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Artikelbeschreibung

Seit dem 22.12.2017 im Sortiment

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**Informationen zur Finanzierung:

Barzahlungspreis entspricht dem Nettodarlehensbetrag; Gesamtbetrag von € 145,48*. Effektiver Jahreszins von 7,90% bei einer Laufzeit von 12 Monaten entspricht einem gebundenen Sollzins von 8,56% p.a.. Bonität vorausgesetzt. Partner ist die Santander Consumer Bank AG. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß §6a Abs. 3 PAngV dar.

Technische Daten

Allgemein:
Modellname: Crystal 460X RGB mit Sichtfenster
Typ: Midi Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: weiss
Einschübe: 2x 3.5 Zoll (intern), 3x 2.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 3x 120mm
Erweiterbare Lüfter: 3x 120mm, 4x 140mm
Formfaktor: ATX, mATX, mITX
Erweiterungsslots: 7x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 1x MIC, 2x USB 3.0
Fenster: Ja
Dämmung: Nein
Besonderheiten: CPU-Kühler bis max. 170mm, Grafikkarten bis max. 370mm, Kabelmanagement, RGB LED Beleuchtung, Staubfilter, variable Lüfteranzahl
Länge: 440 mm
Breite: 220 mm
Höhe: 464 mm

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

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RMA-Quote: 5%

 
 
4 5
     am 16.06.2018
Verifizierter Kauf
Sehr schönes und gutes Gehäuse, wenn man folgendes bedenkt und beachtet:
- 3,5 Zoll Festplatten werden zwar entkoppelt, Vibrationen und Rauschen dringen trotzdem stark nach außen, weil das Gehäuse ziemlich dünnes Metallblech hat
- wer viele Erweiterungskarten hat und somit auch viele Stromkabel an das Netztel anstecken muss, der wird schnell Platzprobleme bekommen; hierbei empfiehlt es sich, den Laufwerkskäfig rauszunehmen, 2,5 Zoll Festplatten/SSDs können auf der Mainbordrückseite verbaut werden
- wenn die Kabel sauber versteckt werden sollen, dann wird es auch schnell eng
- Kompaktwasserkühlungen passen jedoch, z.B. Arctic Liquid Freezer 240 oder 360

Fazit:
Empfehlenswertes Gehäuse für einfach ausgestattete Rechner, also z.B. mit einer SSD, einer Grafikkarte und Erweiterungskarten ohne interne Verkabelung.
    
  
5 5
     am 24.03.2018
Guten Tag liebe Mindfactory-Community,

zu aller Erst bedanke ich mich bei dem Mindfactory-Team, dass ich das Produkt/Gehäuse testen und bewerten darf.

Da es mein erstes ''Review'' zu einem Produkt ist, hoffe ich, dass ihr nicht ganz so streng zu mir seid.

Der Kontakt mit dem Mindfactory-Team lief problemlos, das Paket kam sehr schnell an, nur einen Tag nach der Versandbestätigung. Das nenne ich mal schnellen Versand.
Das Gehäuse kam gut und sicher verpackt und ohne Schäden bei mir an.

Design:

Beim ersten Anblick des Corsair Crystal 460X hinterlässt es von der Optik her meiner Meinung nach auf jeden Fall einen positiven Eindruck. Das Sichtfenster aus Hartglas, sowie die 3 Lüfter an der Vorderseite, die man durch die Bedienfelder an der Oberseite des Gehäuses farblich einstellen kann, sehen optisch sehr schick aus. Auf der Oberseite des Gehäuses befindet sich ein schwarzes Gitter, welches magnetisch auf der Oberseite liegt und zusätzlich als Staubschutz dient. Zudem befindet sich außerdem noch ein wabenförmiges Staubgitter an der Frontseite, welches mit der Beleuchtung optisch ein echter Hingucker ist.
Das Gehäuse setzt, so wie jedes Gehäuse der Crystal Reihe von Corsair, auf ein stylisches und zeitloses Design.
Außerdem ist das Crystal 460X dank den Maßen von 440mm (Länge) x 464mm (Höhe) x 220mm (Breite) meiner Ansicht nach nicht zu klein und auch nicht zu groß. Von der Größe her finde ich das Gehäuse optimal.

Verarbeitung/Qualität

Zur Qualität des Gehäuses kann ich sagen, dass die Qualität gut ist, da es robust und sehr gut verarbeitet ist. Beispielsweise wurde kein Plastik als Scheibe für das Sichtfenster verwendet, welches meist bei günstigen Gehäusen verwendet wird, sondern hochwertiges Hart-Glas. Ansonsten besteht das komplette Gehäuse aus weiß lackiertem Metall, die weiße Lackierung ist fehlerfrei.
Alles in Allem ist die Verarbeitung so wie man es sich bei dieser Preisklasse wünscht.

Einbau:

Das Seitenteil des Corsair Crystal 460X lässt sich dank den großen Schrauben, die etwas zum stylischen Gesamtbild beitragen, ganz einfach ohne Werkzeug öffnen. Dasselbe gilt auch für die Schreibe der Frontlüfter, wodurch man schnell an die Lüfter kommt, wenn man sie reinigen oder austauschen muss - das spart Zeit.
In das Gehäuse passen ATX sowie kleinere Mainboards.
Das Fach für das Netzteil liegt unten, was ich so noch nicht kannte, da bei meinen bisherigen Gehäusen das Netzteil immer oberhalb saß. Jedoch finde ich es moderner und auch schöner wenn das Netzteil unten ist. Bevor man das Netzteil einbauen kann muss zuerst die Abdeckung abgeschraubt werden, durch die Abdeckung sieht das Ganze dann natürlich auch um einiges schicker aus.
Das, was ich besonders gut an dem Gehäuse finde ist, dass es einen Leerraum bietet, in dem man den ''Kabelsalat'' ganz einfach verstauen kann, wodurch es innen aufgeräumter/übersichtlicher und schöner ausschaut. Leider bietet der Freiraum für das Kabelmanagement nicht ganz so viel Platz zum Verstauen der Kabel. Ich besitze leider kein modulares Netzteil, wodurch es bei mir leider etwas schwierig ist die ganzen dicken Kabel zu verstauen. Leider sind auch nicht genug Kabelbinder mitgeliefert worden, da muss ich mir welche nachkaufen aber die kosten ja auch nicht die Welt.
Anfangs fragte ich mich, wo die Festplatte ihren Platz findet, jedoch entdecke ich die 5 Schächte an der ''Rückseite'', wo sich auch das Kabelmanagement befindet, für die Festplatten, davon sind 3 Schächte für 2,5 Zoll Festplatten und 2 für 3,5 Zoll Festplatten.
Da wir schon bei der Rückseite des Gehäuses sind, ist zudem auch noch zu erwähnen, dass sich dort auch der Anschluss-Stecker befindet, der für die Beleuchtung der Frontlüfter zuständig ist. Dieser Stecker wird per SATA-Anschluss an das Netzteil gesteckt.
Da ich meinen vorheriger CPU-Kühler abbauen musste, um das Mainboard ausbauen zu können, habe ich mir den Macho Rev. B von Thermalright und zusätzlich die Wärmeleitpaste CoolerMaster Mastergel Pro gekauft. Das war das erste Mal, dass ich einen CPU-Kühler selbst ''installiert'' habe, aber irgendwann ist ja immer das erste Mal und es lief problemlos, genauso wie der ganze Rest.

Kühlung/Air-Flow:

Zur Kühlung kann ich sagen, dass des im Inneren des Gehäuses dank der 3 Frontlüfter kühler ist als bei meinem alten Gehäuse, der das nicht hatte. Damit der Air-Flow besser wird, sollte man jedoch zusätzliche Lüfter kaufen oder vorhandene nehmen und diese an der oberen Hinterseite des Gehäuses anbringen, damit dieser die Luft dort hinausbefördert. Empfehlenswert sind zudem Lüfter an der Oberseite des Gehäuses anzubringen, da dort nur ein Gitter ist, welches magnetisch befestigt wurde. Somit lässt sich die Luft auch nach oben hin hinaus befördern.
Jedoch muss man sagen, dass die Frontlüfter des Gehäuses leider nicht die leisesten sind. Deswegen ist es kein silent Gehäuse, aber man kann die vorinstallierten Lüfter durch leisere Lüfter austauschen.

Features:

Zu den Features des Gehäuses zählt unter Anderem das gute Kabelmanagement, sowie die 3 RGB Frontlüfter.
Die Beleuchtung der vorinstallierten SP120 RGB Lüfter lässt sich durch die Bedienelemente an der vorderen Oberseite des Gehäuses einstellen (Farbe, Geschwindigkeit sowie der Modus).
Zudem verschönern weiße Plastik-Abdeckungen für das Netzteil optisch das Gesamtbild des Innenraumes, die an der Unterseite des Gehäuses eingerastet und an der Seite wo sich das Kabelmanagement befindet noch zusätzlich festgeschraubt werden.
Außerdem lässt sich die Halterung für die drei 2,5 Zoll Fächer abschrauben, wodurch man insgesamt etwas mehr Platz für das Kabelmanagement hat
Um die Beleuchtung der Frontlüfter noch freier zu gestalten, bietet das Programm ''Corsair Link'' von Corsair unzählige Möglichkeiten die Beleuchtung nach seinem persönlichen Geschmack anzupassen, jedoch benötigt man dazu das Corsair Commander Pro, welches meines Wissensstandes leider nicht integriert ist.

Haltbarkeit:

Zur Haltbarkeit kann ich leider noch nichts sagen, da ich das Gehäuse ja erst neu bekommen habe. Trotzdem bin ich mir sicher, dass es bei mir eine lange Zeit in Benutzung bleibt.

Preis-/Leistungsverhältnis:

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist meiner Meinung nach angemessen, wenn man bedenkt, dass alleine schon die 3 Frontlüfter, die bei dem Gehäuse bei sind, 85 Euro kosten. Zudem bekommt man auch eine hohe Qualität geboten.

Fazit:

Wer ein Gehäuse sucht, welches lange Verwendung finden soll und zudem noch die Komponenten kühl hält, der ist mit dem Corsair Crystal 460X bestens gerüstet. Die Qualität des Gehäuses ist sehr gut, ich bin damit absolut zufrieden. Da ich noch nie so ein tolles Gehäuse hatte, wusste ich erst gar nicht, wie gut die Qualität eines Gehäuses sein kann. Ich persönlich würde es echt nicht mehr missen wollen. Wenn ich irgendwann mal ein neues Gehäuse bräuchte, ständen die Gehäuse von Corsair bei mir ganz oben auf der Wunschliste.
Die einzigen Punkte, die ich persönlich bemängeln würde, sind die meiner Meinung nach lauten vorinstallierten Frontlüfter und der wenige Platz für das Kabelmanagement.

Meine Komponenten, die ich in das Corsair Crystal 460X eingebaut habe und ein neues Zuhause gefunden haben sind:
Einmal der CPU i5 6600K
Ein Themalright Macho Rev. B
Eine Zotac GTX 970
Eine WD Blue Festplatte
Ein Corsair Netzteil
16 GB DDR3 RAM von Ballistix
Sowie ein B150 Pro Mainboard
    
  
5 5
     am 22.03.2018
Bevor ich zum eigentlichen Test komme, möchte ich mich bei Corsair und Mindfactory für die Bereitstellung des Gehäuses bedanken. Dennoch werde ich meine eigene Meinung äußern und mich nicht durch die Bereitstellung beeinflussen lassen.

Getestet wird das Corsair Crystal 460X RGB in der Farbe Weiß.
Der Test ist unterteilt in die Kategorien: Design, Verarbeitung, Einbau, Kühlung/Air-Flow, Features, Preis-/Leistungsverhältnis, Haltbarkeit und Vergleich zu ähnlichen Produkten. Am Ende werde ich dann noch ein kurzes Fazit zum Gehäuse abgeben.

Design:
Das Gehäuse kommt mit einer Echtglasscheibe, die einen schönen Ausblick auf die Hardware bietet, an der Seite sowie wie in der Front findet sich eine solche wieder. Die Scheibe an der Seite hat 2 sehr kleine horizontale schwarze Balken, jeweils oben und unten. Diese überdecken den Übergang der Scheibe zum Rest des Gehäuses, diese vermitteln einen hochwertigen Eindruck.

Die Front-Scheibe ist von der Seite gesehen ein wenig nach vorne gezogen, von oben und unten schließt sich diese aber an das Gehäuse. Meiner Meinung nach ein sehr geschickte und stylische Art und Weise an der Seite noch eine Öffnung zu halten, mit der die vorderen Lüfter genug Luft anziehen können.

Noch eine kleine Anmerkung: Das Corsair Logo auf der Scheibe vermittelt in einem dunklen Raum durch die RGB-Lüfter den Eindruck, dass es ebenfalls leuchten würde.

Hinter dieser Glasscheibe findet sich ein Gitter aus Kunststoff in mehreren Sechsecken geschnitten. Direkt anliegend daran ist ein Staubfilter, dieser verdeckt minimal die RGB-Lüfter, so dass das Licht dieser etwas mehr verteilt wird und die Lüfter nicht in den Einzelheiten erkennt werden. Diese beiden Glasscheiben werden mit jeweils 4 Schrauben befestigt. Diese schauen im Vergleich zu anderen Gehäusen kurz gehalten und somit auch besser aus.

Auf der oberen Seite des Midi-Towers kann man einen abnehmbaren magnetischen Staubfilter betrachten, dieser vermittelt dem Gehäuse einen kontrastreichen Stil. Direkt davor ist das Front-Panel. Dieses bietet 2x USB 3.0 Ports, Anschlussmöglichkeiten für ein Headset bzw. ein Mikrofon und einen Lautsprecher. Zudem einen weiß beleuchteten Ein-/Aus-Schalter, drei Knöpfe, mit denen die RGB-Lüfter-Farben gesteuert werden können: einen für Farbe, einen für den Modus und einen für die Geschwindigkeit des Modi. Ebenfalls ist auf dem Front-Panel ein Reset-Knopf und eine leider sehr helle Status-LED.

Das Front-Panel gefällt mir persönlich vom Stil her nicht so gut. Ich wüsste jedoch auch nicht, wie man es schöner hätte gestalten können.
Die rechte Seite ist aus einem rauen aber dennoch hochwertigem Blech gefertigt.

An der Rückseite gibt es 7 Slots, an die Erweiterungskarten und Grafikkarten angeschlossen werden können, diese sind in Schwarz gehalten. Zudem hat man noch die Möglichkeit, einen weiteren Gehäuse-Lüfter anzuschließen. Das Netzteil wird unten angebracht und obwohl ich ein schwarzes Netzteil genommen habe, wirkt es vom Kontrast her viel cooler, als hätte ich eines in Gehäusefarbe genommen. An der Unterseite des Gehäuses hat man dann auch noch mal einen wieder abnehmbaren Staubfilter. Dieser ist anders als der Staubfilter auf der Oberseite nicht magnetisch, er wird in eine kleine Einsparung geschoben.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass mich das Gehäuse optisch sehr überrascht hat. Mit den weißen und dezenten schwarzen Farben hat es ein Stormtrooper ähnliches Erscheinungsbild. Vor allem im Dunkeln sorgt der weiße Midi-Tower mit Beleuchtung für ein angenehmes Ambiente. Ich habe das Gehäuse auch aus Grund des Designs neben meinen in den Raum stehenden Schreibtisch gestellt, für hinter die vorgesehene Schranktür wäre es mir zu schade.

Verarbeitung:
Zur Verarbeitung muss ich sagen, dass Corsair sehr gute Arbeit geleistet hat. Das Glasfenster ist mit dem Gehäuse exakt griffig. Nirgends ist etwas schief oder knarzt. Dennoch habe ich nach einer Woche einen Punkt gefunden, den ich selbst etwas negativ sehe. Die an der Seite der Frontscheibe vorhandenen Luftlöcher sind zwar optisch sehr schön, aber nach einiger Zeit sammelt sich hinter der Frontscheibe unten Staub und Dreck an. Wenn man dann von oben in die vordere Seite des Towers rein sieht, sieht man diesen. Man sollte deshalb ca. alle 2 Monate einmal die Scheibe abnehmen und dies säubern. Hätte man im unteren Teil der Front auch anstelle des Bodens solche Luftlöcher verarbeitet, wäre dieses Problem nicht vorhanden.

Sehr positiv finde ich auch, dass die Slot-Blenden mit Schrauben befestigt sind. Somit kann man diese Schrauben für die Erweiterungskarten benutzten und auch die Blenden wieder befestigen und muss diese nicht rausbrechen.

Der Festplattenkäfig bestehend aus 2 Schubladen und die auf der unteren Seite des Gehäuses angebrachten Gummiteile federn jegliche Vibration ab und halten das Gehäuse standhaft.

Einbau:
Beim Einbau hatte ich relativ wenige aber dumme Probleme. Das erste Problem, das ich hatte, wäre die Netzteil-Abdeckung raus zu nehmen. Im Handbuch hatte ich nichts gefunden. Erst nach ca. einer viertel Stunde hatte ich den Dreh raus. Man musste auf der Rückseite die Schrauben lösen und dann an der Unterseite die Haken hinausschieben.

Das zweite Problem war dann, dass ich das Kabel am Mainboard für HD-Audio nicht richtig anbringen konnte. Ich habe nämlich ein normales ATX-Mainboard, dieses verdeckt viele Löcher für Kabel. Dann war auch nicht genug Platz zwischen Mainboard und Netzteil-Abdeckung. Letztendlich hatte ich das Problem so gelöst, dass ich das Mainboard gelockert und das Kabel durch die Öffnung gezogen habe. Anschließend die Netzteil-Abdeckung angebracht, das Kabel durch die Abdeckung durchgezogen und alles wieder sauber zusammengeschraubt.

Auf der Rückseite findet man genug Platz, um alle Kabel zu verlegen. Selbst ein absoluter Kabelmanagement-Anfänger kommt hier klar. 0,5 bis 1cm mehr Platz wären aber nicht verkehrt gewesen. Dank der mitgelieferten Kabelbinder kann man alle Kabel ordentlich sortieren und an am Gehäuse vorgesehene Aussparungen befestigen.

Bei den Lüftern machte ich mir viele Gedanken, wie diese nun angeschlossen werden. Habe aber dann festgestellt, dass ich für die Beleuchtung nur noch den SATA-Stromanschluss am Node anschließen musste, denn alle Lüfter waren bereits mit dem Node verbunden. Dann noch das jeweils zweite Kabel der jeweiligen Lüfter mit Mainboard verbinden und fertig.

Kühlung/Air-Flow:
Für Kühlung und Airflow setzt der Midi-Tower keinerlei Grenzen. Neben den bereits vorinstallierten 3x 120mm RGB-Lüftern in der Front, hat man noch die Möglichkeit, hinten einen Lüfter anzubringen und auf der Oberseite bis zu 3 zu installieren. Insgesamt 3x 120mm oder 4x 140mm. Schade ist, dass ich einen der Front-Lüfter derzeit nicht nutzen kann, da mein Mainboard nur 2x Gehäuselüfter anschließen kann, das Problem werde ich aber in den kommenden Tagen mit einem Adapter von 3 auf 1 Lüfter Anschluss lösen. Die Lüfter lassen sich zwar nicht über PWM steuern aber dafür über DC. Einen weiteren Lüfter sollte man noch anschließen. Mir reichen jedoch die 3 Lüfter in der Front, da ich einen Tower-Kühler besitze und nicht wirklich übertakte. Mein Prozessor (AMD Ryzen 5 2400G) ist trotz Übertaktung von 300MHz (von 3,6GHz auf 3,9GHz) immer zwischen 35°C und 45°C.
Für die Enthusiasten ist auch genug Platz für eine Wasserkühlung.

Ein weiterer Vorteil ist meiner Meinung nach, dass das Netzteil getrennt von anderen Komponenten gekühlt wird. Es saugt Luft von unten an und pustet sie hinten wieder raus.

Features:
Als Feature bietet das Corsair Crystal 460X alles, was man braucht und noch ein bisschen mehr. Man hat genug Platz für Grafik- und Erweiterungskarten, insgesamt 7 Slots, diese lassen sich, wie schon beschrieben, wieder benutzen. CPU-Kühler sind bis zu einer Größe von 170mm Höhe zulässig. Für mich kein Problem, da ich einen 133mm hohen Kühler benutze.

Die Gehäuse-Lüfter haben eine RGB-Beleuchtung, welche vor allem nachts Stimmung macht. Diese lassen sich über 3 eingebaute Knöpfe im Front-Panel steuern: Farbe, Modus und Geschwindigkeit des Modi. Schade finde ich, dass man die Beleuchtung nicht abschalten kann (ohne das Kabel auszustecken). Auch habe ich noch nicht herausgefunden, ob und wie man die Beleuchtung via Software steuern kann. Da hätte ich gerne diese Möglichkeit gehabt, mit einem Tag, Nacht Modi in dieser.
Die Lüfter pfeifen und quietschen nicht, zudem ist keinerlei Vibration zu hören. Man hört von diesen lediglich die Luft pusten. Ich bin zwar ziemlich geräuschempfindlich, kann aber im Gegensatz zu meinem alten Case auch mal den PC, während ich schlafe, laufen lassen, ohne am nächsten Tag mit Kopfschmerzen zur Schule gehen zu müssen.

Platz für Speicher hat man für 3 SSDs, die an der Rückseite in passenden Schächten via Clip befestigt werden. Dann noch 2 Schubladen für HDDs oder weitere SSDs.


Preis-/Leistungsverhältnis:
Der Preis des Gehäuses liegt derzeit (Stand: März 2018) bei ca. 138 Euro, dies ist zwar etwas viel, aber dennoch weiß man wenigstens, dass man etwas Gutes geliefert bekommt. Optisch sehr ansprechend, gute Kühlungsmöglichkeiten, hochwertige Verarbeitung mit Echtglas und, was man nicht auslassen sollte, ein schönes, buntes, raumerhellendes Ambiente. Die Lüfter an sich haben schon einen Wert von insgesamt 55 Euro. Als ich mich vor einigen Wochen auf die Suche nach einem Gehäuse gemacht habe, war mein Wunsch, ein weißes Gehäuse mit Glasfenster zu ordern, hatte jedoch nur schlechte und sehr teure gefunden, mit dem Crystal 460X hat man dabei alles, was man sich wünscht.


Haltbarkeit und Vergleich zu anderen Gehäuse:
Zur Haltbarkeit lässt sich in der kurzen Zeit, in der ich das Case habe, noch nicht allzu viel sagen. Es macht aber einen gut verarbeiteten Eindruck. Sehr solide und stabil. Solange man nicht gegen die Gl
asscheibe tritt, bleibt diese auch in einem guten Zustand.
Alle Stellen, an denen sich Schmutz sammeln kann, kann man auch erreichen und reinigen. Den Staubfilter kann auch einfach gereinigt und wieder eingesetzt werden. Kratzer sind bei diesem Midi-Tower wohl eher nicht möglich, dank der leicht rauen Oberfläche und der etwas raueren Oberfläche an der linken Seitenwand.

Bisher hatte ich eigentlich nie ein so hochwertiges Gehäuse. Preislich waren meine Vorgänger auch deutlich tiefer angesiedelt. Ich hatte dennoch schon sehr viele Gehäuse kennengelernt, die ebenfalls dieselbe Preisklasse bewohnen und dennoch nicht so gut wirken.

FAZIT:
Letztendlich kann ich sagen, dass ich mit dem Corsair Crystal 460X sehr zufrieden bin und es auch noch sehr lange behalten werde. Ich kann es absolut reines Gewissens empfehlen. Jeder, der relativ hohe Ansprüche hat und etwas in dieser Preisklasse sucht, wird mit diesem Gehäuse glücklich. Farblich hat man auch eine gute Wahl, entweder Schwarz oder Weiss, beides kann kombiniert werden mit den tollen RGB-Farben der Lüfter.
Platz für seine Komponenten, egal ob 3 SSDs, 2 HDDs, ein paar Erweiterungskarten, Lüfter, Kühler, Wasserkühlung, Mainboard jeglicher Größer& - alles passt.

Ich werde mich jetzt wohl immer an Corsair orientieren und mich oft für deren Produkte entscheiden, denn was Qualität angeht, haben sie mich völlig überzeugt.
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5 5
     am 17.03.2018
Hallo zusammen,

zuerst möchte ich mich bei der Mindfactory AG bedanken, die dieses Testers-Keepers Gewinnspiel veranstaltet haben und auch bei Corsair für die Bereitstellung der Gehäuse. Ich vergleiche das Corsair Crystal 460x RGB in der Farbe Weiß mit dem Corsair Carbide Clear 400C Weiß, welches aktuell im Einsatz ist und dem 460x sehr ähnelt.

Das Design
Das äußerliche besticht natürlich erstmal mit den Glaselementen an der vorderen und linken Seite. Jenes leicht dunkel getönte und gehärtete Glas ist jeweils durch vier Schlitz-Schrauben in den Ecken am Gehäuse befestigt, diese stehen ca. 8mm ab. Das linke Seitenglas hat oben und unten einen schwarzen Streifen, welche den Befestigungsfalz verdeckt. Die Front des Gehäuses ist mit drei 120mm RGB Lüftern ausgestattet, vor denen ein wabenförmiges Gitter als Staubfänger montiert ist. Außerdem ist in dem Glas das Corsair Logo eingraviert. Seitlich von links ist das Gehäuse komplett einsehbar. Das Netzteil sitzt auf dem Boden des Gehäuses und kann durch eine Blende abgedeckt werden. Die Kabel können rechts zwischen Mainboard Aufnahme und rechte Gehäusewand vorbeigeführt werden. Hinter dem Mainboard sind ebenfalls drei Aufnahmen für 2,5 Zoll SSD Festplatten.

Mein Fazit zum Design:
Der unverwechselbare Look des Gehäuses sind schlichtweg die drei Lüfter in der Front, welche sich hinter einer Glasscheibe und einer Art Spinnennetz verstecken. Allein dieses Designelement macht das Gehäuse für mich zu einer klaren Kaufempfehlung, wem es auf das Aussehen ankommt. Negativ finde ich trotz der white Variante, dass viele schwarze Elemente verbaut sind (z. B. Lüftergehäuse, Kabeldurchführung, oberer Staubschutz, Glasstreifen und Gehäusefüße). Mir ist bewusst, dass dieses dann alles Sonderanfertigungen wären und den doch schon recht hohen Preis von 160 ¤ noch weiter nach oben treiben würden. Der Unterschied zum meinem 400C besteht in der Glasfront, die standardmäßigen RBG Lüfter und der angeschraubten Seitenscheibe.

Verarbeitung
Wer schon einmal ein Corsair Gehäuse hatte, weiß die Qualität zu schätzen. Alles ist sauber verarbeitet. Die Gewinde sind sauber geschnitten, die Kabel der RGB Lüfter an der Rückseite sind sauber vorverlegt. Für die Frontlüfter sind Langlöcher vorgesehen, um diese noch etwas verschieben zu können. Das Gehäuse wackelt nicht auf einer ebenen Oberfläche, wie z. B. der Schreibtisch. Schutzbleche an den Kartensteckplätzen sind einfach per Schraube demontierbar, somit ist ein herausbrechen und mögliche Löcher nach einem Hardwaretausch hinfällig. Es gibt keine scharfen Kanten, an denen man sich verletzen könnte und lackierte, bzw. gepulverte Bleche weisen keine Nasen auf.

Mein Fazit zur Verarbeitung:
Wer sich nicht mehr mit billigen Gehäusen ärgern möchte, für den ist das 460X von Corsair genau richtig. Wackeliges Gehäuse, durchdrehende Schrauben oder schlechtgeschnittene Gewinde gibt es hier nicht. Man bekommt neben dem Design auch in Sachen Qualität ein durchweg hochwertiges PC Gehäuse.

Einbau
Hier habe ich den ersten Kritikpunkt an dem Gehäuse. Meine H110i Wasserkühlung (2x 140mm Radiatoren) passt nicht oben an das Gehäuse! Dem Angebot eines Mitbewerbers sei Dank, damals ohne Nachdenken gekauft. Es gibt eine Kollision mit dem Corsair Vengeance LED RAM, welcher mit seinem Blech zu hoch aufbaut. Gelöst durch die Montage an der Vorderseite, hinter den drei 120mm Radiatoren mit acht langen Schrauben, durch das Langlochbohrbild für die möglichen 140mm Lüfter an der Front. Hier muss ich auch nochmal nachbessern und Unterlegscheiben unter den kleinen Schraubenköpfen unterlegen. Ein weiterer Negativpunkt ist der geringe Stauraum für Kabel auf der Rückseite. Ich habe mir noch 3 RGB-LED Lüfter nachgekauft und an der bereits vorinstallierten Steuereinheit verkabelt. Da es für mein altes, modulares Netzteil noch keine gesleevten Kabel gab, habe ich mir gesleevte Verlängerungen gekauft. Auch bei dem vorherigen Gehäuse war es auf der Rückseite eng, aber hier passt einfach nichts mehr rein und das Gehäuseblech wölbt sich.

Mein Fazit zum Einbau:
Nichts ist unmöglich! Man kann auch eine 140er Wasserkühlung auf 120er Radiatoren bauen. Unmengen an Kabel passen auch zwischen Mainboard und Gehäuse. Meine Empfehlung bei dem 460x ist, für den Fall ihr wollt eine Kompakt Wasserkühlung, nur auf die 120er Variante zurückgreifen. Wenn ihr gesleevte Kabel wollt, kauft direkt ein Netzteil an dem ihr diese anschließen könnt, um einen Kabelsalat zu vermeiden. Desweitern empfehle ich euch weitere kleine Kabelbinder. Denn wer es gerne ordentlich hat, dem reichen die mitgelieferten nicht.

Kühlung
Das Gehäuse ist nun mit sechs 120mm Lüftern ausgestattet, wovon drei von vorne die Luft ansaugen und durch den Wärmetauscher der Wasserkühlung ins Gehäuse blasen und zwei nach oben und einer nach hinten die warme Luft aus dem Gehäuse befördern. Im Corsair Link konnte ich eine Vorher/Nachher-Verbesserung der CPU von ca. 10°C von 35°C auf 25°C im Leerlauf feststellen. Unter Last ist die Temperatur um ca. 5°C niedriger, bei ca. 45°C. Andere Teile, wie Mainboard und Grafikkarte, sind auch weniger warm als vorher.

Mein Fazit zur Kühlung:
Im Vergleich zum Carbide 400C hat sich nur folgendes geändert: zwei Lüfter ergänzt (nach oben blasend) und die Richtung, Größe und Anzahl der Frontlüfter (von 2x140mm blasend auf 3x120mm saugend). Diese Änderung hat aber einiges, betrachtet man die Kühlung, bewirkt, jedoch auf Kosten der Lautstärke. Vorher war der PC kaum zu hören, jedoch ist er nun recht laut. Welches ich aber auf die falsche Größe der zur Wasserkühlung gehörenden Lüfter, sowie die Gesamtanzahl im Gehäuse zurückführe.

Features
Das Gehäuse ist von Haus aus mit der RGB-LED-Nabe ausgestattet und kann, wie bei mir, kinderleicht mit drei weiteren RGB Lüftern erweitert werden. Farblich gesteuert werden die Lüfter über die Knöpfe am Gehäuse. Eingestellt werden kann der Modus (statisch, wechselnd oder blinkend), die Geschwindigkeit der bewegten Modi und die Farbe im statischen Zustand. Die Abdeckung des Netzteils und des 3,5 Schachts, macht den Innenraum ordentlich. Auf der Rückseite gibt es drei Aufnahmen für 2,5 SSDs. Die vordere, obere und untere Gehäuseöffnung sind jeweils durch leicht entfernbare Staubfänger geschützt und somit wird der größte Schmutz aus dem Gehäuse gehalten.

Preis/Leistung/Haltbarkeit
Wie vorhin beschrieben, ist dieses Gehäuse natürlich eines der Gehobenen in seiner Klasse. Wer ein unverwechselbares Design mit sehr hoher Qualität möchte, für den ist dieses Gehäuse genau das Richtige! Ich finde den Preis von 160 ¤ (Herstellerangabe) absolut gerechtfertigt, da alles gut durchdacht und in einer top Qualität ausgeführt ist. Das Gehäuse ist stabil und enthält schon die LED Nabe, jedoch hätte ich auch gerne die Lighting Node Pro dabei gehabt, um die Lüfter auch aus dem Corsair Link aus zu steuern. Corsair Produkte im Allgemeinen spreche ich eine hohe Haltbarkeit zu. Ich hatte noch nie Probleme, sei es mit RAM, Lüftern oder Gehäusen. Auch meinen Freunden, welche mich meist um Rat bei der Anschaffung von PC-Komponenten bitten, empfehle ich aus Überzeugung die Corsair Produkte.
    
  
5 5
     am 13.03.2018
Ich habe das CORSAIR Crystal 460X RGB Weiß als Produkttester von Mindfactory erhalten.
Der Versand erfolgte hierbei gewohnt zügig und ordentlich.
Komme ich zum Design. Das Gehäuse sieht sehr Edel und sortiert aus, was mir sehr gefällt ist das es bis auf die LEDs in den Gehäuselüftern doch eher schlicht und modern gehalten ist und nicht durch ein mittlerweile oftmals übliches übertriebenes Design glänzen möchte. Die eingearbeiteten Buttons auf der Oberseite sind schön in das Design eingearbeitet, sodass sie nicht übermäßig auffallen oder herausstechen. Besonders gefällt mir die einfache, aber doch stylische Lösung der großen - robust wirkenden  Schrauben, welche die Glasfront und Seite am Gehäuse befestigen.
Durch das Glas muss man zwar etwas beim einbauen und verkabeln aufpassen, dass das innere sortiert aussieht, aber wenn dies gelingt macht auch die Sichtbarkeit des Innenlebens sehr viel her.

Was mich etwas stört ist, dass die Verkleidung fürs HDD Fach nicht durchgehend ist, und man dort das Fach sieht, welches nun nicht der letzte Augenschmaus ist, aber dafür muss man auch schon quer und sehr genau ins Gehäuse schauen.
Die Verarbeitung finde ich größtenteils sehr gelungen, die Bauteile sind alle quasi bündig oder sehr passend in einander eingearbeitet. Das Material fühlt sich hochwertig und gut an und ist gleichmäßig in dem Weiß lackiert. Einziges  aber sehr kleines  Manko für mich ist, dass an der Front die Platzhalterstücke alle vier Stege noch verstärkt sind, das mag zwar Stabilitätsgründe haben, aber sieht, da sie schmaler sind einfach nicht so wertig aus, da dort die Plastiknähte zu sehen sind. (Fällt aber kaum auf und ist meckern auf hohem Niveau.
Was ich jedoch Anmerken muss ist, dass einer der für die Fixierer in dem Schubfach für die HDDs beim einbauen abgebrochen ist, obwohl ich da weder mit Gewalt, noch unsachgemäß die Festplatte eingebaut habe, halten tut sie trotzdem und ist super fixiert. Ärgern tun mich solche Sachen aber immer etwas, weil grad wenn man es gekauft hat es nicht wegen sowas zurück schicken möchte, aber auch unzufrieden damit ist das solche Dinge passieren.
Nun zu einem der spannenden Punkte, grade wenn man wie ich eher Leihe und kein Profi ist, dem Einbau. Wie erwähnt habe ich so etwas bis jetzt nur 3-4x für mich selbst gemacht und dabei noch nicht riesen Wert auf saubere Verkabelung etc. gelegt, jedoch blieb mir mit der Glasfront nichts anderes übrig als darauf zu achten, jedoch wurde ich was das angeht doch eines Besseren belehrt, was sich in den letzten Jahren an Gehäusen so getan hat. Erst einmal muss man sagen, dass dieses Gehäuse dadurch, das man die Verkleidungen und das HDD Fach herausnehmen kann viel Platz zum einbauen des Mainboards lässt, was gerade für Leute die nicht regelmäßig an Ihren Rechnern rumschrauben eine riesen Erleichterung ist um alles heile zu lassen. Platzhalter sind im Gehäuse integriert und das Mainboard passt perfekt an seinen vorgegebenen Platz. Eine große Hilfe war, dass die Gehäuselüfter mit der Narbe für die LEDs schon voreingebaut waren, die Narbe und Controller sind in der Zwischenwand verklebt und platzsparend eingebaut. Für die HDDs gibt es zwei Einschubfächer, hier werden diese einfach eingeschoben und sind dann ohne weitere Schrauben o.ä. fixiert.
Auf große Begeisterung sind die SSD Schubfächer in der Zwischenwand bei mir gestoßen, habe mir sagen lassen, dass dies mittlerweile oft in Gehäuse verbaut wird, aber das macht es viel einfacher und platzsparender, als das Angepasse bei meinen vorigen Gehäusen, um die SSD in ein HDD Fach zu bekommen.
Durch die Verkleidung über den HDD Fächern und dem Netzteil war FAST schon zu einfach, das Innenleben des Rechners ordentlich aussehen zu lassen, quasi alle Kabel sind bei mir dort oder in der Rückwand verschwunden und es kann sich für ein erstes mal wo es auch ordentlich sein sollte echt sehen lassen! Der Platz unter den Verkleidungen dürfte jedoch nicht viel weniger sein!

Was man beim Verbauen jedoch noch beachten muss ist, dass man einiges an Lüfter 3-Pin Anschlüssen benötigt, das war aber einfach von mir nicht weit genug gedacht, da ich in meinem letzten Gehäuse nur einen Gehäuselüfter hatte, die sind jetzt leider am Netzteil angeschlossen, aber gut dafür kann das Gehäuse nichts.
Von der Kühlung sieht bis jetzt alles sehr gut aus, die CPU und Graka sind unter hoher Auslastung etwa im gleichen Bereich, jedoch sind die auch von sich aus gut gekühlt. Was hingegen sehr gut aussieht ist die allgemeine Temperatur in dem Gehäuse (Mainboard, Festplatten), diese sind um die 4-5° Kühler nach längerem Betrieb, was ich schon durchaus beeindruckend finde. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass hier nun alles ordentlich verkabelt ist und einfach deutlich mehr Platz in dem Gehäuse ist für die Zirkulation, aber auch die Front und die Netz Oberfläche geben einfach viel Möglichkeit für einen guten Luftdurchfluss.

Zu den Features kann ich sagen, dass mir die LEDs der Kühler sehr gut gefällt, grade in Weiß und Blau hat das ganze was stylisches und ruhiges. Diese blinkenden und Farbwechsel Modi gefallen mir überhaupt nicht und sind mehr als störend, aber das ist ja jedem selbst überlassen und muss ja nicht genutzt werden. Was ich nicht oft genug erwähnen kann ist das diese SSD Fächer einfach der Hammer sind!

Im Vergleich zu meinen vorigen Gehäusen ist dieses in jedem Punkt ein riesen Schritt nach vorne, es ist stylisch, gut verarbeitet, einfach zu verbauen und einfach gut sortiert. Und würde von meinem bisherigen Eindruck auch sagen, dass dieses Gehäuse auch eine gute längere Zeit bei mir verbringen darf und wird.

Der Preis ist einfach gerechtfertigt für die Verarbeitung und das Design was hier geboten wird und ich würde auch immer wieder etwas mehr Geld für ein Gehäuse ausgeben, denn ganz abgesehen das man ein schönes Design bekommt, was für einige auch ein wichtiger Gesichtspunkt sein wird, bekommt man auch immer eine entsprechende Qualität. Man muss einfach auch immer bedenken, dass das Gehäuse  wenn auch eher passiv  einen großen Teil zur Kühlung des ganzen Systems beiträgt und grade für die Parts des Rechners, welche keine eigenen Möglichkeiten zur Kühlung haben, wenn es dann zu eng in dem Gehäuse wird und einfach nicht die Möglichkeiten für eine vernünftige Luftzirkulation bietet, wie hier die Platzhalter mit Lüfter in der Front oder das genetzte Oberteil, ist das auch eine gewisse Strapazierung fürs ganze System.
Also ich würde es mir auch so auf jeden Fall kaufen.
    
  

Testberichte

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Wunderbar gehärtet

Wunderbar einfach und leistungsstark: Das Crystal 460X mit schönem Doppelsichtfenster aus gehärtetem, Direct Airflow-Kühltechnologie und drei SP120L RGB-Lüftern braucht das Rampenlicht nicht zu scheuen.

Drei SP120 RGB LED-Lüfter

Bringen Sie Ihr System mit den brillanten roten LED-Effekten zum Leuchten, und lassen Sie ausreichend Kühlluft direkt zu Ihren Komponenten strömen – ohne Luftgeräusche verursachende Turbulenzen.

Freie Gestaltung

Wir haben dem Crystal 460X die ganze Leistung und Erweiterbarkeit mitgegeben, die Sie für ein wunderbar modernes und kompaktes Gehäusedesign brauchen. Stellen Sie Ihre Konstruktion durch das schöne Doppelsichtfenster aus gehärtetem Glas aus. Die Direct Airflow-Technologie sorgt für einen kühlen und leisen Betrieb.

Stil ist alles

Drei in das Gehäuse eingebaute markante SP120 RGB-Lüfter. Sorgen Sie dafür, dass Ihr System sich von der Menge abhebt, indem Sie die speziell geformten, durchsichtigen Flügel zu einem eleganten und brillanten Look koordinieren – komplett sichtbar durch die Sichtfenster aus gehärtetem Glas

Kompaktes Design, voller Funktionsumfang

Lassen Sie sich von der kompakten Größe des 460X nicht täuschen – es bietet Platz für ein ATX-Motherboard und mehrere GPUs.

Flüssigkeitskühlung

Dank genügend Platz für einen vorderen, oberen und rückseitigen Radiator können Sie frei entscheiden, wo und wie Sie Ihre GPU und CPU mithilfe von Flüssigkeitskühlern ruhigstellen.

Direct Airflow Path

Die Laufwerkschächte sind nach oben verlagert und machen den Weg frei für den kühlen Luftstrom der vorderen Ansauglüfter zu den heißen Komponenten.

Netzteil- und 3,5-Zoll-Laufwerkschacht

Räumen Sie das Innenleben Ihres Gehäuses auf, indem Sie alle Kabel und Laufwerke hinter zwei modularen, kompakten und eleganten Netzteil- und 3,5-Zoll-Laufwerkschächten verbergen.

Minimales Setup

Das CORSAIR Crystal 460X lässt sich durch werkzeuglose Installation von Laufwerken und durch Zugang zum Staubfilter an drei Punkten leicht installieren und reinigen. Sie benötigen deutlich weniger Zeit für Einrichtung und Wartung und haben mehr Zeit, um Ihren PC zu genießen.

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