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EAN 4044953500688    SKU XP750MR9

Artikelbeschreibung

Seit dem 27.07.2017 im Sortiment

Mit der Performance X Serie baut Xilence sein aktuelles Portfolio noch weiter aus. Die Performance X Serie ist 80PLUS® GOLD zertifiziert und punktet mit der neuen DC/DC Technologie, die stets eine stabile Ausgangsspannung bedeutet. Des Weiteren werden auch Schaltverluste durch Resonanzwandler verhindert, sodass nicht nur Energie gespart, sondern im gleichen Zuge die Effizienz gesteigert wird.

Die dynamischen 135-mm Lüfter sind besonders laufruhig und eignen sich so perfekt für Silence-Systeme. Extreme Langlebigkeit und eine exzellente Kühlleistung sind weitere erwähnenswerten Eigenschaften der flüssigkeitsgelagerten Lüfter.

Die Sicherheitsausstattung umfasst Übers- und Unterspannungsschutz, Überstrom- und Übertemperaturschutz sowie Kurzschlussschutz und Überlastungsschutz. Mit der 80PLUS® GOLD Zertifizierung und der EcoPSU Zertifizierung weist die modulare Netzteilserie eine besonders hohe Energieeffizienz auf.


Technische Daten

Allgemein:
Modellserie: Performance X
Leistung: 750 Watt
Kühlung: 135mm Luefter
Spezifikation: ATX
Effizienz (bei 230V): 92%
80 Plus Zertifikat: 80+ Gold
+3,3V: 20 Ampere
+5V: 20 Ampere
+5Vsb: 2.5 Ampere
+12V: 62.5 Ampere
+12V1: nicht vorhanden
+12V2: nicht vorhanden
+12V3: nicht vorhanden
+12V4: nicht vorhanden
+12V5: nicht vorhanden
+12V6: nicht vorhanden
+12V7: nicht vorhanden
+12V8: nicht vorhanden
-12V: 0.3 Ampere
Anschlüsse: 1x ATX 20/24pol, 1x ATX12V 4+4pol, 4x PCI Express 6+2pol, 1x 3.5 Zoll, 4x 5.25 Zoll, 8x SATA
Kabelmanagement: Modular
Besonderheiten: active PFC, ErP Lot 6

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

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3 Bewertungen

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4 5
     am 07.12.2017
Verifizierter Kauf
Super Verarbeitung, Super Preis und dazu sogar noch Gold Zert. Zwar leider nur Semi Modular aber immerhin. Die Peripherie Kabel haben jeweils 2x Molex 1x Sata und 1XFDD Stromanschluss, jeweils 2 Kabel mit jeweils 2 Anschlüssen 6+2 Pin und das mal 2 also insgesamt 4x 6+2 Pin für die Grafikkarte, leider kein extra 12V Anschluss für die CPU
    
  
5 5
     am 31.08.2017
Da ich mir vor Kurzem einen neuen Computer mit guten Komponenten zusammengebaut habe, um auch neue Highend-Spiele bei höchsten Grafikeinstellungen ruckelfrei spielen zu können, stellte sich mir die Qual der Wahl auf der Suche nach einem passenden Netzteil. Bei teuren Komponenten, wie einem i5-7600k Prozessor, einer gtx 1060  6gb Grafikkarte und 16gb DDR4 Arbeitsspeicher, war mir natürlich besonders wichtig, dass das Gerät jederzeit und ohne Probleme (wie z.B. übermäßige Hitzeentwicklung) genug Strom für die entsprechenden Teile liefern kann, gleichzeitig aber auch meinen preislichen Rahmen nicht völlig sprengt. Von 35€-Billigprodukten (mit denen ich schon meine negativen Erfahrungen machen musste) bis hin zu völlig überteuerten Modemarken-Netzteilen bis zu mehreren hundert Euro hat der freie Markt ja alles zu bieten. Schließlich bekam ich die Gelegenheit das neue 750 Watt Xilence Performance X Netzteil in meinem Computer zu verbauen und zu testen.
Geliefert bekam ich den Stromversorger in einem kompakten, ansprechend gestalteten Karton. Weder das Netzteil noch die Kabel waren umständlich verpackt, sodass kein unnötiger Müll anfiel, was schonend für die Umwelt und die eigenen Nerven ist.
Das Netzteil fügt sich mit seiner schwarzen Umrahmung und seinem roten Kühler gut in meinen sonst ebenfalls schwarzroten Computer ein, da aber das Netzteil durch das Fenster in meinem Gehäuse sowieso nicht besonders gut sichtbar ist (wie wahrscheinlich bei den meisten Gehäusen), wären andere Kühlerfarben auch nicht störend gewesen. Auf jeden Fall lässt sich sagen, dass sich das Design gerade im Gaming-Sektor gegenüber der teuren Konkurrenz keinesfalls verstecken muss.
Der Einbau erwies sich als denkbar einfach. Ich konnte den 8,7 cm x 15 cm x 16 cm großen Kasten einfach in die für das Netzteil vorgesehene Stelle im ATX-Gehäuse schieben und mit den standartmäßigen vier Schrauben, die mitgeliefert wurden, fixieren. Der Stromanschluss ist dabei wie gewohnt problemlos erreichbar.
Geliefert wurde das Gerät mit acht separaten Kabeln (die ich bei weitem nicht alle benötige und damit viel Luft für Upgrades in der Zukunft bleibt), die alle dick isoliert und umschichtet sind, sodass sich das Kabelende auch bei einigem Zug nicht lösen kann und auch nicht der nackte Kupferdraht im inneren des Kabels zum Vorschein tritt, wie man es von alten oder billigen Geräten kennt.
Abgesehen von der Stromversorgung für das Mainboard, welche sowieso in jedem Fall benötigt wird, können alle anderen Kabel seperat in das Netzteil eingesteckt werden. So können unbenötigte Kabel weggelassen werden, was einem Kabelsalat im Inneren des Computers entgegenwirkt.
Auch sonst erschien mir die Verarbeitung des Netzteils ordentlich  natürlich habe ich es nicht aufgeschraubt und siziert  mir fielen aber bei oberflächlicher Betrachtung keine ungewöhnlichen Patzer, außergewöhnlich große Spalte oder schlecht verlötete Bauteile auf, auch hat nichts im Inneren lose geklungen oder sich bei den Erschütterungen während des Einbaus gelöst.
Zusätzlich wirbt das Netzteil mit einigen Schutzmechanismen: ein Kurzschlussschutz, Schutz vor Stromspitzen, Überhitzungsschutz, Überlastschutz und ein Überspannungsschutz. Selbst überprüft habe ich diese Angaben zwar nicht, da ich kein Fachmann bin, aber dennoch ist es gut zu wissen, dass die restlichen Bauteile im Inneren meines Computers bei allen möglichen verschiedenen technischen Defekten sicher sind.
Außerdem habe ich mir während des normalen Betriebes die Spannung per Software auslesen lassen, die das Netzteil dem Mainboard zur Verfügung stellt. Mit 5,040 V, 3,360 V und 12,288 V liefert das Netzteil sehr gute Werte, die sich zudem, auch nach mehreren Minuten, nicht verändert haben. Schwankungsfreie Spannungen sind beste Vorausetzungen für die Funktionalität der restlichen Bauteile innerhalb des Computers.
Nun zum wahrscheinlich entscheidensten Kriterium beim Kauf eines Netzteils, der Geräusch- bzw. Wärmeentwicklung:
Im Leerlauf oder beim normalen Surfen im Internet oder auf YouTube bzw. beim Filme schauen ist das Netzteil sehr leise und der dunkelrote Lüfter rauscht gemütlich vor sich hin, sodass mein Computer trotz der Kombination aus zwei Gehäusekühlern, einem Prozessorkühler und eben dem Netzteilkühler kaum hörbar ist. Der geringe Geräuschpegel ist kein bisschen störend und spätestens wenn man sich ein Headset aufsetzt oder Musik nebenher laufen lässt, hört man sowieso nichts mehr. Selbst bei einer Auslastung von 50 %, was das normale surfen im Internet schon bei Weitem übersteigt, hat das Netzteil eine Lautstärke von 18 db. Das liegt knapp unter 20 db, was mit dem Ticken einer Armbanduhr verglichen werden kann.
Aber zu meiner Überraschung macht sich auch nach einigen Stunden Assassins Creed Syndicate oder Rise of the Tomb Raider bei höchsten Grafikeinstellungen, das Netzteil kaum bemerkbar und tut ruhig seinen Dienst. Das kann es auch, denn wenn man es mit der Hand anfasst, ist es kaum wärmer als Zimmertemperatur (zumindest von außen). Wenn man das schwarzen Kästchen dann richtig an seine Grenzen bringt, also bei einer Auslastung von 100 % , misst man eine Lautstärke von 28 db, was immernoch unter den 30 db liegt, welche man mit Geflüster vergleicht.
Ein einziges Manko, das mir auffiel, ist, dass ich gelesen habe, dass sich bei anderen Netzteilen bei minimalgebrauch der Lüfter überhaupt nicht dreht, was natürlich am leisesten ist. Beim getesteten Netzteil hingegen dreht sich der Lüfter ab dem Systemstart und auch sonst steht er nie ganz still. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass man auf diese Weise sicherer vor Überhitzungen ist.
Die Stromversorgung wird vom Xilence Performance X gut reguliert, denn im Verbrauch konnte ich einen großen Unterschied feststellen zwischen rasanten Wettrennen in anspruchsvollen 3D-Spielen und dem enstpannten Schreiben eines Worddokumentes, bei dem gerade mal 0,22 A, also 50 W und somit nur ein Bruchteil beansprucht werden, was bedeutet, dass der Eigenverbrauch quasi kaum merklich sein dürfte.
Bei einem Benchmarktest haben sich alle meine Bauteile mindestens wie erwartet Verhalten  eine mangelnde Stromversorgung kann hier also nicht vorliegen.
Wer also ein solides Netzteil haben möchte, das den Anforderungen von modernem, aufwendigem Gaming gewachsen sein soll, dabei aber nicht das Gefühl haben möchte, dass unter dem Schreibtisch ein Helikopter startet, dem kann ich das leise Xilence Performance X Netzteil mit 750 Watt empfehlen. Das einfach Kabel-Management, welches Platz im Computer spart, der leise Kühler, der auch nach einigen Stunden Gaming ruhig bleibt und der sparende Stromverbrauch bei geringer Auslastung haben mich überzeugt. Auch wenn der Preis natürlich über dem von billig-Konkurrenzprodukten liegt, so wird der Aufpreis durch die vielen qualitativen Vorteile gerechtfertigt, die es mit einem "Nobelnetzteil" vergleichbar machen und den Preis in ein sehr akzeptables Licht rücken.
    
  
5 5
     am 27.08.2017
Im Rahmen der Testers Keepers Aktion habe ich mich ausgiebig mit dem Netzteil Xilence Performance X 750W befassen dürfen. Beruflich bin ich auf die Zuverlässigkeit und Leistung meiner Hardware angewiesen und lege darüber hinaus auch großen Wert auf geringe Lautstärke und Ästhetik.

Lieferumfang
Das Netzteil mit der vollständigen Modellbezeichnung XP750MR9 kam zügig bei mir an, wie von Mindfactory gewohnt. Das Netzteil war stabil verpackt (Karton, Luftpolsterfolie, Füllmaterial) worden und hat die Lieferung daher völlig unbeschadet überstanden. Ein Blick auf den Karton (in Schwarz/Weiß gehalten, mit skizzenhafter Abbildung des Netzteils) hat mir bereits über die wichtigsten Daten Auskunft gegeben: Die Ausgangsleistung wird mit 750 Watt angegeben, es ist 80 PLUS Gold zertifiziert und mit LLC DC/DC Technik ausgestattet. Der Rückseite habe ich tabellarisch die weiteren technischen Details und Angaben zu den Kabellängen entnehmen können. Ein Hauptstromkabel und die Montageschrauben sind natürlich im Lieferumfang enthalten gewesen, ebenso war ein Sicherheitshinweis beiliegend und die Auskunft darüber, die zweijährige Garantie um ein weiteres Jahr verlängern zu können, falls ich mich bei Xilence registriere. Eine gesonderte Bedienungsanleitung mit allen technischen Daten in handlicher Form hat es nicht gegeben. Diese wäre aber wünschenswert gewesen, da ich nicht prinzipiell alle Verpackungen meiner Geräte aufbewahren möchte.

Design und Verarbeitung
Schon auf den ersten Blick macht das Netzteil eine gute Figur: Es wirkt hochwertig verarbeitet und weist weder Spalten noch scharfe Kanten auf, es ist stabil verschraubt ohne dass irgendetwas zu klappern oder zu wackeln beginnt. Das Metallgehäuse ist schwarz pulverbeschichtet und ihm ist seitlich der Xilence-Schriftzug eingeprägt. Der Lüfter durchmisst 135 mm und ist, wie es für Xilence typisch ist, in Rot gehalten. Abgedeckt ist der Lüfter mit einem aufgeschraubten Gitter, hierbei sind die Schrauben versenkt, wodurch keine Unebenheiten auf der Oberfläche entstanden sind. Insgesamt wirkt das Netzteil elegant und dezent zugleich, vor allem wegen der von jeglichen Aufklebern befreiten Oberseite. Auch der Blick auf die Details lohnt sich, denn hier kommen besonders schön die allesamt schwarz und blickdicht gesleevten Kabel daher. Die Stecker an den PCIe-Kabeln sind rot abgesetzt, die übrigen Stecker sind schwarz. Die großzügig bemessenen Kabellängen bieten auch in großen Gehäusen genug Spielraum bei Einbau.

Ausstattung
Am Netzteil sind der 20+4 ATX- und 4+4 EPS 12V (CPU)-Strang fest verlötet, dazu kommen modular noch zwei PCIe- (50 cm) und vier SATA-Kabel (50 cm + 15 cm + 15 cm, einmalig zusätzlich + 15 cm). Hierdurch bietet sich die Möglichkeit, insgesamt acht SATA-Geräte, vier 4-Pin(IDE)-Geräte und ein FDD-Gerät zu betreiben. Weiterhin können bis zu vier PCIe 6+2-Pin-Geräte betrieben werden. Die modulare Bauweise vermeidet Kabelsalat im Gehäuse und ist daher günstig für den Luftstrom sowie für die Ästhetik. Die Sicherheitsausstattung habe ich nicht getestet. Der Hersteller gibt sie mit Über- und Unterspannungsschutz, Überstrom-, Übertemperatur-, Überlastungs- und Kurzschlussschutz an, also mit der voller Basissicherheit.

Einbau
Mit 9 cm x 15 cm x 16 cm (Höhe, Breite, Tiefe) ist das Netzteil etwas länger als mein altes (Corsair CX550M) gewesen. Es hat sich problemlos mittels der vier mitgelieferten Schrauben montieren lassen und durch die farbliche Markierung der Kabelstecker ist das Anschließen noch einfacher gelungen. Das Typenschild mit allen wichtigen technischen Informationen des Netzteils ist an der Seite angebracht, sodass es nach dem Einbau vollkommen verdeck gewesen ist. Insgesamt waren also nur freie Oberflächen sichtbar gewesen, was meinem ästhetischen Anspruch entsprochen hat. Vibrationen am Gehäuse habe ich bei Inbetriebnahme nicht feststellen können.

Messwerte
Die Ausgangsspannungen am ATX-Stecker sind stabil innerhalb der Toleranzen von 5% (ATX-Standard) gelaufen: Am 12V-Ausgang habe ich 12.16 V gemessen, am 5V-Ausgang 5.02 V, am 3.3V-Ausgang 3.32 V, am -12V-Ausgang 11,98 V. Die 80 PLUS Gold Zertifizierung versichert, dass das Netzteil einen Wirkungsgrad von mindestens 90 % bei einer Auslastung von 50% hat.

Lautstärke
Testsystem AMD Ryzen 7 1700X / 32 GB DDR4 RAM / 256 GB SSD / 2 TB HDD / AMD FirePro W7000
Unbelastet ist der Lüfter nach einem kurzen Klicken bei Inbetriebnahme völlig lautlos gelaufen und auch bei Belastung ist das Netzteil trotz aktiver Kühlung flüsterleise gewesen. Der Xilence hat hier seinem Namen alle Ehre erwiesen. Der Hersteller gibt eine Lautstärkeentwicklung von maximal 17 dB bei einer Auslastung bis 40% an, bei voller Auslastung steige der Pegel dann auf 27 dB. Die effektive Lautstärke im Normalbetrieb zu objektivieren, gelingt zumindest ohne aufwändige Messverfahren nicht. Ich betreibe professionelles Grafikdesign und kann dazu nur sagen, dass ich subjektiv selbst bei mehrstündigem Rendering keine Geräusche vom Netzteil wahrgenommen habe, die über die Geräusche der Grafikkarte, die des CPU-Kühlers oder die der Gehäuselüftung hinausgegangen sind.

Nachteile
Für mich nicht nachvollziehbar ist gewesen, dass die Beschriftungen für die modularen Stecker sowie der Aufkleber mit dem goldenen Xilence-Schriftzug nach Einbau ins Gehäuse verkehrt herum zeigen. Das habe ich unschön gefunden und meinem Empfinden nach hat es nicht, wenn auch nur diskret, mit dem schnittigen Design übereingestimmt. Weiterhin habe ich eine kompakte Bedienungsanleitung mit allen technischen Daten vermisst, diese gab es nicht. Die Angaben sind zwar alle außen auf dem Karton zu finden gewesen, was ich aber unpraktisch finde, falls man nicht alle Kartons lagern möchte. Das Xilence-Logo in der Mitte des aufgeschraubten Kühlergitters ist, wenn auch wirklich nur minimal, schief angebracht, wie auf den Fotos zu erkennen ist. Mir persönlich war dieser winzige Makel aber nicht sonderlich wichtig gewesen, da der Lüfter sowieso nach unten hin zeigend eingebaut werden muss.

Preis-Leistungs-Empfinden und Haltbarkeit
Ein 750W-Netzteil kann man auch günstiger erwerben, man wird dann aber auch Abstriche bei der Qualität hinnehmen müssen. Daher habe ich das Preis-Leistungsverhältnis für die hier gebotene hochwertige Verarbeitung des getesteten Netzteils als sehr gut empfunden und bewerte den Preis als vollkommen angemessen. Die Haltbarkeit kann ich natürlich nur abschätzen, aber entsprechend der von mir bereits gelobten hochwertigen Verarbeitung erwarte ich auch hier keine Enttäuschungen.

Fazit
Für mich zählen Zuverlässigkeit, eine geringe Lautstärke und nicht zuletzt die Ästhetik meiner Hardware. Diese Kriterien werden vom Xilence Performance X 750 W in vollem Umfang erfüllt, sodass ich das Netzteil gern weiter betreibe und mit gutem Gewissen auch nur empfehlen kann. Seine Leistung erlaubt auch den effizienten Gebrauch von mehreren Grafikkarten. Positiv hervornehmen möchte ich zuletzt noch die mögliche Garantiverlängerung um ein Jahr durch Registrierung bei Xilence.
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