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be quiet! Dark Rock 6 Tower Kühler

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über 50 verkauft
Beobachter: 27

Artikelbeschreibung

Seit dem 06.05.2026 im Sortiment

Der Dark Rock 6 bietet leistungsstarke Kühlung in einem kompakten Design und sorgt dabei für eine hohe Kompatibilität. Dank einer mühelosen Installation und eines Silent-Wings-Lüfters wurde er für leidenschaftliche Gamer aller Art entwickelt. Ob maximale Kühlleistung beim Gaming im aktiven Performance-Modus oder absolute Stille im semi-passiven Quiet-Modus – die CPU bleibt jederzeit zuverlässig kühl.

Im semi-passiven Quiet-Modus ermöglicht der Kühler einen vollständigen Lüfterstopp, wodurch ein komplett lautloser Betrieb erreicht wird. Über einen Hardware-Schalter kann jederzeit bequem zwischen Performance- und Quiet-Modus gewechselt werden, sodass sich die Kühlung flexibel an die jeweilige Situation anpassen lässt.

Sechs optimierte Hochleistungs-Heatpipes sowie ein weiterentwickelter Kühlkörper sorgen für eine nochmals verbesserte Wärmeabfuhr und damit für eine sehr hohe Kühlleistung. Der eingesetzte Silent Wings 135-mm-PWM-Lüfter sorgt dabei für einen optimalen Luftdruck bei gleichzeitig nahezu unhörbarem Betrieb. Trotz der hohen Leistung bleibt das System mit maximal 31,1 dB(A) angenehm leise.

Durch das asymmetrische Design und spezielle Aussparungen im Kühlkörper wird eine hohe Kompatibilität mit RAM- und VRM-Kühlern sichergestellt. Auch die Montage ist dank eines einfachen und durchdachten Montagesystems für Lüfter und Kühlkörper besonders unkompliziert. Die schwarze Beschichtung mit Keramikpartikeln sowie die magnetische Top-Abdeckung verleihen dem Kühler den charakteristischen eleganten be quiet!-Look. Zusätzlich ist der Dark Rock 6 auch mit Flüssigmetall-Wärmeleitpaste kompatibel.


Technische Daten

Allgemein:
Modell: Dark Rock 6
für folgende Sockel geeignet: 1150, 1151, 1155, 1200, 1700, 1851, AM4, AM5
Bauart: Tower Kühler
Lüfter vorhanden: Ja
Lüfter dB(A): 31 dB(A)
Lüfter U/min: 2000 U/min
Luftfördermenge: 135.04 m³/h
Lüfteranschluss: 4-pin PWM

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

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5 5
     am 16.06.2026
Produkttester
Allgemeines:

Ich habe den BeQuiet Dark Rock 6 im Rahmen des Testers Keepers Programm von Mindfactory kostenlos erhalten. Dieses Review spiegelt allerdings meine persönliche Meinung, positiv wie negativ, wider. Mindfactory hat keinen Einfluss auf dieses Review genommen.

Verpackung & Lieferumfang:

Die Verpackung ist BeQuiet typisch in schwarz gestaltet. Der Kühler ist sicher in einem Formkarton verpackt. Auf Schaumstoff oder Styropor wird hier der Umwelt zu Liebe verzichtet.

Im Lieferumfang ist, neben dem Kühler, das Montagematerial enthalten. Dieses besteht aus einer kleinen Tube hauseigener Wärmeleitpaste von BeQuiet. Diese sollte für etwa zwei Montagen ausreichen. Außerdem befinden sich im Karton sämtliche Schrauben und Bügel, die es zum Verschrauben auf der CPU benötigt. Unterstützt werden die Sockel AM4 und AM5 von AMD und die Sockel 1851, 1700, 1200, 1150, 1151, und 1155 von Intel. Für Intel-CPUs liegt dem Montagematerial außerdem eine Backplate bei. Gut gelöst: Die Klammern für die Montage auf einer AMD CPU lassen im Fall einer AM5 CPU einer Offset Montage zu. So kann der Kühler dort montiert werden wo die größte Abwärme entsteht.

Außerdem finden wir im Karton einen BeQuiet Schraubendreher. Dieser hat eine magnetische Spitze und ist mir schon aus dem Dark Rock 4 bekannt. Ihr müsst für die Montage also nicht mal in eurem Werkzeugkasten kramen. Es ist absolut alles im Lieferumfang für die Installation enthalten.

Eine Montageanleitung sucht man vergebens. Auf der Verpackung findet ihr einen QR Code, der euch zu einer Anleitung führt.

Design und Verarbeitung:

Der Dark Rock 6 kommt in schlichtem, aber elegantem schwarz daher. Lediglich der magnetische Deckel, auf dem das BeQuiet Logo, eingefasst von gebürstetem Aluminium, thront und die Seitenabdeckungen des Kühlkörpers mit der Aufschrift Dark Rock sind in einem sehr dunklen blaugrau/anthrazit gefärbt. RGB-Beleuchtung sucht man vergebens. Insgesamt ist die Optik sehr clean und kantig. Die angeschrägten Kanten verleihen dem sonst schlichtem Design etwas dynamisches.

Anders als bei anderen Herstellern befindert sich nicht auf Deckel, sondern an der linken Seite des Lüfterrahmens ein kleiner Schalter mit der Wahlmöglichkeiten P und Q. Im eingebauten Zustand ist dieser Schalter somit von außen nicht sichtbar, da er dann nach unten ausgerichtet ist, trotzdem mit der Hand aber sehr gut erreichbar. Was mit dem Schalter umgeschaltet wird, erkläre ich später.

Verbaut ist auf dem Kühlkörper ein 135mm Silentwings-Lüfter, der in einem extra Rahmen daherkommt. Der Lüfter ähnelt in seinem Design dem Lüfter des Dark Rock Elite und nutzt ebenfalls wie dieser ein Schienensystem zur Montage. Vorbei ist die Zeit der Federstahlklammern, die sowohl beim Dark Rock 4, als auch noch beim Dark Rock 5 Verwendung fanden.

Beim Design des Kühlkörpers und des Aufbaus der Heatpipes, sowie der Sockelmontage hat man sich des asymmetrischen Designs des Dark Rock 5 bedient. Dies sorgt für maximale RAM-Kompatibilität. Für wen Geld keine Rolle spielt, der kann vier RAM Module egal welchen Herstellers verwenden. Diese werden nicht, wie es noch beim Dark Rock 4 der Fall war, mit dem Lüfter in Konflikt geraten. Der Dark Rock 4 hatte damals den ersten RAM Slot mit seinem Lüfter verdeckt.

Kommen wir zur Verarbeitung des Kühlers. Hier gibt es einfach nichts zu meckern. Man merkt, dass BeQuiet wert auf ein gutes Qualitätsmanagement bei der Fertigung legt. Es gibt keine Fehler in der Lackierung, keine verbogenen Lamellen am Kühlkörper, das Schienensystem des Lüfters rastet sauber ein und das Anschlusskabel ist gesleevt. Scharfe Kanten sucht man vergebens. Ich hatte bereits Kühler anderer Hersteller in meinem System, die deutlich teurer waren und das nicht hinbekommen haben.

Doch das Beste ist jedoch, dass hier alles zusammenpasst. Das ist klingt in mancher Leute Ohren sicherlich sehr pingelig, aber hier stimmen alle Spaltmaße. Es gibt keine überstehenden Kanten. Der Lüfterrahmen schließt an den Seiten und oben bündig mit den Seitenabdeckungen und dem magnetischen Deckel ab. Der Dark Rock 6 wirkt optisch einfach wie aus einem Guss.

Montage:

Die Montage ist recht einfach.

Auf dem Mainboard werden einfach die erforderlichen Klammern angebracht, Wärmeleitpaste auf die CPU geben und den Kühlkörper des Dark Rock 6 festschrauben. Genau wie beim Dark Rock 5 hat man den Riegel, der den Kühlkörper auf die CPU drückt direkt an der Coldplate verschweißt. Die erforderlichen Schrauben befinden sich out of the box direkt in den Gewinden. Will man die hintere der beiden Schrauben erreichen, entfernt man einfach den magnetischen Deckel. Durch ein Loch im Kühlkörper erreicht man mit dem langen mitgelieferten Schraubendreher die Schraube ohne Probleme.

Musste man beim Dark Rock 4 und 5 den Lüfter noch mit Klammern am Kühlkörper befestigen, die sich gerne in blitzschnelle Geschosse verwandelten, wenn sie aus den Händen flutschten, schiebt man den Lüfter beim Dark Rock 6 dank des Schienensystems einfach auf den Kühlkörper. Am Ende rastet er ein und bewegt sich nicht mehr. Hier hat man sich scheinbar der Mechanik des Dark Rock Elite bedient. Endlich, denn diese Klammern sind A nicht schön und B auch nicht mehr zeitgemäß. Das kann man mittlerweile besser lösen.

Zum Schluss steckt man das Anschlusskabel auf dem CPU-Header am Mainboard.

Fertig.

Kühlleistung:

Beim BeQuiet Dark Rock 6 handelt es sich um einen Single-Tower Kühler mit den Maßen 77.4 x 139 x 162 (L x B x H in mm). Der Kühlkörper verfügt über 6 Heatpipes welche in einer vernickelten Coldplate zusammenlaufen. Statt Wärmeleitpaste erlaubt der Dark Rock 6 auch die Verwendung von Flüssigmetall.

Auf dem Kühlkörper thront der 135mm große und schwarze Silentwings Lüfter. Dieser kann in zwei Modi betrieben werden. Mittels des zuvor erwähnten Schalters kann man zwischen dem Performance- oder dem semi-passiven Quiet-Modus wählen. Im Perfomance-Modus dreht der Lüfter konstant und unter hoher Last auch mit maximaler Drehzahl. Im Quiet-Modus schaltet sich der Lüfter bei niedrigen CPU Temperaturen ab und steht still. Dies passiert bei 50 Grad.

Im IDLE-Betrieb/Office-Betrieb schaltet sich der Lüfter also regelmäßig aus oder dreht so langsam und ruhig, dass man ihn nicht wirklich wahrnimmt. Der Quiet-Modus macht seinem Namen hier alle Ehre. Im Spielbetrieb dreht sich der Lüfter natürlich mit deutlich höherer Drehzahl. Und da muss ich ganz klar sagen, dass die Lautstärke, die mein bis zu Letzt genutzter Dark Rock 4 erzeugt hat, für meine Ohren gefälliger war. Der Dark Rock 4 drehte maximal mit knapp 21,4 dB, der Dark Rock 6 kommt da schon auf 31,1 dB. Das sind knapp 10 dB mehr und die machen einen hörbaren Unterschied. Wobei der Dark Rock 4 sich mit maximal 14000 Umdrehungen pro Minute drehte. Der Dark Rock 6 kommt auf 2000 Umdrehungen pro Minute bei maximaler Auslastung.

Die TDP des Dark Rock ist seit dem Dark Rock 4 immer um 10 Watt mit der neuesten Generation gestiegen. Schaffte es der Dark Rock 4 noch eine Abwärme von 200 Watt zu kühlen, erhöhte sich die TDP beim Dark Rock 5 schon 210 Watt und der Dark Rock 6 vermag es eine TDP von 220 Watt abzuführen. In meinem System habe ich einen AMD Ryzen 7 7800X3D verbaut. Wie oben zu erkennen ist, lege ich Wert auf Ruhe am Schreibtisch. Ich betreibe den Dark Rock 6 also im Quiet-Modus. Im IDLE bewegt sich die CPU damit immer im Bereich von 50 bis 55 Grad. Das sind keine Spitzenwerte, vor dem Hintergrund, dass sich der Lüfter bei 50 Grad abschaltet, nehme ich das aber sehr gerne in Kauf und genieße die Ruhe, wenn ich das Headset mal nicht aufhabe.

Im Spielbetrieb kühlt der Dark Rock 6 die CPU immer auf Temperaturen, die zu keiner Zeit zum Thermal-Throtteling führen. Dieses setzt bei ca. 89 Grad ein. Ich habe diverse Spiele ausprobiert. Von älteren Spielen bis hin zu aktuellen Triple-AAA Titeln. Probleme bei der Kühlung gab es keine.

Folgende Temperaturen konnte ich Spielbetrieb ermitteln (im Ladebildschirm waren die Temperaturen kurzzeitig merklich höher):

Hogwarts Legacy: 71 Grad

Subnautica 2: 61 Grad

Spiderman Remastered: 67 Grad

Arc Raiders: 65 Grad

Die Temperaturen waren also allesamt weit weg von den oben erwähnten 89 Grad. Ich nutze die Standard Lüfterkurve meines MSI-Board. Diese lässt sich bestimmt optimieren. Für meine Bedürfnisse ist da jedoch kein Handeln erforderlich. Im Vergleich zum Dark Rock 4 ist die Temperatur in allen Titeln ca. 3 bis 4 Grad niedriger.

Wem es um das letzte Grad geht und für wen Lautstärke eine untergeordnete Rolle spielt, der schaltete einfach in der Performance-Modus. Hier lässt sich die Temperatur noch mal um einige Grad nach unten korrigieren. Mir ist der Lüfter dann aber zu laut. Aber das ist kein Problem des Dark Rock 6, dass wäre bei jedem Lüfter so, der so schnell dreht.

Fazit:

Der Dark Rock 6 kostet aktuell 75 Euro. Betrachtet man nur die reinen Daten, also Kühlleistung (TDP von 220 Watt) und Ausstattung, dann sind 75 Euro schon recht viel Geld. Für halb so viel Geld bekommt man Lüfter die ähnlich stark und, wenn man es mag, auch mit einem RGB Lüfter ausgestattet sind.

Doch wie fällt mein Fazit nun aus? Ist der Dark Rock 6 gut verarbeitet?

Definitiv ja. Hier stimmt aus meiner Sicht einfach alles.

Ist er im Stande einen Ryzen 7 7800X3D zu kühlen?

Ja. Das macht er ordentlich.

Ist der Dark Rock 6 aber sein Geld wert?

Absolut. JEDEN einzelnen Euro. Man merkt an jeder Stelle, dass hier Wertigkeit und Langlebigkeit im Vordergrund stehen, gepaart mit einem, wie ich finde, stimmigen schnörkellosen, cleanen Design, ohne die mittlerweile fast standardmäßige RGB-Kirmesbeleuchtung.

Ja, der Lüfter könnte vielleicht etwas leiser im Ladebildschirm drehen. Ok. Aber das "Problem" haben andere Hersteller auch. Irgendwie muss die warme Luft abtransportiert werden. Das ist aber die Einstellung out of the box. Die Lüfterkurve lässt sich im BIOS/UEFI anpassen, so dass die Maximaldrehzahl verringert werden kann.

Im Spielbetrieb mit Headset, und so spielen eigentlich die meisten Spieler, stört das nicht.
Nimmt man das Headset aber ab, weil die Gaming-Session vorbei ist und man sich nach der ständigen Geräuschkulisse auf den Ohren nach etwas Ruhe sehnt, trumpft der Dark Rock 6 mit seinem semi-passiven Quiet-Modus auf und macht seinem Herstellernamen BeQuiet alle Ehre.

Dann herrscht beinahe Stille.
    
  
4 5
     am 15.06.2026
Produkttester
Diese Rezension entstand im Rahmen der Aktion "Testers Keepers", bei der ich den Kühler zum Testen zugeschickt bekommen habe.
Ich bedanke mich bei Mindfactory für die Möglichkeit zum Testen vom be quiet! Dark Rock 6.
Ich teile meine Rezension in mehrere Unterkatogerien auf, um ein deutlicheres Bild zu zeigen.

Als Testsystem habe ich folgende Komponenten:
- Intel Core i5 13600kf
- Alphacool Core Ocean T38 360 AIO
- Nvidia RTX 4070TI
- MSI Pro Z790 Wifi DDR4
- Thermaltake S300 eATX Tower


Desgin und Verarbeitung:
Zum Design kann man wenig sagen, da es, wie in typischer be quiet! Manier, sehr schlicht gehalten wurde. Das Set besteht aus einem komplett schwarzem Kühlkörper mit schwarzen Lamellen, welche von einem einzelnen schwarzen Lüfter gekühlt werden.
Im Gegensatz zu der Pro-Variante ist hier der Kühlkörper etwas schmaler gehalten.
Bei der Verarbeitung kann man nicht meckern, der Kühler wirkt hochwertig und die Lamellen verbiegen sich nicht direkt bei der kleinsten Berührung.
Der Lüfter selbst ist ein standardmäßiger be quiet! Lüfter, nichts Spannendes aber qualitativ hochwertig.
Scharfe Kanten oder ähnliches konnte ich nicht fühlen und der Lüfter hat eine angenehme Krümmung um die Lamellen, was abgefranzte Ecken oder schlecht geschnittenes Plastik verhindert.


Montage:
Die Montage verlief problemlos, die Anleitung ist einfach aufgebaut und es sind für gängigen Sockel Halterungen vorhanden.
Der Kühler sitzt fest und ich habe nicht das Gefühl, dass irgendwas abbrechen oder abknicken könnte.
Der Zugriff auf die Ram-Slots bleibt weitestgehend erhalten, was ich als sehr angenehm empfinde.


Leistung:
Hier liegt die wohl größte Stärke beim Kühler. Im normalen Idle-Betrieb sowie bei typischen Office/Windows-Anwendungen sind praktisch keine Geräusche wahrnehmbar. Gerade User, die auf ein sehr leises System setzen, haben hiermit den perfekten Lüfter.
Auch beim Gaming ist das Produkt immer noch angenehm leise und kühlt dabei meine CPU zuverlässig.
Laut Hersteller sind maximal 31 dB angesetzt, was ich subjektiv auch bestätigen kann.
Im Gegensatz zu meiner Wasserkühlung entfällt hier natürlich das manchmal nervige Pumpengeräusch, das ist ein sehr großer Pluspunkt.
Unter Höchstleistung merkt man jedoch einen Unterschied zwischen der AIO und dem be quiet! Kühler. Die Wasserkühlung hat hierbei einen Vorteil, allerdings war ich wirklich positiv überrascht, wie "kühl" meine CPU immer noch war, obwohl es "nur" ein Luftkühler ist, es lagen nur einige Grad zwischen den beiden Kühlern.
Auch bei längeren Phasen unter hoher Last leistete der Kühler eine angenehme Temperatur bei einer sehr angenehmen Lautstärke und es kam nie zu einem Thermal Throttle.
Für einen Prozessor wie meinem i5 gibt es hier mehr als genug Leistungsreserven


Vergleich mit meiner AIO:

Vorteile der Alphacool AIO
- Etwas niedrigere Spitzentemperaturen
- Größere Reserven bei dauerhafter Volllast
- Für starkes Overclocking besser geeignet


Vorteile des Dark Rock 6
- Kein Pumpengeräusch
- Keine beweglichen Pumpenteile
- Wartungsfrei
- Einfachere Installation
- Geringeres Ausfallrisiko
- Sehr hochwertige Verarbeitung
- Leiser im Alltag
Im normalen Alltag hat es mich wirklich überrascht, wie gering der Unterschied tatsächlich ist. Ich würde hierbei den Punkt sogar an den be quiet! Kühler geben, da er im einfachen Betrieb praktisch unhörbar ist. Zwar liefert die AIO natürlich bei anhaltender Last eine bessere Leistung, der Dark Rock hat aber das bessere Gesamtpaket.


Preis/Leistung
Mit 75€ liegt der Dark Rock 6 im oberen Bereich der Luftkühler, der Preis relativiert sich aber durch die gebotene Kühlleistung, die qualitative Verarbeitung, der geringen Lautstärke und der geringen Wartung, welche bauartbedingt gegeben sind.
Im Gegensatz zu hochwertigen AIO-Wasserkühlungen, welche meistens deutlich über 100€ liegen, bietet der Dark Rock 6 ein attraktives Gesamtpaket zu einem erschwinglichen Preis.
Wer also auf extremes Overclocking verzichten kann, dem bietet der Kühler ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, besonders im alltäglichen/Office Betrieb.


Fazit:
Alles in allem hat mich der Dark Rock 6 positiv überrascht und ich würde ihn definitiv weiterempfehlen, besonders an Leute, die mit ihrem PC nur alltägliche Sachen erledigen.
Natürlich kann man nicht so viel erwarten wie von einer hochwertigen Wasserkühlung, dennoch ist die Kühlleistung höher als erwartet.
Besonders die geringe Lautstärke und die qualitative Verarbeitung haben mich sehr überzeugt.
Wer also ein einen leistungsstarken, leisen und wartungsfreien CPU-Kühler sucht, erhält mit dem Dark Rock 6 und rundum gelungenes Paket
Insgesamt würde ich ihm eine Bewertung von 8,5/10 Punkten geben, die einzigen Abzüge liegen hierbei im Design und der Leistung im Vergleich zu meiner AIO-Wasserkühlung.
    
  
4 5
     am 12.06.2026
Produkttester
Ich wurde als Produkttester des be quiet! Dark Rock 6 ausgewählt und teile hier meine Erfahrungen nach 7 Tagen Testen mit dem neuen Kühler.

Mein Testsystem ist folgendes:

Mainboard: MSI X570 WiFi Edge
CPU: Ryzen 5900X
GPU: Zotac RTX 4070 Ti Trinity OC
RAM: Teamgroup Vulcan Z 2x16GB 3600MHz CL18
Gehäuse: Thermaltake The Tower 6
Lüfter: 11 Gehäuselüfter
PSU: be quiet! 850W Platinum Straight Power 11

Als direkter Vergleich dient mein alter Kühler, ein Scythe Mugen 5, den ich für eine bessere Performance mit einem Kaze Flex RGB-Lüfter sowie einem Noctua NF-P12 als zweitem Lüfter im Push-Pull-Betrieb ausgestattet hatte.


Design:

Das Design des be quiet! Dark Rock 6 ist sehr schlicht und minimalistisch gehalten. Er ist komplett schwarz ohne RGB-Beleuchtung und hat an den Seiten und oben schwarze Plastikabdeckungen. Er sieht sehr "clean" aus und passt perfekt in einen minimalistischen schwarzen Build ohne viel Beleuchtung. Auch der Lüfter ist perfekt in das Design integriert und schließt bündig mit den Seitenabdeckungen und der oberen Abdeckung ab. Der Lüfter wird einfach von oben in eine Führungsschiene eingeschoben und hält dadurch bündig am Kühler.

Das Design ist natürlich Geschmackssache, mir persönlich gefällt er ganz gut. Er ist als Single-Tower-Kühler kompakt gehalten und sollte auf jedes Mainboard passen. Er blockiert den Arbeitsspeicher nicht. Solange die Höhe des Kühlers (16,2 cm) in das Gehäuse passt, sollte es keine Kompatibilitätsprobleme geben. Die obere Abdeckung wird magnetisch gehalten.

Durch das Design ist leider die Kompatibilität mit anderen Lüftern stark eingeschränkt. be quiet! verbaut hier einen eigens für den Kühler gebauten 135-mm-Lüfter, andere 120- oder 140-mm-Lüfter lassen sich nicht nachträglich anbringen bzw. nur mit Bastellösungen wie Kabelbindern. Das ist für mich ein negativer Punkt. Es stellt sich die Frage: Wenn der Lüfter in mehreren Jahren mal den Dienst einstellen sollte, bekommt man dann noch Ersatz dafür?


Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist ziemlich gut bei dem Kühler, das ist man von be quiet! gewohnt. Der Kühler macht einen sehr hochwertigen Eindruck, alles ist in Schwarz gehalten und passt gut ineinander. Als Kritikpunkt muss ich aber anmerken, dass mir die Plastikabdeckungen etwas negativ auffallen. Besonders die Führungsschiene des Lüfters, die aus Plastik besteht, wirft bei mir die Frage der Langlebigkeit auf. Der Lüfter selber dreht absolut rund und macht ebenfalls einen sehr hochwertigen Eindruck. Der Lüfter ist auch für Flüssigmetall zertifiziert. Der Kühler fühlt sich gut an, hat ein gutes Gewicht, die schwarze Farbe ist astrein aufgetragen, keine Unebenheiten oder Kratzer zu sehen.


Montage:

Die Montage ist denkbar einfach. Es ist alles im Lieferumfang integriert, was man für die Montage braucht: Ein Schraubendreher und Wärmeleitpaste in der Tube sind enthalten. Die originale Backplate auf dem Mainboard muss nicht abgeschraubt werden. Die Anleitung zeigt sowohl für Intel als auch für AMD den korrekten Ablauf. Es werden zwei Metallstreben mit Abstandshalterungen angebracht. Auf den Metallstreben ist ein Pfeil eingraviert, der in Richtung CPU zeigt, und auch "TOP" ist eingraviert | dies zeigt, dass diese Stelle nach oben zum Gehäuse weisen muss.

Wenn beide Metallbrackets angebracht sind, muss man nur noch die Wärmeleitpaste auftragen, den Lüfter und die obere Abdeckung des Kühlers entfernen und diesen mit zwei Kreuzschlitzschrauben an den Metallbrackets befestigen. Der mitgelieferte Schraubenzieher ist dafür natürlich lang genug. Danach klickt man den Lüfter wieder in die Führungsschiene ein und bringt die obere Abdeckung an. Jetzt noch den Lüfter an den CPU-Header am Mainboard anschließen und man ist bereit.


Leistung:

Ich habe den Kühler mit einem Ryzen 9 5900X getestet. Die Temperaturen sind deutlich geringer als bei meinem alten Kühler: Bei Cinebench im 10-Minuten-Test erreichte die CPU maximal 71 Grad bei 24 Grad Umgebungstemperatur in meinem Gehäuse. Mit meinem Mugen 5 erreichte meine CPU nach 10 Minuten maximal 78 Grad. Beide Kühler sind ähnlich im Aufbau (beide haben 6 Heatpipes und beide sind Single-Tower), allerdings hatte der Mugen 5 zwei 120-mm-Lüfter, während der be quiet! mit einem einzelnen 135-mm-Lüfter auskommt. Hier sieht man, was sich in den Jahren der Kühlerentwicklung getan hat.

Auch beim Gaming war der be quiet! ca. 5 Grad kühler als mein Mugen 5. Der be quiet! Lüfter ist zudem sehr leise. Bei derselben Drehzahl von 1200 RPM, die mein Mugen 5 maximal schaffte, ist der Kühler leiser und nahezu unhörbar. Bei maximaler Drehzahl des Lüfters von 2000 RPM ist er zwar gut hörbar, es ist aber schön, diese Leistungsreserve zu haben.

Der Kühler hat auch einen Schalter am Lüfter integriert. Dieser bewirkt im "Q"-Modus (Quiet), dass der Lüfter unter 40 Prozent PWM stillsteht, sodass er im Idle gar nicht mehr dreht und damit natürlich absolut lautlos ist | das ist ein nettes Feature. Im "P"-Modus (Performance) verhält sich der Lüfter ganz normal wie jeder andere Gehäuselüfter.
Haltbarkeit & Vergleich zu ähnlichen Produkten:

Im direkten Vergleich zu meinem bisherigen Scythe Mugen 5 ist der Dark Rock 6 ein klares Upgrade in Sachen Kühlleistung und Lautstärke. Da es sich um einen klassischen Luftkühler handelt, ist die Haltbarkeit im Vergleich zu einer AiO-Wasserkühlung theoretisch enorm hoch, da keine Pumpe versagen kann und keine Flüssigkeit mit der Zeit verdampft. Einzig die erwähnte Klick-Konstruktion aus Plastik und das fehlende Nachrüstpotenzial für andere Lüfter trüben den Langzeiteindruck minimal. Da man den Kühler im Alltag jedoch selten ein- und ausbaut, sollte dies der Langlebigkeit keinen Abbruch tun.


Preis-Leistungsverhältnis:

Hier wird es etwas ungemütlich: Der Preis ist mit rund 75 Euro ist in meiner Auffassung etwas zu hoch angesetzt. Für denselben Preis bekommt man von Arctic bereits eine 360-mm-Wasserkühlung, die natürlich deutlich besser performt. Für die Hälfte des Preises wird zudem ein Thermalright Peerless Assassin Doppelkühler mit ähnlicher Leistung angeboten. Hier habe ich leider das Gefühl, dass etwas zu viel Geld für den Namen be quiet! gezahlt wird. Einen Preis-Leistungs-Preis gewinnt der Kühler definitiv nicht, und Kunden, die auf ein starkes Preis-Leistungsverhältnis achten, werden bei diesem Kühler wahrscheinlich nicht fündig.


Fazit:

Hier bezahlt man unterm Strich einen spürbaren Aufpreis für den Namen be quiet!, das extrem cleane Design und die exzellente Lüftercharakteristik. Wer jedoch einen gut verarbeiteten, unauffälligen Silent-Kühler mit genialer Montage sucht und bereit ist, den Premium-Aufschlag zu zahlen, bekommt ein absolut rundes Produkt.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen, die LEistung, Design und Monatge stimmt, der Preis fällt mir persönlich aber negativ auf.
    
  
5 5
     am 09.06.2026
Produkttester
Im Rahmen einer Produkttest-Aktion durfte ich den be quiet! Dark Rock 6 Tower-Kühler kostenfrei testen und bewerten. Als jemand, der bereits mehrere Produkte von be quiet! genutzt hat, waren meine Erwartungen entsprechend hoch und ich wurde nicht enttäuscht.
Erstmal zum Design, Optisch gefällt mir der Dark Rock 6 ausgesprochen gut. Das Design ist schlicht, elegant und komplett in mattem Schwarz gehalten. Auf RGB-Beleuchtung oder andere auffällige Elemente wird bewusst verzichtet. Dadurch passt der Kühler in nahezu jedes System und wirkt gleichzeitig sehr hochwertig. Die Verarbeitung ist, wie man es von be quiet! kennt, hervorragend. Alle Bauteile machen einen hochwertigen Eindruck, die Lamellen sind sauber verarbeitet und auch der Lüfter sitzt stabil und passgenau. Schon beim Auspacken merkt man, wie schwer und riesig er ist. Wirklich ein massiver Klotz, daher auch diese hohe Kühlmöglichkeit.

Der Einbau verlief problemlos und die Anleitung war verständlich aufgebaut. Aufgrund seiner Größe sollte man zwar etwas Zeit einplanen, grundsätzlich war die Montage aber unkompliziert. Praktisch ist auch, dass die Wärmeleitpaste bereits beiliegt. Dadurch steht einer direkten Installation nach dem Auspacken nichts im Weg. Der Kühler sitzt nach der Installation absolut sicher auf dem Mainboard. Wichtig denkt daran die Folie vom Kühler abzumachen.

Jetzt zum wichtigsten Punkt, die Leistung. Bei einem CPU-Kühler ist natürlich die Kühlleistung und hier konnte mich der be quiet! Dark Rock 6 voll überzeugen. Getestet habe ich ihn mit einem AMD Ryzen 5 7600X. Zwar handelt es sich dabei nicht um die leistungsstärkste CPU auf dem Markt, dennoch ist der Prozessor dafür bekannt, unter Last durchaus höhere Temperaturen zu erreichen. Entsprechend gespannt war ich darauf, wie sich der Dark Rock 6 im Alltag schlagen würde.
Bereits nach den ersten Stunden Nutzung fiel auf, dass die Temperaturen im Vergleich zu meinem vorherigen Kühler deutlich niedriger ausfallen. Sowohl im normalen Desktop-Betrieb als auch beim Gaming und bei längeren Belastungen blieb die CPU angenehm kühl. Besonders bei modernen Prozessoren ist eine gute Kühlung wichtig, da diese ihre Taktraten abhängig von Temperatur und Leistungsaufnahme dynamisch anpassen. Niedrigere Temperaturen bedeuten daher nicht nur mehr Komfort, sondern können sich auch positiv auf die dauerhaft abrufbare Leistung auswirken.
Beeindruckt hat mich vor allem die Kombination aus Kühlleistung und Lautstärke. Oft muss man sich zwischen einem leisen oder einem leistungsstarken Kühler entscheiden. Beim Dark Rock 6 gelingt be quiet! hier ein sehr guter Kompromiss. Selbst unter Last bleibt der Kühler angenehm zurückhaltend und fällt im Gesamtsystem kaum auf. In meinem Rechner sind die Gehäuselüfter teilweise deutlicher wahrnehmbar als der CPU-Kühler selbst. Deswegen wer wirklich einen ruhigen und starken PC zusammenbauen möchte sollte da dann auch beim Gehäuse drauf achten.
Besonders praktisch finde ich den integrierten Schalter für den Quiet- und Performance-Modus. Dadurch kann jeder Nutzer selbst entscheiden, ob maximale Kühlleistung oder maximale Laufruhe im Vordergrund stehen soll. In meinem Fall reicht der Quiet-Modus mit dem Ryzen 5 7600X vollkommen aus. Die Temperaturen
bleiben auch bei längeren Gaming-Sessions und anspruchsvolleren Anwendungen auf einem sehr guten Temperaturwert. Gleichzeitig bleibt der PC angenehm leise, was gerade bei langen Arbeits- oder Spielsessions einen echten Unterschied macht. Gefühlt viel zu einfach für den Dark Rock 6.
Gerade durch seine enorme Größe und die große Kühlfläche wirkt der Dark Rock 6 zudem sehr zukunftssicher. Mit einer maximalen Kühlleistung von 220 Watt TDP bietet der Dark Rock 6 mehr als ausreichend Reserven für aktuelle Gaming- und High-End-Prozessoren. Dadurch arbeitet der Kühler in meinem System meist weit unter seiner Belastungsgrenze, was sich positiv auf Temperaturen und Lautstärke auswirkt. Also selbst wenn zukünftig ein leistungsstärkerer Prozessor zum Einsatz kommen sollte, dürfte noch ausreichend Kühlreserve vorhanden sein. Genau das erwarte ich von einem hochwertigen Luftkühler: gute Temperaturen, geringe Lautstärke und genügend Reserven für zukünftige Upgrades.

Insgesamt hat mich die Leistung des Dark Rock 6 daher besonders überzeugt. Er hält die CPU zuverlässig kühl, arbeitet dabei angenehm leise und vermittelt jederzeit das Gefühl, selbst anspruchsvollere Hardware problemlos beherrschen zu können.
Natürlich gehört der Dark Rock 6 nicht zu den günstigsten Luftkühlern auf dem Markt. Betrachtet man jedoch die Verarbeitungsqualität, die Kühlleistung und die geringe Lautstärke, halte ich den Preis für absolut gerechtfertigt. Man erhält einen Premium-Kühler, der auf viele Jahre ausgelegt ist und auch bessere und moderne Hardware problemlos bewältigen dürfte.
Also zum Fazit, der be quiet! Dark Rock 6 überzeugt mich auf ganzer Linie. Hochwertige Verarbeitung, starke Kühlleistung, sehr leiser Betrieb und ein zeitloses Design machen ihn zu einem hervorragenden CPU-Kühler. Bereits an meinem Ryzen 5 7600X konnte ich eine deutliche Verbesserung gegenüber meinem vorherigen Kühler feststellen. Wer einen leistungsstarken und gleichzeitig leisen Luftkühler sucht, macht mit dem Dark Rock 6 definitiv nichts falsch.
    
  
5 5
     am 08.06.2026
Produkttester
Als Erstes bedanke ich mich bei Mindfactory als Tester für den be quiet! Dark Rock 6 zu sein. Hier ist meine Einschätzung der letzten 3 Tage Testen! Ich teste den CPU-Kühler mit einem AMD Ryzen 9 5950X Prozessor.

Kommen wir als Erstes zur Montage des CPU-Kühler Dark Rock 6 diese ist leichter als bei meinem Vorgänger Modell. Der Kühler hat nicht mehr diese nervigen Bügel für den Lüfter, dieser verfügt nun über ein klick System was sich ganz einfach rein und hinausschieben lässt. Das 2. was ziemlich positiv aufgefallen ist, dass, die schrauben nicht mehr separat sind, sondern direkt am Bügel zum Befestigen dran sind sowie der Bügelhalter (das kleine schwarze Ding womit man den Kühlkörper auf seiner Position hält). Infolgedessen muss ich auch gestehen, dass ich es super finde, dass man bei AMD die back Plate nicht herausnehmen muss wie bei Intel was einfacher und zeitsparender ist! Zudem was auch sehr bemerkenswert ist an den Haltern wo der kühler angeschraubt wird ist dick aufgedruckt auf welche Seiten die einzelnen Halter verschraubt werden müssen. Dadurch kann man nicht so einfach die Seiten vertauschen.

Das Design des Lüfters ist halt normales Dark Rock Design da kann ich wenig zu sagen. Natürlich sieht der Dark Rock 6 zu meinem alten Dark Rock 4 anders aus aber ich finde, es wäre echt schön, wenn da noch so ein kleiner Monitor eingebaut wäre, wo man Temperaturen abnehmen könnte! Wobei der Kühlkörper sehr edel wirkt. Außerdem verdeckt die Abdeckung auf der Oberseite des Kühlers die Senkung für die Schraube auf der linken Seite und ist magnetisch. Was auch ziemlich befürwortend ist das be quiet! Lieber auf Leistung geht anstatt auf RGB was viele andere Konzerne nicht machen wie DeepCool.

Die Verarbeitung des Lüfters fühlt sich hochwertig an, die Matte Oberfläche ist auch nicht zu übersehen. Der CPU-Lüfter besteht aus hochwertigem Kunststoff und macht einen stabilen Eindruck, ist allgemein bin ich mit der Verarbeitung zufrieden!

Getestet habe ich den Kühler an meinem AMD Ryzen 9 5950X bei 1 Stunde Stresstest ging die Temperatur auf max. 70°C - 72°C was bei dem Prozessor sehr gut ist bei Spielen wie GTAO hoher Einstellungen max. 68°C oder Assassins Creed Valhalla hoher Einstellungen max. 70°C. Selbst wenn ich einen Server auf meinem PC betreibe, geht die Temperatur nicht höher als 70°C oder 73°C. Für andere Anwendungen wie Content Creation, Videobearbeitung oder andere rechenintensive Anwendungen ist die kühle Leistung auch mehr als ausreichend was sich auch bei längeren arbeiten auszahlt! Außerdem hat der Kühler die Funktion zu wechseln einmal zu P (Performance Modus) also der normale Modus das der Kühler auf hoher Drehzahl läuft. Und auch den Q (Quiet) Modus, dieser begrenzt die Drehzahl wodurch der Kühler leiser läuft aber weniger kühlt.

Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her ist der Dark Rock 6 zwar nicht der Günstigste bei ¤ 73,49 aber dennoch bietet der Kühler eine hochwertige Verarbeitung eine starke Kühlleistung eine sehr geringe Lautstärke selbst im Performance Modus. Es gibt zwar günstigere CPU-Kühler von be quiet! Mit fast gleicher kühl Leistung diese haben jedoch eine schlechtere Verarbeitung oder die Montage ist stressig besonders beim Wechseln der Wärmeleitpaste!

Durch die hochwertige Verarbeitung und der einfachen Montage sowie Demontage denke ich ist von einer langen Lebensdauer von Kühler auszugehen.
Zudem haben allgemein Luftkühler weniger Verschleißteile was sie deshalb schon länger haltbarer machen!
Im Vergleich zu meinem alten Dark Rock 4 bietet der Dark Rock 6 ein besseres Design, eine bessere Kühlleistung und eine enorm einfache Montage ich persönlich hasse diese Lüfter Bügel. Im Vergleich zum Konkurrenten wie den DeepCool AK620 hat der Dark Rock 6 ein eleganteres Design und ist leiser. Man muss auch sagen, dass die Kühlleistung bei einer AIO als Beispiel besser wäre aber die Montage dann wieder schlechter zudem müsse, man wieder fast jedes Jahr das Kühlwasser erneuern da müsse man dann wieder auf vieles achten, was man beim Dark Rock 6 nicht muss da es kinderleicht ist!

Mein ganz klares Fazit ist der be quiet! Dark Rock 6 ist einer der hochwertigsten CPU-Kühler, die es auf den Markt gibt und sich be quiet! echt Mühe, bei der Montage gegeben hat. Zudem überzeugt der Kühler durch seinen sehr leisen Betrieb und die Möglichkeit, zwischen Performance und Quiet Modus zu wechseln. Also wer einen leistungsstarken und leisen Luftkühler, selbst unter hoher Last haben will, sollte der be quiet! Dark Rock 6 die richtige Wahl sein! Mich persönlich hat der CPU-Kühler in fast allen Punkten voll überzeugt und würde ihn weiterempfehlen an Freunde!
    
  
5 5
     am 16.06.2026
Produkttester
Allgemeines:

Ich habe den BeQuiet Dark Rock 6 im Rahmen des Testers Keepers Programm von Mindfactory kostenlos erhalten. Dieses Review spiegelt allerdings meine persönliche Meinung, positiv wie negativ, wider. Mindfactory hat keinen Einfluss auf dieses Review genommen.

Verpackung & Lieferumfang:

Die Verpackung ist BeQuiet typisch in schwarz gestaltet. Der Kühler ist sicher in einem Formkarton verpackt. Auf Schaumstoff oder Styropor wird hier der Umwelt zu Liebe verzichtet.

Im Lieferumfang ist, neben dem Kühler, das Montagematerial enthalten. Dieses besteht aus einer kleinen Tube hauseigener Wärmeleitpaste von BeQuiet. Diese sollte für etwa zwei Montagen ausreichen. Außerdem befinden sich im Karton sämtliche Schrauben und Bügel, die es zum Verschrauben auf der CPU benötigt. Unterstützt werden die Sockel AM4 und AM5 von AMD und die Sockel 1851, 1700, 1200, 1150, 1151, und 1155 von Intel. Für Intel-CPUs liegt dem Montagematerial außerdem eine Backplate bei. Gut gelöst: Die Klammern für die Montage auf einer AMD CPU lassen im Fall einer AM5 CPU einer Offset Montage zu. So kann der Kühler dort montiert werden wo die größte Abwärme entsteht.

Außerdem finden wir im Karton einen BeQuiet Schraubendreher. Dieser hat eine magnetische Spitze und ist mir schon aus dem Dark Rock 4 bekannt. Ihr müsst für die Montage also nicht mal in eurem Werkzeugkasten kramen. Es ist absolut alles im Lieferumfang für die Installation enthalten.

Eine Montageanleitung sucht man vergebens. Auf der Verpackung findet ihr einen QR Code, der euch zu einer Anleitung führt.

Design und Verarbeitung:

Der Dark Rock 6 kommt in schlichtem, aber elegantem schwarz daher. Lediglich der magnetische Deckel, auf dem das BeQuiet Logo, eingefasst von gebürstetem Aluminium, thront und die Seitenabdeckungen des Kühlkörpers mit der Aufschrift Dark Rock sind in einem sehr dunklen blaugrau/anthrazit gefärbt. RGB-Beleuchtung sucht man vergebens. Insgesamt ist die Optik sehr clean und kantig. Die angeschrägten Kanten verleihen dem sonst schlichtem Design etwas dynamisches.

Anders als bei anderen Herstellern befindert sich nicht auf Deckel, sondern an der linken Seite des Lüfterrahmens ein kleiner Schalter mit der Wahlmöglichkeiten P und Q. Im eingebauten Zustand ist dieser Schalter somit von außen nicht sichtbar, da er dann nach unten ausgerichtet ist, trotzdem mit der Hand aber sehr gut erreichbar. Was mit dem Schalter umgeschaltet wird, erkläre ich später.

Verbaut ist auf dem Kühlkörper ein 135mm Silentwings-Lüfter, der in einem extra Rahmen daherkommt. Der Lüfter ähnelt in seinem Design dem Lüfter des Dark Rock Elite und nutzt ebenfalls wie dieser ein Schienensystem zur Montage. Vorbei ist die Zeit der Federstahlklammern, die sowohl beim Dark Rock 4, als auch noch beim Dark Rock 5 Verwendung fanden.

Beim Design des Kühlkörpers und des Aufbaus der Heatpipes, sowie der Sockelmontage hat man sich des asymmetrischen Designs des Dark Rock 5 bedient. Dies sorgt für maximale RAM-Kompatibilität. Für wen Geld keine Rolle spielt, der kann vier RAM Module egal welchen Herstellers verwenden. Diese werden nicht, wie es noch beim Dark Rock 4 der Fall war, mit dem Lüfter in Konflikt geraten. Der Dark Rock 4 hatte damals den ersten RAM Slot mit seinem Lüfter verdeckt.

Kommen wir zur Verarbeitung des Kühlers. Hier gibt es einfach nichts zu meckern. Man merkt, dass BeQuiet wert auf ein gutes Qualitätsmanagement bei der Fertigung legt. Es gibt keine Fehler in der Lackierung, keine verbogenen Lamellen am Kühlkörper, das Schienensystem des Lüfters rastet sauber ein und das Anschlusskabel ist gesleevt. Scharfe Kanten sucht man vergebens. Ich hatte bereits Kühler anderer Hersteller in meinem System, die deutlich teurer waren und das nicht hinbekommen haben.

Doch das Beste ist jedoch, dass hier alles zusammenpasst. Das ist klingt in mancher Leute Ohren sicherlich sehr pingelig, aber hier stimmen alle Spaltmaße. Es gibt keine überstehenden Kanten. Der Lüfterrahmen schließt an den Seiten und oben bündig mit den Seitenabdeckungen und dem magnetischen Deckel ab. Der Dark Rock 6 wirkt optisch einfach wie aus einem Guss.

Montage:

Die Montage ist recht einfach.

Auf dem Mainboard werden einfach die erforderlichen Klammern angebracht, Wärmeleitpaste auf die CPU geben und den Kühlkörper des Dark Rock 6 festschrauben. Genau wie beim Dark Rock 5 hat man den Riegel, der den Kühlkörper auf die CPU drückt direkt an der Coldplate verschweißt. Die erforderlichen Schrauben befinden sich out of the box direkt in den Gewinden. Will man die hintere der beiden Schrauben erreichen, entfernt man einfach den magnetischen Deckel. Durch ein Loch im Kühlkörper erreicht man mit dem langen mitgelieferten Schraubendreher die Schraube ohne Probleme.

Musste man beim Dark Rock 4 und 5 den Lüfter noch mit Klammern am Kühlkörper befestigen, die sich gerne in blitzschnelle Geschosse verwandelten, wenn sie aus den Händen flutschten, schiebt man den Lüfter beim Dark Rock 6 dank des Schienensystems einfach auf den Kühlkörper. Am Ende rastet er ein und bewegt sich nicht mehr. Hier hat man sich scheinbar der Mechanik des Dark Rock Elite bedient. Endlich, denn diese Klammern sind A nicht schön und B auch nicht mehr zeitgemäß. Das kann man mittlerweile besser lösen.

Zum Schluss steckt man das Anschlusskabel auf dem CPU-Header am Mainboard.

Fertig.

Kühlleistung:

Beim BeQuiet Dark Rock 6 handelt es sich um einen Single-Tower Kühler mit den Maßen 77.4 x 139 x 162 (L x B x H in mm). Der Kühlkörper verfügt über 6 Heatpipes welche in einer vernickelten Coldplate zusammenlaufen. Statt Wärmeleitpaste erlaubt der Dark Rock 6 auch die Verwendung von Flüssigmetall.

Auf dem Kühlkörper thront der 135mm große und schwarze Silentwings Lüfter. Dieser kann in zwei Modi betrieben werden. Mittels des zuvor erwähnten Schalters kann man zwischen dem Performance- oder dem semi-passiven Quiet-Modus wählen. Im Perfomance-Modus dreht der Lüfter konstant und unter hoher Last auch mit maximaler Drehzahl. Im Quiet-Modus schaltet sich der Lüfter bei niedrigen CPU Temperaturen ab und steht still. Dies passiert bei 50 Grad.

Im IDLE-Betrieb/Office-Betrieb schaltet sich der Lüfter also regelmäßig aus oder dreht so langsam und ruhig, dass man ihn nicht wirklich wahrnimmt. Der Quiet-Modus macht seinem Namen hier alle Ehre. Im Spielbetrieb dreht sich der Lüfter natürlich mit deutlich höherer Drehzahl. Und da muss ich ganz klar sagen, dass die Lautstärke, die mein bis zu Letzt genutzter Dark Rock 4 erzeugt hat, für meine Ohren gefälliger war. Der Dark Rock 4 drehte maximal mit knapp 21,4 dB, der Dark Rock 6 kommt da schon auf 31,1 dB. Das sind knapp 10 dB mehr und die machen einen hörbaren Unterschied. Wobei der Dark Rock 4 sich mit maximal 14000 Umdrehungen pro Minute drehte. Der Dark Rock 6 kommt auf 2000 Umdrehungen pro Minute bei maximaler Auslastung.

Die TDP des Dark Rock ist seit dem Dark Rock 4 immer um 10 Watt mit der neuesten Generation gestiegen. Schaffte es der Dark Rock 4 noch eine Abwärme von 200 Watt zu kühlen, erhöhte sich die TDP beim Dark Rock 5 schon 210 Watt und der Dark Rock 6 vermag es eine TDP von 220 Watt abzuführen. In meinem System habe ich einen AMD Ryzen 7 7800X3D verbaut. Wie oben zu erkennen ist, lege ich Wert auf Ruhe am Schreibtisch. Ich betreibe den Dark Rock 6 also im Quiet-Modus. Im IDLE bewegt sich die CPU damit immer im Bereich von 50 bis 55 Grad. Das sind keine Spitzenwerte, vor dem Hintergrund, dass sich der Lüfter bei 50 Grad abschaltet, nehme ich das aber sehr gerne in Kauf und genieße die Ruhe, wenn ich das Headset mal nicht aufhabe.

Im Spielbetrieb kühlt der Dark Rock 6 die CPU immer auf Temperaturen, die zu keiner Zeit zum Thermal-Throtteling führen. Dieses setzt bei ca. 89 Grad ein. Ich habe diverse Spiele ausprobiert. Von älteren Spielen bis hin zu aktuellen Triple-AAA Titeln. Probleme bei der Kühlung gab es keine.

Folgende Temperaturen konnte ich Spielbetrieb ermitteln (im Ladebildschirm waren die Temperaturen kurzzeitig merklich höher):

Hogwarts Legacy: 71 Grad

Subnautica 2: 61 Grad

Spiderman Remastered: 67 Grad

Arc Raiders: 65 Grad

Die Temperaturen waren also allesamt weit weg von den oben erwähnten 89 Grad. Ich nutze die Standard Lüfterkurve meines MSI-Board. Diese lässt sich bestimmt optimieren. Für meine Bedürfnisse ist da jedoch kein Handeln erforderlich. Im Vergleich zum Dark Rock 4 ist die Temperatur in allen Titeln ca. 3 bis 4 Grad niedriger.

Wem es um das letzte Grad geht und für wen Lautstärke eine untergeordnete Rolle spielt, der schaltete einfach in der Performance-Modus. Hier lässt sich die Temperatur noch mal um einige Grad nach unten korrigieren. Mir ist der Lüfter dann aber zu laut. Aber das ist kein Problem des Dark Rock 6, dass wäre bei jedem Lüfter so, der so schnell dreht.

Fazit:

Der Dark Rock 6 kostet aktuell 75 Euro. Betrachtet man nur die reinen Daten, also Kühlleistung (TDP von 220 Watt) und Ausstattung, dann sind 75 Euro schon recht viel Geld. Für halb so viel Geld bekommt man Lüfter die ähnlich stark und, wenn man es mag, auch mit einem RGB Lüfter ausgestattet sind.

Doch wie fällt mein Fazit nun aus? Ist der Dark Rock 6 gut verarbeitet?

Definitiv ja. Hier stimmt aus meiner Sicht einfach alles.

Ist er im Stande einen Ryzen 7 7800X3D zu kühlen?

Ja. Das macht er ordentlich.

Ist der Dark Rock 6 aber sein Geld wert?

Absolut. JEDEN einzelnen Euro. Man merkt an jeder Stelle, dass hier Wertigkeit und Langlebigkeit im Vordergrund stehen, gepaart mit einem, wie ich finde, stimmigen schnörkellosen, cleanen Design, ohne die mittlerweile fast standardmäßige RGB-Kirmesbeleuchtung.

Ja, der Lüfter könnte vielleicht etwas leiser im Ladebildschirm drehen. Ok. Aber das "Problem" haben andere Hersteller auch. Irgendwie muss die warme Luft abtransportiert werden. Das ist aber die Einstellung out of the box. Die Lüfterkurve lässt sich im BIOS/UEFI anpassen, so dass die Maximaldrehzahl verringert werden kann.

Im Spielbetrieb mit Headset, und so spielen eigentlich die meisten Spieler, stört das nicht.
Nimmt man das Headset aber ab, weil die Gaming-Session vorbei ist und man sich nach der ständigen Geräuschkulisse auf den Ohren nach etwas Ruhe sehnt, trumpft der Dark Rock 6 mit seinem semi-passiven Quiet-Modus auf und macht seinem Herstellernamen BeQuiet alle Ehre.

Dann herrscht beinahe Stille.
    
  
4 5
     am 15.06.2026
Produkttester
Diese Rezension entstand im Rahmen der Aktion "Testers Keepers", bei der ich den Kühler zum Testen zugeschickt bekommen habe.
Ich bedanke mich bei Mindfactory für die Möglichkeit zum Testen vom be quiet! Dark Rock 6.
Ich teile meine Rezension in mehrere Unterkatogerien auf, um ein deutlicheres Bild zu zeigen.

Als Testsystem habe ich folgende Komponenten:
- Intel Core i5 13600kf
- Alphacool Core Ocean T38 360 AIO
- Nvidia RTX 4070TI
- MSI Pro Z790 Wifi DDR4
- Thermaltake S300 eATX Tower


Desgin und Verarbeitung:
Zum Design kann man wenig sagen, da es, wie in typischer be quiet! Manier, sehr schlicht gehalten wurde. Das Set besteht aus einem komplett schwarzem Kühlkörper mit schwarzen Lamellen, welche von einem einzelnen schwarzen Lüfter gekühlt werden.
Im Gegensatz zu der Pro-Variante ist hier der Kühlkörper etwas schmaler gehalten.
Bei der Verarbeitung kann man nicht meckern, der Kühler wirkt hochwertig und die Lamellen verbiegen sich nicht direkt bei der kleinsten Berührung.
Der Lüfter selbst ist ein standardmäßiger be quiet! Lüfter, nichts Spannendes aber qualitativ hochwertig.
Scharfe Kanten oder ähnliches konnte ich nicht fühlen und der Lüfter hat eine angenehme Krümmung um die Lamellen, was abgefranzte Ecken oder schlecht geschnittenes Plastik verhindert.


Montage:
Die Montage verlief problemlos, die Anleitung ist einfach aufgebaut und es sind für gängigen Sockel Halterungen vorhanden.
Der Kühler sitzt fest und ich habe nicht das Gefühl, dass irgendwas abbrechen oder abknicken könnte.
Der Zugriff auf die Ram-Slots bleibt weitestgehend erhalten, was ich als sehr angenehm empfinde.


Leistung:
Hier liegt die wohl größte Stärke beim Kühler. Im normalen Idle-Betrieb sowie bei typischen Office/Windows-Anwendungen sind praktisch keine Geräusche wahrnehmbar. Gerade User, die auf ein sehr leises System setzen, haben hiermit den perfekten Lüfter.
Auch beim Gaming ist das Produkt immer noch angenehm leise und kühlt dabei meine CPU zuverlässig.
Laut Hersteller sind maximal 31 dB angesetzt, was ich subjektiv auch bestätigen kann.
Im Gegensatz zu meiner Wasserkühlung entfällt hier natürlich das manchmal nervige Pumpengeräusch, das ist ein sehr großer Pluspunkt.
Unter Höchstleistung merkt man jedoch einen Unterschied zwischen der AIO und dem be quiet! Kühler. Die Wasserkühlung hat hierbei einen Vorteil, allerdings war ich wirklich positiv überrascht, wie "kühl" meine CPU immer noch war, obwohl es "nur" ein Luftkühler ist, es lagen nur einige Grad zwischen den beiden Kühlern.
Auch bei längeren Phasen unter hoher Last leistete der Kühler eine angenehme Temperatur bei einer sehr angenehmen Lautstärke und es kam nie zu einem Thermal Throttle.
Für einen Prozessor wie meinem i5 gibt es hier mehr als genug Leistungsreserven


Vergleich mit meiner AIO:

Vorteile der Alphacool AIO
- Etwas niedrigere Spitzentemperaturen
- Größere Reserven bei dauerhafter Volllast
- Für starkes Overclocking besser geeignet


Vorteile des Dark Rock 6
- Kein Pumpengeräusch
- Keine beweglichen Pumpenteile
- Wartungsfrei
- Einfachere Installation
- Geringeres Ausfallrisiko
- Sehr hochwertige Verarbeitung
- Leiser im Alltag
Im normalen Alltag hat es mich wirklich überrascht, wie gering der Unterschied tatsächlich ist. Ich würde hierbei den Punkt sogar an den be quiet! Kühler geben, da er im einfachen Betrieb praktisch unhörbar ist. Zwar liefert die AIO natürlich bei anhaltender Last eine bessere Leistung, der Dark Rock hat aber das bessere Gesamtpaket.


Preis/Leistung
Mit 75€ liegt der Dark Rock 6 im oberen Bereich der Luftkühler, der Preis relativiert sich aber durch die gebotene Kühlleistung, die qualitative Verarbeitung, der geringen Lautstärke und der geringen Wartung, welche bauartbedingt gegeben sind.
Im Gegensatz zu hochwertigen AIO-Wasserkühlungen, welche meistens deutlich über 100€ liegen, bietet der Dark Rock 6 ein attraktives Gesamtpaket zu einem erschwinglichen Preis.
Wer also auf extremes Overclocking verzichten kann, dem bietet der Kühler ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, besonders im alltäglichen/Office Betrieb.


Fazit:
Alles in allem hat mich der Dark Rock 6 positiv überrascht und ich würde ihn definitiv weiterempfehlen, besonders an Leute, die mit ihrem PC nur alltägliche Sachen erledigen.
Natürlich kann man nicht so viel erwarten wie von einer hochwertigen Wasserkühlung, dennoch ist die Kühlleistung höher als erwartet.
Besonders die geringe Lautstärke und die qualitative Verarbeitung haben mich sehr überzeugt.
Wer also ein einen leistungsstarken, leisen und wartungsfreien CPU-Kühler sucht, erhält mit dem Dark Rock 6 und rundum gelungenes Paket
Insgesamt würde ich ihm eine Bewertung von 8,5/10 Punkten geben, die einzigen Abzüge liegen hierbei im Design und der Leistung im Vergleich zu meiner AIO-Wasserkühlung.
    
  
4 5
     am 12.06.2026
Produkttester
Ich wurde als Produkttester des be quiet! Dark Rock 6 ausgewählt und teile hier meine Erfahrungen nach 7 Tagen Testen mit dem neuen Kühler.

Mein Testsystem ist folgendes:

Mainboard: MSI X570 WiFi Edge
CPU: Ryzen 5900X
GPU: Zotac RTX 4070 Ti Trinity OC
RAM: Teamgroup Vulcan Z 2x16GB 3600MHz CL18
Gehäuse: Thermaltake The Tower 6
Lüfter: 11 Gehäuselüfter
PSU: be quiet! 850W Platinum Straight Power 11

Als direkter Vergleich dient mein alter Kühler, ein Scythe Mugen 5, den ich für eine bessere Performance mit einem Kaze Flex RGB-Lüfter sowie einem Noctua NF-P12 als zweitem Lüfter im Push-Pull-Betrieb ausgestattet hatte.


Design:

Das Design des be quiet! Dark Rock 6 ist sehr schlicht und minimalistisch gehalten. Er ist komplett schwarz ohne RGB-Beleuchtung und hat an den Seiten und oben schwarze Plastikabdeckungen. Er sieht sehr "clean" aus und passt perfekt in einen minimalistischen schwarzen Build ohne viel Beleuchtung. Auch der Lüfter ist perfekt in das Design integriert und schließt bündig mit den Seitenabdeckungen und der oberen Abdeckung ab. Der Lüfter wird einfach von oben in eine Führungsschiene eingeschoben und hält dadurch bündig am Kühler.

Das Design ist natürlich Geschmackssache, mir persönlich gefällt er ganz gut. Er ist als Single-Tower-Kühler kompakt gehalten und sollte auf jedes Mainboard passen. Er blockiert den Arbeitsspeicher nicht. Solange die Höhe des Kühlers (16,2 cm) in das Gehäuse passt, sollte es keine Kompatibilitätsprobleme geben. Die obere Abdeckung wird magnetisch gehalten.

Durch das Design ist leider die Kompatibilität mit anderen Lüftern stark eingeschränkt. be quiet! verbaut hier einen eigens für den Kühler gebauten 135-mm-Lüfter, andere 120- oder 140-mm-Lüfter lassen sich nicht nachträglich anbringen bzw. nur mit Bastellösungen wie Kabelbindern. Das ist für mich ein negativer Punkt. Es stellt sich die Frage: Wenn der Lüfter in mehreren Jahren mal den Dienst einstellen sollte, bekommt man dann noch Ersatz dafür?


Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist ziemlich gut bei dem Kühler, das ist man von be quiet! gewohnt. Der Kühler macht einen sehr hochwertigen Eindruck, alles ist in Schwarz gehalten und passt gut ineinander. Als Kritikpunkt muss ich aber anmerken, dass mir die Plastikabdeckungen etwas negativ auffallen. Besonders die Führungsschiene des Lüfters, die aus Plastik besteht, wirft bei mir die Frage der Langlebigkeit auf. Der Lüfter selber dreht absolut rund und macht ebenfalls einen sehr hochwertigen Eindruck. Der Lüfter ist auch für Flüssigmetall zertifiziert. Der Kühler fühlt sich gut an, hat ein gutes Gewicht, die schwarze Farbe ist astrein aufgetragen, keine Unebenheiten oder Kratzer zu sehen.


Montage:

Die Montage ist denkbar einfach. Es ist alles im Lieferumfang integriert, was man für die Montage braucht: Ein Schraubendreher und Wärmeleitpaste in der Tube sind enthalten. Die originale Backplate auf dem Mainboard muss nicht abgeschraubt werden. Die Anleitung zeigt sowohl für Intel als auch für AMD den korrekten Ablauf. Es werden zwei Metallstreben mit Abstandshalterungen angebracht. Auf den Metallstreben ist ein Pfeil eingraviert, der in Richtung CPU zeigt, und auch "TOP" ist eingraviert | dies zeigt, dass diese Stelle nach oben zum Gehäuse weisen muss.

Wenn beide Metallbrackets angebracht sind, muss man nur noch die Wärmeleitpaste auftragen, den Lüfter und die obere Abdeckung des Kühlers entfernen und diesen mit zwei Kreuzschlitzschrauben an den Metallbrackets befestigen. Der mitgelieferte Schraubenzieher ist dafür natürlich lang genug. Danach klickt man den Lüfter wieder in die Führungsschiene ein und bringt die obere Abdeckung an. Jetzt noch den Lüfter an den CPU-Header am Mainboard anschließen und man ist bereit.


Leistung:

Ich habe den Kühler mit einem Ryzen 9 5900X getestet. Die Temperaturen sind deutlich geringer als bei meinem alten Kühler: Bei Cinebench im 10-Minuten-Test erreichte die CPU maximal 71 Grad bei 24 Grad Umgebungstemperatur in meinem Gehäuse. Mit meinem Mugen 5 erreichte meine CPU nach 10 Minuten maximal 78 Grad. Beide Kühler sind ähnlich im Aufbau (beide haben 6 Heatpipes und beide sind Single-Tower), allerdings hatte der Mugen 5 zwei 120-mm-Lüfter, während der be quiet! mit einem einzelnen 135-mm-Lüfter auskommt. Hier sieht man, was sich in den Jahren der Kühlerentwicklung getan hat.

Auch beim Gaming war der be quiet! ca. 5 Grad kühler als mein Mugen 5. Der be quiet! Lüfter ist zudem sehr leise. Bei derselben Drehzahl von 1200 RPM, die mein Mugen 5 maximal schaffte, ist der Kühler leiser und nahezu unhörbar. Bei maximaler Drehzahl des Lüfters von 2000 RPM ist er zwar gut hörbar, es ist aber schön, diese Leistungsreserve zu haben.

Der Kühler hat auch einen Schalter am Lüfter integriert. Dieser bewirkt im "Q"-Modus (Quiet), dass der Lüfter unter 40 Prozent PWM stillsteht, sodass er im Idle gar nicht mehr dreht und damit natürlich absolut lautlos ist | das ist ein nettes Feature. Im "P"-Modus (Performance) verhält sich der Lüfter ganz normal wie jeder andere Gehäuselüfter.
Haltbarkeit & Vergleich zu ähnlichen Produkten:

Im direkten Vergleich zu meinem bisherigen Scythe Mugen 5 ist der Dark Rock 6 ein klares Upgrade in Sachen Kühlleistung und Lautstärke. Da es sich um einen klassischen Luftkühler handelt, ist die Haltbarkeit im Vergleich zu einer AiO-Wasserkühlung theoretisch enorm hoch, da keine Pumpe versagen kann und keine Flüssigkeit mit der Zeit verdampft. Einzig die erwähnte Klick-Konstruktion aus Plastik und das fehlende Nachrüstpotenzial für andere Lüfter trüben den Langzeiteindruck minimal. Da man den Kühler im Alltag jedoch selten ein- und ausbaut, sollte dies der Langlebigkeit keinen Abbruch tun.


Preis-Leistungsverhältnis:

Hier wird es etwas ungemütlich: Der Preis ist mit rund 75 Euro ist in meiner Auffassung etwas zu hoch angesetzt. Für denselben Preis bekommt man von Arctic bereits eine 360-mm-Wasserkühlung, die natürlich deutlich besser performt. Für die Hälfte des Preises wird zudem ein Thermalright Peerless Assassin Doppelkühler mit ähnlicher Leistung angeboten. Hier habe ich leider das Gefühl, dass etwas zu viel Geld für den Namen be quiet! gezahlt wird. Einen Preis-Leistungs-Preis gewinnt der Kühler definitiv nicht, und Kunden, die auf ein starkes Preis-Leistungsverhältnis achten, werden bei diesem Kühler wahrscheinlich nicht fündig.


Fazit:

Hier bezahlt man unterm Strich einen spürbaren Aufpreis für den Namen be quiet!, das extrem cleane Design und die exzellente Lüftercharakteristik. Wer jedoch einen gut verarbeiteten, unauffälligen Silent-Kühler mit genialer Montage sucht und bereit ist, den Premium-Aufschlag zu zahlen, bekommt ein absolut rundes Produkt.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen, die LEistung, Design und Monatge stimmt, der Preis fällt mir persönlich aber negativ auf.
    
  
5 5
     am 09.06.2026
Produkttester
Im Rahmen einer Produkttest-Aktion durfte ich den be quiet! Dark Rock 6 Tower-Kühler kostenfrei testen und bewerten. Als jemand, der bereits mehrere Produkte von be quiet! genutzt hat, waren meine Erwartungen entsprechend hoch und ich wurde nicht enttäuscht.
Erstmal zum Design, Optisch gefällt mir der Dark Rock 6 ausgesprochen gut. Das Design ist schlicht, elegant und komplett in mattem Schwarz gehalten. Auf RGB-Beleuchtung oder andere auffällige Elemente wird bewusst verzichtet. Dadurch passt der Kühler in nahezu jedes System und wirkt gleichzeitig sehr hochwertig. Die Verarbeitung ist, wie man es von be quiet! kennt, hervorragend. Alle Bauteile machen einen hochwertigen Eindruck, die Lamellen sind sauber verarbeitet und auch der Lüfter sitzt stabil und passgenau. Schon beim Auspacken merkt man, wie schwer und riesig er ist. Wirklich ein massiver Klotz, daher auch diese hohe Kühlmöglichkeit.

Der Einbau verlief problemlos und die Anleitung war verständlich aufgebaut. Aufgrund seiner Größe sollte man zwar etwas Zeit einplanen, grundsätzlich war die Montage aber unkompliziert. Praktisch ist auch, dass die Wärmeleitpaste bereits beiliegt. Dadurch steht einer direkten Installation nach dem Auspacken nichts im Weg. Der Kühler sitzt nach der Installation absolut sicher auf dem Mainboard. Wichtig denkt daran die Folie vom Kühler abzumachen.

Jetzt zum wichtigsten Punkt, die Leistung. Bei einem CPU-Kühler ist natürlich die Kühlleistung und hier konnte mich der be quiet! Dark Rock 6 voll überzeugen. Getestet habe ich ihn mit einem AMD Ryzen 5 7600X. Zwar handelt es sich dabei nicht um die leistungsstärkste CPU auf dem Markt, dennoch ist der Prozessor dafür bekannt, unter Last durchaus höhere Temperaturen zu erreichen. Entsprechend gespannt war ich darauf, wie sich der Dark Rock 6 im Alltag schlagen würde.
Bereits nach den ersten Stunden Nutzung fiel auf, dass die Temperaturen im Vergleich zu meinem vorherigen Kühler deutlich niedriger ausfallen. Sowohl im normalen Desktop-Betrieb als auch beim Gaming und bei längeren Belastungen blieb die CPU angenehm kühl. Besonders bei modernen Prozessoren ist eine gute Kühlung wichtig, da diese ihre Taktraten abhängig von Temperatur und Leistungsaufnahme dynamisch anpassen. Niedrigere Temperaturen bedeuten daher nicht nur mehr Komfort, sondern können sich auch positiv auf die dauerhaft abrufbare Leistung auswirken.
Beeindruckt hat mich vor allem die Kombination aus Kühlleistung und Lautstärke. Oft muss man sich zwischen einem leisen oder einem leistungsstarken Kühler entscheiden. Beim Dark Rock 6 gelingt be quiet! hier ein sehr guter Kompromiss. Selbst unter Last bleibt der Kühler angenehm zurückhaltend und fällt im Gesamtsystem kaum auf. In meinem Rechner sind die Gehäuselüfter teilweise deutlicher wahrnehmbar als der CPU-Kühler selbst. Deswegen wer wirklich einen ruhigen und starken PC zusammenbauen möchte sollte da dann auch beim Gehäuse drauf achten.
Besonders praktisch finde ich den integrierten Schalter für den Quiet- und Performance-Modus. Dadurch kann jeder Nutzer selbst entscheiden, ob maximale Kühlleistung oder maximale Laufruhe im Vordergrund stehen soll. In meinem Fall reicht der Quiet-Modus mit dem Ryzen 5 7600X vollkommen aus. Die Temperaturen
bleiben auch bei längeren Gaming-Sessions und anspruchsvolleren Anwendungen auf einem sehr guten Temperaturwert. Gleichzeitig bleibt der PC angenehm leise, was gerade bei langen Arbeits- oder Spielsessions einen echten Unterschied macht. Gefühlt viel zu einfach für den Dark Rock 6.
Gerade durch seine enorme Größe und die große Kühlfläche wirkt der Dark Rock 6 zudem sehr zukunftssicher. Mit einer maximalen Kühlleistung von 220 Watt TDP bietet der Dark Rock 6 mehr als ausreichend Reserven für aktuelle Gaming- und High-End-Prozessoren. Dadurch arbeitet der Kühler in meinem System meist weit unter seiner Belastungsgrenze, was sich positiv auf Temperaturen und Lautstärke auswirkt. Also selbst wenn zukünftig ein leistungsstärkerer Prozessor zum Einsatz kommen sollte, dürfte noch ausreichend Kühlreserve vorhanden sein. Genau das erwarte ich von einem hochwertigen Luftkühler: gute Temperaturen, geringe Lautstärke und genügend Reserven für zukünftige Upgrades.

Insgesamt hat mich die Leistung des Dark Rock 6 daher besonders überzeugt. Er hält die CPU zuverlässig kühl, arbeitet dabei angenehm leise und vermittelt jederzeit das Gefühl, selbst anspruchsvollere Hardware problemlos beherrschen zu können.
Natürlich gehört der Dark Rock 6 nicht zu den günstigsten Luftkühlern auf dem Markt. Betrachtet man jedoch die Verarbeitungsqualität, die Kühlleistung und die geringe Lautstärke, halte ich den Preis für absolut gerechtfertigt. Man erhält einen Premium-Kühler, der auf viele Jahre ausgelegt ist und auch bessere und moderne Hardware problemlos bewältigen dürfte.
Also zum Fazit, der be quiet! Dark Rock 6 überzeugt mich auf ganzer Linie. Hochwertige Verarbeitung, starke Kühlleistung, sehr leiser Betrieb und ein zeitloses Design machen ihn zu einem hervorragenden CPU-Kühler. Bereits an meinem Ryzen 5 7600X konnte ich eine deutliche Verbesserung gegenüber meinem vorherigen Kühler feststellen. Wer einen leistungsstarken und gleichzeitig leisen Luftkühler sucht, macht mit dem Dark Rock 6 definitiv nichts falsch.
    
  
5 5
     am 08.06.2026
Produkttester
Als Erstes bedanke ich mich bei Mindfactory als Tester für den be quiet! Dark Rock 6 zu sein. Hier ist meine Einschätzung der letzten 3 Tage Testen! Ich teste den CPU-Kühler mit einem AMD Ryzen 9 5950X Prozessor.

Kommen wir als Erstes zur Montage des CPU-Kühler Dark Rock 6 diese ist leichter als bei meinem Vorgänger Modell. Der Kühler hat nicht mehr diese nervigen Bügel für den Lüfter, dieser verfügt nun über ein klick System was sich ganz einfach rein und hinausschieben lässt. Das 2. was ziemlich positiv aufgefallen ist, dass, die schrauben nicht mehr separat sind, sondern direkt am Bügel zum Befestigen dran sind sowie der Bügelhalter (das kleine schwarze Ding womit man den Kühlkörper auf seiner Position hält). Infolgedessen muss ich auch gestehen, dass ich es super finde, dass man bei AMD die back Plate nicht herausnehmen muss wie bei Intel was einfacher und zeitsparender ist! Zudem was auch sehr bemerkenswert ist an den Haltern wo der kühler angeschraubt wird ist dick aufgedruckt auf welche Seiten die einzelnen Halter verschraubt werden müssen. Dadurch kann man nicht so einfach die Seiten vertauschen.

Das Design des Lüfters ist halt normales Dark Rock Design da kann ich wenig zu sagen. Natürlich sieht der Dark Rock 6 zu meinem alten Dark Rock 4 anders aus aber ich finde, es wäre echt schön, wenn da noch so ein kleiner Monitor eingebaut wäre, wo man Temperaturen abnehmen könnte! Wobei der Kühlkörper sehr edel wirkt. Außerdem verdeckt die Abdeckung auf der Oberseite des Kühlers die Senkung für die Schraube auf der linken Seite und ist magnetisch. Was auch ziemlich befürwortend ist das be quiet! Lieber auf Leistung geht anstatt auf RGB was viele andere Konzerne nicht machen wie DeepCool.

Die Verarbeitung des Lüfters fühlt sich hochwertig an, die Matte Oberfläche ist auch nicht zu übersehen. Der CPU-Lüfter besteht aus hochwertigem Kunststoff und macht einen stabilen Eindruck, ist allgemein bin ich mit der Verarbeitung zufrieden!

Getestet habe ich den Kühler an meinem AMD Ryzen 9 5950X bei 1 Stunde Stresstest ging die Temperatur auf max. 70°C - 72°C was bei dem Prozessor sehr gut ist bei Spielen wie GTAO hoher Einstellungen max. 68°C oder Assassins Creed Valhalla hoher Einstellungen max. 70°C. Selbst wenn ich einen Server auf meinem PC betreibe, geht die Temperatur nicht höher als 70°C oder 73°C. Für andere Anwendungen wie Content Creation, Videobearbeitung oder andere rechenintensive Anwendungen ist die kühle Leistung auch mehr als ausreichend was sich auch bei längeren arbeiten auszahlt! Außerdem hat der Kühler die Funktion zu wechseln einmal zu P (Performance Modus) also der normale Modus das der Kühler auf hoher Drehzahl läuft. Und auch den Q (Quiet) Modus, dieser begrenzt die Drehzahl wodurch der Kühler leiser läuft aber weniger kühlt.

Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her ist der Dark Rock 6 zwar nicht der Günstigste bei ¤ 73,49 aber dennoch bietet der Kühler eine hochwertige Verarbeitung eine starke Kühlleistung eine sehr geringe Lautstärke selbst im Performance Modus. Es gibt zwar günstigere CPU-Kühler von be quiet! Mit fast gleicher kühl Leistung diese haben jedoch eine schlechtere Verarbeitung oder die Montage ist stressig besonders beim Wechseln der Wärmeleitpaste!

Durch die hochwertige Verarbeitung und der einfachen Montage sowie Demontage denke ich ist von einer langen Lebensdauer von Kühler auszugehen.
Zudem haben allgemein Luftkühler weniger Verschleißteile was sie deshalb schon länger haltbarer machen!
Im Vergleich zu meinem alten Dark Rock 4 bietet der Dark Rock 6 ein besseres Design, eine bessere Kühlleistung und eine enorm einfache Montage ich persönlich hasse diese Lüfter Bügel. Im Vergleich zum Konkurrenten wie den DeepCool AK620 hat der Dark Rock 6 ein eleganteres Design und ist leiser. Man muss auch sagen, dass die Kühlleistung bei einer AIO als Beispiel besser wäre aber die Montage dann wieder schlechter zudem müsse, man wieder fast jedes Jahr das Kühlwasser erneuern da müsse man dann wieder auf vieles achten, was man beim Dark Rock 6 nicht muss da es kinderleicht ist!

Mein ganz klares Fazit ist der be quiet! Dark Rock 6 ist einer der hochwertigsten CPU-Kühler, die es auf den Markt gibt und sich be quiet! echt Mühe, bei der Montage gegeben hat. Zudem überzeugt der Kühler durch seinen sehr leisen Betrieb und die Möglichkeit, zwischen Performance und Quiet Modus zu wechseln. Also wer einen leistungsstarken und leisen Luftkühler, selbst unter hoher Last haben will, sollte der be quiet! Dark Rock 6 die richtige Wahl sein! Mich persönlich hat der CPU-Kühler in fast allen Punkten voll überzeugt und würde ihn weiterempfehlen an Freunde!
    
  

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Leise Premium-Qualität vom Spezialisten

Wir sind der deutsche Premium-Markenhersteller für leise Hardware-Komponenten für Gaming, Workstations und Desktop-PCs. Seit der Gründung im Jahr 2001 haben wir uns kontinuierlich weiterentwickelt und sind stolz darauf, nun mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Branche vorweisen zu können. Unser Ziel von Anfang an ist, Produkte höchster Qualität zu entwickeln, die nicht nur leise, sondern auch extrem performant sind. Mit einer breiten Palette an Netzteilen, Gehäusen, Wasser- und Luftkühlern sowie Lüftern haben wir uns als führender Spezialist in diesem Bereich etabliert.

Unser Name "be quiet!" ist nicht nur ein Slogan, sondern unser Markenzeichen. Die langjährige Expertise und enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern haben es ermöglicht, Produkte zu entwickeln, die zu den leisesten auf dem Markt gehören. Bei gleichbleibender oder sogar ansteigender Performance - sei es beim Arbeiten im Homeoffice, leistungsintensiven Anwendungen oder bei atemraubenden Gaming-Sessions - be quiet! bietet die Lösung für anspruchsvolles Gaming.

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Ein Schlüsselelement für die herausragende Geräuschreduzierung unserer Produkte sind unsere eigens entwickelten be quiet! Lüfter, wie beispielsweise unsere weltbekannten Silent Wings. Diese Lüfter verfügen über spezielle Lager, leise Motoren, optimierten Luftstrom und eine Anti-Vibrations-Entkopplung. Mit dieser innovativen Technologie erreichen unsere Produkte das optimale Verhältnis aus ausgezeichneter Kühlleistung und nahezu unhörbarem Betrieb.

be quiet! ist nicht nur ein Name, sondern eine Philosophie. Seit 2001 entwickelt und produziert das deutsche Unternehmen hochwertige Netzteile, die sich durch einen extrem leisen Betrieb und eine hohe Effizienz auszeichnen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und kontinuierlicher Innovation hat sich be quiet! zum Marktführer im Bereich Netzteile in Deutschland etabliert. Die Netzteile von be quiet! erfüllen die höchsten Ansprüche von PC-Enthusiasten, Gamern und professionellen Anwendern, die Wert auf Zuverlässigkeit, Leistung und Lautstärke legen. Ob Dark Power, Straight Power, Pure Power oder System Power - be quiet! bietet für jeden Bedarf das passende leise Netzteil.

Seit unserer Gründung legen wir großen Wert darauf, dass alle unsere Produkte in Deutschland entwickelt und konzipiert werden. Diese Herangehensweise ermöglicht es uns, höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten und eine einwandfreie Funktionalität unserer Komponenten sicherzustellen. Durch enge Kooperationen mit unseren Standorten in Asien und einer finalen Qualitätskontrolle nahe Hamburg gewährleisten wir, dass jedes be quiet! Produkt unseren hohen Ansprüchen gerecht wird.

Unsere Leidenschaft für herausragende Hardware hat uns zahlreiche Auszeichnungen renommierter Fachmagazine und Onlineportale eingebracht. Doch am meisten schätzen wir das Vertrauen und die Anerkennung unserer wachsenden Community und Kundschaft weltweit.

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Als Pionier im Bereich leiser Hardware setzen wir einen Fokus auf die Zukunft des Gamings. Wir sind der festen Überzeugung, dass Gamer eine optimale Umgebung benötigen, um sich den fesselnden Welten ihrer Lieblingsspiele hinzugeben. Der Anspruch lautet performante Produkte für leistungshungrige Gamingansprüche zu konzipieren. Aus diesem Grund arbeiten wir kontinuierlich daran, innovative Lösungen zu entwickeln, die eine perfekte Balance aus Leistung und Stille bieten. Unsere Gaming-Produkte erfüllen die Ansprüche der Spieler von heute und morgen und ergmöglichen ihnen ein unvergleichliches Spielerlebnis und maximale Performance.

Vielen Dank, dass Du Teil unserer über 20-jährigen Erfolgsgeschichte bist und uns dabei unterstützt, hoch performante Premium-Hardware und innovative Gaming-Lösungen jeden Tag weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf eine spannende Zukunft mit Euch.

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