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Plustek OpticBook 4800 Flachbettscanner USB 2.0

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Plustek OpticBook 4800 Flachbettscanner USB 2.0

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Artikelbeschreibung

Seit dem 23.06.2011 im Sortiment

Der Plustek OpticBook 4800 ist eine schnelle, kostengünstige und innovative Lösung für das Scannen von Büchern, Zeitschriften und gebundenen Materialien. Er ist ideal geeignet für Kunden- und Selbstbedienungsbereiche in Archiven, Bibliotheken, Behörden oder Schulen. Aber auch für Sammler und Liebhaber kostbarer Bücher und Schriften, die ihre Literaturschätze digitalisieren und damit vor Umwelteinflüssen schützen wollen. Durchsuchbare PDFs und andere Dateiformate sind mit dem OpticBook 4800 schnell und einfach erstellt.

Spezielles Design, optimiert für Buch- Rücken

Die patentierte SEE™ (Shadow Elimination Element) Technologie verhindert Schattenbildung und Verzerrungen, die beim üblichen Scannen von Büchern auf Flachbettscannern oder Kopierern entstehen.

Durchsuchbare PDF

Durchsuchbare PDFs bieten nicht nur höhere Sicherheit und Zuverlässigkeit, sondern erleichtern die Weitergabe und den Austausch von Dokumenten unter Beibehaltung des Aussehens und der Integrität der Originaldokumente, einschließlich Schriftarten, Grafiken, Bilder und Layouts. Das durchsuchbare PDF-Format ist eine Möglichkeit, Ihre Dokumente, Bücher und Bilder einfach zu verwalten.

Schnelle Scangeschwindigkeit

Der OpticBook 4800 bietet nicht nur ein ergonomisches Design für schnelles und bequemes Arbeiten, sondern zudem eine hohe Scan-Geschwindigkeit von nur 3,6 Sek. für ein A4-Format (Farbe, Graustufen, S / W Scan bei 300 dpi)

LED Lichtquelle

Mit seiner innovaten LED Technik ist der Scanner nicht nur Ressourcen- und umweltschonend, sondern bietet auch eine gleichmäßige Ausleuchtung bei geringem Stromverbrauch und hoher Bildqualität. Zudem ist er in der Lage, auch empfindliche Materialien zu verarbeiten und zu schützen.


Technische Daten

Allgemein:
Modell: OpticBook 4800
Scannertyp: Flachbettscanner
Scanbereich: A4
Sensor: CCD
Optische Auflösung: 1200dpi
Seiten/Min S/W: 3.7
Seiten/Min Farbe: 3.7
Anschluss: USB 2.0
Papierzufuhr: 1 Blatt
Besonderheiten: Buchscanner, LED Beleuchtung

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

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4 5
     am 02.06.2024
Verifizierter Kauf
Knapp 500 ¤ für diesen Buchscanner sind ganz schön happig, wenn ich bedenke, dass mein alter Buchscanner Microtek XT 3300, den ich 2018 kaufte, damals nur 130 ¤ gekostet hat. Leider ist mein Microtek Scanner aber vor einem halben Jahr | nach intensiver Nutzung- kaputt gegangen (mechanischer Defekt), so dass ich mich nach einem neuen Gerät umsehen musste.
Der größte Vorzug eines Buchscanners gegenüber herkömmlichen Flachbettscannern ist die - mehr oder weniger- randlose Glasfläche, die es erlaubt, Bücher Seite für Seite in der Buchfalz an der Glaskante anzulegen. Ich sagte mehr oder weniger, einen kleinen Rand hat jedes Gerät. Beim Microtek XT-3300 waren es 3 mm, beim Plustek OpticBook 4800 misst die Kante 2 mm und beim Plustek OpticBook 3800L sind es 6 mm. Dieser winzige Unterschied war mir so wichtig, dass ich das 200 ¤ teurere Gerät von Plustek kaufte, denn tatsächlich kann es bei eng gedruckten Büchern passieren, dass die letzten Buchstaben wegen der Kante nicht mitgescannt werden können. Das weiß ich aus Erfahrung mit der 3 mmm Kante bei meinem alten Microtek Scanner. Manche eng gefalzte Bücher musste ich hart in der Falz an die Kante pressen, um keine Buchstaben am Ende der Zeile zu verlieren.
Ich habe inzwischen zwei Bücher mit dem OpticBook 4800 gescannt. Die Scan-Qualität ist bei Graustufen und in Schwarz-Weiß ungefähr gleich gut wie bei meinem alten Microtek, Farbscans gefallen mir nicht ganz so gut. Ähnlich sahen es auch die Tester der Computerzeitschrift ct, die 2012 Buchscanner auf dem Prüfstand hatten, darunter ein Plustek OpticBook 3800L sowie den Microtek XT-3300.
Das OpticBook 4800 hat gegenüber meinem alten Gerät von Microtek den Vorzug, schneller zu scannen (pro Seite gefühlt 3 Sekunden statt 5 Sekunden), ansonsten vermisse ich meinen Microtek etwas, weil er doch die Farben besser darstellte.
Schließlich würde ich gerne ein kritisches Wort zu der Rezension oben sagen. Hosenmatz schrieb am 26.08.2011 abfällig über "Negativ-Erfahrungen mit Asienschrott", weil sein erstes OpticBook 4800 einen Defekt aufwies.
Ich bin einfach nur froh, dass es überhaupt noch Buchscanner auf dem Markt gibt. Welche "deutsche" Firma stellt denn überhaupt noch Buchscanner her? Vermutlich werden solche Geräte kaum noch nachgefragt, da immer weniger gedruckte Bücher gelesen werden. Typen wie ich, die ganze Bücher scannen wollen, gibt es wahrscheinlich nur unter Uni-Studenten, und die können Bücher wahrscheinlich schneller und günstiger in der Uni-Bibliothek scannen als zu Hause. Ich scanne übrigens hauptsächlich englische Bücher, um sie hinterher mit Hilfe DeepL auf Deutsch zu übersetzen. Außerdem scanne ich auch manche deutsche Bücher, um davon mit Hilfe von Abbyy Finereader durchsuchbare PDFs erstellen zu können.
    
  

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