Nanoxia CoolForce Serie.

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Sharkoon bietet mit dem CA-M Micro-ATX Gehäuse die Möglichkeit all Ihre PC-Bauteile inklusive eines ATX-Netzteils in einem leichten und schlichten Gehäuse unter zu bringen. An der Oberseite befindet sich ein vorinstallierter 120 mm Lüfter und an der Rückseite ein 60 mm Lüftersteckplatz. In der Front sind zwei USB 2.0 und zwei Audioschnittstellen angebracht. Zudem befinden sich auf der Oberseite zwei USB 3.0 Anschlüsse für eine ultra schnelle Verbindung. In das leichte Aluminium-Gehäuse lassen sich zwei 3,5“ und drei 2,5“ Festplatten einbauen. Das Gehäuse bietet außerdem Platz für vier Erweiterungskarten, Grafikkarten mit einer maximalen Länge von 250 mm, CPU-Kühler mit einer maximalen Höhe von 105 mm und Netzteile mit einer maximalen Länge von 230 mm.


18 Jahre Erfahrung - Mindfactory Aktiengesellschaft

Hinweis

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

Allgemein:

Modellname: CA-M
Typ: ITX Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz
Einschübe: 2x 3.5 Zoll (intern), 3x 2.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 1x 120mm
Erweiterbare Lüfter: 1x 60mm
Formfaktor: mATX, mITX
Erweiterungsslots: 4x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 1x MIC, 2x USB 2.0, 2x USB 3.0
Fenster: Nein
Dämmung: Nein
Besonderheiten: CPU-Kühler bis max. 105mm, Grafikkarten bis max. 250mm
Länge: 270 mm
Breite: 225 mm
Höhe: 285 mm
5 Sterne: Sharkoon CA-M ITX Tower ohne Netzteil schwarz

(67%)

4 Sterne: Sharkoon CA-M ITX Tower ohne Netzteil schwarz

(33%)

3 Sterne

3 Sterne: Sharkoon CA-M ITX Tower ohne Netzteil schwarz

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2 Sterne: Sharkoon CA-M ITX Tower ohne Netzteil schwarz

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1 Sterne: Sharkoon CA-M ITX Tower ohne Netzteil schwarz

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geschrieben am 03.10.2016 von mdmfb
4 5

geschrieben am 03.10.2016 von mdmfb  (Verifizierter Kauf)

Hübsch anzuschauen, stabil und man kann das Gehäuse komplett zerlegen. Letzteres erleichterte mir den Einbau der Komponenten.

Nicht gefiel mir:
- Keine Staubfilter
- Power LED zu hell, Zimmer-erhellendes Blinken im Suspend
- Slotblech lässt sich nicht richtig festschrauben, Startech DB9 serial slot bracket wackelt
- Lüfter ist deutlich hörbar in idle mit Fujitsu D3400-B, hab ihn wieder abgeklemmt

Bin trotzdem insgesamt zufrieden und würde das Sharkoon CA-M wieder kaufen. Der LED kann man vielleicht mit einem in Serie geschalteten Widerstand zuleibe rücken...

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geschrieben am 28.02.2016 von Abiola
5 5

geschrieben am 28.02.2016 von Abiola  (Verifizierter Kauf)

Hat seinen Zweck komplett erfüllt und sieht als HTPC sehr gut im Wohnzimmer aus.

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geschrieben am 28.02.2016 von Marcel
5 5

geschrieben am 28.02.2016 von Marcel  (Verifizierter Kauf)

Nutze dieses Gehäuse als NAS (Network Attached Storage).

Zum Einsatz kommen 3x 4000GB WD Blue WD40EZRZ Festplatten, der CPU-Kühler Noctua NH-L12 mit beiden mitgelieferten Lüftern, als CPU ein Intel Core i5-3470 4x 3.20GHz, das Mainboard von ASRock H61M-DGS R2.0 (90-MXGSQ0-A0UAYZ) und ein modulares Standard ATX Netzeil von NesteQ.

Als Betriebssystem kommt OpenMediaVault 2.1 zum Einsatz, welches auf einem USB Stick installiert ist.
Der USB Stick ist über den internen USB Anschluss (USB Header) des Mainboards angeschlossen.
Um den USB Stick mit dem internen USB Anschluss (USB Header) zu nutzen verwende ich fogende Komponenten: Delock 19 poliger USB 3.0 Pin-Header Buchse für 9pol USB Stecker (83281) und USB3.0 Adapter 19-Pin USB 3.0 Stecker auf 2xUSB A Buchse Schwarz/Blau

Für einen Stabilitätstest habe ich Prime95 genutzt.
Testmethode: 2 = In-place large FFTs (maximum power consumption, some RAM tested).
Alle Kerne wurden dabei voll ausgelastet. Dabei stiegt die Temparatur bei geschlossenem Gehäuse auf bis zu max. ca. 70°C an. Die Lüfter des CPU-Kühlers liefen dabei hörbar. Der 120mm Lüfter mit bis zu ca. 1800 U/min, der 92mm Lüfter mit ca. 2400 U/min.
Der Test lief problemlos ca. 10 Stunden hindurch.

Laut Anleitung können im Gehäuses 3x 2,5" oder 2x 3,5" oder 1x 2,5" und 3,5" Festplatten eingebaut werden. Diese werden am Boden befestigt.
Da ich aber 3x 3,5" Festplatten nutze, habe ich die Festplatten über einander gestapelt (5-10mm Platz zwischen den Festplatten) und per 0,5mm bis 1mm dünnen Metallplatten aus Aluminium / Stahl mit einander verschraubt. Zum Schluss habe ich wie in der Anleitung die untere Festplatte am Boden des Gehäuses befestigt.

Wer ein kleines kompaktes Gehäuse für sein NAS sucht und nicht mehr Festplatten als in der Anleitung beschrieben einbaut, ist hier gut bedient.
Sollen mehr Festplatten eingebaut werden als in der Anleitung beschrieben, ist hier ein wenig zusätzliche Arbeit notwendig.


verwendete Komponenten:

Festplatte: 3x 4000GB WD Blue WD40EZRZ 64MB 3.5" (8.9cm) SATA 6Gb/s
CPU-Kühler: Noctua NH-L12 mit beiden Lüftern
CPU: Intel Core i5-3470 4x 3.20GHz
Mainboard: ASRock H61M-DGS R2.0 (90-MXGSQ0-A0UAYZ)
Netzteil: modulares Standard ATX Netzeil von NesteQ
für USB Stick: Delock 19 poliger USB 3.0 Pin-Header Buchse für 9pol USB Stecker (83281) und USB3.0 Adapter 19-Pin USB 3.0 Stecker auf 2xUSB A Buchse Schwarz/Blau
OS: OpenMediaVault 2.1

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geschrieben am 08.06.2015 von Johannes
4 5

Das Gehäuse macht einen gut verarbeiteten Eindruck, lediglich der An/Aus Knopf macht ein, naja sagen wir mal "einfachen" Eindruck. Er lässt sich nicht schön anfassen und wackelt beim Tasten etwas. In dem Gehäuse befindet sich ein 120 mm Lüfter, den ihr aber getrost vergessen könnt wenn ihr ein Leises Case haben wollt.
ACHTUNG! wenn ihr einen Ersatzlüfter verbauen wollt, sollte es eine flache Ausführung sein, da sich teilweise das Netzteil direkt darunter befindet! Nehmt einen flachen 120x120x13 Lüfter oder ähnliches es sind nur 25mm platz von Befestigungspunkt zum Tetzteil.
Ich würde mir das Gehäuse wieder kaufen es ist ein Schlichtes unauffälliges gehäuse welches noch SERH kompakt dazu ist. Der Einbau der Komponenten war unkompliziert

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geschrieben am 05.02.2015 von Chris
5 5

geschrieben am 05.02.2015 von Chris  (Verifizierter Kauf)

Optik:

Optisch kommt das Gehäuse wirklich wertig rüber. Front, Seitenteile und Kopfplatte wirken durch die schwarze gebürstete Edelstahloptik hochwertig. Einzig der gedruckte Sharkoon Schriftzug hätte in erhabenen Chrome-Letters gemacht werden können, oder dass man ihn entfernen kann. Aber da bin ich schon sehr pingelig.

Qualität:

Der Grundkörper ist, wie es bei dem Preis aber auch zu erwarten ist, aus recht dünnem Blech und gibt schnell nach. Sind aber alle Seitenteile befestigt, ist das Gehäuse stabil. Die Verarbeitung ist sauber, ohne scharfe Kanten.

Leider neigt das Blech je nach Frequenz/Drehzahl des Lüfters zum Vibrieren (um nicht zu sagen Rappeln) zwischen Rahmen und Seitenteil rechts. Das liegt nicht zuletzt an der Art der Verbindung zueinander. Hier kann man aber sehr leicht Abhilfe schaffen, indem man an den Kontaktlächen innen auf den Rahmen sehr dünne Gummistreifen oder Moosgummi a.Ä. aufklebt. Hat bei mir wunderbar funktioniert.

Der eingebaute Gehäuselüfter ist leider für meine Verhältnisse völlig unbrauchbar (wollte hier fast 1 Stern abzug geben). Er ist deutlich zu laut für meinen HTPC aber auch sicher für den Einsatz als Office-Rechner. Ich konnte die Drehzal nicht mit der Lüftersteuerung meines Mainboard runterregeln, warum auch immer, sodass ich mit Vorwiederständen arbeiten musste. Er läuft jetzt bei rund 800U/min und ist halwegs erträglich. Ich werde ihn aber definitv gegen einen Noctua oder einen be quiet! Lüfter austauschen, der leise ist und den ich gescheit steuern kann.
Jedoch sind die paar Euro für einen anderen Lüfter angesichts des Preises vollkommen in Ordnung.

Größe/Einbaumöglichkeiten:

In einem yATX/ITX Gehäuse geht es natürlich eng zu, so auch hier. Mein yATX Board liess sich mit ein wenig Gefummel, bedingt aber auch durch den großen, zuvor schon befestigten CPU-Kühler letztlich problemlos montieren.
Mein Tip: Das Board erst mit der zur Front zeigenden Seite eintauchen, dann die Anschluss-Seite. Sont wird es eng mit den Anschlüssen für USB 3.0.
Das Netzteil befindet sich unmittelbar über dem Prozessor, sodass man bei der Auswahl des Kühlers genau selektieren sollte. Zwar sind Kühlerhöhen bis 105mm möglich, man sollte jedoch besser etwas weniger nehmen. Den Noctua NH-L12 mit max. 93mm Höhe (wenn beide Lüfter montiert) kann ich hier sehr empfehlen! Mein Setup habe ich so ausgelegt, dass der Netzteillüfter zum Prozessor zeigt, sodass dieses einen Teil der Abluft des Kühlers nach außen befördern kann. Aber auch in Gegenrichtung ist der Einbau möglich, sodass das Netzteil die Luft durch die an der Stelle gelochte Seitenwand zieht. Mit Unterstützung des Gehäuselüfters erreicht man in solch einem kompakten Gehäuse auch eine recht ordentliche Kühlung. Allerding empfehle ich doch ein modulares Netzteil, vorallem wenn man weitere Steckkarten wie Grafikkarte einbauen möchte. Dann bleibt nicht mehr viel Platz um die Kabelstränge ordentlich zu verstauen. In meinem Setup ohne Grafikkarte habe ich die Kabel unter dem Netzteil kompakt verzurrt und befestigt, so kann die Luft gut zirkulieren.

Die Befestigung der Festplatten ist etwas primitiv. Sie werden einfach mit Schrauben und Gummi-Unterlegringen durch den dafür gelochten Unterboden geschraubt, was sich im Übrigen als sehr fummelig rausstellt. Wem das zu umständlich ist, kann auch hier Abhilfe schaffen, in dem man sich 2,5" bzw. 3,5" Tragrahmen beschafft, die man Ihrerseits dann mit einer Entkopplung am Gehäuseboden befestigt. (ca. 5¤/Stück)

Ausstattung:

Die Ausstattung ist recht gut, 2x USB2.0 sowie 2x3,5 Klinke für Kopfhörer/Micro an der Front sowie 2x USB 3.0 an der Oberseite. Die USB 3.0 kann man auch an einem 2.0 Port betreiben, am Kabelende befinden sich beide Steckervarianten. Der Lieferumfang ist ok, ein Tütchen div. Schrauben für Mainboard, Laufwerke, Gehäuse etc., 1 SATA-Kabel und eine nicht so brauchbare Kurzanleitung.

Fazit:

Preis-Leistung stimmen hier! In dieser preisklasse bekommt man sonst oft deutlich schlechtere Gehäuse. Die Optik gefällt und auch der Einbau aller Komponenten gelingt. Wer bereit ist die erwähnte kleineren Verbesserungen (Gehäuselüfter/Entkopplung/HDD-Halter) vorzunehmen, bekommt ein ordentliches Gehäuse fürs Geld!

Meine Empfehlung, gerade für preiswerte HTPCs

Verbaute Hardware:

-AMD A8-7600
-ASRock FM2A88M Extreme4+
-G.Skill RipJawsX 8GB DDR3-2133 CL9
-Noctua NH-L12
-be quiet! Pure Power L8 300W
-WD WD2500BEKT Black 250GB 2,5" (-SSD folgt als Ersatz)

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geschrieben am 31.12.2014 von Ti-Ta-Tobi
5 5

Ein wirklich super Gehäuse, sehr klein und passt bei mir unten ins Sideboard rein und wird als Wohnzimmer Gaming Rechner genutzt.. Die Kühlung ist auch optimal..
Aufpassen muss man nur bei der Grafikkarte da passen halt nur Grafikkarten mit einer maximalen Länge von 250 mm rein..
Einbau auch sehr einfach da man alle Wände abnehmen kann..

Die Verarbeitung ist echt relativ gut,hätte ich bei dem Preis nicht gedacht..

Das einzige was ich nicht so toll fande das die HDD´s so tief sitzen und nicht alle Stromstecker von einigen Netzteilen passen, da sollte man dann immer das Ende vom Netzteil Stromstecker nehmen oder sich noch eine Verlängerung besorgen..
Und die Festplatten sollte man eventuell ein bissel entkoppeln, zumindest bei jeder Schraube mit zwei Gummiunterlegscheiben..

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