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EAN 4712900909906    SKU 90MB0WB0-M0EAY0

Artikelbeschreibung

Seit dem 31.03.2018 im Sortiment

Die guten Funktionen der Intel® Core™-Prozessoren und die Technik, wie auch das grundlegende Design von ASUS kommen in dem PRIME B360-PLUS Mainboard zusammen. Sie profitieren von branchenführenden Technologien, wie die automatisierte Systemoptimierung, eine umfangreiche Kühlungssteuerung und ein hochwertiger Onboard-Sound.

Das Mainboard unterstützt Intel Optane™ Speichermodule, welche den verbundenen Datenspeicher beschleunigen, um den Systemstart zu verkürzen. Das System reagiert somit insgesamt schneller.
Sie sind nicht zufrieden mit der Lese-/Schreibgeschwindigkeit der einzelnen Speichermedien? Dann wird Ihnen der RAID-0-Verbund aus zwei PCIe-Speichermedien Abhilfe verschaffen. Wechseln Sie auf die Überholspur und erleben von nun an Datenübertragungsraten mit Lichtgeschwindigkeit!

Für einen bevorstehende PC-Zusammenbau bilden die ASUS-Prime-300er-Serien-Mainboards eine stabile Grundlage, sodass dieser unkompliziert und kostengünstig in die Tat umgesetzt werden kann.

***ACHTUNG:****
Derzeit ist die Nutzung des Mainboards nur in Verbindung mit den Intel® Core™ Prozessoren der 8. Generation möglich. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte den Hersteller. Beim Kauf eines Mainboards bieten wir optional eine BIOS-Aktualisierung an und bringen die Plattform auf den neuestens Stand.


Aktionen und wichtige Informationen

ASUS AKTIONSMAINBOARD KAUFEN, REVIEW VERFASSEN UND SOLANGE DER VORRAT REICHT EINE 128 GB M.2 SSD DAZU ERHALTEN!

Weitere Infos

Technische Daten

Allgemein:
Mainboard Modell: Prime B360-Plus
Mainboard Sockel: So.1151
Mainboard Chipsatz: Intel B360
Mainboard Formfaktor: ATX
Onboard Grafik: Intel UHD-Grafik Unterstützung
Grafikausgänge: 1x DVI, 1x HDMI, 1x VGA
MultiGPU Fähigkeit: AMD CrossFireX
Arbeitsspeicher Slots: 4x
Arbeitsspeicher Typ: DDR4
Arbeitsspeicher Bauform: DIMM
Arbeitsspeicherarchitektur: Dual Channel
Max. Kapazität der Einzelmodule: 16 GB
Unterstützte Speichermodule: DDR4-2133, DDR4-2400, DDR4-2666
Anzahl PCIe x16 Slots: 1x PCIe 3.0 x16, 1x PCIe 3.0 x16 (x4)
Anzahl PCIe x8 Slots: nicht vorhanden
Anzahl PCIe x4 Slots: nicht vorhanden
Anzahl PCIe x1 Slots: 2x
Anzahl PCI-X Slots: nicht vorhanden
Anzahl PCI Slots: 2x
Anzahl AGP Slots: nicht vorhanden
Anzahl mSATA Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl M.2 Anschlüsse: 2x M.2 bis 2280
Anzahl SATA 6GB/s Anschlüsse: 6x
Anzahl SATA 3GB/s Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl SAS 6GB/s Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl SAS 3GB/s Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl IDE Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl Floppy Anschlüsse: nicht vorhanden
Soundcodec: Realtek ALC887 Audio Codec
Audiotyp: 7.1 Sound
Audioanschlüsse: 3x 3,5mm Klinke
Netzwerkadapter: 1x 1000 MBit
Wireless Lan: nicht vorhanden
Bluetooth: nicht vorhanden
Anzahl USB2.0 Anschlüsse: 4x
Anzahl USB3.0 Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl eSATA Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl FireWire Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl Parallelport Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl Seriellport Anschlüsse: nicht vorhanden
Anzahl PS/2 Anschlüsse: 1x
BIOS Typ: UEFI
integrierte CPU: nicht vorhanden
Verpackung: Retail
Anzahl USB3.1 Anschlüsse: 4x

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

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5 5
     am 20.04.2018
Verifizierter Kauf
Hier mein erster Eindruck des nagelneuen ASUS PRIME B360-PLUS Mainboards, welches ich mir für den Aufbau eines Videoschnitt-PC unter Einsatz einer I7-8700 CPU angeschafft habe.

Design:
Das Design des ASUS PRIME B360-PLUS ist ansprechend und modern gestaltet, so dass es auch in Gehäusen mit Sichtfenster einen guten Eindruck macht. Flache Kühlkörper und intelligente Anordnung der wenigen, sichtbaren Bauteile ermöglichen ein unkompliziertes Anbringen von CPU-Kühlern oder sperrigen Steckkarten, ohne Probleme von Kollisionen. Sehr gut, da habe ich in der Vergangenheit leider schon anderes erleben müssen.

Verarbeitung:
Wie von Asus gewohnt ist das Mainboard solide und mit hochwertigen Bauteilen gefertigt. Man merkt die Qualität eines Markenherstellers.

Benutzerfreundlichkeit der Software & Treiber:
Ich hatte bei der Einrichtung meines I7-8700 keinerlei Probleme auf Seiten der Software oder den Treibern. Da der aktuelle Chipsatz B360 erst seit wenigen Tagen in Deutschland auf dem Markt ist, wird sich die Stabilität aber erst noch im täglichen Betrieb zweigen müssen. Wobei ich natürlich auf einen gewohnten Treibersupport von Asus hoffe.

BIOS:
Das Bios ist modern und übersichtlich gestaltet, UEFI Standard und bietet dem Chipsatz entsprechend ausreichend Einstellmöglichkeiten. Natürlich ist ein Board mit Z Chipsatz hierbei etwas umfangreicher einzustellen,

Features & Leistung:
Ich habe das Board gewählt, weil ich lange auf günstigere Alternativen gegenüber den Z Chipsätzen gewartet habe, ohne jedoch auf, für mich wichtige, Features verzichten zu müssen. Es sollte ein reiner Videoschnitt-PC werden, also gute CPU, viel RAM und schnellen Speicher. Da ich keinen Wert auf Übertaktungsmöglichkeiten, aber auf moderne Schnittstellen und zukunftssichere Erweiterungen lege, war das ASUS PRIME B360-PLUS ideal. Es besitzt 4 ddr4 Steckplätze, die ein Aufrüsten des RAM-Speichers ermöglichen, wenn man erst einmal nur ein KIT mit 16GB verbauen möchte und für späteres 4K editing dann mehr benötigt. Ferner war mir der Support von M.2 Steckplätzen für schnelle PCI Speichermodule wichtig. Da dieses Board sogar zwei dieser Plätze aufweist, ist eine spätere Erweiterung von schnellem Festspeicher möglich. Die vielen PCI Steckplätze ermöglichen eine überdurchschnittliche Ausbaumöglichkeit, im Speziellen der Einsatz von zwei Grafikkarten im Dualverbund ist sehr attraktiv. Das hierfür genug Platz vorhanden ist, ist durch die, für mich komfortablere, ATX Bauweise des Boards gewährleistet. Zu viele Motherboards versuchen unnötig einen mATX Formfaktor einzuhalten, wobei es dann häufig eng zugeht, wenn man es voll bestücken möchte. Leider gibt es aber auch einige Nachteile. So vermisse ich einen Displayport, den Mitbewerber schon bei günstigeren Boards zusätzlich spendieren. Auch den Einsatz des neuen HDMI 2.0 Standards hätte ich mir gewünscht. So bietet das Board keine Möglichkeit der UHD Ausgabe bei Nutzung der GPU des Intel Prozessors. Dies kann zwar an der Limitierung des Chipsatzes liegen, da scheinbar kein Mainboard mit B360 Chipsatz dies zu tun scheint, trotzdem nicht schön, das darauf bei einem nagelneuen Board verzichtet wird und man auf dezidierte Grafikkarten zurückgreifen muss, auch wenn man kein Gamer ist und nur einen HTPC aufbauen möchte.

Handhabung, Preis-/ Leistungsverhältnis:
Das Board machte mir beim Einbau und der Einrichtung keinerlei Probleme und läuft bislang stabil. Es bietet für seinen Preis angemessen viele Features, ist aber auch im Vergleich mit Konkurrenzprodukten kein Schnäppchen. So bekommt man ähnlich ausgestattete B360 Boards auch günstiger.

Fazit:
Ich bin bislang mit dem Board hoch zufrieden. Wenn es auch in Zukunft weiterhin stabil läuft hat sich die Investition in Qualität mal wieder ausgezahlt.
    
  
5 5
     am 20.04.2018
Verifizierter Kauf
Mit dem kostenlosen Versand nach 12 Uhr bestellt und beim Aufwachen schon die Email das es verschickt wurde!

Super Preis-/Leistungsverhältnis, endlich genügend PCie Steckplätze.
Gerade mit dem doch besonderen Sockel 1151 ist es eine super Alternative zu den teuren Mainboards der B-370 Serie.

Gut sind auch die Software Angebote von Asus für die Mainboardreihe zum Steuern der Kühler!
    
  
5 5
     am 19.04.2018
Verifizierter Kauf
Ich hatte schon ein paar Wochen eine i5 8400er Coffee-Lake-CPU sowie 2400er Crucial Ballistix DDR4-Ram-Siegel in der Schublade liegen und wartete nur darauf, dass die günstigeren Mainboards mit den neuen Chipsätzen nach den Z370 auf den Markt kommen. Am 3.4. war es dann soweit und schon kurz danach orderte ich ein ASUS PRIME B360-Plus. Warum ich mich gerade für dieses Board entschieden habe, wird weiter unten beschrieben.
Verpackung und Zubehör: Die Verpackung ist durchaus typisch für eine gaming-orientierte Zielgruppe. Ich glaube im Desktop-PC-Bereich kommt man als Unternehmen um diese nicht mehr herum. Daher war es für mich weder überraschend, noch störend. Als Zubehör liegen zwei SATA-Kabel und eine Anschlussblende bei.

Optik und Design des Boards:
Der Kunststoff des Boards ist anthrazit bis schwarz und hat einen Kohlefaser/Carbon-touch. Dies passte sehr gut zu meinen übrigen schwarzen oder schwarz-grauen Komponenten und war durchaus ein Entscheidungsgrund.

Anschlüsse:
Gute Mainboards zeichnen sich unter anderem durch eine Vielzahl von sinnvollen Anschlussmöglichkeiten aus. Davon besitzt dieses Board viele.
Das Board besitzt sechs SATA-Anschlüsse, welche ich auch alle benötige. Andere (kleinere) Boards haben hier nur fünf oder gar vier, weswegen sie direkt bei der Entscheidungsfindung rausfielen.
Ein weiterer Grund, weshalb ich mich für dieses ATX-Board (das einzige unter den B360-Boards) entschieden habe, liegt darin begründet, dass meine Grafikkarte eine enorm dicke Backplate besitzt (durch einen Accelero S3-Kühler) und sich bei diesem Board über dem PCI-E x16-Slot noch ein x1-Slot befindet. Nur so war genügen Platz zwischen dem voluminösen CPU-Kühler bzw. den RAM-Slots und der Backplate. Durchaus ein knappes Unterfangen. Ich hätte zwar bei diesem Board noch einen zweiten (mechanischen) x16-Slot, allerdings ist dieser elektrisch nur ein x4-Slot.

Wie viele der neuen Boards (allerdings nicht alle), besitzt dieses Board zwei M.2-Steckplätze. Diese haben den Vorteil, dass sie direkt auf das Board geschraubt werden und damit keine möglicherweise störenden Kabel benötigen. Bislang habe ich diese aber noch nicht gebraucht.
Zum Betreiben von Lüftern gibt es neben dem 4-Pin-CPU-Fan-Slot noch zwei gleichartige für Gehäuselüftern. Hier hätte ein weiterer meiner Meinung nach nicht geschadet. Ich benötige doch recht viele Lüfter (-> Grafikkarte), allerdings arbeitet in meinem System eine Hardware-Lüftersteuerung, sodass ich diesen Umstand verschmerzen konnte.
Das Board bietet zwei hellblaue USB-C-Anschlüsse. Ich besitze noch kein Gerät mit USB-C, aber das wird sicherlich folgen. Ich bin jedenfalls sehr froh über dieses Feature und fühle mich damit zukunftssicher.

BIOS:
Das Maus-unterstützte UEFI BIOS lässt sich in zwei Modi bearbeiten. Voreingestellt ist eine einfache Oberfläche, die einem die wichtigsten Funktionen anbietet, die man mal schnell benötigt. Besonders positiv fand ich hier die Lüftersteuerung für CPU- und Gehäuselüfter, die man schnell und intuitiv mit Hilfe einer Temperatur-Lüfterdrehzahl-Kurve einstellen kann.
Der erweiterte Modus zeigt die Vielfältigkeit der Einstellungen. Es gibt sehr viele Einstellmöglichkeiten, die logisch über thematische Reiter erreichbar sind. Im Reiter Ai Tweaker werden Übertaktoptionen angeboten, wobei ich dies nicht verstehe. Soweit ich es verstanden habe, lassen sich weder CPU, noch RAM mit diesem B360-Chipsatz übertakten. Der Sinn erschließt sich mir nicht. Aber da ich eh nicht vorhabe, irgendetwas zu übertakten, soll ich mir egal sein.

Ein weiteres sehr schönes Feature, das ich bislang nicht hatte, ist, dass mir beim Verlassen und Abspeichern des BIOS nochmal alle Veränderungen angezeigt werden. Minimales Manko: Beim Anpassen der Lüfterkurve wird die Veränderung beim Verlassen nicht angezeigt.

Preis:
Da nach dem Release der Coffee-Lake-CPUs monatelang nur die relativ teuren Z370-Boards angeboten wurden und ich für meine non-K-CPU kein Z-Board benötigte, habe ich einige Zeit auf die B360-Boards gewartet, da ich mir erhoffte, eine günstigere Alternative geboten zu bekommen. Nun sind nach dieser Zeit die Preise für die Z-Boards gefallen und die ATX-Versionen der B360/H310 und H370-Boards liegen nur noch knapp darunter. Dafür bekommt man mit diesem Board im Gegensatz zu den Z370ern USB-3.1 Typ C.

Fazit:
Alles in allem kann ich dieses Board wirklich empfehlen. Die Optik ist sehr ansprechend, die Anschlussmöglichkeiten sind opulent (SATA, M.2, USB-C usw.), das UEFI BIOS macht einen wirklich großartigen Eindruck. Meine kleinen Kritikpunkte sind, dass ein weiterer Gehäuselüfter-Slot großartig gewesen wäre und dass ein etwas niedrigerer Einstiegspreis meiner Meinung nach vorteilhafter gewesen wäre, um sich besser von den Z370-Boards abgrenzen zu können.
    
  
5 5
     am 15.04.2018
Verifizierter Kauf
Ich habe das Board seit Donnerstag une betreibe es mit folgender CPU:
Intel Core i5 8400
Alpenföhn Ben Nevis CPU Kühler
16 GB (2x8) Crucial Ballistix Sport DDR4 RAM @2666Mhz

---Design
Das Board hat von den farben her ein schlichtes Design. Was auffällig ist sind die gelb leuchtenden LEDs an den PCI Exprsss Steckplätzen und um den Soundchip herum. Vom Aufbau her ist das Board gut durchdacht und nichts kommt sich in die Quere. Man sollte allerdings, wenn man einen größeren CPU Kühler verwendet (siehe oben) die 2 4Pin Stromanschlüsse anschliessen bevor man diesen montiert. Sonst wird es etwas hakelig mit dem anstecken dieser Anschlüsse (ich habe aber auch relativ große Hände, vielleicht hat jemand mit kleineren Händen dieses problem nicht).
Ebenfalls sollte man, wenn man wie ich den "unteren" PCI Steckplatz nutzt den USB3 Frontanschluss vorher montieren, da dieser direkt unter dem PCI Steckplatz sitzt. Sonst wird es ebenfalls etwas anstrengend. Könnte aber auch hier an meinen großen Händen liegen und ist, wenn man die Montage durchdacht durchführt, kein großes Problem.

---Verarbeitung
Die Verpackung war top. Auch die Verarbeitung läßt wie bei meinen vorherigen ASUS Boards nichts zu wünschen übrig. Alles war wie erwartet top, keine Grate, keine wackelnden Teile. So wie man sich das eben wünscht.

---Benutzerfreundlichkeit der Software & Treiber
Treiber habe ich vorab von der Software geladen und installiert. Danach habe ich noch die beigelegte CD eingelegt und diese hat mir gesagt welche Treiber noch fehlen. Insgesamt hat die Treiberinstallation circa 15 Minuten gedauert und ist auch für ungeübte Nutzer locker und ohne Schwierigkeiten zu erledigen. Ob man die optional auf der CD vorhandenen Chrome Browser und Norton Security Software benötigt muss jeder für sich selbst entscheiden.

---BIOS
Das UEFI BIOS von ASUS ist einfach ein Traum. Ungeübte Nutzer mag es vielleicht mit der Anzahl von Optionen etwas überfordern. Der Aufbau ist aber systematisch durchdacht und man findet sich einfach zurecht. Dank Mausunterstützung geht die bedienung einfach von der Hand und die Einstellungsmöglichkeiten sind immens. Besonders gut gefallen hat mir die Lüftersteuerung. Man kann zwischen PWM und DC wechseln und selbst die Lüfterkurven lassen sich anpassen. So spart man sich weitere Software auf dem Rechner. Durch das XMP Profil des Speichers wurde auch dieser sofort mit den korrekten / optimaln Werten eingestellt mit einem Klick. Die handhabung ist insgesamt wirklich sehr einfach und ie grafische Aufmachung top. Da ich seit jahren nur ASUS Boards verbaue fehlt mir hier aber der vergleich zu anderen herstellern, das sei der Fairness halber angemerkt.

---Features & Leistung
Durch die Asus AI Suite 3 kann man etliche Funktionen nicht nur im BIOS sondern auch direkt in Windows anpassen. Zur Leistung: in Kombination mit dem i5 8400 ist das Board einfach eine Rakete. Die Leistung ist gefühlt top, Benchmarks habe ich noch keine vorgenommen (Vorgängerboard ist aber auch schon 5 1/2 Jahre alt...). gefühlt laufen die getesteten Spiele aber etwas flüssiger (World of Tanks 1.0 als Extrembeispiel, mit dem i5 3450 noch etwas ruckelig, nun butterweich). Und das alles bei niedrigen emperaturen. Für Spieler definitiv zu empfehen.
Was für mich als Besitzer einer Xfi Xtreme Gamer besonders wichtig ist: Das Board hat noch 2 PCI Steckplätze so das man auch noch ältere Soundkarten verwenden kann. Auch die 4 SATA Anschlüsse sind für mich mehr als genug, dazu sind noch 2 M.2 Steckplätze vorhanden.

---Handhabung
Durch den gut durchdachten Boardaufbau war das Zusammenbauen des Rechners einfach nur angenehm, anders kann man es nicht sagen. Habe für CPU und Speichermontage, Einbau ins Gehäuse und verkabeln ca 30 Minute gebraucht.

---Preis-/ Leistungsverhältnis
Ich habe für das Board ca. 89 Euro gezahlt. Für die gebotenen Features und die Leistung ein mehr als fairer Preis. Für den "normalen" Schrauber und PC Spieler hat das Board meiner meinung nach ein sehr gutes Preis-/ Leistungsverhältnis.

---Fazit
Tolle Features, durchdachter Aufbau, übersichtliches BIOS, einfache treiberinstallation. Dazu die gebotene Leistung bei einem mehr als fairen preis machen dieses Board für mich zu einem super produkt, das ich hiermit nur zu gerne weiterempfehle.
5 Sterne!!!
    
  
5 5
     am 15.04.2018
Verifizierter Kauf
Ich war auf der Suche nach einem Mainboard, das meinem i7-8700 ein würdiges Zuhause bieten kann. Da das typische Nutzungsszenario meines Silent-PCs sich hauptsächlich aus Singlecore-Anwendungen, relativ wenigen Multicore-Prozessen und allenfalls gelegentlichem Gaming zusammensetzt, nahmen sich meine Anforderungen an ein ATX-Mainboard eher bescheiden aus: Es sollte über genügend USB 3.1 Gen.2-Anschlüsse verfügen, mindestens sechs SATA-Anschlüsse sowie ein bis zwei M.2-Anschlüsse bieten und so gebaut sein, dass der Airflow beim Kabelmanagement möglichst positiv beeinflusst wird. Da meine Arbeit am PC fast keine GPU-Leistung erfordert, kamen SLI- und Crossfire-Unterstützung überhaupt keine Bedeutung zu.

Nach einiger Recherche las ich schließlich auf Computerbase einen Test zu den Performances der unterschiedlichen, aktuellen Plattformen H370, B360 und Z370. Entscheidend für meine Entscheidung zugunsten des Asus B360-PLUS war primär dessen hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Das Mainboard sollte meine CPU bei regulären Einstellungen keinesfalls einbremsen. Im gleichen Maße galt das für eine M.2-SSD, die in Kürze auf dem Board einziehen wird. Nachdem ich einige Artikel aus verlässlichen Quellen gelesen und meine Zweifel, ob ein derart günstiges Board für unter 90 Euro meinen Wünschen gerecht werden könne, ausgeräumt hatte, blieb noch die Frage zu klären, ob das Board ausreichend Stromsparmodi mit Raum für Feinjustierungen bietet. Um es kurz zu machen: Das ASUS-Board hat meine Erwartungen diesbezüglich absolut übererfüllt.

Zum Design: Das Board sieht recht unspektakulär aus. Die klassische Farbgebung in grau und schwarz unterstreicht den Anspruch Intels, mit dem H360 das Business-Segment statt den privaten Verbraucher anzusprechen. Für mich genau das Richtige. Für ein Custom-Gehäuse mit Sichtfenster wünscht sich der normale Gamer aber vermutlich etwas mehr Spektakel. Die standardmäßig pulsierende LED lässt sich über das BIOS abschalten. Für mein Fractal R4 erwiesen sich alle benötigten Anschlüsse inklusive der Stecker für die USB-Ports des Gehäuses als günstig platziert. Zwischen dem CPU-Sockel und den RAM-Bänken hätte ich mir dagegen etwas mehr Platz gewünscht.

Zur Verarbeitung: Scharfe Kanten, unsaubere Lötstellen, schief angebrachte Kondensatoren sucht man (zum Glück) vergebens. Die Platine ist dick und stabil. Mein wuchtiger Shadow Wing 2 konnte in der Folge ohne Probleme montiert werden. Größere Luftkühler sollten ebenfalls noch genügend Platz finden. Gamer, die sich für das B360-Plus interessieren, sollten vor der Montage testen, ob der Kühler (bzw. dessen Lüfter) mit den RAM-Modulen Kontakt hat, was bei Modulen für Gamer mit ihrer häufig beträchtlichen Bauhöhe durchaus zu erwarten ist.

Zur Software: Das UEFI von Asus ist zumindest auf der Startseite, auf der sich die wichtigsten Funktionen finden und anpassen lassen, schick und übersichtlich. Steigt man allerdings in die Tiefen des BIOS hinab, um die feineren Details seinen Wünschen anzupassen, bleibt das Menü zwar weiterhin schick, wirkt jedoch auf manchen Reitern gelegentlich überladen. Dank des (nach meinem Dafürhalten) intuitiven Aufbaus stellte dies nach wenigen Minuten der Eingewöhnung aber keine Hürde mehr dar.
Das BIOS unterbreitet dem Nutzer durchaus intelligente und nützliche Vorschläge. Ein Beispiel: Nachdem ich übergangsweise meine alte Radeon HD 6570 installiert hatte, schlug mir das BIOS automatisch vor, den Kompatibilitätsmodus zu aktivieren, um meine alte Karte doch noch ansprechen zu können  praktisch! Eine längere Fehlersuche bleibt unerfahrenen Anwendern damit vermutlich häufig erspart.
Wichtig für alle, die mit dem Gedanken spielen, den offenen Multiplikator ihrer CPU zum Übertakten zu nutzen: Wie unterschiedliche Quellen berichten, führt das Übertakten bei Asus B360-Boards zum sofortigen Systemabsturz bei Neustarts. Generell scheint die B360-Plattform für die Übertaktung unbrauchbar zu sein. In meinem Fall ist das nicht tragisch, weil meiner CPU ohnehin das dafür nötige K fehlt.

Es mag vielfach als antiquiert bewertet werden, Treiber heutzutage noch auf einem optischen Datenträger mitzuliefern. Ich hingegen war für die Treiber auf der beiliegenden DVD-ROM sehr dankbar. Anders als Geräte für den mobilen Einsatz bildet mein Desktop-PC eben doch den Mittelpunkt meines digitalen Lebens, sodass ich froh war, die Installation der Hardwarekomponenten reibungslos und ohne Umweg über den vorherigen Download der Treiber abschließen zu können. Nennenswerte Updates, etwa anlässlich der Meltdown- und Spectre-Lücken, fielen danach weder bei den Treibern noch beim Betriebssystem (Windows 10) an. Alle Komponenten sowie das Board selbst verrichten seitdem störungsfrei ihren Dienst.

Fazit: Das ASUS Prime B360-Plus ist sicherlich weder ein Mainboard für Übertakter noch für Hardcore-Gamer. Für den normalen Anwender bietet es mit genügend Schnittstellen dagegen nahezu alle Vorzüge eines modernen Chipsatzes, welcher sich im Alltag nicht hinter hochpreisigen Gaming-Boards verstecken muss. Der attraktive Preis, die Vielzahl der Schnittstellen, das gute UEFI und eine tadellose Performance schnüren ein Gesamtpaket, dem man nur schwer widersteht.
    
  
5 5
     am 13.04.2018
Verifizierter Kauf
Vorweg ein Wort zu Mindfactory: Wie immer schneller Versand!

Ich verwende dieses Board in folgender Konfiguration:
Intel Core i5 8400
Ben Nevis Advanced CPU Kühler
Crucial Ballistix Sport  2400Mhz DDR4 RAM

---Design
Das Board hat ein Asus-typisches schlichtes grau-metallic PCB und behält diese Farbkombination auch auf dem Rest des Boards bei. Bei mir passte es sehr gut zu den restlichen Komponenten und sollte durch die neutralen Farben auch zu den meisten anderen PCs passen!

---Verarbeitung
Gut in Karton und Antistatikfolie eingepackt kam das Board bei mir an.
Schon beim Auspacken merkt man, dass es  Asus typisch - gut verarbeitet wurde und ein angenehmes Gewicht hat. Alle Kanten waren sauber, die Kühlkörper präzise geschnitten und entgratet. Top, absolut nichts zu beanstanden.

---Benutzerfreundlichkeit der Software & Treiber
Die zu dem Board gehörigen Treiber werden zwar mit einer CD mitgeliefert, ich habe mir aber lieber die neusten direkt von Asus heruntergeladen. Einfach nach dem Board gesucht, Service und Support auf der Asus-Seite angeklickt, Windows-Version ausgewählt und schon war eine komplette Liste samt Download zu sehen. Installiert werden kann sie mit einem einzigen Klick auf AsusSetup.

---BIOS
Das UEFI von Asus wie  wie immer  sehr übersichtlich und voller Funktionen gestaltet worden.
Mein persönlicher Liebling von allen Herstellern. Voller Maus-Support und alles Wichtige auf einen Blick direkt auf der ersten Seite. Das Board unterstützt XMP, also RAM schneller als die Intel-Spezifikation von 2133Mhz laufen zu lassen. Funktioniert problemlos!
Ebenfalls sehr angenehm: Das Board lässt sich mit dem integriertem EZ FLASH Tool updaten und es läd zudem selbstständig die neuste Version aus dem Internet herunter. Man braucht also keinen USB Stick oder sonstwas. Sehr praktisch! Lüfterkurven etc lassen sich ebenfalls anpassen, das voreingestellte Profil ist meiner Meinung nach aber schon eine gute Mischung aus geringer Lautstärke und ausreichender Kühlung.

---Features & Leistung
Etliche Funktionen sind ja wie eben kurz angeschnitten bereits im Bios integriert worden, von Windows aus kann man mit dem Programm Asus AI Suite 3 ebenfalls auf einige dieser Einstellungen zugreifen, ohne wieder ins Bios gehen zu müssen. Zum Beispiel die Lüfterkurve anpassen oder automatisch von der Software anpassen lassen, die von selbst die optimale Geschwindigkeit ermitteln. Praktisch! Nach einer halben Stunde Stresstest mit Aida64 in den Optionen Stress CPU + FPU + Cache + System Memory (also das volle Programm) waren keinerlei Temperaturprobleme oder Drosselung von dem Board messbar. Spannungswandler werden also ausreichend gekühlt, die CPU darf mit voller Leistung zu Werke gehen. Keine Überraschung bei einem Asus-Board! ;)

---Handhabung
Insgesamt geht Einbau, Installation der Treiber und Software und anschließende Inbetriebnahme sehr leicht von der Hand, man hat immer das Gefühl jemand hätte sich Gedanken gemacht wie man jede Aktion so einfach und effizient wie möglich gestalten kann. Ebenso sind die beigelegten SATA Kabel für Festplatten nicht einfach nur mit graden Steckern, sondern ein Kabel ist das Übliche, das Andere hat einen 90° Stecker am Ende damit man es besser anschließen kann.

---Preis-/ Leistungsverhältnis
Zum Zeitpunkt der Bewertung ist das Asus B360 Plus mit nur 73,- eines der günstigsten B360 ATX Mainboard für die aktuelle Generation an Intel CPUs. Wer bis hier gelesen hat sieht, dass ich nur positives über das Board berichten kann. Und da das derzeit günstigste B360 ATX Board bei Mindfactory nur 2 Euro weniger kostet, sehe ich keinen Grund nicht dieses hier zu nehmen.
Stimmiges Gesamtpaket zu einem super Preis!

---Fazit
Das Mainboard konnte in jeder einzelnen Kategorie überzeugen  und gehört trotzdem noch zu einem der günstigsten auf dem Markt. Deswegen kann ich es vorbehaltlos jedem empfehlen, der sich auch einen PC mit dieser Plattform bauen möchte. Daher volle Sternebewertung!
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