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EAN 0740617263442    SKU SA400S37/480G

Artikelbeschreibung

Seit dem 05.05.2017 im Sortiment

Unglaubliche Geschwindigkeiten und felsenfeste Zuverlässigkeit.

Kingstons Solid-State-Drive A400 fährt Ihr System unglaublich schnell hoch, verbessert seine Reaktionszeiten wesentlich, und lädt und überträgt Dateien bedeutend schneller als mechanische Festplatten. Sie ist mit einem Controller der neuesten Generation ausgestattet, der für Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 500MB/s und 450MB/s* sorgt. Diese SSD ist 10-Mal schneller als eine traditionelle Festplatte*, sorgt für Höchstleistung, ultraschnelle Reaktionszeiten beim Multitasking und beschleunigt das System insgesamt.

Die A400 ist Flashspeicher-basiert und damit insgesamt zuverlässiger und langlebiger als eine Festplatte. Sie enthält keine beweglichen Teile, wodurch sie weniger fehleranfällig als eine mechanische Festplatte ist. Zudem läuft sie kühler und leiser, und ihre Beständigkeit gegen Stöße und Vibrationen machen sie ideal für Notebooks und andere mobile Rechengeräte.

Damit Ihnen genügend Platz für all Ihre Anwendungen, Videos, Fotos und anderen wichtigen Dokumente zur Verfügung steht, gibt es die A400 in vielen Speicherkapazitäten von 120GB bis 960GB**. Dieses Laufwerk ist groß genug, dass Sie Ihre gesamten Dateien darauf speichern und somit Ihre Festplatte oder eine kleinere SSD ersetzen können.

Diese SSD ist für die Belastungsverhältnisse von PCs und Notebooks konzipiert; sie ist nicht für Serverumgebungen geeignet.

- Schnelles Hochfahren, Laden und Übertragen von Dateien
- Schneller und langlebiger als jede Festplatte
- Verschiedene Speicherkapazitäten mit viel Platz für Anwendungen oder dienen als Festplattenersatz

*Auf „Out-of-Box-Leistung“ basierend, bei Verwendung eines SATA Rev. 3.0 Motherboards. Die Geschwindigkeit kann je nach der verwendeten Host- Hardware,
-Software und -Nutzung variieren. Zufällige Lese-/Schreibzugriffe (4 KB) in IOMETER basieren auf 8-GB-Partition.

** Die auf Flashspeichern angegebenen Speicherkapazitäten stehen nicht vollständig für die Datenspeicherung zur Verfügung, da ein Teil zur Formatierung oder für andere Funktionen genutzt wird. Daher ist die tatsächlich verfügbare Speicherkapazität etwas geringer als auf den Produkten angegeben. Weitere Informationen finden Sie in Kingstons Flash Memory Guide unter kingston.com/flashguide.


Technische Daten

Allgemein:
Kapazität: 480GB
Modellserie: A400
Lesegeschwindigkeit bis zu: 500 MB/s
Schreibgeschwindigkeit bis zu: 450 MB/s
Formfaktor: 2.5" (6.4cm)
Schnittstelle: SATA 6Gb/s
Controller: Phison S11
Chiptyp: TLC NAND
MTBF (Lebensdauer): 1.000.000 Stunden

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

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12 Bewertungen

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5 5
     am 29.06.2018
Verifizierter Kauf
Die SSD gehört vielleicht nicht zu den absoluten Spitzenmodellen, fühlt sich im Alltag aber auch nicht langsamer an. Wenn der Preis stimmt, top!
    
  
5 5
     am 06.06.2018
Ich habe diese Festplatte für einen Kumpel gekauft um darauf das Betriebssystem laufen zu lassen. Für derzeit rund 92 Euro und einem GB Preis von 19 Ct bewegt sich die SSD im günstigeren Bereich und gilt noch eher als Consumer Produkt. Trotzdem wird ordentlich Qualität geliefert und man kann mit Hoher Leistung rechnen.

Der Einbau verläuft wie mit allen SSDs bzw HDDs: einfach in einen 2,5'' Slot einbauen, Kabel dran und fertig. Die Festplatte wird sofort vom BIOS erkannt und ebenso vom Windows Installations Programm.
Wer die Festplatte als Erweiterung zu einem bestehenden System verwenden will sollte der Festplatte im Disk Manager von Windows noch einen Laufwerksbuchstaben zuteilen, da sie sonst nicht im Explorer angezeigt wrid.

Das starten des Systems geht sehr schnell von statten, ebenso wie das Öffnen von Programmen oder auch das Laden von Leveln in Spielen.

Ich möchte einfach mal den Benutzer des neuen PCs zitieren:
"Wahnsinn wie schnell das jetzt läuft. Ich hab mir schon gedacht das der PC schneller wird.. aber so schnell. WOW!"

Man sollte anmerken das er bis zu diesem Tag einen 5 Jahre alten PC (4 GB Ram, alte i5 CPU) mit veralteter HDD betrieben hat und nun auf einen modernen PC mit Ryzen 1600 und 16 GB RAM umgestiegen ist.

Also unterm Strich:

Klare Kaufempfehlung.
    
  
5 5
     am 27.12.2017
Verifizierter Kauf
Die Lieferung war sehr schnell und ich hatte keine Probleme mit der SSD bis jetzt.
    
  
5 5
     am 12.12.2017
Verifizierter Kauf
Als Turbo ins Notebook eingesetzt. Dank dieser Schnellen SSD wird aus einer lahmen Ente ein rasantes Arbeitstier. Sehr zu empfehlen. Lieferung war superschnell.
    
  
5 5
     am 10.12.2017
Verifizierter Kauf
Klasse SSD. Hab sie in meinem Laptop verbaut. Dafür ist die alte WD 320 GB Platte rausgeflogen. Er ist dadurch merkbar schneller geworden. 1++++++++
    
  
5 5
     am 11.08.2017
Allgemeine Informationen:

Die Kingston SSD A400 wurde mir im Rahmen der Testers Keepers Aktionen, welche von Mindfactory lobenswerterweise immer wieder mal durchgeführt werden, kostenlos zur Verfügung gestellt.
Ganz besonderen Danke dafür an das Mindfactory Team, dass ich hier ausgewählt wurde und mitmachen durfte!

Die Kingston A400 SSD wurde als zusätzliche SSD zu meinen beiden bestehenden SSDs in meinem nachfolgend beschrieben System verbaut als auch in meinem Notebook welches später noch erwähnt wird als Systemplatte getestet.

System:
Betriebsystemname Microsoft Windows 10 Pro / 1703 Version 10.0.15063 Build 15063
Systemhersteller Eigenbau
Systemtyp x64-basierter PC
System-SKU SKU
Prozessor Intel(R) Core(TM) i7-3770K CPU @ 3.50GHz, 3501 MHz, 4 Core, 8 Threads
BIOS-Version/-Datum American Megatrends Inc. 2104, 13.08.2013
Hauptplatinenhersteller ASUSTeK COMPUTER INC.
Hauptplatinenmodell Sabertooth Z77
Grafik: Gainward (nvidia) GTX 570 Phantom
Plattformrolle Desktop
Startgerät DeviceHarddiskVolume1
Gebietsschema Deutschland
Physischer RAM 16,0 GB | 4x Kingston KHX1600C9D3/4GX | 4096 MB | DDR 3 / 1600
Datenträger 0 Samsung SSD 850 EVO 250 GB
Datenträger 1 Kingston SSD SA400 480 GB
Datenträger 2 Corsair Force GT 240 GB
Datenträger 3 Western Digital HDD WD 1002FAEX 1000 GB

Alle Daten wurden auf diesem System ermittelt. Daten, welche nicht durch diverse Tools (CrytalDiskInfo | CrystalDiskMark | AS SSD Benchmark) ermittelt wurden unterliegen meiner subjektiven Wahrnehmung.

Durch meine langjährige Zertifizierungsarbeit für Desktops / Liter-PCs / Notebooks (alles unterschiedliche Hersteller) mit diversen M.2 SSDs / SSDs und HDDs in einem größeren Unternehmen glaube ich davon ausgehen zu dürfen, dass meine Kompetenz ausreicht um eine Bewertung abzugeben, die Kaufinteressenten dieses Produktes bei der Auswahl unterstützen kann.

Kriterien:

1. Allgemeine Informationen
2. Design
3. Verarbeitung
4. Lese-/Schreibgeschwindigkeit
5. IOPS
6. Datenverschlüsselung
7. Kompatibilität
8. Installation / Features / Software
9. Preis-/Leistungsverhältnis
10. Haltbarkeit und Vergleich zu ähnlichen Produkten
11. Fazit

Verpackung und Design:

Die Kingston A400 (SA400S37/480G wird in einer wertigen Verpackung in Umlauf gebracht, welche bereits in dieser einen Blick auf das Produkt zulässt
Es ist keine billige Blisterverpackung, sondern eine stabile, durchsichtige Hartplastikhülle, die rückseitig durch einen nicht ganz so stabilen Karton verschlossen wird.
Das Design ist etwas ungewöhnlich und irgendwie wirkt es dadurch auf mich sehr wertig. Das Gehäuse ist grau und scheint pulverbeschichtet zu sein. Es dürfte sich beim Gehäuse sogar um Aluminium handeln?! Das aufgebrachte Logo mit dem Kingston Schriftzug finde ich gelungen.
Mal was anderes als die langweiligen Aufkleber welche man sonst auf den HDDs und SSDs der allseits bekannten Hersteller findet.
Auf der Verpackung finden sich noch Hinweise auf die Garantiezeit, auf die Verwendung der SSD (*nicht für Serverumgebungen geeignet) in allen möglichen Sprachen.
Weitere (technische) Daten, sowie Tipps und Tricks die Kingston A400 betreffend findet man direkt auf der Herstellerseite.

Ein kleiner Hinweis an dieser Stelle:
Wer nicht über einen freien 2,5 Einbauplatz im vorhandenen Gehäuse verfügt, der sollte sich beim Kauf der SSD gleich einen entsprechenden Rahmen mitbestellen.

Verarbeitung:

Nach dem vorsichtigen Auspacken (ich hebe meine Verpackungen während der Garantiezeit auf), kommt die Stunde der Wahrheit hinsichtlich Verarbeitung.
Was sich nun bestätigt ist die Tatsache, dass das Gehäuse tatsächlich aus pulverbeschichtetem Aluminium besteht. Ein positiver Umstand der selbst bei wesentlich teureren Konkurrenzprodukten (noch) nicht zu finden ist. Zumindest wüsste ich im Moment keinen Hersteller!
Die Gewinde sind sauber geschnitten, so dass die Befestigungsschrauben (nicht im Lieferumfang) in aller Regel fast butterweich einzudrehen sind.
Für mich ist das  vor allen Dingen in dieser Preisklasse  erstklassige Verarbeitung die ihresgleichen sucht und daher für einen dicken Pluspunkt sorgt.

Lese- und Schreibgeschwindigkeit:

Hier wurden diverse Tools herangezogen, welche unter den Allgemeinen Informationen schon erwähnt wurden. Die zu den jeweiligen Tests zugehörigen Screenshots sind im Mindfactory Forum ebenfalls veröffentlichten Test nachzusehen.

Mit CrystalDiskMark (Ver. 5.5.2) ermittelte Werte:
Sequentielles Lesen (Read) 500 MiB: 451,7 MB/s
Sequentielles Schreiben (Write) 500 MiB: 450,3 MB/s

Sequentielles Lesen (Read) 1 GiB: 495,8 MB/s
Sequentielles Schreiben (Write) 1 GiB: 489,7 MB/s

Sequentielles Lesen (Read) 4 GiB: 424,3 MB/s
Sequentielles Schreiben (Write) 4 GiB: 454,4 MB/s

Sequentielles Lesen (Read) 16 GiB: 406,6 MB/s
Sequentielles Schreiben (Write) 16 GiB: 348,5 MB/s


Mit AS SSD Bench ermittelte Werte für alle im System verbauten SSDs:

Kingston A400: SEQ Read: 472,06 MB/s SEQ Write: 350,00 MB/s
(480 GB) Zugriffszeit: 0,075 ms Zugriffszeit: 0,194 ms

Samsung 850 EVO: SEQ Read: 3091,67 MB/s SEQ Write: 1567,14 MB/s
(250 GB) Zugriffszeit: 0,125 ms Zugriffszeit: 0,082 ms

Corsair Force GT: SEQ Read: 264,61 MB/s SEQ Write: 176,08 MB/s
(240 GB) Zugriffszeit: 0,196 ms Zugriffszeit: 0,236 ms


IOPS (ermittelt mit AS SSD Bench):

Kingston A400: 16 MB Lesen (Read): 29,35 iops 16 MB Schreiben (Write): 26,98 iops 4 K Lesen (Read): 7066 iops 4 K Schreiben (Write): 12361 iops 512 B Lesen (Read): 13759 iops 512 B Schreiben (Write): 5212 iops

Da die Input/Output Operations Per Second vorwiegend im Serverbereich bzw. DataStore eine Rolle spielen, werden sie hier angegeben, weil es erwünscht ist.
Weitere Werte und dazugehörige Screenshots dann im Forum.


Datenverschlüsselung:

Hier wurde das in Windows 10 mitgelieferte BitLocker von Microsoft verwendet. BitLocker wurde nur für diese Platte aktiviert. Die Aktivierung ging bei leerer Platte schnell und problemlos vonstatten.
Anschließend wurden knapp 93 GB unterschiedlichster Daten hinsichtlich Dateiendung (*.exe | *.ppt | *.docx | *.txt | *.xlxs | *.pdf | *.png | *.bmp | *.jpg | *.mp3) und Dateigröße auf die Kingston A400 kopiert.
Dies diente gleichzeitig dazu, um die Zeit für den Kopiervorgang zu messen.

Es wurden 92,7 GB (56.884 Dateien in 2.779 Ordner) innerhalb von 20:30 Minuten übertragen.
Gegenüber meiner unverschlüsselten fast 4 Jahre alten Corsair Force GT ein sehr guter Wert.

Sicherlich kann zum Verschlüsseln auch andere Software verwendet werden. Bekannt dürften TrueCrypt (wird seit 2014 nicht mehr weiterentwickelt / heise 12.06.2014), Steganos Safe.


Kompatibilität:

Diese wurde unter den Betriebssystemen (OS) Windows 7 / Windows 10 getestet. Kingston schreibt zwar nichts davon auf der Homepage, aber unter Linux (sämtliche Derivate) und Mac sollte die A400 ebenfalls, die entsprechenden Treiber vorausgesetzt, einsetzbar sein.
Die SSD kann meiner Ansicht nach in jedes System (s.o.) eingebaut werden um z. B. Anwendungen die schnelle Zugriffszeiten (Musik-/Videoproduktionssoftware für den SemiPro-Bereich) benötigen zu beschleunigen oder Laptops / Desktops mit einer verbauten HDD zu einem Geschwindigkeitsschub zu verhelfen.
In meinem 4 Jahre alten NB Toshiba Tecra R950 dauert nach dem Umstieg auf die Kingston SSD A400 die Startsequenz vom drücken des Powerbuttons bis zum arbeitsfähigen Windows 10 Pro noch knappe 15 Sekunden. Damit ich hier exakt das gleiche System wie mit der 500 GB WD-HDD zur Verfügung habe, wurde mit Acronis das System geklont.
Das nenne ich mal einen flotten Start.
Des Weiteren wurde die Kingston A 400 in meinem Hauptsystem, welches unter Allgemeines beschrieben ist ausgiebig getestet und kann auch hier ohne jegliche Einschränkung empfohlen werden.

Wichtiger Hinweis (&da nicht jeder die FAQs bei Kingston lesen wird)!
Kingston weist in den FAQs ausdrücklich darauf hin, dass ihre SSDs nicht unter SATA I (150 MB/s) getestet sind und dafür auch nicht vorgesehen sind.
Kompatibilität wird daher nur für SATA II (300 MB/s) und SATA III (600 MB/s) zugesichert. Selbstverständlich sollte eine aktuelle SSD  wenn möglich  immer am SATA III betrieben werden.


Installation (Inbetriebnahme), Features und Software:

Je nachdem ob man die SSD als neue Systemplatte verwendet oder als zusätzlichen Speicher für ein vorhandenes System verwendet, die Inbetriebnahme ist relativ einfach.
Zuerst die SSD in einen geeigneten 2,5 HDD-Slot einbauen bzw. in einen geeigneten Einbauadapter von 3,5 auf 2,5 einbauen (wer keinen hat, den gibts z. B. hier:
( https://www.mindfactory.de/product info.php/Kingston-2-5Zoll-auf-3-5Zoll-Einbaurahmen-fuer-SSDs--SNA-BR2-35- 894023.html ), dann mittels entsprechenden SATA-Datenkabeln und dem SATA-Stromanschlusskabel verbinden.
Die Kingston A400 wurde übrigens vom BIOS meines Sabertooth Z77 problemlos erkannt!

Wenn es eine Systemplatte wird, dann ist jetzt die Gelegenheit sich beim Start zu vergewissern, dass im BIOS der AHCI-Modus eingestellt ist. Wenn nicht bitte umstellen. Reboot.
Nun kann nach dem Neustart das OS aufgespielt werden (diverse Datenträger wie DVD/USB-Stick).
Die Installationsprozedur unterscheidet sich nun nicht mehr von anderen festverbauten Datenträgern (HDD/SSHD).
Soll die Kingston SSD hingegen einfach als Speichererweiterung dienen, dann wie vorher beschrieben einbauen, anschließen und das vorhandene System starten. Die SSD wird im Explorer noch nicht angezeigt und muss deshalb in der Datenträgerverwaltung initialisiert, anschließend partitioniert und formatiert werden. Nun steht dem Einsatz nichts mehr im Wege.

Der Kingston SSD Manager wird nicht mitgeliefert, sondern muss von der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden.
Dies wäre der Link hierzu: https://www.kingston.com/de/support/technical/ssdmanager
Die Software an sich ist nicht überragend, da gibt es definitiv Besseres von den anderen SSD Herstellern wie z. B. Samsung | Intel | SanDisk. Selbst das an sich schon bescheidene Corsair SSD-Tool ist hier um Längen besser. Da muss Kingston unbedingt nachbessern. Naja, zumindest die Möglichkeit die Firmware  sofern vorhanden  upzudaten bietet das Tool, sowie einen Reiter für S.M.A.R.T. / Security (aber nicht alle Funktionen nutzbar) / Events.
Was mir noch fehlt sind Dinge wie z. B. Overprovisioning. Auch eine günstige Einsteiger-SSD würde davon sicherlich profitieren.


Preis-/Leistungsverhältnis:

Wenn ich die einzelnen Bewertungen Revue passieren lasse, dann kann ich ruhigen Gewissens die SSD von Kingston als gelungenes Einstiegsprodukt bezeichnen. Im IT-Bereich würde man wohl Consumer Product dazu sagen.
Wird der aktuelle Preis von Mindfactory (Stand 11.08.2017) herangezogen, dann ergibt sich aktuell für ein GB ein Preis von 0,31 Euro.
Vergleichsprodukte wie z. B. Samsung (850 EVO / 500 GB / AES-256-Bit-Hardwareverschlüsselung / 5 Jahre eingeschränkte Garantie und 1.500.000 Std.) kommen aktuell bei Mindfactory auf einen Preis von 0,30 Euro je GB bzw. die SanDisk (Plus / 480 GB / 3 Jahre eingeschränkte Garantie) auf 0,29 Euro/GB.
So gesehen ist die Kingston  insbesondere im Vergleich zu der SanDisk Plus  eine gute und solide verarbeitete SSD die einen wertigen Eindruck hinterläßt und bestimmt ihre Freunde finden wird.
Gegen einen Mitbewerber wie Samsung wird sie sich aufgrund der besseren Hardware- u. Softwareausstattung nicht durchsetzen können  schon gar nicht, wenn die Preise derart eng beisammen liegen!


Haltbarkeit und Vergleich zu ähnlichen Produkten:

Über die Haltbarkeit kann nach der kurzen Betriebsdauer/Testzeit natürlich keine verlässliche Aussage gemacht werden. Jedoch sprechen 3 Jahre Herstellergarantie und eine MTBF von angegebenen 1.500.00 Stunden eine deutliche Sprache. Das ist für mich schon mal vertrauenserweckender als wenn ein Hersteller nicht mal auf seiner HP (&wie etwa SanDisk) Angaben macht.
Allerdings, muss ich darauf hinweisen, dass das aber nur theoretische Werte sind. Meine bereits in die Jahre gekommene Corsair Force GT hat mich innerhalb der Garantiezeit schon mal verlassen.
Weitere Vergleiche habe ich bereits unter Preis/Leistung gemacht.

Fazit:

Wie von Kingston gewohnt ein gut verarbeitetes Produkt mit gefälligen Äußerem welches zudem durch seine Werte durchaus punkten kann.
Kingston sollte aber im Bereich des SSD Managers noch seine Hausaufgaben machen.

* Anmerkung *
Da die diversen SSD Hersteller PCMark als Tool ihrer Wahl für Tests verwenden, werde ich dieses im Nachgang noch erwerben und dann die damit ermittelten Werte hier nochmals unten dranhängen. Man kann nie genug Testsoftware haben :-)

Trotz kleiner Mängel, die ja bekanntlich auch sehr subjektiv sind, habe ich die volle Punktzahl vergeben!
4 von 5 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
     am 10.08.2017
Produktbewertung Testers Keepers
Kingston A400 SSD (480GB)

Diese Produktbewertung behandelt, die von der Mindfactory AG mir zur Verfügung gestellte, Kingston A400 SSD. Vorweg aber noch ein großes Dankeschön an das Team, dass ich an der Testers Keepers-Reihe teilnehmen durfte.
Ich werde im folgenden auf die wichtigsten Punkte eingehen, um meine Eindrücke zu teilen sowie die Herstellerdaten mit meinen eigens angelegten Benchmarks zu vergleichen. Zudem werde ich die Kingston A400 SSD (480GB) einer WD Blue SSD (250GB) gegenüber stellen.

Getestet wird die SSD mit folgendem System:
- MSi B350 Gaming Plus
- AMD Ryzen 5 1500X
- G.Skill Trydent Z DDR4-2800 4GB (x2)
- NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti
- Windows 10 Home

Inhalt:
1. Unboxing
2. Design und Verarbeitung
3. Preis-/Leistungsverhältnis
4. Lese-/Schreibgeschwindigkeit
5. Datenverschlüsselung
6. IOPS
7. Kompatibilität
8. Installation, Features, Software
9. Fazit

1. Unboxing
Auf den ersten Blick fällt mir direkt die Verpackung der Kingston A400 etwas negativ auf. Ein verklebter Blister aus Pappe und durchsichtigem Plastik als Fenster. Dies macht einen nicht sehr robusten Eindruck, sodass man sich direkt fragt, ob die SSD denn die Reise unbeschadet überstanden hat. Für den Einzelhandel jedoch ist dies sicherlich ein eher positiver Aspekt, da der potentielle Käufer das hübsche Design mit dem matten Anthrazit-Lack und dem großen, schwarzen Kingston-Schriftzug plus Logo direkt erblicken und die Größe unverzüglich einschätzen kann. Wobei dies ja im Endeffekt hauptsächlich für Case Modder essentiell sein dürfte, da die technischen Daten eine andere Sprache sprechen, doch dazu später mehr. Ein weiterer positiver Aspekt der minimalistischen Verpackung ist der Ökologische. Für die Verpackung wird nur das nötigste (die SSD selbst) gekapselt und etwas bunte Eigenwerbung hinzugefügt. Minimalistisch ist jedoch auch die Informationsvergabe auf bzw. in der Verpackung, wobei lediglich über die Speichergröße, das Speicherformat, die Typenbezeichnung, grobe Datenübertragungsrate, Garantiezeitraum und mit einem schwammigen Vergleich mit einer HDD bezüglich Übertragungsgeschwindigkeiten informiert wird. Einbauanleitung oder sonstige Beilagen fehlen gänzlich. Für geübte PC-Benutzer sollte dies nicht notwenig sein, für jene die es nicht sind, könnte jedoch zusätzliche Hilfe nötig sein. Im Bereich Verpackung erweckte Western Digital einen, für mich persönlich, sichereren aber auch verschwenderischen Eindruck. Die WD Blue kam in einem farblosen Kunststoffrahmen mit Luftpolsterlamellen, verpackt in einem nur geringfügig größeren aber dennoch kleinen Karton daher. Schlussendlich könnte ich in dem direkten Vergleich keinen Favoriten ernennen, da die unterschiedlichen Aspekte jeden Nutzer auf andere Art und Weise ansprechen.

2. Design und Verarbeitung
Das matt lackierte Metallgehäuse der Kingston A400 macht einen wertigen und stabilen Eindruck, hebt sich optisch somit gegenüber der Konkurrenz ab und weiß damit auch zu gefallen. Der erhabene Schriftzug mit Firmenlogo in hochglanzschwarz gibt einen angenehmen farblichen Kontrast zum Gehäuse ab und dazu einen guten Vorgeschmack auf den Minimalismus der in diesem Produkt verfolgt wird. Dennoch mag die A400 den ein oder anderen leichten Kratzer verzeihen. Die Oberfläche der Kingston wurde testweise mit einem scharfen Gegenstand bearbeitet und hat dies problemlos überlebt, denn durch den leichten Metallic-Effekt ist dies kaum bis gar nicht zu erkennen. Das Verhalten des Gehäuses bzw. der Lackierung bei Sturz wollte ich nicht weiter testen, da ich der Pulverbeschichtung dann doch kein so großes Vertrauen entgegen bringe. Die Anschlüsse aber sitzen fest an ihrem Platz und geben keinen Grund zur Besorgnis. Alles in allem gibt es für mich an der Kingston A400 SSD keine negativen Aspekte bei der Verarbeitung zu entdecken. Zum Vergleich kann die WD Blue in diesem Bereich mit simplem, schwarzem Kunststoff nicht mithalten.

3. Preis-/Leistungsverhältnis
Mit derzeit knapp 150¤ (www.mindfactory.de) bzw. 0,31 ¤/GB liegt die Kingston A400 SSD mit 480GB Speicherkapazität im unteren Preissegment ihrer Kategorie. Sie bietet eine simple und solide Komponente ohne Schnörkel zu einem angemessenen Preis. Mein persönlicher Eindruck gibt dieser SSD ein gut im Bereich Preis/Leistung. Die vorliegende Vergleichs-SSD, die WD Blue mit 250GB Kapazität für knapp 90¤ bzw. 0,35 ¤/GB liegt in Puncto Preis und Leistung über dem Einsteigermodell und ließe sich somit besser mit einer UV400 vergleichen, welche eher den Erwartungen von fortgeschritteneren Nutzern mit höheren Ansprüchen entsprechen würde. Somit liegen auch hier beide Hersteller aus meiner Sicht ungefähr auf Augenhöhe, wenn lediglich strikt das Verhältnis zwischen Preis und Leistung betrachtet wird.

4. Lese-/Schreibgeschwindigkeit

Herstellerangaben:
Kingston A400 480GB:
500 MB/s Lesen und 450 MB/s Schreiben

WD Blue 250GB:
540 MB/s Lesen und 500 MB/s Schreiben

AS SSD Benchmark:
Kingston A400 480GB:
474 MB/s Lesen und 442 MB/s Schreiben

WD Blue 250GB:
492 MB/s Lesen und 489 MB/s Schreiben

Trotz der Einstufung als Einsteigermodell können sich die soliden Werte der A400 sehen lassen und können ebenso mit denen des Konkurrenzmodells der höheren Leistungsstufe mithalten. Die aufgenommene, tatsächliche Leistung zeigt, dass die Unterschiede kaum bis gar nicht spürbar sind und das Arbeiten mit CAD-Programmen wie auch Spielen gleichermaßen Spaß macht. Boot- und Ladezeiten verringern sich auf ein Minimum und bringen zu einer handelsüblichen HDD den bekannten Unterschied wie Tag und Nacht.

5. Datenverschlüsselung
Da es sich bei der A400 um das Einsteiger-/Heimanwendermodell handelt, bietet Kingston keine integrierte Datenverschlüsselung an. Erst mit der KC300, der Business Class unter den SSD-Speicherlösungen, bietet der Hersteller eine integrierte Verschlüsselung an. Western Digital bietet hierbei jedoch in seinen Green- und Blue-Serien (Einsteiger- und Enthusiastlösung) ebenso keine entsprechende Leistung

6. IOPS
Über die sogennaten Input/Output operations per Second verliert der Hersteller dieser SSD keine Angaben. Auf der eigenen Homepage hinterlässt Kingston zur A400 lediglich folgenden Vermerk:

Diese SSD ist zur Verwendung unter Desktop- und Notebook-
Workloads vorgesehen, nicht jedoch für Serverumgebungen.

sowie:

IOPS bezieht sich auf Server-Workloads und darf nicht mit der
Lese-/Schreibgeschwindigkeit verwechselt werden.

Somit möchte der Hersteller suggerieren, dass diese Angabe für den vorgesehenen Anwendungsbereich nicht notwendig ist, da für den größeren Leistungsumfang die kostenintensiveren Speicherlösungen vorgesehen sind. Verbaut wurde in den A400-Modellen ein 2Ch-Controller, welcher eine solide und kostengünstige Einsteiger-/Heimanwender-Lösung darstellt. Für eine professionelle und leistungsorientierte Anwendung bietet Kingston die UV400-Modelle an. Diese sind mit dem leistungsfähigeren Marvell 88SS1074-Controller (welcher ebenso in der WD Blue verbaut ist) ausgestattet, mit Hilfe dessen laut Herstellerangaben bis zu 90.000 IOPS und 35.000 IOPS möglich sein sollen. Die WD Blue Modelle scheinen laut Datenblatt jedoch potenter, da sie mit 97.000 und 79.000 IOPS (250GB) mehr Operationen verarbeiten können. Wobei dem 500GB Modell von Western Digital mit 100.000 und 80.000 IOPS noch bessere Werte zugeschrieben werden.

7. Kompatibilität
Kingston gibt hierbei SATA Rev. 3.0 mit einer Abwärtskompatibilität auf SATA Rev. 2.0 an. Bezüglich der Betriebssysteme werden keine Einschränkungen gegeben, lediglich die Unterstützung einer SATA II- oder SATA III-Schnittstelle wird benötigt.
Hierbei hat die WD Blue SSD einen kleinen Vorteil, denn es wird ein SATA III-Anschluss mit einer größeren Abwärtskompatibilität zu SATA II- und SATA I-Schnittstellen angegeben, was jedoch fraglich sein mag, ob sich diese Kompatibilität als lohnend erweisen wird.
Mit dem von mir genutzten System gab es aber aufgrund aktuellster Hard- und Software in selbigen Bereichen bei beiden SSDs keine erkennbaren Probleme. Ebenfalls der gängige 2.5 Formfaktor heutiger Solid-State-Drives und einer maximalen Höhe von 7mm tragen zum problemlosen Einbau in dafür vorgesehene Schächte bei.

8. Installation, Features, Software
Die Installation der A400 verlief nahezu reibungslos. Da wohl auf eine werksseitige Formatierung verzichtet wird, wurde der Flashspeicher zu Beginn nicht im Explorer angezeigt. Das bedeutete, dass er über den Windowseigenen Befehl Datenträgerverwaltung vorerst noch formatiert und zugewiesen werden muss. Stellte für mich kein Problem dar, könnte für Laien und Einsteiger zu Beginn jedoch zu einem werden, wenn das nötige Know-how fehlt, denn eine Beschreibung gibt es seitens Kingston nicht, wobei auch hier Western Digital keinen viel besseren Service anbietet.
Besondere Features bietet die A400 in der ihr zugewiesenen Economy Class nun keine. Daher lässt sich nur schwer ein weiterer Vergleich zur WD Blue anstellen, da diese einer gehobeneren Klasse zugewiesen wird und somit bessere Features wie z.B. die Unterstützung von Serverumgebungen bietet.
Seitens dem Softwareangebot hält sich Kingston aber auch hier wieder bedeckt und stellt lediglich online den Kingston SSD Manager zur Verfügung. Ein nettes und Hilfreiches Tool zur Überwachung von Fehlern, Temperatur, Speicherplatz/-kapazität und Haltbarkeit bzw. verbleibender Lebenszeit.
WD bietet dagegen schon ein etwas umfangreicheres Repertoire an, was einen angenehmeren und kundenfreundlicheren Eindruck verschafft.

9. Fazit
Laut Datenblatt liegt die WD Blue selbstverständlich vor der Kingston A400, jedoch verhält sich natürlich der Einkaufspreis auch umgekehrt proportional, womit hier von mir kein klarer Favorit ausgesprochen werden kann. Beide SSDs möchten unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Wer eine langlebigere (1.750.000h MTBF (WD Blue) zu 1.000.000h MTBF (A400)) und leistungsfähigere Speicherlösung sucht und den ebenso höheren Preis nicht scheut, ist bei einer WD Blue besser aufgehoben. Alles in allem gibt es dennoch eine klare Kaufempfehlung von mir für die Kingston SSD. Solide und schnörkellose Technik für Jedermann zu einem fairen Preis.
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     am 06.08.2017
Produkttest Kingston A400 SSD

Ich bin einer der Glücklichen, die von Mindfactory für die Testers Keepers Aktion ausgewählt wurden, um eine Kingston A400 SSD (480 GB) zu testen und zu bewerten. Da es für mich die erste SSD überhaupt ist und ich ein eher betagtes System nutze, war ich natürlich sehr auf die Performance gespannt. Doch dazu jetzt mehr. Hier kommt der Test!

Verpackung & Design

Die SSD kommt in einer einfachen aber gefälligen Verpackung daher. Es ist eine einfache Verpackung aus Karton, mit einer Schale als Inlay aus stabilem PET Kunststoff. Die SSD ist somit eigentlich besser geschützt, als in einem einfachen Karton, oder womöglich einer kompletten Blisterverpackung. Wenn man den Karton aufzieht um die SSD zu befreien, fallen einem noch Garantieinformationen ins Auge. Die Garantiezeit beläuft sich auf 3 Jahre. Da es wohl derzeit keine Kit-Version dieser SSD gibt, reicht meines Erachtens nach, diese Verpackung voll und ganz.

Ausgepackt präsentiert sich die SSD in einem einfachen und zeitlosen Design. Graues pulverbeschichtetes Aluminium, mit Schriftzug & Logo in schwarz. Das Design ist auf alle Fälle ansprechend und dürfte auch in jedem Showcase eine gute Figur machen, da hier die grellen bunten Aufkleber fehlen die manche Hersteller gerne nutzen. Somit erscheint die SSD in einem eher professionellen Design und weiß definitiv zu gefallen. Spaltmaße sind in Ordnung, wie man es erwarten würde. Nichts knarzt oder macht sonstige unliebsame Geräusche.
Alles in allem weiß die Verpackung und das Design zu gefallen, aber ich hätte mir eine 5-jährige Garantiezeit gewünscht, wie es inzwischen bei vielen Herstellern üblich ist.

Installation & Usability

Da mein System zu den eher betagten gehört, war ich sehr gespannt wie sich alles entwickelt. Kernspecs sind:

Prozessor: Intel i5-750
Chipsatz: P55
Controller: Marvell 91xx SATA-III Controller
RAM: 2x 4 GB Corsair XMS 3 Module
Grafikkarte: NVIDIA GTX 1050
OS: Windows 10 Pro

Wie man es generell von SATA-Devices kennt, war der Einbau schnell und problemlos vonstatten gegangen. Festschrauben, anschließen, glücklich sein. Hier sei noch erwähnt das die Kabel fest und auch ohne Clip sicher sitzen.

Im BIOS musste der Controller-Typ von DIE auf AHCI umgestellt werden und es konnte losgehen. Erkannt wurde die SSD direkt, was mich aufgrund meines Systems überrascht hat. Also ist schon mal eine Kompatibilität zu älteren Systemen gegeben, was ein ganz dicker Pluspunkt ist.

Die Installation von Windows 10 Pro war erwartungsgemäß sehr zügig. Auf meiner alten Platte dauerte es immer 2-3 Stunden, bis Win 10 installiert war. Mit der SSD war Windows nach nicht einmal 40 Minuten auf dem Desktop. Das Hoch- und Runterfahren gestaltet sich sehr schnell. Hochfahren dauert etwa 35 Sekunden, wovon aber etwa 20 Sekunden auf meinen Bootscreen zu veranschlagen sind. Heruntergefahren ist das System in knappen 10 Sekunden.

Photoshop und andere Software, die sich üblicherweise Zeit lässt, startet jetzt zügig. Mit sowas lässt sich gerne arbeiten. Problematisch ist da eher, dass ich mir beim starten von Photoshop keinen Kaffee mehr machen kann. Es reicht höchstens um die Senseo einzuschalten, aber das kann ich natürlich der SSD nicht anlasten. Bei Games die öfters mal einen längeren Ladebildschirm haben, reduziert sich das ganze auf ein mehr als erträgliches Maß.

Der TRIM-Befehl war von Grunde auf aktiviert, was mich bei Win 10 aber auch nicht wundert. Die SSD bietet kein Over-Provisioning an, was daher rührt das Kingston dieses Modell explizit für den Endkundenmarkt ansieht. Dieses Feature findet man erst bei den teureren Modellen von Kingston.

Datendurchsatz

Der Datendurchsatz der SSD wurde mit AS SSD Benchmark ermittelt. Hierbei sei noch erwähnt, das in meinem Fall die ermittelten Geschwindigkeiten erheblich unter den Herstellerangeben liegen. Dies ist leider dem Marvell 91xx Controller geschuldet, da die Anbindung wohl nicht gerade die beste ist. Nativ bietet der P55 Chipsatz leider nur SATA-II an, weshalb ich die SSD am Marvell betreibe. Nach Recherchen und dem Vergleichen von ähnlichen Modellen die an diesem Controller betrieben werden, liegt die SSD im zu erwartenden Leistungsmaß. Soviel sei schon mal vorab gesagt.

Bei den Messungen in MB/s komme ich auf folgende Werte. Jeweils in Lesen / Schreiben mit 5 GB:

Sequentiell: 310,99 / 216,20
4K: 20,52 / 30,75
4K-64Thrd: 90,78 / 171,91
Zugriffszeit: 0,159 ms / 1,386 ms

Bei den Messungen in IOPS ergeben sich folgende Werte. Hier auch jeweils in Lesen / Schreiben mit 5 GB:

16 MB: 19,48 IOPS / 14,04 IOPS
4K: 5297 IOPS / 7930 IOPS
4K-64Thrd: 18943 IOPS / 21875 IOPS
512B: 6368 IOPS / 794 IOPS

Somit kommt die Platte auf Werte, die man an einem Marvell 91xx Controller erwarten würde, nach einem Vergleich mit ähnlichen Systemkonstellationen. Die SSD selbst ist über einen 2Ch Controller von Phison an das System angebunden, laut SSD-Z.

Datenverschlüsselung & Software

Eine Datenverschlüsselung bietet die SSD leider nicht. Diese ist, ebenso wie das fehlende Over-Provisioning, den Profi Modellen vorbehalten.
An Software bietet Kingston den hauseigenen SSD Manager auf der Homepage zum Download an. Er ermöglicht den Abruf von Informationen, Einsehen des Status von S.M.A.R.T., sowie dem flashen neuer Firmware. Leider erkennt der SSD Manager nach dem Start meine SSD nicht, so dass ich zur Software nicht viel sagen kann, was die Bedienung angeht. Ob das Problem wegen meines Marvell 91xx Controller besteht, oder weil generell ein Programmupdate vonnöten ist, kann ich nicht beantworten. Die Oberfläche des SSD Managers wirkt zwar etwas altbacken, aber ist soweit übersichtlich gestaltet.

Fazit

Ich kann die SSD jedem Otto-Normal-User empfehlen, der keine hohen Ansprüche an Sicherheit oder dergleichen hat. Sie hält was sie verspricht und wird ihren Leistungen gerecht. Auch jeder der ein Fenster-Gehäuse besitzt oder gar ein Show-Case besitzt, sollte sich die SSD mal ansehen. Durch ihre zeitlose Eleganz im Design fügt sie sich unauffällig ins Gesamtbild. Das einzige was mir jetzt momentan sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass die Garantiezeit nur 3 Jahre beträgt. Da bietet manche Konkurrenz, zum gleichen Preis mehr. Apropos Preis: Der Preis beträgt momentan 149,63¤, womit wir auf einen Preis von 31 Cent pro MB kommen.
Somit kann ich die SSD bedenkenlos empfehlen, weil das Preis-/Leistungsverhältnis mehr als stimmig ist.
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     am 05.08.2017
Die Kingston A400 SSD wurde mir freundlicherweise von Mindfactory als Teil ihrer Testers-Keepers-Aktion zugeschickt. Im Folgenden werde ich zunächst auf die Äußerlichkeiten und Beschaffenheit eingehen, danach auf die Kompatibilität, allgemeine Leistung und werde sie mit einer weiteren SSD vergleichen, welche in meinem System verbaut ist. Das Paket war sehr klein: auf der vorderen Seite eine Plastikhülle, auf der hinteren Pappe. Auf der Verpackung befinden sich der genaue Produktname sowie einige Warnhinweise auf der Rückseite.

Das Gehäuse ist komplett aus Plastik und ist farblich in einem dunklen Grau gehalten, lediglich der Schriftzug von Kingston sowie die Schattenseiten des Logos sind schwarz hervorgehoben und reflektieren das Licht. Auf der oberen Seite mit dem Schriftzug befinden sich noch vier große Schrauben.
Die Unterseite ist nur grau, am linken Ende befindet sich ein Sticker, welcher mit Kennzahlen und Wegwerfhinweisen versehen ist. Auf der rechten Seite liegen die Standart-Anschlüsse einer SSD. Üblicherweise gibt es noch vier Aussparungen für Schrauben, damit man die Festplatte am Festplattenhalter verschrauben kann.

Um das Äußere zusammenzufassen: Die Verpackung ist leicht und gut zu öffnen. Das Aussehen der Festplatte halte ich für dezent, aber überzeugen kann sie dank der im Licht reflektierenden Elemente.

Ein weiterer Punkt von dem ich begeistert war, ist die Kompatibilität und das einfache Einbauen. Man öffnet den PC, zieht eine Halterung für eine Festplatte heraus und legt die SSD mit den Kontakten nach hinten hinein. Nun befestigt man die SSD unten mit vier Schrauben an der Halterung, da sie nur 2,5 Zoll bemisst. Nun steckt man ein Kabel vom Netzteil aus in die SSD und in eines vom Mainboard aus. Diese wenigen Handgriffe schafft jeder, selbst Käufer mit wenig Erfahrung.
Testweise habe ich die SSD auch in den PC eines Freundes eingebaut: sogar beim zweiten Einbau sitzen die Kontakte noch fest und der Einbau war ähnlich leicht.

Während den drei Vorgängen des Einbauens, ein erstes Mal bei mir, ein zweites Mal bei einem Freund und ein drittes Mal wiederholt in meinem System, wies die SSD keine Kratzer auf, auch nicht auf den sonst empfindlichen
reflektierenden Stellen. Übt man Druck auf eine Seite der Festplatte aus, biegt sie sich auch weniger als man von einer dünnen Plastikkarte erwarten würde.
Gut zu wissen ist, dass der Bitlocker, welcher zum Verschlüsseln von Datenträgern benutzt wird und bei Windows schon vorinstalliert ist, einwandfrei auf der SSD von Kingston funktioniert.

Kompatibel ist die SSD mit Windows 7, Windows 8, Windows 8.1, Windows 10, Mac OS und Linux.
Die Festplatte von Kingston bietet keine zusätzlichen Features oder eine vorinstallierte Software. Nur die 'Installation', also das Partitionieren gestaltet sich wie bei jeder anderen SSD einfach und ist innerhalb weniger Minuten zu schaffen. Der Hersteller liefert keine zusätzlichen, vorinstallierten Features oder Programme mit.

Nun aber zu den technischen Spezifikationen der Festplatte: sie liest mit 500 Megabyte pro Sekunde und schreibt mit 450 MB/s. Dies ermöglicht schnelles Arbeiten, sowie einen schnellen Systemstart, sofern man das Betriebssystem auf ihr installiert hat.

Laut Anvils Storage Utilities eine Input-Rate von 1.401.79 und eine Output-Rate von 1.118.47.

Verglichen mit HyperX Savage mit 240 GB startet das System ein paar Sekunden schneller, allerdings gefällt mir das dezente Äußere der Kingston SSD besser. Auch der Preis, welcher bei der HyperX Savage bei 140€ liegt, wird von der Kingston ausgestochen: sie ist schneller, bezogen auf mein System, weist eine doppelt so hohe Speicherkapazität auf und kostet nur 10 € mehr.

Das Beste an der SSD ist jedoch das Preis-Leistungs-Verhältnis: für ca. 150 Euro bekommt man eine sehr große SSD mit 480 GB, welche eine unglaublich hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeit aufweisen kann. Gemessen an der Konkurrenz ist die SSD von Kingston sehr vielen Modellen bis 150 € weit überlegen. Das einfache Einbauen und Installieren sowie die perfekte Verarbeitung macht die Kingston A400 zu einer sehr guten Wahl, sowohl für Experten welche günstige Angebote suchen, als auch für Neulinge welche sich vor dem Einbauen scheuen.
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     am 01.08.2017
1. Allgemein:
Das Produkt wurde mir von Mindfactory in einer „Testers-Keepers“-Aktion zum Testen zur Verfügung gestellt. Die SSD wurde bei mir in einem Laptop (Dell Inspiron 7559) als Ersatz für die übliche SSHD Datenfestplatte getestet und das OS (Windows 10, 64-bit) lief unverändert auf der später als Vergleichsprodukt herangezogenen SSD weiter. Alle angegebenen Testergebnisse sind auf meinem System entstanden und können demnach zu anderen Tests abweichen.
Besonders wichtig ist mir noch einmal festzuhalten, dass alle getroffenen Aussagen meiner subjektiven Wahrnehmung und eigenen Meinung entsprechen. Ich bin kein Profi oder habe nicht das nötige Equipment für eine „Stiftung Warentest“-artige Bewertung. Trotzdem hoffe ich, mit meiner nun ca. 5 Jährigen Erfahrung mit SSDs, dem normalen Endverbrauche eine Kaufentscheidung zu erleichtern.
Produktdaten wie Formfaktor/Chip/Maße/etc. entnehmt ihr am besten den Herstellerangaben im „Datasheet“. (erhältlich auf der Hersteller-Website)

2. Verpackung/Design/Verarbeitung:
Die SSD kommt in der typischen Papp-Blister Verpackung und gewährt so bereits vor dem Öffnen einen Einblick auf das formschöne Design. Außer der SSD selbst beinhaltet die Verpackung kein weiteres Altpapier in Form von Garantie-Zetteln oder sonstigem Schnickschnack. (Umweltbewusst! Pluspunkt) Angaben zur 3-jährigen Garantie finden sich unter den auf der Verpackung angegeben Links. (Bilder im Mindfactory-Forum)
Kingston entscheidet sich bei der A400 (untypisch für eine Einsteiger-SSD) für ein Aluminiumgehäuse in dunkelgrau gepulverten Optik. Mit dem in passendem glänzend-schwarz gehaltenem Logo ist sie auf jeden Fall ein Hingucker für offene PC Systeme oder als externes Laufwerk. (Besonders im Vergleich zu teureren Produkten, welche oft nur mit einem Aufkleber aufwarten.) Mit nicht einmal 40 Gramm ist sie leicht und dennoch robust.
Nachteile des Alugehäuses zeigen sich schnell beim Einbau: Einmal mit dem Schraubenzieher nicht aufgepasst hat man schnell Kratzer. Zudem sollte man sichergehen, dass man nur genau passende Einbaurahmen verwendet, da sich selbst mit wenig Kraft Halterungsschrauben ein eignes Gewinde durch das Alu fräßen.
Allgemein ist die Verarbeitung und das Design aber sehr wertig und kann sich für das gebotene Preissegment durchaus sehen lassen. (9/10)

3. Lese- / Schreibgeschwindigkeiten:
Die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten für den sequentiellen Zugriff liegen mit 516,1 MB/s (Read) und 466 MB/s (Write) über den Herstellerangaben. (Getestet mit CrystalDiskMark; Alle Werte im Screenshot.(Zu finden im Mindfactory Forum)) Verglichen mit den Testsiegern von PCGH und pcwelt.de für SSD 2017 ist diese ein passabler Wert im P/L-Verhältnis, da durch den aktuellen SATA 3 Anschluss keine großen Unterschiede zu erwarten sind.
Spielstände/Ladezeiten sind in allen getesteten Spielen oder beim Öffnen von Programmen definitiv schneller als mit einer SSHD oder (selbstredend) jeder HDD.
Zugriffsgeschwindigkeiten im Bereich von 0,71 ms (Read) und 0,087 ms (Write) halte ich für vollkommend ausreichen. (Anvil’s Storage Utility Testergebnis, Screenshot)
Einziges Ärgernis: Die Schreibgeschwindigkeit im Test mit dem AS SSD Benchmark variiert bei jedem Test in Größen von ca. 20-25 MB/s. (Im Random-Schreibprozess normal, bei sequenziellem Schreiben jedoch verwunderlich.)
Eventuell wird dies mit kommenden Revisionen/Firmware von Kingston behoben. Daher volle 8/10.

4. IOPS:
Da von Kingston keine Angaben über IOSP gemacht wurden, kann ich hier nur auf andere Tests als Vergleich zu meinen Ergebnissen zurückgreifen. Mit „Anvil‘s Storage Utilities“ ergeben sich hier ziemlich gute Werte von 61881.7 (Read) und 66051.2 (Write), welche sogar den Durchschnitt anderer Tester übersteigt. IOPS gibt für SSDs die Schnelligkeit und Leistungsfähigkeit an. (Eher wichtig für die Verwendung in Serverlösungen.)
Im Vergleich zu anderen SSDs dieses Preissegments daher eine Wertung von 8,5/10. (Das Ergebnis übersteigt sogar das Testergebnis der UV400 von Kingston (nächst teureres Modell))

5. Datenverschlüsselung:
Zur Datenverschlüsselung macht der Hersteller auch keine Angaben, weshalb ich als „Normalverbraucher“-Tester davon ausgehe, es gibt keine. Auf der anderen Seite stellt dies aber für mich als Nutzer auch kein gravierendes Problem da. Möchte man Verschlüsselung, kann man auf Dritt-Software zurückgreifen. (Altbewährte Software-Lösungen wie „TrueCrypt“ sind allgemein bekannt.)
Daher fließt dieses Kriterium nicht mit ins Endfazit.

6. Kompatibilität:
In Sachen Kompatibilität macht Kingston wie gewohnt keine Abschnitte. Alle gängigen OS (Win7-10, Linux/Ubuntu und Mac OS) werden laut Hersteller unterstützt. Zurecht heben sie auch den dünnen Formfaktor von 0,7 cm hervor, womit die SSD in jedem Laptop mit SATA Schnittstelle Anwendung finden kann. (SATA ist von I bis III untereinander Kompatibel, womit auch älterer Laptops hier profitieren können. Die Sinnhaftigkeit ist jedoch strittig, da man sich hiermit die Übertragung ganz schön ausbremst.)
Keine Probleme = Kein Punktabzug: 10/10

7. Installation/Software/Firmware:
Die Installation war beinahe kinderleicht. Laptop-Rückseite geöffnet, SSHD raus, Rahmen auf die A400 geschraubt, wieder ins Gehäuse verschraubt und Laptop wieder zu. Hochgefahren, im Win10 Datenträgermanager als Laufwerk formatiert und schon fertig.
Plug&Play => 10/10
Als Software (Screenshot im Forum) findet sich auf der Hersteller-Seite das Tool „Kingston SSD Manager“ (ca. 100 MB nach Installation). Hier bieten sich wie in den meisten SSD Tools üblich ein Reiter für Firmware Updates, die bekannten SMART-Angaben, ein ATA-Security Reiter (ohne Einstellungsmöglichkeiten, aber mit „Secure Erase“-Funktion!) und ein Event-Log. Das Programm erkennt die A400 sofort. Besondere Einstellmöglichkeiten gibt es jedoch keine. Da haben Samsungs und SanDisks SSD Tools wohl die Nase vorn.
So bleiben für die Software 6/10 Punkte.

8. Preis-/Leistungsverhältnis:
Zieht man alle zuvor beschriebenen Punkte heran ergibt sich für die „Kingston A400 480GB“ ein sehr gutes Gesamtbild in der gebotenen Preisklasse. Sie wird als Einsteiger-Modell verkauft (Zitat Kingston Website: „Affordable Performance“, Budget-Festplatte) und sollte auch als solche behandelt werden. Über die Langlebigkeit kann ich aufgrund der kurzen Testphase keine Aussage treffen, hierbei muss man sich wohl auf die üblichen Herstellerangaben verlassen. (1 Mio. Stunden MTBF) Während meiner Testzeit lief sie jedoch absolut fehlerfrei und ohne merkbare Verzögerungen, trotz intensiver Nutzung und Datenübertragung.
Die bei HDDs übliche, aber bei SSDs obsolete Errechnung von €/Gb ergibt nach aktuellem Preis auf mindfactory.de: 144,8€/480Gb = 0,30€/Gb. Aussagekräftig ist dieser Wert nur im Bezug auf die Preisentwicklung für SSDs über die letzten Jahre hinweg. Vor ca. 3 Jahren lag dieser bei etwa 50-80 ct pro Gb.
P/L-Verhältnis fällt wirklich gut aus: 9,5/10.

9. Vergleich mit SanDisk (SD8SN8U-256G-1122):
Vergleichen konnte ich die A400 mit der SanDisk X400, welche in meinem Laptop über M.2 2280 Sockel angeschlossen ist und als Systemfestplatte fungiert. (Hier errechnen sich 0,29€/Gb)
Die Testergebnisse sind in den angehängten Screenshots direkt nebeneinandergestellt. Der Vergleich ist jedoch sehr mit Vorsicht zu betrachten, da die beiden SSDs hier auf unterschiedliche Weiße angeschlossen und genutzt sind, zudem im parallelen Betrieb.

10. Fazit:
Gesamtnote: 8,5/10

a. Pros:
Besonders positiv fällt das Design und das Aluminiumgehäuse auf. Auch die Übertragungsrate ist sehr gut. 3 Jahre Hersteller Garantie und weite Kompatibilität tun ihr übriges für ein gelungenes Endergebnis.
b. Cons:
Für verbesserungswürdig erachte ich die angebotenen Softwaremöglichkeiten, sowie oben angesprochene Sicherheitsaspekte.


Alles in allem ein wie gewohnt solides Produkt von Kingston. Für Einsteiger, welche von einer HDD auf SSD wechseln wollen, aber auch als günstige zusätzliche Festplatte in einem Tower PC (z.B. für oft verwendete Programme und Games), eine sehr gute Alternative. Ich würde die A400 trotz der etwas mageren Software weiterempfehlen.
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