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FSP Group CMT512 ARGB

Artikelnummer 9022622

EAN 4713224524554    SKU POC0000107

FSP Group CMT512 ARGB

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Artikelbeschreibung

Seit dem 22.06.2021 im Sortiment

Mit dem CMT512 ARGB hat FSP Fortron ein Midi-Tower PC-Gehäuse geschaffen, welches für den E-Sport und fortgeschrittene Gamer konzipiert ist. Es zeichnet sich durch 3 halbtransparente Hartglasplatten, die so dunkel wie die Galaxie sind, ein robustes stromlinienförmiges Gehäuse sowie eine durchweg komplett schwarze Lackierung aus. Die elegante Optik wird zudem über 4 eingebaute 120 mm RGB-LED-Lüfter unterstrichen. Das CMT512 ist ein Komplettpaket mit dem Aussehen und den Funktionen, die man sich für ein High-End-PC-Gehäuse wünscht.

Ausgestattet mit 7x PCI-E Erweiterungssteckplätzen, 2x 3,5 Zoll-Festplatten und 2x 2,5 Zoll SSD-Einschüben sowie 2x eingebaute USB 3.0-Anschlüsse, bietet das Gehäuse zahlreiche Möglichkeiten. Für die nötige Kühlung kann eine Wasserkühlung mit bis zu 360 mm oder eine CPU-Kühlvorrichtung mit einer Höhe von bis zu 165 mm eingebaut werden. Damit später ausreichend Leistung vorhanden ist, werden High-End-Grafikkarten mit einer Länge von max. 400 mm unterstützt.


 

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5 5
     am 06.11.2021
Produkttester
Ich benutzte vorher den Corsair iCue 220T und wollte mal ein neues vergleichbares Gehäuse probieren. FSP Fortron war mir bisher nie bekannt, sodass ich ein wenig skeptisch bezüglich Qualität der Verarbeitung war. Aber dann wurde ich doch Positiv überrascht. Als das Gehäuse ankam, überzeugte es mit seiner schwarzen Eleganz. Die Temperierten Glasplatten sowohl an beiden Seiten, welche mit speziellen Schrauben per Hand abgenommen werden können, alsauch an der Front machen einen sehr stabilen Eindruck. An für sich ist das CMT512 ein sehr Schlichtes aber doch hochwertiges Gehäuse, was für jeden Anwendungsbereich geschaffen ist. Unscheinbar und doch im Betrieb Atemberaubend!

Die Seite fürs Kabelmanagement ist wesentlich mehr Abgedunkelt, sodass es kein Problem darstellt, die Kabel und Festplatten im bereits montierten Zustand nicht sehen zu müssen. Es befinden sich im Gehäuse genug unscheinbare Öffnungen und ermöglichen damit, die Kabel alle so zu verlegen, dass man später nichts mehr sehen wird. Die bereits vorhandenen Kabel der Lüfter, Bedienelemente, Front-USB Schnittstellen etc. Sind bereits vorverlegt und lang genug, um den eigenen Spielraum der Montage auszuleben.

Trotz der kleinen Maße des Gehäuses hat man keine Probleme, alle nötigen Kabel und Komponenten ohne großartiges Quetschen unterzubringen, da auf der Rückseite sogar genug Platz und Aufhängungen für 2x 3,5" Festplatten sind. Ich verwende Aktuell eine RTX 3060 die sich super in einem kleinen Gehäuse macht. Aber auch grafikkarten, die 400mm vorzuweisen haben, werden kein Problem darstellen. Zum Vergleich: eine aktuelle RTX 3090 ist ca 320mm lang. Also keine Sorgen, es wird nicht Eng mit eurer Hardware.

Bei solch kleinen Gehäusen ist die Airflow auch ein wichtiges Thema. Nach belieben lässt sich noch ein 120/140mm lüfter oben anbringen. Meiner Meinung nach hat das Gehäuse das aber nichtmals Nötig, da der Luftstrom mit den 4 bereits vorhandenen RGB-LED Lüftern so schon bereits wunderbar Harmoniert. Diese Beleuchtung der Lüfter lässt sich übrigens simpel per Knopfdruck am Tower in verschiedenen Modis wie monochrome Umwandlung, schneller Mehrfarbzyklus, langsamer Multifarbzyklus steuern oder nach belieben ganz Abschalten.

Im Betrieb sind die Lüfter kaum Wahrnehmbar. Eine eigene Lüfterkurve sah ich bisher nicht als Notwendig, da die Airflow bei dem Gehäuse schlichtweg passt. Einen Überdruck konnte ich nicht erkennen, doch wie bereits erwähnt, lassen sich ja noch nach Geschmack weitere Lüfter montieren. Beim Aufbau stellte ich fest, dass die Lüfter mit 4-Pin Anschlüssen laufen, was eine präzise Ansteuerung ermöglicht. Selbst unter Volllast stellte ich bisher keine Temperaturprobleme fest. Sowohl CPU alsauch Grafikkarte kratzen höchtens an der 70 Grad Marke, was für meine Verhältnisse im Gaming völlig in Ordnung und Normalfall ist.

Mein Fazit? Ich kann jetzt nur aus meiner persönlichen Erfahrung sprechen. Meiner langjährigen Erfahrung nach überzeugten die großen Marktführer bisher immer mit ihrer Qualität und Langlebigkeit, was Gehäuse betraf. Nun, mit dem CMT512 Gehäuse hat die FSP Group definitiv alles richtig gemacht und kann absolut mit anderen großen nennenswerten Marken mithalten und im oberen Segment mitspielen! Und mit seinem unschlagbarem Preis wird es umso Attraktiver. Denn sowohl Einsteiger, die sich mit der Materie "Gaming" beschäftigen wollen, als auch erfahrene Anwender, die einfach Lust auf etwas Neues haben, werden sich über dieses Gehäuse freuen, da es einfach alles, was man braucht erfüllt. Hut ab FSP!
    
  
3 5
     am 03.11.2021
Produkttester
Das CMT 512 PC Gehäuse ist vom Taiwanesischen Hersteller FSP- Technology, welche man sonst eher als Netzteilhersteller kennt.
Beginnen wir mit der Verpackung und dem Lieferumfang.
Das Gehäuse kommt in einem schlichten mit Schaumstoffgefüllten Karton an, welcher mit den typischen Aufdrucken, wie Hersteller, Produktbeschreibung sowie Abbildung versehen ist.
Im Lieferumfang sind, natürlich das Mattschwarze Gehäuse, 4 Kabelbinder, 4 verschiedene Sorten an Schrauben mit unterschiedlichen Gewinde- sowie Schraubkopfgrößen, welche für den Zusammenbau des Gehäuses benötigt werden, sowie eine Aufbauanleitung die für Laien bzw. für Leute, die so etwas vorher noch nicht gemacht haben, unheimlich schwer zu verstehen ist. Dies liegt vordergründig daran, dass die Anleitungsschritte in Deutsch relativ kurz gehalten sind und durch die schwarz- Weiß Bilder innerhalb der Anleitung in schlechten Winkeln der Fotografien, es schnell zu frust kommen kann, da man sich hierbei überfordert fühlen kann, hierbei ist es ratsam das Internet nach standardisierten Aufbauanleitungen zu durchforsten, da diese einen meist den fehlenden Hinweis aufzeigen.
Der nächste Punkt in meiner Produktbeschreibung ist das wohl zweit wichtigste für jeden der Wert auf ein gutes Gehäuse legt, das Design.

Das CMT512 ist ein sehr Designtechnisch leicht gehaltener PC- Case. Fangen wir doch schlicht und einfach mit der Farbe und den Seitenteilen an. Mattschwarz sind hierbei nicht nur die beigefügten Kabelbinder, sondern ebenfalls die Farbe des Stahlgehäuses sowie die des Temperaturglas, was an beiden Seitenteilen sowie der Front verbaut ist. Dieses ist optisch ein wahrer Hingucker, obwohl dieses ein wenig die Farbintensität der drei verbauten RGB Radiatoren einschränkt. Aber kommen wir zurück zum wesentlichen beim Design. Die Abmessungen des Gehäuses sind 445mm x 205mm x 450 mm (Höhe x Breite x Tiefe). Außerdem steht dass Gehäuse vier auf 28 mm hohen runden Standfüßen.
Die Rückseite ist ebenfalls schlicht gehalten, hierbei hat man die Möglichkeit, die Anschlüsse des Mainboards über 7 einzel abschraubbaren PCI- Ports zu verteilen, welches gerade wenn man von der Standardmainboard ATX größe auf eine Mini oder E ATX Mainboard wechseln will, man wieder bedenkenlos ändern kann. Es sei denn der auf der Rückseite enthaltene 160 mm große RGB Lüfter macht einen dort einen Strich durch die Rechnung.
Das Frontpanel zeichnet sich durch die 3 sehr großen RGB Lüfter aus, welche man, selbst wenn das Gehäuse unter ihrem Tisch steht, immer noch durch ihre starke Leuchtkraft beobachten kann, da diese durch das gehärtete Temperaturglas geschützt werden, das negative was mir hierbei jedoch aufgefallen ist, dass zwar das Temperaturglas einigermaßen eng anliegt, jedoch durch den fehlenden Staubschutz es schneller zu Staubablagerungen kommen kann, als einem eigentlich lieb ist.
Das innere des Gehäuses ist hierbei leider auch wieder ein kleiner Minuspunkt, da hierbei zwar für alle gängigen Mainboardgrößen Löcher vorgebohrt sind und auch genügend Abstandshalter zur rechten Kammer vorhanden sind, man jedoch erstmal das Mainboard auflegen muss um die richtige Position, der Halter zu finden. Eine ATX Legende, welche bei anderen Gehäusen in dieser Preisklasse vorhanden ist, sucht man hier jedoch vergebens.
Auf der rechten Seite des Gehäuses findet man eine extra Kammer in dem man sich halbwegs gut ums Kabelmanagment kümmern kann. Hierbei ist der Platz durch die linke Kammer jedoch soweit eingeschränkt, das auch die 4 beiliegenden Kabelbinder nicht wirklich hilfreich sind, weswegen es sich in diesem Falle lohnt, noch eine zusätzliche bevorratung an Kabelbindern anzulegen.
Jedoch muss man dem Designer zu gute Halten, dass er für das verlegen der Kabel bzw. für die anschlüsse genügend Platz bzw. groß genuge Löcher in der Trennwand gelassen hat, weswegen man keine Angst haben muss, dass einige Anschlüsse, gerade von älteren Mainboards oder Grafikkarten nicht passen.
Desweiteren hat man auch für das Netzteil eine eigene Kammer dabei, welche durch ein eigenes Lochband am Boden mit genügend Luft versorgt wird. Jedoch sollte man aufgrund der Größe des Gehäuses und des sehr begrenzten Platzes für das Kabelmanagment, unbedingt auf ein Modulares Netzteil achten, da sonst wie bei meinem Test der Anschluss für das Mainboard definitiv viel zu niedrig sitzt und die Kammer für das Netzteil absolut unbrauchbar wird, da das Netzteil neben oder auf das Gehäuse gestellt werden muss. Außerdem wird, durch die geschlossene Kammer, keine Möglichkeit gegeben, den Lüfter des Netzteils in den Air Flow des Gehäuses zu integrieren, was im umkehrschluss heißt, dass alle die ein RGB Netzteil besitzen, hier in die Röhre schauen.
Das Gehäuse bietet im übrigen Platz für 4 Festplatten, zwei mal eine 2,5 Zoll Festplatte sowie zwei mal eine 3,5 Zoll Festplatte, welche durch einfach platten gehalten werden, hierbei muss man auch leider wieder auf die Anschlüsse der Festplatten achten, da sollten diese etwas von der Norm im Design abweichen, man hierbei leider entweder passende Festplatten kaufen muss, oder durch einen Bohrer nachhelfen muss. Hierbei gibt auch die Website des Vertriebes keinerlei hinweis, weswegen man genau wissen muss, ob man die Norm erfüllt. Also leider auch wieder ein Minuspunkt für das Gehäuse, zumindest wenn man wie ich ein Laie ist.
Die obere Abdeckung des Gehäuses ist recht einfach gehalten. Am vorderen Ende der Abdeckung hat man folgende Anschlüsse und Knöpfe in der Reihenfolge von Links nach Rechts: zwei USB3.- Anschlüsse, ein Mikrofon Eingang, ein Kopfhörer Eingang, RGB Button, Resetbutton und An-/Ausschalter. Am hinteren Ende befinden sich für die Belüftung noch einmal Löcher.
Die Anschlüsse sind wie bei jedem PC-Gehäuse eher für neuere Mainboards gedacht, weswegen Ich nicht direkt die RGB Beleuchtung sowie die vorgegebenen USB 3.0 Ports nutzen konnte in meinem Test. Die RGB Lüfter kann man jedoch ganz einfach mittels des Knopfes in den unterschiedlichsten Farbmodi verändern und soweit es das Mainboard zulässt auch innerhalb des PCs steuern, weswegen man die Farbgebung nach belieben steuern kann.

Kommen wir nun zum Air Flow beziehungsweise zur Temperatur und der Lautstärke des Gehäuses.

Der Air Flow des Gehäuses ist durch die 4 vorinstallierten Lüfter recht einfach gehalten und trotzdem ist es möglich durch diese die Komponenten soweit zu Kühlen dass selbst bei sehr warmen Tagen die Temperaturen im Gehäuse keinesfalls an den Kritischen Punkt gelangen, es sei denn natürlich man spielt 18 Stunden die neuesten und Hardware anspruchvollsten Games, die es aktuell auf dem Markt gibt. Jedoch kann man dazu sagen, dass es auch dann noch möglich ist den PC ein wenig mehr Abkühlung zu verschaffen, in den man sich einen kleinen zusätzlichen Lüfter am oberen Gehäuse anbaut, aber dass nur nebenbei. Die Lautstärke der eingebauten Lüfter jedoch, lassen ein wenig zu wünschen übrig, da diese trotz geschlossenem Gehäuse doch ein wenig zu hören sind, natürlich tut dieses dem ganzen keinen Abbruch, da dies immer noch zu keinem vergleich der einfachen Office PCs steht, da diese ja teilweise mit einem Düsenjet vergleichbar sind.
Abschließend kann man also sagen, dass das CMT512 PC Gehäuse für den aktuellen Preis von fast 95 ¤ bei Mindfactory ein gutes aber nicht herausragendes Case ist, gerade wenn man bedenkt, dass dieses eher wenig wert auf einen umfassenden Staubschutz legt und für Laien, die ihren ersten PC zusammenbauen und auf eine verständliche Aufbauanleitung angewiesen sind, eher eine schwierige Herausforderung darstellt. Rein Optisch ist es durch das Temperaturglass jedoch ein echter Hingucker.
Wie Langlebig die Lüfter und die integrierte Technik ist, muss man auf dauer erst testen, gerade wenn man bedenkt wie schwergängig die Knöpfe für das An- und Ausschalten sowie der Restknopf, hier sehe ich definitiv Nachholbedarf des Herstellers.
    
  
5 5
     am 31.10.2021
Produkttester
Das CMT512 ARGB Gehäuse ist ein wirklich tolles Case, Mit seinem Schlichten schwarzen Design und den 3 Stained Glas Seiten hat es ein wirklich Schlichtes und doch Aufsehenerregendes Design, Die 4 Eingebauten ARGB Fans haben eine Große Anzahl an Verschiedenen RGB Modi, Das Verarbeitete Material, sowohl Metall als das Glas sind Hochwertig, das Glas kommt Geschützt mit einer Plastik Abdeckung die man Abziehen kann was einen Kratzerfreien Aufbau gewährleistet.
Die Montage war Kinderleicht, mit den Beigelegt schrauben konnte ich alle teile aus meinem alten Gehäuse sicher in das neue Integrieren, Alle Kabel kann man gut in den vorhandenen Kabelmanagement Bereichen verstecken, Das Gehäuse bietet an der Innenseite platz für 2 SSD und auf der Rückseite platz für 2 Hard Drives, Zusätzlich zu den 4 Installierten Fans bietet es auchnoch platz um zwei weitere Fans (Auf der Ober und Unterseite) mit dem man den schon sehr guten Luftstrom sehr gut verbessern kann, Auch für eine Top Tier Grafikkarte wie eine 3090 ist mehr als genug platz, Ich besitze eine Gforce 560 Ti, mit einem MSI Motherboard und einem Intel i5 9600K, Und nach einen Stress Tests und auch beim Streamen blieb die Temperatur Im Case immer unter 60 Grad, Ich hab Allerdings nicht Versucht meine CPU zu übertakten, aber auch dann denke ich ist der Luftstrom in dem Case mehr als Gut genug um einen Kühlen PC zu gewährleisten, Die 4 Eingebauten Fans sind Ruhig und unter voller Leistung des PCs bemerke ich sie so gut wie Gar nicht, Die Ich höre viel Eher den Fan meines CPU Kühlers als die 4 ARGB Fans.
Vorne Bietet das Case zwei Eingebaute USB 3.0 Anschlüsse welche sich hervorragend für Externe Festplatten eignen,
Trotz der Stabilität und der 3 Stained Glas Seiten ist das Case überraschend leicht, die drei Wände ließen sich auch einfach Abnehmen, Der schon eingebaute und verkabelte ARGB Controller macht das Verkabeln um noch einiges Leichter.
Der Preis des CMT512 ARGB Gehäuses ist auch absolut gerechtfertigt, mit den 4 Eingebauten ARGB Fans und dem dazugehörigen ARGB Controller kann sich Jeder über eine Große Auswahl an verschiedenen RGB Modi freuen,
Auch für eine Wasserkühlung bietet das Case mehr als genug Platz, Ich kann das CMT512 ARGB Gehäuse Jedem empfehlen der auf der suche nach einem Guten und auch Preiswerten Case sucht, Es bietet Mehr als genug Platz für alle Komponenten die ein PC Benötigt, Ich persönlich kann es gar nicht erwarten mir endlich einen Neu Grafikarte zu Kaufen und sie in diesem Wunderschönen Case zu platzieren.
Die einzige Sache an dem Case die mich ein Wenig stört ist das Beide seitenwände aus Glas bestehen, Wenn man von der Seite reinschaut kann man Klar durch Lücken Durch schauen und die Kabel an der Rückwand sehen, Auch trotz der im Lieferumfang enthaltenden Kabelbinder kann man nicht alle Kabel perfekt verlegen, Sie sind zwar klar in den Kabelkanälen versteckt aber dennoch kann man sie leicht Finden, Ich persönlich fände deshalb eine schlicht Schwarze Rückwand besser, Aber ansonsten erfüllt das Case wirklich alle Anforderungen die ein Top Tier PC Gehäuse benötigt ohne einem das Geld aus der Tasche zu fressen.

Ich kann das CMT512 ARGB Gehäuse wirklich jedem Empfehlen!
    
  
5 5
     am 06.11.2021
Produkttester
Ich benutzte vorher den Corsair iCue 220T und wollte mal ein neues vergleichbares Gehäuse probieren. FSP Fortron war mir bisher nie bekannt, sodass ich ein wenig skeptisch bezüglich Qualität der Verarbeitung war. Aber dann wurde ich doch Positiv überrascht. Als das Gehäuse ankam, überzeugte es mit seiner schwarzen Eleganz. Die Temperierten Glasplatten sowohl an beiden Seiten, welche mit speziellen Schrauben per Hand abgenommen werden können, alsauch an der Front machen einen sehr stabilen Eindruck. An für sich ist das CMT512 ein sehr Schlichtes aber doch hochwertiges Gehäuse, was für jeden Anwendungsbereich geschaffen ist. Unscheinbar und doch im Betrieb Atemberaubend!

Die Seite fürs Kabelmanagement ist wesentlich mehr Abgedunkelt, sodass es kein Problem darstellt, die Kabel und Festplatten im bereits montierten Zustand nicht sehen zu müssen. Es befinden sich im Gehäuse genug unscheinbare Öffnungen und ermöglichen damit, die Kabel alle so zu verlegen, dass man später nichts mehr sehen wird. Die bereits vorhandenen Kabel der Lüfter, Bedienelemente, Front-USB Schnittstellen etc. Sind bereits vorverlegt und lang genug, um den eigenen Spielraum der Montage auszuleben.

Trotz der kleinen Maße des Gehäuses hat man keine Probleme, alle nötigen Kabel und Komponenten ohne großartiges Quetschen unterzubringen, da auf der Rückseite sogar genug Platz und Aufhängungen für 2x 3,5" Festplatten sind. Ich verwende Aktuell eine RTX 3060 die sich super in einem kleinen Gehäuse macht. Aber auch grafikkarten, die 400mm vorzuweisen haben, werden kein Problem darstellen. Zum Vergleich: eine aktuelle RTX 3090 ist ca 320mm lang. Also keine Sorgen, es wird nicht Eng mit eurer Hardware.

Bei solch kleinen Gehäusen ist die Airflow auch ein wichtiges Thema. Nach belieben lässt sich noch ein 120/140mm lüfter oben anbringen. Meiner Meinung nach hat das Gehäuse das aber nichtmals Nötig, da der Luftstrom mit den 4 bereits vorhandenen RGB-LED Lüftern so schon bereits wunderbar Harmoniert. Diese Beleuchtung der Lüfter lässt sich übrigens simpel per Knopfdruck am Tower in verschiedenen Modis wie monochrome Umwandlung, schneller Mehrfarbzyklus, langsamer Multifarbzyklus steuern oder nach belieben ganz Abschalten.

Im Betrieb sind die Lüfter kaum Wahrnehmbar. Eine eigene Lüfterkurve sah ich bisher nicht als Notwendig, da die Airflow bei dem Gehäuse schlichtweg passt. Einen Überdruck konnte ich nicht erkennen, doch wie bereits erwähnt, lassen sich ja noch nach Geschmack weitere Lüfter montieren. Beim Aufbau stellte ich fest, dass die Lüfter mit 4-Pin Anschlüssen laufen, was eine präzise Ansteuerung ermöglicht. Selbst unter Volllast stellte ich bisher keine Temperaturprobleme fest. Sowohl CPU alsauch Grafikkarte kratzen höchtens an der 70 Grad Marke, was für meine Verhältnisse im Gaming völlig in Ordnung und Normalfall ist.

Mein Fazit? Ich kann jetzt nur aus meiner persönlichen Erfahrung sprechen. Meiner langjährigen Erfahrung nach überzeugten die großen Marktführer bisher immer mit ihrer Qualität und Langlebigkeit, was Gehäuse betraf. Nun, mit dem CMT512 Gehäuse hat die FSP Group definitiv alles richtig gemacht und kann absolut mit anderen großen nennenswerten Marken mithalten und im oberen Segment mitspielen! Und mit seinem unschlagbarem Preis wird es umso Attraktiver. Denn sowohl Einsteiger, die sich mit der Materie "Gaming" beschäftigen wollen, als auch erfahrene Anwender, die einfach Lust auf etwas Neues haben, werden sich über dieses Gehäuse freuen, da es einfach alles, was man braucht erfüllt. Hut ab FSP!
    
  
3 5
     am 03.11.2021
Produkttester
Das CMT 512 PC Gehäuse ist vom Taiwanesischen Hersteller FSP- Technology, welche man sonst eher als Netzteilhersteller kennt.
Beginnen wir mit der Verpackung und dem Lieferumfang.
Das Gehäuse kommt in einem schlichten mit Schaumstoffgefüllten Karton an, welcher mit den typischen Aufdrucken, wie Hersteller, Produktbeschreibung sowie Abbildung versehen ist.
Im Lieferumfang sind, natürlich das Mattschwarze Gehäuse, 4 Kabelbinder, 4 verschiedene Sorten an Schrauben mit unterschiedlichen Gewinde- sowie Schraubkopfgrößen, welche für den Zusammenbau des Gehäuses benötigt werden, sowie eine Aufbauanleitung die für Laien bzw. für Leute, die so etwas vorher noch nicht gemacht haben, unheimlich schwer zu verstehen ist. Dies liegt vordergründig daran, dass die Anleitungsschritte in Deutsch relativ kurz gehalten sind und durch die schwarz- Weiß Bilder innerhalb der Anleitung in schlechten Winkeln der Fotografien, es schnell zu frust kommen kann, da man sich hierbei überfordert fühlen kann, hierbei ist es ratsam das Internet nach standardisierten Aufbauanleitungen zu durchforsten, da diese einen meist den fehlenden Hinweis aufzeigen.
Der nächste Punkt in meiner Produktbeschreibung ist das wohl zweit wichtigste für jeden der Wert auf ein gutes Gehäuse legt, das Design.

Das CMT512 ist ein sehr Designtechnisch leicht gehaltener PC- Case. Fangen wir doch schlicht und einfach mit der Farbe und den Seitenteilen an. Mattschwarz sind hierbei nicht nur die beigefügten Kabelbinder, sondern ebenfalls die Farbe des Stahlgehäuses sowie die des Temperaturglas, was an beiden Seitenteilen sowie der Front verbaut ist. Dieses ist optisch ein wahrer Hingucker, obwohl dieses ein wenig die Farbintensität der drei verbauten RGB Radiatoren einschränkt. Aber kommen wir zurück zum wesentlichen beim Design. Die Abmessungen des Gehäuses sind 445mm x 205mm x 450 mm (Höhe x Breite x Tiefe). Außerdem steht dass Gehäuse vier auf 28 mm hohen runden Standfüßen.
Die Rückseite ist ebenfalls schlicht gehalten, hierbei hat man die Möglichkeit, die Anschlüsse des Mainboards über 7 einzel abschraubbaren PCI- Ports zu verteilen, welches gerade wenn man von der Standardmainboard ATX größe auf eine Mini oder E ATX Mainboard wechseln will, man wieder bedenkenlos ändern kann. Es sei denn der auf der Rückseite enthaltene 160 mm große RGB Lüfter macht einen dort einen Strich durch die Rechnung.
Das Frontpanel zeichnet sich durch die 3 sehr großen RGB Lüfter aus, welche man, selbst wenn das Gehäuse unter ihrem Tisch steht, immer noch durch ihre starke Leuchtkraft beobachten kann, da diese durch das gehärtete Temperaturglas geschützt werden, das negative was mir hierbei jedoch aufgefallen ist, dass zwar das Temperaturglas einigermaßen eng anliegt, jedoch durch den fehlenden Staubschutz es schneller zu Staubablagerungen kommen kann, als einem eigentlich lieb ist.
Das innere des Gehäuses ist hierbei leider auch wieder ein kleiner Minuspunkt, da hierbei zwar für alle gängigen Mainboardgrößen Löcher vorgebohrt sind und auch genügend Abstandshalter zur rechten Kammer vorhanden sind, man jedoch erstmal das Mainboard auflegen muss um die richtige Position, der Halter zu finden. Eine ATX Legende, welche bei anderen Gehäusen in dieser Preisklasse vorhanden ist, sucht man hier jedoch vergebens.
Auf der rechten Seite des Gehäuses findet man eine extra Kammer in dem man sich halbwegs gut ums Kabelmanagment kümmern kann. Hierbei ist der Platz durch die linke Kammer jedoch soweit eingeschränkt, das auch die 4 beiliegenden Kabelbinder nicht wirklich hilfreich sind, weswegen es sich in diesem Falle lohnt, noch eine zusätzliche bevorratung an Kabelbindern anzulegen.
Jedoch muss man dem Designer zu gute Halten, dass er für das verlegen der Kabel bzw. für die anschlüsse genügend Platz bzw. groß genuge Löcher in der Trennwand gelassen hat, weswegen man keine Angst haben muss, dass einige Anschlüsse, gerade von älteren Mainboards oder Grafikkarten nicht passen.
Desweiteren hat man auch für das Netzteil eine eigene Kammer dabei, welche durch ein eigenes Lochband am Boden mit genügend Luft versorgt wird. Jedoch sollte man aufgrund der Größe des Gehäuses und des sehr begrenzten Platzes für das Kabelmanagment, unbedingt auf ein Modulares Netzteil achten, da sonst wie bei meinem Test der Anschluss für das Mainboard definitiv viel zu niedrig sitzt und die Kammer für das Netzteil absolut unbrauchbar wird, da das Netzteil neben oder auf das Gehäuse gestellt werden muss. Außerdem wird, durch die geschlossene Kammer, keine Möglichkeit gegeben, den Lüfter des Netzteils in den Air Flow des Gehäuses zu integrieren, was im umkehrschluss heißt, dass alle die ein RGB Netzteil besitzen, hier in die Röhre schauen.
Das Gehäuse bietet im übrigen Platz für 4 Festplatten, zwei mal eine 2,5 Zoll Festplatte sowie zwei mal eine 3,5 Zoll Festplatte, welche durch einfach platten gehalten werden, hierbei muss man auch leider wieder auf die Anschlüsse der Festplatten achten, da sollten diese etwas von der Norm im Design abweichen, man hierbei leider entweder passende Festplatten kaufen muss, oder durch einen Bohrer nachhelfen muss. Hierbei gibt auch die Website des Vertriebes keinerlei hinweis, weswegen man genau wissen muss, ob man die Norm erfüllt. Also leider auch wieder ein Minuspunkt für das Gehäuse, zumindest wenn man wie ich ein Laie ist.
Die obere Abdeckung des Gehäuses ist recht einfach gehalten. Am vorderen Ende der Abdeckung hat man folgende Anschlüsse und Knöpfe in der Reihenfolge von Links nach Rechts: zwei USB3.- Anschlüsse, ein Mikrofon Eingang, ein Kopfhörer Eingang, RGB Button, Resetbutton und An-/Ausschalter. Am hinteren Ende befinden sich für die Belüftung noch einmal Löcher.
Die Anschlüsse sind wie bei jedem PC-Gehäuse eher für neuere Mainboards gedacht, weswegen Ich nicht direkt die RGB Beleuchtung sowie die vorgegebenen USB 3.0 Ports nutzen konnte in meinem Test. Die RGB Lüfter kann man jedoch ganz einfach mittels des Knopfes in den unterschiedlichsten Farbmodi verändern und soweit es das Mainboard zulässt auch innerhalb des PCs steuern, weswegen man die Farbgebung nach belieben steuern kann.

Kommen wir nun zum Air Flow beziehungsweise zur Temperatur und der Lautstärke des Gehäuses.

Der Air Flow des Gehäuses ist durch die 4 vorinstallierten Lüfter recht einfach gehalten und trotzdem ist es möglich durch diese die Komponenten soweit zu Kühlen dass selbst bei sehr warmen Tagen die Temperaturen im Gehäuse keinesfalls an den Kritischen Punkt gelangen, es sei denn natürlich man spielt 18 Stunden die neuesten und Hardware anspruchvollsten Games, die es aktuell auf dem Markt gibt. Jedoch kann man dazu sagen, dass es auch dann noch möglich ist den PC ein wenig mehr Abkühlung zu verschaffen, in den man sich einen kleinen zusätzlichen Lüfter am oberen Gehäuse anbaut, aber dass nur nebenbei. Die Lautstärke der eingebauten Lüfter jedoch, lassen ein wenig zu wünschen übrig, da diese trotz geschlossenem Gehäuse doch ein wenig zu hören sind, natürlich tut dieses dem ganzen keinen Abbruch, da dies immer noch zu keinem vergleich der einfachen Office PCs steht, da diese ja teilweise mit einem Düsenjet vergleichbar sind.
Abschließend kann man also sagen, dass das CMT512 PC Gehäuse für den aktuellen Preis von fast 95 ¤ bei Mindfactory ein gutes aber nicht herausragendes Case ist, gerade wenn man bedenkt, dass dieses eher wenig wert auf einen umfassenden Staubschutz legt und für Laien, die ihren ersten PC zusammenbauen und auf eine verständliche Aufbauanleitung angewiesen sind, eher eine schwierige Herausforderung darstellt. Rein Optisch ist es durch das Temperaturglass jedoch ein echter Hingucker.
Wie Langlebig die Lüfter und die integrierte Technik ist, muss man auf dauer erst testen, gerade wenn man bedenkt wie schwergängig die Knöpfe für das An- und Ausschalten sowie der Restknopf, hier sehe ich definitiv Nachholbedarf des Herstellers.
    
  
5 5
     am 31.10.2021
Produkttester
Das CMT512 ARGB Gehäuse ist ein wirklich tolles Case, Mit seinem Schlichten schwarzen Design und den 3 Stained Glas Seiten hat es ein wirklich Schlichtes und doch Aufsehenerregendes Design, Die 4 Eingebauten ARGB Fans haben eine Große Anzahl an Verschiedenen RGB Modi, Das Verarbeitete Material, sowohl Metall als das Glas sind Hochwertig, das Glas kommt Geschützt mit einer Plastik Abdeckung die man Abziehen kann was einen Kratzerfreien Aufbau gewährleistet.
Die Montage war Kinderleicht, mit den Beigelegt schrauben konnte ich alle teile aus meinem alten Gehäuse sicher in das neue Integrieren, Alle Kabel kann man gut in den vorhandenen Kabelmanagement Bereichen verstecken, Das Gehäuse bietet an der Innenseite platz für 2 SSD und auf der Rückseite platz für 2 Hard Drives, Zusätzlich zu den 4 Installierten Fans bietet es auchnoch platz um zwei weitere Fans (Auf der Ober und Unterseite) mit dem man den schon sehr guten Luftstrom sehr gut verbessern kann, Auch für eine Top Tier Grafikkarte wie eine 3090 ist mehr als genug platz, Ich besitze eine Gforce 560 Ti, mit einem MSI Motherboard und einem Intel i5 9600K, Und nach einen Stress Tests und auch beim Streamen blieb die Temperatur Im Case immer unter 60 Grad, Ich hab Allerdings nicht Versucht meine CPU zu übertakten, aber auch dann denke ich ist der Luftstrom in dem Case mehr als Gut genug um einen Kühlen PC zu gewährleisten, Die 4 Eingebauten Fans sind Ruhig und unter voller Leistung des PCs bemerke ich sie so gut wie Gar nicht, Die Ich höre viel Eher den Fan meines CPU Kühlers als die 4 ARGB Fans.
Vorne Bietet das Case zwei Eingebaute USB 3.0 Anschlüsse welche sich hervorragend für Externe Festplatten eignen,
Trotz der Stabilität und der 3 Stained Glas Seiten ist das Case überraschend leicht, die drei Wände ließen sich auch einfach Abnehmen, Der schon eingebaute und verkabelte ARGB Controller macht das Verkabeln um noch einiges Leichter.
Der Preis des CMT512 ARGB Gehäuses ist auch absolut gerechtfertigt, mit den 4 Eingebauten ARGB Fans und dem dazugehörigen ARGB Controller kann sich Jeder über eine Große Auswahl an verschiedenen RGB Modi freuen,
Auch für eine Wasserkühlung bietet das Case mehr als genug Platz, Ich kann das CMT512 ARGB Gehäuse Jedem empfehlen der auf der suche nach einem Guten und auch Preiswerten Case sucht, Es bietet Mehr als genug Platz für alle Komponenten die ein PC Benötigt, Ich persönlich kann es gar nicht erwarten mir endlich einen Neu Grafikarte zu Kaufen und sie in diesem Wunderschönen Case zu platzieren.
Die einzige Sache an dem Case die mich ein Wenig stört ist das Beide seitenwände aus Glas bestehen, Wenn man von der Seite reinschaut kann man Klar durch Lücken Durch schauen und die Kabel an der Rückwand sehen, Auch trotz der im Lieferumfang enthaltenden Kabelbinder kann man nicht alle Kabel perfekt verlegen, Sie sind zwar klar in den Kabelkanälen versteckt aber dennoch kann man sie leicht Finden, Ich persönlich fände deshalb eine schlicht Schwarze Rückwand besser, Aber ansonsten erfüllt das Case wirklich alle Anforderungen die ein Top Tier PC Gehäuse benötigt ohne einem das Geld aus der Tasche zu fressen.

Ich kann das CMT512 ARGB Gehäuse wirklich jedem Empfehlen!
    
  

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