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Corsair Carbide 270R mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz - Midi Tower ohne NT

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Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

Allgemein:

Modellname: Carbide 270R mit Sichtfenster
Typ: Midi Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz
Einschübe: 2x 2.5 Zoll (intern), 2x 3.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 2x 120mm
Erweiterbare Lüfter: 1x 120mm, 2x 140mm
Formfaktor: ATX, mATX, mITX
Erweiterungsslots: 7x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 1x MIC, 2x USB 3.0
Fenster: Ja
Dämmung: Nein
Besonderheiten: CPU-Kühler bis max. 170mm, Grafikkarten bis max. 370mm, Kabelmanagement, Netzteil unten, Staubfilter
Länge: 509 mm
Breite: 210 mm
Höhe: 460 mm
5 Sterne: Corsair Carbide 270R mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz

(67%)

4 Sterne: Corsair Carbide 270R mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz

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3 Sterne

3 Sterne: Corsair Carbide 270R mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz

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2 Sterne: Corsair Carbide 270R mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz

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geschrieben am 15.04.2017 von Dominik
5 5

geschrieben am 15.04.2017 von Dominik  (Verifizierter Kauf)

Tolles Gehäuse und Preis passt auch!
Mindfactory wie immer 1A Schnell und Professionell !
Intel Core i7 7700K
be quiet! Dark Rock
Asus ROG Strix Z270F Gaming
16GB Corsair DDR4-3000
Asus GeForce GTX 1070 Strix
Corsair Carbide 270R
550 Corsair CS 550M

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geschrieben am 23.03.2017 von HerrBerti
4 5

Ich durfte im Rahmen der Testers Keepers Aktion mein erstes Corsair Gehäuse bei mir zu hause begrüßen. Zu Beginn möchte ich euch sagen welche Komponenten bei mir einziehen, beziehungsweise in das schnell gelieferte Corsair Carbide 270R umziehen durften.
Maximus VIII Hero, Intel I7 6700K, bequiet! 600W Netzteil, Nvidia GeForce GTX 980ti von MSI, Alpenföhn Olymp Tower Kühler, Corsair Venegance LPX, Crusader SSD,WD HDD und insgesamt 10 Lüfter (6 Gehäuse Lüfter, 2 CPU Kühler Lüfter und 2 auf der Grafikkarte – Netzteil Lüfter muss ich ja nicht erwähnen -).
Für meine Ausleuchtung habe ich nur den original beiliegenden und vormontieren 120mm Lüfter mit roter Beleuchtung und einem LED Leuchtstreifen in rot verbaut.
Das leuchtende MSI Zeichen und die RGB Beleuchtung des Mainboards vervollständigen das Design im Inneren des Gehäuses.

Zum Äußeren kann ich "nur" sagen, dass es sehr schlicht und elegant wirkt und nahezu zeitlos durch sein mordernes Auftreten. Zudem sagt mir das leicht gräuliche Sichtfenster, die das optische Bild nicht störende Netzteilverkleidung und die Waben an der seitlichen Front sehr zu.

Was mir persönlich leider nicht ganz zusagt, ist die Optik des Deckels. Es gibt viele offene Waben die leider auch über die Größe der Lüfter hinausgehen. Dort hätte ich mir eine zusätzliche Gitterabdeckung gewünscht. Um zur Verarbeitung des Gehäuses zu kommen, würde ich auch hier mit dem ersten Eindruck beginnen. Das Gehäuse wirkt beim Auspacken sehr stabil und robust. Es ist bei der Preisklasse mit einem nicht selbstverständlich dickem Blech geformt. Dies widerum spiegelt sich auch im Deckel wieder. Obwohl es viele unzählige Waben hat ist es stabil und vibriert durch die 2x 120mm Lüfter nicht! Beim Öffnen des Gehäuses wird aber klar, dass das Seitenteil mit dem Fenster instabiler ist, als die Seite ohne. Aber auch hier muss man anmerken, dass für Casemodder etwas mitgedacht wurde.

Das Sichtfenster ist nicht geschraubt sondern hält duch kleine Haken, die man gerade biegen könnte, um das Sichtfenster zu demontieren. Das Gehäuse steht auf dicken, stabilen und mit ordentlich eingefassten Gummifüßen fest und sicher. Zum Inneren kann ich nur sagen – ich hab mich nirgends verletzt! Keine Schrammen oder ähnliches! -
Jede Kante im Gehäuse ist abgerunden, alle Öffnungen für das Kabelmanagement sind gebördelt.
Für das nicht sichtbare Kabelmangement auf der Rückseite, sind Halter für Kabelbinder vorhanden, welche auch bei Nichtnutzung nicht störend sind. Bei der Montage meiner Komponenten viel mir besonders auf, dass das Trägerblech für das Mainboard etwas weiter hinten steht, somit ergibt sich aber eine Art Kabelkanal aus Blech, um ohne Probleme die Kabel für jegliche Bauteile im nicht sichtbaren Feld zu verlegen. Durch die Netzteilverkleidung fällt natürlich auch nicht auf, welche Kabel man verwenden hat. In meinem Fall ist es zum Beispiel so gelöst, dass Freunde nicht sehen können wo mein Kabel für CPU oder auch Lüfteransteuerung herkommen. Quasi fällt ein großer Teil der Kabel "weg". Bei der Installation der Lüfter wurde ich etwas überrascht. Lüfter in dem Gehäuse werden nicht wie üblich in 4 Löcher geschraubt, sondern in Schlitze. Die Schlitze ermöglichen ein leichtes Verschieben der Lüfter um die Luftzirkulation nochmal etwas mehr zu präzisieren. Ob es seinen Zweck erfüllt, könnte ich frühstens im Sommer beurteilen. Aktuell komme ich nicht über 32° Celsius im Gehäuse (in meinem alten Cougar Volant 2, waren es auch mal gern etwas über 40° Celsius). Was mir noch Spaß bei der Montage bereitet hat, war die sehr einfach zu installierenden HDD's und SSD's, diese werden an die Rückseite installiert. Für einen Wechsel oder Neuzugang muss man also das Sichtfenster nicht abnehmen, sondern kann alles über die Rückseite managen. Die Halter für HDD's, SSD's und auch der PCI Steckplätze sowie Jede Gehäuseschraube sind Handschrauben. Ein Vorteil ist noch, das Gummipuffer an der HDD Halteplatte sind um ein entkoppeln des Gehäuses zu ermöglichen (keine Vibration im Gehäuse vom lesen und schreiben der HDD). Aber das man den Rechner bei 10 Lüftern arbeiten hört, sollte klar sein. Ich denke aber auch das, wenn auschließlich die beiden vormontierten Lüfter und ein kleiner CPU Lüfter verbaut sind, das Gehäuse verhältnismäßig leise ist. Außerdem muss man noch erwähnen, das der Lüfter bei Volleistung keine Vibration in der Gehäusegegend auslöst. Berührt man das Gehäuse, nimmt man zwar Vibrationen wahr, aber störend sind diese keinesfalls.

Mein Fazit zu diesem Gehäuse ist, das ich in diesem Preissegment wirklich positiv überrascht wurde. Persönlich hatte ich nicht damit gerechnet, das bei dem Preis eine so hohe Qualität geboten werden kann. Viel Platz, schöne Optik und ein wirklich solides Gehäuse.
Gibt es auch Negative Punkte? - Ja.


Da es keine Einschübe bietet, kann weder ein DVD Laufwerk noch eine Lüftersteuerung, ein Card Reader etc. verbaut werden. Folglich muss man mit externen Geräten arbeiten.


Das Bedienfeld auf der rechten Seite, was mir persönlich leider nicht ganz zusagt, macht aber widerum das Bild der Sichtfenster nicht kaputt. Und leidertifft der der Deckel nicht ganz meinen Geschmack, da wäre mir mit einer passenden Abdeckung geholfen :D
Für das entgegen gebrachte Vertrauen und die Möglichkeit das Gehäuse zu testen, möchte ich mich noch herzlich beim Mindfactory Team bedanken.

Es wird definitiv die nächsten Jahre seinen Platz unter meinem Schreibtisch finden :)

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geschrieben am 23.03.2017 von Murat
5 5

" Vorwort

Zu Allererst möchte ich mich an dieser Stelle bei Mindfactory und natürlich bei Corsair bedanken, dass sie diese Aktion möglich gemacht haben. Für mich als jahrelangen Hardware & Technik Interessenten war es deshalb eine Freude, mir das Corsair 270R genauer anzuschauen und zu testen.

" Verpackung

Das Gehäuse kommt gut und sicher verpackt in einem Karton an, das auf die Größe des Gehäuses angepasst ist, so dass kein unnötiger Platz verschwendet wurde.
Auf dem Karton ist ein Produktbild des Gehäuses zu sehen sowie einige spezifische Informationen. Drinnen wird das Gehäuse durch Styropor festgehalten, so dass es im Karton nicht hin und her wackeln kann.


" Hardware

Die in diesem Test verbaute Hardware ist Folgende:

CPU: Intel i7 2600K Sandy Bridge Prozessor
GPU: ZOTAC GTX980Ti AMP! Omega
RAM: G.Skill 2x 4GB DDR3 1333Mhz
MB: Gigabyte Z68-XP UD4
Festplatten: Crucial M4 256GB SSD,Crucial MX100 512GB SSD
Netzteil: Seasonic X-560 560W ATX Netzteil
CPU-Kühler: Prolimatech Megahalems mit 120mm Noiseblocker PWM Lüfter

" Design

Vom Design her ist das Corsair 270R Midi-Tower Gehäuse aus der Corsair Carbide Series elegant und schlicht gehalten. Passend dazu ist die Front aus mattem Kunststoff mit dem Corsair Logo sowie die an den Seiten der Front versteckten Lüftungsschlitze. Auf der rechten Seite sitzt versteckt das I/O Panel, das 2 USB 3.0 Anschlüsse, einen Power sowie Reset Knopf, eine Anzeige zur HDD Aktivität sowie Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon bietet. Trotz des Fensters überzeugt das Gehäuse durch ein minimalistisches und edel anmutendes Design, so dass man es auch gerne im heimischen Wohnzimmer stehen lassen kann.
Das Einzige was sich aus diesem zeitlosen Gehäuse etwas absetzt ist das große Meshgitter im Deckel.
Wer aber ein Laufwerk oder eine Lüftersteuerung in der Front einbauen möchte, muss sich in diesem Fall woanders umschauen, da dies aufgrund der Kunststofffront nicht möglich ist.


" Verarbeitung

Bei der Verarbeitung des Corsair 270R gibt es Nichts zu meckern. Trotz des vergleichsweise günstigen Preises kommen hochwertige Materialien zum Einsatz. Die Front des Gehäuses ist aus mattem Kunststoff, das Grundgerüst jedoch besteht aus Stahl. Wahlweise besitzt eines der Seitenteile einen Ausschnitt, wo dann Plexiglas zum Einsatz kommt, um das Innere des Gehäuses zu erblicken.
Im Innenraum gibt es auch keine scharfen oder unebenen Kanten, wo man sich verletzten könnte.
Alle Löcher sind sauber ausgefräst und die Schrauben lassen sich problemlos einsenken.
Auf der Unterseite des Gehäuses befindet sich ein Staubfilter, der sich bei Bedarf leicht rausziehen lässt um es zu Reinigen.


" Montage

Die Montage verläuft insgesamt problemlos. Trotz der vergleichsweise minimalen Ausmaße bietet das Gehäuse genug Platz für ATX Mainboards und Grafikkarten bis zu einer Länge von 37cm wie man auch gut auf dem Bild anhand einer Zotac 980 Ti AMP! Omega sehen kann.
Die 7 Erweiterungsslots bieten zudem Einem die Möglichkeit, wie auch in diesem Fall weitere PCI(e) Karten zu nutzen, wie z.B. eine externe Soundkarte.
Ferner kann man auch große Kühler bis zu einer Breite von 17cm einbauen, was die Kühlerauswahl somit erheblich erleichtert.
Die Datenspeicher wie SSDs und HDDs finden hinter dem Mainboard-Tray Platz. Das 270R bietet Platz für jeweils 2 SSDs und 2 HDDs. Praktischerweise schraubt man sie nicht einfach hinten ran, sondern an eine Halterung, welche man dann sehr einfach mit einer Schraube hinten befestigen kann. Durch den großen Abstand zwischen Mainboard-Tray und Gehäusewand lassen sich auch Kabel problemlos zwecks Kabelmanagment hinten verstauen.
Viele Löcher für etwaige Kabelbinder erleichtern das Vorhaben.
Unterstützt wird dies durch die 2 großen Öffnungen rechts neben dem Mainboard, wo selbst dicke 24-Pin Kabel durchpassen. Auf der Oberseite des Mainboards finden sich weitere kleine Öffnungen, die aber groß genug sind um auch dort alle benötigten Kabel durchzuführen.
Wünschenswert wäre hier auch das Vorhandensein von Öffnungen auf der Unterseite für die Anschlüsse vom I/O Panel.
Das Netzteil sowie sämtliche Kabel sind unter einer Abdeckung gut versteckt und lassen sich auch dort bei Bedarf durch eine mittelgroße Öffnung ins Gehäuseinnere führen.
Auch hier wurde nicht am Platz gespart, so dass ATX Netzteile problemlos reinpassen und dort auch weiterhin genug Platz vorhanden ist für alle Kabel.





" Lautstärke/Vibrationen

Verwendet man das Gehäuse mit den auf den Bildern mitgelieferten Lüftern, so hört man im Desktopbetrieb ein leises Rauschen, was aber keinesfalls als störend empfunden werden kann.
Möchte man das Geräuschlevel noch weiter senken, empfiehlt sich der Einsatz von anderen Lüftern, die mit einer geringeren Betriebsspannung und somit einer niedrigeren Drehzahl daherkommen.
Alternativ lassen sich die Lüfter auch im BIOS vieler PCs regeln.
Vibrationen waren auch Keine hör-bzw. bemerkbar. Weder bei den Lüftern, noch bei den Datenträgern, wobei man hier erwähnen muss, dass 2 SSDs verwendet wurden und keine HDD.




" Kühlung

Die Kühlung ist die Paradedisziplin des Corsair 270R. Man mag es kaum glauben, aber in dieses kompakte Midi-Gehäuse passen bis zu 6 120mm Lüfter. Davon können 3 in der Front, 2 oben und 1 an der Rückseite montiert werden.
Wahlweiße können auch größere 140mm montiert werden, dann jeweils 2 Stück vorne und 2 Stück oben.
Somit bietet das Gehäuse dem User die Qual der Wahl bei der Wahl seiner Kühlung. Entweder große Luftkühler oder Kompakt Wasserkühlungen, Alles kein Problem. Somit lässt sich z.B. ein 140mm Dualradiator oder wahlweise ein 120mm Trippleradiator in der Front anbringen.
In meinem Fall nutze ich einen Prolimatech Megahalem Luftkühler mit einem 120mm Noiseblocker PWM Lüfter.

" Preis/Leistungsverhältnis

Das Corsair 270R mit Sichtfenster kostet aktuell ( 23.03.2017) bei Mindfactory 64,94¤ und bietet somit ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis.
Das Gehäuse besitzt ein zeitloses und minimalistisches Design, ist hochwertig und robust verarbeitet und bietet dem User viele Möglichkeiten zur Kühlung sowie genug Platz für große Grafikkarten. Abgerundet wird dies mit einem gut durchdachten Kabelmanagment System, so dass das Innere immer sauber und aufgeräumt wirkt, was vor Allem bei dieser Variante mit dem Fenster der Optik zugute kommt.
An Zubehör kommt auch Alles mit, was man zum sofortigen Einsatz des Gehäuses braucht. Passend zur Gehäusefarbe sind auch die Schrauben in Schwarz gehalten.
Wirkliche Kritikpunkte gibt es kaum, einzig die nicht vorhandenen Staubfilter oben und vorne könnte man hier aufführen und ggf. das Nichtvorhandensein eines Laufwerkschachts sowie die fehlenden Kabelschlitze auf der Unterseite des Mainboardtrays. Alles in Allem kann ich zusammenfassend für das Corsair 270R mit Sichtfenster eine Empfehlung aussprechen.

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geschrieben am 23.03.2017 von Aykut
5 5

Testbericht Corsair Carbide 270R mit Sichtfenster

Das Corsair Carbide 270R Gehäuse mit Sichtfenster ist ein Gehäuse der besonderen
Art. Durch das Sichtfenster an der Seite des Gehäuses, ist es möglich das Innenleben eines Computers zu beobachten. Man kann dabei sehr gut sehen, wie die einzelnen Komponenten arbeiten und funktionieren, beispielsweise wie die Lüfter den Innenraum des Computers durchlüften.

Die Kühlung :

Bei der Kühlung des Corsair Carbides 270R ist das obere Blech des Gehäuses mit Löchern versehen , die zur Kühlung des Innenraums beitragen, da durch diese Löcher die entstandene heiße Luft entweichen kann. Dies ist ein großer Vorteil bei einer langen Nutzungsdauer des Computers.
Neben diesem Merkmal besitzt das Gehäuse zwei vorinstallierte Lüfter im Innenraum, jeweils auf der linken und rechten Seite. Durch diese vorinstallierten Lüfter im Innenraum des Gehäuses wird die Überhitzung des Computers verhindert.

Das Design :

Über das Design des Corsair Carbide 270R Gehäuses mit Sichtfenster kann man sagen, dass es mit der klassischen schwarzen Farbe einen guten und coolen Eindruck
hinterlässt. Es übermittelt dem Nutzer den Eindruck etwas Besonderes zu besitzen, wodurch sich der/die Nutzer/in selbstverständlich auch freut und noch mehr Spaß daran hat mit seinem/ihrem Computer zu arbeiten.
Eine weitere Besonderheit am Design ist es, dass sich der Power-Button, um den Computer einzuschalten an der Seite befindet, wodurch das Aussehen des Gehäuses nicht beschädigt wird. Durch die hervorgehobenen eckigen Kanten wirkt das Corsair Carbide 270R Gehäuse mit Sichtfenster als sehr groß und erweckt bei den Betrachtern des Gehäuses, das Gefühl, dass es sich hierbei um einen leistungsstarken Computer handeln muss. Und genau dieses Merkmal macht beim Design das Corsair Carbide 270R Gehäuse mit Sichtfenster aus, was ebenfalls für das Gehäuse spricht.
Des Weiteren besitzt das Gehäuse einen Staubfilter, der dafür sorgt, dass die Komponenten kein Staub abbekommen, wodurch dann eventuelle Komplikationen, die der Staub auf den Teilen verursachen würde.
Was außerdem auch am Gehäuse auffällt ist, dass man das Netzteil am Boden des Gehäuses anbringt.

Die Verarbeitung:

Des Weiteren ist ein großer Vorteil des Corsair Carbide 270R Gehäuses die gute Verarbeitung und Zusammenfügung der einzelnen Blechteile miteinander.
Dies zeigt wiederum, dass man Qualität schätzt und immer darauf aus ist, dass die Kunden zufrieden sind.
Darüber hinaus ist das gute Kabelmanagement des Gehäuses ein positiver Aspekt bei der Verarbeitung
Was man außerdem auch erkennen kann ist, dass die Bleche sehr robust sind, was darauf hinweist, dass es sich um eine gute Qualität handeln muss.
Durch die schwarze Farbe auf dem Blech erscheint das Gehäuse als sehr edel und hinterlässt beim Betrachter ein guten Eindruck.
Dies zeigt wiederum, wie sehr man auf gutes Aussehen wert legt.
Man möchte, dass der Nutzer durch die gute und elegante Verarbeitung des Gehäuses zufrieden mit dem Produkt ist und es weiteren Freunden und Verwandten weiterempfiehlt.
Des Weiteren bemerkt man, dass die Vorderseite des Gehäuses sehr glatt ist und die Seiten jeweils mit Vertiefungen ausgestattet sind.

Montage:

Die Montage der einzelnen Komponenten in das Gehäuse stellt keine große Schwierigkeit da. Durch die vorgebohrten Löcher im Blech ist deutlich im Innenraum erkennbar, wo die einzelnen Komponenten einbaut werden müssen. Falls die Verbraucher, die zum ersten Mal ein Computer zusammenbauen nicht genau wissen, wo sie die Komponenten einzubauen haben gibt es ebenfalls ein Anleitungsheft, wo genau beschrieben ist, wo man die einzelnen Teile anzubringen hat.
Durch diese Unterstützung können die Verbraucher ohne Schwierigkeiten die
Komponenten einbauen.
Als eine weitere kleine Hilfe ist neben dem Anleitungsheft auch eine kleine Kartonpackung vorhanden, die unter anderem Schrauben und Kabelbinder enthaltet, die bei der Montage sehr helfen können.
Außerdem befinden sich im Innenraum mehrere vorinstallierte Abstandshalter, die den Nutzer vor schwieriger Arbeit bewahren.
Durch die Übersichtlichkeit im Innenraum ist es für den Nutzer möglich die Montagebereiche für das Mainboard, für den Netzteil und dem GPU aufzufinden.
Neben diesen Aspekten gibt es auch Vor-und Nachteile des Gehäuses.
Ein Vorteil des Corsair Carbide 270R Gehäuses mit Sichtfenster ist, dass es die Möglichkeit gibt weitere Lüfter zu integrieren, wodurch die Temperatur im Innenraum viel kühler wird, was wiederum positiv ist.
Was außerdem ein Vorteil des Gehäuses ist, ist die saubere Verarbeitung der Bleche.
Darüber hinaus stellt die Verkabelung der einzelnen Komponenten miteinander keine große Schwierigkeiten dar.
Ein weiteres Vorteil des Gehäuses ist es, dass es die Möglichkeit gibt nicht mehr benötigte Kabeln unterhalb der Netzteilblende verschwinden zu lassen.
Somit hat man genug Raum für alle anderen Teile.
Was ebenfalls auffällt ist, dass man das Seitenteil des Gehäuses, wo sich das Sichtfenster befindet, nach der ganzen Verkabelung ohne große Probleme wieder verschließen kann.
Außerdem ist es sehr wichtig, die Angaben des Herstellers zu berücksichtigen, da man nur Computerteile einbauen kann, die in das Corsair Carbide 270R Gehäuse mit Sichtfenster passen.
Der Nachteil des Corsair Carbide 270R Gehäuses mit Sichtfenster ist, dass es an Stauraum für Festplatten mangelt.

Lautstärke/Vibrationen:

Bei der Nutzung des Computers bemerkt man sehr schnell, dass durch das Corsair Carbide 270R Gehäuse mit Sichtfenster die Lautstärke der arbeitenden Teile nach außen recht wenig.ist.
Beispielsweise ist der Geräuschpegel, die die Lüfter verursachen nach außen sehr gering, Das heißt, dass man nur die Lüfter hört, sobald man die Verkleidung des Computers abnimmt.
Was man außerdem auch bei der Nutzung des Computers merkt ist, dass die Vibration des Gehäuses sehr gering ist. Das heißt, dass das Gehäuse kaum bis keine Vibration erzeugt.

Preisleistungsverhältnis:

Das Preisleistungsverhältnis ist optimal, da es sich sehr lohnt den Betrag für das Corsair Carbide 270R Gehäuse mit Sichtfenster zu bezahlen. Die Käufer des Corsair Carbide 270R Gehäuses werden sehr zufrieden mit der Qualität sein und müssen auch keine Sorgen davor haben, dass ihr Computer überhitzt, aufgrund der guten Durchlüftung durch die vorinstallierten Lüfter im Corsair Carbide Gehäuse.

Nutzungsdauer:

Die Nutzungsdauer des Gehäuses kann mehrere Jahre betragen, je nach Art und Weise wie es verwendet wird.
Von daher kann man schwer beurteilen, wie lange das Corsair Carbide 270R Gehäuse hält.

Fazit:

Im Großen und Ganzen kann ich jedem empfehlen dieses Gehäuse von Corsair zu kaufen, da es für ein guten Preis zu erwerben ist und es für eine lange Nutzungsdauer des Computers optimal ist, aufgrund der guten Durchlüftung.
Außerdem würde ich jedem empfehlen dieses Gehäuse zu kaufen, aufgrund des geringen Lärmpegels, die entstehen.
Das bedeutet, dass kaum Geräusche von den einzelnen Komponenten des Computers von außen aus hörbar sind und wenn dann nur nach der Abmontierung der Verkleidung.
Ein weiterer Aspekt zur Kaufempfehlung des Corsair Carbide 270R Gehäuse mit Sichtfenster ist das gute Design und die einzelnen Besonderheiten, die das Gehäuse bietet.
Des Weiteren überzeugt das Corsair Carbide 270R Gehäuse mit Sichtfenster durch die gute Performance, die man bei der Nutzung feststellt, wodurch ich ebenfalls raten würde dieses Gehäuse zu kaufen.
Neben diesem Aspekt ist das Corsair Carbide 270R Gehäuse mit Sichtfenster eine gute Alternative für Silent-Gehäuse.
Durch das Sichtfenster bietet das Gehäuse auch Nutzern, die Leuchteffekte mögen eine gute Möglichkeit dies auch zu erleben.
Darüber hinaus ist ein großes Merkmal des Gehäuses die gute und schlichte Form, wodurch es beim Nutzer den Eindruck erweckt etwas sehr elegantes und nobel wirkendes Gehäuse zu besitzen.
Selbstverständlich sollte man auch beachten, dass der Preis für dieses Gehäuse gerechtfertigt ist, da die gute Verarbeitung das Gehäuse ausmacht.
Von daher sollte jeder Nutzer diese Aspekte in Betracht ziehen, bevor er/sie davon abrät dieses gute und elegant aussehende Corsair Carbide 270R Gehäuse mit Sichtfenster nicht zu kaufen.

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geschrieben am 15.03.2017 von Phillipp
5 5

Ich hab das Gehäuse bekommen und war auf den ersten Blick mit dem Design sehr zufrieden. Mir sind natürlich auch sofort die Seitenplatten vom Tisch gefallen, die haben es aber ohne Kratzer und Risse überstanden. Mitgeliefert werden direkt zwei Lüfter einer mit LED-Beleuchtung und einer ohne, damit wird schonmal für den normalen Nutzer für genug Lüftung gesorgt. Die "Thumbscrews" sind schon ziemlich fest also muss man alle erstmal lösen dann ist es aber kein Problem sie mit den Fingern zu lösen und anzuziehen.
Nun zu den "Besonderheiten". Was ich vorher nicht wusste, meinerseits mangelnde Recherche, ist das es keine Käfige für Festplatten gibt und auch kein Platz für ein internes Laufwerk gibt. Ohne Laufwerk ist okay wird eigentlich eh nicht mehr gebraucht. Zurück zu den Festplatten. Es können jeweils zwei 3.5 und 2.5 Zoll Festplatten auf hinter dem Mainboard, also auf der anderen Seite, eingebaut werden, was ich ganz gut finde da so die Luft besser durch das Gehäuse kommt und vier Platten sind auch genug für den normalen Nutzer.
Es ist selten alles perfekt an einem Produkt also habe ich auch hier ein zwei kleine Mängel. Der Anschalter ist an der rechten Seite des Frontpanels und so nicht besonders gut zu erreichen. Das einzige wo man drauf achten muss ist das an der oberen Seite ein 280mm Radiator mit Lüftern nur schwer zu montieren ist, da der Platz nach oben "relativ" klein ist und sich die Lüfter mit dem RAM auf eine Stelle zwingen müssen. Und das andere Manko ist das es für die vorderen Intake-Lüfter nur einen groben Staubfilter, der Haare und ähnliches auffängt, gibt.
Aber sonst ist für den Preis kaum etwas zu sagen. Es gibt zwar auch keine Gummis für die Kabelführungen aber dafür sind die Kanten alle gut abgerundet und es besteht keine Gefahr das die Kabelisolierung sich aufschneiden kann.

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geschrieben am 12.03.2017 von Stefan
5 5

Im Rahmen des Testers-Keepers Programm von Mindfactory habe ich am 7. März die Nachricht erhalten, dass ich das Corsair Carbide Series 270R Gehäuse mit Sichtfenster testen darf. Herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle an die Personen, die dies überhaupt möglich gemacht haben. Ich werde natürlich dennoch unabhängig und objektiv berichten.
Wie von Bestellungen gewohnt erfolgte der Versand zügig und am 9. März stand das Paket dann testbereit auf der Türschwelle. Auch die anderen Items hätten mich gereizt  am schlimmsten vernachlässigt wurde jedoch in den letzten Jahren mein Gehäuse. Dieses war ebenfalls von einem namhaften Hersteller. Durch die technisch wenig anspruchsvollen Bedienelemente an der Front knickte irgendwann mein Einschaltknopf ein, sodass dieser mehr in der Fassung hing. Sodann habe ich auf die aufklappbare Tür verzichtet und nur noch die schwarzen Schalterchen verwendet. Stand ja sowieso immer unter dem Tisch, also was solls.
Die Verpackung des Corsair-Gehäuses war tadellos. In 2 Styroporschienen kommt der Tower stoß- und rutschfest verpackt in einem einfach zu transportierenden Karton daher. Die Verpackung war sogar so gut, dass es eine helfende Hand gebraucht hat, um den Inhalt von oben aus dem Karton zu ziehen. Die Umverpackung wurde sogleich vom dritten Familienmitglied begeistert in Beschlag genommen.
Da stand er nun vor mir! Schwarz wie die Nacht und mit noch mit foliertem Sichtfenster. Erster Eindruck? Edel edel! Und auch etwas geräumiger als mein bisheriges Gehäuse. Die Front ist in mattem Schwarz. Die Seiten sind aus einem rauhen, schwarzen Metall und tragen zum edlen Eindruck bei. Etwas verwundert war ich zuerst über die gelochte Oberseite. Kennt man doch eigentlich die Luftstrom-Diagramme, die zum einheitlichen Zug durch das Gehäuse mahnen. Aus der Design-Perspektive tut das meiner Meinung nach aber keinen Abbruch. Sollte man einen großen Radiator für eine Wasserkühlung montieren wollen, kann das funktional sogar sowohl zur Kühlung als auch dem Design beitragen. Denn selbst herumbohren fällt dann glücklicherweise weg. In dieser Hinsicht wird man auf der Corsair-Website etwas schlauer, denn dort sind Infografiken wie dieses Design funktional begründet ist. Die Oberseite bietet auch an der Innenseite genug Platz für zwei große Lüfter, selbst bei großen Non-Boxed-Kühlern auf der CPU. Bevor ich über bis zu sieben (!) Gehäuselüfter nachdenke, würde ich allerdings die Variante Wasserkühlung wählen. Was auch gefällt ist die Knopf- und Status-LED-Leiste. Der Einschaltknopf hat eine tolle Response und fühlt sich überraschend wertig an. Ein Klickschalter, den man nicht tief drücken muss um den PC anzuwerfen. Ebenfalls an der Frontleiste (übrigens rechts am Gehäuse, dazu gleich mehr) ist der Reset-Knopf, der relativ klein gehalten wurde. Selbstverständlich schützt das vor versehentlichem betätigen. Dennoch muss man hier fast mit dem kleinen Finger drücken, um den Reset auszulösen. Ebenfalls an der Seite befinden sich 2 USB 3.0-Schnittstellen. 3,5mm-Buchsen für Headset oder Mikrofon gibts oben drauf, womit der Anspruch bedient sein dürfte. Dass sich das alles an der rechten Seite befindet, ist für Rechtshänder sicher bequem. Da das Sichtfenster jedoch (wie gewöhnlich) auf der linken Seite ist, hätte man meines Erachtens gut daran getan, diese Leiste einfach links anzubringen. Das war und ist aber kein Kritikpunkt, hat aber im ersten Moment verwundert. Vielleicht gibt es hier gute Gründe J. Alles was nicht mit Bedienelementen oder Anschlüssen versehen ist, ist gelöchert und für die dahinterliegenden, mit roter LED beleuchteten Lüfter auf Durchzug getrimmt. Die feine Perforierung trägt wie beschrieben auch zum Design bei. Ein Staubschutz befindet sich allerdings nur an der Bodenseite, wo der Netzteillüfter seine Luft einsaugt. Dieser ist auch abnehm- und abwaschbar, sollte die Staubsaugerfunktion überhandnehmen.
Vom Außen- nun zum Innendesign. Die nutzbaren Maße im Innenraum sind (ca.) L: 46 cm, H: 44 cm und B: 21 cm. Um die Größe abzuschätzen habe ich ein Foto mit meiner Sapphire RX 470 8-GB geschossen. Auch eine (oder zwei) GTX 1080 und andere Surfbretter fühlen sich hier sicher wohl! Von der Höhe die im Innenraum nutzbar ist, ist der Schacht für das Netzteil abzuziehen. Die PSU wird von hinten in den Tower eingeführt und die Kabel kommen durch die Rückseite zum Vorschein. Damit gleich zu dem Thema, das mich eigentlich am meisten begeistert hat. Mir war wichtig, dass ich nun endlich ein Cable Management in den Tower bekomme. In der alten Hütte hingen die Kupferdrähte noch wild durcheinander. Eben alles gestopft so wie es gepasst hat, Hauptsache es läuft und die Klappe geht zu. So muss glücklicherweise mit dem Corsair Carbide niemand mehr denken. Durch das Sichtfenster spitzen wirklich nur die notwendigen Kabelbahnen hinter dem Mainboard hervor und verbinden sich elegant mit den vorgesehenen Steckern. Dasselbe gilt im Übrigen natürlich auch für die Steckerchen, die für die Frontleiste des Gehäuses mit dem Mainboard zu verbinden sind. Diese Raffinesse hat mich beim Einbau vor gewisse Herausforderungen gestellt, die aber zu lösen waren  dazu später im Text noch mehr. Optisch unauffällig am hinteren Ende des Gehäuses befindet sich der zweite, schwarze Lüfter. Unter dem roten Lüfter ist übrigens genug Platz um die Pumpe einer Wasserkühlung unterzubringen, wenn wie oben kurz angeschnitten der Radiator an der Außenseite des Gehäuses befestigt werden soll. Gewissermaßen ist also hier auch Spielraum für eigene Kreativität. Insgesamt dürfte Platz für drei große Gehäuselüfter an der Front sein. Back to Back! Auf der Rückseite befindet sich nicht nur Platz für das Kabel-Management, sondern auch etwas, das ich bisher überhaupt nicht kannte. An vier (zwei mal zwei) Schienen (siehe Bilder) lassen sich zwei SSDs und 2 HDDS verbauen. Die SSDs werden mit Schrauben an die türartigen Schlitten befestigt und dann ins Gehäuse eingehängt. Bei den HDDs sind an den Schlitten noch kleine Dämpfer befestigt, um Vibrationen abzufedern. Sehr coole Idee, um den Speicher platzsparend und optisch unauffällig zu befestigen! Bei der Montage  das nehme ich nun doch vorweg  hat das für gewisse Herausforderungen gesorgt. Im alten Gehäuse hatte ich, die Festplatten typischerweise übereinandergestapelt an der Front (wie Laufwerke) abgewinkelte Stecker verwendet. Da diese dann in Richtung der Befestigung zeigen, hätte ich das Kabel sehr stark knicken müssen um es dann gerade von der Platte wegzuführen. Ich bin mir nicht sicher ob das überhaupt funktioniert hätte. Glücklicherweise hatte ich noch zwei gerade SATA-Kabel, die dann problemlos zu verwenden waren. Die selbe Herausforderung stellte sich mit den Stromkabeln, auch hier waren die Kettenstecker leicht gewinkelt. Da die Kabel aber leichter zu biegen sind war das hier mit etwas Handwerksgeschick einfach zu bewerkstelligen. Sorgen hat mir die Durchführung des 8-Pin-Steckers von der PSU zum Mainboard gemacht. Hier genügt das Kabel gerade so. Glücklicherweise ist an der Hinterseite genug Platz, um Kabel frei verlegen zu können. So habe ich den direkten Weg gewählt und einfach gerade nach oben verlegt, den Stecker dann über die Mainboard-Befestigung gefasst und angesteckt. Praktischerweise ließ sich hier das Kabel des Heckventilators so durchfädeln, dass es optisch nichtmehr stört. Im Lieferumfang ist eine eher rudimentäre Anleitung zur Komponentenmontage enthalten. Ein Blick lohnt sich vor allem wegen der Schrauben, die für Mainboard, HDD etc. zu verwenden sind. Ich habe vorher die Bewertungen des Gehäuses gelesen, dabei ist mir ein Kommentar zu fehlenden Schrauben in die Augen gesprungen. Bei mir war, sofern ich das beurteilen kann, alles dabei. Sogar schrauben, die ich überhaupt nicht verwendet habe. Dafür musste ich tatsächlich beim Einbau andere als die vorgesehenen Schrauben verwenden  macht aber nichts! Sonst ist der Einbau aber sehr intuitiv. Beim Blick auf das Heftchen habe ich dann mein zuvor ausgebautes DVD-Laufwerk betrachtet. Für dieses bietet der Tower nämlich kein Zuhause mehr. Wieder kein Kritikpunkt, da jeder Käufer das im Vornherein wissen dürfte. Durch die Kabeldurchführung an der Rückseite ist aber ein schnelles offenes Anschließen, bspw. zur Betriebssysteminstallation, etwas komplizierter. Die Verarbeitung folgt dem grundsätzlich hochwertigen Eindruck des Gehäuses in weiten Teilen. Die Bohrlöcher für all die Gehäuseschrauben, die auch mit der Hand zu öffnen sind (bspw. Seitenverdeckungen, HDD/SSD-Trays) könnten filigraner sein. Das stört aber allenfalls beim Einbau etwas. Was die Befestigungen des Mainboards betrifft war ich etwas verwirrt. Ich hatte die nach der Anleitung korrekten Schrauben verwendet. Für die ersten fünf verlief alles reibungslos. Als ich mich dann an die Schrauben am hinteren Teil des Gehäuses machte, passten da irgendwas nichtmehr, als ob das Gewinde nicht zu den Schrauben passen würde. Dabei habe ich dieselben Schrauben wie für die ersten Löcher verwenden wollen. Ich habe mir dann mit Anderen beholfen, augenscheinlich jenen für die SSD-Montage. Geklappt hat das im Ergebnis dann aber wunderbar.
Zur Kühlung selbst kann man wohl nur etwas sagen, wenn man wirklich das volle Potenzial des Cases ausnutzt. Das heißt dann: Entweder bis zu sieben Gehäuselüfter und orkanartiger Zug hinter der Scheibe, oder Wasserkühlung die sich gut ins Gehäuse integrieren lässt. Worüber ich aber berichten kann, ist die Geräuschkulisse. Mein Prozessorlüfter und das Netzteil sind quasi unkritisch, auch im Lastbetrieb. Der alte Tower hatte zwar einen Gehäuselüfter, der war aber nie an. Für die Soundkulisse verantwortlich ist also einzig und allein die Grafikkarte, und das ganz schön. Unter Last macht diese ganz schön Krach. Im neuen Tower mit besserer Belüftung bleibt das im Grunde so, nur in der Spitze mildert es sich gefühlt etwas ab. Durch die bessere Umluft ist der PC bei Last etwas leiser, bei Ruhe aber auch etwas lauter. Direkt über dem Gehäuse sind es (mittels Mikrofonmessgerät) ca 52 dB, etwa einen Meter vom Gehäuse entfernt noch 41 dB. Das ist absolut in Ordnung, aber nicht flüsterleise. Mit dem vollen Lüfterpotenzial dürfte dieser Wert noch etwas steigen.
Im nun erstmal finalen Stand macht das Gehäuse einen wertigen und stabilen Eindruck. Ich werde den PC sicher auch das ein oder andere Mal transportieren  erst dann wird sich zeigen, wie haltbar die Komponenten sind. Mein erster Eindruck ist ausdrücklich positiv. Nichts wackelt, schwingt oder klappert, alles ist fest dort, wo es hingehört, an seinen Platz montiert. Der Stand ist übrigens auch sehr sicher, das Gehäuse ist auf etwa 3 cm hohen Gummiabsätzen vom Boden getrennt. Egal ob auf Fliesen, Parkett oder Teppich, hier verrutscht nichts. Der Schwerpunkt passt auch. Nach vorne (gezogen von der Scheibe aus) lässt sich der PC nahezu garnicht umwerfen, andersherum zeigt er auch einen festen Stand.
Mein bisheriges Resumee: Eine 1-Minus! Wieso das Minus? Das Case hat mir erst aufgezeigt, wie raffiniert soetwas inzwischen gestaltet sein kann. Ich denke tatsächlich, dass hier noch andere Raffinessen möglich sind. Eine 1-Plus gibts dafür für das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn ich einen Preis für das gute Stück finden sollte, würde ich rein aus produktspezifischen Merkmalen ca. 85-110 EUR ansetzen. Für rund 70 EUR ist das Gehäuse wahrlich ein Schnäppchen. Raffiniert, edel, minimalistisch. So und nicht anders hätte ich mir das herausgesucht!
Falls Fragen zu dem Gehäuse sind, stehe ich natürlich gerne weiterhin im Forum oder per privater Nachricht zur Verfügung!

Viele Grüße an Alle,
s8RR

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geschrieben am 19.02.2017 von Justin W.
4 5

Ein super gut aussehendes Case für nur 68¤ , es hat alles was man braucht , wie z.B. Fenster , Lüfterslots , Netzteilbox . Das einzigste negative dabei ist , das man die HDD sehr laut hört

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geschrieben am 16.01.2017 von Emin
5 5

geschrieben am 16.01.2017 von Emin  (Verifizierter Kauf)

Tolles Gehäuse und Preis passt auch!

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geschrieben am 06.01.2017 von James
4 5

geschrieben am 06.01.2017 von James  (Verifizierter Kauf)

Sehr edles und gut verarbeitetes Gehäuse mit reichlich Platz.
Was nicht so toll ist, es fehlten Schrauben für die HDD-Befestigung, habe einfach andere genommen von den übrig gebliebenen die dabei waren. Die Daumenschrauben für die Seitenwände lassen sich schwer drehen und man sollte diese nicht komplett raus drehen.

Bin allgemein sehr zufrieden und kann diese Gehäuse weiter empfehlen.

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