https://image320.macovi.de/images/product_images/320/1606987_0__e8ec2ac40a0bc2fa87b44e9d406ebaa350feec3c.jpg

600 Watt ADATA XPG Probe Non-Modular 80+ Bronze

nur  41,60*
* inkl. 19% USt zzgl. Versandkosten / Lieferbeschränkungen
  • Versandkosten sparen
  • Feedback zum Artikel
  • Verantwortlichkeit in der EU:
    ADATA Technology Co., Ltd.
    Landsberger Strasse 302
    80687 Munich
    Deutschland
    iasales_eu@adata.com

600 Watt ADATA XPG Probe Non-Modular 80+ Bronze

https://image320.macovi.de/images/product_images/320/1606987_0__e8ec2ac40a0bc2fa87b44e9d406ebaa350feec3c.jpg
über 5 verkauft
Beobachter: 10

Artikelbeschreibung

Seit dem 20.12.2024 im Sortiment

PROBE
FUNKTIONSFÄHIG, ANWENDBAR UND ZUVERLÄSSIG

Mit bis zu 87 % Effizienz bei 50 % Last und einem 120 mm geräuscharmen Lüfter mit intelligenter Kurve ist XPG PROBE so gestaltet, dass Ihr System stabil und zuverlässig mit Strom versorgt wird!

80-Plus-Bronze-Effizienz
Das XPG PROBE übertrifft die Anforderungen der 80 Plus Bronze-Zertifizierung mit bis zu 87 % Effizienz bei 50 % Last und gewährleistet eine stabile Stromversorgung aller Komponenten, wodurch das Risiko von strombedingten Schäden minimiert wird.

Verbesserte Betriebssicherheit
Im Gegensatz zu den meisten Bronze-Netzteilen ist XPG PROBE ATX v2.52-kompatibel, was die allgemeine Zuverlässigkeit verbessert und einen sichereren Betrieb Ihrer aktuellen und zukünftigen Hardware ermöglicht.

Kompakte Größe für einfache Installation
Mit einer kompakten Länge von 140 mm ermöglicht XPG PROBE eine einfachere Installation in gängigen PC-Gehäusen und reduziert Kabelverflechtungen.

Intelligentes Lüfterkurvendesign
Der 120 mm große, geräuscharme Lüfter mit Gleitlager und intelligentem Kurvendesign hält das Netzteil kühl, ohne übermäßige Geräusche zu verursachen. Dadurch wird der Stromverbrauch für die Kühlung reduziert und die Gesamtenergieeffizienz verbessert.

Lange, zuverlässige Lebensdauer
Das XPG PROBE wird mit Premium-Kondensatoren mit einer Nenntemperatur von 105 °C geliefert und bietet so höhere Zuverlässigkeit, Premium-Effizienz und eine längere Lebensdauer.

Sechs industrielle Schutzvorrichtungen
Das XPG PROBE bietet sechs Schutzvorrichtungen in Industriequalität, die Ihr System vor Überlastung, Überspannung, Überspannung und Einschaltstrom, Unterspannung, Kurzschlüssen und Übertemperatur schützen.


Technische Daten

Allgemein:
Modellserie: XPG Probe
Leistung: 600 Watt
Kühlung: aktiv
Spezifikation: ATX 2.52
Effizienz (bei 230V): >86%
80 Plus Zertifikat: 80+ Bronze
+3,3V: 17 Ampere
+5V: 19 Ampere
+5Vsb: 2.5 Ampere
+12V: 46 Ampere
-12V: 0.3 Ampere
Anschlüsse: 1x ATX 20/24pol, 1x ATX 12V 4/8pol, 2x PCI Express 6+2pol, 1x EPS12V 8pol, 5x SATA, 2x IDE
Kabelmanagement: Non-Modular

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

(50%)
(50%)
(50%)
(50%)
3 Sterne
(0%)
(0%)
2 Sterne
(0%)
(0%)
1 Stern
(0%)
(0%)

2 Bewertungen

4.5 von 5,0  anzeigen

Du hast Erfahrungen mit diesem Artikel?

Bewerte diesen Artikel

Reklamationsquote:

Reklamationsquote: 0,00%

 
 
4 5
     am 06.05.2026
Produkttester
Aus Transparenzgründen: Ich habe das ADATA XPG Probe 600W im Rahmen einer Produkttester-Aktion erhalten. Das beeinflusst meine Bewertung nicht, da eine übertrieben positive Rezension niemandem bei einer realistischen Kaufentscheidung hilft. Getestet habe ich das Netzteil etwa eine Woche lang. Vorher war im gleichen Rechner ein teureres 600-Watt-Netzteil mit modularer Bauweise und 80+ Gold-Zertifizierung verbaut, wodurch ein sinnvoller Praxisvergleich möglich war. Mein Testsystem bestand aus einem Intel Core i7-10700K, einer NVIDIA GeForce RTX 3070 8 GB, 16 GB DDR4-RAM, einer 240-mm-AIO und einem großen ATX-Gehäuse.

Beim Design ist das Netzteil schlicht und funktional. Es gibt keine Beleuchtung, kein Display und keine besonderen Komfortfunktionen. Optisch wirkt es nicht billig, aber klar zweckmäßig. Es ist kein Modell mit Premium-Extras oder auffälligem Design, sondern ein einfach gehaltenes Netzteil, das auf Funktion und Preis ausgelegt ist.

Die Verarbeitung wirkt für die Preisklasse solide. Das Gehäuse macht einen stabilen Eindruck, die Anschlüsse sitzen fest und scharfe Kanten oder offensichtliche Mängel sind mir nicht aufgefallen. Auch die Kabel wirken ausreichend robust. Natürlich darf man keine Ausstattung wie bei deutlich teureren Netzteilen erwarten, aber der erste Qualitätseindruck ist ordentlich.

Die Montage verlief problemlos. Alle benötigten Anschlüsse waren vorhanden, die Kabellängen haben in meinem Gehäuse ausgereicht und die Kabel ließen sich ausreichend gut verlegen. Der klare Nachteil ist das nicht modulare Design. Ungenutzte Kabel bleiben im System und müssen verstaut werden. In großen Gehäusen ist das machbar, in kleineren Builds kann es schnell unordentlich oder eng werden. Das ist kein Defekt, aber einer der Punkte, an denen man den günstigen Preis praktisch merkt.

Bei der Leistung lief das System während des Testzeitraums stabil. Genutzt wurde der PC für Programmieren, Browser, YouTube, Serien und Gaming. Getestet habe ich unter anderem Horizon Forbidden West in QHD und 4K mit DLSS. Es gab keine Abstürze, Neustarts oder sonstige Instabilitäten. Auch bei der Lautstärke ist das Netzteil nicht negativ aufgefallen. Ohne Messgerät kann ich keine exakten Angaben machen, im Gesamtsystem waren AIO und Grafikkarte aber deutlich dominanter. Rattern oder Spulenfiepen habe ich nicht wahrgenommen.

Zur Effizienz: Die 80+ Bronze-Einstufung passt aus meiner Sicht zur Zielgruppe dieses Netzteils. Bei Office, Browser, Programmieren, YouTube oder Serien liegt die Last meist niedrig. Rechnet man beispielhaft mit etwa 80 Watt abgegebener Leistung, würde ein Bronze-Netzteil ungefähr 94 Watt aus der Steckdose ziehen, ein vergleichbares Gold-Netzteil etwa 89 Watt. Das sind nur rund 5 Watt Unterschied und bei 6 Stunden Nutzung pro Tag ungefähr 4 Euro Mehrkosten im Jahr bei 35 Cent pro kWh. Im Office-Alltag ist der Unterschied also kaum relevant. Unter längerer Gaming- oder Rendering-Last wird er spürbarer. Bei meinem System kann man grob mit etwa 400 Watt abgegebener Leistung rechnen. Bronze würde dafür ungefähr 460 Watt aus der Steckdose ziehen, Gold etwa 440 Watt. Das sind rund 20 Watt Unterschied beziehungsweise etwa 10 Euro pro Jahr bei 4 Stunden Last pro Tag. Das ist messbar, relativiert sich aber durch den niedrigen Anschaffungspreis.

Zur Haltbarkeit kann ich nach einer Woche keine seriöse Langzeitaussage treffen. Ich habe auch keine Ripple-, Spannungs- oder Schutzschaltungstests durchgeführt, weil dafür passende Lasten und Messtechnik nötig wären. Mainboard-Sensoren sind dafür ungeeignet, da sie keine belastbaren Aussagen zur elektrischen Qualität des Netzteils liefern.

Im Vergleich zu einem Netzteil aus einem höheren Preissegment merkt man im normalen Alltag nicht zwangsläufig einen direkten Unterschied. Das heißt aber nicht, dass beide Klassen technisch gleichwertig sind. Ein teureres Modell bietet häufig eine höhere Effizienzklasse, modulares Kabelmanagement und je nach Modell hochwertigere Komponenten. Das XPG Probe ist dagegen klar als günstige Bronze-Lösung positioniert. Der Tradeoff ist eindeutig: weniger Komfort, geringere Effizienz unter Last und keine belastbare Aussage zur langfristigen elektrischen Qualität, dafür ein sehr niedriger Preis.

Mein Fazit: Für rund 40 Euro bekommt man ein funktionales Netzteil, das in meinem Test auch mit einem fordernderen System stabil gearbeitet hat. Empfehlen würde ich es vor allem für Office-PCs, einfache Allround-Rechner oder Systeme, bei denen die 600 Watt hauptsächlich als Reserve dienen. Für dauerhaft stark belastete Gaming- oder Workstation-Systeme würde ich eher ein hochwertigeres Netzteil wählen. Unter Berücksichtigung von Preis und Einsatzzweck vergebe ich 4 von 5 Sternen.
    
  
5 5
     am 29.04.2026
Produkttester
Ich hatte die Gelegenheit, das ADATA XPG Probe 600W Netzteil eine Zeit lang zu nutzen und wollte meine Erfahrungen dazu teilen.

Der erste Eindruck war insgesamt positiv, allerdings eher unspektakulär im guten Sinne. Verpackung und Inhalt wirken ordentlich organisiert, nichts wirkt billig oder hastig zusammengestellt. Besonders angenehm: kein unangenehmer Geruch beim Auspacken, was bei Hardware in dieser Preisklasse leider keine Selbstverständlichkeit ist.

Beim genaueren Hinsehen zeigt sich, dass ADATA hier auf eine funktionale, aber saubere Umsetzung setzt. Das Metallgehäuse macht einen stabilen Eindruck, die Verarbeitung ist durchweg ordentlich und ohne grobe Schwächen. Der verbaute Lüfter sitzt fest und arbeitet ohne auffällige Geräusche oder Vibrationen. Die Kabel sind schlicht gehalten und vollständig fest integriert, da es sich um ein klassisches Non-Modular-Netzteil handelt. Das bedeutet im Klartext: Man muss beim Einbau etwas mehr Zeit investieren, um die nicht benötigten Kabel sinnvoll zu verstauen | gerade in kleineren Builds kann das etwas Geduld kosten.

Mit 600 Watt Leistung richtet sich das Netzteil klar an typische Gaming- und Allround-Rechner im mittleren Leistungsbereich. Kombinationen aus soliden Mittelklasse-Grafikkarten und gängigen Prozessoren sind hier problemlos machbar. Wer also kein extremes Setup plant, bekommt ausreichend Reserven für einen stabilen Betrieb. Für sehr leistungsintensive High-End-Systeme ist es dagegen nicht gedacht | das sollte man bei der Planung berücksichtigen.

In puncto Effizienz bewegt sich das Gerät mit seiner 80+ Bronze Einstufung im erwartbaren Rahmen. Es liefert eine vernünftige Balance aus Stromverbrauch und Kosten, ohne sich besonders hervorzuheben. Für den normalen Alltagseinsatz ist das absolut ausreichend.

Im laufenden Betrieb bleibt das Netzteil angenehm dezent. Unter typischer Nutzung ist es akustisch kaum wahrnehmbar. Erst wenn das System stärker gefordert wird, dreht der Lüfter etwas auf, bleibt dabei aber im unkritischen Bereich und fällt nicht störend auf.

Preislich ordnet sich das Ganze in einem Bereich ein, in dem man genau bekommt, was man erwartet: keine Luxusausstattung, aber eine verlässliche Basis. Wer ein knapp kalkuliertes Budget hat, findet hier eine brauchbare Lösung. Gleichzeitig gibt es im leicht höheren Preisfeld bereits Modelle mit abnehmbaren Kabeln, was den Einbaukomfort deutlich verbessert | das kann je nach Anspruch ein entscheidender Punkt sein.

Unterm Strich ist das ADATA XPG Probe 600W ein bodenständiges Netzteil ohne große Überraschungen. Es konzentriert sich auf die wesentlichen Aufgaben und erfüllt diese zuverlässig. Für klassische Mittelklasse-PCs eine sinnvolle Option, solange man auf Extras wie Modularität verzichten kann.
    
  
4 5
     am 06.05.2026
Produkttester
Aus Transparenzgründen: Ich habe das ADATA XPG Probe 600W im Rahmen einer Produkttester-Aktion erhalten. Das beeinflusst meine Bewertung nicht, da eine übertrieben positive Rezension niemandem bei einer realistischen Kaufentscheidung hilft. Getestet habe ich das Netzteil etwa eine Woche lang. Vorher war im gleichen Rechner ein teureres 600-Watt-Netzteil mit modularer Bauweise und 80+ Gold-Zertifizierung verbaut, wodurch ein sinnvoller Praxisvergleich möglich war. Mein Testsystem bestand aus einem Intel Core i7-10700K, einer NVIDIA GeForce RTX 3070 8 GB, 16 GB DDR4-RAM, einer 240-mm-AIO und einem großen ATX-Gehäuse.

Beim Design ist das Netzteil schlicht und funktional. Es gibt keine Beleuchtung, kein Display und keine besonderen Komfortfunktionen. Optisch wirkt es nicht billig, aber klar zweckmäßig. Es ist kein Modell mit Premium-Extras oder auffälligem Design, sondern ein einfach gehaltenes Netzteil, das auf Funktion und Preis ausgelegt ist.

Die Verarbeitung wirkt für die Preisklasse solide. Das Gehäuse macht einen stabilen Eindruck, die Anschlüsse sitzen fest und scharfe Kanten oder offensichtliche Mängel sind mir nicht aufgefallen. Auch die Kabel wirken ausreichend robust. Natürlich darf man keine Ausstattung wie bei deutlich teureren Netzteilen erwarten, aber der erste Qualitätseindruck ist ordentlich.

Die Montage verlief problemlos. Alle benötigten Anschlüsse waren vorhanden, die Kabellängen haben in meinem Gehäuse ausgereicht und die Kabel ließen sich ausreichend gut verlegen. Der klare Nachteil ist das nicht modulare Design. Ungenutzte Kabel bleiben im System und müssen verstaut werden. In großen Gehäusen ist das machbar, in kleineren Builds kann es schnell unordentlich oder eng werden. Das ist kein Defekt, aber einer der Punkte, an denen man den günstigen Preis praktisch merkt.

Bei der Leistung lief das System während des Testzeitraums stabil. Genutzt wurde der PC für Programmieren, Browser, YouTube, Serien und Gaming. Getestet habe ich unter anderem Horizon Forbidden West in QHD und 4K mit DLSS. Es gab keine Abstürze, Neustarts oder sonstige Instabilitäten. Auch bei der Lautstärke ist das Netzteil nicht negativ aufgefallen. Ohne Messgerät kann ich keine exakten Angaben machen, im Gesamtsystem waren AIO und Grafikkarte aber deutlich dominanter. Rattern oder Spulenfiepen habe ich nicht wahrgenommen.

Zur Effizienz: Die 80+ Bronze-Einstufung passt aus meiner Sicht zur Zielgruppe dieses Netzteils. Bei Office, Browser, Programmieren, YouTube oder Serien liegt die Last meist niedrig. Rechnet man beispielhaft mit etwa 80 Watt abgegebener Leistung, würde ein Bronze-Netzteil ungefähr 94 Watt aus der Steckdose ziehen, ein vergleichbares Gold-Netzteil etwa 89 Watt. Das sind nur rund 5 Watt Unterschied und bei 6 Stunden Nutzung pro Tag ungefähr 4 Euro Mehrkosten im Jahr bei 35 Cent pro kWh. Im Office-Alltag ist der Unterschied also kaum relevant. Unter längerer Gaming- oder Rendering-Last wird er spürbarer. Bei meinem System kann man grob mit etwa 400 Watt abgegebener Leistung rechnen. Bronze würde dafür ungefähr 460 Watt aus der Steckdose ziehen, Gold etwa 440 Watt. Das sind rund 20 Watt Unterschied beziehungsweise etwa 10 Euro pro Jahr bei 4 Stunden Last pro Tag. Das ist messbar, relativiert sich aber durch den niedrigen Anschaffungspreis.

Zur Haltbarkeit kann ich nach einer Woche keine seriöse Langzeitaussage treffen. Ich habe auch keine Ripple-, Spannungs- oder Schutzschaltungstests durchgeführt, weil dafür passende Lasten und Messtechnik nötig wären. Mainboard-Sensoren sind dafür ungeeignet, da sie keine belastbaren Aussagen zur elektrischen Qualität des Netzteils liefern.

Im Vergleich zu einem Netzteil aus einem höheren Preissegment merkt man im normalen Alltag nicht zwangsläufig einen direkten Unterschied. Das heißt aber nicht, dass beide Klassen technisch gleichwertig sind. Ein teureres Modell bietet häufig eine höhere Effizienzklasse, modulares Kabelmanagement und je nach Modell hochwertigere Komponenten. Das XPG Probe ist dagegen klar als günstige Bronze-Lösung positioniert. Der Tradeoff ist eindeutig: weniger Komfort, geringere Effizienz unter Last und keine belastbare Aussage zur langfristigen elektrischen Qualität, dafür ein sehr niedriger Preis.

Mein Fazit: Für rund 40 Euro bekommt man ein funktionales Netzteil, das in meinem Test auch mit einem fordernderen System stabil gearbeitet hat. Empfehlen würde ich es vor allem für Office-PCs, einfache Allround-Rechner oder Systeme, bei denen die 600 Watt hauptsächlich als Reserve dienen. Für dauerhaft stark belastete Gaming- oder Workstation-Systeme würde ich eher ein hochwertigeres Netzteil wählen. Unter Berücksichtigung von Preis und Einsatzzweck vergebe ich 4 von 5 Sternen.
    
  
5 5
     am 29.04.2026
Produkttester
Ich hatte die Gelegenheit, das ADATA XPG Probe 600W Netzteil eine Zeit lang zu nutzen und wollte meine Erfahrungen dazu teilen.

Der erste Eindruck war insgesamt positiv, allerdings eher unspektakulär im guten Sinne. Verpackung und Inhalt wirken ordentlich organisiert, nichts wirkt billig oder hastig zusammengestellt. Besonders angenehm: kein unangenehmer Geruch beim Auspacken, was bei Hardware in dieser Preisklasse leider keine Selbstverständlichkeit ist.

Beim genaueren Hinsehen zeigt sich, dass ADATA hier auf eine funktionale, aber saubere Umsetzung setzt. Das Metallgehäuse macht einen stabilen Eindruck, die Verarbeitung ist durchweg ordentlich und ohne grobe Schwächen. Der verbaute Lüfter sitzt fest und arbeitet ohne auffällige Geräusche oder Vibrationen. Die Kabel sind schlicht gehalten und vollständig fest integriert, da es sich um ein klassisches Non-Modular-Netzteil handelt. Das bedeutet im Klartext: Man muss beim Einbau etwas mehr Zeit investieren, um die nicht benötigten Kabel sinnvoll zu verstauen | gerade in kleineren Builds kann das etwas Geduld kosten.

Mit 600 Watt Leistung richtet sich das Netzteil klar an typische Gaming- und Allround-Rechner im mittleren Leistungsbereich. Kombinationen aus soliden Mittelklasse-Grafikkarten und gängigen Prozessoren sind hier problemlos machbar. Wer also kein extremes Setup plant, bekommt ausreichend Reserven für einen stabilen Betrieb. Für sehr leistungsintensive High-End-Systeme ist es dagegen nicht gedacht | das sollte man bei der Planung berücksichtigen.

In puncto Effizienz bewegt sich das Gerät mit seiner 80+ Bronze Einstufung im erwartbaren Rahmen. Es liefert eine vernünftige Balance aus Stromverbrauch und Kosten, ohne sich besonders hervorzuheben. Für den normalen Alltagseinsatz ist das absolut ausreichend.

Im laufenden Betrieb bleibt das Netzteil angenehm dezent. Unter typischer Nutzung ist es akustisch kaum wahrnehmbar. Erst wenn das System stärker gefordert wird, dreht der Lüfter etwas auf, bleibt dabei aber im unkritischen Bereich und fällt nicht störend auf.

Preislich ordnet sich das Ganze in einem Bereich ein, in dem man genau bekommt, was man erwartet: keine Luxusausstattung, aber eine verlässliche Basis. Wer ein knapp kalkuliertes Budget hat, findet hier eine brauchbare Lösung. Gleichzeitig gibt es im leicht höheren Preisfeld bereits Modelle mit abnehmbaren Kabeln, was den Einbaukomfort deutlich verbessert | das kann je nach Anspruch ein entscheidender Punkt sein.

Unterm Strich ist das ADATA XPG Probe 600W ein bodenständiges Netzteil ohne große Überraschungen. Es konzentriert sich auf die wesentlichen Aufgaben und erfüllt diese zuverlässig. Für klassische Mittelklasse-PCs eine sinnvolle Option, solange man auf Extras wie Modularität verzichten kann.
    
  

Video

Kunden kauften auch: