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Thermalright Silver Arrow ITX-R Tower Kühler

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Thermalright Silver Arrow ITX-R Tower Kühler

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Beobachter: 2

Artikelbeschreibung

Seit dem 09.03.2017 im Sortiment

Mit dem Silver Arrow ITX-R präsentiert Thermalright eine überarbeitete Variante des Silver Arrow ITX mit nochmals kompakteren Abmessungen. Das Ziel hierbei ist es, den CPU-Kühler auch auf den aktuellen Modellen der ASUS MAXIMUS Mainboard-Serie nutzen zu können. Zusätzlich bietet der leistungsstarke Twin Tower Kühler durch seine verringerte Höhe die Möglichkeit, auch in deutlich kompakteren Mini-ITX Gehäusen Platz zu finden, als sein Vorgänger.

Trotz des kompakteren Designs gewährleistet die Konzeptionierung als Twin Tower eine besonders große Kühlfläche. Dies bildet die Grundlage für die herausragende Kühlleistung des Silver Arrow ITX-R. Durch das optimierte an die Lüfterbestückung angepasste Design der Kühllamellen bietet der Kühler gerade auch bei geringer Lüfterdrehzahl und entsprechendem Luftdurchsatz eine sehr gute Performance.

Auch der Silver Arrow ITX-R überzeugt durch sein stylisches "Black-Nickel-Design" und hebt optisch klar von der „grauen Masse“ der CPU-Kühler ab. Die Kupfer- Heatpipes und das Montagematerial sind ebenfalls schwarz vernickelt und ergeben in Verbindung mit dem schwarzen Heatpipe-Kappen eine besonders edle Optik.

Das Design der Kühllamellen wurde speziell für die Mainboards der Asus „Republic of Gamer“ Mini-ITX Mainboards optimiert. Dadurch wird gewährleistet, dass es nicht zu Inkompatibilitäten mit Grafikkarten oder RAM-Speichern kommen kann.

Wie bei allen leistungsstarken Kühlern aus unserem Hause wird auch bei dem Silver Arrow ITX-R auf die vielfach bewährte Heatpipe-Technologie zurückgegriffen. Gleich sechs leistungsstarke 6 mm hochglanzvernickelte Heatpipes sorgen für eine besonders effiziente Ableitung der Prozessor-Abwärme. Die Heatpipes sind fest in die vernickelte Kupfergrundplatte integriert, um eine möglichst effektive Wärmeableitung zu bedeuteten.

Die Unterseite des Kühlers verfügt über die patentierte, leicht konvex geformte Auflagefläche. Die konvexe Form bewirkt gegenüber ebenen Oberflächen eine weitere Optimierung der Kühlleistung – insbesondere bei Intel-Systemen.

Der mitgelieferte TY 129 Lüfter ist temperaturgeregelt (PWM) – die Drehzahl beträgt in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur zwischen 300 - 1.300 U/min. Somit ist der Lüfter im Normalbetrieb von außen praktisch nicht wahrnehmbar. Die Förderleistung des auf flüsterleisen Betrieb optimierten Lüfters variiert zwischen 21,9 und 94,8 m³/h bei einer Geräuschentwicklung von ca. 21 - 33 dB(A).

Der laufruhige Lüfter verfügt über die Montagepunkte eines konventionellen 120 mm Lüfters und weist dabei einen größeren Innendurchmesser als gebräuchliche 120 mm Lüfter auf. Der Lüfter wird mit den beiliegenden Klammern am Kühlkörper sicher montiert – selbstklebende Antivibrations-Pads für eine entkoppelte Befestigung befinden sich im Lieferumfang.

Der Silver Arrow ITX-R kann selbstverständlich auf allen aktuellen Prozessoren eingesetzt werden. Nutzer einer Intel LGA 775/1366/1156/1155/20100/1150/1151/2011-3 CPU können den Kühler ebenso verbauen, wie Besitzer eines AMD
AM2/AM2+/AM3/AM3+/FM1/FM2/FM2+. Zudem verfügt der Kühler ab Werk Montagematerial für die neuen AM4 Prozessoren von AMD.

Abgerundet wird der Lieferumfang durch die hochwertige Chill Factor 3 Wärmeleitpaste in der praktischen 2 Gramm Spritze sowie einem Paar weißer Baumwollhandschuhe.

Bitte beachten Sie die Bauhöhe des Silver Arrow ITX-R (150 mm) und prüfen Sie, ob Ihr Gehäuse ausreichend Platz zur Installation dieses Twin Tower Kühlers bietet.


Technische Daten

Allgemein:
Modell: Silver Arrow ITX-R
für folgende Sockel geeignet: 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+
Bauart: Tower Kühler
Lüfter vorhanden: Ja
Lüfter dB(A): 33 dB(A)
Lüfter U/min: 300-1300 U/min
Luftfördermenge: 21.9-98.8 m³/h
Lüfteranschluss: 4-pin PWM

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

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3 5
     am 09.03.2017
Produkttester
Verpackung:
Der Kühler kommt ordentlich verpackt in einem einfachen Umkarton. Dabei wurde eher wert auf nützliche als auf schöne Aspekte gelegt. Was an sich auch nicht schlimm ist, schließlich sieht man die Verpackung nie wieder. In der Verpackung befand sich der Kühler mit Lüfter, Backplates und Halterungen für diverse Sockel, Wärmeleitpaste in einer Spritze, Montageschrauben, Montagehandschuhe und die Montageanleitung. Also alles was man benötigt bis auf ein Reinigungsmittel für die bisherige Wärmeleitpaste auf der CPU. Leider ist dieses aber bisher bei keinem Kühler dabei gewesen, soll also auch kein Punktabzug sein. Die Handschuhe fand ich zur Montage etwas übertrieben, aber man wird ja nicht gezwungen diese zu nutzen.

Montage:
Die Montage war an sich kein Problem, in der Anleitung ist alles in groben Schritten erklärt, wenn man schon mal einen Kühler montiert hat ist das kein Problem. Sollte es der erste Kühler sein, den man selber montieren will, könnte die Anleitung allerdings etwas ausführlicher ausfallen. Ich habe es mir etwas schwerer gemacht, weil ich das Mainboard nicht erst aus dem Gehäuse nehmen wollte und auch sonst alle Komponenten an Ort und Stelle gelassen habe. Bei so einem großen Kühler in einem Midi-Gehäuse keine gute Idee. Dadurch wurde vor allem die Montage des Lüfters zwischen den beiden Kühlerkörpern mit den Klammern etwas zu Geduldsprobe, weil sie einfach nicht oben und unten in die Halterung schnappen wollten. Ohne Grafikkarte und den restlichen Komponenten auf dem Mainboard sollte die Montage aber wirklich recht schnell von statten gehen.
Noch zur Wärmeleitpaste:
Ich habe die CPU mit Aceton gereinigt, welches wie oben erwähnt leider nicht im Zubehör ist, aber in jedem Baumarkt oder Apotheke erhältlich ist. Danach habe ich die Wärmeleitpaste dünn mit einer Kreditkarte über die CPU verteilt. In der Anleitung wird beschrieben auch den Kühler mit der Paste zu versehen. Ich habe mich allerdings dagegen entschieden, weil ja nicht zu viel der Paste zwischen CPU und Kühler kommen soll.
Was man vor dem Kauf auf jeden Fall beachten sollte (wie bei jedem Kühler dieses Formats), wie er in das Gehäuse passt. Bei mir waren nur noch ein paar Millimeter platz zwischen Kühlkörper und Heatspreader der RAM-Riegel. Da sollte man vor der Montage genau schauen, ob es passt.

Performance:
Das wichtigste beim Kühler ist für mich die Performance und Lautstärke. Leider konnte mich der Kühler hier nicht vollends überzeugen. Ich habe einen i5-2500k übertaktet auf 4,2GHz vorher, welcher mit einem extrem günstigen Arctic Freezer 13 bestückt war. Der Arctic Freezer ist wesentlich kleiner als der hier beschriebene Silver Arrow ITX-R. Ich hatte mir von dem neuen Kühler also schon ein kleines Performanceplus gewünscht. Bei den Temperaturen war jedoch kein signifikanter Unterschied zu erkennen. So verringerte sich die Temperatur bei automatischer Lüfterregelung (von mir festgelegte Kurve, bei beiden Lüftern gleich) nur um 1°C am heißesten Kern von 63°C auf 62°C. Gemessen wurde nach 10min 100% CPU-Auslastung mit Furmark CPU-Burner. Um zu schauen, ob der neue Kühler insgesamt eine bessere Kühlleistung liefern kann, habe ich den gleichen Test noch bei voller Lüfterdrehzahl (Arctic: 2000rpm, Thermalright: 1200rpm) gemacht. Hier konnte ich einen etwas größeren, aber dennoch recht geringen Temperaturunterschied feststellen (von 58°C auf 55°C). Bei dieser Drehzahl ist ein signifikanter Unterschied in der Lautstärke festzustellen, was einfach an der unterschiedlichen Größe der Lüfter und ihrer maximalen Drehzahl liegt. Im normalen Spielebetrieb konnte ich jedoch keinen wirklichen Unterschied in der Lautstärke feststellen, der Arctic Freezer war hier schon recht leise. Nur einen sehr kleinen Unterschied kann man sich hier einbilden. Zum Nachmessen der Lautstärke fehlte mir allerdings das Equipment.

Design:
Für mich nicht so wichtig, da ich ein geschlossenes Gehäuse ohne Sichtfenster besitze und ich den Kühler somit nur selten zu Gesicht bekomme. Es ist aber ein recht ansehnlicher Lüfter mit einer netten leicht bräunlich schimmernden Beschichtung. Das Twin-Tower Konzept finde ich persönlich nicht besonders ansprechend, mir gefällt ein kompletter Block einfach etwas besser. Aber wenn ich auf das Design großen wert legen würde, hätte ich wohl einfach eine Wasserkühlung verbaut.

Fazit:
Schöner Lüfter mit mittelmäßiger Kühlleistung und niedriger Lautstärke. Wer mehr Platz hat und mehr Leistung möchte, sollte sich nach einem Kühler mit einem 140mm Lüfter umschauen. Für den Preis ist die Leistung leider nicht ganz zufriedenstellend. Hatte mir mehr davon, vorallem im Unterschied zum 25¤ billigen Arctic Freezer 13, erwartet.
    
  
3 5
     am 09.03.2017
Produkttester
Verpackung:
Der Kühler kommt ordentlich verpackt in einem einfachen Umkarton. Dabei wurde eher wert auf nützliche als auf schöne Aspekte gelegt. Was an sich auch nicht schlimm ist, schließlich sieht man die Verpackung nie wieder. In der Verpackung befand sich der Kühler mit Lüfter, Backplates und Halterungen für diverse Sockel, Wärmeleitpaste in einer Spritze, Montageschrauben, Montagehandschuhe und die Montageanleitung. Also alles was man benötigt bis auf ein Reinigungsmittel für die bisherige Wärmeleitpaste auf der CPU. Leider ist dieses aber bisher bei keinem Kühler dabei gewesen, soll also auch kein Punktabzug sein. Die Handschuhe fand ich zur Montage etwas übertrieben, aber man wird ja nicht gezwungen diese zu nutzen.

Montage:
Die Montage war an sich kein Problem, in der Anleitung ist alles in groben Schritten erklärt, wenn man schon mal einen Kühler montiert hat ist das kein Problem. Sollte es der erste Kühler sein, den man selber montieren will, könnte die Anleitung allerdings etwas ausführlicher ausfallen. Ich habe es mir etwas schwerer gemacht, weil ich das Mainboard nicht erst aus dem Gehäuse nehmen wollte und auch sonst alle Komponenten an Ort und Stelle gelassen habe. Bei so einem großen Kühler in einem Midi-Gehäuse keine gute Idee. Dadurch wurde vor allem die Montage des Lüfters zwischen den beiden Kühlerkörpern mit den Klammern etwas zu Geduldsprobe, weil sie einfach nicht oben und unten in die Halterung schnappen wollten. Ohne Grafikkarte und den restlichen Komponenten auf dem Mainboard sollte die Montage aber wirklich recht schnell von statten gehen.
Noch zur Wärmeleitpaste:
Ich habe die CPU mit Aceton gereinigt, welches wie oben erwähnt leider nicht im Zubehör ist, aber in jedem Baumarkt oder Apotheke erhältlich ist. Danach habe ich die Wärmeleitpaste dünn mit einer Kreditkarte über die CPU verteilt. In der Anleitung wird beschrieben auch den Kühler mit der Paste zu versehen. Ich habe mich allerdings dagegen entschieden, weil ja nicht zu viel der Paste zwischen CPU und Kühler kommen soll.
Was man vor dem Kauf auf jeden Fall beachten sollte (wie bei jedem Kühler dieses Formats), wie er in das Gehäuse passt. Bei mir waren nur noch ein paar Millimeter platz zwischen Kühlkörper und Heatspreader der RAM-Riegel. Da sollte man vor der Montage genau schauen, ob es passt.

Performance:
Das wichtigste beim Kühler ist für mich die Performance und Lautstärke. Leider konnte mich der Kühler hier nicht vollends überzeugen. Ich habe einen i5-2500k übertaktet auf 4,2GHz vorher, welcher mit einem extrem günstigen Arctic Freezer 13 bestückt war. Der Arctic Freezer ist wesentlich kleiner als der hier beschriebene Silver Arrow ITX-R. Ich hatte mir von dem neuen Kühler also schon ein kleines Performanceplus gewünscht. Bei den Temperaturen war jedoch kein signifikanter Unterschied zu erkennen. So verringerte sich die Temperatur bei automatischer Lüfterregelung (von mir festgelegte Kurve, bei beiden Lüftern gleich) nur um 1°C am heißesten Kern von 63°C auf 62°C. Gemessen wurde nach 10min 100% CPU-Auslastung mit Furmark CPU-Burner. Um zu schauen, ob der neue Kühler insgesamt eine bessere Kühlleistung liefern kann, habe ich den gleichen Test noch bei voller Lüfterdrehzahl (Arctic: 2000rpm, Thermalright: 1200rpm) gemacht. Hier konnte ich einen etwas größeren, aber dennoch recht geringen Temperaturunterschied feststellen (von 58°C auf 55°C). Bei dieser Drehzahl ist ein signifikanter Unterschied in der Lautstärke festzustellen, was einfach an der unterschiedlichen Größe der Lüfter und ihrer maximalen Drehzahl liegt. Im normalen Spielebetrieb konnte ich jedoch keinen wirklichen Unterschied in der Lautstärke feststellen, der Arctic Freezer war hier schon recht leise. Nur einen sehr kleinen Unterschied kann man sich hier einbilden. Zum Nachmessen der Lautstärke fehlte mir allerdings das Equipment.

Design:
Für mich nicht so wichtig, da ich ein geschlossenes Gehäuse ohne Sichtfenster besitze und ich den Kühler somit nur selten zu Gesicht bekomme. Es ist aber ein recht ansehnlicher Lüfter mit einer netten leicht bräunlich schimmernden Beschichtung. Das Twin-Tower Konzept finde ich persönlich nicht besonders ansprechend, mir gefällt ein kompletter Block einfach etwas besser. Aber wenn ich auf das Design großen wert legen würde, hätte ich wohl einfach eine Wasserkühlung verbaut.

Fazit:
Schöner Lüfter mit mittelmäßiger Kühlleistung und niedriger Lautstärke. Wer mehr Platz hat und mehr Leistung möchte, sollte sich nach einem Kühler mit einem 140mm Lüfter umschauen. Für den Preis ist die Leistung leider nicht ganz zufriedenstellend. Hatte mir mehr davon, vorallem im Unterschied zum 25¤ billigen Arctic Freezer 13, erwartet.
    
  

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