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Artikelbeschreibung

Seit dem 09.03.2017 im Sortiment

Mit dem Silver Arrow ITX-R präsentiert Thermalright eine überarbeitete Variante des Silver Arrow ITX mit nochmals kompakteren Abmessungen. Das Ziel hierbei ist es, den CPU-Kühler auch auf den aktuellen Modellen der ASUS MAXIMUS Mainboard-Serie nutzen zu können. Zusätzlich bietet der leistungsstarke Twin Tower Kühler durch seine verringerte Höhe die Möglichkeit, auch in deutlich kompakteren Mini-ITX Gehäusen Platz zu finden, als sein Vorgänger.

Trotz des kompakteren Designs gewährleistet die Konzeptionierung als Twin Tower eine besonders große Kühlfläche. Dies bildet die Grundlage für die herausragende Kühlleistung des Silver Arrow ITX-R. Durch das optimierte an die Lüfterbestückung angepasste Design der Kühllamellen bietet der Kühler gerade auch bei geringer Lüfterdrehzahl und entsprechendem Luftdurchsatz eine sehr gute Performance.

Auch der Silver Arrow ITX-R überzeugt durch sein stylisches "Black-Nickel-Design" und hebt optisch klar von der „grauen Masse“ der CPU-Kühler ab. Die Kupfer- Heatpipes und das Montagematerial sind ebenfalls schwarz vernickelt und ergeben in Verbindung mit dem schwarzen Heatpipe-Kappen eine besonders edle Optik.

Das Design der Kühllamellen wurde speziell für die Mainboards der Asus „Republic of Gamer“ Mini-ITX Mainboards optimiert. Dadurch wird gewährleistet, dass es nicht zu Inkompatibilitäten mit Grafikkarten oder RAM-Speichern kommen kann.

Wie bei allen leistungsstarken Kühlern aus unserem Hause wird auch bei dem Silver Arrow ITX-R auf die vielfach bewährte Heatpipe-Technologie zurückgegriffen. Gleich sechs leistungsstarke 6 mm hochglanzvernickelte Heatpipes sorgen für eine besonders effiziente Ableitung der Prozessor-Abwärme. Die Heatpipes sind fest in die vernickelte Kupfergrundplatte integriert, um eine möglichst effektive Wärmeableitung zu garantieren.

Die Unterseite des Kühlers verfügt über die patentierte, leicht konvex geformte Auflagefläche. Die konvexe Form bewirkt gegenüber ebenen Oberflächen eine weitere Optimierung der Kühlleistung – insbesondere bei Intel-Systemen.

Der mitgelieferte TY 129 Lüfter ist temperaturgeregelt (PWM) – die Drehzahl beträgt in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur zwischen 300 - 1.300 U/min. Somit ist der Lüfter im Normalbetrieb von außen praktisch nicht wahrnehmbar. Die Förderleistung des auf flüsterleisen Betrieb optimierten Lüfters variiert zwischen 21,9 und 94,8 m³/h bei einer Geräuschentwicklung von ca. 21 - 33 dB(A).

Der laufruhige Lüfter verfügt über die Montagepunkte eines konventionellen 120 mm Lüfters und weist dabei einen größeren Innendurchmesser als gebräuchliche 120 mm Lüfter auf. Der Lüfter wird mit den beiliegenden Klammern am Kühlkörper sicher montiert – selbstklebende Antivibrations-Pads für eine entkoppelte Befestigung befinden sich im Lieferumfang.

Der Silver Arrow ITX-R kann selbstverständlich auf allen aktuellen Prozessoren eingesetzt werden. Nutzer einer Intel LGA 775/1366/1156/1155/20100/1150/1151/2011-3 CPU können den Kühler ebenso verbauen, wie Besitzer eines AMD
AM2/AM2+/AM3/AM3+/FM1/FM2/FM2+. Zudem verfügt der Kühler ab Werk Montagematerial für die neuen AM4 Prozessoren von AMD.

Abgerundet wird der Lieferumfang durch die hochwertige Chill Factor 3 Wärmeleitpaste in der praktischen 2 Gramm Spritze sowie einem Paar weißer Baumwollhandschuhe.

Bitte beachten Sie die Bauhöhe des Silver Arrow ITX-R (150 mm) und prüfen Sie, ob Ihr Gehäuse ausreichend Platz zur Installation dieses Twin Tower Kühlers bietet.


Technische Daten

Allgemein:
Modell: Silver Arrow ITX-R
für folgende Sockel geeignet: 775, 2011, 2011-3, 2066, 1366, 1156, 1155, 1150, 1151, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+
Bauart: Tower Kühler
Lüfter vorhanden: Ja
Lüfter dB(A): 33 dB(A)
Lüfter U/min: 300-1300 U/min
Luftfördermenge: 21.9-98.8 m³/h
Lüfteranschluss: 4-pin PWM

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

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7 Bewertungen

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4 5
     am 24.08.2017
Verifizierter Kauf
Bis auf die Montage bin ich sehr zurfrieden, jedoch ist zu beachten obwohl in der Beschreibung steht, dass AM4-Montagematerial mitgeliefert wird ist dies leider nicht der Fall. Thermalright hat auch meiner Meinung nach zu lange für die Abwicklung des AM4-Kits gebraucht.
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
5 5
     am 10.03.2017
Ich durfte den Thermalright Silver Arrow ITX-R Prozessorkühler testen. Es handelt sich um einen Twin Tower Kühler, wobei der Kühlkörper aus vernickelten Aluminium-Flossen und vernickeltem Kupfer als Heatpipes, davon 6 Stück und Base besteht. Die Heatpipes sind fest in die vernickelte Kupfergrundplatte integriert, damit eine möglichst effektive Wärmeableitung gewährleistet werden kann. Da die Firma Thermalright bekann ist für ihre außergewöhnlichen Kühler und ihre erstklassige Qualität, war ich sehr auf dieses edle Stück gespannt.

Öffnet man die Verpackung bekommt man schon große Augen, wie umfangreich das Zubehör ist, denn ein universeller Montagesatz ist im Lieferumfang enthalten, welcher alle gängigen Intel- und AMD-Steckdosen unterstützt. Auf den ersten Blick wirkt es kompliziert aber legt man Hand an, merkt man schnell, daß die Installation recht einfach von der Hand geht und selbsterklärend ist. Auch ein Handbuch ist enthalten, es kann praktisch nichts schief gehen. Dem Lieferumfang liegen ein paar weiße Handschuhe bei und die absolut hervorragende Thermalright Chill Factor 3 Paste.

Direkt auffällig ist die schwarz Hochglanz-Vernickelung des Kühlkörpers und der schwarz / rote Lüfter, welcher beim Silver Arrow ITX-R mittig zwischen den beiden Kühltürmen eingesetzt wird, um mit den RAM-Speichern und den Kühlern der Spannungswandler nicht in Berührung zu kommen.


Die Maße des Kühlers sollten vor dem Kauf gecheckt werden, denn er ist immer noch relativ hoch und nicht für jedes Gehäuse geeignet. Mit einer Länge von 153 mm, einer Höhe von 150 mm und einer Breite von 103 mm sollte genügend Platz vorhanden sein. Der Lüfter hat die Maße 130 x 130 x 25 mm und der gesamte Kühler hat ein Gewicht von 660 g.

Den Kühler habe ich in meinem Red4Power Midi Tower eingebaut. Eigentlich war er für mein Mini-ITX-Gehäuse geplant, jedoch habe ich es trotz allem aus Platzmangel nicht geschafft.
Ein absoluter Vorteil ist das Twin Tower Design, welches eine hervorragende Kühlleistung des Silver Arrow ITX-R bietet. . Ich bin total begeistert, denn auch bei niedrigeren Lüfterstufen und niedrigen Luftmengen ist die Kühlleistung dennoch hervorragend.
Getestet habe ich den Kühler mit meinem Gigabyte Board und auch mit einem Mini-ITX Board, aber eigentlich wollte ich ihn mit einem ASUS M8I Mainboard testen, da dies ebenfalls kompatibel ist, doch leider kam das Board defekt an. Auch beim Gaming, wenn der Rechner auf Hochlast lief, war der Lüfter leise, ruhig und hat zuberlässig gekühlt.

Der Lüfter ist mit den mitgelieferten Lüfterhaltern sicher am Kühlkörper befestigt und äußerst geräuscharm. Die Lüfterdrehzahl variiert zwischen 300 und 1300 U/min. Der Ventilator ist im Normalbetrieb kaum spürbar, auch sind keinerlei Vibrationen festzustellen. Auf beiden Boards lief er einwandfrei, ruhig und ohne Probleme. Sehr leise und absolut zuverlässig trotz einer maximalen Kühlleistung von 280 Watt. Eigentlich hat Thermalright den Vorgänger Silver Arrow ITX nur geschrumpft, damit die Kompatiblität zu ASUS-Boards gegeben ist.

Ich kann diesen Lüfter auf jeden Fall weiterempfehlen, besonders gut wird er in einem transparenten Gehäuse auch optisch zur Geltung kommen. Da der Kühler neu ist, habe ich leider noch keinen Preis gefunden, aber gehört, daß er mit ca. 75 Euro den Markt erobern soll. Das finde ich nicht zu teuer, da der Lüfter ein ausgefallenes Design und eine hochwertige Qualität für den Preis bietet. Sein Vorgänger ist schon lange bei meinem Sohn in Gebrauch und ich vermute, daß der Silver Arrow ITX-R Prozessorkühler und auch lange treue Dienste leisten wird.
    
  
4 5
     am 10.03.2017
Im Rahmen der Testers-Keepers Aktion :

Fangen wir direkt mit dem Auspacken an. Der Silver Arrow kommt in einem kompaktem Pappkarton dessen Innenseite mit Schaumstoff ausgestattet ist. Die einzelnen Komponenten (Kühlblock, Kühler, Zubehör) sind sinnvoll von einander getrennt und der Kühlblock ist in eine extra Plastikfolie eingeschweißt. Die Verpackung wirkt einwandfrei und durchdacht. Sehr gefallen hat mir der Lieferumfang, der nicht nur für verschiedenste Sockel ausreicht, sondern auch kleine Extras beinhaltet. Zum Beispiel wird ein Paar Handschuhe mitgeliefert um Fingerabdrücke und Verletzungen zu vermeiden. Auch eine kleine Leitpastenspritze und anti Vibration Pads sind im Lieferumfang enthalten.
Der Silverarrow ist ein Hybrid, also das Material des Kühlkörpers aus Aluminium mit einem Kupfer Kern. Der Ganze Kühlbock ist mit einer Anthrazit farbenden Legierung versehen was einen ziemlich schicken Eindruck macht. In diesem Sinne weiter mit dem Design : Das Design gefällt mir insgesamt unheimlich gut. Eine komplettes Anthrazit farbendes finish mit scharfen, eckigen Kanten. Die Kühlblocklamellen sind parallel gesetzt und haben neben ihrem guten Aussehen auch sinnvolle Funktionen. Die Einkerbungen für die Lüfterklammern sind zum Beispiel richtig schön gesetzt und verleihen dem ganzen Design zusätzliche Akzente. Sehr schön gemacht. Außerdem gut gefallen hat mir: jedes sichtbare Zubehörteil ist in der selben Farbe legiert  das gibt ein schönen Bild ab.
Also Hand aufs Herz, in meinem geräumigen Medi-Gehäuse macht sich der Kühler optisch super.
Wer Erfahrung mit der Montage von CPU Kühlern hat, weiß das dies nicht immer ganz locker von der Hand gehen muss. Friemelarbeit und ruhige Hände sind hier gefragt, und so auch beim Silver Arrow. Die Montage von backplate und den ersten Schrauben stellt noch kein Problem dar, allerdings hatte ich 2-3 Schrauben dabei die leider nicht ganz so gut verarbeitet waren. Die mitgelieferte Leitpaste funktioniert super und reicht völlig aus. Die Montage von Kühlblock und dessen Befestigungsriegel verlief auch noch recht leicht. Ich würde definitiv jedem empfehlen das Mainboard aus dem Gehäuse zu nehmen um den Lüfter zu installieren. Das vermeidet kniffelige Fummelarbeit. Gerade wenn schließlich der Lüfter in den Block eingesetzt und mit den Klammern befestigt werden muss, kann es sonst einige Zeit dauern bis man die Löcher des Lüfters getroffen hat. Genau so ist es aber auch in der Bedienungsanleitung beschrieben.
Bei der Leistung des Kühlers war ich von Anfang an skeptisch. Ich bin davon ausgegangen, dass nur ein Lüfter schwer ausreichen wird um gewünschte Temperaturen zu halten ohne laut zu werden  doch ich habe mich getäuscht.
Ich habe einen Vergleich aufgestellt und die Daten dann zusammengefasst :

Mugen 4 (PCGH edition) Silver Arrow

Idle = 30-40°C (870-880 rpm) - Idle = 30-35°C (630-700 rpm)
100% Last = 59-65°C (bis 900 rpm) - 100% Last = 51-55°C(bis 1100 rpm)

Zum messen der Lautstärke habe ich kein Werkzeug, kann aber versichern das sich im Vergleich zu einfachen Box-Lüftern gravierenden Unterschiede feststellen lassen. Auch in diesem Punkt gefällt mir der Silver Arrow besser. Mein Midi-Gehäuse ist nicht gedämmt und selbst unter Vollast ist die Lautstärke des Kühlers völlig akzeptabel.

Fazit : Im Endeffekt fallen mir deutlich mehr positive als negative Aspekte auf. Ich werde den Silver Arrow weiterhin in meinem Hauptrechner nutzen. Das Zusammenspiel von Leistung und Design hat mich persönlich überzeugt.
    
  
4 5
     am 09.03.2017
< Im Rahmen der Aktion Testers Keepers habe ich den Artikel (kostenlos) erhalten und getestet. >

Inhalt:
1. Verwendete Hardware
2. Verwendete Software
3. Verpackung und Lieferumfang
4. Verarbeitung und Design
5. Montage
6. Tests
7. Fazit
8. Bilder

1. Verwendete Hardware

- Motherboard: ASRock Fatal1ty Z87 Killer
- CPU: i5-4670K @3,40GHz
- RAM: 16GB G.Skill RipJawsX DDR3-2400
- GPU: 2GB ASUS GTX 770 DirectCU II OC Aktiv
- Netzteil: 530W be quiet! Pure Power L8
- OS: Windows 10 Pro
- Gehäuse mit zusätzlichen Lüftern
- Vergleichsmodell: Thermalright HR-02 Macho Rev.A (Preis damals: ca. 35¤)

2. Verwendete Software

- CPU-Z Ver. 1.178.1.x64
- CoreTemp 1.6
- CPUID HWMonitor 1.30.0
- Prime95 v28.5,build2

3. Verpackung und Lieferumfang

Die Verpackung hat mir gefallen, da es sich um eine sehr schlichte Verpackung handelt: ein brauner Karton mit schwarzer Aufschrift. Im Karton wurde alles sehr platzsparend und gepolstert gelagert. Allerdings hat Mindfactory diesen Karton in einen meiner Meinung nach viel zu großen gepackt &#8211; dort hätten 2 der Artikel samt Luftpolsterkissen gepasst.
Im Lieferumfang ist alles enthalten, um den Lüfter auf allen aktuellen Intel und AMD Sockeln anzubringen (775/115x/1366/2011/2011-3 & AM2/AM2+/AM3/AM3+/FM1/FM2). Außerdem eine mehrsprachige Anleitung, ein Schraubendreher, Wärmeleitpaste und ein Paar Baumwollhandschuhe um keine Flecken auf dem Kühlkörper zu hinterlassen. Letzteres hat kurzzeitig für einen positiven Eindruck gesorgt, der leider nur von kurzer Dauer war. In einem der Handschuhe befand sich eine lebende Raupe.

4. Verarbeitung und Design

Im Großen und Ganzen ist die Verarbeitung in Ordnung. Leider sind die beiden Kühlerelemente nicht ganz parallel ausgerichtet, sodass wenn man den Radiator einsetzt, dieser auf einer Seite gerade so reinpasst, während auf der anderen Seite noch etwas Luft ist. Außerdem sind die Metalteile der Befestigung und der Teil des Kühlers, der auf der CPU aufliegt verkratzt. Das betrifft zwar nur die Teile, die nach dem Einbau fast komplett verdeckt sind &#8211; auffällig war es dennoch. Positiv finde ich, dass das Lüfterkabel gesleevt ist.
Das Design gefällt mir gut. Mit dem roten 120mm-Radiator zwischen den zwei verbundenen Kühlkörpern ist er relativ kompakt. Die Lamellen sind nicht einfach nur quaderförmig, sodass er auch nicht langweilig aussieht.

5. Montage

Ich bin bei der Montage nach der mitgelieferten Anleitung vorgegangen &#8211; diese war leider nicht besonders angenehm. Die Backplate und Halterung auf dem Mainboard ist die gleiche wie bei meinem Vergleichsmodell und einfach anzubringen. Der Kühler wird dann auf die CPU gestellt und mithilfe der Befestigungsplatte, die mit zwei Schrauben auf der Montageplatte befestigt wird, fixiert. Hier war vor allem der mitgelieferte Montageschlüssel ein Hindernis. Da er sehr kurz ist, habe ich kaum die Schrauben der Befestigungsplatte erreicht, um diese fest zu ziehen, ohne den Kühler unbeabsichtigt zu verschieben. Deshalb habe ich zu einem normalen Kreuzschraubenzieher gewechselt, mit dem es angenehmer war. Auf den Lüfter werden Anti-Vibrations-Pads geklebt und dann wird er mit zwei Lüfterklammern an einem Kühlkörper befestigt. Dieser Teil der Montage war der Schwerste. Es hat mehrere Versuche benötigt und teils auch Kraftaufwand, um beide Klammern korrekt zu befestigten. Danach sitzt der Lüfter sehr fest.
Die Anleitung hätte meiner Meinung nach etwas genauer sein können. Und schließlich vermute ich, dass einem die Möglichkeit offen steht einen zweiten Radiator an eine der Außenseiten eines Kühlkörpers zu befestigen (s. Silver Arrow IB-E-Extreme), da im Lieferumfang vier weitere Anti-Vibrations-Pads und zwei weitere Lüfterklammern mitgeliefert wurden.

6. Tests

Um die Kühlleistung, Lautstärke und Vibrationen zu testen, habe ich den Lüfter unter unterschiedlichen Belastungsstufen der CPU getestet. Die Resultate habe ich dann mit dem oben genannten Vergleichsmodell verglichen und in die unten aufgeführte Tabelle eingetragen. Bei dem Silver Arrow habe ich die von Thermalright mitgelieferte Wärmeleitpaste benutzt und bei dem Macho die Arctic Cooling MX-2.
Es wurden in vier Kategorien getestet: Idle-Mode (CPU-Load: <5%), Gaming (u.A. Guild Wars 2, Call of Duty: Black Ops 2), Streaming von HD-Videos über Firefox und Belastungstest mit Prime95. Jede Kategorie wurde mindestens eine Stunde lang ausgeführt und dabei die CPU-Temperatur und RPM des Lüfters überwacht.
Jede Kategorie wurde auf zwei Belastungsniveaus durchgeführt. Erst mit einem variablen Takt von 800Mhz bis 3800MHz und Vcore <1,06V. Und dann mit konstant 4300MHz und Vcore = 1,25V, um möglichst hohe Temperaturen zu erzeugen.
<(Die genauen Ergebnisse lassen sich im Forum in einer anschaulichen Tabelle nachlesen: https://forum.mindfactory.de/t98277-thermalright-testers-keepers.html#post1115032)>
Zusammenfassend kann man beobachten, dass der Silver Arrow der Kühlleistung des Machos die Stirn bieten kann und teilweise sogar besser kühlt. Da der Silver Arrow kleiner als der Macho ist, ist dies durchaus beachtlich. In der untersten Spalte sind die maximalen Drehzahlen des TY-129 Lüfters während des Tests auf Niveau 2 aufgeführt. Die dabei erzeugte Lautstärke war die meiste Zeit angenehm. Lediglich beim Prime95-Lauf hat die Drehzahl öfters kurz 1100-1200RPM erreicht, was dann gut hörbar war. Dazu sei noch zu erwähnen, dass ich im geschlossenen Case getestet habe, und dieses neben mir auf dem Boden und nicht etwa direkt auf dem Tisch gestanden hat. Ein Teil der Geräusche wird soweit ich das beurteilen kann auch durch Vibrationen erzeugt, da wie bereits erwähnt, der Radiator auf einer Seite beide Kühlelemente berührt.


7. Fazit

+ Design
+ Kühlleistung
+ geringe Lautstärke bei normaler Nutzung

0 Handschuhe fallen sehr klein aus (Ich habe Handschuhgröße 8,5)

- lebende Raupe im Lieferumfang (auch wenn ich vermute/hoffe, dass es sich um einen Einzelfall handelt)
- von Thermalright dazu keine Stellungnahme
- umständliche Montage
- kaum zu gebrauchender Schraubendreher

Mir hat der Silver Arrow ITX-R insgesamt gut gefallen. Jeder, der sich diesen Kühler in sein ITX-System bauen möchte, sollte davor nachmessen, ob er denn wirklich reinpasst, da ich finde, dass er trotzdem recht groß ist. Über das Preis-/Leistungsverhältnis kann ich keine Auskunft erteilen, da es sich hier um einen Vorab-Test handelt und der Lüfter noch nicht auf dem Markt erschienen ist. Geht man von einem ähnlichen Preis aus, wie dem des Silver Arrow IB-E, der zurzeit bei mindfactory um die 80¤ kostet, würde ich das P/L für befriedigend bis gut angeben. Ein Preis um die 50¤ bis maximal 60¤ halte ich für gerechtfertigter. Über die Haltbarkeit kann ich nach so einer kurzen Testzeit keine Aussage treffen, jedoch gehe ich davon aus, dass der Kühler lange hält. Ebenso kann ich über den Luftdurchsatz wenig sagen, da mir die Gerätschaften fehlen diesen zu messen.
    
  
4 5
     am 09.03.2017
Ich habe mich heute mit dem Test des Silver Arrow ITX-R beschäftigt und möchte meine Erfahrungen gerne teilen. Der Lüfter wurde in einer sehr guten Verpackung geliefert . Lieferumfang waren verschiedene Anschlussmöglichkeiten der diversen AMD und Intel Sockel + Handschuhe , welche meiner Meinung nach eher stark störend waren als hilfreich beim Einbau.
Nun gehe ich noch auf einige Kriterien spezieller ein:

- Lautstärke

Als ich den Lüfter eingebaut hatte und alles angeschlossen hatte, war ich gespannt was mich bezüglich der Lautstärke erwarten würde. Ich war äußerst positiv überrascht. Der Silver Arrow ITX-R ist definitiv der leiseste und angenehmste CPU Lüfter den ich bisher in meinen Rechnern verbauen durfte. Selbst bei hohen Auslastungen ist die Lautstärke verschwindend gering bzw fast gar nicht festzustellen.

- Luftdurchsatz

Zu dem Luftdurchsatz lässt sich schwer etwas sagen, da dieser nicht ohne entsprechende Hilfsmittel meßbar ist, aber ich gehe von guten Werten aus.Der Lüfter läuft mit sehr geringen Drehzahlen und liefert dabei aber immernoch ein gutes Kühlungsergebnis (Siehe weiter unten). Steuert man den Lüfter an und reguliert in manuell auf Höchstgeschwindigkeit ist dieser immer noch verhältnismäßig leise.

- Vibrationen

Der Lüfter gibt, soweit erkennbar, keine nennenswerten Vibrationen ab. Wie bereits erwähnt ist dieser im Allgemeineindruck sehr leise.

- Kühlung

Der Lüfter läuft die meiste Zeit nur mit einer sehr geringen Drehzahl und die CPU hat im Ruhezustand ~17°C und unter höheren Belastungen die 45°C nicht überschreitet. Im Durchschnitt erreiche ich eine CPU Temperatur von ~ 33°C.

- Design

Ich habe ein Gehäuse mit einer Glasscheibe in der Seite und das Design des Silver Arrow ITX-R ist definitiv ein Hingucker. Ich spiele mit dem Gedanken diesen mit LEDs anzuleuchten. Das Design an sich gefällt mir sehr gut, da nicht nur einheitliche Lamellen übereinander angereiht sind sondern die obersten und untersten auch Nuancen aufweisen , die das ganze etwas moderner wirken lassen. Die Größe dieses Lüfters ist schon sehr grob bemessen, aber die damit einhergehende Kühlleistung überspielt dieses kleine Manko.

- Verarbeitung

Die Verarbeitung des Produkts entspricht genau den Erwartungen bei dieser gehobenen Preisklasse im Bereich von CPU Lüftern. Mir sind dementsprechend keinerlei Mängel aufgefallen. Wo schon von dem Preis die Rede ist muss ich sagen, dass man definitiv etwas Gutes geboten bekommt bei diesem Lüfter. Bezüglich Lautstärke und Kühlung übertrumpft der Silver Arrow ITX-R meinen Vorgänger (Preisklasse 45¤) schon sehr eindeutig.

- Montage

Ich habe bereits fortschrittliche Erfahrungen was den Einbau von CPU Lüftern an geht und muss leider sagen, dass bei diesem Modell die größten Komplikationen aufgetreten sind auf die ich je bei einem Lüftereinbau gestoßen bin. Die AMD Befestigungsvorrichtung ist schwer zugänglich und ich habe fast 2 Stunden gebraucht um den Lüfter vernünftig anzuschließen. Dazu musste ALLES vom Mainboard im Voraus abgebaut werden. Die Klammern, die den Lüfter zwischen den Lamellen halten lassen sich ebenfalls nur mit viel Kraft in Position bringen und rasten dann von der Länge her nicht vollständig ein, da sie zwischen den Lamellen durchgeführt werden müssen, die oben aus stilistischen Gründen angebracht sind. An den Seiten ist eine schöne Führung vorhanden, oben allerdings behindern die Lamellen den Einbau verstärkt.

- Preis-/Leistungsverhältnis

Was ich sehr schwach für die Preisklasse fand war, dass die Wärmeleitpaste nicht vorweg aufgetragen war.


Alles in allem kann ich den Kauf dieses Produktes empfehlen, aber man sollte definitiv etwas Geduld beim Einbau des Lüfters mitbringen. Die Platte zum Aufsetzen des Lüfters wird beispielsweise nur zwischen Schrauben geklemmt und dann festgezogen, anstatt sie minimal größer zu gestalten und die Schrauben direkt durch Bohrungen zu führen. Weiterhin muss im Anschluss eine Platte zur Fixierung des Lüfters zwischen dem Lüfter durchgeführt werden und dann verschraubt werden wo es enorme Probleme gab. Da ich noch keinen CPU Lüfter in dieser Preisklasse verbaut habe muss ich sagen, dass ich enorm überrascht bin was für qualitative Unterschiede dann doch noch erkennbar. Demnach noch einmal mein klarer Ausspruch einer Kaufempfehlung.
    
  
5 5
     am 09.03.2017
Ich habe von Mindfactory die Möglichkeit bekommen, den neuen CPU-Kühler "Silver Arrow ITX-R" von Thermalright zu testen. Vielen Dank dafür an dieser Stelle.

Getestet wurde der Kühler auf dem Intel Core i7 6700k und dem Gigabyte Z170X-Gaming 3. Das Gehäuse hat zwei Gehäuselüfter, war zu den verschiedenen Tests aber geöffnet um die Lautstärke besser zu bewerten.

Diese Bewertung ist Folgendermaßen gegliedert:
-Design und Lieferumfang
-Verarbeitung
-Größe
-Montage
-Kühlung und Lautstärke
-Fazit

Design und Lieferumfang:

Wenn man den Thermalright mit seinem "zackigen" Design und dem schwarz-roten Lüfter zusammen anschaut, dann finde ich diesen wirklich schick. Besonders im Vergleich zu dem Dark-Rock Pro 3, der wie ein schwarzer Block mit Lüfter aussieht, oder dem Noctua NH-D15, wozu ich denke ich nicht mehr schreiben muss, sieht der Silver Arrow ITX-R spitzenmäßig aus.
Im Lieferumfang ist alles enthalten, was man für die Montage des Kühlers braucht. Es sind (für kleine Hände geeignete) Handschuhe, Kühlpaste(Thermalright CF III) und ein kleiner Schlüssel zum festziehen der Schrauben. Darüber hinaus sind Anti-Vibrationspads für das Befestigen des Lüfters am Kühlkörper dabei.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung erscheint mir relativ gut, aber man erkennt doch kleine Unterschiede zu den Premiumherstellern, wie zum Beispiel minimal ungleichmäßige Spaltmaße. Die Kühllamellen sind aufgrund des Designs mit den Spitzen sehr anfällig gegenüber Verbiegen und daher sollte man mit dem Kühlkörper vorsichtig umgehen.

Größe:

Die Maße des Kühlers kann man sich unter den Produktspezifikationen rausholen. Ich denke die Maße sind sehr gut, da keiner der RAM-Slots überdeckt wird(ca. 2mm zum ersten Riegel, dem G.Skill Trident-Z), aber man sollte aufgrund der hohen Länge darauf achten, dass es zwischen Kühlkörper und Grafikkarte genug Freiraum gibt(in meinem Fall weniger als 1cm). Aus dem Grund ist es auch sehr, wirklich sehr kompliziert die Grafikkarte zu demontieren, da der Riegel des PCIe-Slots verdeckt wird und daher schwer zu entriegeln ist.

Montage:

Zur Montage kann man sagen: Wenn jemand schonmal einen CPU-Kühler mit Backplate montiert hat, sollte die Montage des ITX-R kein Problem darstellen. Ohne Erfahrung in dem Bereich plant gut 2-3 Stunden für die gesamte Montage ein, da das Mainboard aus dem Gehäuse muss und alle anderen größeren Teile vom Mainboard auch runter sollten(RAM-Riegel, GraKa). Der mitgelieferte gekröpfte Vielzahnschlüssel kann im Notfall für das Festziehen der Schrauben von der Befestigungsplatte zwischen Kühlkörper und Befestigungsplatte verwendet werden, ein langer Kreuzschlitzschraubenzieher eignet sich jedoch viel besser dafür.
Die Befestigung des Lüfters war schwierig, denn am Ende habe ich eine Zange für das Verbinden der Lüfterklammern mit dem Lüfter gebraucht, da die Lüfterklammern etwas zu klein scheinen und ohne Gewalt kaum montierbar sind.
Ich finde die Anti-Vibrationspads sehr gut für den Betrieb, jedoch gibt es auf dem Lüfter nicht wirklich gute Positionen für diese und auch keine Beschreibung wo die Pads genau hin sollen.

Kühlung und Lautstärke:

Die Kühlung und Lautstärke sind beide gut.
Die Lautstärke bei den maximalen Umdrehungen von 1300 U/min beträgt ca 25 dBa, wie es auch in den Produktspezifikationen angegeben ist. Allerdings dreht der Lüfter nur unter Volllast so hoch und ist dann auch deutlich hörbar. Bei Spielen nehme ich den Kühler garnicht wahr, da dieser dabei nicht wirklich laut wird und ich mich auf die Soundkulisse des Spiels konzentriere.
Bei geschlossenem Gehäuse(nicht gedämmt) nimmt man den Kühler im Idle-Zustand vom Geräusch her nur leicht wahr, ungefähre Lautstärke wie ein leises Flüstern.
Die Kühlleistung ist vergleichbar mit dem Noctua NH-D15. Mein i7 6700k läuft beim normalen Arbeiten stabil bei 4,5GHz zwischen 25-35°C.
Die Temperaturmaxima liegen unter Volllast beim Stresstest bei 4,5GHz bei 60-62° und im Durchschnitt bei ca 53-54°.
    
  
     am 09.03.2017
Verpackung:
Der Kühler kommt ordentlich verpackt in einem einfachen Umkarton. Dabei wurde eher wert auf nützliche als auf schöne Aspekte gelegt. Was an sich auch nicht schlimm ist, schließlich sieht man die Verpackung nie wieder. In der Verpackung befand sich der Kühler mit Lüfter, Backplates und Halterungen für diverse Sockel, Wärmeleitpaste in einer Spritze, Montageschrauben, Montagehandschuhe und die Montageanleitung. Also alles was man benötigt bis auf ein Reinigungsmittel für die bisherige Wärmeleitpaste auf der CPU. Leider ist dieses aber bisher bei keinem Kühler dabei gewesen, soll also auch kein Punktabzug sein. Die Handschuhe fand ich zur Montage etwas übertrieben, aber man wird ja nicht gezwungen diese zu nutzen.

Montage:
Die Montage war an sich kein Problem, in der Anleitung ist alles in groben Schritten erklärt, wenn man schon mal einen Kühler montiert hat ist das kein Problem. Sollte es der erste Kühler sein, den man selber montieren will, könnte die Anleitung allerdings etwas ausführlicher ausfallen. Ich habe es mir etwas schwerer gemacht, weil ich das Mainboard nicht erst aus dem Gehäuse nehmen wollte und auch sonst alle Komponenten an Ort und Stelle gelassen habe. Bei so einem großen Kühler in einem Midi-Gehäuse keine gute Idee. Dadurch wurde vor allem die Montage des Lüfters zwischen den beiden Kühlerkörpern mit den Klammern etwas zu Geduldsprobe, weil sie einfach nicht oben und unten in die Halterung schnappen wollten. Ohne Grafikkarte und den restlichen Komponenten auf dem Mainboard sollte die Montage aber wirklich recht schnell von statten gehen.
Noch zur Wärmeleitpaste:
Ich habe die CPU mit Aceton gereinigt, welches wie oben erwähnt leider nicht im Zubehör ist, aber in jedem Baumarkt oder Apotheke erhältlich ist. Danach habe ich die Wärmeleitpaste dünn mit einer Kreditkarte über die CPU verteilt. In der Anleitung wird beschrieben auch den Kühler mit der Paste zu versehen. Ich habe mich allerdings dagegen entschieden, weil ja nicht zu viel der Paste zwischen CPU und Kühler kommen soll.
Was man vor dem Kauf auf jeden Fall beachten sollte (wie bei jedem Kühler dieses Formats), wie er in das Gehäuse passt. Bei mir waren nur noch ein paar Millimeter platz zwischen Kühlkörper und Heatspreader der RAM-Riegel. Da sollte man vor der Montage genau schauen, ob es passt.

Performance:
Das wichtigste beim Kühler ist für mich die Performance und Lautstärke. Leider konnte mich der Kühler hier nicht vollends überzeugen. Ich habe einen i5-2500k übertaktet auf 4,2GHz vorher, welcher mit einem extrem günstigen Arctic Freezer 13 bestückt war. Der Arctic Freezer ist wesentlich kleiner als der hier beschriebene Silver Arrow ITX-R. Ich hatte mir von dem neuen Kühler also schon ein kleines Performanceplus gewünscht. Bei den Temperaturen war jedoch kein signifikanter Unterschied zu erkennen. So verringerte sich die Temperatur bei automatischer Lüfterregelung (von mir festgelegte Kurve, bei beiden Lüftern gleich) nur um 1°C am heißesten Kern von 63°C auf 62°C. Gemessen wurde nach 10min 100% CPU-Auslastung mit Furmark CPU-Burner. Um zu schauen, ob der neue Kühler insgesamt eine bessere Kühlleistung liefern kann, habe ich den gleichen Test noch bei voller Lüfterdrehzahl (Arctic: 2000rpm, Thermalright: 1200rpm) gemacht. Hier konnte ich einen etwas größeren, aber dennoch recht geringen Temperaturunterschied feststellen (von 58°C auf 55°C). Bei dieser Drehzahl ist ein signifikanter Unterschied in der Lautstärke festzustellen, was einfach an der unterschiedlichen Größe der Lüfter und ihrer maximalen Drehzahl liegt. Im normalen Spielebetrieb konnte ich jedoch keinen wirklichen Unterschied in der Lautstärke feststellen, der Arctic Freezer war hier schon recht leise. Nur einen sehr kleinen Unterschied kann man sich hier einbilden. Zum Nachmessen der Lautstärke fehlte mir allerdings das Equipment.

Design:
Für mich nicht so wichtig, da ich ein geschlossenes Gehäuse ohne Sichtfenster besitze und ich den Kühler somit nur selten zu Gesicht bekomme. Es ist aber ein recht ansehnlicher Lüfter mit einer netten leicht bräunlich schimmernden Beschichtung. Das Twin-Tower Konzept finde ich persönlich nicht besonders ansprechend, mir gefällt ein kompletter Block einfach etwas besser. Aber wenn ich auf das Design großen wert legen würde, hätte ich wohl einfach eine Wasserkühlung verbaut.

Fazit:
Schöner Lüfter mit mittelmäßiger Kühlleistung und niedriger Lautstärke. Wer mehr Platz hat und mehr Leistung möchte, sollte sich nach einem Kühler mit einem 140mm Lüfter umschauen. Für den Preis ist die Leistung leider nicht ganz zufriedenstellend. Hatte mir mehr davon, vorallem im Unterschied zum 25¤ billigen Arctic Freezer 13, erwartet.
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Testberichte

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