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Endorfy Fishtank 6000 Flex Midi Tower ohne Netzteil schwarz

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Endorfy Fishtank 6000 Flex Midi Tower ohne Netzteil schwarz

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Artikelbeschreibung

Seit dem 08.05.2026 im Sortiment

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Technische Daten

Allgemein:
Modellname: Fishtank 6000 Flex
Typ: Midi Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz
Einschübe: 1x 2.5 Zoll (intern), 1x 2.5/3.5 Zoll (intern), 1x 3.5 Zoll (intern)
Erweiterbare Lüfter: 7x 140mm, 9x 120mm
Formfaktor: ATX, mATX, MINI ITX
Erweiterungsslots: 7x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer/Mikrofon, 2x USB 3.0, 1x USB 3.1 Typ C
Fenster: Ja
Dämmung: Nein
Besonderheiten: CPU-Kühler bis max. 182mm, Grafikkarte vertikal montierbar, Grafikkarten bis max. 445mm, Kabelmanagement, kompatibel zu Mainboards mit rückseitigen Anschlüssen, RGB-Header, Sichtfenster aus Glas, Staubfilter

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

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5 5
     am 22.06.2026
Produkttester
Produktbewertung: ENDORFY Fishtank 6000 Flex

Okay, fangen wir mal an. Der ENDORFY Fishtank 6000 Flex Tower ist in meinen Augen echt ein gelungener Blickfang und das mein ich auch so. Ich hab ja in den letzten Jahren schon so einige Gehäuse zusammengebaut. Aber bei dem hier? War ich direkt baff. Der fühlt sich einfach mega hochwertig an, das liegt halt vor allem an der ganzen Ausstattung die der so mitbringt. Da wurde echt nicht gespart, das merkt man sofort.

Design
Die Front und die linke Seite ( von vorn gesehen ) sind beide aus Glas. Und das sieht halt richtig sauber aus. Das Zusammenspiel von der Front und der Seite ist einfach klasse, dadurch hast du den ganzen Innenbereich immer im Blick und Jeh nach Ausstattung haste dann ein richtig schönes Bild vor dir. Für mich macht genau das nen Fishtank Gehäuse aus. Man baut sich seinen PC ja nicht nur zusammen das er läuft sondern auch das er was hermacht, oder nicht? Und das gelingt dem Fishtank in meinen Augen echt gut. Wer auf Optik steht kommt hier voll auf seine kosten, ganz klar.

Verarbeitung
Bei der Verarbeitung gibt es von meiner seite kaum was zu meckern. Das Glas sitzt sauber. Nix wackelt, nix klappert wenn man das Gehäuse mal bewegt. Der untere Innenbereich hat ne Trennung zum Netzteil, was ist Persönlich Optisch echt gut finde, weil dadurch der ganze Kabelsalat unten verschwindet und oben alles schön aufgeräumt bleibt. Diese Trennung ist gelocht und hat drei Aussparungen mit einer Gummidichtung um die Kabel sauber durchzulegen. Das einzige Manko meiner seits, die aussparung direkt am Netzteil. Wenn das Netzteil erstmal drin ist haste da kein wirklichen Platz mehr und musst bisschen tricksen. Aber gut. Ist meckern auf hohem Niveau und im fertigen Aufbau fällt das eh kaum noch auf.

Montage
So, und jetzt kommt das Detail was mich bei der Montage echt umgehauen hat. Auf der Rechten Seite ( von vorn gesehen ) sitzt so ein kleines Steuermodule. Da kannste die Radiatoren per Strom und ARGB Stecker anschließen, das geht dann gesammelt ans Mainboard und somit steuerst du alles zentral. Für mich selbst war dies komplett neu und ich war davon schwerst begeistert, ganz ehrlich. Kein nerviges rumfummeln mehr mit zig einzelnen Steckern am Board. Nach vorne hin ist dann noch ne Blende mit Absenkung verbaut. Da kannste entweder eine HDD / SSD verbauen sofern du sowas überhaupt noch hast, oder du verstaust da halt deine ganzen Überschüssigen Kabel. Ich hab mir dort sogar noch einen Extra Radiator reingebaut. Hat wunderbar geklappt. Zeigt einfach wie flexibel das Teil am Ende ist.

Leistung
Und hier kann das Gehäuse echt mal zeigen was es so drauf hat. Du kannst vorne rechts, oben und hinten überall Radiatoren bis 140mm reinpacken, das ist schon ne Hausnummer. Und durch die offene Glasfront haste dann nen mega Blick drauf. Sieht einfach klasse aus, vor allem wenn die Radiatoren ARGB gesteuert sind und die AIO auch noch voll ARGB läuft. Bei mir ist es am Ende so: 5 Radiatoren saugen Luft rein und die 3 an meiner AIO ( oben im Gehäuse verbaut ) ziehen die warme Luft wieder raus. Den Radiator unter der Blende hab ich extra genommen, weil der dann nochmal extra Frischluft direkt auf die Grafikkarte pustet. Und das merkt man auch, glaub mir. Der ganze Airflow ist für mich echt das große Plus an dem ganzen Gehäuse.

Preis-/Leistungsverhältnis
Zum Preis Leistungs Verhältnis kann ich sagen, das es für das was man bekommt echt fair ist. Überleg halt mal was da alles schon dabei ist. Das Steuermodule, die ganze aufteilung innen drin. Da geht der Preis für mich sowas von in Ordnung. Ich würd sogar sagen man bekommt da richtig was für sein Geld.

Haltbarkeit & Vergleich zu ähnlichen Produkten
Ich nutze das Gehäuse jetzt schon ne ganze weile und bis jetzt? Nix zu meckern. Das Glas bleibt sauber, das Steuermodule macht weiter zuverlässig seinen dienst und gelockert hat sich auch nichts. Im vergleich zu den normalen geschlossenen Tower Gehäusen die ich vorher so hatte spielt der Fishtank optisch echt in ner ganz anderen Liga. Und auch gegen andere Fishtank Gehäuse muss er sich meiner Meinung nach echt nicht verstecken. Man hat einfach mehr vom PC, weil man alles schön sieht und trotzdem ist der Airflow oben drauf noch top.

Fazit
Unterm Strich, bin ich vom ENDORFY Fishtank 6000 Flex echt schwerst begeistert. Klar, die aussparung am Netzteil hätte ruhig bisschen größer sein können, aber das ist für mich wirklich das einzige echte Manko an dem Teil. Wer ein Gehäuse sucht das richtig was hermacht und einem beim Einbau viele Möglichkeiten lässt, der macht hier in meinen Augen absolut nix verkehrt.
    
  
4 5
     am 22.06.2026
Produkttester
Ich habe das Endorfy Fishtank 6000 Flex im Rahmen der Aktion "Testers Keepers" kostenlos erhalten und möchte euch hier meine Erfahrungen zu diesem Showcase-Gehäuse mitteilen.

Verpackung, Ersteindruck und Design

Das Gehäuse kommt gut verpackt in Styropor und mit Schaumstoff vor den Scheiben zu euch nach Hause. Hier folgt Endorfy dem allgemeinen Standard.
Nach dem Auspacken fallen vor allem natürlich die beiden soliden Scheiben an der Front und der Seite auf. Die vordere Scheibe ist fest mit dem Gehäuse verbunden. Die Seitenscheibe hält sich mit Magneten am Gehäuse fest und wird zusätzlich durch eine Rändelschraube fixiert, so dass die Scheibe nicht unbeabsichtigt herausfällt.
Hier zeigt sich auch schon eines der Highlights des Gehäuses, denn durch die großen Glasscheiben sind die später verbauten Komponenten sehr gut zu sehen und können mit entsprechender Beleuchtung in Szene gesetzt werden.
Die Metallstruktur ist stabil und das benutzte Blech hat eine ausreichende Dicke, so dass nichts wackelt oder sich billig anfühlt. Das Hochheben ist problemlos möglich, da sich nichts verbiegt und man keine Angst hat, das Gehäuse fällt gleich auseinander. Einzig die Abdeckung der Schrauben der hinteren Slotbleche hätte etwas dicker sein können. Es kann schnell passieren, dass man bei der Installation z.B. der Grafikkarte die Klappe abreißt. Allerdings ist diese auch wieder schnell installiert.
Das Gehäuse kann bis zu E-ATX-Mainboards aufnehmen und ist durch passende Ausschnitte auch Back-Connect-fähig. Grafikkarten bis zu einer Länge von 445mm finden im Gehäuse problemlos Platz.
Lüfter können oben, seitlich und hinten bis zu 140mm groß sein. Falls Lüfter über dem Netzteil installiert werden sollen, dann sollten diese 120mm sein. Hier ist wichtig zu erwähnen, dass das Fishtank 6000 Flex KEINE Lüfter verbaut hat. Entweder hat man noch Lüfter oder muss sich weitere Lüfter dazu kaufen. Dies kann durchaus Sinn machen, wenn man eine andere Optik bevorzugt, als das Endorfy Fishtank 6000 Corona (dem Modell mit integrierten Lüftern) anbietet.
Endorfy hat an allen entscheidenden Stellen Staubfilter verbaut, so dass man länger etwas von seinem Rechner hat und nicht ständig den Staub rauspusten muss.
Am Gehäuse sind die USB-Anschlüsse (2x USB-A; 1x USB-C), der Kopfhöreranschluss, sowie die Starttaste seitlich zugänglich. Zusätzlich befindet sich an der Seite die Taste zur Steuerung der LED-Beleuchtung aller A-RGB-Lüfter, die am integrierten Lüfterhub angeschlossen sind. Für mich ist die seitliche Positionierung ideal, da der Rechner auf dem Schreibtisch steht und ich damit direkten Zugriff auf die Anschlüsse habe.

Einbau der Komponenten, Funktionen des Gehäuses und Airflow

Das Gehäuse bietet genügend Platz für alle Komponenten und macht den Einbau sehr einfach und man muss sich nicht quälen, um Kabel auf das Mainboard zu stecken. Trotzdem schafft es Endorfy mit dem Fishtank 6000 die Abmaße relativ kompakt zu halten - gegenüber meinem alten µATX-Gehäuse (Asus Prime AP201) ist es nur in der Höhe gewachsen - Länge und Breite bleiben gleich.. Der Platz für das Netzteil ist ordentlich bemessen und die notwendigen Kabel lassen sich gut im unteren Teil des Gehäuses verstauen.

Besonders hat mir beim Zusammenbau gefallen:
1. Die Rückseite bietet genügend Platz für Kabelmanagement, das durch die enthaltenden Klettbänder und Ösen an diversen Stellen zusätzlich unterstützt wird. Es gibt eine Installationsplatte für zwei 2,5" SSD und auf der Unterseite im vorderen Teil des Gehäuses genügend Platz für eine 3,5"-Festplatte.
2. Der Einbau der seitlichen Lüfter gestaltet sich sehr einfach, da die komplette Halterung entnommen werden kann und die Lüfter außerhalb des Gehäuses angebracht werden können. Der integrierte Lüfterhub erleichtert den Anschluss der Lüfter an PWM-Stecker und A-RGB-Stecker. So ist alles an einer Stelle und man muss die Lüfter nicht über diverse Daisychain-Kabel zusammenklemmen.
3. Der vordere Teil des Gehäuses enthält einen Einsatz, um die Luft der Seitenlüfter besser zur Grafikkarte zu leiten. So ergibt sich im Gehäuse (bei mir 3x Reverse 120mm-Lüfter an der Seite, eine 240mm Wasserkühlung oben und einem 120mm-Lüfter an der Hinterseite) ein sehr guter Airflow. Ich kann den Rechner in den meisten Fällen entspannt im Silent-Modus laufen lassen und trotzdem bleiben CPU und GPU gut gekühlt.
4. Die Kabel zum Mainboard können durch diverse Aussparungen geführt werden. Die Öffnungen am Boden enthalten sogar eine Gummiabdeckung, so dass das ganze Gehäuse trotz diverser Kabel sehr aufgeräumt wirkt.

Beim Zusammenbau sind mir jedoch auch folgende Kernkritikpunkte aufgefallen:
1. Die Kabeldurchführungen neben dem Mainboard sind ohne Gummiabdeckungen, so dass die Öffnungen deutlich zu sehen sind. Dies wirkt etwas unruhig.
2. Die Stecker für das Seitenpanel sind leider diese fummeligen Einzelstecker. Da hätte gerne ein Komplettstecker genutzt werden können.
3. Das Gehäuse hat keinen integrierten oder beigelegten GPU-Halter. Gerade weil bis zu 445mm lange Grafikkarten eingebaut werden könnten, wäre eine entsprechende Entlastungslösung sinnvoll.

Insgesamt macht das Gehäuse jedoch einen sehr guten Eindruck und man bekommt ein anständiges Preis-Leistungs-Verhältnis mit vielen sinnvollen Details. Sofern man sich der oben angesprochenen Kritikpunkte bewusst ist und man noch Lüfter aus seinem alten Rechner hat, steht einem PC-Umbau nichts im Wege. Wichtig ist nochmal zu erwähnen, dass für einen PC-Neubau Lüfter auf die Einkaufsliste müssen oder auf das Endorfy Fishtank 6000 Corona zurückgegriffen wird.
    
  
4 5
     am 14.06.2026
Produkttester
Der ENDORFY Fishtank 6000 Flex im Test | Testers Keepers

Ich durfte das ENDORFY Fishtank 6000 Flex im Rahmen der Testers Keepers Aktion von Mindfactory auf Herz und Nieren testen. Als leidenschaftlicher Zocker, der seinen PC gerne auf dem Tisch stehen hat und auf die inneren Werte schaut, kam dieses Showcase-Gehäuse wie gerufen. Ich versuche das Ganze hier mal so locker und ehrlich wie möglich runterzuschreiben, wie mir das Teil gefällt.

Design
Fangen wir direkt mit dem fettesten Pluspunkt an: Das Design. Wer auf diese moderne Aquarium-Optik steht ("Fishtank"), kommt hier voll auf seine Kosten. Das Gehäuse hat zwei riesige Scheiben aus gehärtetem Glas (Tempered Glass) | einmal an der Seite und einmal komplett vorne. Dadurch hat man einen absolut genialen Panorama-Blick auf seine Hardware. Wenn man da ordentlich RGB-Beleuchtung drin hat, sieht das Setup auf dem Schreibtisch einfach nur mega aus. Keine störende Strebe in der Ecke blockiert die Sicht, alles wirkt wie aus einem Guss. Das I/O-Panel sitzt übrigens unten an der Seite, was perfekt ist, wenn der PC auf dem Tisch steht. Man kommt super easy an den USB-C-Anschluss und die USB-A-Ports ran. Insgesamt ist das Design extrem clean und modern, genau mein Ding für ein fettes Gaming-Build.

Verarbeitung
Bei der Verarbeitung war ich anfangs etwas skeptisch, weil Endorfy ja oft eher preiswertere Sachen macht. Aber ich muss sagen, ich wurde echt positiv überrascht. Das Gehäuse ist ein echtes Monster, ziemlich groß und bringt auch ordentlich Gewicht auf die Waage. Das Metall fühlt sich absolut wertig an, da biegt sich nichts durch, selbst wenn man fester drückt. Die Spaltmaße passen alle, die Kanten sind sauber entgratet und die Glasscheiben sitzen bombenfest in ihren Halterungen. Auch die Gewinde für die Schrauben sind sauber geschnitten. Man merkt einfach, dass hier nicht an der Stabilität gespart wurde. Alles wirkt robust und langlebig, absolut stabil gebaut das Teil.

Montage
Kommen wir zum Einbau meiner Hardware, und holy moly, in dem Gehäuse hat man einfach massig Platz. Es ist wirklich sehr groß für einen Midi-Tower. Ich konnte mein ATX-Mainboard super entspannt einsetzen. Richtig cool ist auch, dass das Gehäuse Mainboards mit rückseitigen Anschlüssen unterstützt (wie MSI Project Zero oder Asus BTF). Ich habe zwar noch ein normales Mainboard, aber für die Zukunft ist das echt ein cooles Feature. Platz für die Grafikkarte gibt es ohne Ende | meine lange Drei-Lüfter-Karte hat reingepasst, als wäre es nichts, da sind locker noch etliche Zentimeter Platz bis zur Front. Das Kabelmanagement war ein Traum, weil hinter dem Mainboard-Tray extrem viel Raum ist, um den ganzen Kabelsalat zu verstecken. Man klatscht einfach die Rückwand drauf und sieht nichts mehr davon. Einziger kleiner Kritikpunkt: Die Anleitung könnte manchmal ein bisschen detaillierter sein, aber wer schon mal einen PC zusammengebaut hat, checkt das auch so ohne Probleme.

Leistung & Kühlung
Jetzt kommen wir zu dem Punkt, den man unbedingt wissen muss, bevor man das Teil kauft: Beim ENDORFY Fishtank 6000 Flex fehlen komplett die Lüfter! Es ist ab Werk kein einziger Gehäuselüfter vorinstalliert. Das ist bei der "Flex"-Variante eben so gedacht, damit man sich seine eigenen Lüfter aussuchen kann, aber man muss es eben auf dem Schirm haben. Wer sofort loslegen will und keine Lüfter rumliegen hat, schaut erst mal in die Röhre. Ich hatte zum Glück noch ein paar 120mm-ARGB-Lüfter von meinem alten Build hier. Nachdem ich insgesamt sechs Lüfter eingebaut hatte, war der Airflow aber absolut top. Das Gehäuse bietet enorm viele Möglichkeiten für Kühlung: Man kann oben einen fetten 360-mm-Radiator für eine Wasserkühlung einbauen und an der Seite passt auch noch einer hin. Die Temperaturen von meiner CPU und GPU blieben beim Zocken absolut im grünen Bereich, da staut sich keine Hitze, obwohl vorne Glas ist. Die Luft wird halt von der Seite und von unten angesaugt und hinten/oben rausgeblasen. Leistungstechnisch also top, vorausgesetzt, man sorgt selbst für die Belüftung.

Preis-/Leistungsverhältnis
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein bisschen ein zweischneidiges Schwert, aber insgesamt voll okay. Das Gehäuse an sich kostet nicht die Welt und bietet für den Preis eine geniale Optik und eine super Verarbeitung, die sich vor teureren Marken nicht verstecken muss. Allerdings darf man nicht vergessen, dass man durch die fehlenden Lüfter noch mal Geld in die Hand nehmen muss, um sich Lüfter dazuzukaufen. Wenn man das dazurechnet, relativiert sich der günstige Preis etwas. Für Leute, die ohnehin eigene High-End-Lüfter verbauen wollen, ist das hier die perfekte Basis. Wer ein Komplettpaket sucht, sollte vielleicht eher zur Corona-Version greifen. Für mich persönlich passt das P/L-Verhältnis aber, da die Materialqualität stimmt.

Haltbarkeit & Vergleich zu ähnlichen Produkten
Im Vergleich zu den klassischen Aquarium-Gehäusen wie dem berühmten Lian Li O11 Dynamic schlägt sich das ENDORFY Fishtank 6000 Flex echt verdammt gut. Klar, Lian Li ist noch mal eine andere Hausnummer, was das Prestige angeht, aber rein funktional steht das Endorfy dem kaum in etwas nach. Es ist super geräumig und wirkt absolut langlebig. Ich bin mir sicher, dass dieses Gehäuse problemlos einige Hardware-Generationen überstehen wird. Staubfilter sind an den wichtigen Stellen auch am Start, was die Haltbarkeit der Komponenten im Inneren verbessert, weil nicht alles sofort einstaubt.

Fazit
Mein neues ENDORFY Fishtank 6000 Flex von Mindfactory überzeugt im ENDORFY Fishtank 6000 Flex Test durch sein absolut geniales Panorama-Design mit den zwei großen Glasscheiben und der extrem stabilen Verarbeitung. Es bietet gigantisch viel Platz für große Komponenten und zukünftige Mainboard-Trends, auch wenn man bedenken muss, dass man eigene Lüfter mitbringen muss. Für mich eine klare Empfehlung für jeden Showcase-Fan!
    
  
5 5
     am 22.06.2026
Produkttester
Produktbewertung: ENDORFY Fishtank 6000 Flex

Okay, fangen wir mal an. Der ENDORFY Fishtank 6000 Flex Tower ist in meinen Augen echt ein gelungener Blickfang und das mein ich auch so. Ich hab ja in den letzten Jahren schon so einige Gehäuse zusammengebaut. Aber bei dem hier? War ich direkt baff. Der fühlt sich einfach mega hochwertig an, das liegt halt vor allem an der ganzen Ausstattung die der so mitbringt. Da wurde echt nicht gespart, das merkt man sofort.

Design
Die Front und die linke Seite ( von vorn gesehen ) sind beide aus Glas. Und das sieht halt richtig sauber aus. Das Zusammenspiel von der Front und der Seite ist einfach klasse, dadurch hast du den ganzen Innenbereich immer im Blick und Jeh nach Ausstattung haste dann ein richtig schönes Bild vor dir. Für mich macht genau das nen Fishtank Gehäuse aus. Man baut sich seinen PC ja nicht nur zusammen das er läuft sondern auch das er was hermacht, oder nicht? Und das gelingt dem Fishtank in meinen Augen echt gut. Wer auf Optik steht kommt hier voll auf seine kosten, ganz klar.

Verarbeitung
Bei der Verarbeitung gibt es von meiner seite kaum was zu meckern. Das Glas sitzt sauber. Nix wackelt, nix klappert wenn man das Gehäuse mal bewegt. Der untere Innenbereich hat ne Trennung zum Netzteil, was ist Persönlich Optisch echt gut finde, weil dadurch der ganze Kabelsalat unten verschwindet und oben alles schön aufgeräumt bleibt. Diese Trennung ist gelocht und hat drei Aussparungen mit einer Gummidichtung um die Kabel sauber durchzulegen. Das einzige Manko meiner seits, die aussparung direkt am Netzteil. Wenn das Netzteil erstmal drin ist haste da kein wirklichen Platz mehr und musst bisschen tricksen. Aber gut. Ist meckern auf hohem Niveau und im fertigen Aufbau fällt das eh kaum noch auf.

Montage
So, und jetzt kommt das Detail was mich bei der Montage echt umgehauen hat. Auf der Rechten Seite ( von vorn gesehen ) sitzt so ein kleines Steuermodule. Da kannste die Radiatoren per Strom und ARGB Stecker anschließen, das geht dann gesammelt ans Mainboard und somit steuerst du alles zentral. Für mich selbst war dies komplett neu und ich war davon schwerst begeistert, ganz ehrlich. Kein nerviges rumfummeln mehr mit zig einzelnen Steckern am Board. Nach vorne hin ist dann noch ne Blende mit Absenkung verbaut. Da kannste entweder eine HDD / SSD verbauen sofern du sowas überhaupt noch hast, oder du verstaust da halt deine ganzen Überschüssigen Kabel. Ich hab mir dort sogar noch einen Extra Radiator reingebaut. Hat wunderbar geklappt. Zeigt einfach wie flexibel das Teil am Ende ist.

Leistung
Und hier kann das Gehäuse echt mal zeigen was es so drauf hat. Du kannst vorne rechts, oben und hinten überall Radiatoren bis 140mm reinpacken, das ist schon ne Hausnummer. Und durch die offene Glasfront haste dann nen mega Blick drauf. Sieht einfach klasse aus, vor allem wenn die Radiatoren ARGB gesteuert sind und die AIO auch noch voll ARGB läuft. Bei mir ist es am Ende so: 5 Radiatoren saugen Luft rein und die 3 an meiner AIO ( oben im Gehäuse verbaut ) ziehen die warme Luft wieder raus. Den Radiator unter der Blende hab ich extra genommen, weil der dann nochmal extra Frischluft direkt auf die Grafikkarte pustet. Und das merkt man auch, glaub mir. Der ganze Airflow ist für mich echt das große Plus an dem ganzen Gehäuse.

Preis-/Leistungsverhältnis
Zum Preis Leistungs Verhältnis kann ich sagen, das es für das was man bekommt echt fair ist. Überleg halt mal was da alles schon dabei ist. Das Steuermodule, die ganze aufteilung innen drin. Da geht der Preis für mich sowas von in Ordnung. Ich würd sogar sagen man bekommt da richtig was für sein Geld.

Haltbarkeit & Vergleich zu ähnlichen Produkten
Ich nutze das Gehäuse jetzt schon ne ganze weile und bis jetzt? Nix zu meckern. Das Glas bleibt sauber, das Steuermodule macht weiter zuverlässig seinen dienst und gelockert hat sich auch nichts. Im vergleich zu den normalen geschlossenen Tower Gehäusen die ich vorher so hatte spielt der Fishtank optisch echt in ner ganz anderen Liga. Und auch gegen andere Fishtank Gehäuse muss er sich meiner Meinung nach echt nicht verstecken. Man hat einfach mehr vom PC, weil man alles schön sieht und trotzdem ist der Airflow oben drauf noch top.

Fazit
Unterm Strich, bin ich vom ENDORFY Fishtank 6000 Flex echt schwerst begeistert. Klar, die aussparung am Netzteil hätte ruhig bisschen größer sein können, aber das ist für mich wirklich das einzige echte Manko an dem Teil. Wer ein Gehäuse sucht das richtig was hermacht und einem beim Einbau viele Möglichkeiten lässt, der macht hier in meinen Augen absolut nix verkehrt.
    
  
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     am 22.06.2026
Produkttester
Ich habe das Endorfy Fishtank 6000 Flex im Rahmen der Aktion "Testers Keepers" kostenlos erhalten und möchte euch hier meine Erfahrungen zu diesem Showcase-Gehäuse mitteilen.

Verpackung, Ersteindruck und Design

Das Gehäuse kommt gut verpackt in Styropor und mit Schaumstoff vor den Scheiben zu euch nach Hause. Hier folgt Endorfy dem allgemeinen Standard.
Nach dem Auspacken fallen vor allem natürlich die beiden soliden Scheiben an der Front und der Seite auf. Die vordere Scheibe ist fest mit dem Gehäuse verbunden. Die Seitenscheibe hält sich mit Magneten am Gehäuse fest und wird zusätzlich durch eine Rändelschraube fixiert, so dass die Scheibe nicht unbeabsichtigt herausfällt.
Hier zeigt sich auch schon eines der Highlights des Gehäuses, denn durch die großen Glasscheiben sind die später verbauten Komponenten sehr gut zu sehen und können mit entsprechender Beleuchtung in Szene gesetzt werden.
Die Metallstruktur ist stabil und das benutzte Blech hat eine ausreichende Dicke, so dass nichts wackelt oder sich billig anfühlt. Das Hochheben ist problemlos möglich, da sich nichts verbiegt und man keine Angst hat, das Gehäuse fällt gleich auseinander. Einzig die Abdeckung der Schrauben der hinteren Slotbleche hätte etwas dicker sein können. Es kann schnell passieren, dass man bei der Installation z.B. der Grafikkarte die Klappe abreißt. Allerdings ist diese auch wieder schnell installiert.
Das Gehäuse kann bis zu E-ATX-Mainboards aufnehmen und ist durch passende Ausschnitte auch Back-Connect-fähig. Grafikkarten bis zu einer Länge von 445mm finden im Gehäuse problemlos Platz.
Lüfter können oben, seitlich und hinten bis zu 140mm groß sein. Falls Lüfter über dem Netzteil installiert werden sollen, dann sollten diese 120mm sein. Hier ist wichtig zu erwähnen, dass das Fishtank 6000 Flex KEINE Lüfter verbaut hat. Entweder hat man noch Lüfter oder muss sich weitere Lüfter dazu kaufen. Dies kann durchaus Sinn machen, wenn man eine andere Optik bevorzugt, als das Endorfy Fishtank 6000 Corona (dem Modell mit integrierten Lüftern) anbietet.
Endorfy hat an allen entscheidenden Stellen Staubfilter verbaut, so dass man länger etwas von seinem Rechner hat und nicht ständig den Staub rauspusten muss.
Am Gehäuse sind die USB-Anschlüsse (2x USB-A; 1x USB-C), der Kopfhöreranschluss, sowie die Starttaste seitlich zugänglich. Zusätzlich befindet sich an der Seite die Taste zur Steuerung der LED-Beleuchtung aller A-RGB-Lüfter, die am integrierten Lüfterhub angeschlossen sind. Für mich ist die seitliche Positionierung ideal, da der Rechner auf dem Schreibtisch steht und ich damit direkten Zugriff auf die Anschlüsse habe.

Einbau der Komponenten, Funktionen des Gehäuses und Airflow

Das Gehäuse bietet genügend Platz für alle Komponenten und macht den Einbau sehr einfach und man muss sich nicht quälen, um Kabel auf das Mainboard zu stecken. Trotzdem schafft es Endorfy mit dem Fishtank 6000 die Abmaße relativ kompakt zu halten - gegenüber meinem alten µATX-Gehäuse (Asus Prime AP201) ist es nur in der Höhe gewachsen - Länge und Breite bleiben gleich.. Der Platz für das Netzteil ist ordentlich bemessen und die notwendigen Kabel lassen sich gut im unteren Teil des Gehäuses verstauen.

Besonders hat mir beim Zusammenbau gefallen:
1. Die Rückseite bietet genügend Platz für Kabelmanagement, das durch die enthaltenden Klettbänder und Ösen an diversen Stellen zusätzlich unterstützt wird. Es gibt eine Installationsplatte für zwei 2,5" SSD und auf der Unterseite im vorderen Teil des Gehäuses genügend Platz für eine 3,5"-Festplatte.
2. Der Einbau der seitlichen Lüfter gestaltet sich sehr einfach, da die komplette Halterung entnommen werden kann und die Lüfter außerhalb des Gehäuses angebracht werden können. Der integrierte Lüfterhub erleichtert den Anschluss der Lüfter an PWM-Stecker und A-RGB-Stecker. So ist alles an einer Stelle und man muss die Lüfter nicht über diverse Daisychain-Kabel zusammenklemmen.
3. Der vordere Teil des Gehäuses enthält einen Einsatz, um die Luft der Seitenlüfter besser zur Grafikkarte zu leiten. So ergibt sich im Gehäuse (bei mir 3x Reverse 120mm-Lüfter an der Seite, eine 240mm Wasserkühlung oben und einem 120mm-Lüfter an der Hinterseite) ein sehr guter Airflow. Ich kann den Rechner in den meisten Fällen entspannt im Silent-Modus laufen lassen und trotzdem bleiben CPU und GPU gut gekühlt.
4. Die Kabel zum Mainboard können durch diverse Aussparungen geführt werden. Die Öffnungen am Boden enthalten sogar eine Gummiabdeckung, so dass das ganze Gehäuse trotz diverser Kabel sehr aufgeräumt wirkt.

Beim Zusammenbau sind mir jedoch auch folgende Kernkritikpunkte aufgefallen:
1. Die Kabeldurchführungen neben dem Mainboard sind ohne Gummiabdeckungen, so dass die Öffnungen deutlich zu sehen sind. Dies wirkt etwas unruhig.
2. Die Stecker für das Seitenpanel sind leider diese fummeligen Einzelstecker. Da hätte gerne ein Komplettstecker genutzt werden können.
3. Das Gehäuse hat keinen integrierten oder beigelegten GPU-Halter. Gerade weil bis zu 445mm lange Grafikkarten eingebaut werden könnten, wäre eine entsprechende Entlastungslösung sinnvoll.

Insgesamt macht das Gehäuse jedoch einen sehr guten Eindruck und man bekommt ein anständiges Preis-Leistungs-Verhältnis mit vielen sinnvollen Details. Sofern man sich der oben angesprochenen Kritikpunkte bewusst ist und man noch Lüfter aus seinem alten Rechner hat, steht einem PC-Umbau nichts im Wege. Wichtig ist nochmal zu erwähnen, dass für einen PC-Neubau Lüfter auf die Einkaufsliste müssen oder auf das Endorfy Fishtank 6000 Corona zurückgegriffen wird.
    
  
4 5
     am 14.06.2026
Produkttester
Der ENDORFY Fishtank 6000 Flex im Test | Testers Keepers

Ich durfte das ENDORFY Fishtank 6000 Flex im Rahmen der Testers Keepers Aktion von Mindfactory auf Herz und Nieren testen. Als leidenschaftlicher Zocker, der seinen PC gerne auf dem Tisch stehen hat und auf die inneren Werte schaut, kam dieses Showcase-Gehäuse wie gerufen. Ich versuche das Ganze hier mal so locker und ehrlich wie möglich runterzuschreiben, wie mir das Teil gefällt.

Design
Fangen wir direkt mit dem fettesten Pluspunkt an: Das Design. Wer auf diese moderne Aquarium-Optik steht ("Fishtank"), kommt hier voll auf seine Kosten. Das Gehäuse hat zwei riesige Scheiben aus gehärtetem Glas (Tempered Glass) | einmal an der Seite und einmal komplett vorne. Dadurch hat man einen absolut genialen Panorama-Blick auf seine Hardware. Wenn man da ordentlich RGB-Beleuchtung drin hat, sieht das Setup auf dem Schreibtisch einfach nur mega aus. Keine störende Strebe in der Ecke blockiert die Sicht, alles wirkt wie aus einem Guss. Das I/O-Panel sitzt übrigens unten an der Seite, was perfekt ist, wenn der PC auf dem Tisch steht. Man kommt super easy an den USB-C-Anschluss und die USB-A-Ports ran. Insgesamt ist das Design extrem clean und modern, genau mein Ding für ein fettes Gaming-Build.

Verarbeitung
Bei der Verarbeitung war ich anfangs etwas skeptisch, weil Endorfy ja oft eher preiswertere Sachen macht. Aber ich muss sagen, ich wurde echt positiv überrascht. Das Gehäuse ist ein echtes Monster, ziemlich groß und bringt auch ordentlich Gewicht auf die Waage. Das Metall fühlt sich absolut wertig an, da biegt sich nichts durch, selbst wenn man fester drückt. Die Spaltmaße passen alle, die Kanten sind sauber entgratet und die Glasscheiben sitzen bombenfest in ihren Halterungen. Auch die Gewinde für die Schrauben sind sauber geschnitten. Man merkt einfach, dass hier nicht an der Stabilität gespart wurde. Alles wirkt robust und langlebig, absolut stabil gebaut das Teil.

Montage
Kommen wir zum Einbau meiner Hardware, und holy moly, in dem Gehäuse hat man einfach massig Platz. Es ist wirklich sehr groß für einen Midi-Tower. Ich konnte mein ATX-Mainboard super entspannt einsetzen. Richtig cool ist auch, dass das Gehäuse Mainboards mit rückseitigen Anschlüssen unterstützt (wie MSI Project Zero oder Asus BTF). Ich habe zwar noch ein normales Mainboard, aber für die Zukunft ist das echt ein cooles Feature. Platz für die Grafikkarte gibt es ohne Ende | meine lange Drei-Lüfter-Karte hat reingepasst, als wäre es nichts, da sind locker noch etliche Zentimeter Platz bis zur Front. Das Kabelmanagement war ein Traum, weil hinter dem Mainboard-Tray extrem viel Raum ist, um den ganzen Kabelsalat zu verstecken. Man klatscht einfach die Rückwand drauf und sieht nichts mehr davon. Einziger kleiner Kritikpunkt: Die Anleitung könnte manchmal ein bisschen detaillierter sein, aber wer schon mal einen PC zusammengebaut hat, checkt das auch so ohne Probleme.

Leistung & Kühlung
Jetzt kommen wir zu dem Punkt, den man unbedingt wissen muss, bevor man das Teil kauft: Beim ENDORFY Fishtank 6000 Flex fehlen komplett die Lüfter! Es ist ab Werk kein einziger Gehäuselüfter vorinstalliert. Das ist bei der "Flex"-Variante eben so gedacht, damit man sich seine eigenen Lüfter aussuchen kann, aber man muss es eben auf dem Schirm haben. Wer sofort loslegen will und keine Lüfter rumliegen hat, schaut erst mal in die Röhre. Ich hatte zum Glück noch ein paar 120mm-ARGB-Lüfter von meinem alten Build hier. Nachdem ich insgesamt sechs Lüfter eingebaut hatte, war der Airflow aber absolut top. Das Gehäuse bietet enorm viele Möglichkeiten für Kühlung: Man kann oben einen fetten 360-mm-Radiator für eine Wasserkühlung einbauen und an der Seite passt auch noch einer hin. Die Temperaturen von meiner CPU und GPU blieben beim Zocken absolut im grünen Bereich, da staut sich keine Hitze, obwohl vorne Glas ist. Die Luft wird halt von der Seite und von unten angesaugt und hinten/oben rausgeblasen. Leistungstechnisch also top, vorausgesetzt, man sorgt selbst für die Belüftung.

Preis-/Leistungsverhältnis
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein bisschen ein zweischneidiges Schwert, aber insgesamt voll okay. Das Gehäuse an sich kostet nicht die Welt und bietet für den Preis eine geniale Optik und eine super Verarbeitung, die sich vor teureren Marken nicht verstecken muss. Allerdings darf man nicht vergessen, dass man durch die fehlenden Lüfter noch mal Geld in die Hand nehmen muss, um sich Lüfter dazuzukaufen. Wenn man das dazurechnet, relativiert sich der günstige Preis etwas. Für Leute, die ohnehin eigene High-End-Lüfter verbauen wollen, ist das hier die perfekte Basis. Wer ein Komplettpaket sucht, sollte vielleicht eher zur Corona-Version greifen. Für mich persönlich passt das P/L-Verhältnis aber, da die Materialqualität stimmt.

Haltbarkeit & Vergleich zu ähnlichen Produkten
Im Vergleich zu den klassischen Aquarium-Gehäusen wie dem berühmten Lian Li O11 Dynamic schlägt sich das ENDORFY Fishtank 6000 Flex echt verdammt gut. Klar, Lian Li ist noch mal eine andere Hausnummer, was das Prestige angeht, aber rein funktional steht das Endorfy dem kaum in etwas nach. Es ist super geräumig und wirkt absolut langlebig. Ich bin mir sicher, dass dieses Gehäuse problemlos einige Hardware-Generationen überstehen wird. Staubfilter sind an den wichtigen Stellen auch am Start, was die Haltbarkeit der Komponenten im Inneren verbessert, weil nicht alles sofort einstaubt.

Fazit
Mein neues ENDORFY Fishtank 6000 Flex von Mindfactory überzeugt im ENDORFY Fishtank 6000 Flex Test durch sein absolut geniales Panorama-Design mit den zwei großen Glasscheiben und der extrem stabilen Verarbeitung. Es bietet gigantisch viel Platz für große Komponenten und zukünftige Mainboard-Trends, auch wenn man bedenken muss, dass man eigene Lüfter mitbringen muss. Für mich eine klare Empfehlung für jeden Showcase-Fan!
    
  

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