir ist ein MSI B450 Tomahawk MAX zum EInsatz gekommen, was die Aufgabe bei aktuell 4 Lüftern übernimmt. Die vorinstallierten Lüfter sind bis ca. 750 rpm leise ab dann zunehmend lauter. Der Luftdurchsatz ist sehr gut, dass Gehäuse bietet genügend Raum!

Warum man allerdings das FrontPanel bei PC-Gehäusen rechtseitig verbaut bleibt mir ein Rätsel.
Zusammenfassend kann man das Gehäuse aber empfehlen, wenn einem die paar Punkte nicht stören!
    
  
4 5
     am 02.08.2019
Verifizierter Kauf
Schönes Gehäuse , Kabelmanagement ist in Ordnung und auch die gesamte Verarbeitung eigentlich gut aber für den preis finde ich hätte sie etwas besser sein können .
Vielleicht habe ich auch ein Montagsmodel erwischt aber von innen waren ein paar Kratzer auf dem Metall .
RGB Beleuchtung ist auch schön anzusehen aber schade das nicht ein RGB Controller mit kommt womit man die Lüfter ansteuern kann & auch etwas ernüchternd das hinten kein Lüfter mit geliefert wird der die Luft auch wieder raus zieht .
Im Großen und ganzen aber ein gutes Gehäuse
    
  
Zeige 1 bis 10 (von insgesamt 72 Bewertungen)

Das sagt die Presse

Silber

21.11.2016

"Silber"

HardwareJournal.de - 21.11.2016

Best ATX Case

29.05.2017

"Best ATX Case"

European Hardware Association - 29.05.2017

Excellent Hardware

21.07.2017

"Excellent Hardware"

TweakPC.de - 21.07.2017

Silber

21.11.2016

"Silber"

Technic3D.com - 21.11.2016

Editors Choice

23.11.2016

"Editors Choice"

Ocaholic - 23.11.2016

Gold

23.11.2016

"Gold"

Ocaholic - 23.11.2016

Video

Sichtbar überlegen

Das gesamte Gehäuse besteht aus perfekt gehärtetem Glas und gewährt freien Blick auf jede Komponente Ihres Systems einschließlich drei SP120 RGB-LED-Lüftern und einem integrierten LED-Controller.

Die letzte Grenze

Das Gehäuse bietet Platz für bis zu sechs Gehäuselüfter und ist kompatibel mit 360-mm-, 280-mm- und 120-mm-Radiatoren. Abnehmbare Lüftereinsätze an der Vorder- und Oberseite des Gehäuses schaffen zusätzlichen Platz oder ermöglichen die Montage einer Kühllösung außerhalb des Gehäuses.

PARADIESISCHE ZUSTÄNDE FÜR SYSTEMBAUER

Vier Seitenteile aus gehärtetem Glas auf jeder Seite des Gehäuses

Möglicherweise das schönste Gehäuse, das CORSAIR je entworfen hat Das gesamte Gehäuse besteht aus gehärtetem Glas und gewährt freien Blick auf jede Komponente Ihres Systems.

Direkte Luftstromführung für einen gekühlteren Betrieb von CPU und GPU

Brillante LED-Effekte sorgen für eine tolle Beleuchtung. Drei inbegriffene SP120 RGB-LED-Lüfter und ein integrierter LED-Controller sorgen für einen leisen Betrieb.

Alles hat seinen Platz

Nutzen Sie den Platz für bis zu sechs Gehäuselüfter und nahezu jede Kühlergröße oder entfernen Sie die Lüftereinsätze nach Bedarf.

Einfaches Kabelmanagement

Kabelkanäle mit integrierten Klett-Kabelbindern für eine ordentliche Kabelführung

Direct Airflow Path

Der kühle Luftstrom von den Ansauglüftern an der Vorderseite zu den Hochtemperaturkomponenten wird nicht durch Laufwerkschächte gestört.

Minimales Setup

Das CORSAIR Crystal 570X ist benutzerfreundlich und leicht zu reinigen: Es ermöglicht die werkzeuglose Installation von Laufwerken und bietet an drei Punkten Zugang zu den Staubfiltern. Sie benötigen deutlich weniger Zeit für Einrichtung und Wartung und können Ihren PC schneller nutzen.

Corsair - High-Performance und starkes Design

Höchste Qualität vereint sich mit innovativem Design. Seit 1994 entwickelt Corsair Hardware und Peripheriegeräte im Bereich Gaming und gehört zu einem der führenden Hersteller. Ob Speicherriegel, Lüfter, Präzisions-Mäuse, kabellose Headsets oder hochperformantes Netzteil, statten Sie Ihren Computer mit Corsair-Produkten aus und genießen Sie die Vorteile von High-Performance im stylischen Design. Sowohl für Enthusiasten als auch für E-Sportler bietet Corsair die optimalen Komponenten.

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Corsair Gaming

High-End-Performance

In einem Corsair Crystal 680X Gehäuse ist Ihr anspruchsvolles System bestens aufgehoben. Das ATX-Smart-Gehäuse aus gehärtetem Glas überzeugt mit einem perfekten Luftstrom für effiziente Kühlung. Und die brillanten RGB-Lichteffekte zeigen guten Geschmack. Passend dazu können Sie mit dem 16 GB Corsair Vengeance LPX DDR4-3000 Speicherkit Ihren Hochleistungs-PC mühelos übertakten. Ein zusätzlicher Corsair LL120 RGB 120 x 120 x 25mm Lüfter sorgt nicht nur für eine präzise Kühlung, das RGB-Licht spielt mit herrlichen visuellen Effekten, abgestimmt auf Ihr Gehäuse. In Corsair vereint sich neueste Technologie mit modernstem Design. Überzeugen Sie sich selbst!

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