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EKL Alpenföhn Brocken ECO Tower Kühler

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EKL Alpenföhn Brocken ECO Tower Kühler

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Mindfactory Customers Choice Award

über 33.930 verkauft
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Artikelbeschreibung

Seit dem 28.05.2014 im Sortiment

Alpenföhn Brocken ECO

Mit dem Brocken ECO präsentieren wir die kompakte Version unseres Erfolgskühlers Brocken 2. Das Design des Kühlkörpers entspricht grundsätzlich dem Layout des Brocken 2. Dank der Gesamtabmessungen von 126x088x150mm fällt der neueste Ableger aus der Brocken-Serie jedoch deutlich kompakter raus.
Die optimale Leistung des Brocken 2 wird durch den im Lieferumfang enthaltenen 120mm WingBoost 2 Premium Lüfter sichergestellt. Mit der neuen aerodynamisch überarbeiteten S-Shape Flügelgeometrie konnten wir nicht nur die Förderleistung verbessern, auch der statische Druck im Verhältnis zur Lautstärke wurde dank neuer WingBoost's abermals verbessert.

Zudem bietet das RockMount Montagesystem eine einfache und sichere Installation auf den Sockeln 2011, 2011-v3, 1366,115x, AM3(+), AM3, AM2(+)AM2 sowie FM1. Mit einem Upgrade-Kit ist der CPU-Kühler auch für AM4 Sockel kompatibel.

- Massive 160W TDP.
- Asymmetrisches Doppelradiator Design.
- 120mm Wing Boost2 PWM Lüfter.
- RockMount Montagesystem.

HighEnd Heatpipes:
4 Hochleistungs-Heatpipes befördern die Abwärme des Prozessors schnell und effizient an den Doppelradiator des Kühlkörpers.

Gapless H.D.T.
Mithilfe der Gapless H.D.T. Technologie wird eine einheitliche Kontaktfläche aus Heatpipes realisiert. Hierdurch kann die Abwärme der CPU direkt an den Doppelradiator weitergeleitet werden.

Asymmetrischer Doppelradiator:
Durch den asymmetrischen Aufbau des Doppelradiators lassen sich alle Ram-Module vollständig bestücken – ganz egal wie hoch der Heatspreader des Arbeitsspeichers auch ist.

Wing Boost 2 Lüfter
Bereits die erste Generation der Alpenföhn WingBoost Lüfter konnte sich in zahlreichen Testberichten ausgezeichnete Leistungswerte bescheinigen lassen. Mit der neuen aerodynamisch überarbeiteten Flügelgeometrie konnten wir nicht nur die Förderleistung verbessern, auch der statische Druck im Verhältnis zur Lautstärke wurde abermals verbessert.

Viele User fragen sich immer wieder "was sind WingBoost'?" Bei WingBoost's handelt es sich um Erhöhungen auf der Impeller Ansaugseite des Lüfters, welche zur Luftführung eingesetzt werden. Dank der WB-2 Technologie werden hierdurch Luftverwirbelungen am Impeller weiter reduziert, um bei voller Drehzahl einen noch leiseren Betrieb zu gewährleisten.

Durch die überarbeitete S-Shape Geometrie wird ein deutlich höherer statischer Druck als bei konventionellen Designs erzielt.

RockMount - Montagesystem
Das RockMount Montagesystem bietet eine einfache und sichere Montage auf den Sockeln 2011, 1366,115x, 775, AM3(+), AM3, AM2(+) sowie AM2.


Technische Daten

Allgemein:
Modell: Alpenföhn Brocken ECO
für folgende Sockel geeignet: 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, AM5
Bauart: Tower Kühler
Lüfter vorhanden: Ja
Lüfter dB(A): 5-28.6 dB(A)
Lüfter U/min: 500-1500 U/min
Luftfördermenge: 111 m³/h
Lüfteranschluss: 4-pin PWM

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

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5 5
     am 26.06.2015
Produktbewertung

Mir wurde von Mindfactory die neue AMD APU AMD A10 7870k in Kombination mit mit einem ASUS A88X-Gamer Mainboard und einem Alpenföhn Brocken Eco CPU Kühler zum testen zur Verfügung gestellt. In meinem Testrechner sind außerdem eine MSI GeForce GTX 660 Twin Frozr, sowie 8 GB DDR3 1866 Arbeitsspeicher verbaut.

++++++++++

Design

Die APU kam leider nicht in einer Boxed Verpackung sondern nur in ihrer Plastikhülle in einem gepolsterten Briefumschlag. Deswegen kann ich zum Design leider nicht viel sagen, die APU sieht aus wie jede andere CPU oder APU auch.

Das Mainboard kam in einer sehr Hochwertig aussehenden Verpackung, hat mir sehr gut gefallen. Das Mainboard an sich ich schwarz-grau gehalten, mit einigen roten Elementen. Sieht nicht schlecht aus, ist aber auch kein Designhighlight. Gut gefallen hat mir, dass die Slotblende mattschwarz, und nicht wie bei den meisten anderen Mainboards silber ist. So passt sie viel besser zu schwarzen Gehäusen.

Der Alpenföhn Brocken kam in einer simplen schwarzen Box mit ein paar Bildern und ein bisschen Text, nichts besonderes. Der Kühlkörper mit seinen 4 Heatpipes sieht auch eher normal aus, wie viele andere Tower-Kühler auch.

++++++++++

Verarbeitung

Auch hier kann ich zur APU leider nicht viel sagen, sie ist verarbeitet wie jeder andere Prozessor auch.

Das Mainboard machte an sich einen guten Eindruck, allerdings kamen mir die Anschlüsse etwas wackelig vor. Ansonsten ist mir nichts negativ auf dem Board aufgefallen. Hab da schon schlechtere Mainboards gesehen.

Bei dem Brocken ist mir aufgefallen, dass sich die Kühlrippen wirklich sehr leicht verbiegen lassen. Ich weiß nicht, ob mir das bei anderen Kühlern nur nicht aufgefallen ist, oder ob der Brocken in dieser Hinsicht einfach schlecht verarbeitet ist.

++++++++++

Montage

Die Montage des Prozessors auf dem Sockel des Mainboards war sehr einfach, Klammer hoch, APU rein, Klammer runter. Fertig.

Die Montage des Mainboards war ebenfalls sehr einfach. Einfach im Gehäuse die Abstandshalter in die richtigen Steckplätze und dann das Mainboard festschrauben.

Die Montage des Kühlers gestaltete sich etwas schwieriger, da die Montage in der Anleitung schlecht beschrieben und übersetzt war. Auch ließen sich manche Teile nicht so leicht verschrauben. Gut gefallen hat mir aber, dass die Wärmeleitpaste in einer kleinen Spritze mitgeliefert wurde, und nicht schon vorher auf dem Kühlkörper war.

+++++++++

Leistung

Der Prozessor ist eben das, was man von AMD kennt, hohe Taktungen (4x3,9 GhZ) aber keine hohe Effizienz, daher steht er natürlich in keiner Konkurrenz zu Intel Prozessoren mit ähnlicher Taktung, aber der A10 ist natürlich auch deutlich günstiger. Trotzdem laufen auch neue Spiele wie FarCry 4 oder Battlefield 4 in Verbindung mit der GTX 660 noch sehr flüssig. Ich habe die APU einmal mit zusätzlicher Grafikkarte und einmal ohne, also nur mit der integrierten Grafikeinheit getestet. Auch wenn die Spiele mit der integrierten Grafikeinheit der APU lange nicht so flüssig liefen wie mit der Grafikkarte, kann man, wenn man keinen Wert auf extrem hohe Grafikdetails legt, durchaus nur mit der APU flüssig spielen. Neuere und Leistungshungrigere spiele wie The Witcher 3 konnte ich leider nicht testen, bin mir aber ziemlich sicher, dass die APU dabei Probleme bekommen wird. Aber wer solche spiele auf einem PC spielen will ist sich wahrscheinlich sowieso bewusst, dass er mit einer APU dort nicht Weit kommt. Alles in allem war ich trotzdem sehr zufrieden mit der Leistung der APU und denke, dass sie für Gelegenheitsspieler oder für Office-PCs ganz gut geeignet ist, würde aber persönlich immer eine Grafikkarte vorziehen.

++++++++++

Lautstärke

Hierbei muss ich erst sagen, dass ich kein Silent – Gehäuse besitze. Wenn man Kopfhörer trägt, wie ich es eigentlich so gut wie immer tue, ist der CPU – Kühler im betrieb im Idle praktisch nicht zu hören. Auch ohne Kopfhörer ist er ohne Last wirklich nicht Laut und nicht störend. Unter Last, etwa beim Spielen oder Rendern ist der Brocken zwar relativ Laut, aber auch noch im grünen Bereich, wenn dann noch die Kopfhörer über den Ohren sind, ist der Lüfter zwar immernoch deutlich hörbar, aber ebenfalls nicht störend. Man kann also sagen, dass der Kühler nicht für einen PC, der extrem Leise sein soll geeignet ist, was man aber von so einem High – Performance CPU – Kühler nicht erwarten sollte.

++++++++++

Hitzeentwicklung

Da bei mir, wie bereits erwähnt leider kein Boxed – Kühler mitgeliefert wurde, kann ich leider nicht beurteilen wie sich die Hitzeentwicklung mit einem solchen Boxed Kühler verhält. Der Alpenföhn Brocken Eco hat seinen Dienst allerdings gut verichtet. Im Idle stieg die Temperatur der APU kaum über 35°C , im Spielebetrieb kaum über 55°C . Mit diesen Temperaturergebnissen bin ich sehr zufrieden und dafür, dass es ein 'Eco' Modell, also eine Version die weniger Strom verbraucht und somit nicht so gut kühlt wie ein Brocken 2 sind diese Werte wirklich ausgezeichnet, zumahl der Prozessor Kühler auch recht günstig zu bekommen ist.

++++++++++

Kühleffizienz

Zur Kühleffizienz des Brocken Eco habe ich eigentlich schon alles gesagt, tolle Kühlleistung bei einem nicht allzu großen Kühler. Ich bin sehr zufrieden mit dem Brocken Eco.

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Preis-/Leistungsverhältnis

Die APU A10 7870k von AMD ist momentan (Stand 26.06.2015) für einen Preis von 136¤ auf mindfactory.de zu haben. Wer nach einer Leistungsstarken APU sucht, kommt mit der 7870k voll auf seine kosten. Für den Preis, den die APU kostet ist sie wirklich im Verhältnis
zu anderen APUs sehr Leistungsstark und ich kann sie sehr empfehlen. Wer allerdings den Prozessor in Kombination mit einer zusätzlichen Grafikkarte betreiben will, sollte allerdings eher zu einem Modell der FX Reihe von AMD greifen, da man dort mehr Prozessorleistung für sein Geld bekommt.

Das Mainboard habe ich nicht ausgiebig getestet der onboard Sound hat mir allerdings gut gefallen und auch die Anschlüsse sind ausreichend. Ob es 84¤ Wert ist glaube ich allerdings nicht. Ein schlechtes Mainboard ist es allerdings auch nicht.

Bei dem Alpenföhn Brocken Eco bin ich sehr beeindruckt vom Preis-/Leistungsverhältnis. Für einen Preis von aktuell 28¤ bekommt man sehr gute Kühlleistung für sehr wenig Geld. Andere Kühler, die manchmal sogar das doppelte kosten sind deswegen meiner Meinung nach nicht nötig. Wer den Prozessor übertakten will sollte dann meiner Meinung nach direkt zu einer Kompaktwasserkühlung greifen.
    
  
5 5
     am 26.06.2015
Systemkomponenten
Mainboard: Asus A88X | Gamer
CPU: AMD A10 | 7870K (Codename Godaveri)
Kühler: Alpenföhn Brocken ECO
RAM: 8GB G.Skill Ripjaws DDR3-1600 dual channel
SSD: 128GB ADATA XPG SX900
PSU: BeQuiet 300 W

Zuerst muss ich mich entschuldigen. Die Fotos meines Builds sind leider mit meinem Handy in einem beliebten Paddelgewässer am Niederrhein versunken. Aber ich muss hinzufügen, dass einen wirklich optisch nicht mehr erwartet als die Packung verspricht. Der AMD sieht aus wie eine CPU, das Mainboard hat einige nützliche, schicke Kühler und der Brocken ist &. ein BROCKEN!

Ich bin mittlerweile zum ASUS-Fan geworden. Die hohe Qualität der verwendeten Komponenten spricht einfach für sich. Ich habe diverse ASUS Hauptplatinen besessen, ein Notebook von ASUS und bereits die zweite ASUS STRIX Grafikkarte und wurde noch nie von dieser Firma enttäuscht. ASUS bietet stets ein gutes Preisleistungsverhältnis.
Was ich beim Mainboard jedoch nicht nachvollziehen kann ist, wie man in Zeiten des Stromsparens dazu kommt so viele LEDs, die einfach nur rot leuchten, zu verbauen. Sie leuchten wirklich immer. Eine Option, um dies abzuschalten konnte ich nicht finden. Wer allerdings auf einen coolen Effekt im Gehäuse nicht verzichten will ist hier jedoch gut beraten.

AMD hat mit dem A10-7807K eine schwer einzustufende APU auf den Markt gebracht. Ich habe bereits eine A4 APU im Notebook und eine A8 APU im PC meiner Eltern verbaut und bin von der Leistung recht angetan. Wenn man bedenkt, dass man mit dem obigen Setup für wenig Geld eine recht brauchbare Spielkonsole für den Einsatz am TV oder einen günstigen Mid-Range Spiele-PC aufbauen kann, dann muss man ganz klar für AMD sein. Besonders mit der neuen Architektur, durch die man, mit etwas zusätzlichem Kapital, ein Grafikupdate mit einer AMD-Grafikkarte verpassen kann. Denn die APU bildet dann mit bis zu zwei weiteren dedizierten Grafikkarten einen Crossfire-Verbund. Und ab geht die Lutzi :-D

Ich gebe zu, dass der Arbeitsspeicher für eine integrierte Grafiklösung etwas schneller sein dürfte. Jedoch lassen sich, bei einer Auflösung von 1080p, bedenkenlos Topseller wie World of Warcraft (hohe Settings), Assassins Creed - Black Flag, Left 4 Dead 2 und Battlefield 3 in mittlerer Grafikkonfiguration spielen. Dabei sorgt - man mag es kaum glauben - eine INTEL Nic für den bestmöglichen Ping. Für den guten Ton sorgt ein qualitativ sehr hochwertiger Soundchip, der durch seine hohe SNR (Signal to Noise Ratio) ein besonders klar verstärktes Signal ausgibt. Asus geizt hier ebenfalls nicht und hat seiner Platine auch noch einen optischen Audioausgang spendiert.

Insgesamt macht das Asus A88X | Gamer einen sehr soliden Eindruck. Alle Kondensatoren sind in hervorragender | ASUStypischer | Qualität ausgeführt. Es hat 8 SATA Anschlüsse für MASSEN an Speicher. Die 6 USB-Anschlüsse sind leider nicht alle USB 3.0, sondern gehören noch zum alten Eisen des robusten USB 2.0 Standards. Lediglich 2 USB 3.0 - Anschlüsse auf der Rückseite und 2 via Pinheader stehen hier zur Verfügung. Für zusätzliche Sicherheit kann ein TPM (Trusted Platform Module) verbaut werden, das in Hardware verschlüsselt und Passwörter speichern kann. Hätte ASUS die veralteten PCI | Slots eingespart, wäre aus dem A88X | Gamer ein µATX Platinchen geworden. Für ausreichende Erweiterungsmöglichkeiten sorgen 4 PCIe Slots (3.0 x16, 2.0 x16 @ x4, und zwei 2.0 x1) und 3 PCI Slots.

Das BIOS lässt keine Wünsche offen und fordert schon fast zum tunen auf ;-) Ganz modern kann man hier alles mit der Maus bedienen. Und genau hier liegt das Problem für Windows 7 Anwender, denn die sollten bei einem so modernen System lieber vorher einen USB-Stick mit Treibern bereitlegen. Besonders dann, wenn sie kein optisches Laufwerk mehr verbauen, denn nicht einmal die Treiber der Netzwerkkarte kann Windows 7 selbst installieren.

Damit dem Herzstück nicht zu heiß wird, habe ich mich beim Kühler auf den Alpenföhn Brocken ECO verlassen.
Fangen wir bei der Installation des Kühlers an. Als ich die Anleitung und die vielen Einzelteile gesehen habe, wollte ich dieses Monstrum schon fast zurückschicken. Die Montage gleicht einer Doktorarbeit. Wenn man einmal die spärliche Anleitung verstanden hat, dann klappt es auch, allerdings ist die vielseitige Verwendbarkeit des Kühlers auf Kosten der Benutzerfreundlichkeit umgesetzt worden.
Wer sich jedoch nicht von der Montage abschrecken lässt, der/die bekommt einen super Kühler für kleine Münze. Die Konstruktion als Doppelturm wird durch jeweils vier Heatpipes mit der Abwärme der Godavari APU versorgt, wodurch sie sehr effektiv die Temperaturen im Zaum hält. ECO eben. Der Lüfter ist leise, wird jedoch bei energiesparend getakteten Prozessoren kaum beansprucht (Stichwort Passivsystem). Viel mehr lässt sich zum Alpenföhn Brocken ECO kaum sagen. Er ist ein leiser und effektiver Kühler mit einem ansprechenden Design zu einem fairen Preis.

Damit ist die Hardware ideal als Zweitrechner zum zocken und arbeiten im Studentenwohnheim, da hier auch die Stromrechnung geschont wird. Wer jedoch einen kleinen Homeserver aufbauen möchte, sollte lieber zur CPU der Konkurrenz greifen, da bei AMD ganz klar der Schwerpunkt auf die Grafikleistung gelegt wird. Mein Hauptrechner, der von INTEL mit Leistung versorgt wird, beherbergt einen i5 | 2500K, der bei 4 Ghz taktet. Dieser kann so gerade eben noch mit dem AMD A10, bei ASUS Performance Preset aber ohne OC, mithalten. Es sind also noch Reserven nach oben da, die darauf warten in den nächsten Jahren ausgereizt zu werden.

Abschließend würde ich dem Ensemble eine klare Kaufempfehlung geben. Die Komponenten sind gut aufeinander abgestimmt und der Preis ist fast so gering, wie die Lautstärkeentwicklung. Wie bereits zuvor festgestellt, dürfte es beim Arbeitsspeicher ruhig der schnellere DDR3-2400 Riegel sein. Dieser ist aktuell ebenfalls sehr bezahlbar und widerspricht somit der Philosophie dieses Builds keineswegs.

Das System macht Spaß, ist dabei sparsam und vergleichsweise günstig.
Greift zu.

Zu guter Letzt möchte ich hier auch eine Rezension zu Mindfactory schreiben.
TOP-Service! ;-)
    
  
5 5
     am 26.06.2015
Den Brocken Eco habe ich vor kurzem auch schon mal gekauft für mein Intel-System. Und in meinem alten Computer leistete fast 7 Jahre lang ein Alpenföhn Brocken gute Dienste. Der war nicht kaputt, wurde jetzt nur in Rente geschickt, weil der PC an sich ausgemustert wurde. Ich ziehe den Brocken daher zum Vergleich heran und im MF-Forum ist ein ausführlicher Testbericht mit Vergleichsbildern von mir zu finden.

Auf den ersten Blick kommt der Brocken Eco in einer schicken Verpackung daher. Aber eine schicke Verpackung ist ja nun mal nicht alles. Hält der Brocken Eco auch was er verspricht?

Der Brocken Eco ist die kleinere Ausgabe des Brocken 2. Der Brocken Eco ist ganze 15mm kleiner und 20mm schmaler als der große Bruder Brocken 2. Auch der alte Brocken ist satte 7mm größer. 7mm klingt jetzt nicht wirklich viel, macht aber einiges aus. Wegen diesen 7mm musste ich in meinem alten Gehäuse den Seitenlüfter abmontieren, sonst wär das Seitenteil nicht zu schließen gewesen. Mit dem Brocken Eco ist da noch Platz.
Mit seinen kompakten Maßen passt der Brocken Eco in alle gängigen Gehäuse.
Zudem ist er im Vergleich zum Brocken und Brocken 2 auch noch der günstigste:

Brocken: ca. 33EUR
Brocken 2: ca. 35 EUR
Brocken Eco: ca. 29 EUR


Lieferumfang
Neben dem Kühlkörper und Lüfter sind alle nötigen Teile mitgeliefert die man für eine Montage auf AMD- oder Intel-Sockeln benötigt.
Backplate, Abstandhalter, jede Menge Schrauben, Klammern, Isolierfolie, Gummipuffer, eine kleine Spritze Wärmeleitpaste aus dem Hause Alpenföhn und natürlich auch eine Montageanleitung. Und was ich richtig klasse finde: Vier Lüfterklammern! Zwei für den beiliegenden Lüfter und zwei für einen optionalen zweiten Lüfter, falls der eine nicht reicht.
Der WingBoost 2 hat auch einen zusätzlichen Anschluss an dem man den zweiten Lüfter anschließen kann, insofern man denn einen zusätzlichen braucht oder haben möchte.

Was mir gleich aufgefallen ist: Die Klammern sind auch noch besser als die alten. Andere Form, stabileres Material. Einfach top!
Ich habe in meinem alten PC regelmäßig geputzt sprich: Staub entfernt. Und jedes Mal habe ich über diese dämlichen Klammern vom Alpenföhn Brocken geschimpft.
Die Klammern vom Brocken Eco sind etwas dicker, robuster und lassen sich viel besser greifen bei der Montage.

Ein Kritikpunkt den ich schon öfter las, aber nicht nachvollziehen kann ist die angeblich schlechte Anleitung von Alpenföhn. Sowohl für Intel als auch für AMD gibt es detaillierte Bilder auf denen alle Schritte verständlich erklärt sind.

Vergleich mit dem Alpenföhn Brocken
Ich habe ein paar Bilder gemacht auf denen man sehr schön die Unterschiede erkennen kann.
Der Brocken ist, wie schon erwähnt, deutlich größer und wuchtiger als der Brocken Eco. Im Gegensatz zum Brocken, hat der Brocken Eco einen geteilten Kühlkörper, was für einen besseren Luftstrom und dadurch eine effizientere Kühlung sorgt.

Auch die Auflagefläche ist überarbeitet worden. Wie auch schon beim alten Brocken, liegen die Heatpipes direkt auf, haben aber Kontakt zueinander und werden nicht durch Metall getrennt. Damit macht die Kontaktfläche des Brocken Eco zumindest auf mich einen weitaus ebeneren Eindruck als beim alten Brocken.

Auch der neue Lüfter „Wingboost 2“ macht auf mich einen robusteren Eindruck als der alte Lüfter vom Brocken. Anstatt bewegliches, durchsichtiges Plastik mit blauer Beleuchtung haben wir hier einen durchgehend schwarzen Lüfter aus stabilerem Material ohne Beleuchtung.
Wobei ich auch über den alten Lüfter nicht meckern kann, er lief in den 7 Jahren stets tadellos. Ich hoffe der Wingboost 2 tut dies ebenso!

Montage
Die Montage auf dem Intel 1150 und früher auf dem 775 gestaltete sich eindeutig leichter und mit weniger Herzklopfen als bei AMD. Das liegt aber nicht am Brocken Eco oder gar überhaupt an Alpenföhn, sondern wohl eher an AMD.

Man braucht für die Montage auf einem AMD-Sockel deutlich mehr Teile als für Intel.
Zudem muss man an der Backplate erst die Plastikabstandhalter für Intel entfernen, damit man die für AMD benötigte Isolierfolie anbringen kann.
Dicker Minuspunkt: Häufigere Installation auf verschiedenen Sockeln (z.B. AMD->Intel->AMD) ist nicht ohne weiteres möglich. Die Folie liegt nur einmal bei und ich bezweifle, dass die nach einmal entfernen beim nächsten Mal wieder kleben bleibt.

Die Montage der Backplate am AMD-Mainboard gestaltete sich ziemlich fummelig. Bei Intel halten die Plastikabstandshalter die Schrauben fest, die fallen nicht raus. Aber für AMD und die Isolierfolie habe ich die entfernt und außerdem nutzt man andere Löcher auf der Backplate und da hindert nichts die Schrauben am herausrutschen!
Eine dritte Hand wäre hilfreich gewesen, die wachsen nur leider nicht so ohne weiteres und wenn man gerade niemanden greifbar hat, muss man eben mit zwei auskommen.

Nach etwas fluchen und schimpfen saß das Ding aber an Ort und Stelle und auch der Montagerahmen war fix zusammengeschraubt. Die mitgelieferte Kühlpaste lässt sich sehr gut verteilen und macht einen guten Eindruck.
Nach dem anfänglichen „Gefrickel“ saß der Kühler dann relativ schnell an Ort und Stelle.

Und da fiel mir etwas auf was eigentlich nicht wirklich schlimm ist, bei mir, als Pingelchen aber leichtes Augenzucken hervorruft: Der Eco deckt die CPU nicht ganz ab! Es sind nur Millimeter. Aber trotzdem! Für mich ein Minuspunkt, ich kann so was gar nicht ab.
Aber ich kann nun auch nichts daran ändern, also bleibt es so.

Ein klarer Pluspunkt ist hingegen die asymmetrische Form des Kühlkörpers, der leicht „nach hinten“ geneigt ist, so dass man auch mit hohen RAM-Riegeln keine Probleme bekommen sollte.


Praxistest

Kühlleistung
Ich habe den Vorteil zwei Systeme mit dem gleichen Kühler hier stehen zu haben. Bei beiden Systemen kann ich nicht meckern.

Im AMD-System kühlt der Eco den A10 7870k mit der mitgelieferten Kühlpaste sehr zuverlässig:
Idle: 28°C @ ca. 670rpm
Last: 40°C @ ca. 1000rpm
Prime95: 45°C @ca. 1130rpm

Da geht von der Lüfterdrehung noch mehr. Er könnte also gerade unter Prime95 noch kühler sein. Das hat unter anderem mit meiner persönlichen Einstellung der CPU-Lüfterleistung am Mainboard zu tun.

Im Intel-System kühlt der Eco einen i5 4690 mit MX2 Paste und dem Aerocool DS 200 Gehäuse mit Lüftersteuerung.
Idle: 24°C @490rpm (Gehäuselüfter auf 50%)
Last: 41°C @1000rpm (Gehäuselüfter auf 75%)
Prime95: 47°C @1200rpm (Gehäuselüfter auf 75%)

Beim Intel-System ist zu beachten, dass die Temperaturen hier zu Teil ebenfalls aus meiner persönlich eingestellten Lüftersteuerung resultieren, aber auch daraus, dass im Intel-System eine Grafikkarte (R9 280X Vapor-X Tri-X) eingebaut ist, die ja unter Last (Spiele..) auch noch mal Wärme abstrahlt und allgemein die Luftströmung noch mal etwas verändert, als dies einem System ohne zusätzliche Grafikkarte der Fall ist.

Mit beiden Werten bin ich zufrieden. Der Eco kühlt sowohl AMD als auch Intel zuverlässig.

Lautstärke
Der PC steht unter meinem Schreibtisch, also nicht auf Kopfhöhe.
Im normalen Betrieb höre ich den Eco weder beim AMD-System (NZX Guardian) noch beim Intel-System (Aerocool DS 200 Silent-Gehäuse).
Unter Last höre ich ihn im AMD/NZXT nur wenn es keine weiteren Umgebungsgeräusche gibt. Also im normalen Spielbetrieb keinesfalls störend.
Beim Intel/DS200 höre ich auch unter Last nichts. Da höre ich höchstens die Gehäuselüfter wenn ich sie auf 100% stelle.

Fazit:

Plus:
+Alles dabei für jeden Sockel und sogar zusätzliche Klammern für einen zweiten Lüfter
+Gute, bebilderte Anleitung
+Kühlkörper und Lüfter machen einen soliden und guten Eindruck
+Asymmetrischer Kühlkörper
+Gute Wärmeleitpaste dabei
+Kühlt effizient und leise

Minus
-Nervige Gebastel für AMD-Sockel mit Abstandshalter und Isolierfolie
-Deckt bei AMD (zumindest beim A10 7870k) nicht die komplette CPU ab

Insgesamt kann ich den Brocken Eco wärmstens empfehlen. Für seine kompakten Maße kühlt er sehr effizient und leise, egal ob Intel oder AMD. Ich bin mit dem Kühler sehr zufrieden und würde ihn auch immer wieder kaufen. Vor allem ist er für seine gute Leistung mit ca. 29 EUR sehr günstig und damit vom Preis-/Leistungsverhältnis einfach unschlagbar.
    
  
4 5
     am 23.06.2015
Alpenföhn Brocken ECO
Der Brocken Eco ist ein Tower-CPU Kühler der gute Kühlleistung mit geringem Preis vereinbaren möchte. Dabei wird ein 120mm Lüfter verbaut und sollte dabei in die meisten PC-Gehäuse passen.
Er richtet sich also an Budgetkäufer.

Verpackung
Die Verpackung ist in einem schlichten Schwarz gehalten und zeigt auf der Front natürlich den Kühler. An den Seiten sind die Abmessungen und die Features des Brockens beschrieben. Auf der Rückseite sind die Details des Lüfters, der kompatiblen Sockel und Informationen zu Gewicht und Heatpipes aufgeführt. Innenliegend finden wir einen in Plastikschalen eingepackten Kühlkörper, direkt daneben liegt der Lüfter an. Oben drauf liegt das Zubehör, in vielen Plastiktüten eingepackt. Darunter liegt die Montageanweisung. Zwischen dem Kühlkörper ist eine Styropormatte geklemmt, damit sich die einzelnen Turmhälften nicht verbiegen.

Lieferumfang
" Kühlkörper
" 120mm Alpenföhn WingBoost 2
" Montageplatte
" 4 Lüfterbefestigungen
" Abstandhalter für Sockel 775
" Querschiene zur Kühlerbefestigung
" Jeweils 2 AMD und Intel Befestigungsrahmen
" 4 Rändelschrauben
" 4 Abstandshalter
" 4 Backplateschrauben
" 8 AMD Montageschrauben
" Isolierfolie für Backplate
" Wärmeleitpaste
" 8 Gummipuffer (4 an Lüfter vorinstalliert)
" 4 Sockel 2011 Schrauben
" Bebilderte Montageanleitung

Design
Das Design des Alpenföhn Brocken Eco ist sehr interessant gehalten. Das Aufteilen des Kühlkörpers in zwei Hälften habe ich so bisher noch nicht gesehen. Dabei entsteht in der Mitte ein rund 4mm breiter Schaft. Die komplette Form ist sehr schön anzusehen, ein wahrer Hingucker, dabei sehr dynamisch gehalten. Dabei hatte ich mich gefragt, ob es nicht zu Lasten der Kühlleistung geht. Dazu aber später mehr. An beiden Seiten sind Einkerbungen für die Lüfterklammern in den Lamellen eingelassen. Diese Aussparungen passen sehr gut zum schnittigen Design des Kühlers. Die Lamellen selbst haben ebenfalls eine geschwungene Form, und fallen etwas in Richtung der Mitte ab. Die Heatpipes sind direkt auf dem CPU-Heatspreader aufliegend. Die Gesamtform ist nicht symmetrisch gehalten, sodass die Heatpipes nicht grade nach oben verlaufen, sondern etwas zur Seite hochgehen, was unterschiedliche Montagepositionen ermöglicht. Insgesamt ist der Kühler aber schmal gehalten.
Technische Daten
Höhe x Breite x Tiefe (mit Lüfter): 126mm x 88mm x 150mm
Gewicht: 600
Heatpipes: 4 x 6mm Kupfer
" Lüfter: 120x120x25mm
" 12V PWM
" 111,14m³/h
" 4,6 | 27,3db(A)
" 500 | 1500 RPM

Mein System
Eine AMP APU welche auf den Codenamen Godavari hört, der 7870K auf einem ASUS A88X-Gaming, daneben stecken 8 Gigabyte GEIL Dragons. Die Temperaturen messe ich per Infrarotmessgerät sowie über das Tool HWMonitor.
Verarbeitung
Die Verarbeitung ist durchweg gut und solide, es ist alles hochwertig verarbeitet. Sowohl das Zubehör, als auch Kühler und Lüfter sind ohne jegliche Fehler bei mir angekommen. Allerdings sind die Isolationspads unter aller Kanone gewesen. Sehr schlecht auf der Haltefolie aufgeklebt, die dabei auch noch schmutzig war. Dabei sehen die Pads dann aus wie schon drei Mal abgezogen aus, sehr milchig. Am Ende stört das zwar nicht, beeinträchtigt aber das Gesamterlebnis beim Zusammenbauen. Ebenfalls sind die unteren und oberen Lamellen leicht verbogen gewesen, was der Verpackung geschuldet ist. Sowohl an der Unter-, als auch Oberseite drückt das Plastik, welches eigentlich schützen soll, auf die Lamellen, wodurch diese sich über die Lagerzeit leicht verbiegen. Es ist kein Halsbruch, mit sanften Druck und geübten Fingern lassen sich die Lamellen wieder in Position bringen. Die Heatpipes, die direkt auf dem Heatspreader aufliegen sind sauber verarbeitet, weisen keine überstehenden Kanten und Grate auf. Der Lüfter selbst macht einen sehr hochwertigen Eindruck, das PWM-Kabel ist vollständig gesleevt, allerdings starr.

Montage
Bei der Montage bin ich ins Grübeln bekommen, wie ich es am Ende bewerten soll. Denn die bebilderte Anleitung, die auf dickem und hochwertigen Papier bedruckt ist, ist gut strukturiert und logisch verständlich. Allerdings hätte die Schrift etwas größer ausfallen dürfen. Die Montage selber ist alleine gut zu bewerkstelligen, man braucht im Gegensatz zu anderen Kühlerinstallationen keine weiteren zwei Hände, was sehr angenehm ist.
Als Erstes baut man natürlich die alte Backplate inklusive des Halterahmes aus. Als nächstes klippt man die Montagehilfen für Intelsysteme von der Backplate ab und klebt die Isolationspads auf die Backplate. Danach führt man die Schrauben von hinten durch das Mainboard und führt von der anderen Seite die Abstandshalter drauf. Das klappt prima ohne den Einsatz eines Schraubendrehers. Die Schrauben müssen manchmal ein wenig gedreht werden, damit sie zu 100% richtig anliegen. Im Anschluss werden die Abstandshalter so fest wie möglich gedrückt. Dann nimmt man die kleinen Schrauben und die Montagerahmen zur Hand, sowohl die von AMD als auch Intel. Das mache ich, weil ein AMD-Prozessor auf meinen Mainboard sitzt. Nun müssen diese vier Teile miteinander verschraubt werden, was einige Fummelarbeit verursacht. Für die Montage eines Intel-Systems fallen die AMD-Halterungen weg und man benötigt nur zwei Teile. Nun wird alles auf die langen Schrauben gelegt und mit den Rändelschrauben Handfest und per Hand festgedreht. Tipp: Am besten macht man das über Kreuz.
Der nächste Schritt ist das Montieren des Lüfters. Da der Kühler unterschiedlich aufgebaut werden kann, sollte man sich vorher darüber im Klaren sein, wie man seine Luftzirkulation haben möchte. Zu beachten ist hier, dass man einfach mal den Kühler mit Lüfter "anhält" und guckt ob es passt. Bei mir musste z.B. der Kühlkörper gedreht werden, sodass der weitmöglichste Abstand zwischen RAM und Kühler entsteht, da sonst der Lüfter mit meinen schon ausgesprochen kleinen RAM-Riegeln kollidieren würde. Durch das Drehen habe ich nun noch gute 5mm Platz. Nun wird die Wärmeleitpaste gleichmäßig verteilt und der Kühler draufgestellt und die Querschiene mühsam zwischen den Heatpipes und dem Kühlkörper durchgeführt. Gut, dass ich einen offenen Testaufbau habe, denn in einem Gehäuse hätte ich diese Fummelarbeit sicher nicht hinbekommen. Das geht besser. Die Querschiene dann einseitig aufsetzen und rund anderthalbmal rumdrehen, danach die andere Seite aufsetzten und genauso weit drehen. Dasselbe wieder auf der anderen Seite, bis man meint es ist fest genug. Wichtig: Nicht zu fest drehen, durch zu hohen Anpressdruck kann der Sockel und/oder die PCU stark beschädigt werden, es kann sogar zum Brand kommen. Also immer behutsam schrauben. Danach habe ich die Lüfterklammern am Lüfter und dann am Kühler befestigt, was relativ reibungslos ging. Lüfter anschließen, Fertig.

Test
Der Lüfter dreht im Idle bei rund 600 Umdrehungen pro Minuten und ist dabei absolut unhörbar. Die CPU ist dabei 27 Grad kühl. Bei Volllast der CPU, also der CPU + iGPU dreht der Lüfter bei rund 17 Grad Umgebungstemperatur auf 800 RPM hoch, und ist dabei ebenfalls nicht hörbar. Der Kühlkörper wird dort schon etwas wärmer, erreicht 33 Grad auf den Lamellen. Die CPU ist laut BIOS bei etwa 37 Grad. In einem geschlossenen Gehäuse sind dann diese Werte dann realistisch: 1000 Umdrehungen pro Minute, 45 Grad | 50 Grad CPU Temperatur und 40 Grad Lamellentemperatur. Bei 1000 Umdrehungen nimmt man dann schon die Geräusche der Luft wahr, wie sie sich durch die Lamellen presst. Ist aber noch angenehm. Bei Volllast des Lüfters, also 1500RPM ist der Lüfter deutlich hörbar, schon fast zu laut. Zunächst habe ich dann ein komisches Rattern wahrgenommen. Ein bisschen am Lüfter hin und her gewackelt und es war verschwunden.

Fazit:
Der Alpenföhn Brocken Eco ist DAS Topmodell bei den CPU-Kühlern in dieser Preisklasse, das sieht man an den Verkaufszahlen und den Bewertungen. Insgesamt macht das Modell einen sehr soliden und guten Eindruck auf mich. Die Kühlleistung ist fantastisch, auch wenn ich das auf Grund des Designs nicht für möglich gehalten habe, da ich davon ausgehe, dass durch die Öffnungen in der Mitte und den nach innen zulaufenden Design, Leistung verloren geht. Das merkt man dennoch bei 100% Lüfterdrehzahl, weil nicht die komplette Luft durch die Lamellen geht, sondern leider auch etwas daneben. Die Spannungswandler werden auf Grund des schmalen Kühlkörpers nicht mitgekühlt. Vom Design her finde ich es auch gut, allerdings ist mir die Montage etwas zu kompliziert gehalten. Gut ist aber, dass man diese alleine durchführen kann. Der Lüfter ist fantastisch leise bei Drehzahlen unter 1000 und im Idle unhörbar. Ebenfalls ist positiv zu vermerken dass:
" Lüfterklammern für einen weiteren Lüfter vorhanden sind
" Der Lüfter in alle 4 Richtungen montiert werden kann
" Die Heatpipes liegen direkt auf der CPU auf
" Bei Intelsystemen ist kein Werkzeug nötig
Teilweise kann es zu Problemen mit den RAM-Slots kommen, deswegen hat man die asynchrone Form gewählt. Ein Y-Adapter für einen zweiten PWM-Lüfter ist direkt im Kabel integriert und steht nach oben ab. Das ist bei mir nicht störend, mitunter aber bei anderen Systemen schon. Hier wäre auch ein separater Adapter empfehlenswert. Das Kabel ist starr gehalten und lässt sich deswegen nicht gut verlegen, ist aber hochwertig.
Preis-Leistungsmäßig richtet man sich an Leute, die gute und leise Kühlung für geringes Geld möchten, Übertakter schlagen bei Kühlern für nur 10¤ mehr zu (mehr Kühlleistung, Kühlung umliegender Komponenten). Für den Preis ist hier allerdings nichts zu bemängeln und man erwirbt damit einen soliden und guten Kühler, der auf Grund seiner hervorragenden Kühlleistung zu empfehlen ist.
Alles in allem vergebe ich 4 von 5 möglichen Sternen.
    
  
5 5
     am 23.06.2015
Verifizierter Kauf
Sehr Leise mit einer hervorragenden Kühlleistung
    
  
5 5
     am 17.06.2015
Verifizierter Kauf
+ Lieferung in Ordnung
+ Preis-Leistung ist toll
+ alles im Lieferumfang enthalten
+ gute Anleitung, daher problemloser Einabu
+ sehr Leise bei ausreichender Kühlung

Nichts zu beanstanden
    
  
4 5
     am 09.06.2015
Verifizierter Kauf
Aus Spargründen für den PC eines klammen Kollegen mal diesen Kühler genommen, tut seinen Dienst ausgezeichnet ... ich selber bleibe jedoch (aus Gewohnheit) bei Scythe Mugen Kühlern ...
    
  
5 5
     am 07.06.2015
Verifizierter Kauf
alles so wie beschrieben
    
  
5 5
     am 06.06.2015
Verifizierter Kauf
Top System, ein Monat getestet, läuft super leise, im Office Betrieb oder bei Filmen NICHT zu hören, bei Spielen genug Leistung auf 1080p in Max (Außer GTA V ein paar Sachen auf Hoch und in Witcher 3 Hairworks aus und Schatten auf Hoch --> 40 fps).
Windows Startet von SSD in ~10 Sec alles Fertig (incl. Anmeldung). Schönes Uefi, einfach einzusetellen (Lüfterkurfen für CPU...)
Bei 24 Gad Zimmertemp. CPU und GPU ~28°C, bei 28°C Zimmertemp. ~
31°C. Unter Last GPU max 64°C bei 51%Lüfterdrehzahl, CPU ebenfalls sehr kühl @ max Leistung, weiß ez bloß nicht genau den Wert.
Festplatten SSD für Windof, 2TB für Programme, ebenfalls nicht hörbar.
430 Watt (80%+) für die Komponenten mehr als ausreichend.
Der Tower ist sehr schön anzusehen und wie oben geschrieben sind die Komponenten nicht hörbar, auch die Lüfter im Tower sind nicht zu hören und die Lüftersteuerung funktioniert sehr gut. Einbau: genug Platz, Kabelmanagement, innerhalb von 2 h für Ungeübten war alles drinne.
Lieferzeit: 2 Wochen, haben sich immer wieder andere Komponenten verschoben, schade...
Aber die Komponenten, so far, Top!

Komponenten:
2000GB Seagate Desktop HDD
8GB Crucial Ballistix Sport
430 Watt Corsair CX Series
ASRock H87 Pro4 Intel H87
Intel Core i5 4460 4x 3.20GHz So.1150 BOX
EKL Alpenföhn Brocken ECO
Nanoxia Deep Silence 3
2048MB Palit GeForce GTX 960
250GB Crucial BX100 2.5"
    
  
5 5
     am 02.06.2015
Verifizierter Kauf
Sehr leise!
Hält meinen Xeon E3 1231v3 unter Volllast immer unter 70Grad. Super Teil!
    
  
Zeige 681 bis 690 (von insgesamt 867 Bewertungen)

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