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Artikelbeschreibung

Seit dem 16.08.2019 im Sortiment

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Technische Daten

Allgemein:
Modellname: H710
Typ: Midi Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: weiss
Einschübe: 2x 3.5 Zoll (intern), 2x 3.5/2.5 Zoll (intern), 5x 2.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 3x 120mm, 1x 140mm
Erweiterbare Lüfter: 3x 120mm, 4x 140mm
Formfaktor: ATX, mATX, mITX
Erweiterungsslots: 7x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 2x USB 3.0
Fenster: Ja
Dämmung: Nein
Besonderheiten: Kabelmanagement, Staubfilter
Länge: 494 mm
Breite: 230 mm
Höhe: 516 mm

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

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4 5
     am 29.10.2019
Produkttester
Design & Verarbeitung:
Das NZXT H710 kommt in meinem Fall in einem sehr modernen schwarz/weiß-Mix und einem großen Sichtfenster. Front und Oberseite setzen auf eine durchgehend weiße Oberfläche, welche nur durch den I/O-Bereich und das Herstellerlogo unterbrochen werden. Die Zu- und Abluft wird durch das NZXT-typische Gitterdesign an den Seiten gewährleistet. Im inneren sorgt ein vertikaler, weißer Bügel für den Akzent. Besonders die gute Oberfläche der weißen Elemente sticht hervor, lediglich die schwarzen Nieten zeigen Lackabplatzer auf. Leider sieht man durch die Netzleilabdeckung relativ gut die Kabel und das Netzteil untendrunter und an einigen Stellen kann man ganz durch das Case hindurchschauen. Stehen tut das ganze auf Gummifüßen, was die Vibrationen des Gehäuses etwas einschränkt. Leider ist das auch die einzige Maßnahme die zur Geräuschoptimierung getroffen wurde, da die HDDs nicht entkoppelt sind und das rechte Seitenteil über keine Dämmung verfügt. Die Glasscheibe ist an den Rändern mit einem schwarzen Rand versehen.

Lieferumfang:
Das Gehäuse kommt mit vorinstallierten 120mm-Lüftern in der Front, sowie einem 140mm-Lüftern hinten, diese sind leider jedoch keine PWM-Lüfter. Anbei findet man das Montagezubehör, welches alle benötigten Schrauben beinhaltet und eine Anleitung über die die meisten hinweg sehen können. Zudem liegt noch ein Audio-Splitter-Kabel bei, welches den 3,5mm Klinkenstecker im I/O-Bereich in separat geteilte Lautsprecher- und Mikrofonanschlüsse aufteilt.

Das H710 weist Maße von 23 cm in der Breite, 51,6 cm in der Höhe und 49,4 in Tiefe.

Ausstattung:
Neben dem Hauptschalter findet man im I/O-Bereich zwei USB Typ A (3.1 Gen 2), ein USB Typ C (3.1 Gen 1) sowie der 3,5mm Klinkeanschluss.

Verbauen lassen sich alle gängigen Mainboards bis hin zu 272mm EATX, sowie die meisten Netzteile. Es passen Grafikkarten bis zu einer Länge von 413mm und CPU Kühler bis 185mm.

SSDs lassen sich sehr flexibel verbauen. Es stehen zwei Halterungen auf der Rückseite des Mainboards zur Verfügung, zudem lassen sich zwei weitere frei auf der Netzteilabdenkung platzieren sowie eine sichtbar vor dem Glasfenster.
Anders sieht es beim Einbau von HDDs aus. da bietet sich der Festplattenkäfig unter Der Netzteilabdeckung an, welcher Platz für zwei 3,5 Zoll Laufwerke aufweist die leider nicht entkoppelt sind. Dafür lässt er sich frei über die Schienen auf der Unterseite verschieben.

Das H710 bietet Platz für bis zu 7 Lüftern. Hinten ein 120/140mm Lüfter; oben und vorne entweder jeweils drei 120mm oder zwei 140mm Lüfter. Somit bekommt man wie in meinem Fall maximal fünf 140mm Lüfter unter, wenn man nur auf diese setzen möchte - was ich für so ein großes Case für zu wenig erachte. Die Lüfter An der Vorderseite sowie der des Netzteils sind mit Staubfiltern ausgestattet.
Für Radiatoren bietet sich die Oberseite des Cases an da hier oberhalb des Montagerahmen der Lüfter noch Platz für einen 30mm Radiator zur Verfügung steht. Vorne bietet sich aufgrund der Aussparung in der Netzteilabdeckng auch Platz für breitere Radiatoren oder für Push/Pull-Betrieb. Gerade AIO-Wasserkühlungen wie die Hauseigene Kraken sehe ich als sehr Empfehlenswert für dieses Gehäuse da ich Probleme hatte meine AGB-Pumpenkombination unterzubringen.

Montage:
Die Seitenteil werden unten eingesteckt und oben verriegelt. Das rechte kann doch einen Quick-Release-Schalter leicht geöffnet werden, das Glasfenster wird durch eine Daumenschraube fixiert.
Das Oberteil lässt sich mit etwas Kraft entfernen, wobei die I/O-Anschlüsse nicht berücksichtigt werden müssen, da diese unter der Abdeckung fixiert sind. Ebenso ist die Front zu entfernen.
Während dem Einbau ist mir der Platz hinter dem Backpanel negativ aufgefallen, mit langem Frust beim Verlegen der Kabel ist ein herkömmliches System durchaus zu realisieren. Wer jedoch mehrere Festplatten, eine Custom-Wasserkühlung, RGB-Steifen oder gesleevte Kabelverlänerungen verbauen möchte wird sehr zu Kämpfen haben. Überall im Gehäuse sind Metallklammern sowie Klettverschlüsse zur Verlegung der Kabel verteilt. Es sind Kabelkanäle vorgegeben, welche dafür sorgen, das keine Kabel in den sichtbaren Bereich geraten, jedoch fallen diese viel zu klein aus um das 24-Pin-ATX-Kabel zu verlegen. Gerade wer sich ein Gehäuse in diesem Preisrahmen zulegt würde sicherlich mehr Platz benötigen, ich hoffe sehr das ein Nachfolger dieses Problem angeht. Der weiße Bügel lässt sich für die Montage leicht entfernen jedoch kann nicht komplett auf ihn verzichtet werden, da er Öffnungen der Kabelduchführung abdeckt. Zum verlegen der Lüfterkabel stehen kleine Nasen die denen als Führung dienen sollen.
Für SSDs liegen Brackets im Lieferumfang bei, die sich auf Der Netzteilabdenkung durch die Löcher frei platzieren lassen. Das Kabel für Den Ein- Austasteter ist als einiger Stecker zusammengefasst, falls dieser nicht passen sollte liegt ein Splitter bei.
Die Halterung der oberen Lüfter lässt dich leicht durch zwei Daumenschrauben entfernen, sehr positiv ist mir aufgefallen ist das hier Aussparungen für Radiatoranschlüsse sind.

Pflege:
Sorgen mach ich mir um die weiße Lackierung Da diese mit der Zeit gelblich werden könnte, vor allem bei den Plastikteilen wie dem Einschalter wird dies nicht zu verhindern sein. Die Reinigung des Gehäuses ist sehr schwer zu realisierten, da hierfür das innere zu verwinkelt und schwer zu erreichen ist. Ebenfalls machen mir die Klipse der Front Sorgen, da diese nach einigen Malen sicher an ihrer Haltekraft verlieren werden, doch man muss diese zur Säuberung des Staubfilters abnehmen.


Preis:
Momentan ist das H710 bei den meisten Händlern für 140¤ zu haben.
In meinen Augen ist dieser Preis absolut gerechtfertigt da vergleichbare Gehäuse meist teurer.
Leider bieten diese meist auch mehr Platz, bessere Dämmung sowie die Option die Grafikkarte vertikal zu montierten. In der Hinsicht muss NZXT eindeutig nochmal nachlegen

Fazit:
Das NZXT H710 spricht eindeutig die Designsprache der restlichen Produkte der Marke.
Ich spüre eindeutig eine Verbesserung der Qualität was die Gehäuse von NZXT angeht, jedoch sind sie noch nicht ganz auf dem Level von bequiet oder Fractal Design. Wir haben es hier mit einem grundsolidem Gehäuse zu tun, welches einige interessante Features bietet, doch von diesen hätte ich mir mehr Gewünscht. Gerade was den Platz für das Kabelmanagement angeht enttäuscht das Case doch sehr. Liebhaber eines solchen Designs werden hier absolut auf ihre Kosten kommen.

Vielen Dank fürs Lesen und herzliches Dankeschön an Mindfactory für die Zusendung.
    
  
5 5
     am 22.10.2019
Produkttester
Zunächst möchte ich mich bei Mindfactory und NZXT bedanken, dass ich die Möglichkeit bekommen habe das Produkt (NZXT H710) in dem Rahmen von Testers Keepers zu testen und danach zu behalten! Das Ganze kam, wie man es bereits von Mindfactory kennt, sehr flott und war auch gut verpackt. Nun etwas mehr zum Produkt an sich, hier habe ich die Bewertung in einzelne Unterpunkte unterteilt damit es etwas übersichtlicher wird.

Design

Ich habe das NZXT H710 in weiß erhalten, wobei der innere Teil des Gehäuses schwarz ist, was ich allerdings als nichts Negatives sehe, da dies einen guten Kontrast hat. Die Vorderseite, Oberseite und Seite des Gehäuses sind komplett Weiß gehalten. Das gesamte Gehäuse ist sehr groß und liefert somit genügend Platz für alle Anforderung, darauf werde ich gleich noch einmal eingehen. Alle Seiten schließen bündig mit dem restlichen Gehäuse ab und für die Front und Top - Lüfter gibt es eine kleine Ausbeulung, durch welche sie Luft ziehen/schieben. Zunächst war ich mir nicht sicher ob dies gut funktioniert, wurde allerdings positiv überrascht über die Kühlleistung. Das Glasfenster lässt sich, durch das rauschrauben einer Schraube, entfernen und sitzt sehr solide und ohne zu wackeln im Gehäuse. Das andere Side Panel lässt sich durch das drücken eines einfachen Knopfes an der Rückseite entfernen, dies funktioniert zu 99% ohne Probleme und ich hatte beim Zusammenbauen nicht ein einziges Mal Probleme.

Verarbeitung

Das Gehäuse besteht aus Aluminium und Kunststoff, wobei 95% des äußeren und inneren aus Aluminium besteht. Somit ist das Gehäuse sehr stabil und hält durchaus einiges aus. Selbst nach ablegen eines der Panel auf Schrauben, gab es keine Kratzer/Abreibungen der weißen Farbe. Die Kabelmanagement Möglichkeiten im inneren sind Großteils aus Kunststoff und liefern super Möglichkeiten sauber Kabel zu verlegen. Das Gehäuse steht auf 4 Kunststoff Füßen wobei am unteren Teil alle eine Gummierte Fläche haben, dies funktioniert wirklich gut und der PC lässt sich einmal stehend fast nicht schieben, was für mich ein positiver Punkt ist. Die vorab eingebauten Lüfter sind aus Plastik und sind bei Betrieb kaum hörbar. Alle Schrauben sind standartmäßig fest angezogen und lassen sich ohne Probleme entfernen und wieder anschrauben. Einziger Kritikpunkt, welchen ich habe, ist dass das obere Lüfter Panel (welches sich durch das Entfernen von ein paar rausnehmen lässt) leicht verbiegen lässt. Dies hat dazu geführt, dass ich nach anbringen meiner Lüfter dieses Panel ein kleines bisschen verbogen habe, kein großes Problem, da ich es einfach wieder zurückbiegen konnte.

Montage

Ich hatte absolut keine Probleme irgendetwas zu montieren. Es lässt sich so ziemlich alles ausbauen und gibt einem die Möglichkeit an alles sehr einfach ranzukommen. Mein ATX Motherboard hat ohne Probleme reingepasst sowie auch meine Grafikkarte, mein Netzteil und 2 140mm Lüfter, welche ich an der Oberseite angebracht habe. Die Kabel lassen sich durch die guten Kabelmöglichkeiten einfach verlegen und halten auch in den einzelnen dafür vorgesehenen Kanälen. An der Oberseite lassen sich Lüfter bzw. eine AIO (Wasserkühlung) installieren, indem man eine dafür vorgesehene Aluminium Fläche abschraubt und die Lüfter an diese Montiert. Bei meinem Fall was es so, dass ich nach der Montage anscheinend das Gerüst etwas verborgen habe, was an sich kein Problem ist, da ich einfach wieder zurückbiegen konnte mit etwas Feingefühl. Grundsätzlich lässt sich nicht mehr dazu sagen, alles was das Herz begehrt passt ohne Probleme in dieses Gehäuse und die Montage ist sehr leicht durch das Gesamtdesign des Gehäuses.

Kompatibilität/ Ausstattung

In der Laufwerkhalterung ist eine kleine Papp Box mit einer Bedienungsanleitung und folgendem Inhalt:

4x Sechskantschrauben (6-32 x 6mm) für die Installation des Netzteils

25x normale Schrauben (6-32 x 5mm) für die Installation des Motherboards und 3,5-Zoll-Festplatten/ SSD

28x M3 Schrauben (5mm) für die Installation von 2,5-Zoll-Festplatten

12x KB5 Schrauben (10mm) für die Lüfterinstallation

1x Abstandhalter (6-32 x 6,5mm + 4mm)

1x Abstandhalter-Schlüssel

10X Kabelbinder für das festziehen von Kabeln

1X Kabelpeitsche

1x 3,5mm Kopfhörer-Audio-Splitter, welcher als Adapter dient da das Gehäuse an der Oberseite nur einen 3,5 Aux Eingang hat

Es lassen bis zu 4 SSDs und 2 HDDs installieren, wobei 2 der 4 SSD Halterungen auf der Unteren-Innenseite zu finden sind. Meine SSD und Festplatten haben beide ohne weitere Probleme reingepasst. Die Frontlüfter haben, sowie das Netzteil an der Unterseite, einen Dust Filter, welcher den Großteil des Staubes aus dem Gehäuse hält. An der Oberseite lässt sich ein USB 3.1 Eingang, 2x USB 2.0 und ein 3,5mm Aux Eingang finden (sowohl Mic als auch Kopfhörer), welche nach dem Anschließen alle funktioniert haben.

Kühleigenschaften

Ich habe, wie bereits oben erwähnt, die bereits eingebauten Lüfter nicht ausgebaut und nur 2x 140mm Lüfter von der Marke Arctic an der Oberseite installiert. Mein Ryzen 2600x bleibt mit einem Luftkühler auf soliden 40 bis max. 54 Grad, was ein deutlicher Unterschied ist zu den Vorherigen 50 bis max. 68 Grad ist. Meine 1070TI Cerberus bleibt bei 30 Grad im idle und bei Last ungefähr 50-60 Grad. Der größte Unterschied ist bei der SSD und HDD, diese liefen vorher bei ungefähr 45-50 Grad. Nach dem Umbau läuft meine HDD auf 28 Grad konstant und meine SDD bei 32 Grad. Mein Motherboard lief vorher mit 40 Grad und seit dem Umbau in das NZXT H710 mit 32 Grad. Also lässt sich pauschal sagen, dass sich die Kühlung in allen Bereichen verbessert hat und das trotz keiner freien Front und Oberseite, sondern extra vorgesehenen Schlitzen. Dies sieht nicht nur stylisch aus sondern hält staub auch noch besser davon ab in das Gehäuse zu gelangen.

Leistung

Nun ja die USB Eingänge funktionieren, sowohl auch der AUX Eingang. Die Lüfter sind normale 120mm Lüfter vorne und ein 140mm Lüfter hinten, welche während des Betriebs fast nicht zu hören sind. Viel mehr gibt es zu der Leistung nicht zu sagen.

Preis-/Leistungsverhältnis

Man muss sagen das, das Gehäuse durchaus einen hohen Preis hat (aktueller Mindfactory Preis 146¤), jedoch würde ich persönlich es jederzeit wieder bezahlen. Man bekommt ein gut durchlüftetes Gehäuse, welches aus fast komplett Aluminium besteht und somit sehr solide ist. Das Gehäuse sollte also durchaus eine lange Zeit halten. Der Hauptpunkt der mich aber vom Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt hat, ist die Größe und die Möglichkeiten. Mit diesem Gehäuse hat man nicht nur etwas für sein aktuelles Setup, sondern etwas mit Ausbau Möglichkeiten. Ich habe derzeit einen relativ kleinen CPU Luftkühler installiert und habe nun auch mehrere Möglichkeiten AIOs zu installieren oder z.B. einen Noctua NH-D15. Zudem kann ich auch ohne Probleme eine große Grafikkarte einbauen, falls ich meine 1070TI mal aufrüste. Außerdem bin ich sehr positiv von den Kühlleistung überrascht, die voreingebauten Lüfter machen einen Top Job und kühlen alles ohne Probleme.

Haltbarkeit & Vergleich

Wie oben schon mehrmals angesprochen ist das Gehäuse sehr stabil und deshalb gehe ich mal sehr stark davon aus das es den normalen stehenden Betrieb ganz einfach überlebt. Ich habe es nicht geschafft das äußere Gehäuse zu beschädigen, selbst nach kratzen mit einer Schraube an der äußeren Seite.
    
  
5 5
     am 26.08.2019
Verifizierter Kauf
Hier eine kurze Bewertung zum H710 von NZXT:

Qualität:
Das Gehäuse ist wirklich super verarbeitet. Nichts wackelt und alle Teile fühlen sich sehr stabil an. Alle Schrauben greifen sehr gut. Die Einzelteile fühlen sich alle sehr wertig an, deutlich besser als bei anderen Gehäusen in dieser Preiskategorie. DIe eingebauten Lüfter funktionieren sehr gut, wenn man hier nicht nachrüsten will kann man diese ohne Probleme verbaut lassen.

Optik:
Die Optik ist natürlich rein subjektiv, aber ich finde das Gehäuse wirklich wunderschön. Die Mischung aus weiß und schwarz sieht wirklich sehr edel aus. Das Glas an der Seite ist ebenfalls sehr schön. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es einige Verbesserung. So wird die Glasscheibe nicht mehr mit 4 Schrauben festgemacht, sondern lediglich mit einer Schraube an der Rückseite des Gehäuses. Das macht das Auseinandernehmen deutlich leichter. Auch gibt es jetzt einen USB-C Anschluss an der Front.

Kabelmanagement:
Vermutlich eines der besten Gehäuse was Kabelmanagement angeht. Auf der Rückseite sind Kabelkanäle und Führungen, um alle Kabelstränge sauber zu verstecken. Auch die weiße Schiene im Inneren verdeckt die Kabel perfekt, vor allem das 24 Pin und die restlichen Anschlüsse fürs Mainboard.


Alles in allem eines der besten Gehäuse die ich bisher hatte. Lieferzeit war auch super schnell, wie immer ein großes Lob an Mindfactory.
2 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  

Video

NZXT: ungewöhnliche Designs für individuelle PCs

NZXT ist ein US-amerikanischer PC-Hardware-Hersteller für PC-Gehäuse, PC-Komponenten und weiteres Zubehör. Fokusgruppe ist dabei die Gaming-Community. 2004 war das Gründungsjahr des Unternehmens, dessen erstes Produkt, ein Modding-Tower, wegen der Frontaufsätze an die Protagonisten von Transformers erinnerte. Das war für die Firma der Startschuss für den zunehmenden Erfolg am Markt, den NZXT heute hat. Nach wie vor sind PC-Gehäuse das Steckenpferd des Herstellers, der sein Sortiment über die Jahre hinweg allerdings um Mainboards, Netzteile, Wasserkühlungen, LEDs und weiteres Zubehör erweitert hat.

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NZXT - Extravaganz am und im Tower

Die neueren Gehäuse tendieren zu einem minimalistischen Look. Dank der verglasten Sidepanels einiger Gehäuse-Modelle können Gamer sich allerdings beim Zusammenstellen des PC-Innenlebens so richtig auslassen und mit LED-Leuchtstreifen oder beleuchteten Lüftern ein Lichtfeuerwerk beim Zocken entfachen. Generell ist NZXT die ideale Marke, wenn es um ungewöhnliches Design geht. Langweilige Gehäuse gibt es bei NZXT nicht, dafür eine Vielzahl an extravaganten Towern für Gamer und sogar für Liebhaber des Overclockings. Die Funktionalität kommt bei all dem Design nicht zu kurz. NZXT lässt Gamer-Herzen höherschlagen.

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