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MSI MPG Z890I Edge TI WIFI Intel Z890 So.1851 DDR5 Mini-ITX Retail

Artikelnummer 9202053

EAN 4711377274494    SKU 7E33-001R

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    ER Son 5692
    5706 Eindhoven
    Niederlande
    gpsr@msi.com

MSI MPG Z890I Edge TI WIFI Intel Z890 So.1851 DDR5 Mini-ITX Retail

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Artikelbeschreibung

Seit dem 22.11.2024 im Sortiment

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Technische Daten

Allgemein:
Mainboard Modell: MPG Z890I Edge TI WIFI
Mainboard Sockel: So.1851
Mainboard Chipsatz: Intel Z890
Mainboard Formfaktor: Mini-ITX
Arbeitsspeicher Typ: DDR5
Arbeitsspeicher Bauform: DIMM
Arbeitsspeicherarchitektur: Dual Channel
Max. Kapazität der Einzelmodule: 64 GB
PCIe-Steckplätze: 1x PCIe 5.0 x16
Speicheranschlüsse: 1x M.2 2230, 3x M.2 2280, 2x SATA (6Gb/s)
Grafikanschlüsse: 1x HDMI 2.1, 2x USB4 mit DisplayPort
Audioanschlüsse: 2x 3,5mm Klinke, 1x Toslink (optisch)
Netzwerkadapter: 1x 5000 MBit
Wireless Lan: Wi-Fi 7 802.11a/b/g/n/ac/ax/be
Bluetooth: Bluetooth V5.4
USB-Anschlüsse: 1x USB-C 3.1, 7x USB-A 3.1
Besonderheiten: 2x Befestigungsloch für Antennenanschluss, I/O-Blende integriert, Kühlkörper M.2
Verpackung: Retail

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

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5 5
     am 14.02.2026
Produkttester
Als Fachinformatiker schraube ich seit Jahren an PCs rum, aber ein Mini-ITX-Build ist jedes Mal wieder ein kleines Puzzle. Für meinen aktuellen SFF-Rechner wollte ich ein modernes Board mit möglichst wenig Kompromissen, und so bin ich beim MSI MPG Z890I EDGE TI WIFI gelandet. Nach ein paar Tagen Aufbau, Treiber-Setup und Alltagseinsatz kann ich ganz gut einschätzen, was daran richtig Spaß macht | und was mich auch genervt hat.

Design / Optik
Optisch ist das Board typisch MSI "MPG": eher clean, viel Metall, wenig Bling. Die silbrig-hellen Heatsinks (TI-Look) passen super zu neutralen Builds. RGB ist vorhanden, aber nicht so aufdringlich. Mir gefällt vor allem, dass es nicht nach Gaming-Kirmes aussieht, sondern eher nach "Premium-Hardware". Für Mini-ITX wirkt es vollgepackt, aber nicht chaotisch.

Verarbeitung
Die Verarbeitung ist wirklich stark. Die Kühlkörper sitzen fest, die M.2-Abdeckungen wirken solide, und insgesamt fühlt sich das Board steif an | wichtig, weil ITX-Boards beim Einbau gerne mal flexen. Nichts klappert, nichts wirkt scharfkantig. Auch die Anschlüsse am I/O-Panel sitzen sauber. Das ist so ein Board, das man in die Hand nimmt und sofort merkt: okay, das ist nicht die Einsteigerklasse.

Lieferumfang
Im Karton ist was drin: Antennen für WLAN, Kabel, Schrauben/Clips für M.2, Handbuch-Kram und vor allem diese 5-in-1 Xpander Card. Die Karte ist im ITX-Kontext sinnvoll, weil sie zusätzliche Anschlüsse raus holt, die sonst einfach keinen Platz hätten. Ich war erst skeptisch, ob das wieder so ein "Marketing-Gadget" ist, aber im Alltag fand ich sie praktisch.

Montage / Einbau
Hier kommt der erste Punkt, wo man merkt: ITX bleibt ITX. Wer schon mal ein kleines Gehäuse verkabelt hat, weiß, wie eng es werden kann. Das Board selbst lässt sich gut verschrauben und alle Slots fühlen sich stabil an. RAM klickt sauber ein, der PCIe-Slot wirkt verstärkt. Aber: Die vielen M.2-Plätze und Abdeckungen bedeuten auch, dass man beim Einbau öfter schraubt als bei einem ATX-Board. Wenn man später noch mal an eine SSD will, muss man teilweise wieder Abdeckungen lösen. Nicht schlimm, aber man sollte es wissen.

Ich habe CPU, RAM und Kühler erst außerhalb vom Case montiert, dann Board rein, Netzteilkabel vorverlegen, und erst danach GPU. So gings stressfrei. Positiv: Die Beschriftung der Header ist gut lesbar. Negativ: Manche Stecker sitzen ITX-typisch so, dass dicke Kabel im kleinen Case schnell "im Weg" sind.

Features / Technik im Alltag
Für ein ITX-Board ist die Ausstattung heftig. Mehrere M.2-Slots sind super, gerade wenn man einmal OS-SSD, Game-SSD und vielleicht noch eine schnelle Scratch-Disk nutzen will. Dazu kommt modernes WLAN (für mich vor allem als Backup wichtig, falls ich mal schnell ohne Kabel testen muss) und schnelles LAN. Der große Pluspunkt im Alltag ist für mich Thunderbolt/USB4: Dock dran, schnelle externe SSD dran, fertig. Wer viel mit Daten jongliert oder ein kleines Setup am Schreibtisch liebt, merkt den Unterschied.

BIOS / Setup
MSI-BIOS ist Geschmackssache, ich komme damit gut klar. XMP-Profile waren schnell gesetzt, Lüfterkurven sind übersichtlich, und die grundlegenden Optionen findet man ohne ewiges Suchen. Was ich gut fand: Nach dem ersten Start lief alles stabil, kein Rumgezicke mit Boot-Loops. Was mich weniger begeistert: Es gibt sehr viele Menüs, und manche Begriffe sind eher für Leute, die eh schon tief drin sind. Für Einsteiger kann das erschlagend wirken.

Leistung
Zur reinen Leistung: Das Board macht genau das, was es soll | es bremst nichts aus. CPU-Leistung hängt natürlich an der CPU, aber die Spannungsversorgung wirkt souverän. Auch unter Last blieb das System bei mir stabil, keine Abstürze, keine WHEA-Fehler. Speicher lief mit dem gesetzten Profil ohne Stress. Bei Storage merkt man die schnellen M.2-SSDs sofort, gerade beim Kopieren großer Dateien und beim Entpacken. Für meinen Arbeitsalltag (VMs, Docker, bisschen Coding, bisschen Gaming) passt das sehr gut.

Kühlung / Temperaturen
ITX und Temperaturen sind immer ein Thema. Die VRM-Kühler sind groß genug, und ich hatte nicht das Gefühl, dass irgendwas "wegkocht". Klar: Im kleinen Case entscheidet am Ende der Airflow. Mit einem vernünftigen CPU-Kühler und einem sauberen Lüfterlayout war alles im grünen Bereich. Die M.2-Abdeckungen helfen, aber man sollte trotzdem darauf achten, dass im Case etwas Luft bewegt wird | sonst staut sich die Wärme.

Stabilität / Haltbarkeit
Zur Haltbarkeit kann man nach ein paar Tagen natürlich nur begrenzt was sagen, aber der Eindruck ist: das Board ist solide gebaut. Keine wackeligen Ports, keine dünnen Bleche, keine "billigen" Schalter. Wenn man nicht gerade ständig Hardware wechselt, sehe ich hier keinen Grund zur Sorge. Und MSI-Boards hatte ich in der Vergangenheit auch schon lange im Einsatz, ohne dass was ausfiel.

Vergleich zu ähnlichen Produkten
Im ITX-Bereich gibt es Boards, die günstiger sind, aber dann fehlen oft genau die Sachen, die ich hier schätze: richtig viel M.2-Flexibilität, sehr gutes I/O und moderne Konnektivität. Andere High-End-ITX-Boards sind ähnlich teuer, bieten aber manchmal weniger Zusatz-Features oder wirken beim Lieferumfang knapper. Die Xpander Card ist hier ein echter Differenzierer, weil man damit praktisch "mehr Board" bekommt, ohne auf Mini-ITX zu verzichten.

Preis/Leistung
Ja, billig ist das Ganze nicht. Wer nur einen kleinen Office-PC baut, ist hier komplett overkill. Aber wenn man bewusst ein leistungsfähiges SFF-System will, relativiert sich der Preis: Du bekommst moderne Standards, viele Erweiterungsmöglichkeiten und ein Board, das sich nicht wie ein Kompromiss anfühlt. Für mich ist es eher eine Investition, damit ich in zwei Jahren nicht wieder alles umbauen muss, nur weil Ports oder Slots fehlen.

Was mich gestört hat
Zwei Dinge: Erstens der Schraub-Aufwand bei den vielen Abdeckungen | es ist sauber gelöst, aber nicht "mal eben". Zweitens ist ITX einfach fummelig, und manche Anschlüsse wären in einem größeren Formfaktor komfortabler erreichbar. Außerdem: Wer gar nichts mit Thunderbolt/USB4, mehreren M.2 oder Wi-Fi anfängt, zahlt hier Features mit, die er nicht nutzt.

Fazit
Unterm Strich bin ich sehr zufrieden. Das MSI MPG Z890I EDGE TI WIFI fühlt sich wie ein echtes Premium-ITX-Board an: starke Verarbeitung, gute Ausstattung, moderne Anschlüsse und genug Optionen, um auch ein ernsthaft schnelles System zu bauen. Es ist nicht das günstigste, und der Einbau ist ITX-typisch etwas frickelig, aber wenn man ein kompaktes, leistungsfähiges Setup will, ist das Ding für mich eine Empfehlung. Vielen Dank das ich das Mainboard testen durfte.
    
  
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     am 14.02.2026
Produkttester
Als Fachinformatiker schraube ich seit Jahren an PCs rum, aber ein Mini-ITX-Build ist jedes Mal wieder ein kleines Puzzle. Für meinen aktuellen SFF-Rechner wollte ich ein modernes Board mit möglichst wenig Kompromissen, und so bin ich beim MSI MPG Z890I EDGE TI WIFI gelandet. Nach ein paar Tagen Aufbau, Treiber-Setup und Alltagseinsatz kann ich ganz gut einschätzen, was daran richtig Spaß macht | und was mich auch genervt hat.

Design / Optik
Optisch ist das Board typisch MSI "MPG": eher clean, viel Metall, wenig Bling. Die silbrig-hellen Heatsinks (TI-Look) passen super zu neutralen Builds. RGB ist vorhanden, aber nicht so aufdringlich. Mir gefällt vor allem, dass es nicht nach Gaming-Kirmes aussieht, sondern eher nach "Premium-Hardware". Für Mini-ITX wirkt es vollgepackt, aber nicht chaotisch.

Verarbeitung
Die Verarbeitung ist wirklich stark. Die Kühlkörper sitzen fest, die M.2-Abdeckungen wirken solide, und insgesamt fühlt sich das Board steif an | wichtig, weil ITX-Boards beim Einbau gerne mal flexen. Nichts klappert, nichts wirkt scharfkantig. Auch die Anschlüsse am I/O-Panel sitzen sauber. Das ist so ein Board, das man in die Hand nimmt und sofort merkt: okay, das ist nicht die Einsteigerklasse.

Lieferumfang
Im Karton ist was drin: Antennen für WLAN, Kabel, Schrauben/Clips für M.2, Handbuch-Kram und vor allem diese 5-in-1 Xpander Card. Die Karte ist im ITX-Kontext sinnvoll, weil sie zusätzliche Anschlüsse raus holt, die sonst einfach keinen Platz hätten. Ich war erst skeptisch, ob das wieder so ein "Marketing-Gadget" ist, aber im Alltag fand ich sie praktisch.

Montage / Einbau
Hier kommt der erste Punkt, wo man merkt: ITX bleibt ITX. Wer schon mal ein kleines Gehäuse verkabelt hat, weiß, wie eng es werden kann. Das Board selbst lässt sich gut verschrauben und alle Slots fühlen sich stabil an. RAM klickt sauber ein, der PCIe-Slot wirkt verstärkt. Aber: Die vielen M.2-Plätze und Abdeckungen bedeuten auch, dass man beim Einbau öfter schraubt als bei einem ATX-Board. Wenn man später noch mal an eine SSD will, muss man teilweise wieder Abdeckungen lösen. Nicht schlimm, aber man sollte es wissen.

Ich habe CPU, RAM und Kühler erst außerhalb vom Case montiert, dann Board rein, Netzteilkabel vorverlegen, und erst danach GPU. So gings stressfrei. Positiv: Die Beschriftung der Header ist gut lesbar. Negativ: Manche Stecker sitzen ITX-typisch so, dass dicke Kabel im kleinen Case schnell "im Weg" sind.

Features / Technik im Alltag
Für ein ITX-Board ist die Ausstattung heftig. Mehrere M.2-Slots sind super, gerade wenn man einmal OS-SSD, Game-SSD und vielleicht noch eine schnelle Scratch-Disk nutzen will. Dazu kommt modernes WLAN (für mich vor allem als Backup wichtig, falls ich mal schnell ohne Kabel testen muss) und schnelles LAN. Der große Pluspunkt im Alltag ist für mich Thunderbolt/USB4: Dock dran, schnelle externe SSD dran, fertig. Wer viel mit Daten jongliert oder ein kleines Setup am Schreibtisch liebt, merkt den Unterschied.

BIOS / Setup
MSI-BIOS ist Geschmackssache, ich komme damit gut klar. XMP-Profile waren schnell gesetzt, Lüfterkurven sind übersichtlich, und die grundlegenden Optionen findet man ohne ewiges Suchen. Was ich gut fand: Nach dem ersten Start lief alles stabil, kein Rumgezicke mit Boot-Loops. Was mich weniger begeistert: Es gibt sehr viele Menüs, und manche Begriffe sind eher für Leute, die eh schon tief drin sind. Für Einsteiger kann das erschlagend wirken.

Leistung
Zur reinen Leistung: Das Board macht genau das, was es soll | es bremst nichts aus. CPU-Leistung hängt natürlich an der CPU, aber die Spannungsversorgung wirkt souverän. Auch unter Last blieb das System bei mir stabil, keine Abstürze, keine WHEA-Fehler. Speicher lief mit dem gesetzten Profil ohne Stress. Bei Storage merkt man die schnellen M.2-SSDs sofort, gerade beim Kopieren großer Dateien und beim Entpacken. Für meinen Arbeitsalltag (VMs, Docker, bisschen Coding, bisschen Gaming) passt das sehr gut.

Kühlung / Temperaturen
ITX und Temperaturen sind immer ein Thema. Die VRM-Kühler sind groß genug, und ich hatte nicht das Gefühl, dass irgendwas "wegkocht". Klar: Im kleinen Case entscheidet am Ende der Airflow. Mit einem vernünftigen CPU-Kühler und einem sauberen Lüfterlayout war alles im grünen Bereich. Die M.2-Abdeckungen helfen, aber man sollte trotzdem darauf achten, dass im Case etwas Luft bewegt wird | sonst staut sich die Wärme.

Stabilität / Haltbarkeit
Zur Haltbarkeit kann man nach ein paar Tagen natürlich nur begrenzt was sagen, aber der Eindruck ist: das Board ist solide gebaut. Keine wackeligen Ports, keine dünnen Bleche, keine "billigen" Schalter. Wenn man nicht gerade ständig Hardware wechselt, sehe ich hier keinen Grund zur Sorge. Und MSI-Boards hatte ich in der Vergangenheit auch schon lange im Einsatz, ohne dass was ausfiel.

Vergleich zu ähnlichen Produkten
Im ITX-Bereich gibt es Boards, die günstiger sind, aber dann fehlen oft genau die Sachen, die ich hier schätze: richtig viel M.2-Flexibilität, sehr gutes I/O und moderne Konnektivität. Andere High-End-ITX-Boards sind ähnlich teuer, bieten aber manchmal weniger Zusatz-Features oder wirken beim Lieferumfang knapper. Die Xpander Card ist hier ein echter Differenzierer, weil man damit praktisch "mehr Board" bekommt, ohne auf Mini-ITX zu verzichten.

Preis/Leistung
Ja, billig ist das Ganze nicht. Wer nur einen kleinen Office-PC baut, ist hier komplett overkill. Aber wenn man bewusst ein leistungsfähiges SFF-System will, relativiert sich der Preis: Du bekommst moderne Standards, viele Erweiterungsmöglichkeiten und ein Board, das sich nicht wie ein Kompromiss anfühlt. Für mich ist es eher eine Investition, damit ich in zwei Jahren nicht wieder alles umbauen muss, nur weil Ports oder Slots fehlen.

Was mich gestört hat
Zwei Dinge: Erstens der Schraub-Aufwand bei den vielen Abdeckungen | es ist sauber gelöst, aber nicht "mal eben". Zweitens ist ITX einfach fummelig, und manche Anschlüsse wären in einem größeren Formfaktor komfortabler erreichbar. Außerdem: Wer gar nichts mit Thunderbolt/USB4, mehreren M.2 oder Wi-Fi anfängt, zahlt hier Features mit, die er nicht nutzt.

Fazit
Unterm Strich bin ich sehr zufrieden. Das MSI MPG Z890I EDGE TI WIFI fühlt sich wie ein echtes Premium-ITX-Board an: starke Verarbeitung, gute Ausstattung, moderne Anschlüsse und genug Optionen, um auch ein ernsthaft schnelles System zu bauen. Es ist nicht das günstigste, und der Einbau ist ITX-typisch etwas frickelig, aber wenn man ein kompaktes, leistungsfähiges Setup will, ist das Ding für mich eine Empfehlung. Vielen Dank das ich das Mainboard testen durfte.
    
  

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