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EAN 0753677507463    SKU TG-C-005-R

Artikelbeschreibung

Seit dem 22.04.2016 im Sortiment

Für diesen Artikel ist noch keine Produktbeschreibung vorhanden.


Technische Daten

Allgemein:
Modell: Conductonaut
Inhalt: 5g
Typ: Waermeleitpaste

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

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5 Bewertungen

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5 5
     am 09.07.2019
Verifizierter Kauf
Vorsicht, das Flüssigmetall reagiert mit Aluminium und kann dadurch Z.B. auf dem Boxed Kühler von günstigeren Ryzen-Prozessoren nicht benutzt werden
    
  
4 5
     am 25.01.2019
Verifizierter Kauf
Bislang Top.

Ist mein erstes Mal Flüssigmetall und das Ergebnis ist beeindruckend, mein Dell Latitude E4310 mit i5-560M erreichte vorher unter Volllast mit Kryonaut (Kühlkörper natürlich sauber) maximal ~90°C, kam nicht ins Throttling, aber Lüfter schon recht laut und auf Dauer bei BOINC auch nicht mehr unbedingt im grünen Bereich.
Daraufhin habe ich u.a. dafür nun dieses Flüssigmetall gekauft, kam an, Notebook zerlegt (muss man leider komplett auseinandernehmen, um den Kühler abnehmen zu können, WLP entfernt, alles gereinigt, Bereich um die beiden Dies (ja, der Arrandale hat zwei, ähnlich wie die kommenden Zen2) herum mit den SMD-Widerständen/Kondensatoren mit klarem Nagellack eingepinselt.
Dann Aufsatzdüse drauf und an der Kontaktfläche probiert, kam etwas plötzlich ein Schwall, aber kann man relativ einfach wieder einsaugen, da sich üblicherweise ein Perle bildet, ähnlich wie man es von flüssigem Lot oder Quecksilber kennt, also wieder eingesaugt, bis fast alles weg war und den kleinen Rest mit einem Wattestäbchen verteilt, ähnliches Prozedere noch auf den beiden Dies.
Das ganze wieder zusammengebaut, Prime95 Blend ne Viertelstunde laufen lassen und siehe da, nur noch maximal 81°C, der Lüfter eskaliert nicht mehr ganz so und bei wenig Last/Idle läuft es auch länger ohne den Lüfter einzuschalten.

Im Desktop lasse ich es erst einmal, da ich mit den Temps zufrieden bin und zu Köpfen hätte ich nur die CPUs in Zweitrechnern (i5-3570), aber in der PS3 werde ich es wohl verwenden, da ich die WLP erneuert habe, der Lüfter aber nach einiger Zeit immer höher dreht, dabei immer noch recht kalte Luft aus dem Gehäuse kommt, muss ich nur noch den Heatspreader von der Cell-CPU bekommen.

Minuspunkte:
- Teilweise abgebildete Metalldüse fehlt
- Bei der Tüte fehlte unten die Naht, hatte ich erst nicht gesehen und mir ist der Inhalt rausgefallen, muss ich mal mit dem Folienschweißgerät verschließen
    
  
5 5
     am 30.04.2018
Verifizierter Kauf
Wenn man erstmal ein wenig Gefühl für die Spritze entwickelt hat, ist diese Flüssigmetalpaste die beste auf dem Markt momentan.

Zur Anwendung: Unbedingt vorher das Verhalten der Spritze auf einem Zewa testen und bei Anwendung auf der zu kühlenden Fläche bitte schön sorgfälltig auf der ganzen Fläche verreiben - es dauert ein wenig bis das Flüssigmetal die Tröpfchenkonsistenz aufgibt und sich verstreichen lässt.

Achtung wiee immer gilt: Nicht zu viel benutzen, denn anders als bei normaler Wärmeleitpaste, kann diese an den seiten heraus tropfen! Dies geschah bei mir zum glück nur auf die Abdeckung von PCIe Slot der Graka.

PS: Habe das Zeug auch zwischen GPU und Wasserkühlblock!
    
  
5 5
     am 27.03.2018
Verifizierter Kauf
hab es unterschätzt wie anstrengend das ist- auftrragen in richtiger menge..
ist aber mit der EnermaxTR4360 wasserkühlung eine perfekte combi
    
  
5 5
     am 19.04.2017
Verifizierter Kauf
Gerade wenn man häufiger überhitzende Laptop-Lieblinge mit den Worten "Bitte mach da irgendwas" vorgesetzt bekommt lohnt sich hier die große 5g Spritze.
Da in den meisten Laptops und Notebooks Kupferkühler mit Heatpipes direkt auf der DIE ohne Heatspreader aufliegen, und die von den Herstellern aufgetragenen Wärmeleitpasten eher Flop als Top sind, ist Flüssigmetall die ideale Lösung.

Dass das Auftragen des Flüssigmetalls etwas komplizierter ist, als bei herkömmlichen Wärmeleitpasten sollte keine große Herausforderung sein, wenn man es bereits geschafft hat sich durch Plastikabdeckungen und etliche Schräubchen zu kämpfen, ohne die Geduld zu verlieren, oder allzu viel kaputt zu brechen.

Natürlich kann man hiermit auch sein Gaming/Overclocking-Ungetüm mit abgeschliffenem oder geköpftem Prozessor noch einmal aufbessern und einige Grad Celsius an Temperatur einsparen.
    
  

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