https://image320.macovi.de/images/product_images/320/1639185_0__79108.jpg

NZXT H2 Flow (2026) Mini Tower ohne Netzteil schwarz

nur  141,69*
* inkl. 19% USt zzgl. Versandkosten / Lieferbeschränkungen
  • Versandkosten sparen
  • Feedback zum Artikel
  • Verantwortlichkeit in der EU:
    NZXT Europe GmbH
    Messe München
    Kronstadter Str. 4
    81677 München
    Deutschland
    support_eu@nzxt.com

NZXT H2 Flow (2026) Mini Tower ohne Netzteil schwarz

https://image320.macovi.de/images/product_images/320/1639185_0__79108.jpg
über 40 verkauft
Beobachter: 26

Artikelbeschreibung

Seit dem 09.02.2026 im Sortiment

Für diesen Artikel ist noch keine Produktbeschreibung vorhanden.


Technische Daten

Allgemein:
Modellname: H2 Flow (2026)
Typ: Mini Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz
Einschübe: 2x 2.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 2x 120mm
Erweiterbare Lüfter: 4x 140mm, 6x 120mm
Formfaktor: MINI ITX
Erweiterungsslots: 3x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer/Mikrofon, 2x USB 3.0, 1x USB 3.1 Typ C
Fenster: Ja
Dämmung: Nein
Besonderheiten: CPU-Kühler bis max. 75mm, Grafikkarten bis max. 331mm, Kabelmanagement, Mehrkammerdesign, Sichtfenster aus Glas, Staubfilter

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

(75%)
(75%)
(25%)
(25%)
3 Sterne
(0%)
(0%)
2 Sterne
(0%)
(0%)
1 Stern
(0%)
(0%)

4 Bewertungen

4.8 von 5,0  anzeigen

Du hast Erfahrungen mit diesem Artikel?

Bewerte diesen Artikel

Reklamationsquote:

Reklamationsquote: 0,00%

 
 
5 5
     am 06.06.2026
Produkttester
Moin, ich habe diesen Artikel als Produkttester erhalten. Vielen Dank an Mindfactory und NZXT für die Chance das Gehäuse zu testen.
Das Testsystem habe ich mit meinen alten Komponenten zusammengebaut, da ein passendes Mainboard momentan nicht ins Budget passt.

Verbaute Hardware:
Ryzen 5700 X3D
16GB Corsair Vengeance RAM DDR4
Gigabyte RTX 2070 Super
ASRock B550M ITX Mainboard (AM4)
NZXT C850 SFX Gold (ebenfalls als Produkttester erhalten)
NZXT Kraken 240mm AIO Wasserkühlung


Verpackung:
Das Gehäuse kam sicher verpackt bei mir an. Es ist durch zwei große stabile Styroporteile sicher, gegen alle äußeren Einwirkungen die beim Transport entstehen können.
Trotzdem lässt es sich einfach aus dem Karton entnehmen. Zusätzlich ist das Gehäuse noch in einer Plastiktüte eingepackt. Also über die ganze Oberfläche keine Kratzer, Dellen oder andere Fehler.

Erster Eindruck:
Nach dem Auspacken stand ein schickes, kleines Gehäuse vor mir. Alles wirkt gut verarbeitet, keine scharfen Kanten oder Lackfehler.
Von fünf Seiten lassen sich die Panels, ohne ein einziges Werkzeug, Lösen. Die Vorderseite ist aufgeteilt, die obere Hälfte besteht aus Tempered Glass, die untere aus einem feinen Mesh Gitter.
Auch die anderen abnehmbaren Seiten sind eine Art Gitter was optimalen Airflow verspricht. Obwohl die Panels entfernt wurden bleibt der Rahmen sehr Stabil und nichts wackelt.
Das mit gelieferte Riser Kabel macht einen ordentlichen Eindruck und der 5.0 Standard sollte es keine Grafikkarte drosseln.

Design:
Das Gehäuse ist ein echter Hingucker, trotzdem Schlicht und unauffällig. Durch die vertikale Bauweise nimmt der PC nicht mehr so viel Platz auf dem Schreibtisch ein. Das Sichtfenster aus Tempered Glass ist genau richtig platziert um auf CPU Kühlung und Arbeitsspeicher zu schauen, sofern diese beleuchtet sind.
Im ausgeschalteten Zustand kann man die Hardware nicht sehen, wodurch der PC schlicht da steht. Die NZXT Schriftzüge sind im Design eingearbeitetund

Aufbau und Platz:
Durch die offene Bauweise konnte ich meine Komponenten leicht einbauen. Mainboard und CPU waren einfach eingesetzt und verschraubt. Das Netzteil passt auch perfekt in den dafür vorgesehenen Platz.
Um die Grafikkarte einzubauen muss man das Gehäuse einmal umdrehen und die Grafikkarte in das bereits Vorinstallierte Riser Kabel stecken. Durch die stehende und nach hinten geführte Einbauposition belastet die Grafikarte nicht die PCI Steckplätze im Mainboard und die bekommt immer frische Luft.
Zu guter Letzt noch die Kühlung einbauen, alles kein Problem.
Selbst für ungeübte Personen sollte die Kabelführung in dem Gehäuse kein Problem sein. Die mitgelieferten Klett-Kabelbinder lassen sich immer wieder öffnen um die Kabelführung anzupassen. Die Kabelführung ist gut durchdacht.
Durch die kleine Bauweise muss man etwas aufpassen, was man sich für Komponenten zulegt. ITX Mainbord, ein SFX Netzteil und eine Grafikkarte mit einer Länge von <310mm sind Pflicht.
Eine AIO Wasserkühlung würde ich auch empfehlen, da das Glas Panel einen Luftkühler eher beinträchtigen würde.

Kühlung:
Die Kühlung des Gehäuses ist durchdacht und effektiv gestaltet.
Die beiden vorinstallierten Lüfter ermöglichen einen Kamineffekt um warme Luft nach oben hin abzuführen. Kalte Luft kann von allen Seiten durch die Mesh-Panels ins Gehäuse gelangen.
Meine Hardware überhitzt selbst bei hoher Last nicht. Durch die offene Bauweise gelang immer genug Luft in den PC.
Die verbauten Lüfter sind ruhig und machen ihren Job gut, leider sind sie nicht beleuchtet.
Die Möglichkeit, das Gehäuse von fünf Seiten ohne Werkzeuge zu öffnen, erleichtert zudem die Reinigung der Lüfter.
Leider fehlt mir trotzdem ein mitgelieferter Staubschutzfilter, vielleicht bin ich das altmodisch aber ich würde mir so etwas immer noch wünschen. Ich werde den auch bald noch nachrüsten, da es meiner Meinung nach das Reinigen noch mehr vereinfachen würde.

Fazit:
Das NZXT Gehäuse überzeugt auf ganzer Linie durch eine gelungene Kombination aus hochwertiger Verarbeitung, durchdachtem Design und einfachem Einbau der Hardware. Besonders Gut gefällt mir die einfache Demontage der der Panels dadurch kann ich meinen PC reinigen ohne dafür extra Werkzeug zu holen.
Das Tempered Glas ist ein schöner Kontrast zu den ganzen Mesh Panels und ermöglicht einfach auf die verbaute Hardware zu schauen (Besonders gut wenn man eine AIO mit Display hat). Durch die ganzen Mesh Panels wird der PC immer mit genug Luft versorgt. Die Möglichkeit eine 280mm AIO zu verbauen erlaubt optimale Kühlung der CPU. Die vorbereitete Kabelführung ermöglicht einfaches Kabelmanagement.
Alles in allem ein sehr schönes Gehäuse das nun bei mir im Wohnzimmer als Steam Maschine dient ohne zu aufdringlich zu sein.

Nochmal Vielen Dank an Mindfactory und NZXT das ich das Gehäuse zum testen zur Verfügung gestellt bekommen habe.
    
  
4 5
     am 05.06.2026
Produkttester
Diese Bewertung ist durch das Gewinnspiel Testers Keepers von Mindfactory entstanden.

Der NZXT H2 Flow ist ein kompaktes Mini-ITX-Gehäuse, das sich klar an Leute richtet, die
einen kleinen Pc möchten, ohne auf Leistung zu verzichten. Dieses Gehäuse ist mit ca 20,6l
sehr kompakt und nimmt weniger Platz in Anspruch als vergleichbare Gehäuse, da die
Ausrichtung der Grafikkarte in dem Gehäuse vertikal ist. Im ersten Eindruck ist es sehr
luftdurchlässig und gleichzeitig optisch dezent aber ansprechend.
Die Kombination aus Stahl, Tempered Glass und großflächigen Mesh-Panels sorgt für
einen modernen Look, der gleichzeitig funktional bleibt, ohne dabei im Raum groß
aufzufallen. Besonders ist das hybride Seitenpanel aus Glas und Mesh, das einerseits die
Hardware präsentiert, andererseits aber weiterhin Luftzirkulation ermöglicht. Dadurch wirkt
das Gehäuse wie ein Showcase-Build, ohne die thermische Leistung zu stark zu
beeinträchtigen. Zudem ermöglicht es auch das Gimmick eine Wasserkühlung mit LCD
Screen einzubauen. Die Verarbeitung ist insgesamt sehr hochwertig, nichts wackelt, und
die einklickbaren Seitenelemente vermitteln ein Premium-Gefühl.
Im Inneren zeigt sich schnell, dass der H2 Flow auf Effizienz im Aufbau ausgelegt ist. Das
vertikale Layout nutzt den Platz sehr ausgiebig, indem die Grafikkarte über ein PCIe-5.0
Riser-Kabel montiert wird. Dadurch steht auf der einen Seite des Gehäuses die GPU
prominent im Fokus, was optisch sehr ansprechend wirkt. Bei dem Kauf der Grafikkarte
muss man jedoch vorsichtig sein, da der Platz begrenzt ist. Grafikkarten über 331mm
länge werden nicht mehr in das Gehäuse passen. Das Kabelmanagement ist leider eher
Semioptimal. Es ist vorhanden aber wirklich gut würde ich es nicht bezeichnen, da die
Kabel des Gehäuses selbst viel zu lang sind aber ihr eigenes Netzteil über ein zu kurzes
Motherboard Kabel verfügt, um es in dem Kabelkanal einzubinden. Daher war der
schwierigste Teil wirklich die Kabel da irgendwie unterzubekommen, ohne auf Spannung
zu sein.
Den Einbau der Komponenten selbst würde ich nicht als einsteigerfreundlich bezeichnen.
Zum einen sollte man zuvor alle Komponenten einmal zusammenbauen, ohne diese ins
Gehäuse zu integrieren, um alles auf Funktionsweise zu überprüfen, da es im Nachhinein
schwierig wird nochmal etwas zu ändern. Des weiteren ist zu beachten, dass wenn eine
Wasserkühlung verbaut wird, dass die Pumpe mit den Anschlüssen so ausgerichtet wird,
dass der Radiator oben die Ausgänge hat. Wenn man dies nicht beachtet, sind die Rohre
zu lang und im Weg, dass der Radiator nicht so eingebaut werden kann. In dem Fall von
der NZXT Kraken Plus 280 müssen die Rohre der Pumpe nach unten ausgerichtet werden.
Ein weiterer Punkt ist der Grafikkartenstecker. Ich finde der wirkt billig und leider nicht so
optimal ersichtlich, wann die Grafikkarte wirklich eingerastet ist. Zudem ist es schwer die
Grafikkarte in die Slots einzuschrauben, da sehr wenig Platz vorhanden ist und kaum
Spielraum lässt. Da brauch man schon spezielleres Werkzeug.
Kühlung scheint die größte Stärke des Gehäuses zu sein. Airflow steht klar im Mittelpunkt.
Alle Seitenflächen sind entweder mit Mesh oder luftdurchlässigen Elementen ausgestattet,
wodurch ein nahezu ungehinderter Luftstrom möglich ist. Zusätzlich sind zwei 120-mm
Fans bereits vorinstalliert, die als Exhaust im oberen Bereich arbeiten und direkt für einen
stabilen Grund-Airflow sorgen. Das Gehäuse unterstützt außerdem Radiatoren bis 280
mm, was für ein ITX-Case bemerkenswert ist. Dadurch lassen sich auch leistungsstarke
CPUs mit einer AiO-Wasserkühlung problemlos betreiben. In der Praxis sorgt dieses
Konzept für sehr gute Temperaturen, solange die Komponenten sinnvoll gewählt werden.
Besonders in Kombination mit einer guten GPU-Kühlung zeigt das Case, dass kompakte
Builds nicht zwangsläufig thermische Nachteile haben müssen. Hier hätte ich mir noch
eine Staubsieb gewünscht, das man leicht reinigen kann, damit eben nicht der ganze
Staub in das Gehäuse kommt.
Die Features des Gehäuses sind gut. Das einfache öffnen aller Seitenpanele ist super und
langhaltend, was spätere Wartung vereinfacht. Die Front- bzw. I/O-Ausstattung ist
funktional, minimalistisch allerdings geht das Einstecken in die USB-A Ports etwas schwieriger von der Hand. Die Grafikkarte ist angehoben in dem Gehäuse, um von unten ein Zugang zu den Steckern zu ermöglichen. Das ist zwar gut angedacht, jedoch
sehr schwer dort etwas einzustecken, ohne den Pc auf die Seite zu legen und wenn das
gelingt, muss man zwangsläufig auf die Glasscheibe fassen. Insgesamt wirkt das Gehäuse
sehr durchdacht, ohne unnötige Spielereien.
Das Fazit fällt meinerseits positiv aus. Der NZXT H2 Flow ist ein sehr gelungenes Mini-ITX
Gehäuse für Nutzer, die ein kompaktes, leistungsstarkes System bauen wollen, ohne auf
moderne High-End-Hardware zu verzichten. Besonders Airflow, Verarbeitung und das
durchdachte Innenlayout überzeugen. Es ist nur mit vielen Einbauscherereien verbunden.
Wer bereit ist, den höheren Preis und die typischen Einschränkungen eines SFF-Builds zu
akzeptieren, bekommt hier ein aktuelles, minimalistisches und funktionales ITX-Gehäuse.
    
  
5 5
     am 27.05.2026
Produkttester
Vielen lieben Dank an Mindfactory das ich Rahmen der Aktion Testers Keepers dieses sehr schöne und kompakte Gehäuse von der Firma NZXT testen konnte / dürfte. Es kam wie gewohnt sehr gut verpackt, schnell und sicher bei mir zu Hause an. Nach den ersten auspacken macht das Gehäuse einen sehr edlen und wertigen Eindruck, wie ich es von anderen NZXT Gehäusen gewohnt bin. Gerade das es quasi überall Mesh hat, macht es für die Frischluftzufuhr sehr gut. Im Lieferumfang sind neben den reinen Gehäuse, noch eine sehr gut erklärte und bebilderte Anleitung, Schrauben, Kabelbinder und zwei F120Q CV (3-Pin DC) Lüfter. Das Case lässt sich komplett Werkzeuglos zerlegen und besitzt eine schöne Glasscheibe an der Stelle, wo man direkt auf die AiO und den Arbeitsspeicher schaut. Wer hier auf RGB setzt, wird seine Freude damit haben Was mit besonders gut gefallen hat, dass es bereits ein PCIe 5.0 Riser-Kabel besitzt, AiO bis 280 mm und GPU im 3 Slot Design bis einer Länge von 331 mm verbaut werden können. Das alles auf gerade mal 20,7 Liter Volumen.

Folgende Kern Specs habe ich verbaut:
Gigabyte X870I Aorus
Ryzen 7 9800x3D
32 GB DDR5 GSkill
NZXT Kraken Elite 280 RGB AiO
NZXT C850 SFX Netzteil
Gigybyte Geforce RTX 5080 Aero
2 x Nvme SSDs

Das Verbauen in diesen Case ging ohne Probleme, fast ohne Anleitung und hat richtig Spaß gemacht, da man es komplett zerlegen kann und überall super und einfach rankommt. Das alles ging ohne Werkzeug und dank der integrierten Kabelführung konnte man sauberes Kabelmanagement auf engsten Raum betreiben. Was gerade bei der Größe des Cases dem Aitflow zugutekommen sollte. Einzig allein für die AiO Montage benötigte ich ein Kreuz-Schraubenzieher. Das kenne ich von anderen Gehäusen der Konkurrenz schon schlechter, wo man vorher überlegen muss, wann man welches Kabel bereits auf dem Board montieren muss. Gerade das vorverlegte PCIe 5.0 Riser-Kabel hat sich bei der mini ITX Mainboard (Gigabyte X870I Aorus) und GPU Montage (Gigybyte Geforce RTX 5080 Aero) sehr einfach gestaltet. Meine GPU hat nur 30,4 cm und hat somit perfekt in das Case gepasst. Gerade auch das diese nur zwei Slots dick ist, gibt der Karte genug Platz, um sich Frischluft zu ziehen. Die AiO Montage (NZXT Kraken Elite 280 RGB AiO) verlief ebenso einfach. Anhand der mitgelieferten Anleitung bekommt man sehr einfach verständlich in Bildern erklärt, wie man diese verbauen kann. Natürlich gibt das Gehäuse auch nur eine reine Lüftermontage her, ohne AiO. Dabei zu beachten wäre das man dann ein CPU Kühler brauch, der nicht Höher als 7,5 cm sein darf. Allerdings tendiere ich auf Grund des schicken Designs und der Glasscheibe ehr zur AiO Montage. Man kann den Frame für die Halterung der AiO oder nur Lüfter bequem rausschrauben (Schrauben bleiben am Frame dran und können somit nicht verloren gehen) und die AiO entspannt installieren. Sehr gut finde ich noch das man alternative 2.5 Zoll SSD's im Boden noch verbauen könnte. Was ich an der Stelle nicht mehr benötigt habe, weil ich zwei Nvmes direkt auf dem Mainboard verbaut, aber für später, wenn man mal aufrüsten müsste, sicherlich praktisch ist. Die Installation vom SFX Netzteil (NZXT C850 SFX Netzteil) war auch selbsterklärend und einfach und gut finde ich das an dieser Stelle ein Meshgitter davor sitzt. Netzteilkabel möchte man nicht zwingend immer sehen :) und so bekommt es auch direkt frische Luft.

Abschließend möchte ich sagen, dass mein NZXT H2 Flow Test mir zeigte, wie einfach mini ITX Installationen heutzutage sein können und was mittlerweile an großen Grafikkarten und AiOs verbaut werden können. Besonders gut war das Werkzeuglose zerlegen und die integrierten Kabelführungen des Gehäuses, sowie das wertige PCIe 5.0 Riser-Kabel welches bereits erfreulicherweise dabei liegt, gefallen. Das Sichtfenster sieht einfach nur super aus und setzt den Pumpenkopf der AiO und den RGB RAM super in Szene. Somit hat man den Kompromiss aus mini ITX System und kleinen Showcase und das gerade einmal auf 20,7 Litern Volumen. Gerade das mit den Sichtfenster kenne ich von Konkurrenz Gehäusen leider nicht und hatte an den Stellen immer nur Mesh ohne Sichtfenster oder halt durch die Sichtscheibe einen sehr schlechten Airflow.
Auf Grund der sehr edlen, robusten, dennoch kompakten und Meshigen Bauweise werde ich sicherlich noch viele viele Jahre Freude an diesem Gehäuse haben und kann dieses euch bedenkenlos empfehlen. Meine Erwartungen und Ansprüche an mini ITX sind sehr hoch und wurden vollsten erfüllt.
    
  
5 5
     am 06.06.2026
Produkttester
Moin, ich habe diesen Artikel als Produkttester erhalten. Vielen Dank an Mindfactory und NZXT für die Chance das Gehäuse zu testen.
Das Testsystem habe ich mit meinen alten Komponenten zusammengebaut, da ein passendes Mainboard momentan nicht ins Budget passt.

Verbaute Hardware:
Ryzen 5700 X3D
16GB Corsair Vengeance RAM DDR4
Gigabyte RTX 2070 Super
ASRock B550M ITX Mainboard (AM4)
NZXT C850 SFX Gold (ebenfalls als Produkttester erhalten)
NZXT Kraken 240mm AIO Wasserkühlung


Verpackung:
Das Gehäuse kam sicher verpackt bei mir an. Es ist durch zwei große stabile Styroporteile sicher, gegen alle äußeren Einwirkungen die beim Transport entstehen können.
Trotzdem lässt es sich einfach aus dem Karton entnehmen. Zusätzlich ist das Gehäuse noch in einer Plastiktüte eingepackt. Also über die ganze Oberfläche keine Kratzer, Dellen oder andere Fehler.

Erster Eindruck:
Nach dem Auspacken stand ein schickes, kleines Gehäuse vor mir. Alles wirkt gut verarbeitet, keine scharfen Kanten oder Lackfehler.
Von fünf Seiten lassen sich die Panels, ohne ein einziges Werkzeug, Lösen. Die Vorderseite ist aufgeteilt, die obere Hälfte besteht aus Tempered Glass, die untere aus einem feinen Mesh Gitter.
Auch die anderen abnehmbaren Seiten sind eine Art Gitter was optimalen Airflow verspricht. Obwohl die Panels entfernt wurden bleibt der Rahmen sehr Stabil und nichts wackelt.
Das mit gelieferte Riser Kabel macht einen ordentlichen Eindruck und der 5.0 Standard sollte es keine Grafikkarte drosseln.

Design:
Das Gehäuse ist ein echter Hingucker, trotzdem Schlicht und unauffällig. Durch die vertikale Bauweise nimmt der PC nicht mehr so viel Platz auf dem Schreibtisch ein. Das Sichtfenster aus Tempered Glass ist genau richtig platziert um auf CPU Kühlung und Arbeitsspeicher zu schauen, sofern diese beleuchtet sind.
Im ausgeschalteten Zustand kann man die Hardware nicht sehen, wodurch der PC schlicht da steht. Die NZXT Schriftzüge sind im Design eingearbeitetund

Aufbau und Platz:
Durch die offene Bauweise konnte ich meine Komponenten leicht einbauen. Mainboard und CPU waren einfach eingesetzt und verschraubt. Das Netzteil passt auch perfekt in den dafür vorgesehenen Platz.
Um die Grafikkarte einzubauen muss man das Gehäuse einmal umdrehen und die Grafikkarte in das bereits Vorinstallierte Riser Kabel stecken. Durch die stehende und nach hinten geführte Einbauposition belastet die Grafikarte nicht die PCI Steckplätze im Mainboard und die bekommt immer frische Luft.
Zu guter Letzt noch die Kühlung einbauen, alles kein Problem.
Selbst für ungeübte Personen sollte die Kabelführung in dem Gehäuse kein Problem sein. Die mitgelieferten Klett-Kabelbinder lassen sich immer wieder öffnen um die Kabelführung anzupassen. Die Kabelführung ist gut durchdacht.
Durch die kleine Bauweise muss man etwas aufpassen, was man sich für Komponenten zulegt. ITX Mainbord, ein SFX Netzteil und eine Grafikkarte mit einer Länge von <310mm sind Pflicht.
Eine AIO Wasserkühlung würde ich auch empfehlen, da das Glas Panel einen Luftkühler eher beinträchtigen würde.

Kühlung:
Die Kühlung des Gehäuses ist durchdacht und effektiv gestaltet.
Die beiden vorinstallierten Lüfter ermöglichen einen Kamineffekt um warme Luft nach oben hin abzuführen. Kalte Luft kann von allen Seiten durch die Mesh-Panels ins Gehäuse gelangen.
Meine Hardware überhitzt selbst bei hoher Last nicht. Durch die offene Bauweise gelang immer genug Luft in den PC.
Die verbauten Lüfter sind ruhig und machen ihren Job gut, leider sind sie nicht beleuchtet.
Die Möglichkeit, das Gehäuse von fünf Seiten ohne Werkzeuge zu öffnen, erleichtert zudem die Reinigung der Lüfter.
Leider fehlt mir trotzdem ein mitgelieferter Staubschutzfilter, vielleicht bin ich das altmodisch aber ich würde mir so etwas immer noch wünschen. Ich werde den auch bald noch nachrüsten, da es meiner Meinung nach das Reinigen noch mehr vereinfachen würde.

Fazit:
Das NZXT Gehäuse überzeugt auf ganzer Linie durch eine gelungene Kombination aus hochwertiger Verarbeitung, durchdachtem Design und einfachem Einbau der Hardware. Besonders Gut gefällt mir die einfache Demontage der der Panels dadurch kann ich meinen PC reinigen ohne dafür extra Werkzeug zu holen.
Das Tempered Glas ist ein schöner Kontrast zu den ganzen Mesh Panels und ermöglicht einfach auf die verbaute Hardware zu schauen (Besonders gut wenn man eine AIO mit Display hat). Durch die ganzen Mesh Panels wird der PC immer mit genug Luft versorgt. Die Möglichkeit eine 280mm AIO zu verbauen erlaubt optimale Kühlung der CPU. Die vorbereitete Kabelführung ermöglicht einfaches Kabelmanagement.
Alles in allem ein sehr schönes Gehäuse das nun bei mir im Wohnzimmer als Steam Maschine dient ohne zu aufdringlich zu sein.

Nochmal Vielen Dank an Mindfactory und NZXT das ich das Gehäuse zum testen zur Verfügung gestellt bekommen habe.
    
  
4 5
     am 05.06.2026
Produkttester
Diese Bewertung ist durch das Gewinnspiel Testers Keepers von Mindfactory entstanden.

Der NZXT H2 Flow ist ein kompaktes Mini-ITX-Gehäuse, das sich klar an Leute richtet, die
einen kleinen Pc möchten, ohne auf Leistung zu verzichten. Dieses Gehäuse ist mit ca 20,6l
sehr kompakt und nimmt weniger Platz in Anspruch als vergleichbare Gehäuse, da die
Ausrichtung der Grafikkarte in dem Gehäuse vertikal ist. Im ersten Eindruck ist es sehr
luftdurchlässig und gleichzeitig optisch dezent aber ansprechend.
Die Kombination aus Stahl, Tempered Glass und großflächigen Mesh-Panels sorgt für
einen modernen Look, der gleichzeitig funktional bleibt, ohne dabei im Raum groß
aufzufallen. Besonders ist das hybride Seitenpanel aus Glas und Mesh, das einerseits die
Hardware präsentiert, andererseits aber weiterhin Luftzirkulation ermöglicht. Dadurch wirkt
das Gehäuse wie ein Showcase-Build, ohne die thermische Leistung zu stark zu
beeinträchtigen. Zudem ermöglicht es auch das Gimmick eine Wasserkühlung mit LCD
Screen einzubauen. Die Verarbeitung ist insgesamt sehr hochwertig, nichts wackelt, und
die einklickbaren Seitenelemente vermitteln ein Premium-Gefühl.
Im Inneren zeigt sich schnell, dass der H2 Flow auf Effizienz im Aufbau ausgelegt ist. Das
vertikale Layout nutzt den Platz sehr ausgiebig, indem die Grafikkarte über ein PCIe-5.0
Riser-Kabel montiert wird. Dadurch steht auf der einen Seite des Gehäuses die GPU
prominent im Fokus, was optisch sehr ansprechend wirkt. Bei dem Kauf der Grafikkarte
muss man jedoch vorsichtig sein, da der Platz begrenzt ist. Grafikkarten über 331mm
länge werden nicht mehr in das Gehäuse passen. Das Kabelmanagement ist leider eher
Semioptimal. Es ist vorhanden aber wirklich gut würde ich es nicht bezeichnen, da die
Kabel des Gehäuses selbst viel zu lang sind aber ihr eigenes Netzteil über ein zu kurzes
Motherboard Kabel verfügt, um es in dem Kabelkanal einzubinden. Daher war der
schwierigste Teil wirklich die Kabel da irgendwie unterzubekommen, ohne auf Spannung
zu sein.
Den Einbau der Komponenten selbst würde ich nicht als einsteigerfreundlich bezeichnen.
Zum einen sollte man zuvor alle Komponenten einmal zusammenbauen, ohne diese ins
Gehäuse zu integrieren, um alles auf Funktionsweise zu überprüfen, da es im Nachhinein
schwierig wird nochmal etwas zu ändern. Des weiteren ist zu beachten, dass wenn eine
Wasserkühlung verbaut wird, dass die Pumpe mit den Anschlüssen so ausgerichtet wird,
dass der Radiator oben die Ausgänge hat. Wenn man dies nicht beachtet, sind die Rohre
zu lang und im Weg, dass der Radiator nicht so eingebaut werden kann. In dem Fall von
der NZXT Kraken Plus 280 müssen die Rohre der Pumpe nach unten ausgerichtet werden.
Ein weiterer Punkt ist der Grafikkartenstecker. Ich finde der wirkt billig und leider nicht so
optimal ersichtlich, wann die Grafikkarte wirklich eingerastet ist. Zudem ist es schwer die
Grafikkarte in die Slots einzuschrauben, da sehr wenig Platz vorhanden ist und kaum
Spielraum lässt. Da brauch man schon spezielleres Werkzeug.
Kühlung scheint die größte Stärke des Gehäuses zu sein. Airflow steht klar im Mittelpunkt.
Alle Seitenflächen sind entweder mit Mesh oder luftdurchlässigen Elementen ausgestattet,
wodurch ein nahezu ungehinderter Luftstrom möglich ist. Zusätzlich sind zwei 120-mm
Fans bereits vorinstalliert, die als Exhaust im oberen Bereich arbeiten und direkt für einen
stabilen Grund-Airflow sorgen. Das Gehäuse unterstützt außerdem Radiatoren bis 280
mm, was für ein ITX-Case bemerkenswert ist. Dadurch lassen sich auch leistungsstarke
CPUs mit einer AiO-Wasserkühlung problemlos betreiben. In der Praxis sorgt dieses
Konzept für sehr gute Temperaturen, solange die Komponenten sinnvoll gewählt werden.
Besonders in Kombination mit einer guten GPU-Kühlung zeigt das Case, dass kompakte
Builds nicht zwangsläufig thermische Nachteile haben müssen. Hier hätte ich mir noch
eine Staubsieb gewünscht, das man leicht reinigen kann, damit eben nicht der ganze
Staub in das Gehäuse kommt.
Die Features des Gehäuses sind gut. Das einfache öffnen aller Seitenpanele ist super und
langhaltend, was spätere Wartung vereinfacht. Die Front- bzw. I/O-Ausstattung ist
funktional, minimalistisch allerdings geht das Einstecken in die USB-A Ports etwas schwieriger von der Hand. Die Grafikkarte ist angehoben in dem Gehäuse, um von unten ein Zugang zu den Steckern zu ermöglichen. Das ist zwar gut angedacht, jedoch
sehr schwer dort etwas einzustecken, ohne den Pc auf die Seite zu legen und wenn das
gelingt, muss man zwangsläufig auf die Glasscheibe fassen. Insgesamt wirkt das Gehäuse
sehr durchdacht, ohne unnötige Spielereien.
Das Fazit fällt meinerseits positiv aus. Der NZXT H2 Flow ist ein sehr gelungenes Mini-ITX
Gehäuse für Nutzer, die ein kompaktes, leistungsstarkes System bauen wollen, ohne auf
moderne High-End-Hardware zu verzichten. Besonders Airflow, Verarbeitung und das
durchdachte Innenlayout überzeugen. Es ist nur mit vielen Einbauscherereien verbunden.
Wer bereit ist, den höheren Preis und die typischen Einschränkungen eines SFF-Builds zu
akzeptieren, bekommt hier ein aktuelles, minimalistisches und funktionales ITX-Gehäuse.
    
  
5 5
     am 27.05.2026
Produkttester
Vielen lieben Dank an Mindfactory das ich Rahmen der Aktion Testers Keepers dieses sehr schöne und kompakte Gehäuse von der Firma NZXT testen konnte / dürfte. Es kam wie gewohnt sehr gut verpackt, schnell und sicher bei mir zu Hause an. Nach den ersten auspacken macht das Gehäuse einen sehr edlen und wertigen Eindruck, wie ich es von anderen NZXT Gehäusen gewohnt bin. Gerade das es quasi überall Mesh hat, macht es für die Frischluftzufuhr sehr gut. Im Lieferumfang sind neben den reinen Gehäuse, noch eine sehr gut erklärte und bebilderte Anleitung, Schrauben, Kabelbinder und zwei F120Q CV (3-Pin DC) Lüfter. Das Case lässt sich komplett Werkzeuglos zerlegen und besitzt eine schöne Glasscheibe an der Stelle, wo man direkt auf die AiO und den Arbeitsspeicher schaut. Wer hier auf RGB setzt, wird seine Freude damit haben Was mit besonders gut gefallen hat, dass es bereits ein PCIe 5.0 Riser-Kabel besitzt, AiO bis 280 mm und GPU im 3 Slot Design bis einer Länge von 331 mm verbaut werden können. Das alles auf gerade mal 20,7 Liter Volumen.

Folgende Kern Specs habe ich verbaut:
Gigabyte X870I Aorus
Ryzen 7 9800x3D
32 GB DDR5 GSkill
NZXT Kraken Elite 280 RGB AiO
NZXT C850 SFX Netzteil
Gigybyte Geforce RTX 5080 Aero
2 x Nvme SSDs

Das Verbauen in diesen Case ging ohne Probleme, fast ohne Anleitung und hat richtig Spaß gemacht, da man es komplett zerlegen kann und überall super und einfach rankommt. Das alles ging ohne Werkzeug und dank der integrierten Kabelführung konnte man sauberes Kabelmanagement auf engsten Raum betreiben. Was gerade bei der Größe des Cases dem Aitflow zugutekommen sollte. Einzig allein für die AiO Montage benötigte ich ein Kreuz-Schraubenzieher. Das kenne ich von anderen Gehäusen der Konkurrenz schon schlechter, wo man vorher überlegen muss, wann man welches Kabel bereits auf dem Board montieren muss. Gerade das vorverlegte PCIe 5.0 Riser-Kabel hat sich bei der mini ITX Mainboard (Gigabyte X870I Aorus) und GPU Montage (Gigybyte Geforce RTX 5080 Aero) sehr einfach gestaltet. Meine GPU hat nur 30,4 cm und hat somit perfekt in das Case gepasst. Gerade auch das diese nur zwei Slots dick ist, gibt der Karte genug Platz, um sich Frischluft zu ziehen. Die AiO Montage (NZXT Kraken Elite 280 RGB AiO) verlief ebenso einfach. Anhand der mitgelieferten Anleitung bekommt man sehr einfach verständlich in Bildern erklärt, wie man diese verbauen kann. Natürlich gibt das Gehäuse auch nur eine reine Lüftermontage her, ohne AiO. Dabei zu beachten wäre das man dann ein CPU Kühler brauch, der nicht Höher als 7,5 cm sein darf. Allerdings tendiere ich auf Grund des schicken Designs und der Glasscheibe ehr zur AiO Montage. Man kann den Frame für die Halterung der AiO oder nur Lüfter bequem rausschrauben (Schrauben bleiben am Frame dran und können somit nicht verloren gehen) und die AiO entspannt installieren. Sehr gut finde ich noch das man alternative 2.5 Zoll SSD's im Boden noch verbauen könnte. Was ich an der Stelle nicht mehr benötigt habe, weil ich zwei Nvmes direkt auf dem Mainboard verbaut, aber für später, wenn man mal aufrüsten müsste, sicherlich praktisch ist. Die Installation vom SFX Netzteil (NZXT C850 SFX Netzteil) war auch selbsterklärend und einfach und gut finde ich das an dieser Stelle ein Meshgitter davor sitzt. Netzteilkabel möchte man nicht zwingend immer sehen :) und so bekommt es auch direkt frische Luft.

Abschließend möchte ich sagen, dass mein NZXT H2 Flow Test mir zeigte, wie einfach mini ITX Installationen heutzutage sein können und was mittlerweile an großen Grafikkarten und AiOs verbaut werden können. Besonders gut war das Werkzeuglose zerlegen und die integrierten Kabelführungen des Gehäuses, sowie das wertige PCIe 5.0 Riser-Kabel welches bereits erfreulicherweise dabei liegt, gefallen. Das Sichtfenster sieht einfach nur super aus und setzt den Pumpenkopf der AiO und den RGB RAM super in Szene. Somit hat man den Kompromiss aus mini ITX System und kleinen Showcase und das gerade einmal auf 20,7 Litern Volumen. Gerade das mit den Sichtfenster kenne ich von Konkurrenz Gehäusen leider nicht und hatte an den Stellen immer nur Mesh ohne Sichtfenster oder halt durch die Sichtscheibe einen sehr schlechten Airflow.
Auf Grund der sehr edlen, robusten, dennoch kompakten und Meshigen Bauweise werde ich sicherlich noch viele viele Jahre Freude an diesem Gehäuse haben und kann dieses euch bedenkenlos empfehlen. Meine Erwartungen und Ansprüche an mini ITX sind sehr hoch und wurden vollsten erfüllt.
    
  
5 5
     am 20.03.2026
Verifizierter Kauf
Habe das H2 Flow bestellt um ein kleines schönes Mini ITX System zu bauen. Ich find es ist super verarbeitet, man kann einfach drin bauen, hab sogar eine 9070xt Nitro+ verbaut. hat Saugend gepasst. Kabel sind gut zu verlegen, hab da eine Kraken 280 Elite v2 eingebaut. der Etwas Starre USB Stecker vom Gehäuse ist nicht ganz so Cool, das könnte man eventuell verbessern.

kann das Gehäuse gut weiter empfehlen da wenn man die Grafikkarte da so einbaut hinten pustet es die Luft direkt hinten raus nicht erst ins Gehäuse super Idee
    
  

Video

Kunden kauften auch: