Cooler Master - MasterCase 3 Pro und Maker 5

Direkteinstieg

Bitte wählen Sie Ihre Zielseite:

Lumia - Leistungsstarke Smartphones, die einfach Spaß machen - mit Windows Software und ideal für Business- und Privatanwender.
Tinten und Toner - jetzt einfach und schnell die passenden finden.

Das Corsair SPEC ALPHA setzt eine neue Definition von Coolness. Mit dem klaren, kantigen Design und den Farbkombinationen setzt das SPEC ALPHA unverkennbare und unschlagbare Akzente. Das auffällige, moderne Gehäuse verfügt über ein Panoramafenster sowie Ansauglüfter mit LEDs auf der Vorderseite, die bei Ihren Spielmanövern aufleuchten. Drei integrierte 120-mm-Lüfter sorgen mit direkter, ungehinderter Luftstromführung für eine konstante Kühlung und dank einer dreistufigen Lüftersteuerung für einen ultimativen geräuscharmen Betrieb. Dank der werkzeuglosen Laufwerkinstallation und des abnehmbaren Seitenteils sparen Sie Zeit beim Aufbau Ihres PCs und haben mehr Zeit zum Spielen. Erschaffen Sie mit dem SPEC ALPHA von Corsair ein auffällig-neues Gamingsystem.


18 Jahre Erfahrung - Mindfactory Aktiengesellschaft

Hinweis

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

Allgemein:

Modellname: Carbide Series SPEC-ALPHA mit Sichtfenster
Typ: Midi Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz/silber
Einschübe: 3x 3.5 Zoll (intern), 4x 2.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 3x 120mm
Erweiterbare Lüfter: 2x 120mm
Formfaktor: ATX, mATX, MINI ITX
Erweiterungsslots: 7x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 1x MIC, 2x USB 3.0
Fenster: Ja
Dämmung: Nein
Besonderheiten: CPU-Kühler bis max. 156mm, Grafikkarten bis max. 380mm, Kabelmanagement, Netzteil unten, Staubfilter
Länge: 220 mm
Breite: 518 mm
Höhe: 474 mm
5 Sterne: Corsair Carbide Series SPEC-ALPHA mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz/silber

(71%)

4 Sterne: Corsair Carbide Series SPEC-ALPHA mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz/silber

(29%)

3 Sterne

3 Sterne: Corsair Carbide Series SPEC-ALPHA mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz/silber

(0%)

2 Sterne

2 Sterne: Corsair Carbide Series SPEC-ALPHA mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz/silber

(0%)

1 Stern

1 Sterne: Corsair Carbide Series SPEC-ALPHA mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz/silber

(0%)

Durchschnittliche Bewertung:

Durchschnittlicher Bewertung: 4,7 von 5

Für diesen Artikel liegen 7 Bewertungen vor.

Sie haben Erfahrungen mit diesem Artikel? Dann können Sie uns hier Ihre Meinung schreiben.

Reklamationsquote

:
RMA-Quote: 1%
Nach dem Kauf bewerten und mit etwas Glück einen von sechs 50€ Gutscheinen gewinnen!
Zeige 1 bis 7 (von insgesamt 7 Bewertungen)
Filter:
geschrieben am 02.09.2016 von Ronja
5 5

Design: Es besticht vor allem durch die Front und das Seitenfenster. Die schnittigen Elemente vorne lenken den Blick im Raum einfach zum Gehäuse. Durch das Seitenfenster gibt es schöne Lichtakzente und es wirkt reichlich geekig. Trotzdem finde ich das Design immer noch elegant, auch durch die schlichte Farbgebung der schwarzen Version.

Verarbeitung: Beim Auspacken sind mir keinerlei Kratzer aufgefallen. Hier wurde alles sicher transportiert und auch geschützt mit Folie und Styropor. Außer im Innenraum etwas raue Kanten, sind mir keinerlei unsaubere Verarbeitung aufgefallen. Das Material scheint auch eher hochwertig zu sein, zwar ist es nur eine Plastiksichtwand, aber die ist zum Transport auch leichter als eine aus Glas.

Montage: Hier merkt man schnell, dass auf praktische Aspekte geachtet wurden. Vor allem die Tatsache, dass man ohne weitere Werkzeuge an den Innenraum kommt und auch die Festplattenhalterungen schraubenlos sind, nimmt einem viel Denkarbeit und Aufwand. Meine Hardware ist gut untergekommen und hat seinen Platz gefunden. Weitere Kühlsysteme als die Lüfter sind scheinbar nicht vorgesehen, aber wie sich im späteren Verlauf gezeigt hat, waren sie auch nicht von Nöten. Leider habe ich mir ein wenig meiner Haut beim Einsetzen der Festplatte aufgeschabt. Das ist aber eher meiner Unaufmerksamkeit zuzuschreiben. Dass die Kanten innen ein wenig schärfer sind, war mir bereits vorher aufgefallen.

Temperatur & Lautstärke: Die Lüftern machen ihren Job und soweit ich es beurteilen kann auch gut. Sie sind gerechtfertigt in der Lautstärke und ein paar Testmessungen bei etwas anspruchsvolleren Anwendungen (Black Desert Online) ergab auch hier keinerlei Ausreißer und das bei um die 20 Grad Zimmertemperatur.

Leistung: Die Kühlung lässt sich stufenweise einstellen. Bei der höchsten Stufe aber wird die Lautstärke dann doch etwas lauter. Mit Kopfhörern merkt man aber nichts mehr davon und ich denke mal, dass man die beim Zocken sowieso trägt. Nur wenn jemand gleichzeitig mit im Zimmer ist, der könnte sich da schon beschweren.

Preis/Leistungsverhältnis: Meiner Meinung nach bekommt man hier im mittleren Preissegment ein stylisches Gehäuse, dass auch technisch einiges her gibt. Der Aufbau ist durchdacht und bei einfachen Zusammenstellungen sollte man hier vor keinem Problem stehen. Da es preislich aber auch darauf ausgerichtet ist, finde ich es angemessen.
Ich bin begeistert von dem SPEC-ALPHA und würde es definitiv weiterempfehlen. Zwar hat man hier keine Umsetzung für ein CD-Laufwerk, das aber ist meiner Meinung nach auch nicht mehr zeitgemäß. Das Design ist edel und frisch und an der Verarbeitung kann ich zumindest äußerlich nichts aussetzen. Es gibt keine Tragegriffe oder Einkerbungen (es gibt zwar einen Vorsprung aus Metall vorne, aber den würde ich nur sehr ungern belasten wollen), aber da er zumindest bei mir nicht viel bewegt werden muss, stört mich das nicht. Die LEDs sind cool und das Sichtfenster ein nettes Feature, das man bestimmt auch noch gut in Szene setzen könnte, wenn man kreativer ist als ich.
Für jemanden, der sich einen guten Gamer PC zusammenstellen möchte und dabei an Design nicht missen möchte, empfehle ich das Gehäuse wärmstens. Sollte man allerdings jemand sein, der versucht ein komplizierteres Ensemble zu konstruieren (vor allem mit Wasserkühlung oder ähnlichen), dem muss ich hiervon abraten. Hier ist die Zielgruppe eher schlicht gehaltene Zusammenstellungen zum Arbeiten oder durchschnittlichen spielen. Dafür aber ist der Preis völlig im Rahmen.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?

geschrieben am 23.08.2016 von Andreas
4 5

Das Design des Spec-Alpha ist schlicht, elegant und fast zu Schade um es unter einen Tisch zu stellen, nach der Montage ist mir dies erst aufgefallen. Das große Seitenfenster lässt guten Einblick auf die Bauteile und die dezente Farbabhebung von dem dunklen Silber passt einfach. Die Ecken und Kanten lassen das Gehäuse etwas aggressiv wirken aber runden das Gesamte auch wieder ab, da sich diese wie eine Linie vom Deckel bis zu den Füßen durchziehen.

Die Verarbeitung finde ich sehr gut gelungen, das Plastik fühlt sich hochwertig an und stinkt nicht nach billigem China Zeug. Worauf ich auch geachtet habe sind die Spaltmaße wo ich keine Unterschiede sehen konnte. Die beiden Seitendeckel sind aus grundiertem Metall und das Seitenfenster aus Plexiglas.

Die Seitendeckel haben eine Aufwölbung, Diese ist sehr praktisch um die Kabel hinter der Wand verlegen zu können, auf der Seite mit dem Fenster findet sich diese wieder und lässt das Gehäuse symmetrischer wirken. Insgesamt sind im Innenraum drei 120mm Lüfter vorverbaut, laut Anleitung von Corsair selber sind eigentlich alle drei mit LEDs beleuchtet bei mir waren es nur die zwei auf der Vorderseite.

Die Lüftergeschwindigkeit der vorderen Lüfter lässt sich mit einem Regulierschalter an der Vorderseite regulieren, dazu werden die LEDs auch etwas heller logischer Weise. Das Licht ist ein gewohntes LED-Weiß und beleuchtet den gesamten Innenraum des Gehäuses. Die 1 Stufe ist sehr leise, bei der zweiten Stufe konnte ich im laufenden Betrieb kaum einen Unterschied vernehmen, allerdings bei der letzten Stufe hört man die Lüfter schon etwas mehr. Außerdem befinden sich auf der Vorderseite der Startknopf, Resetknopf, 2x USB 3.0 Ports sowie ein Anschluss für ein Mikro und einer für Kopfhörer. Auf der Hinterseite ist ein weiterer Lüfter vorverbaut dieser ist im Betrieb auch kaum zu hören, schade ist nur, dass Dieser nicht beleuchtet ist.

Die Montage war unglaublich angenehm die Pins für die Schrauben des Mainboards sind schon vorgeschraubt, dazu erhält man eine kleine Auswahl an Schrauben sowie Kabelbinder. Die Schrauben für die Seitendeckel haben kein durchgehendes Gewinde, was beim Öfteren auf und zu schrauben etwas nervig sein kann, da sich die Schrauben schnell verhaken.

Das Kabelmanagment hat mir auch sehr gefallen die Öffnungen sind passend platziert und alles ist gut zu erreichen. Die Aufwölbung macht sich beim Verlegen der Kabel besonders bemerkbar, auch wenn es nicht auf Anhieb passte ging es nach ein paar Versuchen und umlegen der Kabel auf die gesamte Fläche problemlos. Die Deckel stehen dank der vielen Einhakpunkte keinen Millimeter ab.

Das Gehäuse bietet Platz für drei 3,5 Zoll HDD-Laufwerke und zwei 2,5 Zoll SSD-Laufwerke, es lassen sich aber noch zusätzlich zwei SSDs an der Seitenwand montieren. Das Netzteil sitzt unten und bekommt genug Luft durch den offenen Boden, welcher mit einem Staubgitter versehen ist. Mein CPU-Kühler ist mit 155mm das Maximum was man verbauen sollte, angegeben sind 156mm maximal. Alle Deckel lassen sich einfach abnehmen und leicht wieder einsetzen.

Preis-/ Leistungsverhältnis ist Top, für knapp über 70¤ bekommt man ein stabiles und gut aussehendes Gehäuse. Man darf nicht zu viel Platz bei einem Midi-Tower erwarten doch für jemand der gerne Zockt und nebenbei noch am Rechner arbeitet ist es optimal. Zu dem gibt es auf das Gehäuse zwei Jahre Garantie.

Die Temperaturen meiner Bauteile stieg nie auf ein gefährliches Niveau bei Low Einstellung der vorderen Lüftern und Zimmertemperatur von 20-25 °C. Zur Not gäbe es aber auch noch die Möglichkeit unter dem Deckel zwei 120mm Lüfter auf dem Boden einen 120mm und auf der Vorderseite noch einen 120mm Lüfter oder 140mm zu verbauen. Die Lautstärke ist für ein nicht gedämmtes Gehäuse mit so vielen Durchlässen in Ordnung.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?

geschrieben am 20.08.2016 von Andreas
4 5

Im folgenden kleinen Artikel möchte ich mein Review zum Corsair Spec Alpha abgeben, welches in der letzten Woche auf Herz und Nieren getestet wurde.

Verpackung, Verarbeitung & Zubehör

Corsair ist eigentlich für seine doch eher schlichten Gehäuse in letzter Zeit bekannt, die ohne große optische "Besonderheiten"; daherkommen. Dies hat man nun mit dem Spec Alpha eindeutig geändert und man vermarktet das Gehäuse als Gaming Case.
Geliefert wird das Gehäuse in einer Standard Verpackung auf der die üblichen Angaben vermerkt sind.
Was wie immer an Corsair gefällt sind die separat verpackten Schrauben, die auch laut Anleitung
vollständig und für den jeweiligen Zweck aufgelistet sind. Was zu meinem Erstaunen jedoch Corsair nicht davon abhält gelegentlich einzelne Schrauben als "Geschenk"; dabei zulegen. Zuerst dachte ich nach dem Rasseln im Gehäuse an einen Defekt durch den Transport, aber die Schraube fiel sofort ins Licht und daher werde ich im Laufe des Zusammenbaus versuchen, das ganze
"Aufzulösen" und die vermisste Schraube unterzubringen.

Als Zubehör neben dem standardmäßigen Montagematerial (Schrauben, Kabelbinder, usw...) liegt eine detaillierte Bedienungsanleitung bei und es sind im Gehäuse insgesamt drei 120mm Lüfter verbaut ( Zwei davon an der Front mit weißen LEDs und einer Hinten in schlichtem Schwarz ohne Beleuchtung).

Das Frontpanel besteht aus einem Start Knopf, 2 USB 3.0 Anschlüssen, dem 3-stufigen Regler der Lüftersteuerung, Tonanschlüssen für Micro und
Headset und dem Reset Knopf.

Was einem natürlich direkt auffällt, wenn man die Front genauer betrachtet ist der fehlende 5,25" Schacht für ein optisches Laufwerk. Corsair wirbt damit, dass man durch das Weglassen dieses Slots einen besseren Airflow im Gehäuse schafft. Im Vergleich zu meinem aktuellen Zalman MS800 Plus kann dies aber nicht bestätigt werden. Gerade die CPU wird im SpecAlpha deutlich heißer.

Die Standfüße sind mit Gummibelägen ausgestattet, was einen sicheren Stand vermittelt und den Geräuschpegel senkt, sollte man es mal verrücken. Was mir ebenso gut gefällt ist, dass man die Schrauben der Seitenteile nicht "verlieren" kann, denn diese bleiben einfach nach dem öffnen in einer vorgesehenen Halterung an der Seitenwand fest, was auch heftiges schütteln nicht ändert.
Allerdings hat das Gehäuse auch ein paar Wermutstropfen: Wer z.B. schon immer mal wissen wollte woher das Wort Spaltmaß kommt, der sollte bei Corsair nachfragen.
Das Seitenteil mit Fenster schließt leider nicht vollständig und so entsteht im Betrieb durch die beleuchteten Lüfter ein netter "Effekt". Allerdings darf man auch bei einem Gehäuse in dieser Preisklasse erwarten, dass so etwas besser verarbeitet ist.

Montage

Da ich aktuell noch kein neues System aufbauen wollte, musste ich die Teile benutzen welche
aktuell in meinem Zalman MS800Plus verbaut sind. Also alles ausgebaut und aufgelistet:
- Core i7 4790k
- Asus Z97-P Mainboard
- 8GB DDR3-1600 GSkill TridentX
- Corsair CS550M Netzteil
- 1 TB 3.5“ Seagate HDD
- 256GB 2.5“ Crucial M550 SS
- Zotac GTX 980Ti AMP! Omega

CPU, Mainboard & Ram verursachen, wie bei fast allen Gehäusen die ich kenne, keinerlei großen Probleme. Auch das Netzteil ließ sich problemlos installieren. Hier gefällt, dass Corsair eine leichte gummierte Erhöhung an drei Stellen zur Verfügung stellt, damit das Netzteil nicht direkt auf dem Boden aufliegt sondern ein minimaler Luftstrom gewährleistet ist. Was die Festplatten angeht so hat man einen Festplattenkäfig im inneren zur Verfügung der insgesamt drei 3.5" Platten fassen kann, sowie zwei 2.5" Platten die am oberen Ende quer befestigt werden können. Alles geht hierbei vollkommen schraubenlos und wird durch einfache aber
durchaus feste Halter am Platz gehalten.

Wenn man etwas begabt ist im Zusammenbau, dann geht alles recht zügig von Statten und man hat keinerlei großartige Probleme mit dem Gehäuse.
Doch leider wartet Corsair auch hier mit einigen Tücken auf, die man vor einem Kauf daher unbedingt abwägen sollte. So ist das Kabel des hinteren Gehäuselüfters recht kurz und man muss es am besten durch die kleine obere Öffnung an der hinteren Seite verlegen, um es dann an die Lüftersteuerung anzuschließen. Wenn man aber so wie ich nicht damit rechnet und das Mainboard bereits fest verbaut hat, so ist das ein großes Stück Einfädelarbeit. Ebenso ist die Anbringung von CPU-Lüfterkabel
und der +12V Leitung für die CPU des Netzteils eine Fummelarbeit, die vorgesehene
Öffnung ist leider etwas zu schmal für den 8Pol Stecker, so dass dieser durchs innere verlegt werden muss. Corsair kann das auch besser, wenn man sich Reviews anderer Gehäuse anschaut, daher ist dies für mich absolut unverständlich.
Doch wenn man dann an die Grafikkarte kommt kann es durchaus eine noch unschönere Überraschung geben. Corsair wirbt laut Handbuch damit, dass das Gehäuse Grafikkarten bis 380mm unterstützt, was doch SEHR viel ist und eigentlich sollte jede gängige Grafikkarte damit in das Gehäuse passen. Eigentlich.

Nunja was soll ich sagen, die Zotac GTX 980Ti AMP! Omega hat einen Tripple-Slot Kühler und ist 310mm lang und damit kommt das Gehäuse mit eingebautem Festplattenkäfig nicht gut klar. Die Grafikkarte liegt genau auf dem Käfig auf. In meinem Fall leider direkt auf der SSD bzw. ihrer Halterung. Nun kann man zwar auch zwei 2.5" Platten an der Rückseitenwand des Gehäuses befestigen, aber dann nimmt man sich vom eh schon recht knapp bemessenen Platz fürs Kabelmanagement wieder ein gutes Stück weg. Also bleiben einem meiner Meinung nach nur zwei Optionen:

1. Wenn man eine Triple-Slot Karte hat in den Dimensionen > 280mm Länge muss man den
Festplattenkäfig entfernen, was dann aber damit einhergeht, dass man keine 3.5" Festplatte haben darf, da man diese nur im Käfig befestigen kann.
Dann die Rückseitenwand benutzen für die 2.5" Festplatten und das Kabelmanagement ins innere des Gehäuse verlegen, dort wo vorher der Festplattenkäfig befestigt war.

2. Wenn man sich für dieses Gehäuse entscheidet besonders auf die Auswahl der Komponenten achten (Dual-Slot Kühlung bei der GPU, etc...)

Wenn ich mir das Gehäuse gekauft hätte ohne vorher ein Review gelesen zu haben bzw. zu wissen, dass Triple-Slot Karten doch solche Probleme verursachen können, wäre ich in die Falle getappt. Die 380mm die Corsair angibt sind für mich irritierend.
Das Gehäuse ist auch nur bedingt zu empfehlen, wenn man mit dem Gedanken spielt ein SLI oder XFire System aufzubauen. Sollte man den Festplattenkäfig
benötigen reduziert sich die maximale Länge der Grafikkarte auf ca. 280mm. Was den CPU Kühlerangeht so gibt Corsair max. 156mm an. Mein Enermax ETS40 hat insgesammt 162mm und das Gehäuse ging gerade noch zu. Diese Angabe von Corsair ist also passend und man sollte keinerlei Probleme erwarten, wenn man sich daran hält.

Betrieb & Leistung

So nachdem nun alles seinen Platz im Gehäuse gefunden hat kommen wir zum "entspannteren" Teil des Testens. Wie schlägt sich das Gehäuse im Betrieb und wie sehen die Kühlleistungen aus. Optik ist zwar immer ein schwieriges Gelände der Bewertung, aber ich muss sagen mir gefällt es sehr gut. Das Gehäuse möchte gezeigt werden. Es unter einem Tisch zu verstecken wäre blanker Hohn, leider bei mir aktuell nicht anders möglich. Die Lüfter lassen sich per Schieberegler in drei Stufen schalten. In der kleinsten Stufe sind sie nicht wahrnehmbar (ca. 30dB), mittlere Einstellung immer noch kaum hörbar (ca. 35dB), die höchste Einstellung würde ich niemals empfehlen, da die Lüfter dann doch ein deutliches Brummen verursachen (ca.45dB). Die Messungen wurden mit einer Handyapp gemacht und das Handy lag dabei direkt auf der Oberseite des Gehäuses auf.

Also kommen wir nun zu dem Teil, den Corsair durch das weglassen des 5.25" Schachtest so hervorhebt. Bessere Airflow und dadurch bessere Kühlleistungen / Temperaturen im inneren des Gehäuses. Da ich kein Freund von Prime oder anderen Stresstests bin habe ich das Gehäuse ausgiebig die letzten Tage Abends getestet. In etwa 4h Spielen (No Mans Sky, Witcher 3, etc...), Desktop surfen und anderes. Die Umgebungstemperatur waren dabei immer so ca. 26°C. Jedoch habe ich nur die
mittlere und die höchste Einstellung getestet, auf niedrigster Stufe waren bereits nach 5min die GPU Lüfter auf 70% und daher käme diese Einstellung für mich niemals in Frage. Die Ergebnisse waren leider ernüchternd:

Der Unterschied zwischen mittlerer und Höchster Stufe beim Corsair Spec Alpha waren marginal und rechtfertigen keineswegs das laute Brummen der Gehäuselüfter auf höchster Stufe der Lüftersteuerung.

Man muss allerdings auch sagen, dass das Zalman MS800Plus zwar unter "Midi-Tower" läuft, aber es von den Abmaßen her doch deutlich größer ist als das Spec Alpha. Die Temperaturen würde ich grundlegend als identisch bezeichnen. Allerdings ist die Temperatur an der CPU deutlich geringer, was in meinen Augen daran liegt, dass mehr Platz vorhanden ist im Oberen Bereich des MS800 und damit kein Wärmestau entsteht. Das Spec Alpha hat hier doch deutlich das Nachsehen, auch wenn meine Hardware sicherlich nicht die beste ist für den Einsatz in einem so kleinem Gehäuse.

Fazit & Bewertung

Kommen wir zu einem abschließenden Fazit und einer Bewertung des Gehäuses.
Corsair hat sich mit dem Spec Alpha aus seiner Komfortzone der schlichten und praktischen Gehäuse entfernt und versucht einen Midi Tower auf den Markt zu bringen, der vor allem Gamer ansprechen soll. Die Optik des Gehäuses weiß durchaus zu gefallen und auch das Konzept ein Gehäuse ohne optisches Laufwerk zu besitzen mag dem ein oder anderen zusagen. Ich persönlich bin allerdings ein Fan davon Spiele jeglicher Art zu sammeln und sie nicht nur als digitalen Code in Steam, Uplay und wie sie alle heißen zu besitzen. Das setzt nun voraus, dass man sich zum Spec Alpha ein externes Laufwerk besorgen muss, wenn man ebenfalls ein Freund der DVD oder BluRay ist. Allerdings bekommt man für den Preis von etwa 80¤ ein sehr schickes und gutes Gehäuse inkl. drei 120mm Gehäuselüfter, wenn man die Komponenten für das Gehäuse passend wählt.

Die Angabe der kompatiblen GPU Karten sollte man von Seiten Corsairs jedoch mit einem Hinweis für Triple-Slot Karten versehen.

Pro:

Optik
3 120mm Lüfter inklusive Steuerung
Staubfilter
Sortierung des Montagematerials

Contra:

Spaltmaße der Seitenteile
fehlender 5.25" Schacht
irritierende Angaben bzgl. GPU Länge

Punktevergabe [0-5 Punkte: schlecht - ausgezeichnet]
Verarbeitung: 3
Aufbau: 3
Optik: 5
Kühlung: 4
Preis-/Leistung: 4

Gesamt: 4

War diese Bewertung für Sie hilfreich?

geschrieben am 19.08.2016 von Robin
5 5

Corsair Spec Alpha Testbericht

Als erstes möchte ich mich bei Mindfactory und Corsair dafür bedanken, dass ich als Produkttester für das Corsair Spec Alpha (schwarz/silber) ausgewählt worden bin und dadurch das Case testen und anschließend behalten darf.
Verpackung
Das Case kommt in einem normalen, aber gut mit Styropor ausgepolsterten Pappkarton. Das ist auch gut so, da der Karton meines Cases durch den Versand ein paar Risse und Löcher hatte, aber das Case selbst, aufgrund der guten Verpackung, keinerlei Schäden aufweist. Im Lieferumfang befindet sich eine Aufbauanleitung, ein Satz Schrauben und natürlich das Case selbst.
Design
Das Design des Spec Alpha ist meiner Ansicht nach einer seiner besten Punkte. Es wirkt durch das kantige Äußere modern und das große (Plastik-)Seitenfenster bietet einen guten Blick auf die verbaute Hardware. Auch die Farben des Alpha (in meinem Fall schwarz/silber) tragen zu seinem modernen aber schlichten Aussehen bei. Die hohen Standfüße bieten genug Bodenfreiheit, damit genug Luft an das Netzteil (und eventuell an der Unterseite verbaute Lüfter) kommt. Sehr gut finde ich auch die Schrauben, die die Seitenteile des Gehäuses halten, da diese sich ohne Werkzeug, also per Hand, öffnen lassen und an den Seitenteilen befestigt sind, sodass sie nicht verloren gehen können.
Insgesamt gefällt mir das Design sehr gut und gehört zu den besten, die ich in dieser Preisklasse (50 -100¤) bisher gesehen habe. Außerdem wirkt es (auch funktional gesehen) gut durchdacht.
Verarbeitung
Zur Verarbeitung ist mir als erstes leider eine negative Sache aufgefallen: Unterhalb des HDD-Käfigs befand sich ein großer, schwarzer Klumpen, von dem ich zuerst nicht wusste worum es sich handelt. Nachdem ich ihn entfernt hatte, habe ich festgestellt, dass es sich um einen sehr großen, nur halb getrockneten Tropfen des schwarzen Lacks handelte, mit dem die Metallteile des Gehäuses lackiert sind. Nach dem Entfernen habe ich dort jetzt eine silberne Stelle an der das Metall nicht lackiert ist. Das schaut zwar etwas unschön aus, ist aber insgesamt kein größeres Problem. Von diesem Punkt (bei dem es sich sehr wahrscheinlich nur um eine Ausnahme handelt) abgesehen, ist das Alpha soweit ich das beurteilen kann gut verarbeitet. Bis auf einen meiner Ansicht nach etwas zu großen Spalt zwischen dem linken Seitenteil und dem Gehäuse konnte ich keinerlei Fehler/Probleme feststellen.
Alles in allem finde ich die Verarbeitung für den Preis gut, aber nicht herausragende, und obwohl es sich bei dem Lackfehler um eine Ausnahme handelt fällt es natürlich trotzdem störend auf.
Montage
Hierzu sollte ich als Erstes sagen, dass ich zwar schon etwas Erfahrung im PC bauen habe (2x komplett neue Computer zusammengebaut) aber auch nicht wahnsinnig viel. Mein bisheriges Case war ein Zalman Z11 Plus, das ich zwar alles in allem in Ordnung fand, aber bei dem einige Teile und Schrauben gefehlt haben (habe es aus Kostengründen gebraucht gekauft). Aber jetzt zum Spec Alpha, bei dem alle Teile und Schrauben, die ich gebraucht habe, dabei waren. Die Montage (meiner Ansicht nach eines der wichtigsten Kriterien für ein PC-Gehäuse) an sich hat sich einfach und angenehm gestaltet, aber es gab natürlich auch ein paar negative Punkte, die mir während des Bauens aufgefallen sind. Davon ist der einzige größere Kritikpunkt den ich habe, dass der Platz hinter dem Motherboard zum Kabelmanagement relativ knapp bemessen. Er ist zwar nicht ganz so gering wie ich anfangs dachte, da die rechte Seitenwand etwas nach außen gewölbt ist und somit mehr Raum bietet als man vermutet, wenn man nur das Case betrachtet. Das führt dazu, dass sich das Kabelmanagement etwas komplizierter ist als nötig, aber natürlich (vor allem, wenn man darin besser ist als ich) trotzdem noch möglich ist. Eine Idee die ich sehr gut finde sind hingegen die werkzeugfreien HDD/SSD-Halterungen, die für die HDDs (3,5 Zoll) auch sehr gut und einfach funktionieren, aber bei den SSDs (2,5 Zoll) nicht einwandfrei halten. Deswegen habe ich meine SSD zusätzlich noch mit einer Schraube befestigt. Da diese zusätzliche Befestigung aber möglich ist und die Schrauben dazu bei dem Case mitgeliefert werden, stellt das für mich keinen großen Kritikpunkt dar. Auch negativ aufgefallen ist mir, dass sich die Front des Gehäuses (wie leider bei fast allen Gehäusen in denen ich bisher gebaut habe) nur mit sehr viel Kraft lösen lasst und ich deswegen befürchtet habe etwas von der Halterung abzubrechen. Insgesamt verlief die Montage aber angenehm und war ungefähr ähnlich einfach wie in einem Corsair Spec-01 in dem ich auch schon gebaut habe.
Temperatur/Lautstärke
Im Spec Alpha sind an der Front 2 120mm blaue LED-Lüfter und hinten ein weiterer 120mm Lüfter (ohne LEDs) vorinstalliert. Da die blauen LEDs allerdings nicht zu den Farben meiner restlichen Hardware (schwarz/rot) passen habe ich die LED-Lüfter entfernt. Auch den anderen verbauten Lüfter habe ich ausgebaut, da es mir weniger auf eine ein oder zwei Grad kühlere Hardware, sondern eher auf eine möglichst geringe Lautstärke ankommt. Verbaut habe ich jetzt an der Front einen Corsair AF-140 (140mm) Lüfter und an der Rückseite einen Corsair AF-120 (120mm) Lüfter, die ich beide auch schon in meinem vorherigen Case verbaut hatte und die für meine Ansprüche für genug Kühlung sorgen. Platz hätte das Case insgesamt aber noch für deutlich mehr Lüfter, wenn man das möchte. Da ich die Lautstärke nur sehr schlecht präzise messen kann, spreche ich hier nur von meinem subjektiven Eindruck. Dieser ist, dass es bei gleicher Lüfter-Einstellung (über das Motherboard geregelt) etwas leiser als mein bisheriges Zalman Z11 Plus (mit den gleichen Lüftern) wirkt. Dazu sollte ich auch noch sagen, dass das Spec Alpha auch über eine eigene Lüfter-Steuerung verfügt, die sich über einen kleinen Schalter an der Front in drei Stufen regeln lässt. Ich steure die Lüfter aber wie bisher über das Motherboard und nicht über die Steuerung im Alpha, da ich erstens die automatische Steuerung je nach CPU Temperatur bevorzuge und außerdem das Kabel meines einen Lüfters (hinten) etwas zu kurz ist um den Anschluss der Lüfter-Steuerung zu erreichen. Ich muss aber sagen, dass ich es toll finde, in diesem Case die Möglichkeiten einer vorinstallierten Lüfter-Steuerung zu haben, da das in dieser Preisklasse alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist.
Kommen wir aber jetzt dazu wie gut das Spec Alpha (oder besser gesagt die Lüfter, wenn sie im Alpha verbaut sind) die Hardware kühlen kann. An Hardware verwende ich die bereits erwähnten Lüfter, einen EKL Ben Nevis Kühler für meinen Intel Core i5-6600 (65 Watt TDP), eine MSI R7 360 GPU und als Festplatten eine Samsung 850 EVO SSD und eine Seagate 2TB HDD. Ich vergleiche hierbei die Temperaturen der oben genannten Komponenten, einmal, wenn sie im Zalman Z11 Plus (meinem bisherigen Case) und eben jetzt im Corsair Spec Alpha verbaut sind. Um die Kühlleistung der Lüfter/Kühler vergleichbar zu halten, habe ich die beiden Gehäuselüfter und den Lüfter des CPU-Kühlers auf 100% und den Kühler der GPU auf 50% gestellt. Die Umgebungstemperatur konnte ich (da ich aktuell kein Thermometer besitze) nicht messen (sie ist aber gefühlt gleichbelieben oder vielleicht um 2 Grad angestiegen), weshalb die Messungen (natürlich) bloß grobe Richt-/Vergleichswerte darstellen.

Hier also meine Ergebnisse (Durchschnittstemperatur in Grad Celsius) als erstes im Leerlauf und dann nach einem zehnminütig Stresstest aller Komponenten (Z = Zalman Z11 Plus, C = Corsair Spec Alpha, MB = Motherboard):

CPU: 30(Z), 26(C); 40(Z), 42(C)
GPU: 33(Z), 36(C); 60(Z), 62(C)
SSD: 27(Z), 25(C); 37(Z), 33(C)
HDD: 26(Z), 28(C); 27(Z), 30(C)
MB: 28(Z), 30(C); 28(Z), 31(C)


Die Ergebnisse zeigen meiner Meinung nach, dass die Unterschiede zwischen den beiden Gehäusen nicht sehr groß sind, sondern dass die wichtigste Rolle eher die Position der Komponenten im Gehäuse spielt. Beispiel: Die SSD ist im Spec Alpha nicht mehr wie im Zalman hinter der Motherboard- Wand angebracht, sondern deutlich besser über den 3,5 Zoll Festplatten, was zu deutlich mehr Kühlung durch den Lüfter an der Front und damit auch deutlich bessere/kühlere Temperaturen führt.
Insgesamt bietet das Corsair Spec Alpha meiner Ansicht nach einen sehr guten Aufbau und vor allem eine durchdachte Positionierung der Komponenten, was dazu führt, dass die Hardware auch bei hoher Auslastung angenehm kühl bleibt. Über besondere Vorteile oder Innovationen im Bereich der Kühlung verfügt es aber nicht.

Fazit
Das Corsair Spec Alpha ist (zumindest meiner Ansicht nach) ein sehr schön designtes Case, das intelligent aufgebaut ist und tolle Features wie zum Beispiel die integrierte Lüfter-Steuerung bietet. Natürlich gibt es einige Kritikpunkte  wie z.B. den zu geringen Platz für das Kabelmanagement  aber keiner davon ist wirklich auffallend oder gar ein Dealbreaker. Vor allem angesichts des Preises würde ich das Spec Alpha jederzeit an jemanden, der ein gutes Gehäuse in der 50-100¤ Klasse sucht, weiterempfehlen!

War diese Bewertung für Sie hilfreich?

geschrieben am 14.08.2016 von leon
5 5

geschrieben am 14.08.2016 von leon  (Verifizierter Kauf)

ziemlich gutes gehäuse ws ich ganz cool finde is das design und dass schon 3 lüfter vorinstaliert sind

War diese Bewertung für Sie hilfreich?

geschrieben am 30.07.2016 von Fynn
5 5

geschrieben am 30.07.2016 von Fynn  (Verifizierter Kauf)

Top. Gute Verarbeitung. Super Qualität. Tolles Design. Das einzige was etwas doof war ist das es oben an der Mainboard Montage stelle keinen Einlass für den 8-Pin CPU-Strom Stecker ist aber ansonsten echt super Gehäuse! Echt empfehlenswert

War diese Bewertung für Sie hilfreich?

1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.

geschrieben am 17.07.2016 von Paul
5 5

geschrieben am 17.07.2016 von Paul  (Verifizierter Kauf)

Fabelhaftes Gehäuse. Hat jedoch keinen Platz für ein Laufwerk.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?

Zeige 1 bis 7 (von insgesamt 7 Bewertungen)

Kunden kauften ebenfalls

Anzeigen

Besuchen Sie auch unsere Partner:

Mindfactory.de is based on XT-Commerce
Mindfactory City
Hardware Finanzierung.de
Bitte bestellen Sie online - auch als Selbstabholer/in - ansonsten gelten im Mindfactory-Markt in Wilhelmshaven andere, höhere Preise.

Unser Ladengeschäft in Wilhelmshaven hat für Sie ab 10 Uhr geöffnet.

Alle Markennamen, Warenzeichen sowie sämtliche Produktbilder sind Eigentum ihrer rechtmäßigen Eigentümer und dienen hier nur der Beschreibung.
VPE-Angaben beziehen sich auf eine "Verpackungseinheit" OVP-Angaben beziehen sich auf "Originalverpackt"
* Alle hier genannten Preise verstehen sich inkl. 19% USt und zzgl. der Versandkosten in Höhe von € 7,99* sowie der Kosten für das gewählte Zahlungsmittel, 0,95% vom Warenwert bei giropay, 1% vom Warenwert bei paydirekt, 0,9% vom Warenwert bei Sofortüberweisung, 1,9% vom Warenwert bei PayPal, € 4,90* bei Nachnahme, € 0,00* Finanzierung (außer bei Fracht- und Express-Versand; bei Zahlung per Nachnahme entstehen weitere, an Hermes bzw. DHL zu zahlende Gebühren in Höhe von € 2,- inkl. 19% USt). Alle hier genannten Kosten verstehen sich inkl. 19% USt.
Bestellen Sie versandkostenfrei. Genauere Infos finden Sie hier.

© 2016 by Mindfactory AG