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Deepcool AK700 Digital NYX schwarz Tower Kühler

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Deepcool AK700 Digital NYX schwarz Tower Kühler

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Gesetzliches Gewährleistungsrecht
über 10 verkauft
Beobachter: 5

Artikelbeschreibung

Seit dem 17.02.2026 im Sortiment

Aufbauend auf der legendären AK-DIGITAL-Reihe bietet der AK700 DIGITAL NYX eine verbesserte Kühlung und ein markantes, neues Design. Er ist ausgestattet mit sieben fortschrittlichen Kupfer-Heatpipes, einem kompaktem Single-Tower-Kühlkörper, einem neu entwickelten, geräuscharmen Lüfter sowie einem hochwertigen Quad-Segment-Display.

NEXT-GEN PERFORMANCE
Dank der neuesten Core Touch-Technologie (CTT 2.0) von DeepCool und einem optimierten Tower-Design kombiniert der AK700 DIGITAL NYX eine verbesserte Kühlleistung.

DER DIGITALE TOUCH
Die herausragende Neuerung des AK700 DIGITAL NYX ist das verbesserte Display mit vier Segmenten, das Temperatur, Verbrauch, Watt und Frequenz Ihrer CPU überwacht. Die Anzeige wird über die DeepCool Software gesteuert, es wird lediglich ein freier USB 2.0-Anschluss benötigt.

KI-GESTÜTZTE KÜHLUNG. POWERED BY DeepCreative
Dank der verbesserten DeepCreative-Schnittstelle ersetzt ein Klick die mühsame BIOS-Einstellung – der proprietäre KI-gesteuerte Algorithmus von DeepCreative überwacht die CPU-Auslastung in Echtzeit und passt die Lüftergeschwindigkeit automatisch an die optimale Kurve an. Auf diese Weise wird eine perfekte Harmonie zwischen leistungsstarker Kühlung im flüsterleisen Betrieb gewährleistet, ohne dass Sie einen Finger rühren müssen.

Die Lüfter laufen sofort auf volle Geschwindigkeit, wenn die CPU-Temperatur 80 °C überschreitet, und leiten die Wärme ohne Verzögerung ab.
Die Lüfter wechseln automatisch in den voreingestellten Modus, sobald die CPU-Temperatur unter 80 °C fällt.

BEWÄHRTES AK-DESIGN
Der AK700 DIGITAL NYX setzt das Erbe der Reihe fort und verfügt über eine präzisionsgefertigte Kupferbasis und sieben Kupfer-Heatpipes, die eine optimale Wärmeübertragung bieten. Die typische Matrix-Lamellen-Anordnung im Single-Tower-Kühlkörper-Layout bietet eine bessere Effizienz für Hochleistungssysteme.

PREMIUM-KOMPATIBILITÄT
Die versetzten Heatpipes ermöglichen die größere Tiefe des Kühlkörpers und somit eine bessere Kompatibilität der Komponenten. So bietet er mehr Platz für hohe Wärmeverteiler und eine ungehinderte Sicht auf alle RAM-Steckplätze.

KÜHL, LEISE UND LEISTUNGSSTARK
Der Lüfter ist mit hochwertigen Hydrauliklagern und einem dreiphasigen, sechsschlitzigen, vierpoligen Motor ausgestattet, wodurch der AK700 DIGITAL NYX reibungslos und leise läuft.

1. 0-RPM-Start/Stopp reduziert effektiv Geräusche und verlängert die Lebensdauer des Lüfters.
2. Der Lüfter aktiviert die Clearing Tech (ACT) innerhalb von 8 Sekunden nach dem Einschalten, um die automatische Staubentfernung sowohl der Lüfterblätter als auch des Kühlkörpers einzuleiten.

MULTIPLATTFORM-PERFORMANCE
Die Installation ist ganz einfach, und sorgt für einen guten Kontakt und gleichmäßigen Druck sowohl auf Intel- als auch auf AMD-Plattformen.


Technische Daten

Allgemein:
Modell: AK700 Digital NYX schwarz
für folgende Sockel geeignet: 1150, 1151, 1155, 1156, 1200, 1700, 1851, AM4, AM5
Bauart: Tower Kühler
Lüfter vorhanden: Ja
Lüfter dB(A): 21-36 dB(A)
Lüfter U/min: 2700 U/min
Luftfördermenge: 131.23m³/h
Lüfteranschluss: 4-pin PWM

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

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5 5
     am 25.05.2026
Produkttester
Moin, moin!

Ich durfte den AK700 DIGITAL NYX im Rahmen eines Produkttestes ausgiebig testen. Mindfactory hatte keinerlei Einfluß auf diese Bewertung. Auf diesem Wege möchte ich mich nochmal für die Gelegenheit bedanken!

Der DeepCool AK700 DIGITAL NYX hat im be quiet! Light Base 500 zusammen mit einem i9-13900K einen richtig guten Eindruck hinterlassen. Schon beim Auspacken merkt man, dass DeepCool hier nicht einfach nur einen weiteren Luftkühler gebaut hat, sondern ein Produkt, das Technik, Optik und Alltagstauglichkeit ziemlich elegant zusammenbringt. Vor allem die Anzeige auf der Oberseite ist ein echtes Highlight. Die ist nicht nur schick, sondern auch praktisch  und sieht dabei so gut aus, dass man kurz vergisst, dass sie eigentlich nur die Temperatur anzeigt und nicht heimlich das Wetter im Dachgeschoss beeinflusst.

Der Einbau war erfreulich einfach. Nichts war unnötig kompliziert, nichts hat genervt, und der Kühler ließ sich sauber und schnell montieren. Genau so soll es sein. Gerade bei einem starken Tower-Kühler ist das ein echter Pluspunkt, denn niemand hat Lust auf Schrauberei mit der Geduld eines Uhrmachers und der Laune eines Montagmorgens. Im Gehäuse macht der AK700 DIGITAL NYX außerdem einen sehr hochwertigen und aufgeräumten Eindruck.

Wichtig dazu: Die CPU war bei diesem Test nicht übertaktet. Der i9-13900K lief also im normalen Zustand, was die gemessenen Temperaturen gut einordnet und die Kühlleistung des AK700 DIGITAL NYX umso aussagekräftiger macht. Gerade im Gaming-Betrieb zeigt der Kühler damit sehr deutlich, was er unter realistischen Bedingungen leisten kann.

Die Temperaturen haben sich je nach Anwendung unterschiedlich entwickelt:
Leichter Gaming-Betrieb, ältere oder weniger CPU-lastige Titel: ca. 50 bis 60 Grad.
Normale moderne Spiele: ca. 60 bis 70 Grad.
Anspruchsvolle Spiele mit längeren Sessions: ca. 70 bis 80 Grad.
Sehr CPU-lastige Spiele, Hintergrundprogramme oder viele offene Anwendungen: ca. 78 bis 85 Grad.
Surfen, Office, Discord, Musik oder leichte Alltagsnutzung: ca. 32 bis 42 Grad.
Videokonferenzen, mehrere Browser-Tabs und parallele Programme: ca. 40 bis 50 Grad.
Rendering, Encoding oder Kompilieren: ca. 80 bis 88 Grad.
Kurze Lastspitzen: vereinzelt bis etwa 90 Grad, danach schnelle Stabilisierung.

Gerade im Gaming-Betrieb zeigt der Kühler seine Stärken am deutlichsten. Der i9-13900K bleibt dabei gut kontrollierbar, und die Temperaturen bewegen sich in einem Bereich, mit dem man sehr gut leben kann. Wichtig ist vor allem, dass das Ganze nicht nervös oder sprunghaft wirkt. Der AK700 DIGITAL NYX kühlt ruhig, gleichmäßig und ohne das Gefühl, dass er bei jedem kleinen Frame-Drop in Panik gerät.

Besonders positiv: Es kam zu keiner Zeit zu Thermal Throttling. Selbst bei Raumtemperaturen von bis zu 26 °C im Dachgeschoss blieb das System stabil. Das ist bei einem i9-13900K alles andere als selbstverständlich und zeigt, dass der Kühler genug Reserven mitbringt, um auch unter etwas schwierigeren Bedingungen nicht gleich die weiße Fahne zu schwenken. Anders gesagt: Der Prozessor bekam genug frische Luft, obwohl die Sommerhitze schon versucht hat, mitzureden. Und das ganz ohne Overclocking, also unter einer sehr praxisnahen Ausgangslage.

Auch akustisch macht der Kühler eine gute Figur. Im normalen Gaming-Betrieb bleibt er angenehm zurückhaltend und mischt sich nicht unnötig in das restliche System ein. Erst bei stärkerer Last wird er hörbarer, aber nie so, dass es störend wird. Das passt gut zu einem Setup, das auf Leistung ausgelegt ist, ohne dabei wie ein startender Kleinflugplatz klingen zu wollen.

Optisch ist der AK700 DIGITAL NYX ohnehin ein echter Gewinn. Im be quiet! Light Base 500 wirkt das Ganze modern, stimmig und hochwertig. Die digitale Anzeige sorgt für den gewissen Technik-Faktor, ohne billig oder überladen zu wirken. Ich würde fast sagen: Das ist einer dieser Kühler, bei denen man nicht nur auf die Temperaturen schaut, sondern auch einfach mal kurz ins Gehäuse guckt und denkt: Ja, das sieht schon ziemlich gut aus.

Preislich ist das Gesamtpaket ebenfalls sehr stark. Bei einem aktuellen Preis von etwa 55 ¤ bietet der DeepCool AK700 DIGITAL NYX eine richtig gute Preis/Leistung, weil er nicht nur solide Kühlwerte liefert, sondern auch mit der digitalen Anzeige, der einfachen Montage und der ansprechenden Optik deutlich mehr bietet als ein bloß funktionaler Standardkühler. Gerade in dieser Preisklasse ist das ein ziemlich attraktives Angebot.

Unterm Strich ist der DeepCool AK700 DIGITAL NYX ein sehr gelungener Luftkühler für starke Gaming-Systeme. Er ist einfach zu montieren, sieht klasse aus, liefert stabile Temperaturen und hält selbst einen nicht übertakteten i9-13900K im Griff, ohne ins Schwitzen zu geraten  selbst dann nicht, wenn das Dachgeschoss sich schon in einen dezenten Backofen verwandelt hat. Mit einem Preis von rund 55 ¤ ist das Ganze außerdem nicht nur technisch überzeugend, sondern auch finanziell ziemlich vernünftig. Wer einen leistungsstarken Kühler mit guter Optik, praktischer Anzeige und starker Preis/Leistung sucht, bekommt hier ein rundes Paket, das im Alltag wirklich Spaß macht.

Viele Grüße
Philip
    
  
5 5
     am 15.05.2026
Produkttester
Im Rahmen eines Produkttests durfte ich den Kühler testen und ich bin begeistert.
Der DeepCool AK700 DIGITAL ist ein CPU-Luftkühler, der ganz klar versucht, mehr zu sein als nur ein funktionales Stück Hardware. DeepCool kombiniert hier starke Kühlleistung mit einem modernen Design, digitalem Display und einigen softwaregestützten Features, die vor allem PC-Enthusiasten und RGB-/Showcase-Build-Fans ansprechen sollen. Nach allem, was bisher über den Kühler bekannt ist, hinterlässt der AK700 Digital NYX einen insgesamt sehr starken Eindruck | allerdings nicht ohne kleinere Schwächen.

Schon beim ersten Blick fällt auf, dass DeepCool das Design ernst genommen hat. Der Kühler wirkt hochwertig, modern und deutlich eleganter als viele klassische Tower-Kühler. Besonders das integrierte Digitaldisplay hebt ihn von der Konkurrenz ab. Dieses zeigt CPU-Temperatur, Takt, Wattverbrauch und Auslastung in Echtzeit an. Gerade in einem Build mit Glas-Seitenfenster macht das optisch einiges her. Laut Hersteller wird das Display über einen internen USB-2.0-Header gesteuert und kann per DeepCool-Software angepasst werden.

Technisch setzt DeepCool auf sieben Heatpipes, einen großen Single-Tower-Aufbau und einen leistungsstarken 120-mm-Lüfter mit bis zu 2700 RPM. Das klingt zunächst ungewöhnlich, weil viele High-End-Luftkühler heute auf Dual-Tower-Designs setzen. Genau hier wird der AK700 interessant: Er versucht, die Leistung eines großen Twin-Tower-Kühlers zu erreichen, ohne die typischen Nachteile wie RAM-Probleme oder gigantische Maße mitzubringen. In mehreren Community-Eindrücken wird genau dieser Punkt positiv erwähnt. Nutzer loben die gute RAM-Kompatibilität und das vergleichsweise kompakte Auftreten trotz hoher Leistung.

In Sachen Kühlleistung scheint der AK700 Digital NYX tatsächlich sehr überzeugend zu sein. DeepCool nutzt hier die neue "CTT 2.0"-Technologie (Core Touch Technology), die die Wärmeübertragung verbessern soll. Laut offiziellen Angaben unterstützt der Kühler moderne Intel- und AMD-Sockel inklusive AM5 und LGA1851. Auch erste Tests und Nutzerberichte deuten darauf hin, dass der Kühler selbst starke CPUs wie einen Ryzen 7 9800X3D problemlos im Griff hat. Ein Reddit-Nutzer berichtete beispielsweise von rund 10 Grad besseren Temperaturen gegenüber einem kleineren AK400 | bei gleichzeitig niedrigerer Lautstärke.

Besonders interessant ist die Kombination aus Performance und Lautstärke. DeepCool bewirbt verschiedene KI-basierte Lüftermodi, die automatisch zwischen leisem Betrieb und maximaler Kühlung wechseln. Das klingt zunächst nach Marketing, scheint aber im Alltag tatsächlich sinnvoll zu sein. Die Idee dahinter: Der Kühler reagiert dynamisch auf CPU-Last und passt die Lüfterkurve automatisch an. Gerade für Nutzer, die keine Lust auf BIOS-Tuning oder manuelle Lüfterprofile haben, ist das praktisch. Gleichzeitig bleibt allerdings die Frage offen, wie viel Mehrwert diese "AI"-Features langfristig wirklich bieten und ob man dafür dauerhaft zusätzliche Software im Hintergrund laufen lassen möchte.

Und genau hier liegt auch einer der größten Kritikpunkte des AK700 Digital NYX: die Softwareabhängigkeit. Das Display und einige Smart-Features funktionieren nur korrekt mit der DeepCool-Software. In Community-Foren berichten einzelne Nutzer bereits von kleineren Problemen mit eingefrorenen oder ausfallenden Displays. Teilweise konnten Konflikte mit anderer Monitoring-Software wie HWiNFO oder MSI Afterburner die Ursache sein. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Kühler unzuverlässig ist | aber es zeigt, dass digitale Zusatzfunktionen immer auch zusätzliche Fehlerquellen mitbringen.

Ein weiterer Punkt ist der Preis. Für einen Luftkühler bewegt sich der AK700 Digital NYX eher im gehobenen Bereich. Wer ausschließlich maximale Preis-Leistung sucht, findet vermutlich günstigere Alternativen ohne Display und Software-Spielereien. Der AK700 richtet sich eher an Nutzer, die Wert auf Optik, moderne Features und ein sauberes Gesamtbild legen. Genau deshalb konkurriert er nicht nur mit klassischen Luftkühlern, sondern indirekt auch mit AIO-Wasserkühlungen.

Was mir persönlich am AK700 Digital NYX gefällt, ist die Balance aus Leistung, Design und Alltagstauglichkeit. Viele High-End-Kühler sind riesige Metallblöcke, die zwar effektiv arbeiten, aber optisch langweilig wirken oder RAM-Slots blockieren. DeepCool schafft hier einen moderneren Ansatz. Der Kühler sieht hochwertig aus, bietet starke Kühlung und bleibt dennoch relativ kompatibel mit aktuellen Builds. Gleichzeitig wirkt das Produkt nicht übertrieben verspielt | das Display ist präsent, aber nicht peinlich "Gaming".

Mein ehrliches Fazit: Der DeepCool AK700 DIGITAL ist einer der interessantesten Luftkühler der letzten Zeit. Er kombiniert starke Kühlleistung mit einem modernen Look und sinnvollen Zusatzfunktionen. Besonders für Showcase-PCs oder hochwertige Gaming-Builds ist er eine sehr attraktive Wahl. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die digitalen Features und die Software nicht perfekt sind und gelegentlich Probleme verursachen können. Wer einfach nur einen günstigen, wartungsfreien Kühler sucht, bekommt woanders mehr Preis-Leistung. Wer dagegen einen leistungsstarken Luftkühler mit Charakter und moderner Optik möchte, dürfte mit dem AK700 Digital NYX sehr zufrieden sein.
    
  
5 5
     am 12.05.2026
Produkttester
Produkttester im Rahmen von "Review & Win":
Vorab gesagt: ich bin kein riesen PC-Experte. Ich zock gerne und weiß ungefähr was was ist, aber wirklich intensiv hab ich mich mit dem Thema Hardware nie auseinandergesetzt. Der erste Eindruck beim Auspacken war gut. Das Design wirkt auf mich durchdacht und modern. Der Kühler ist komplett in schlichtem schwarz gehalten und hat oben ein Quad-Segment-Display das Temperatur, Auslastung, Watt und Frequenz der CPU anzeigt. Gerade bei einem Gehäuse mit Sichtfenster, wie ich es habe, macht das ordentlich was her. Er hat kein buntes RGB und fällt trotzdem ins Auge, was ich persönlich eigentlich die bessere Lösung finde. Für mich persönlich passt das viel besser zu meinem schlechten Setup als irgendwelche bunten Blinke-Lichter. Die Verarbeitung unterstreicht für mich diesen Eindruck: der Luftkühler hat sieben Kupfer-Heatpipes, robuste Lamellen und fühlt sich hochwertig an. Alle Bestandteile sitzen fest, wackeln kein bisschen und fühlen sich auch nicht billig an. Beim einbauen habe ich erst bemerkt, dass das Display oben magnetisch aufliegt, was ich eine interessante Lösung finde. Das hier nicht am Material gespart wurde merkt man schon beim anfassen. Insgesamt macht der Kühler auf mich einen sehr langlebigen Eindruck.
Mich hat vor allem der Einbau überrascht, da ich zum ersten Mal einen Luftkühler selbst eingebaut habe. Ich hatte ehrlich gesagt viel Respekt davor und hatte mit viel fummelei gerechnet. Die Anleitung ist aber wirklich gut gemacht. Nichtnur weil sie logisch aufgebaut ist, sondern vorallem weil die bebilderung einem sehr weiterhilft, dadurch musste ich nie wirklich rätseln. Man merkt dass sich jemand Gedanken gemacht hat wie auch komlette Anfänger den Kühler montieren können ohne irgendetwas zu beschädigen. Außerdem ist alles Nötige im Karton dabei, sei es das Montagematerial für Intel und AMD, Wärmeleitpaste, Schrauben oder ein Schraubenzieher. Was mir nicht bewusst war, ist dass man nach dem ersten Start noch eine eigene Software installieren und neustarten muss damit das Display richtig erkannt wird. Das steht aber in der Anleitung drin und ist nicht kompliziert.
Im Einsatz hat mich der Kühler dann besonders überzeugt. Das ist das erste Mal, dass ich am PC saß und, selbst wenn ich es versucht habe, meinen Kühler nicht gehört habe. Auch bei längerer Belastung steigert sich die Lautstärke maximal auf ein leises rauschen. Neu war für mich auch, dass es eine KI-Steuerung gibt, die die Lüftergeschwindigkeit automatisch je nach CPU-Auslastung anspasst. Das funktioniert auch tatsächlich überraschend gut und ich hab das Gefühl dass der Kühler immer genau das macht was er soll ohne, dass ich irgendwie durch Einstellungen eingreifen muss.
Ich kenne den Markt für CPU-Kühler ehrlich gesagt nicht gut, aber ein eingebautes Display, KI-Steuerung, leiser Betrieb und Kompatibilität mit vielen Sockeln von Intel als auch AMD wirkt auf mich mehr als fair für den Preis. Wer für einen günstigen PC einfach nur einen simplen Kühler braucht, für den ist dieser Lüfter vermutlich etwas zu viel des guten. Aber wer einen Kühler sucht der sich durch hochwertiges Aussehen abhebt, sich gut anfühlt und eine wirklich vernünftige Performance hat, vor allem was die Lautstärke betrifft, der ist bei diesem Modell genau richtig.
Als Hardware-Laie kann ich auf Grundlage des Bildes das ich mir in den letzten paar Tagen machen durfte mit gutem Gewissen 5 Sterne geben.
    
  
5 5
     am 12.05.2026
Produkttester
Ich hab den AK700 Digital NYX im Rahmen der Produkttest-Aktion kostenlos erhalten, aber ich werde trotzdem meine ehrliche Meinung abgeben, weil diese Bewertung sonst niemandem weiterhelfen würde.

Erstmal zur Vorgeschichte: Ich hatte davor lange einen richtig schlechten Kühler eingabut. Ich weiß die Marke garnichtmehr, der hat aber bei mittelstarker Last schon geklungen wie ein kleiner Staubsauger und die Temperaturen waren auch nicht so beruhigend.
Deswegen war ich natürlich gespannt, ob der AK700 da wirklich was reißt.

Design:
Optisch macht der Kühler echt was her. Er ist komplett in Schwarz gehalten, ohne das RGB-Gedöns, trotzdem sieht er nicht langweilig aus. Das Display oben drauf ist für mich das Highlight. Das zeigt einem die Temperatur, Auslastung, Watt und CPU-Frequenz an. Vorallem dass das Display oben magnetisch aufliegt habe ich so noch nie gesehen. Aber alles in allem ist der Lüfter eher Schlicht und funktional und das muss für meinen Geschmack auch so sein.

Verarbeitung:
Da bin ich wirklich kein experte aber auf mich wirkt die Verarbeitung solide. Die Bestandteile fühlen sich stabil und fest an. Ich bekomme beim dem Lüfter das gefühl, dass da nicht am Material gespart wurde. Einziger Hinweis: Die Lamellen sind relativ dünn, ich würde also beim Drücken und Rangieren beim Einbau lieber vorsichtig sein, weil die sich schnell biegen können. Ich denke aber, dass das bei Kühlern relativ normal ist

Montage:
Die Montage hat mich mehr Zeit gekostet als gedacht, aber das lag ehrlich gesagt eher an mir als am Kühler. Alles was man braucht ist dabei: Wärmeleitpaste, Schrauben und z.b. auch ein Schraubenzieher. Ich würde aber empfehlen: Nimm trotzdem lieber einen eigenen, der beiliegende ist okay für den Anfang, aber bei den ganzen Schrauben bist du froh, wenn du einen vernünftigen zur Hand hast. Die Anleitung ist gut bebildert, ich bin damit definitiv zurechtgekommen. Einmal musste ich den Lüfter abnehmen um an eine Schraube zu kommen, das war aber auch kein großes Problem, weil der sich einfach abziehen lässt. Für die Software musste ich allerdings noch einmal neu starten nach der Installation, aber danach lief alles problemlos.

Leistung:
Das ist der eigentliche Grund warum ich 5 Sterne gebe. Im normalen Betrieb ist der Kühle quasi unhörbar. Selbst wenn man direkt vor dem PC lauscht hört man fast garnichts. Kein Rauschen und vorallem auch kein Klackern wie beim meinem alten. Unter Last wird er etwas lauter, wobei "lauter" relativ ist, es ist eher ein leises Rauschen. Die Temperaturen sind im Vergleich zu vorher deutlich besser. Im Alltagsbetrieb komme ich MAXIMAL auf 50 Grad, und selbst beim Zocken geht's nicht durch die Decke. Die Steuerung passt die Lüftergeschwindigkeit automatisch an und das funktioniert überraschend gut ohne dass man irgendwie eingreifen muss.

Preis-/Leistungsverhältnis:
Für knapp 53 Euro bekommt man hier echt viel geboten. Das Display, die sieben Heatpipes, die leise FDB-Lagerung, da hab ich auf meiner suche nach einem neuen Lüfter schon deutlich höhere Preise für objektiv schlechtere Kühler gesehen

Haltbarkeit & Vergleich:
DIe Haltbarkeit kann ich nach so kurzer Zeit noch nicht beurteilen, aber die Verarbeitung deutet für mich auf Langlebigkeit hin. Im Vergleich zu meinem alten Kühler spielt der hier definitiv in einer anderen Liga. Die automatische Staubreinigung beim Einschalten klingt auch interessant, aber ob die wirklich was bringt, muss ich noch herausfinden.

Mein Fazit:
Wer einen leisen, gut aussehenden Kühler mit gutem Display sucht und nicht viel ausgeben möchte macht hier aufjedenfall nichts falsch!
    
  
5 5
     am 10.05.2026
Produkttester
Produkttest im Rahmen des "Review & Win":
Mit dem AK700 DIGITAL NYX erweitert DeepCool seine bekannte AK-Serie um einen weiteren Luftkühler. Die Luftkühler der DeepCool-Markenreihen (wie AK oder Assassin) gelten als erstklassig und bieten für ihre Preisklasse exzellente Kühleigenschaften. Zudem versucht DeepCool die eigenen Produkte mit wettbewerbsfähigen Preisen zu versehen. Bereits auf den ersten Blick wird deutlich, dass es sich bei diesem Produkt nicht nur um eine leistungsstarke Kühllösung handelt, sondern sich auch an Nutzer richtet, die Wert auf Design und zusätzliche Funktionen legen.
Optisch wirkt der Kühler hochmodern und hebt sich von anderen Kühlern ab. Wie der Produktname zeigt, handelt es sich hierbei um einen digitalen Luftkühler mit dem sogenannten "Quad-Segment-Display". Dieses Display liefert in Echtzeit nützliche Informationen an den Nutzer, wie zum Beispiel die CPU-Temperatur, Auslastung, Leistungsaufnahme und Frequenz. Insbesondere für Nutzer mit Sichtfenster-Gehäusen macht dieses Produkt Sinn. Über die DeepCool-Software lassen sich verschiedene Anpassungen vornehmen, was den Kühler zusätzlich individualisierbar macht. Das schwarze Design wirkt hochwertig und passt gut zu modernen Gaming- oder Workstation-Systemen.
Auch bei der Verarbeitung kann der AK700 DIGITAL NYX punkten. Die sieben Kupfer-Heatpipes, die sauber verarbeitete Bodenplatte sowie der kompakte Single-Tower-Kühlkörper vermitteln beim Auspacken und Einbauen Stabilität und Qualität. Die Lamellen sind ordentlich verarbeitet und auch der Lüfter wirkt robust und qualitativ hochwertig. Positiv sticht ebenfalls hervor, dass DeepCool sinnvolles Zubehör dem Lieferumfang beilegt. Neben dem notwendigen Montagematerial sind unter anderem Abstandshalter, Schrauben, Wärmeleitpaste und ein Inbusschlüssel enthalten. Dadurch ist alles vorhanden, was für die Installation benötigt wird.
Die Montage selbst gelingt insgesamt unkompliziert. Sowohl Intel- als auch AMD-Systeme werden unterstützt und die Anleitung ist verständlich aufgebaut. Besonders angenehm ist, dass DeepCool auf eine solide Halterung mit gleichmäßigem Anpressdruck setzt. Das sorgt nicht nur für einen sicheren Sitz, sondern verbessert auch die Kühlleistung. Allerdings benötigt der Kühler durch seine Größe etwas Platz im Gehäuse. Nutzer kleinerer Mid-Tower sollten vorher prüfen, ob genügend Abstand vorhanden ist.
Bei der Leistung kann der AK700 DIGITAL NYX besonders punkten, nämlich durch die sieben Heatpipes und den optimierten Kühlkörper. Selbst unter hoher Last bleibt die CPU vergleichsweise kühl und verhindert somit Leistungseinbußen durch etwaiges herunter takten der CPU. Gleichzeitig arbeitet der Lüfter überraschend leise. Vor allem im normalen Betrieb konnte ich den Lüfter kaum hören. Das könnte auch an der sogenannten KI-gestützten Lüftersteuerung namens DeepCreative liegen. Diese passt die Lüfterkurve automatisch an die entsprechende CPU-Auslastung an, ohne dass man selbst in Lüfterprogrammen oder dem BIOS Einstellungen vornehmen muss.
Trotz vieler Stärken gibt es kleinere Kritikpunkte, die mir im Rahmen der Testung aufgefallen sind: Die Software wirkt funktional, erreicht aber noch nicht ganz die Qualität herkömmlicher Mainboard-Programme großer Hersteller. Zudem benötigt das Display einen freien USB-2.0-Header auf dem Mainboard, was in manchen Systemen problematisch werden kann. Auch der Preis liegt etwas über klassischen Luftkühlern ohne Display. Stand 09.05. zeigt die Preisvergleichsseite Geizhals den aktuellen Bestpreis in Höhe von 52,89€, den es bei Mindfactory gibt.
Dennoch kann der AK700 DIGITAL NYX überzeugen, wenn man sich das Preis-Leistungsverhältnis ansieht. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Produkt vor allem beim Kühlen der CPU punkten kann und zusätzlich moderne Features mit sich bringt. Wer einen schlichten Standardkühler sucht oder ein kleines Budget hat, wird mit günstigeren Alternativen glücklicher. Für Nutzer, die auf der Suche nach einem Kühler mit hoher Leistung, geringer Lautstärke und digitalen Zusatzfunktionen sind, erhalten hiermit ein durchaus gelungenes Gesamtpaket mit guter Zukunftssicherheit und hochwertiger Verarbeitung.
Persönlich kann ich das Produkt anderen Nutzern definitiv weiterempfehlen, insbesondere sobald das Produkt einen Preis unter der 50€-Marke erreichen sollte.
    
  
5 5
     am 25.05.2026
Produkttester
Moin, moin!

Ich durfte den AK700 DIGITAL NYX im Rahmen eines Produkttestes ausgiebig testen. Mindfactory hatte keinerlei Einfluß auf diese Bewertung. Auf diesem Wege möchte ich mich nochmal für die Gelegenheit bedanken!

Der DeepCool AK700 DIGITAL NYX hat im be quiet! Light Base 500 zusammen mit einem i9-13900K einen richtig guten Eindruck hinterlassen. Schon beim Auspacken merkt man, dass DeepCool hier nicht einfach nur einen weiteren Luftkühler gebaut hat, sondern ein Produkt, das Technik, Optik und Alltagstauglichkeit ziemlich elegant zusammenbringt. Vor allem die Anzeige auf der Oberseite ist ein echtes Highlight. Die ist nicht nur schick, sondern auch praktisch  und sieht dabei so gut aus, dass man kurz vergisst, dass sie eigentlich nur die Temperatur anzeigt und nicht heimlich das Wetter im Dachgeschoss beeinflusst.

Der Einbau war erfreulich einfach. Nichts war unnötig kompliziert, nichts hat genervt, und der Kühler ließ sich sauber und schnell montieren. Genau so soll es sein. Gerade bei einem starken Tower-Kühler ist das ein echter Pluspunkt, denn niemand hat Lust auf Schrauberei mit der Geduld eines Uhrmachers und der Laune eines Montagmorgens. Im Gehäuse macht der AK700 DIGITAL NYX außerdem einen sehr hochwertigen und aufgeräumten Eindruck.

Wichtig dazu: Die CPU war bei diesem Test nicht übertaktet. Der i9-13900K lief also im normalen Zustand, was die gemessenen Temperaturen gut einordnet und die Kühlleistung des AK700 DIGITAL NYX umso aussagekräftiger macht. Gerade im Gaming-Betrieb zeigt der Kühler damit sehr deutlich, was er unter realistischen Bedingungen leisten kann.

Die Temperaturen haben sich je nach Anwendung unterschiedlich entwickelt:
Leichter Gaming-Betrieb, ältere oder weniger CPU-lastige Titel: ca. 50 bis 60 Grad.
Normale moderne Spiele: ca. 60 bis 70 Grad.
Anspruchsvolle Spiele mit längeren Sessions: ca. 70 bis 80 Grad.
Sehr CPU-lastige Spiele, Hintergrundprogramme oder viele offene Anwendungen: ca. 78 bis 85 Grad.
Surfen, Office, Discord, Musik oder leichte Alltagsnutzung: ca. 32 bis 42 Grad.
Videokonferenzen, mehrere Browser-Tabs und parallele Programme: ca. 40 bis 50 Grad.
Rendering, Encoding oder Kompilieren: ca. 80 bis 88 Grad.
Kurze Lastspitzen: vereinzelt bis etwa 90 Grad, danach schnelle Stabilisierung.

Gerade im Gaming-Betrieb zeigt der Kühler seine Stärken am deutlichsten. Der i9-13900K bleibt dabei gut kontrollierbar, und die Temperaturen bewegen sich in einem Bereich, mit dem man sehr gut leben kann. Wichtig ist vor allem, dass das Ganze nicht nervös oder sprunghaft wirkt. Der AK700 DIGITAL NYX kühlt ruhig, gleichmäßig und ohne das Gefühl, dass er bei jedem kleinen Frame-Drop in Panik gerät.

Besonders positiv: Es kam zu keiner Zeit zu Thermal Throttling. Selbst bei Raumtemperaturen von bis zu 26 °C im Dachgeschoss blieb das System stabil. Das ist bei einem i9-13900K alles andere als selbstverständlich und zeigt, dass der Kühler genug Reserven mitbringt, um auch unter etwas schwierigeren Bedingungen nicht gleich die weiße Fahne zu schwenken. Anders gesagt: Der Prozessor bekam genug frische Luft, obwohl die Sommerhitze schon versucht hat, mitzureden. Und das ganz ohne Overclocking, also unter einer sehr praxisnahen Ausgangslage.

Auch akustisch macht der Kühler eine gute Figur. Im normalen Gaming-Betrieb bleibt er angenehm zurückhaltend und mischt sich nicht unnötig in das restliche System ein. Erst bei stärkerer Last wird er hörbarer, aber nie so, dass es störend wird. Das passt gut zu einem Setup, das auf Leistung ausgelegt ist, ohne dabei wie ein startender Kleinflugplatz klingen zu wollen.

Optisch ist der AK700 DIGITAL NYX ohnehin ein echter Gewinn. Im be quiet! Light Base 500 wirkt das Ganze modern, stimmig und hochwertig. Die digitale Anzeige sorgt für den gewissen Technik-Faktor, ohne billig oder überladen zu wirken. Ich würde fast sagen: Das ist einer dieser Kühler, bei denen man nicht nur auf die Temperaturen schaut, sondern auch einfach mal kurz ins Gehäuse guckt und denkt: Ja, das sieht schon ziemlich gut aus.

Preislich ist das Gesamtpaket ebenfalls sehr stark. Bei einem aktuellen Preis von etwa 55 ¤ bietet der DeepCool AK700 DIGITAL NYX eine richtig gute Preis/Leistung, weil er nicht nur solide Kühlwerte liefert, sondern auch mit der digitalen Anzeige, der einfachen Montage und der ansprechenden Optik deutlich mehr bietet als ein bloß funktionaler Standardkühler. Gerade in dieser Preisklasse ist das ein ziemlich attraktives Angebot.

Unterm Strich ist der DeepCool AK700 DIGITAL NYX ein sehr gelungener Luftkühler für starke Gaming-Systeme. Er ist einfach zu montieren, sieht klasse aus, liefert stabile Temperaturen und hält selbst einen nicht übertakteten i9-13900K im Griff, ohne ins Schwitzen zu geraten  selbst dann nicht, wenn das Dachgeschoss sich schon in einen dezenten Backofen verwandelt hat. Mit einem Preis von rund 55 ¤ ist das Ganze außerdem nicht nur technisch überzeugend, sondern auch finanziell ziemlich vernünftig. Wer einen leistungsstarken Kühler mit guter Optik, praktischer Anzeige und starker Preis/Leistung sucht, bekommt hier ein rundes Paket, das im Alltag wirklich Spaß macht.

Viele Grüße
Philip
    
  
5 5
     am 15.05.2026
Produkttester
Im Rahmen eines Produkttests durfte ich den Kühler testen und ich bin begeistert.
Der DeepCool AK700 DIGITAL ist ein CPU-Luftkühler, der ganz klar versucht, mehr zu sein als nur ein funktionales Stück Hardware. DeepCool kombiniert hier starke Kühlleistung mit einem modernen Design, digitalem Display und einigen softwaregestützten Features, die vor allem PC-Enthusiasten und RGB-/Showcase-Build-Fans ansprechen sollen. Nach allem, was bisher über den Kühler bekannt ist, hinterlässt der AK700 Digital NYX einen insgesamt sehr starken Eindruck | allerdings nicht ohne kleinere Schwächen.

Schon beim ersten Blick fällt auf, dass DeepCool das Design ernst genommen hat. Der Kühler wirkt hochwertig, modern und deutlich eleganter als viele klassische Tower-Kühler. Besonders das integrierte Digitaldisplay hebt ihn von der Konkurrenz ab. Dieses zeigt CPU-Temperatur, Takt, Wattverbrauch und Auslastung in Echtzeit an. Gerade in einem Build mit Glas-Seitenfenster macht das optisch einiges her. Laut Hersteller wird das Display über einen internen USB-2.0-Header gesteuert und kann per DeepCool-Software angepasst werden.

Technisch setzt DeepCool auf sieben Heatpipes, einen großen Single-Tower-Aufbau und einen leistungsstarken 120-mm-Lüfter mit bis zu 2700 RPM. Das klingt zunächst ungewöhnlich, weil viele High-End-Luftkühler heute auf Dual-Tower-Designs setzen. Genau hier wird der AK700 interessant: Er versucht, die Leistung eines großen Twin-Tower-Kühlers zu erreichen, ohne die typischen Nachteile wie RAM-Probleme oder gigantische Maße mitzubringen. In mehreren Community-Eindrücken wird genau dieser Punkt positiv erwähnt. Nutzer loben die gute RAM-Kompatibilität und das vergleichsweise kompakte Auftreten trotz hoher Leistung.

In Sachen Kühlleistung scheint der AK700 Digital NYX tatsächlich sehr überzeugend zu sein. DeepCool nutzt hier die neue "CTT 2.0"-Technologie (Core Touch Technology), die die Wärmeübertragung verbessern soll. Laut offiziellen Angaben unterstützt der Kühler moderne Intel- und AMD-Sockel inklusive AM5 und LGA1851. Auch erste Tests und Nutzerberichte deuten darauf hin, dass der Kühler selbst starke CPUs wie einen Ryzen 7 9800X3D problemlos im Griff hat. Ein Reddit-Nutzer berichtete beispielsweise von rund 10 Grad besseren Temperaturen gegenüber einem kleineren AK400 | bei gleichzeitig niedrigerer Lautstärke.

Besonders interessant ist die Kombination aus Performance und Lautstärke. DeepCool bewirbt verschiedene KI-basierte Lüftermodi, die automatisch zwischen leisem Betrieb und maximaler Kühlung wechseln. Das klingt zunächst nach Marketing, scheint aber im Alltag tatsächlich sinnvoll zu sein. Die Idee dahinter: Der Kühler reagiert dynamisch auf CPU-Last und passt die Lüfterkurve automatisch an. Gerade für Nutzer, die keine Lust auf BIOS-Tuning oder manuelle Lüfterprofile haben, ist das praktisch. Gleichzeitig bleibt allerdings die Frage offen, wie viel Mehrwert diese "AI"-Features langfristig wirklich bieten und ob man dafür dauerhaft zusätzliche Software im Hintergrund laufen lassen möchte.

Und genau hier liegt auch einer der größten Kritikpunkte des AK700 Digital NYX: die Softwareabhängigkeit. Das Display und einige Smart-Features funktionieren nur korrekt mit der DeepCool-Software. In Community-Foren berichten einzelne Nutzer bereits von kleineren Problemen mit eingefrorenen oder ausfallenden Displays. Teilweise konnten Konflikte mit anderer Monitoring-Software wie HWiNFO oder MSI Afterburner die Ursache sein. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Kühler unzuverlässig ist | aber es zeigt, dass digitale Zusatzfunktionen immer auch zusätzliche Fehlerquellen mitbringen.

Ein weiterer Punkt ist der Preis. Für einen Luftkühler bewegt sich der AK700 Digital NYX eher im gehobenen Bereich. Wer ausschließlich maximale Preis-Leistung sucht, findet vermutlich günstigere Alternativen ohne Display und Software-Spielereien. Der AK700 richtet sich eher an Nutzer, die Wert auf Optik, moderne Features und ein sauberes Gesamtbild legen. Genau deshalb konkurriert er nicht nur mit klassischen Luftkühlern, sondern indirekt auch mit AIO-Wasserkühlungen.

Was mir persönlich am AK700 Digital NYX gefällt, ist die Balance aus Leistung, Design und Alltagstauglichkeit. Viele High-End-Kühler sind riesige Metallblöcke, die zwar effektiv arbeiten, aber optisch langweilig wirken oder RAM-Slots blockieren. DeepCool schafft hier einen moderneren Ansatz. Der Kühler sieht hochwertig aus, bietet starke Kühlung und bleibt dennoch relativ kompatibel mit aktuellen Builds. Gleichzeitig wirkt das Produkt nicht übertrieben verspielt | das Display ist präsent, aber nicht peinlich "Gaming".

Mein ehrliches Fazit: Der DeepCool AK700 DIGITAL ist einer der interessantesten Luftkühler der letzten Zeit. Er kombiniert starke Kühlleistung mit einem modernen Look und sinnvollen Zusatzfunktionen. Besonders für Showcase-PCs oder hochwertige Gaming-Builds ist er eine sehr attraktive Wahl. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die digitalen Features und die Software nicht perfekt sind und gelegentlich Probleme verursachen können. Wer einfach nur einen günstigen, wartungsfreien Kühler sucht, bekommt woanders mehr Preis-Leistung. Wer dagegen einen leistungsstarken Luftkühler mit Charakter und moderner Optik möchte, dürfte mit dem AK700 Digital NYX sehr zufrieden sein.
    
  
5 5
     am 12.05.2026
Produkttester
Produkttester im Rahmen von "Review & Win":
Vorab gesagt: ich bin kein riesen PC-Experte. Ich zock gerne und weiß ungefähr was was ist, aber wirklich intensiv hab ich mich mit dem Thema Hardware nie auseinandergesetzt. Der erste Eindruck beim Auspacken war gut. Das Design wirkt auf mich durchdacht und modern. Der Kühler ist komplett in schlichtem schwarz gehalten und hat oben ein Quad-Segment-Display das Temperatur, Auslastung, Watt und Frequenz der CPU anzeigt. Gerade bei einem Gehäuse mit Sichtfenster, wie ich es habe, macht das ordentlich was her. Er hat kein buntes RGB und fällt trotzdem ins Auge, was ich persönlich eigentlich die bessere Lösung finde. Für mich persönlich passt das viel besser zu meinem schlechten Setup als irgendwelche bunten Blinke-Lichter. Die Verarbeitung unterstreicht für mich diesen Eindruck: der Luftkühler hat sieben Kupfer-Heatpipes, robuste Lamellen und fühlt sich hochwertig an. Alle Bestandteile sitzen fest, wackeln kein bisschen und fühlen sich auch nicht billig an. Beim einbauen habe ich erst bemerkt, dass das Display oben magnetisch aufliegt, was ich eine interessante Lösung finde. Das hier nicht am Material gespart wurde merkt man schon beim anfassen. Insgesamt macht der Kühler auf mich einen sehr langlebigen Eindruck.
Mich hat vor allem der Einbau überrascht, da ich zum ersten Mal einen Luftkühler selbst eingebaut habe. Ich hatte ehrlich gesagt viel Respekt davor und hatte mit viel fummelei gerechnet. Die Anleitung ist aber wirklich gut gemacht. Nichtnur weil sie logisch aufgebaut ist, sondern vorallem weil die bebilderung einem sehr weiterhilft, dadurch musste ich nie wirklich rätseln. Man merkt dass sich jemand Gedanken gemacht hat wie auch komlette Anfänger den Kühler montieren können ohne irgendetwas zu beschädigen. Außerdem ist alles Nötige im Karton dabei, sei es das Montagematerial für Intel und AMD, Wärmeleitpaste, Schrauben oder ein Schraubenzieher. Was mir nicht bewusst war, ist dass man nach dem ersten Start noch eine eigene Software installieren und neustarten muss damit das Display richtig erkannt wird. Das steht aber in der Anleitung drin und ist nicht kompliziert.
Im Einsatz hat mich der Kühler dann besonders überzeugt. Das ist das erste Mal, dass ich am PC saß und, selbst wenn ich es versucht habe, meinen Kühler nicht gehört habe. Auch bei längerer Belastung steigert sich die Lautstärke maximal auf ein leises rauschen. Neu war für mich auch, dass es eine KI-Steuerung gibt, die die Lüftergeschwindigkeit automatisch je nach CPU-Auslastung anspasst. Das funktioniert auch tatsächlich überraschend gut und ich hab das Gefühl dass der Kühler immer genau das macht was er soll ohne, dass ich irgendwie durch Einstellungen eingreifen muss.
Ich kenne den Markt für CPU-Kühler ehrlich gesagt nicht gut, aber ein eingebautes Display, KI-Steuerung, leiser Betrieb und Kompatibilität mit vielen Sockeln von Intel als auch AMD wirkt auf mich mehr als fair für den Preis. Wer für einen günstigen PC einfach nur einen simplen Kühler braucht, für den ist dieser Lüfter vermutlich etwas zu viel des guten. Aber wer einen Kühler sucht der sich durch hochwertiges Aussehen abhebt, sich gut anfühlt und eine wirklich vernünftige Performance hat, vor allem was die Lautstärke betrifft, der ist bei diesem Modell genau richtig.
Als Hardware-Laie kann ich auf Grundlage des Bildes das ich mir in den letzten paar Tagen machen durfte mit gutem Gewissen 5 Sterne geben.
    
  
5 5
     am 12.05.2026
Produkttester
Ich hab den AK700 Digital NYX im Rahmen der Produkttest-Aktion kostenlos erhalten, aber ich werde trotzdem meine ehrliche Meinung abgeben, weil diese Bewertung sonst niemandem weiterhelfen würde.

Erstmal zur Vorgeschichte: Ich hatte davor lange einen richtig schlechten Kühler eingabut. Ich weiß die Marke garnichtmehr, der hat aber bei mittelstarker Last schon geklungen wie ein kleiner Staubsauger und die Temperaturen waren auch nicht so beruhigend.
Deswegen war ich natürlich gespannt, ob der AK700 da wirklich was reißt.

Design:
Optisch macht der Kühler echt was her. Er ist komplett in Schwarz gehalten, ohne das RGB-Gedöns, trotzdem sieht er nicht langweilig aus. Das Display oben drauf ist für mich das Highlight. Das zeigt einem die Temperatur, Auslastung, Watt und CPU-Frequenz an. Vorallem dass das Display oben magnetisch aufliegt habe ich so noch nie gesehen. Aber alles in allem ist der Lüfter eher Schlicht und funktional und das muss für meinen Geschmack auch so sein.

Verarbeitung:
Da bin ich wirklich kein experte aber auf mich wirkt die Verarbeitung solide. Die Bestandteile fühlen sich stabil und fest an. Ich bekomme beim dem Lüfter das gefühl, dass da nicht am Material gespart wurde. Einziger Hinweis: Die Lamellen sind relativ dünn, ich würde also beim Drücken und Rangieren beim Einbau lieber vorsichtig sein, weil die sich schnell biegen können. Ich denke aber, dass das bei Kühlern relativ normal ist

Montage:
Die Montage hat mich mehr Zeit gekostet als gedacht, aber das lag ehrlich gesagt eher an mir als am Kühler. Alles was man braucht ist dabei: Wärmeleitpaste, Schrauben und z.b. auch ein Schraubenzieher. Ich würde aber empfehlen: Nimm trotzdem lieber einen eigenen, der beiliegende ist okay für den Anfang, aber bei den ganzen Schrauben bist du froh, wenn du einen vernünftigen zur Hand hast. Die Anleitung ist gut bebildert, ich bin damit definitiv zurechtgekommen. Einmal musste ich den Lüfter abnehmen um an eine Schraube zu kommen, das war aber auch kein großes Problem, weil der sich einfach abziehen lässt. Für die Software musste ich allerdings noch einmal neu starten nach der Installation, aber danach lief alles problemlos.

Leistung:
Das ist der eigentliche Grund warum ich 5 Sterne gebe. Im normalen Betrieb ist der Kühle quasi unhörbar. Selbst wenn man direkt vor dem PC lauscht hört man fast garnichts. Kein Rauschen und vorallem auch kein Klackern wie beim meinem alten. Unter Last wird er etwas lauter, wobei "lauter" relativ ist, es ist eher ein leises Rauschen. Die Temperaturen sind im Vergleich zu vorher deutlich besser. Im Alltagsbetrieb komme ich MAXIMAL auf 50 Grad, und selbst beim Zocken geht's nicht durch die Decke. Die Steuerung passt die Lüftergeschwindigkeit automatisch an und das funktioniert überraschend gut ohne dass man irgendwie eingreifen muss.

Preis-/Leistungsverhältnis:
Für knapp 53 Euro bekommt man hier echt viel geboten. Das Display, die sieben Heatpipes, die leise FDB-Lagerung, da hab ich auf meiner suche nach einem neuen Lüfter schon deutlich höhere Preise für objektiv schlechtere Kühler gesehen

Haltbarkeit & Vergleich:
DIe Haltbarkeit kann ich nach so kurzer Zeit noch nicht beurteilen, aber die Verarbeitung deutet für mich auf Langlebigkeit hin. Im Vergleich zu meinem alten Kühler spielt der hier definitiv in einer anderen Liga. Die automatische Staubreinigung beim Einschalten klingt auch interessant, aber ob die wirklich was bringt, muss ich noch herausfinden.

Mein Fazit:
Wer einen leisen, gut aussehenden Kühler mit gutem Display sucht und nicht viel ausgeben möchte macht hier aufjedenfall nichts falsch!
    
  
5 5
     am 10.05.2026
Produkttester
Produkttest im Rahmen des "Review & Win":
Mit dem AK700 DIGITAL NYX erweitert DeepCool seine bekannte AK-Serie um einen weiteren Luftkühler. Die Luftkühler der DeepCool-Markenreihen (wie AK oder Assassin) gelten als erstklassig und bieten für ihre Preisklasse exzellente Kühleigenschaften. Zudem versucht DeepCool die eigenen Produkte mit wettbewerbsfähigen Preisen zu versehen. Bereits auf den ersten Blick wird deutlich, dass es sich bei diesem Produkt nicht nur um eine leistungsstarke Kühllösung handelt, sondern sich auch an Nutzer richtet, die Wert auf Design und zusätzliche Funktionen legen.
Optisch wirkt der Kühler hochmodern und hebt sich von anderen Kühlern ab. Wie der Produktname zeigt, handelt es sich hierbei um einen digitalen Luftkühler mit dem sogenannten "Quad-Segment-Display". Dieses Display liefert in Echtzeit nützliche Informationen an den Nutzer, wie zum Beispiel die CPU-Temperatur, Auslastung, Leistungsaufnahme und Frequenz. Insbesondere für Nutzer mit Sichtfenster-Gehäusen macht dieses Produkt Sinn. Über die DeepCool-Software lassen sich verschiedene Anpassungen vornehmen, was den Kühler zusätzlich individualisierbar macht. Das schwarze Design wirkt hochwertig und passt gut zu modernen Gaming- oder Workstation-Systemen.
Auch bei der Verarbeitung kann der AK700 DIGITAL NYX punkten. Die sieben Kupfer-Heatpipes, die sauber verarbeitete Bodenplatte sowie der kompakte Single-Tower-Kühlkörper vermitteln beim Auspacken und Einbauen Stabilität und Qualität. Die Lamellen sind ordentlich verarbeitet und auch der Lüfter wirkt robust und qualitativ hochwertig. Positiv sticht ebenfalls hervor, dass DeepCool sinnvolles Zubehör dem Lieferumfang beilegt. Neben dem notwendigen Montagematerial sind unter anderem Abstandshalter, Schrauben, Wärmeleitpaste und ein Inbusschlüssel enthalten. Dadurch ist alles vorhanden, was für die Installation benötigt wird.
Die Montage selbst gelingt insgesamt unkompliziert. Sowohl Intel- als auch AMD-Systeme werden unterstützt und die Anleitung ist verständlich aufgebaut. Besonders angenehm ist, dass DeepCool auf eine solide Halterung mit gleichmäßigem Anpressdruck setzt. Das sorgt nicht nur für einen sicheren Sitz, sondern verbessert auch die Kühlleistung. Allerdings benötigt der Kühler durch seine Größe etwas Platz im Gehäuse. Nutzer kleinerer Mid-Tower sollten vorher prüfen, ob genügend Abstand vorhanden ist.
Bei der Leistung kann der AK700 DIGITAL NYX besonders punkten, nämlich durch die sieben Heatpipes und den optimierten Kühlkörper. Selbst unter hoher Last bleibt die CPU vergleichsweise kühl und verhindert somit Leistungseinbußen durch etwaiges herunter takten der CPU. Gleichzeitig arbeitet der Lüfter überraschend leise. Vor allem im normalen Betrieb konnte ich den Lüfter kaum hören. Das könnte auch an der sogenannten KI-gestützten Lüftersteuerung namens DeepCreative liegen. Diese passt die Lüfterkurve automatisch an die entsprechende CPU-Auslastung an, ohne dass man selbst in Lüfterprogrammen oder dem BIOS Einstellungen vornehmen muss.
Trotz vieler Stärken gibt es kleinere Kritikpunkte, die mir im Rahmen der Testung aufgefallen sind: Die Software wirkt funktional, erreicht aber noch nicht ganz die Qualität herkömmlicher Mainboard-Programme großer Hersteller. Zudem benötigt das Display einen freien USB-2.0-Header auf dem Mainboard, was in manchen Systemen problematisch werden kann. Auch der Preis liegt etwas über klassischen Luftkühlern ohne Display. Stand 09.05. zeigt die Preisvergleichsseite Geizhals den aktuellen Bestpreis in Höhe von 52,89€, den es bei Mindfactory gibt.
Dennoch kann der AK700 DIGITAL NYX überzeugen, wenn man sich das Preis-Leistungsverhältnis ansieht. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Produkt vor allem beim Kühlen der CPU punkten kann und zusätzlich moderne Features mit sich bringt. Wer einen schlichten Standardkühler sucht oder ein kleines Budget hat, wird mit günstigeren Alternativen glücklicher. Für Nutzer, die auf der Suche nach einem Kühler mit hoher Leistung, geringer Lautstärke und digitalen Zusatzfunktionen sind, erhalten hiermit ein durchaus gelungenes Gesamtpaket mit guter Zukunftssicherheit und hochwertiger Verarbeitung.
Persönlich kann ich das Produkt anderen Nutzern definitiv weiterempfehlen, insbesondere sobald das Produkt einen Preis unter der 50€-Marke erreichen sollte.
    
  

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