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Mit dem Corsair Hydro Series H45 Wasserkühlungsset erhält der CPU die optimale Kühlung, die er benötigt. Der 120-mm Radiator sowie ein 120-mm Lüfter sorgen für einen stabilen Luftstrom innerhalb des Systems bei einem niedrigen Geräuschpegel.Das verarbeite Kupfer leitet die Wärme ideal ab und sorgt für eine schnelle sowie effiziente Wärmeübertragung.

Die komplett abgeschlossene sowie bereits befüllte Wasserkühlung ist kompatibel für Sockel von AMD sowie Intel und lässt sich kinderleicht ohne Werkzeug an den dafür vorgesehenen Radiator- sowie Lüfterhalterungen am Gehäuse befestigen.


18 Jahre Erfahrung - Mindfactory Aktiengesellschaft

Hinweis

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

Allgemein:

Modell: Hydro Series H45
Typ: Wasserkühlung Set
Sockel: 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011, 2011-3, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+
5 Sterne: Corsair Hydro Series H45 Wasserkühlung Set

(61%)

4 Sterne: Corsair Hydro Series H45 Wasserkühlung Set

(13%)

3 Sterne: Corsair Hydro Series H45 Wasserkühlung Set

(13%)

2 Sterne: Corsair Hydro Series H45 Wasserkühlung Set

(13%)

1 Stern

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geschrieben am 27.11.2016 von Robert
2 5

geschrieben am 27.11.2016 von Robert  (Verifizierter Kauf)

Die Wasserkühlung kühlt an sich einen i7 6700k ausreichend. Jedoch ist die Pumpe und der Lüfter zu Laut.

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geschrieben am 09.11.2016 von Stefan
5 5

Zu meinem Glück wurde ich von Corsair und Mindfactory ausgewählt die AiO Wasserkühlung H45 zu testen und muss sagen ich bin begeistert.
Ich war schon lange auf der suche nach einer Wasserkühlung für meinen PC und war froh darüber ausgewählt worden zu sein.Das System kam in einem stabilen Pappkarton und war sehr gut verpackt,so dass auch bei einem leichten Sturz nichts beschädigt worden wäre.Eine kleine Tüte mit den Adaptern für Intel und AMD-Prozessoren,Schrauben und eine Abstandsplatte lag ebenfalls noch mit in dem Karton. Die Bedienungsanleitung war sehr einfach Verständlich und ließ auch keine Fragen offen.

Nachdem ich das Produkt ausgepackt und es erste Schwierigkeiten bei der Installation gab (dem Gehäuse geschuldet) dachte ich mir jetzt musst du es wohl zurück schicken,aber ich bekam das Problem in den Griff und konnte sie direkt, dank der vorangebrachten Wärmeleitpaste, einbauen und legte damit sofort los mit dem Testen.

Das Design ist sehr kompakt und durch das Verarbeitete Metall auch sehr stabil. In meinem kleinen Gehäuse (AeroCool X-Warrior) passt der Radiator gerade so rein,aber das auch nur mit ein wenig Improvisation. Schwarz passt ja bekanntlich zu jeder Farbe und auch die AiO macht da einen guten Eindruck.

Es waren an dem kompletten System keine Verarbeitungsmerkmale zu sehen. Es waren weder Metallspäne noch Lackfehler zu erkennen.Die Schläuche ließen sich sehr einfach verlegen und machten auch einen stabilen Eindruck.

Mein Standardlüfter schaffte es kaum mein AMD-FX 4300 unter 60°C zu halten und wurde bei voller Leistung auch extrem laut und knapp 90°C während des Spielens waren keine Seltenheit.Meine Sorgen,das mein Prozessor irgendwann den Geist aufgibt und ich mir einen neuen kaufen muss waren groß.Da kam mir die Corsair H45 sehr gelegen.Die Corsair H45 schafft es dagegen auch im Stresstest und nach mehreren Stunden des Spielen meinen Prozessor auf unter 40°C zu halten. Dabei ist der Lüfter zwar Hörbar,aber dies ist nicht störend. Meine Frau hat sich sonst immer aufgeregt,weil sie den Fernseher lauter machen muss wenn ich am PC spiele. Jetzt fragt sie mich ob ich überhaupt Spiele und ich kann einfach weiter spielen. Das komplette System ist wirklich sehr leise,das sogar die Pumpe vom Aquarium meiner Frau lautere Geräusche macht.

Zur Haltbarkeit kann ich aber noch nicht viel sagen,da ich sie ja erst 2 Wochen mein Eigen nennen kann,aber in zwei bis drei Monaten werde ich dazu noch etwas schreiben. Ich denke allerdings, dass sie mich nicht enttäuschen wird und ich sie in 2-3 Jahren oder sogar noch länger besitzen werde.

Alles in allem kann ich nur sagen das die H45 wirklich eine sehr gute und auch auf längere Zeit gute Anschaffung ist. Jeder der eine All in One Wasserkühlung sucht ist bei der H45 sehr gut aufgehoben und wird es nicht bereuen.Dabei ist der Preis wirklich niedrig für die Leistung und es rentierd sich.Ich weiß ich habe nicht unbedingt ein High-End-Sytem,welches unbedingt eine Wasserkühlung benötigt,aber ich bin froh das ich sie testen durfte und möchte sie auch nicht mehr hergeben.

Ich möchte mich auch nochmal ganz herzlich bei Mindfactory und Corsair dafür bedanken und hoffe das ich beim nächsten Mal wieder Glück habe und etwas anderes testen darf.

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geschrieben am 08.11.2016 von Chilly
4 5

Die H45 Hydro Series ist die günstigste AiO-Wasserkühlung, die Corsair anbietet. Vermeintlich gedacht für große PC-Bauer ist sie nun auch frei erhältlich, auch wenn Corsair noch nicht damit wirbt.
Ich jedenfalls habe die H45 nun im Rahmen der Testers-Keepers-Aktion bekommen, was natürlich keinerlei Einfluss auf das Urteil meiner Rezension haben wird.

Testsystem:
Asus Z170 Pro Gaming Mainboard
Intel i5 6600K
Coolermaster Hyper TX3 Evo Towerkühler
16 GB Corsair Vengeance LPX RAM 3000MHZ
Samsung 750 Evo SSD 500 GB
Corsair Vengeance 650M Netzteil
Corsair Carbide 400Q

Verpackung/Erster Eindruck:
Die H45 kommt in einem, für Corsair, recht unscheinbaren pappfarbenem Karton daher, in dem aber alles sehr gut verpackt wurde. Nach dem Lüften der Verpackung wirkt die H45 so günstig, wie sie ist. Viel Plastik mit Gummischläuchen alles schlicht in schwarz gehalten. Optik und Haptik sind bei den großen Brüdern da sicher besser. Bei knapp 50 ¤ muss aber auch irgendwo gespart werden. Die anderen Corsair AiO-Wasserkühler sind ja deutlich teurer.
Dennoch gefällt mir die H45 optisch ganz gut, da ich schlichte Designs mehr begrüße als ausgefallene, die durch RGB-Beleuchtung in den geschmacklosesten Farben leuchten können.

Der Einbau:
Da das Corsair Carbide 400Q auf der "Kabelseite" eine Aussparung am Mainboard hat, musste ich nicht alles ausbauen, um diese Wasserkühlung nachzurüsten. Also einfach die mitgelieferte Backplate drauf gesteckt. Durch das Klebepad hält diese dann auch erst einmal ganz gut. Dann stellt sich die Frage, wie und wo bringe ich den Radiator an. Corsair schlägt den Einbau im Deckel vor. Ich habe mich dafür entschlossen das Ganze an der Rückseite anzubringen. Dabei sollte man vorab schauen, ob Schläuche und Kabel sich dann noch gut verlegen lassen. Gerade die Gummischläuche lassen sich nicht so einfach in die gewollte Richtung drücken. Wenn dann aber alles passt und der Radiator sitzt geht es an den wohl kniffligsten Teil - Die Kühleinheit auf den Prozessor setzen. Gut ist, dass schon Wärmeleitpaste von Corsair aufgetragen wurde. Also die Einheit draufdrücken und irgendwie die für den Sockel passenden Schrauben reindrehen ohne groß dabei hin und her zu rutschen. Es ist auf jeden Fall eine sehr fummelige Arbeit. Alle Schrauben anziehen und noch den 3-Pin Anschluss der Pumpe und den 4-Pin Anschluss des Lüfters anbringen.

Einrichtung:
Mit dem mechanischen Einbau ist es meist nicht getan. Deshalb habe ich mich noch kurz mit der Lüftersteuerung befasst. Die Pumpe habe ich auf PWM gestellt, da hier der 4. Pin fehlt, der für die Regulierung eines Lüfters zuständig wäre. Die Pumpe sollte somit auf immer gleich hoher Stufe arbeiten. Dann die Lüfterdrehzahlen noch etwas angepasst und die Messungen können beginnen.

Betrieb:
Mit meinem Hyper TX3 habe ich im Idle (Leerlauf) max. 31°C und unter Volllast mit prime95 FFT small max. 68°C erreicht. Mit der Wasserkühlung komme ich nun auf 25°C im Idle und 65°C bei Volllast.
Dieser Unterschied hat mich dann doch etwas enttäuscht. Ich denke aber, dass ich mit dem Hyper TX3 schon einen ganz guten Towerkühler hatte und dass eine Wasserkühlung in dieser Preisklasse nur ein kleines bisschen besser kühlt. Gewünscht hatte ich mir natürlich mehr, um eventuell meinen Prozessor auch noch etwas zu übertakten. Dieses Vorhaben sollte man anscheinend aber nur mit einer größeren Wasserkühlung umsetzen.

Lautstärke:
Die Pumpe ist schon deutlich zu hören, wie auch der Lüfter. Es ist aber nicht unverhältnismäßig laut.
Dennoch nichts für "Silentfreaks". Bei dem günstigen Preis ist aber sicher noch ein besserer Lüfter im Budget. Am besten gleich mitbestellen.

Fazit:
Die Corsair H45 Hydro Series macht, was sie soll. Sie ist einem guten Towerkühler aber nur ein klein wenig überlegen. Ich bin trotzdem zufrieden, da sie den PC auch optisch aufwertet und eben etwas besser kühlt. Wer aber unter die Overclocker gehen möchte oder eine extrem leise Kühlung bevorzugt, der sollte sich wahrscheinlich lieber an den größeren/teureren Versionen versuchen.

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geschrieben am 07.11.2016 von Flix
5 5

Großzügigerweise wurde ich ausgewählt, den Corsair H45 Hydro im Rahmen des Testers Keepers-Programms zu testen. Da ich mich schon länger nach einer AIO-Wasserkühlung umgesehen habe, kam mir dies natürlich außerordentlich gelegen. Vorteile, die ich mir von einer AIO-Wasserkühlung versprochen habe, waren (neben einer guten Kühlleistung natürlich) die Tatsache, dass sie im Gehäuse weniger Platz beanspruchen als ein Luftkühler, was ich aus ästhetischen Gründen und wegen der dadurch besseren allgemeinen Gehäusebelüftung bevorzuge.

Nach der erfreulichen Nachricht, hier ausgewählt worden zu sein, habe ich mich natürlich eingehender mit dem Produkt auseinandergesetzt und war überrascht, kaum Informationen oder Rezensionen im Internet über die H45 zu finden. Tatsächlich ist das Produkt noch nicht einmal auf der Website von Corsair gelistet, was ggf. daran liegen mag, dass der Kühler bislang wohl ausschließlich für Komplett-PC-Verkäufer zur Verfügung stand. Die Informationen die ich finden konnte haben mich allerdings sehr neugierig gemacht, da ein Test der H45 eine bessere Kühlleistung als der teureren H60 von Corsair attestiert hat. Eine Neuheit gegenüber anderen AIO-Wasserkühlungssystemen von Corsair ist, dass die Pumpe nicht am Kühlkörper bei der CPU angebracht ist, sondern in einem kleinen Kasten neben dem Lüfter, dadurch steht in jedem Fall mehr Platz zur Verfügung, was ggf. für eine größere und leistungsfähigerer Pumpe genutzt wurde.

Aber jetzt zum Test selbst:

Verpackung und Inhalt
Die H45 kommt in einer schlichten braunen Verpackung, die neben der H45 eine Tüte mit Befestigungen für Intel oder AMD-Systeme, eine Tüte mit Schrauben sowie eine Art Abstandshalter für den Lüfter beinhaltet, dessen Zweck mir nicht ganz klar ist. Die Bedienungs-, bzw. Einbauanleitung beschränkt sich auf das Nötigste und ist damit vollkommen ausreichend.

Einbau
Der Einbau geht leicht von statten, da bereits Wärmeleitpaste aufgetragen ist, entfällt sogar dieser Schritt. Die Schläuche sind lang genug, um mir in meinem Mid-Tower Gehäuse mehrere Optionen zu lassen, den Lüfter zu montieren.

Einsatz
Die Temperaturen meines betagten i7-920 mit recht massivem No-Name-Top-Flow-Lüfter betragen im idle 45 °C, beim Gaming 65 °C und unter Vollast 82 °C, das ist soweit eigentlich recht in Ordnung, aber was CPUs angeht ist kälter eigentlich immer besser. Nach dem Einbau konnte ich einen deutlichen Temperaturabfall bemerken, zu: idle 25 °C, Gaming 35 °C und unter Vollast 42 °C. Das ist dann Tatsächlich eine deutliche Verbesserung, die ich von einem Produkt dieser Preislage so nicht erwartet hätte. Evtl. kommt hier tatsächlich eine größere Durchflußrate wegen einer leistungsfähigen Pumpe zum tragen.
Das zweite Leistungsmerkmal eines jeden CPU-Kühlers ist neben der Kühlleistung natürlich die Lautstärke, auch hier überzeugt die H45, mit kleinen Abstrichen beim Lüfter, absolut.
Die Pumpe ist sehr leise ist, was ich von einem System in dieser Preiskategorie ebenfalls nicht erwartet hätte. Wie schon angedeutet, gehört der Lüfter dagegen nicht zu den leisesten, was aber angesichts des Preises verständlich und vollkommen in Ordnung ist. Wenn es jemand doch noch leiser haben möchte, kann der Lüfter (im Gegensatz zur Pumpe) ja auch für relativ kleines Geld gegen einen leiseren ausgetauscht werden.

Fazit
Die Corsair H45 ist der günstigste der AIO-Wasserkühler aus dem Sortiment von Corsair und bietet eine ansprechende Leistung für wenig Geld. Wie es den Anschein macht, hat Corsair an den richtigen Stellen gespart, den das Produkt macht was es soll und bietet keine offensichtliche Schwachstelle.

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geschrieben am 04.11.2016 von Flix
5 5

Großzügigerweise wurde ich ausgewählt, den Corsair H45 Hydro im Rahmen des Testers Keepers-Programms zu testen. Da ich mich schon länger nach einer AiO-Wasserkühlung umgesehen habe, kam mir dies natürlich außerordentlich gelegen. Vorteile, die ich mir von einer AiO-Wasserkühlung versprochen habe, waren (neben einer guten Kühlleistung natürlich) die Tatsache, dass sie im Gehäuse weniger Platz beanspruchen als ein Luftkühler, was ich aus ästhetischen Gründen und wegen der dadurch besseren allgemeinen Gehäusebelüftung, bevorzuge.

Verpackung und Inhalt
Die H45 kommt in einer schlichten braunen Verpackung, die neben dem H45 eine Tüte mit Befestigungen für Intel oder AMD-Systeme, eine Tüte mit Schrauben sowie eine Art Abstandshalter für den Lüfter beinhaltet, dessen Zweck mir nicht ganz klar ist. Die Bedienungs-, bzw. Einbauanleitung beschränkt sich auf das Nötigste und ist damit ausreichend.

Einbau
Der Einbau geht leicht von statten, da bereits Wärmeleitpaste aufgetragen ist, entfällt sogar dieser Schritt. Die Schläuche sind lang genug, um mir in meinem Mid-Tower Gehäuse mehrere Optionen zu lassen, den Lüfter zu montieren.

Einsatz
Die Temperaturen meines betagten i7-920 mit recht massivem No-Name-Top-Flow-Lüfter betragen im idle 45 °C, beim Gaming 65 °C und unter Vollast 82 °C, das ist soweit eigentlich recht in Ordnung, aber was CPUs angeht ist kälter eigentlich immer besser. Nach dem Einbau konnte ich einen deutlichen Temperaturabfall bemerken, zu: idle 25 °C, Gaming 35 °C und unter Vollast 42 °C. Das ist dann Tatsächlich eine deutliche Verbesserung, die ich von einem Produkt dieser Preislage so nicht erwartet hätte.
Das zweite Leistungsmerkmal eines jeden CPU-Kühlers ist neben der Kühlleistung natürlich die Lautstärke, auch hier überzeugt die H45, mit kleinen Abstrichen beim Lüfter, absolut. Die Pumpe ist sehr leise ist, was ich von einem System in dieser Preiskategorie ebenfalls nicht erwartet hätte. Wie schon angedeutet, gehört der Lüfter dagegen nicht zu den leisesten, was aber angesichts des Preises vollkommen in Ordnung ist. Wenn es jemand doch noch leiser haben möchte, kann der Lüfter (im Gegensatz zur Pumpe) ja auch für relativ kleines Geld gegen einen leiseren ausgetauscht werden.

Fazit
Die Corsair H45 ist der günstigste der AiO-Wasserkühler aus dem Sortiment von Corsair und bietet eine ansprechende Leistung für wenig Geld. Wie es den Anschein macht, hat Corsair an den richtigen Stellen gespart, den das Produkt macht was es soll und bietet keine offensichtliche Schwachstelle.

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geschrieben am 30.10.2016 von Paul
5 5

Corsair H45 Hydro Series
*TOP*
Ich hatte die Ehre für Mindfactory und Corsair Deutschland diese Kompaktwasserkühlung zu testen.
Ich fange an mit dem Design, das wie erhofft dem bekannten Standard von Corsair entspricht. Edles Schwarzes Design und ein äußerlich robustes Aussehen zeugt von Qualität. Der Kühlblock mit dem Corsairlogo und die doch etwas kleiner erwartete Kühleinheit mit dem Lüfter. Hier müsste ich erwähnen dass mein Pc doch etwas veraltet ist und mein Gehäuse nicht für solch große Prozessorkühler gemacht wurde. Aber dazu später mehr.
In der Verpackung liegen außer der Corsair H45 Wasserkühlung, die Intel und AMD Montagehalterungen, sämtliche Schrauben für beide Prozessoranbieter und die Anleitung. Die Anleitung ist übersichtlich geteilt in Intel/AMD und einfach zu verstehen.
Ja nicht lange warten und den alten Luftkühler runter von meiner CPU und erstmal Ordnung im Gehäuse machen. Dann angefangen die Wasserkühlung in mein Gehäuse zu quetschen. Zuerst habe ich die AMD Befestigung herausgenommen und geschaut ob dann auch alles passt. Das tut es.
Den Kühlblock genommen, die Halterung drauf und die Schutzabdeckung der Unterseite entfernt. Was wirklich Super ist das bereits Wärmeleitpaste aufgetragen ist und man sich diese Arbeit völlig sparen kann. Auf die CPU aufgesetzt und mit den 4 Schrauben über kreuz angeschraubt. Hier wusste ich nicht direkt wie fest man die Schrauben ziehen sollte aber nach Fest kommt ja bekanntlich ab!
Das hat alles Prima funktioniert und sollte eigentlich keinem ein Hindernis sein. Jetzt musste ich den 3- und 4-Pin Stecker anschließen weil ich nach Montage der Kühleinheit nicht mehr herangekommen wäre. Sozusagen folgte nun die Montage der Kühleinheit mit dem Lüfter an das hintere Ende meines Gehäuses. Hierbei ist es zu einer kleinen Komplikation gekommen. Die Schraubenlöcher der Kühleinheit waren alle außerhalb der Löcher meines Gehäuses. Musste also erstmal mit einem kleinen Bohrer ein paar passende bohren. Das wäre dann auch erledigt und nun war soweit alles fest und angeschlossen. Also Pc wieder an den Strom angeschlossen und angeschalten.
Es kam mir vor wie ein großer Staubsauger! Da meine CPU vorher mit dem alten Kühler immer sehr hohe Temperaturen hatte, habe ich im BIOS die min. Drehzahl auf 50 % gestellt. Was bei der Corsair H45 scheinbar überdurschnittlich viel ist.
Was mir überhaupt nicht aufgefallen ist, ist die Pumpe. Ich habe den Lüfter gehört aber selbst bei genauerem Hinhören konnte ich keine neuen Geräusche feststellen. Habe im BIOS den Lüfter auf 25 % (Laut SpeedFan 1100 RPM) gestellt.

AMD Phenom II x6 1055T

Die Temperaturen vorher bei dem alten Luftkühler waren im Idle 46°C, beim Gaming 71°C und unter Volllast 86°C. Was zwar nicht wirklich zu viel ist mich aber gerade im Sommer sehr stört wenn die ganze Zeit furchtbar warme Luft aufsteigt. Mit der Corsair H45 sieht das jetzt komplett anders aus. Hier sind im Idle 26°C, beim Gaming 36°C und unter Volllast max. 45°C danach dreht der Lüfter hoch und kühlt den Prozessor wieder auf 40°C runter. Also wenn es nur um die Temperatur ginge ist ein voller Erfolg. Genauso hatte ich mir das erhofft.
Die Lautstärke ist ein anderes Thema, hier kann ich persönlich im Idle keinen Unterschied hören. Die H45 ist weder Laut noch Flüsterleise und im Vergleich zu vorher ist es nur in Volllast erkennbar das es was Neues ist. Denn der Luftkühler versuchte dann mit aller Kraft den CPU nicht überhitzen zu lassen was auch der Sinn ist aber er hat das nicht sehr Leise gemacht. Nun wird es erst gar nicht so warm und somit gibt es auch keine Lärmbelästigung. Ich habe es vorher und nachher mal mit einer Smartphone-App getestet und da kam folgendes raus.
Bei dem alten Luftkühler im Idle 33 dB und unter Volllast 50 dB, bei der Corsair H45 liegt es insgesamt zwischen 31 dB und 34 dB. Ob die App jetzt wirklich korrekte Messwerte abliefert mag man bezweifeln aber es dient ja auch nur als Vergleich.
Bei einem heutigen Beispiel kann ich nur sagen das die Temperaturen immer stabil bleiben und die Lautstärke auch kaum über leicht hörbar steigt. Battlefield 1 circa eine Stunde ohne Headset und der Lüfter drehte nur zweimal kurz hoch. Aber selbst das empfinde ich nicht als störend.
Ich kann hier ja nicht für alle reden zumal mein Computer auch nicht dem heutigen Standard entspricht und es sich sicher auf einem neuen Prozessor andere Werte ergeben. Ich kann die Corsair H45 aufjedenfall empfehlen wenn man auf eine Kompaktwasserkühlung umsteigen möchte und nicht das Geld oder den Bedarf für eine größere Wasserkühlung hat. Für 50 ¤ bekommt man eine einfache und bei mir leistungsstarke Kompaktwasserkühlung.

MFG Paul

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geschrieben am 16.09.2016 von Jan-Moritz
3 5

Kühlt wunderbar, gibt allerdings ein sehr nerviges Geräusch von sich.
Würde in dieser Preiskategorie eher keine WaKü empfehlen.

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1 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.

geschrieben am 21.08.2016 von kevin
5 5

geschrieben am 21.08.2016 von kevin  (Verifizierter Kauf)

super verpackt tolles netzteil einfach klasse

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