https://image320.macovi.de/images/product_images/320/1299066_0__8910207.jpg

EAN 4717677337389    SKU 90BXG3G01-A30GA0W

Artikelbeschreibung

Seit dem 01.03.2019 im Sortiment

Für diesen Artikel ist noch keine Produktbeschreibung vorhanden.


**Informationen zur Finanzierung:

Barzahlungspreis entspricht dem Nettodarlehensbetrag; Gesamtbetrag von € 144,61*. Effektiver Jahreszins von 7,90% bei einer Laufzeit von 12 Monaten entspricht einem gebundenen Sollzins von 8,56% p.a.. Bonität vorausgesetzt. Partner ist die Santander Consumer Bank AG. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß §6a Abs. 3 PAngV dar.

 

Kundenbewertungen

(91%)
(91%)
(9%)
(9%)
3 Sterne
(0%)
(0%)
2 Sterne
(0%)
(0%)
1 Stern
(0%)
(0%)

45 Bewertungen

4.9 von 5,0  anzeigen

Sie haben Erfahrungen mit diesem Artikel?

Geben Sie eine Bewertung ab

Reklamationsquote

:

RMA-Quote: 1%

 
 
5 5
     am 22.02.2020
Verifizierter Kauf
Mein erster Rechner mit AMD CPU, das hat mich ins AMD Fieber gezogen. Habe nun noch 4 weitere AMD Rechner mit anderen Gehäusen gebaut, dabei auch festgestellt wie wichtig die Bauhöhe für den benötigten Lüfter ist. Auch die Gehäuse benötigen genügend Luftschlitze und Löcher für den Luftaustausch.
    
  
5 5
     am 21.02.2020
Verifizierter Kauf
Genialer Zwerg!

Wer ein ultrakompaktes System erstellen möchte und keine dedizierte GPU benötigt, macht hiermit nichts falsch.
Meine Konfiguration:
AMD Ryzen 5 3400G 3,7/4,2GHz 4 Cores/8 Threads
2 x 8 GB DDR4 3000 CL 16 G.Skill RipJaws SO-DIMM
SSD 500GB Crucial P1 m.2
Noctua NH-L9a
USB-Erweiterung (2x 2.0)

Was beim Auspacken als erstes auffällt, ist, wie winzig das System ist. Dennoch bietet es Platz für 4 SSDs (2 x m.2 und 2 x SATA), 2 SO-DIMM-Steckplätze, einen weiteren m.2-Steckplatz für ein WiFi/BT-Modul (LAN-Anschluss is auch vorhanden) sowie zusätzliche USB-Anschlüsse (2x2.0) und einen zusätzlichen hinteren Audio-Anschluss.
Ferner lassen sich damit 3 Monitore parralel betreiben (HDMI, DP und VGA). Alles ist schön verwindungssteif (kein Wunder bei so einem kleinen Kasten) und nichts wirkt billig.

Die Installation gestaltet sich einfach, da man quasi das komplette System einfach auf einem Schlitten komplett aus dem Gehäuse ziehen kann und nur ein Kabel (für die Front-Anschlüsse und den An/Aus-Schalter) gelöst werden muss. Das Mainbaord lässt sich mit wenigen Schrauben auch noch vom Schlitten lösen, um so CPU-Lüfter mit eigener Backplate (wie etwa den gewählten Noctua) und auf der Unterseite weitere SSDs (bis zu zwei SATA und eine weitere m.2) zu installieren.
Einzige Schwierigkeit ergab sich, nachdem die zusätzlichen USB-Buchsen installiert waren (womit das System dann insgesamt 6 USB-Buchsen aufweist, nämlich drei mal USB 3.1, davon eine als USB-C ausgeführt und 3 mal USB 2.0), denn dann ist das interne USB-Kabel gerne im Weg, wenn man den Schlitten mit dem System wieder ins Gehäuse schieben will. Aber mit etwas Geduld und Spucke ist das dann auch geschafft und der erste Systemstart steht an.

Überraschenderweise passiert erst mal nichts, denn das System ist so (bzw. im Idle) völlig lautlos. Lediglich eine kleine blaue LED in der Front zeigt an, dass was passiert und wenig später findet man sich im BIOS. Dieses ist - wenig überraschend - recht spartanisch ausgestattet. OC-Optionen für die CPU (oder gar die integrierte Vega11 GPU) sind keine vorhanden, aber immerhin für den RAM. Irgendwo macht das natürlich auch sinn, denn CPU-OC bedeutet auch immer deutlich mehr Energieaufnahme und damit Abwärme und das muss so ein Zwerg ja auch erst mal bewältigen können.
Aber der 3000er RAM bzw. dessen XMP-Profil wird sofort erkannt und korrekt konfiguriert, ebenso die Funktastatur/Maus und dann kann man sich daran machen, das OS seiner Wahl zu installieren, in diesem Fall W10 Pro.
Auch dies verläuft ohne jeden Stolperstein und wenig später begrüßt einen der Windows-Desktop.

Wie läuft das System? Im Desktopbetrieb merke ich keinen Unterschied zu meinem Hauptrechner (7700K, 1080Ti), das System reagiert stets ohne Verzögerung. Mit dem UWQHD-Monitor (3440x1440) läuft alles wunderbar, auch Streams und Videos.

Nun spielt man vielleicht auch hin- und wieder ganz gerne und auch dies geht, natürlich mit Abstrichen bis 1080p, aber der 3400G zeigt hier erstaunlich viel Muskeln. Dann hört man auch den Noctua-Lüfter leise säuseln, aber es wird nicht störend oder aufdringlich. Dies mag mit dem mitgelieferten Lüfter natürlich anders sein (bzw. ist es sogar ganz bestimmt).

Raum zur Verbesserung gibt es wenig bzw. Grund zum Meckern nur auf hohem Niveau. So würden Staubfilter das ganze noch abrunden und anstelle des veralteten VGA-Anschlusses wäre ein zweiter DP- oder HDMI-Anschluss wohl besser gewesen. Dies mag Büro-Arbeitsplätzen geschuldet sein, wo der Deskmini natürlich aufgrund seiner Winzigkeit für Ordnung auf dem Schreibtisch sorgen kann. Mittels Vesa-Adapter (Zubehör) lässt er sich sogar hinten an Monitore hängen und verschwindet so völlig vom Schreibtisch.
Bzgl. der USB-Erweiterung hätte man ebenso auf USB 3.1 zugreifen können und die Buchsen auch nach vorne ausführen können und nicht zur Seite (oder nach oben, je nachdem, wie man den Deskmini hinstellt). Aber das kann auch daran liegen, dass man dann dem CPU-Kühler im Weg ist.
Größtmögliche APU ist der Ryzen 3400G, also nur 4 Cores / 8 Threads, aber das liegt an AMD und nicht am Deskmini. AMD führt schlicht noch keine 6-Core-Desktop-APUs im Programm.
Wie gesagt: Meckern auf hohem Niveau.

Sofern ASRock mit Erscheinen der 4000er APUs diese auch noch mit einem BIOS-Update unterstützt (wie es dies schon mit den 3000er getan hat), dann wertet dies den Deskmini A300 noch weiter auf (65W 6C12T?). Aber das ist zugegebenermaßen Spekulation. Am AM4-Sockel und dem A300-Chipsatz würde dies jedenfalls nicht scheitern.

Abschließend:
+ Dimensionen
+ Lauststärke (mit Noctua NH-L9a)
+ Anschlussvielfalt, intern wie extern
+ Verarbeitungsqualität
+ Einfache Installation der Komponenten
+ Erweiterbarkeit
+ 3-Monitor-Betrieb möglich.
+ Preis

o mitgelieferter CPU-Kühler ist schwach.
o Zubehör (USB, Audio, WiFi) fummelig bei der Installation
o VGA-Anschluss in den meisten Fällen überflüssig
o BIOS mit wenigen Einstellmöglichkeiten bzgl. der CPU/GPU

- zusätzliche USB-Anschlüsse nur USB 2.0
- keine Staubfilter vorhanden

Bemerkenswert ist die Flexibilität des Systems: Man kann einen Athlon für 40¤ mit 4GB RAM und 240er SSD mit dem ASRock kombinieren, nimmt einen biligen WLAN-USB-Stick und hat für 250¤ einen kompletten, wenn auch reinen Büro-Rechner im attraktiven Kleinstformat.
Man kann aber auch mehr als das 5-fache hinblättern im Maximalausbau mit 3400G, 64GB 3000er RAM (oder schneller), 4 SSDs, leisem Noctua-Kühler und dem kompletten Zubehör (m.2-WLAN/BT-Modul, Rear-Audio-Adapter, USB-Erweiterung) und hat eine klein-aber-ohoh!-Medien- und Spielebox von gerade mal der Größe eines ATX-Netzteils.

Von daher: Wer ein reines APU-System (also ohne dedizierte Grafikkarte) möchte, für den gehört der ASRock Deskmini A300 in die engste Auswahl. Diese kleine Box ist wirklich exzellent durchdacht.

Klare Empfehlung.
    
  
5 5
     am 05.02.2020
Verifizierter Kauf
Einfach genial die kleinen Barebones. Bis 65 W AMD Prozessoren möglich, dass ist eine Menge. AMD Athlon oder Ryzen 2400G laufen perfekt. Die Auswahl an passenden Kühlern ist nicht groß, aber selbst der billige LC-Power läuft erstaunlich leise, auf 1m Entfernung lautlos ! Der mitgelieferte Kühler entspricht exakt dem Boxedkühler. Für einen leisen Betrieb muss die Lüftersteuerung manuell angepasst werden. Die Anzahl an USB-Anschlüssen ist für meine Zwecke begrenzt, weshalb ich immer das zusätzliche USB Anschlusskabel erwerbe, was zwei zusätzliche Anschlüsse liefert. Es ist allerdings unverhältnismäßig teuer. So um 20¤.
Insgesamt lässt sich für rund 300¤ ein flinker Rechner ohne Gaming-Attitude zusammenstellen. Klare Empfehlung.
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
5 5
     am 30.01.2020
Verifizierter Kauf
Die kleine Schachtel ist mit MD Ryzen 5 3400G,1000GB ADATA XPG SX8200 Pro M.2, 2000GB Seagate BarraCuda ST2000LM015 und 16GB HyperX Impact DDR4-2666 SO-DIMM CL15 Dual Kit ein Super-Mini-PC geworden, von dem sich macher große eine Scheibe abschneiden kann. Leider passt der boxed CPU-Kühler nicht hinein, deshalb musste der teure Noctua NH-L9a-AM4 mit 37mm Höhe dazu. Ein Versuch mit Alpenföhn Silvretta Top-Blow, H 45mm ist gescheitert, da dieser sich wegen fehlendem Backplane nicht ordentlich befestigen ließ. Etwas Fleißarbeit ist notwendig, um den Lüfter geräuschlos bis leise zu konfigurieren.
    
  
5 5
     am 29.01.2020
Verifizierter Kauf
Top Teil! Verschiedene CPUs im Einsatz - läuft!
    
  
5 5
     am 29.01.2020
Verifizierter Kauf
Für den Preis, absolut Top.
Gut Verarbeitet und logisch aufgebaut.
Im Bios kann man einen Silent Mode für die Lüfter einschalten, damit ist der DeskMini A300 bei Verwendung eines Athlon 3000G und Original BOX Lüfter auch schön leise!
Einzig einen Staubfilter für die großen Luftlöcher würde ich mir noch Wünschen.
    
  
     am 27.01.2020
Verifizierter Kauf
Gut verarbeitet nur die Satakabel wirken etwas fragil für die ~140¤ kann man bei dem Barebone nicht meckern
War diese Bewertung für Sie hilfreich?   
     am 13.01.2020
Verifizierter Kauf
Super Gerät! Ein passendes USB 2.0 Kabel hatte ich noch in der Bastelkiste,
Das Wifi-Kit empfehle ich aber aus dem Zubehör.
Habs selbst zusammengestellt, mir damit aber keinen Gefallen getan. Bei mir passen die SMA Pigtails nicht aufs Wlan Modul.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?   
     am 09.01.2020
Verifizierter Kauf
supergehäuse, hab einen R3 3200g verbaut. läuft super insgesamt. dient als videoplayer am smart-tv.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?   
     am 05.01.2020
Verifizierter Kauf
Top Mini PC

Wurde für die Mutter als Office/Multimedia PC gebaut und ist momentan an einem 55 Zoll Fernseher angeschlossen
War diese Bewertung für Sie hilfreich?   
Zeige 1 bis 10 (von insgesamt 45 Bewertungen)

Video

ASRock: Starke, zuverlässige Leistung für Gamer

Der Hardware-Produzent ASRock hat sich besonders im Bereich der Mainboards einen Namen gemacht. Heute zählt das 2002 gegründete Unternehmen zu den drei größten Herstellern von Hauptplatinen für Computer weltweit. Darüber hinaus umfasst die Produktpalette von ASRock weitere innovative Lösungen für Gamer ebenso wie für den alltäglichen Gebrauch:

  • Grafikkarten
  • Router
  • Mini-Desktop-PCs

Dabei setzt das junge taiwanesische Unternehmen auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Casual oder professionell - für den Gamer hat ASRock die passenden Produkte im Repertoire.

ASRock Logo
ASRock Produkte

Mainboards für Gewinner

Die Mainboards von ASRock erfreuen sich unter Gamern großer Beliebtheit. Zuverlässige und starke Performance treffen hier auf ein herausragendes Design. Mit der Phantom-Gaming-Serie ist ASRock ein besonderes Highlight gelungen. Aber auch die Grafikkarten, PC-Systeme und Router des Herstellers können sich nicht nur in Hinblick auf ihr Design sehen lassen. Kosteneffizient, stark in der Leistung und umweltschonend - das sind die Eigenschaften, mit denen die Produkte von ASRock überzeugen und für höchsten Spielspaß sorgen.

Kunden kauften auch: