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EAN 0763649110874    SKU ST8000VN0022

Artikelbeschreibung

Seit dem 21.10.2016 im Sortiment

Robust. Bereit. Skalierbar.
IronWolf und IronWolf Pro sind für alles rund ums NAS-System ausgelegt. Die stets betriebsbereiten IronWolf-Festplatten verfügen über die AgileArray-Technologie für optimale Systemflexibilität und Zuverlässigkeit. Durch die Technologie für mehrere Benutzer und die hohen Workload-Raten kann IronWolf gemeinsam mit Ihrem Unternehmen skalieren.

IronWolf + Höchstleistung mit AgileArray
- NAS-optimierte Festplatte für das bestmögliche Nutzererlebnis
- IronWolf Health Management in Synology NAS1 trägt zum kontinuierlichen Schutz Ihrer Daten bei
- Dank Sensoren für die Rotationsschwingung (RV) werden Vibrationen bei mehreren Festplatten für eine langfristig konstante Leistung und Zuverlässigkeit ausgeglichen.
- Optimierte RAID-Leistung für maximale Reaktionsfähigkeit und Betriebszeit mit NAS-kompatibler Fehlerbehebungskontrolle
- Das erweiterte Strommanagement senkt den Stromverbrauch und liefert ausreichend Energie zum richtigen Zeitpunkt.

Aktiver Schutz Ihres NAS mit IronWolf Health Management* in Synology DiskStations
- Workloads berücksichtigende Überwachung mit hoher Sicherheit durch Benachrichtigungen
- Benachrichtigungen zum Zustand der Festplatte mit Synology DiskStation Manager 6.1 (DSM)
- Intelligente Analyse mit Umwelt- und Betriebsempfehlungen
- Die DSM-kompatible IronWolf-Festplatte wird automatisch erkannt. Keine zusätzliche Software oder Einrichtung erforderlich

Mehrere Laufwerksschächte und NAS-kompatibel mit integrierten RV-Sensoren
IronWolf-Festplatten sind als erste Festplatten ihrer Klasse bei Modellen mit hoher Kapazität mit RV-Sensoren ausgestattet, um in NAS-Gehäusen mit mehreren Festplatten eine hohe Leistung aufrechtzuerhalten. IronWolf Pro-Festplatten sind standardmäßig mit RV-Sensoren ausgestattet, damit Unternehmen und Kreativprofis über mehrere Jahre von einer konstanten Leistung profitieren.

Mehr Möglichkeiten dank Optimierung für mehrere Benutzer
Mit der Optimierung für mehrere Benutzer haben Sie mehr Möglichkeiten mit Ihrem NAS. Mit Benutzer-Workloads von bis zu 180 TB/Jahr bei IronWolf und 300 TB/Jahr bei IronWolf Pro können mehrere Benutzer problemlos Daten auf einen NAS-Server hoch- oder von dort herunterladen. Ganz gleich, ob Sie einer kreativen Berufsgruppe angehören oder in einem Kleinunternehmen arbeiten, IronWolf ist auf Ihrer Seite.

IronWolf Pro wird einschließlich des zweijährigen Rescue Data Recovery Services1 geliefert.
Ihre Daten sind wichtig. Ein Rescue-Plan zur Datenwiederherstellung sorgt für die beruhigende Gewissheit, dass Ihre Daten im Falle unerwarteter mechanischer Schäden stets sicher sind. Der Rescue-Plan gewährt Ihnen Zugang zu einem weltweit agierenden Team erstklassiger Datenwiederherstellungs-Experten, die für eine 95-prozentige Kundenzufriedenheit sorgen.

Erwerben und registrieren Sie die IronWolf Pro, um Ihren kostenlosen Rescue-Plan zu aktivieren. Dieser Plan gilt dann für zwei Jahre. Informationen zu verlängerten Laufzeiten erhalten Sie bei der Registrierung.

Unbegrenzte Kreativität mit IronWolf und Ihrem NAS
Durch erweiterbaren und zuverlässigen Speicher können Sie und Ihr kreatives Unternehmen stets den Zeitplan einhalten. IronWolf und IronWolf Pro sind großartige Ergänzungen Ihres NAS und bieten Fernzugriff rund um die Uhr, Backups und File-Sharing an jedem beliebigen Ort – für einen kinderleichten Austausch von Ideen. IronWolf und IronWolf Pro werden den Herausforderungen wachsender Agenturen hinsichtlich der Skalierbarkeit von NAS-Lösungen und dem zunehmendem Speicherbedarf gerecht.

Ausbau Ihres NAS-Unternehmens
Ein wachsendes Kleinunternehmen braucht Speicher, der mit ihm wachsen kann. IronWolf ist für NAS in RAID-Umgebungen mit mehreren Festplatten optimiert und hält nicht nur den Vibrationen stand, sondern bewältigt auch die hohe Workload-Rate in einem Netzwerk mit hohen Datenverkehr. Mehrbenutzer-Technologie: bis zu 180 TB/Jahr bei IronWolf, bis zu 300 TB/Jahr bei IronWolf Pro.

Mediendominanz
Mit IronWolf-Festplatten können Sie Ihr privates NAS-Medienimperium aufbauen. IronWolf und IronWolf Pro sind die Rudelführer in puncto Speicherkapazität und bieten Festplatten mit bis zu 10 TB sowie die nötige Leistung, um hochauflösende Inhalte mit Ihrem NAS wiederzugeben. Sie können tausende HD-Filme in voller Länge und unzählige Fotos auf Ihrem privaten Server speichern. Ihre ganz persönliche Cloud.


**Informationen zur Finanzierung:

Barzahlungspreis entspricht dem Nettodarlehensbetrag; Gesamtbetrag von € 254,07*. Effektiver Jahreszins von 7,90% bei einer Laufzeit von 24 Monaten entspricht einem gebundenen Sollzins von 8,56% p.a.. Bonität vorausgesetzt. Partner ist die Santander Consumer Bank AG. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß §6a Abs. 3 PAngV dar.

Technische Daten

Allgemein:
Kapazität: 8000GB
Modellserie: IronWolf
Umdrehungsgeschwindigkeit: 7.200U/min
Cache: 256MB
Formfaktor: 3.5" (8.9cm)
Schnittstelle: SATA 6Gb/s
Stromanschluss: SATA 15-pol
Besonderheiten: geeignet für Dauerbetrieb

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

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7 Bewertungen

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5 5
     am 08.11.2017
Verifizierter Kauf
Habe drei Platten im RAID 5 im Betrieb und alles läuft problemlos.

Die Geschwindigkeit der einzelnen Platten ist auch mehr als erwartet.

Für mich eine klare Empfehlung
    
  
5 5
     am 26.09.2017
Verifizierter Kauf
Wer halbwegs die Spezifikation von Seagate lesen kann, weiß was einem mit dieser Platte erwartet. Und zwar Leistung in der 7200 U/min Klasse auf Kosten des Stromverbrauchs und einer der Erwartung konformen Temperaturentwicklung. Bei meinem Einsatz in einer 5-Fach Tray losen Backplane mit vernünftiger Kühlung ist das Vibrationsmanagement in Ordnung.
Die Leistung meines raidz Volumens (mit freeNAS 9.* mit 3Ware Kontroller und ZFS) konnte ich Mangels entspr. Clients und fehlender 10GBit Netzwerk nicht im Ansatz in den Grenzbereich bringen bzw. ermitteln.
Entscheidend ist aber die Ausfallsicherheit (MTBF) der Platte, welche sich erst mit hinreichend langer Betriebsdauer und entsprechenden statistischen Daten ermitteln lassen. Hoffen wir mal das hier die Qualität besser ist als bei der ST3000DM001 Serie !
    
  
4 5
     am 26.08.2017
Verifizierter Kauf
Die Festplatten sind schnell und bis jetzt zuverlässig. Einzig die Wärmeentwicklung und die Geräuschentwicklung ist bei anderen Herstellern deutlich besser. Aber dafür ist das Preis/Leistungsverhältnis gut. Wenn die Festplatte nicht gerade im Wohnzimmer steht ist sie mit guter Belüftung zu empfehlen.
    
  
5 5
     am 25.08.2017
Verifizierter Kauf
Die 256 Cache machen sich schnell positiv bemerkbar. Dateien kleiner als 1,2 GB sind binnen Sekunden transportiert. Die Geschwindigkeit von der SSD auf die Platte sinken auch bei 100 GB nie unter 200 Mb/s . Ich habe keine Vibrationen bei der Platte bemerkt. Selbst bei offenem Gehäuse kann ich keine Anlaufgeräusche (wenn sie gerade "ruht") oder Laufgeräusche, im längeren Betrieb, hören. Das einzige was mir unangenehm auffällt, sind im Vergleich zu den WD RED , wenn man sie im Ruhezustand anklickt, die lauteren Positionierungsgeräusche des Lesekopfs. Was sie im RAID 5 leistet, kann ich erst sagen wenn ich das Geld für 3 weitere Platten "übrig habe. Fazit: Ein sehr hochwertiges Produkt, zu einem angemessenen Preis. Von einem günstigen Preis/ Leistungs Verhältnis würde ich hier nicht sprechen. Aber das kann man im Moment, meiner Meinung nach, von keiner 8 TB Platte sagen, die NAS tauglich ist.
    
  
5 5
     am 25.06.2017
Verifizierter Kauf
DER Preis-/Leistungs-Tipp für Selbstbau NAS
    
  
5 5
     am 16.06.2017
Verifizierter Kauf
Prima Festplatte, die ich im PC einsetze.
    
  
     am 14.06.2017
Verifizierter Kauf
Als der Speicherplatz für "Fotos und Urlaubsvideos" langsam knapp wurde und generell die Überlegung über ein physikalisches Backup abseits der Online-Clouds im Raum stand entschied ich mich aufzustocken. Da ich seit Jahren eigentlich ein überzeugter Käufer von WD bin, da ich persönlich bereits einen unzufriedenstellenden Fall mit einer Seagate Platte hatte, aber auch im Freundeskreis bereits stellenweise unschöne Geschichten gehört habe, war es für etwas unangenehm dem alltäglichen Trott, einfach zu WD zu greifen, zu trotzen und Seagate eine neue Chance zu geben. Umso tragischer, dass es mit der HDD genauso viele Probleme gab, wie sie gleichermaßen aber mit Performance überzeugen konnte, was mich zu dieser Bewertung getrieben hat.
Warum es gerade die Festplatte sein sollte ist recht schnell erklärt. Sparen möchte jeder, weshalb die "WD Red" zum Kaufzeitpunkt vergleichsweise teu(r)er war, von der "Red Pro" ganz zu schweigen. Die "Purple" weist aufgrund des Einsatzgebietes softwarebasierte Änderungen auf, die einen Einsatz als Backup nicht ausschließen, mir aber missfielen und die "Gold" befindet sich in einem Preisbereich über den ich wohl kein Wort verlieren brauche. Auch Seagate hat noch einige teuere Platten, nur die "Ironwolf" und die "Archive" sind preistechnisch attraktiv. Da die "Archive" allerdings aus technischer Sicht Platz "erquetscht" und so den unverhältnismäßig günstigen Preis erwirkt, war mir die Sache nicht geheuer.
Lange Rede, kurzer Sinn - die "Ironwolf" wurde es und kaum, wie von Mindfactory gewöhnt, äußerst zügig und "bombensicher" verpackt an. Ich kann es nie oft genug sagen, aber wenn Hardware, dann hier bestellen. Kein Vergleich zu den Verpackungszuständen bei Amazon, wo man um die Funktionalität seiner Bestellung bangen muss.

1. Zum Produkt:
Die Ironwolf kommt mit 8TB daher und einem großzügigen Cache von 256MB, was beim Kopieren von kleineren Dateien angenehm sein kann. Sie verspricht im Dauerbetrieb, bspw. im NAS, schnelle Schreib- und Leseraten, ein Konkurrent für die "WD Red" mag man meinen.
Somit möchte ich mich auch auf diese Kriterien beziehen, auch wenn ich sie eigentlich für einen anderen Zweck kaufte.

1.1 Die Geschwindigkeit:
Schnell. Verdammt schnell! Ausgepackt, angeschlossen, Smart-Werte gechecked und mit h2wtest angefangen vollzuschreiben. Bei den ersten Terabytes hatte ich konstante Geschwindigkeiten zwischen 235MB/s und 240MB/s die erst nach knapp 4 Terabyte geschriebenen Daten langsam absackte und zum Schluss bei 215MB/s den niedrigsten Wert erreichte, als die Platte voll war. Für mich sind das erstaunlich gute Werte (die allerdings ihre Kehrseite haben).

1.2 NAS-Tauglichkeit:
Für einen NAS sind einige Dinge mehr zu beachten, als simple Geschwindigkeit. So spielen Temperatur und Vibrationen eine wichtige Rolle. Angefangen damit, dass die Festplatte seltsame (für Seagate typische?) Schraublöcher hat und ich zunächst an meinem Festplattenkäfig neue Löcher bohren durfte, um sie für den Gebraucht ordentlich zu entkoppeln. Und Gott bewahre, entkoppeln muss man diese Platte wirklich !!
Dass sie mit 7200U/min wohl etwas lauter und "aktiver" werden könnte, war mir klar, allerdings ist die "Ironwolf" mit keiner anderen Platte, die ich besitze, zu vergleichen.
Sie ist hörbar, sie erzeugt immense Vibrationen und sie ist ein wahnsinniger Hitzkopf!

1.2.1 Lautstärke
Beim Abrufen von Daten, wenn sie sich zuvor in den Idle verabschiedet hat, dauert einen kurzen Moment und ist hörbar. Zwar nicht durch ein gedämmtes System wie bei mir, aber ein kleiner, auf dem Tisch stehender NAS würde zukünftig nervige Geräusche von sich geben, wenn nicht dauerhaft Zugriffe stattfinden sollten.

1.2.2 Vibrationen
Ohne gummierte, entkoppelnde Noppen würde ich sie nicht in einen Käfig schieben, dafür schwingt sie zu extrem. Und hier möchte noch etwas genauer werden, denn zu diesem Zeitpunkt war ich bereits kurz davor, die Platte einzuschicken: Sie produziert laut CrystalDiskInfo Fehler der Kategorie "BF - Beschleunigungssensor-Fehlerrate" - und davon nicht wenige!
Zunächst irritiert von der Kategorie, die ich von WD-Platten noch nicht kannte, begann ich mit der Suche, inwiefern das kritisch sein könnte. Zufriedenstellende Erklärungen fand ich allerdings kaum, allerdings sind es im Groben von der Festplatte registrierte und als beachtliche eingestufte Vibrationen. Ließe man eine HDD im Betrieb vom Tisch fallen, würde man wohl sicherlich einen solchen Fehler erzeugen. Bei dieser Festplatte gestaltete sich das allerdings als schwierig, da sie gut entkoppelt eingebaut wurde und angesichts der Verpackung seitens Mindfactory mit Sicherheit auch keinen Transportschaden erlitten hat. Nichtsdestotrotz produzierte sie im Verlauf des "Vollschreibens" durch h2wtest fast 500 solcher Fehler. Besorgniserregt suchte ich weiter, wie gefährlich diese Fehler einzustufen sind und ob es ähnliche Erfahrungen mit dieser Festplattenreihe gab. In verschieden Foren, auf Boards und auch auf Reddit wurde man dann fündig und niemand wusste so recht, wie gefährlich sie sind. Der Fehler wird in seagateeigenen Foren bei der Sensoreinheit vermutet, die wahrscheinlich zu empfindlich eingestellt ist, allerdings schweigt man aus offizieller Sicht.
Ab diesem Zeitpunkt wird es allerdings noch interessanter. Da h2testw die geschriebenen Daten anschließend noch überprüft, machte ich mich auf noch mehr Fehler gefasst.. Doch diese blieben aus. Beim Prüfen der gesamten 8TB entstanden keine weiteren Fehler, nicht ein einziger! Nach dem Löschen der Daten und Wiederbeschreibung der Platte fing die Anzahl der Fehler wieder an zu steigen, beim Lesen der Daten jedoch nicht. Inwiefern das nun nachvollziehbar sein soll oder aber als gefährlich einzustufen ist, kann und möchte ich nicht beantworten, aber erwähnt haben wollte ich es auf jeden Fall. Sie vibriert stark, muss aus meiner Sicht zwingend entkoppelt werden und produziert laut CDI Fehler. Diese scheinen zwar laut CDI nicht kritisch zu sein, aber äußerst vertrauenserweckend sind sie auch nicht, zumal dies wohl kein Einzelfall ist, wenn man sich Bewertungen anderer Portale anschaut.

1.2.3 Hitzeentwicklung
Das wäre dann die letzte Unterkategorie der NAS-Tauglichkeit und meine erste Festplatte, an der ich mir fast die Häne verbrannt habe. Schon in mitten des Schreibvorgangs mit h2testw merkte ich, neben den Sensorfehlern, dass die Temperatur der Platte dauerhaft anstieg und auch nicht aufhören wollte, als sie schon die 45°C überschritten hatte. Das ist für eine HDD zwar schon sehr warm, allerdings nicht kritisch (CDI meckert erst ab 50°C). Allerdings ungewöhnlich, da der Festplattenkäfig durch Frontlüfter im Gehäuse gekühlt wurde und noch keine Platte, auch nicht im Dauerschreibbetrieb, je über 35°C klettern wollte. Die Ironwolf näherte sich jedoch erschreckenderweise schnell und unnachgiebig den 50°C, weshalb ich die Drehzahl aufs Maximum drehte. Das bremste dann den weiteren Anstieg und pendelte die Platte um die 45°C ein. Als ich sie jedoch aus dem Gehäuse baute, hätte ich mir beinahe die Pfoten verbrannt. Die Platte war sehr heiß und wollte auch nicht wirklich abkühlen. Bis sie wieder Normaltemperatur erreicht hatte, dauerte es fast eine Stunde. Dass sie bei einer HDD dieser Kapazitätsordnung viel Hitze entsteht und anstaut, ist klar, allerdings ist dieser Bollide ein wahrer Hitzkopf der sondergleichen, der von mir im jetzigen Zustand besonders viel Zugluft genießt und wohl auch muss. Im Lesebetrieb wird sie auch warm, allerdings nicht viel wärmer als der Durchschnitt, doch will man mal schnell 8TB schreiben sollte man UNBEDINGT auf eine gute Kühlung der HDD achten und das ist noch untertrieben.

Zusammenfassend zur NAS-Tauglichkeit:
Ich würde, kurzgesagt, diese NAS-Platte NICHT in einem NAS verbauen! Sie vibriert erschreckend stark, produziert ominöse Fehler und erhitzt sich extremst!
Wenn der Besitzer nicht ein sehr gut gelüfteten NAS besitzt und die Festplatte gut entkoppeln kann kann ich nur raten, eine andere NAS-Platte zu kaufen! Sie ist in meinen Augen nicht dazu geeigent zusammen mit anderen Platten auf engem Raum zu arbeiten, da sie viel zu heiß wird, damit die anderen Platten sicherlich miterhitzt und durch ihre Vibrationen für einen engen Betrieb mit anderen Platten schädlich sein kann!

Das ist nun sehr harsche Kritik, keine Frage, umso seltsamer, da ich vier Sterne vergeben habe, was allerdings daran liegt, dass ich sie außerhalb des NAS verwende und es ungerecht wäre, sie so schlecht zu bewerten, obwohl sie für mich einen mehr als guten Dienst verrichtet.
Denn ist die "Ironwolf" gut gekühlt und entkoppelt betrieben, im besten Falle in einem gedämmten Gehäuse, macht sie keine Probleme. Sie ist in meinem System nicht hörbar, produziert, da nun vollgeschrieben, keine Fehler mehr und bietet unglaubliche Leseraten. Sie macht genau das, was eine Datenfestplatte tun soll, ohne Einschränkungen.
Aus dieser Sicht hätte ich auch 5 Sterne vergeben können, aber da wären die CDI-Fehler und die Vermarktung als NAS-Platte, der ich in keinster Weise zustimmen kann.

TL;DR:
In einem NAS nahezu NICHT zu empfehlen. Wird viel zu heiß, vibriert heftig und liefert schwer einzuordnende Smart-Fehler. Wird sie allerdings kühl, gut entkoppelt und als "Datengrab" betrieben, liefert sie erstaunliche, konstante Geschwindigkeiten, die keinerlei Wünsche offen lassen.
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