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Artikelbeschreibung

Seit dem 25.02.2014 im Sortiment

Anwender, die auf Computer mit geringerem Formfaktor (SSF) umstellen, dabei aber mit umfangreichen Multimediadateien arbeiten, müssen sich oft auf Kompromisse bei der Speicherkapazität einstellen, die zu größeren Problemen führen können. Beim Kauf eines kleineren Gehäuses muss eventuell ein zusätzliches externes Gehäuse für Speichergeräte erworben werden, ein größeres Gehäuse mit zusätzlichen Laufwerkschächten kann jedoch den Sinn und Zweck der SFF-Umstellung infrage stellen. Um den Bedarf von Anwendern zu befriedigen, die nach SFF-Medienanwendungen ohne Kompromisse suchen, entwickelte SilverStone ein bahnbrechend gutes Produkt, das DS380. Durch seine Kompatibilität mit Standardkomponenten wie Mini-ITX-Motherboards, Dualsteckplatz-Erweiterungskarten in Standardlänge sowie CPU-Flüssigkühlungssystemen der Einstiegsklasse bewältigt das DS380 problemlos Highend-Systeme mit CPU-TDP -Werten von 95 W und mehr. Das Gehäuse, das mit zwei 120-mm-Sauglüftern und einem 120-mm-Abluftlüfter nebst wechselbaren Filtern am Oberteil und an der Seite ausgestattet ist, hält sämtliche Komponenten kühl und staubfrei, wie man es von sämtlichen anderen hochwertigen SilverStone-Gehäusen gewohnt ist. Weitere praktische Merkmale von SilverStones berühmten HTPC-Gehäusen wurden ebenfalls übernommen - beispielsweise LED-Anzeigen mit einstellbarer Helligkeit, abschließbare Frontklappe und Ein-/Austastensperre. Zum krönenden Abschluss überzeugt das DS380-SFF-Gehäuse mit einem unverzichtbaren Merkmal: einer modularen, Hot-Swap-fähigen Laufwerkhalterung mit 8 Einschüben, die sowohl 3,5- als auch 2,5-Zoll-Laufwerke aufnimmt. Eine spezielle Platine an der Rückwand sorgt für problemlosen Anschluss von Geräten mit sowohl SATA- als auch SAS-Schnittstelle und gewährleistet optimale Kompatibilität mit sämtlichen modernen Festplatten oder SSDs. Mit einem Gesamtvolumen von nur 21 Litern eignet sich das DS380 perfekt für jeden, der nach einem durch und durch leistungsstarken SFF-NAS zum Einsatz zuhause oder im Büro sucht.


**Informationen zur Finanzierung:

Barzahlungspreis entspricht dem Nettodarlehensbetrag; Gesamtbetrag von € 164,04*. Effektiver Jahreszins von 7,90% bei einer Laufzeit von 12 Monaten entspricht einem gebundenen Sollzins von 8,56% p.a.. Bonität vorausgesetzt. Partner ist die Santander Consumer Bank AG. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß §6a Abs. 3 PAngV dar.

Technische Daten

Allgemein:
Modellname: DS380
Typ: Mini Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz
Einschübe: 4x 5.25 Zoll (extern), 8x 3.5/2.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 3x 120mm
Formfaktor: mITX
Erweiterungsslots: 2x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 1x MIC, 2x USB 3.0
Fenster: Nein
Dämmung: Nein
Besonderheiten: CPU-Kühler bis max. 57mm, Grafikkarten bis max. 279mm
Länge: 360 mm
Breite: 211 mm
Höhe: 285 mm

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

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4 5
     am 20.08.2017
Verifizierter Kauf
Ganz ok, allerdings:
* Front-Anschluss-Panel hat Audio + USB3 Kabel die das Gehäuse verstopfen. Kann man aber komplett heraus schrauben.
* Festplatten werden warm wenn man nichts an der Luftführung macht. Pappkarton zuschneiden und zwischen Lüfter und Festplattenkäfig klemmen hilft ungemein.
* Die Kondensatoren für die Festplatten sind ein wenig wacklig befestigt. Besondere Vorsicht beim Ein/Ausbau angebracht, ansonsten kann einer schnell abbrechen.
* Festplatten-Caddies erfordern Schrauben und verbiegen sich minimal wenn man eine Platte reinschraubt, dann muss man relativ viel wackeln, bis die mal einrasten. Die Caddies sind auch komplett aus Plastik.
* Sack Schrauben ohne Sortierung, wäre schön gewesen, Mainboard/Lüfter/HDD separat zu verpacken.
* Front-Anschlusskabel haben alle verschiedene Länge, und ohne Sleeve. Mit Kabelsleeve geht es halbwegs, aber es steht dann trotzdem ein kleiner Kabelbaum heraus.
- Es tut was es soll, aber man hätte viele Kleinigkeiten schöner lösen können. Leider gibt es keine Auswahl an vergleichbaren Gehäusen, von daher.
    
  
3 5
     am 12.06.2017
Verifizierter Kauf
Das Gehäuse eignet sich prinzipiell gut für ein Selbstbau-NAS.
Die Festplatteneinschübe aus Kunststoff behindern allerdings die Entwärmung der Festplatten signifikant. Sobald die Front geschlossen ist, heizen sich die Platten auf knapp über 60°C auf (ich habe das Gehäuse mit insgesamt 6 HDDs (6 TB, 7200 RPM) bestückt, 4 unten, 2 oben, 2 Slots in der Mitte sind frei).
Aus diesem Grund gibt es nur eine mäßige Bewertung.
    
  
5 5
     am 27.04.2016
Verifizierter Kauf
Alles bestens, gerne wieder!!!
    
  
5 5
     am 14.04.2016
Verifizierter Kauf
Ich habe mit dem Gehäuse ein NAS System gebaut (mit FreeNAS). Das besondere an dem Gehäuse sind die 8 Wechselrahmen, wodurch die Festplatten sehr einfach (hotplug) auszutauschbar sind.

Das einzige Problem, dass ich mit dem Gehäuse hatte, war die Länge meines SAS Controllers. Ich benutze einen "Dell Perc H200 SAS PCI-e Controller" auf einem "Asus P9D-I Intel C222 So.1150 Single Channel DDR3 Mini-ITX Retail" mit 8 3,5" Festplatten. Damit der Controller ohne Probleme in das Gehäuse passte, musste ich ein kleines Stück Kunsstoff an den Fesplattenkäfig entfernen (quasi wegsägen), was aber nicht weiter schwierig war. Danach passte alles hervorragend. Desweiteren benutze ich 2 SSDs für das Betriebssystem, welche in dem kleinen extra Käfig im Gehäuse verbaut sind.

Sehr praktisch: Die Gehäusetüre (vorne) lässt sich abschließen und der Powerschalter kann vorher "blockiert" werden. So ist ein versehentliches oder absichtliches Abschalten nicht ohne weiteres (ohne den Schlüssel) möglich.
    
  
5 5
     am 30.12.2014
Verifizierter Kauf
Habe dieses Gehäuse als NAS genutzt und bin durchaus zufrieden mit Lautstärke und Temperatur, vorallem 3 Gehäuselüfter dort drinnen werkeln (Lieferumfang).

Als NAS deshalb interessant, weil dort 8 Festplattenkäfige als Hot-Plug ausgeführt sind und sogar mit SAS-Festplatten klar kommen.

In dieses Gehäuse passen nur ITX-Boards, was aber mittlerweile kein Problem mehr ist, vorallem weil man in diesem Format sehr leistungsstarke Rechenwerke bekommt. Ich habe hierfür ein AM1-System mit dem Athlon 5350 gewählt, die Festplattenansteuerung übernimmt ein LSI-9650SE (16 SATA-Ports). Will man nicht auf einen Festplattenschacht verzichten, muss man den Controller etwas unkonventionell einbauen, was mir mit einem PCI-E-Riser (15cm Länge) auch gerade so gelang. Die übrigen 8 SATA-Ports habe ich mit 2 SFF-8087-Expander nach aussen gelegt und kann bei Bedarf einfach noch ein DS380 mit weiteren 8 Festplatten anhängen.
    
  

Testberichte

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