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ADATA XPG Invader X BTF Midi Tower ohne Netzteil schwarz

Artikelnummer 9198074

EAN 4711085947703    SKU 75261589

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    ADATA Technology Co., Ltd.
    Landsberger Strasse 302
    80687 Munich
    Deutschland
    iasales_eu@adata.com

ADATA XPG Invader X BTF Midi Tower ohne Netzteil schwarz

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über 10 verkauft
Beobachter: 4

Artikelbeschreibung

Seit dem 01.11.2024 im Sortiment

FÜR DIE ZUKUNFT GEBAUT
Das neueste Ocean-View-Gehäuse von XPG ist mit den neuesten ATX-Reverse-Connector-Motherboards kompatibel und bietet die ultimative Plattform, um mit Ihrem sauberen Kabelmanagement zu protzen. Ausgestattet mit vier vorinstallierten Umkehrlüftern und einem Standardlüfter sorgt es für eine optimale Luftstromleistung und bietet gleichzeitig aus jedem Winkel eine elegante Ästhetik.

Kompatibilität mit Reverse-Connector-Motherboards
Stellen Sie sich spielend leichtes Kabelmanagement vor! XPG INVADER X BTF unterstützt sowohl Standard- als auch innovative neue Reverse-Connector-Motherboards. Verabschieden Sie sich vom Kabelsalat und begrüßen Sie ein besser organisiertes Inneres. Kabel können jetzt effizient hinter dem Motherboard-Fach geführt werden, was aus jedem Blickwinkel beeindruckende Systeme mit einem aufgeräumten Erscheinungsbild schafft.

Verbesserte Kühlung für bessere Leistung
Vier vorinstallierte 120 mm-Reverse-Blade-Lüfter sind optimiert für den seitlichen und unteren Lufteinlass und sorgen für einen außergewöhnlichen Luftstrom für das gesamte System. Mit Platz für bis zu 360-mm-Kühler auf der Oberseite bietet dieses Gehäuse eine außergewöhnliche Kühlleistung für anspruchsvolles Gaming und Übertakten.

Zukunftssichere Kompatibilität
Der XPG INVADER X BTF zeichnet sich durch außergewöhnliche Vielseitigkeit bei der Auswahl von Motherboards und Komponenten aus. Er eignet sich für eine Vielzahl von Motherboard-Größen und unterstützt ATX-, Micro-ATX- und sogar die kompakten Mini-ITX-Formfaktoren. Außerdem bietet das Gehäuse Platz für Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 400 mm und bietet so ausreichend Platz selbst für die leistungsstärksten GPUs. Darüber hinaus bietet der XPG INVADER X BTF ausreichend Platz für Netzteile mit einer Länge von bis zu 240 mm.

Vielseitige GPU-Montage: Horizontal oder Vertikal
Flexible Konfiguration für die Kühlung


Technische Daten

Allgemein:
Modellname: XPG Invader X BTF
Typ: Midi Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz
Einschübe: 3x 2.5/3.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 5x 120mm (RGB)
Erweiterbare Lüfter: 2x 140mm, 5x 120mm
Formfaktor: ATX, mATX, MINI ITX
Erweiterungsslots: 7x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer/Mikrofon, 2x USB 3.0, 1x USB 3.2 Typ C
Fenster: Ja
Dämmung: Nein
Besonderheiten: beleuchtete Lüfter, CPU-Kühler bis max. 175mm, Grafikkarte vertikal montierbar, Grafikkarten bis max. 400mm, Kabelmanagement, Sichtfenster aus Glas, Staubfilter

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

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5 5
     am 13.05.2026
Produkttester
Das XPG Invader X BTF ist ein modernes Showcase-Gehäuse im Midi-Tower-Format, das für rund 90 Euro ein ungewöhnlich stimmiges Gesamtpaket aus Verarbeitung, Ausstattung und Nutzerfreundlichkeit bietet und sich damit eine klare 5-Sterne-Preis-/Leistungsempfehlung verdient.

Schon beim Auspacken macht das Gehäuse einen durchdachten Eindruck: Die stabile Kartonage in Kombination mit ordentlich dimensioniertem Schaumstoff schützt das Case zuverlässig beim Transport. Die seitlich aufgedruckten Abbildungen mit Explosionszeichnung und Feature-Übersicht geben einen schnellen Überblick über Layout und unterstützte Funktionen, ohne dass man direkt ins Handbuch schauen muss. Mit knapp unter 9 kg, viel Glas und einem sehr soliden Stahlkorpus wirkt das Invader X BTF wertig und deutlich teurer, als es die Preisklasse vermuten lässt. Spaltmaße, Passgenauigkeit der Glaspanels und die Stabilität der Seitenteile liegen auf einem Niveau, das in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist.

Optisch setzt XPG konsequent auf eine offene Showcase-Bauform mit Glas an Front und Seite, die BTF-Boards und aufgeräumte Builds sichtbar in Szene setzt. Die Front- und Seitenpanels schließen sauber aneinander an, die maskierten Bereiche kaschieren Rahmen und Montagestrukturen, während die sichtbaren Zonen einen freien Blick auf Hardware und Beleuchtung erlauben. Für einen Schreibtisch-Build ist das Case klar auf "zeigen statt verstecken" ausgelegt und adressiert Nutzer, die RGB, Custom-Kühler und sauberes Kabelmanagement präsentieren möchten.

Die Ausstattung ist für die Preisklasse ein zentrales Argument: Ab Werk sind fünf 120-mm-PWM-aRGB-Lüfter installiert, drei an der Seite als Frischluftzufuhr, einer im Bodenbereich und einer am Heck. Alle Lüfter sind bereits per Daisy-Chain sowohl bei PWM als auch bei aRGB miteinander verbunden, sodass lediglich ein Lüfter-Header und ein aRGB-Header am Mainboard belegt werden müssen. Das reduziert Kabelsalat deutlich und ermöglicht eine schnelle Inbetriebnahme ohne zusätzlichen Hub. Im unteren Drehzahlbereich arbeiten die Lüfter angenehm leise und liefern einen soliden Airflow, bei Maximaldrehzahl steigen Geräuschpegel und Strömungsgeräusche dann aber deutlich an, was sich über Lüfterkurven problemlos entschärfen lässt.

Beim Layout kombiniert XPG ein modernes BTF-Design mit einem praxisorientierten Innenraum. BTF-Mainboards mit nach hinten geführten Anschlüssen werden voll unterstützt und erlauben nahezu kabellose Optik im sichtbaren Innenraum; alternativ lassen sich auch klassische Boards problemlos verbauen. Eine mitgelieferte Blende ermöglicht auf Wunsch den Umbau des Slot-Bereichs zur vertikalen GPU-Montage, was optisch zur Schau gestellt werden kann, sofern ein entsprechendes Riser-Kabel vorhanden ist. Eine GPU-Stütze liegt ebenfalls bei, wirkt funktional, könnte mit etwas größerer Auflagefläche aber noch stabiler gegen mögliche Vibrationen schwerer Grafikkarten ausgelegt sein.

Die Lüfter- und Radiatoroptionen sind für ein Gaming-System mehr als ausreichend: Oben lassen sich bis zu drei 120-mm- oder zwei 140-mm-Lüfter beziehungsweise ein 360-mm-Radiator nachrüsten, wobei der knappe Abstand zur Mainboardoberkante bei dickeren Radiatoren berücksichtigt werden sollte. Seitlich sorgen die bereits montierten Lüfter hinter einem perforierten Panel und einem magnetischen Staubfilter für Frischluft, während ein zusätzlicher Boden- und Hecklüfter den Luftstrom sinnvoll ergänzen. Alle relevanten Einlassbereiche | Top, Seite, Unterseite | sind mit leicht entnehmbaren Staubfiltern versehen, was die Langzeitpflege deutlich vereinfacht.

Beim Einbau zeigt sich das Invader X BTF weitgehend durchdacht, offenbart aber auch kleinere Schwächen. Positiv fallen der großzügige Innenraum, die saubere Vorverlegung der Frontpanel-Kabel und die PSU-Abdeckung auf, die Netzteil und Kabellage aus dem Sichtbereich nimmt. Hinter dem Mainboard-Tray wird es jedoch bei vielen Kabeln und dicken Sleeves etwas eng; hier hilft sorgfältiges Kabelmanagement, ein paar Millimeter mehr Tiefe wären dennoch wünschenswert. Die vielen Lüfterkabel belegen einen Großteil des verfügbaren Platzes, ein integrierter Fan-/RGB-Hub würde das Handling weiter verbessern | in dieser Preisklasse ist das Fehlen aber verschmerzbar.

In der Praxis überzeugt das Gehäuse als Gaming-Case für den Schreibtisch mit sehr guter User Experience. Die Kombination aus stabiler Konstruktion, umfangreicher Lüfterbestückung, BTF-Support und sauberer Glas-Optik bietet ein stimmiges Gesamtpaket, das sowohl funktional als auch optisch abliefert. Kleine Kritikpunkte wie der begrenzte Platz hinter dem Tray, die eher schmale Standfläche der GPU-Stütze und der Verzicht auf einen integrierten Hub ändern nichts daran, dass das Invader X BTF in seiner Preisklasse eine sehr starke Wahl mit klarer Preis-/Leistungsempfehlung ist.
    
  
4 5
     am 02.05.2026
Produkttester
Das Gehäuse kommt sicher verpackt im typischen Karton mit dem entsprechenden Aufdruck außen, auf dem man eine Art Explosionszeichnung aller Teile sieht. Außerdem sind natürlich noch verschiedene technische Details aufgeführt. Im Inneren befindet sich das Invader zwischen zwei Kunststoffschalen, die es gegen Stöße und Beschädigungen sichern. Außerdem ist es gegen Verschmutzungen und Staub noch in einen Kunststoffbeutel gehüllt.

In einer Aussparung in der oberen Kunststoffschale befindet sich außerdem noch ein Karton mit dem Zubehör, dieses umfasst nicht nur die Schnellstartanleitung und das Montagematerial, sondern auch eine Blende für die vertikale Grafikkartenmontage, drei Ersatz-Slotblenden, eine verstellbare magnetische Grafikkartenstütze und einen XPG-Stickerbogen.

Das Gehäuse ist gut verarbeitet, keine scharfen Kanten oder klappernden Teile, mit 9 kg bewegt sich das Gewicht auch im normalen Rahmen. Die Glasfront und das Seitenteil aus Glas stoßen ohne großen Spalt aneinander und bieten einen guten Einblick in das Innere des Gehäuses. Im maskierten Bereich der Frontglasscheibe zeigt sich rechts oben der XPG-Schriftzug.
Power- und Reset-Taste sind ebenso wie die Anschlüsse (einmal USB-C, zweimal USB Typ-A und eine kombinierte Audiobuchse) in den untersten Teil der Front integriert. Damit man diese gut erreichen kann, sollte man das Gehäuse eher erhöht bzw. auf dem Schreibtisch platzieren.

Im abnehmbaren Deckel aus Stahl befinden sich zahlreiche Luftöffnungen in Dreiecksform. Er wird an der Rückseite von zwei Rändelschrauben gehalten und muss erst zwingend abgenommen werden, wenn man das Glasseitenteil öffnen möchte. Dieses wird nämlich nach oben herausgezogen und dabei vom Deckel blockiert. Unter dem Deckel haftet magnetisch ein Staubgitter, welches problemlos zum Reinigen entnommen werden kann. An der Oberseite können wahlweise drei 120- oder zwei 140-mm-Lüfter oder ein maximal 360 mm langer Radiator nachgerüstet werden. Allerdings ist der Abstand zwischen Mainboardoberkante und Deckel mit ca. 2,5 cm recht eng, so dass man auf einen passenden Radiator achten sollte.

Auch die beiden Seitenteile werden durch Rändelschrauben an der Rückwand gehalten, die linke Seite ist vorne auch mit Luftöffnungen perforiert, durch welche die drei seitlichen Lüfter Frischluft ansaugen können. Auch diese sind durch ein magnetisches Staubgitter vor Verschmutzung geschützt. Insgesamt sind bereits fünf 120mm ARGB Lüfter vorinstalliert, neben den drei seitlichen Lüftern gibt es noch einen weiteren Lüfter unten im Bodenbereich sowie einen letzten Lüfter an der Rückwand. Auf der Netzteilabdeckung können bei Bedarf noch zwei weitere Lüfter montiert werden. Alle Lüfter sind bereits miteinander verbunden, so dass man nur einen 3-Pin-Lüfterstecker und einen A-RGB-Anschluss mit dem Mainboard verbinden muss und darüber alle Lüfter regeln kann.

Auch die Unterseite besitzt einen Staubfilter, der seitlich herausgezogen werden kann. Da die Netzteilabdeckung nicht bis vorne durchgeführt ist, gibt es keinen Laufwerkskäfig. Adata nutzt stattdessen ein vertikales verschraubtes Blech als Laufwerksträger hinter dem Mainboard, auf welchem bis zu drei 2,5 oder 3,5-Zoll-Laufwerke montiert werden können.

Das Besondere ist natürlich die Kompatibilität mit BTF Mainboards, bei denen sich alle Anschlüsse auf der Rückseite befinden und somit vorne so gut wie keine Kabel zu sehen sind. Voraussetzung ist natürlich ein entsprechend kompatibles Mainboard, man kann aber auch reguläre Mainboards montieren. Zusätzlich gibt es eine Kabeldurchführung in der Netzteilabdeckung, um die Stromversorgung der Grafikkarte zu gewährleisten.

Die vorinstallierten Lüfter haben einen Drehzahlbereich zwischen 350-1350 U/min und sind bei Maximaldrehzahl deutlich zu hören. Im unteren Drehzahlbereich sind sie aber recht leise. Die Kühlleistung ist okay, wenn auch nicht überragend, gerade wenn man bedenkt dass es bereits 5 Lüfter sind.

Fazit: Das Gehäuse hat weder besondere Stärken noch Schwächen. Für das Geld bekommt man ein recht ordentliches Gehäuse, die Optik ist immer Geschmackssache. Es gibt sicherlich noch ansprechendere Gehäuse, aber es ist auch keine schlechte Wahl.

Ich habe das XPG Invader X BTF im Rahmen des Testers Keepers Programm von Mindfactory und Adata kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank für diese Möglichkeit.
    
  
5 5
     am 02.05.2026
Produkttester
Das XPG Invader X BTF hat bei mir insgesamt einen guten Eindruck hinterlassen. Schon optisch macht das Gehäuse einiges her und wirkt modern und durchdacht. Es ist ein Case, das nicht nur funktional sein will, sondern auch im aufgebauten Zustand etwas hermacht. Besonders positiv fand ich, dass man hier viele Möglichkeiten hat, das System nach den eigenen Vorstellungen aufzubauen und optisch schön in Szene zu setzen.
Beim Design gefällt mir vor allem, dass das Gehäuse viel Platz für individuelle Anpassungen bietet. Man kann zum Beispiel mehrere Lüfter einbauen und hat auch die Möglichkeit, die Grafikkarte vertikal zu montieren. Dafür ist sogar ein extra Panel dabei, was ich sehr praktisch finde. So etwas sieht man zwar nicht bei jedem Build, aber es ist gut, wenn die Option direkt vorhanden ist. Insgesamt wirkt das Gehäuse so, als hätte man sich bei der Gestaltung wirklich Gedanken gemacht.
Auch die Verarbeitung ist insgesamt positiv aufgefallen. Das Zubehör war übersichtlich verpackt, sodass man beim Auspacken nicht erst lange suchen musste. Außerdem waren die Gehäusekabel bereits gut vorverlegt, was den Einbau angenehmer gemacht hat. Solche Kleinigkeiten machen im Alltag mehr aus, als man zuerst denkt. Ebenfalls schön ist, dass direkt eine GPU Stütze mit enthalten ist. Das ist gerade bei größeren und schwereren Grafikkarten ein nützliches Extra. Dazu kommt, dass alle Lüftungsöffnungen mit Filtern ausgestattet sind, was auf Dauer natürlich hilft, das Gehäuse sauberer zu halten.
Bei der Montage gibt es ebenfalls einige klare Pluspunkte. Das Gehäuse bietet viele Möglichkeiten, Lüfter zu montieren, was besonders für Leute interessant ist, die auf eine gute Kühlung achten. Auch die Anschlüsse an der Front finde ich praktisch, weil mehrere USB Anschlüsse vorhanden sind (2x USB A und 1x USB C) und zusätzlich ein Reset Knopf eingebaut ist. Das ist praktisch und alltagstauglich. Der Einbau war insgesamt gut machbar, auch wenn nicht alles perfekt war. Im Netzteilbereich kann es nämlich etwas eng werden, vor allem dann, wenn man ummantelte oder etwas dickere Kabel hat. Das ist kein riesiges Problem, aber man merkt es beim Zusammenbauen. Auch die Anleitung hätte an manchen Stellen etwas ausführlicher sein können weil nicht alles direkt klar erklärt wird. Dazu kommt, dass die Schrauben zur Befestigung der GPU nicht enthalten sind, was ich etwas schade finde.
Was die Leistung angeht, liefert das Gehäuse eine gute Grundlage für ein starkes System. Durch die vielen Lüfterplätze und die vorhandenen Filter hat man gute Voraussetzungen für einen guten Airflow und ein sauberes Innenleben. Natürlich hängt viel auch von der verbauten Hardware ab, aber das Gehäuse selbst bringt dafür schon gute Bedingungen mit.
Beim Preis Leistungsverhältnis finde ich das Gesamtpaket gelungen. Man bekommt einige praktische Extras, viele Montagemöglichkeiten und ein insgesamt durchdachtes Gehäuse. Natürlich gibt es kleinere Schwächen, aber unterm Strich bekommt man hier viel geboten.
Zur Haltbarkeit kann ich sagen das das Gehäuse stabil und ordentlich verarbeitet wirkt. Im Alltag eher unpraktisch ist nur, dass es nicht besonders leicht zu transportieren ist, vor allem für kleinere Personen wie mich.

Fazit: Das XPG Invader X BTF ist ein schickes und gut ausgestattetes Gehäuse mit vielen sinnvollen Möglichkeiten beim Aufbau. Es hat kleinere Schwächen, bietet insgesamt aber ein rundes und überzeugendes Gesamtpaket und würde es daher weiterempfehlen.
    
  
5 5
     am 13.05.2026
Produkttester
Das XPG Invader X BTF ist ein modernes Showcase-Gehäuse im Midi-Tower-Format, das für rund 90 Euro ein ungewöhnlich stimmiges Gesamtpaket aus Verarbeitung, Ausstattung und Nutzerfreundlichkeit bietet und sich damit eine klare 5-Sterne-Preis-/Leistungsempfehlung verdient.

Schon beim Auspacken macht das Gehäuse einen durchdachten Eindruck: Die stabile Kartonage in Kombination mit ordentlich dimensioniertem Schaumstoff schützt das Case zuverlässig beim Transport. Die seitlich aufgedruckten Abbildungen mit Explosionszeichnung und Feature-Übersicht geben einen schnellen Überblick über Layout und unterstützte Funktionen, ohne dass man direkt ins Handbuch schauen muss. Mit knapp unter 9 kg, viel Glas und einem sehr soliden Stahlkorpus wirkt das Invader X BTF wertig und deutlich teurer, als es die Preisklasse vermuten lässt. Spaltmaße, Passgenauigkeit der Glaspanels und die Stabilität der Seitenteile liegen auf einem Niveau, das in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist.

Optisch setzt XPG konsequent auf eine offene Showcase-Bauform mit Glas an Front und Seite, die BTF-Boards und aufgeräumte Builds sichtbar in Szene setzt. Die Front- und Seitenpanels schließen sauber aneinander an, die maskierten Bereiche kaschieren Rahmen und Montagestrukturen, während die sichtbaren Zonen einen freien Blick auf Hardware und Beleuchtung erlauben. Für einen Schreibtisch-Build ist das Case klar auf "zeigen statt verstecken" ausgelegt und adressiert Nutzer, die RGB, Custom-Kühler und sauberes Kabelmanagement präsentieren möchten.

Die Ausstattung ist für die Preisklasse ein zentrales Argument: Ab Werk sind fünf 120-mm-PWM-aRGB-Lüfter installiert, drei an der Seite als Frischluftzufuhr, einer im Bodenbereich und einer am Heck. Alle Lüfter sind bereits per Daisy-Chain sowohl bei PWM als auch bei aRGB miteinander verbunden, sodass lediglich ein Lüfter-Header und ein aRGB-Header am Mainboard belegt werden müssen. Das reduziert Kabelsalat deutlich und ermöglicht eine schnelle Inbetriebnahme ohne zusätzlichen Hub. Im unteren Drehzahlbereich arbeiten die Lüfter angenehm leise und liefern einen soliden Airflow, bei Maximaldrehzahl steigen Geräuschpegel und Strömungsgeräusche dann aber deutlich an, was sich über Lüfterkurven problemlos entschärfen lässt.

Beim Layout kombiniert XPG ein modernes BTF-Design mit einem praxisorientierten Innenraum. BTF-Mainboards mit nach hinten geführten Anschlüssen werden voll unterstützt und erlauben nahezu kabellose Optik im sichtbaren Innenraum; alternativ lassen sich auch klassische Boards problemlos verbauen. Eine mitgelieferte Blende ermöglicht auf Wunsch den Umbau des Slot-Bereichs zur vertikalen GPU-Montage, was optisch zur Schau gestellt werden kann, sofern ein entsprechendes Riser-Kabel vorhanden ist. Eine GPU-Stütze liegt ebenfalls bei, wirkt funktional, könnte mit etwas größerer Auflagefläche aber noch stabiler gegen mögliche Vibrationen schwerer Grafikkarten ausgelegt sein.

Die Lüfter- und Radiatoroptionen sind für ein Gaming-System mehr als ausreichend: Oben lassen sich bis zu drei 120-mm- oder zwei 140-mm-Lüfter beziehungsweise ein 360-mm-Radiator nachrüsten, wobei der knappe Abstand zur Mainboardoberkante bei dickeren Radiatoren berücksichtigt werden sollte. Seitlich sorgen die bereits montierten Lüfter hinter einem perforierten Panel und einem magnetischen Staubfilter für Frischluft, während ein zusätzlicher Boden- und Hecklüfter den Luftstrom sinnvoll ergänzen. Alle relevanten Einlassbereiche | Top, Seite, Unterseite | sind mit leicht entnehmbaren Staubfiltern versehen, was die Langzeitpflege deutlich vereinfacht.

Beim Einbau zeigt sich das Invader X BTF weitgehend durchdacht, offenbart aber auch kleinere Schwächen. Positiv fallen der großzügige Innenraum, die saubere Vorverlegung der Frontpanel-Kabel und die PSU-Abdeckung auf, die Netzteil und Kabellage aus dem Sichtbereich nimmt. Hinter dem Mainboard-Tray wird es jedoch bei vielen Kabeln und dicken Sleeves etwas eng; hier hilft sorgfältiges Kabelmanagement, ein paar Millimeter mehr Tiefe wären dennoch wünschenswert. Die vielen Lüfterkabel belegen einen Großteil des verfügbaren Platzes, ein integrierter Fan-/RGB-Hub würde das Handling weiter verbessern | in dieser Preisklasse ist das Fehlen aber verschmerzbar.

In der Praxis überzeugt das Gehäuse als Gaming-Case für den Schreibtisch mit sehr guter User Experience. Die Kombination aus stabiler Konstruktion, umfangreicher Lüfterbestückung, BTF-Support und sauberer Glas-Optik bietet ein stimmiges Gesamtpaket, das sowohl funktional als auch optisch abliefert. Kleine Kritikpunkte wie der begrenzte Platz hinter dem Tray, die eher schmale Standfläche der GPU-Stütze und der Verzicht auf einen integrierten Hub ändern nichts daran, dass das Invader X BTF in seiner Preisklasse eine sehr starke Wahl mit klarer Preis-/Leistungsempfehlung ist.
    
  
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     am 02.05.2026
Produkttester
Das Gehäuse kommt sicher verpackt im typischen Karton mit dem entsprechenden Aufdruck außen, auf dem man eine Art Explosionszeichnung aller Teile sieht. Außerdem sind natürlich noch verschiedene technische Details aufgeführt. Im Inneren befindet sich das Invader zwischen zwei Kunststoffschalen, die es gegen Stöße und Beschädigungen sichern. Außerdem ist es gegen Verschmutzungen und Staub noch in einen Kunststoffbeutel gehüllt.

In einer Aussparung in der oberen Kunststoffschale befindet sich außerdem noch ein Karton mit dem Zubehör, dieses umfasst nicht nur die Schnellstartanleitung und das Montagematerial, sondern auch eine Blende für die vertikale Grafikkartenmontage, drei Ersatz-Slotblenden, eine verstellbare magnetische Grafikkartenstütze und einen XPG-Stickerbogen.

Das Gehäuse ist gut verarbeitet, keine scharfen Kanten oder klappernden Teile, mit 9 kg bewegt sich das Gewicht auch im normalen Rahmen. Die Glasfront und das Seitenteil aus Glas stoßen ohne großen Spalt aneinander und bieten einen guten Einblick in das Innere des Gehäuses. Im maskierten Bereich der Frontglasscheibe zeigt sich rechts oben der XPG-Schriftzug.
Power- und Reset-Taste sind ebenso wie die Anschlüsse (einmal USB-C, zweimal USB Typ-A und eine kombinierte Audiobuchse) in den untersten Teil der Front integriert. Damit man diese gut erreichen kann, sollte man das Gehäuse eher erhöht bzw. auf dem Schreibtisch platzieren.

Im abnehmbaren Deckel aus Stahl befinden sich zahlreiche Luftöffnungen in Dreiecksform. Er wird an der Rückseite von zwei Rändelschrauben gehalten und muss erst zwingend abgenommen werden, wenn man das Glasseitenteil öffnen möchte. Dieses wird nämlich nach oben herausgezogen und dabei vom Deckel blockiert. Unter dem Deckel haftet magnetisch ein Staubgitter, welches problemlos zum Reinigen entnommen werden kann. An der Oberseite können wahlweise drei 120- oder zwei 140-mm-Lüfter oder ein maximal 360 mm langer Radiator nachgerüstet werden. Allerdings ist der Abstand zwischen Mainboardoberkante und Deckel mit ca. 2,5 cm recht eng, so dass man auf einen passenden Radiator achten sollte.

Auch die beiden Seitenteile werden durch Rändelschrauben an der Rückwand gehalten, die linke Seite ist vorne auch mit Luftöffnungen perforiert, durch welche die drei seitlichen Lüfter Frischluft ansaugen können. Auch diese sind durch ein magnetisches Staubgitter vor Verschmutzung geschützt. Insgesamt sind bereits fünf 120mm ARGB Lüfter vorinstalliert, neben den drei seitlichen Lüftern gibt es noch einen weiteren Lüfter unten im Bodenbereich sowie einen letzten Lüfter an der Rückwand. Auf der Netzteilabdeckung können bei Bedarf noch zwei weitere Lüfter montiert werden. Alle Lüfter sind bereits miteinander verbunden, so dass man nur einen 3-Pin-Lüfterstecker und einen A-RGB-Anschluss mit dem Mainboard verbinden muss und darüber alle Lüfter regeln kann.

Auch die Unterseite besitzt einen Staubfilter, der seitlich herausgezogen werden kann. Da die Netzteilabdeckung nicht bis vorne durchgeführt ist, gibt es keinen Laufwerkskäfig. Adata nutzt stattdessen ein vertikales verschraubtes Blech als Laufwerksträger hinter dem Mainboard, auf welchem bis zu drei 2,5 oder 3,5-Zoll-Laufwerke montiert werden können.

Das Besondere ist natürlich die Kompatibilität mit BTF Mainboards, bei denen sich alle Anschlüsse auf der Rückseite befinden und somit vorne so gut wie keine Kabel zu sehen sind. Voraussetzung ist natürlich ein entsprechend kompatibles Mainboard, man kann aber auch reguläre Mainboards montieren. Zusätzlich gibt es eine Kabeldurchführung in der Netzteilabdeckung, um die Stromversorgung der Grafikkarte zu gewährleisten.

Die vorinstallierten Lüfter haben einen Drehzahlbereich zwischen 350-1350 U/min und sind bei Maximaldrehzahl deutlich zu hören. Im unteren Drehzahlbereich sind sie aber recht leise. Die Kühlleistung ist okay, wenn auch nicht überragend, gerade wenn man bedenkt dass es bereits 5 Lüfter sind.

Fazit: Das Gehäuse hat weder besondere Stärken noch Schwächen. Für das Geld bekommt man ein recht ordentliches Gehäuse, die Optik ist immer Geschmackssache. Es gibt sicherlich noch ansprechendere Gehäuse, aber es ist auch keine schlechte Wahl.

Ich habe das XPG Invader X BTF im Rahmen des Testers Keepers Programm von Mindfactory und Adata kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank für diese Möglichkeit.
    
  
5 5
     am 02.05.2026
Produkttester
Das XPG Invader X BTF hat bei mir insgesamt einen guten Eindruck hinterlassen. Schon optisch macht das Gehäuse einiges her und wirkt modern und durchdacht. Es ist ein Case, das nicht nur funktional sein will, sondern auch im aufgebauten Zustand etwas hermacht. Besonders positiv fand ich, dass man hier viele Möglichkeiten hat, das System nach den eigenen Vorstellungen aufzubauen und optisch schön in Szene zu setzen.
Beim Design gefällt mir vor allem, dass das Gehäuse viel Platz für individuelle Anpassungen bietet. Man kann zum Beispiel mehrere Lüfter einbauen und hat auch die Möglichkeit, die Grafikkarte vertikal zu montieren. Dafür ist sogar ein extra Panel dabei, was ich sehr praktisch finde. So etwas sieht man zwar nicht bei jedem Build, aber es ist gut, wenn die Option direkt vorhanden ist. Insgesamt wirkt das Gehäuse so, als hätte man sich bei der Gestaltung wirklich Gedanken gemacht.
Auch die Verarbeitung ist insgesamt positiv aufgefallen. Das Zubehör war übersichtlich verpackt, sodass man beim Auspacken nicht erst lange suchen musste. Außerdem waren die Gehäusekabel bereits gut vorverlegt, was den Einbau angenehmer gemacht hat. Solche Kleinigkeiten machen im Alltag mehr aus, als man zuerst denkt. Ebenfalls schön ist, dass direkt eine GPU Stütze mit enthalten ist. Das ist gerade bei größeren und schwereren Grafikkarten ein nützliches Extra. Dazu kommt, dass alle Lüftungsöffnungen mit Filtern ausgestattet sind, was auf Dauer natürlich hilft, das Gehäuse sauberer zu halten.
Bei der Montage gibt es ebenfalls einige klare Pluspunkte. Das Gehäuse bietet viele Möglichkeiten, Lüfter zu montieren, was besonders für Leute interessant ist, die auf eine gute Kühlung achten. Auch die Anschlüsse an der Front finde ich praktisch, weil mehrere USB Anschlüsse vorhanden sind (2x USB A und 1x USB C) und zusätzlich ein Reset Knopf eingebaut ist. Das ist praktisch und alltagstauglich. Der Einbau war insgesamt gut machbar, auch wenn nicht alles perfekt war. Im Netzteilbereich kann es nämlich etwas eng werden, vor allem dann, wenn man ummantelte oder etwas dickere Kabel hat. Das ist kein riesiges Problem, aber man merkt es beim Zusammenbauen. Auch die Anleitung hätte an manchen Stellen etwas ausführlicher sein können weil nicht alles direkt klar erklärt wird. Dazu kommt, dass die Schrauben zur Befestigung der GPU nicht enthalten sind, was ich etwas schade finde.
Was die Leistung angeht, liefert das Gehäuse eine gute Grundlage für ein starkes System. Durch die vielen Lüfterplätze und die vorhandenen Filter hat man gute Voraussetzungen für einen guten Airflow und ein sauberes Innenleben. Natürlich hängt viel auch von der verbauten Hardware ab, aber das Gehäuse selbst bringt dafür schon gute Bedingungen mit.
Beim Preis Leistungsverhältnis finde ich das Gesamtpaket gelungen. Man bekommt einige praktische Extras, viele Montagemöglichkeiten und ein insgesamt durchdachtes Gehäuse. Natürlich gibt es kleinere Schwächen, aber unterm Strich bekommt man hier viel geboten.
Zur Haltbarkeit kann ich sagen das das Gehäuse stabil und ordentlich verarbeitet wirkt. Im Alltag eher unpraktisch ist nur, dass es nicht besonders leicht zu transportieren ist, vor allem für kleinere Personen wie mich.

Fazit: Das XPG Invader X BTF ist ein schickes und gut ausgestattetes Gehäuse mit vielen sinnvollen Möglichkeiten beim Aufbau. Es hat kleinere Schwächen, bietet insgesamt aber ein rundes und überzeugendes Gesamtpaket und würde es daher weiterempfehlen.
    
  

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