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EKL Alpenföhn Gletscherwasser 360 High Speed All-in-One

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EKL Alpenföhn Gletscherwasser 360 High Speed All-in-One

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Artikelbeschreibung

Seit dem 14.10.2020 im Sortiment

Leistungsstarke AIO-Kühlung in Weiß, in Zusammenarbeit mit Roman "der8auer" Hartung, mit 280-mm-Radiator, zwei Wing Boost 3 ARGB High Speed 140-mm-Lüfter, schickes Design & leiser Betrieb, mit Thermal Grizzly Hydronaut Wärmeleitpaste, kompatibel zu vielen AMD & Intel Sockeln


Technische Daten

Allgemein:
Modell: Alpenföhn Gletscherwasser 360 High Speed
Typ: All-in-One
Sockel: 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1200, 1356, 1366, 1700, 2011-0, 2011-1, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, AM5, FM1, FM2, FM2+, TR4, sTRX4, sWRX8, SP3
Anschlüsse: 3-Pin, 360mm

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

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5 5
     am 24.02.2024
Verifizierter Kauf
Gute AIO, die meine Ryzen 7 7800X3D auch im Spielbetrieb zwischen 60 und 70°C hält
    
  
5 5
     am 29.01.2024
Verifizierter Kauf
Von 200 bis 220 Watt kann die Alpenföhn Wärme von der CPU abführen, danach wird die CPU 100Grad heiß. Das betrifft nur Reizprogramme oder Rendering. I, Game bleibt alles kühl. Die Beleuchtung ist schick. Das wechselnde Cover cool. Montage sehr leicht.
    
  
5 5
     am 07.03.2023
Verifizierter Kauf
AIO wurde im August 2021 gekauft und ist seitdem in meinem PC verbaut.
Kühlt meinen Ryzen 9 5900X ohne Probleme.
Super Performance und super leise, wenn richtig eingestellt.
Wurde bis jetzt nicht entlüftet, hat aber immer noch die gleiche Leistung wie am 1. Tag und macht keine Geräusche.
RGB Beleuchtung ist nicht zu aufdringlich und sieht super aus, ist mit meine ASUS Mainboard synchronisiert und funktioniert ohne Probleme.
    
  
5 5
     am 02.11.2022
Verifizierter Kauf
Kühlt einen AMD 7700X. Passt !
    
  
5 5
     am 28.02.2022
Verifizierter Kauf
Also ich bin begeistert, der Alpenföhn EKL Gletscherwasser 360 High Speed kühlt meinen AMD 5900x, der zusammen mit einer AMD 6900xt betrieben wird unter Last (30 Minuten Stresstest 3DMark) bei 74 Grad.
Der Geltscherwasser dreht dabei nur auf 1500 Umdrehungen. Im idl ligt die Temperatur zwischen 36 und 39 Grad.
Wenn der Kühler mit maximaler Drehzahl läuft wird er sehr laut und die Kühlleistung wird nur unbedeutend (ca. 5 Grad) besser.
Also ein bisschen im Bios einstellen, ist natürlich bei jeder Hardware anders und kann deutlich von meinen Werten abweichen.
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
5 5
     am 03.11.2021
Verifizierter Kauf
Habe die Alpenföhn EKL Gletscherwasser 360 als Upgrade für meinen Ryzen 3900X gekauft der vorher mit einem Cooler Master Kühler MasterAir MA410M gekühlt wurde. Die Temperaturen sind selbst im Idle 10-15 Grad Celsius niedriger. Unter normaler Spiele Last selbst bei anspruchsvolleren Titeln (Tripple A Titel) und auch im VR, bleibt der Ryzen 3900X bei durchschnittlich 60-65 Grad Celsius. Die Verpackung der einzelnen Teile der AIO war sehr gut, auf Teilen welche Kratzer bekommen könnten waren Schutzfolien aufgebracht. Der Zusammenbau lief ohne Probleme, die Anleitung zum Zusammenbau und Installation der AIO war übersichtlich und einfach zu verstehen. Für den Kühlblock gibt es noch weitere Aufsätze mit anderen Logos, einzig die Verriegelung aufzubekommen um die Aufsätze zu ändern war etwas mühsam, weil man mehr Kraft brauchte als erwartet. Die Steuerung mit der mitgelieferten Fernbedienung für die LED's lief auch ohne Probleme, für jeden Rgb Fan ist was dabei ^^. Ich bin sehr zufrieden mit der Alpenföhn EKL Gletscherwasser, und kann sie jedem der ein ausreichend großes Gehäuse besitzt nur empfehlen.
    
  
5 5
     am 01.07.2021
Verifizierter Kauf
Eine wirklich sehr gute AIO Wasserkühlung .
Die verarbeitung ist wirklich Top , da gibt es nichts dran auszusetzten .
Ich wüsste auch nicht was man bei der Hammer AIO noch verbessern könnte/sollte .
Von der Lautstärke der Lüfter her kann ich nur sagen , klar wenn sie auf 100% laufen nimmt man sie deutlich wahr aber welcher Mensch stellt seine AIO so ein ? Richtig ... keiner , bei mir laufen sie ab 65grad mit 55% und sie sind in dem Bereich auf jedenfall sehr leise .
Die Pumpe ist auch der Hammer , also selbst auf 100% gedreht hört man sie einfach nicht .
Viele berichten immer von einem Piepen oder Vibrieren aber bei mir ist nichts der gleichen wahrzunehmen selbst das berühmte gluckern ist nicht wahrzunehmen ( ich sage nicht das sie es nicht macht allerdings höre ich nichts davon bzw bekomme es mit ).
Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt , mein ( Hitzköpfiger xD ) Ryzen 7 5800x ist im Idle nicht heisser als 40 grad und beim zocken nicht heisser als max 70 grad ( was sehr selten vorkommt ) , es gibt also nichts zu meckern .
Klare Kaufempfehlung von mir :)
    
  
5 5
     am 02.03.2021
Verifizierter Kauf
Ich habe die Gletscherwasser 360 High-Speed AiO für meinen ersten Build gekauft und damit den Stealth-Cooler von AMD ersetzt.
Einen Ryzen 5 3600 kühlt diese AiO unbeeindruckt, der Stealth-Cooler war mir hier schon deutlich zu laut und lief selbst im Idle mit 1800 Umdrehungen bei 45 °C.
Die Lüfter auf dem Radiator laufen bei mir konstant mit 800 RPM und die Temperaturen sind im Idle und beim Arbeiten gut unter 40 °C, unter Last (Cyberpunk 2077) erreicht der Prozessor gerade mal 65 °C, obwohl die Lüfter immernoch mit nur 800 RPM laufen, das ist absolut top. Es läuft wirklich leise, auch die Pumpe kann ich unter Volllast (der Pumpe) mit Ohr an der Pumpe nicht hören. Auf Vollast und über 2000 RPM sind die Lüfter zwar verhältnismäßig laut, bloß in diesen Bereich wird man wohl kaum vorstoßen. Auch Prozessoren mit weit über 100 W TDP sollte diese Kühlung locker in Zaum halten.
Die ARGB Beleuchtung ist auch top, ich persönlich zähle die Lüfter zu den schönsten, die man kaufen kann. Auch die Pumpe ist schön beleuchtet und die Möglichkeit, die Aufschrift auszutauschen oder gar ganz schwarz abzudecken ist gelungen.

Mit den mitgelieferten Splittern ist auch das Anschließen auf dem Mainboard kein Problem. Die Steuerung per Fernbedienung erlaubt auch ein verwenden ohne 5V LED-Anschluss auf dem Mainboard. Die Schläuche sind schon etwas länger, einen 360er Radiator bekommt man allerdings eh nur in größere Gehäuse, von daher kein Problem. Die Winkelverstellung an der Pumpe funktioniert gut. Auch die Möglichkeit, frei zu wählen, auf welcher Seite die Schläuche sein sollen, gefällt mir gut und ist leider bei AiOs nicht selbstverständlich. Die mitgelieferte WLP reicht auch für mehrere Anwendungen, es ist auch ein Spatel zum Auftragen dabei.
Der Lieferumfang ist sehr umfangreich, die Verpackung hochwertig und die Anleitung gut verständlich. Die Verarbeitungsqualität von allen Teilen ist sehr gut und lässt bei mir keine Wünsche offen.
Zwei Dinge sind mir allerdings aufgefallen: die Anschlusskabel der Pumpe sind einzeln und nicht in einem Strang, optisch ist das bei der Kabelführung ein kleiner Nachteil. Das Überdruckventil am Radiator sitzt neben den Schläuchen und nicht dazwischen, weswegen ich die Radiatoraufnahme im NZXT H710 dort aussparen musste.

Preislich liegt diese AiO-Kühlung im Premiumbereich. Für Budget-Builds ist die Gletscherwasser nicht zu empfehlen. Wer allerdings hochwertige Verarbeitung, leisen Betrieb und RGB schätzt, macht hier nichts falsch. Meine persönlichen Erwartungen wurden deutlich übertroffen. In Anbetracht des Lieferumfangs und der Verpackung in Deutschland finde ich persönlich den Preis gerechtfertigt.
Die Kühlung würde ich mir wieder kaufen und empfehle sie weiter.
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
5 5
     am 28.12.2020
Die Alpenföhn Gletscherwasser 360 High Speed ist Alpenföhns Einstieg in den Markt der Kompaktwasserkühlungen. Zunächst vorab: Es gibt sowohl eine Standardvariante als auch eine High Speed Variante. Der Unterschied ergibt sich aus den jeweils drei verbauten Alpenföhn 120 mm Wing Boost 3 ARGB Lüftern, die in der Standardvariante nach Herstellerangaben einen Drehzahlbereich von 700 | 1600 U/min und in der High Speed Variante von 700 | 2200 U/min haben. Da die High Speed Variante also bei gleichem Preis mehr Luft nach oben bietet, habe ich mich für diese entschieden. Die Bewertung gilt allerdings ebenso für die Standardvariante im Drehzahlbereich bis 1600 U/min.

Die AIO kommt in einer großen Verpackung mit reichlich Zubehör und grenzt sich u.a. durch die Möglichkeit des Austausches der Logoplatten auf dem Pumpenblock (siehe Produktbeschreibung) von anderen AIO-Systemen ab. Der Austausch gelingt relativ leicht, allerdings ist die Befestigung der Logoplatten auch nicht sonderlich stabil, was aber im stationären Betrieb nicht weiter stört. Zudem liegt der AIO hochwertige Thermal Grizzly Hydronaut Wärmeleitpaste bei, anders als die oftmals vorapplizierte Schicht von Wärmeleitpaste bei sonstigen AIOs.

Ein großer Vorteil der Alpenföhn Gletscherwasser ist die problemlose Montage auf AMD-Mainboards mit AM4-Sockel, da die Standard-Backplate des Mainboards verwendet werden kann und sich der Kühlblock mithilfe von 4 Schrauben sehr leicht daran befestigen lässt. Durch die beiliegende Multi-Backplate ist die AIO aber auch mit nahezu allen anderen gängigen Sockeln kompatibel. Die Montage der Lüfter am Radiator und des Radiators im Gehäuse (Lian Li PCO11 Dynamic) gelang mit den mitgelieferten Schrauben problemlos. Sehr positiv hervorzuheben sind die gummierten Anti-Vibrationspads an den vier Ecken der Vorder- und Rückseiten der Lüfter.

Die Schläuche sind mit 40 cm ausreichend lang und hochwertig schwarz gesleevt. Gemeinsam mit dem mattschwarzen Aluminiumradiator und dem zylinderförmigen Pumpenblock in Klavierlackoptik macht die AIO optisch einen sehr schicken Eindruck. Die integrierte 2-Kammern-Pumpe erreicht eine maximale Drehzahl von 2550 U/min, bei welcher sie auch definitiv hörbar ist. Unter Last ist der Geräuschpegel dann aber natürlich kein Vergleich zu den GPU-Lüftern (RTX 3080) sowie den Wing Boost 3 ARGB Lüftern, von denen in meinem System (inkl. AIO) insgesamt 9 Stück verbaut sind. Über einen PWM-Header des Mainboards (MSI MEG X570 Unify) lässt sich die Drehzahl der Pumpe im BIOS problemlos anpassen. Bei mir läuft sie im Normalbetrieb mit 2000 U/min praktisch geräuschlos und dreht ab 60°C CPU-Temperatur auf maximale Drehzahl hoch.

Im Zubehör der Gletscherwasser 360 AIO sind neben den drei Lüftern auch entsprechende Splitter-Kabel für den Anschluss der Lüfter am Mainboard (inkl. ARGB) enthalten. Alternativ liegt auch ein ARGB-Controller bei, der über SATA-Kabel am Netzteil angeschlossen werden kann und eine Bedienung der LEDs mittels der beiliegenden Fernsteuerung ermöglicht, sofern man das Ganze nicht über die Mainboardsoftware steuern möchte oder kann.

Die RGB-LEDs haben sowohl am Kühlblock als auch an den Lüftern sehr satte Farben und gefallen mir persönlich optisch sehr gut. Die Tatsache, dass lediglich der Rand der Lüfter und nicht die Blätter selbst beleuchtet werden, ist eine willkommene Abwechslung von den meisten RGB-Lüftern, die der Markt derzeit zu bieten hat. Ich steuere die gesamte RGB-Beleuchtung über mein Mainboard mithilfe der MSI Mystic Light Software, wodurch eine einfache Synchronisation aller Komponenten möglich ist. Mittels Splitter lassen sich problemlos 5 Lüfter (mit je 0,57A RGB Eingangsstrom) an einem handelsüblichen 5V-ARGB-Header des Mainboards anschließen. Bei 2 ARGB-Headern, die bei den meisten Mainboards üblich sind, sind 9 Lüfter und der Kühlblock also problemlos über das Mainboard zu betreiben.
Hinsichtlich der Kühlleistung der AIO und der zugehörigen Wing Boost 3 ARGB High Speed Lüfter erweist sich die Alpenföhn Gletscherwasser als absolutes Performancemonster, was bei einer UVP von 179,90 ¤ allerdings auch erwartet werden darf. Bei maximaler Lüfterdrehzahl erreicht mein AMD Ryzen 9 5900X im 30-minütigen AIDA64-Stresstest maximal 75°C, ein ausgezeichnetes Ergebnis. Hierin liegt jedoch auch das große Manko der AIO: Die Performance bei maximaler Drehzahl ist absolut überdimensioniert und wird sich durch eine unerträglich hohe Lautstärke von ca. 56 dB bei 2200 U/min erkauft. In diesem Fall hat man beinahe das Gefühl neben einer Dunstabzugshaube zu sitzen.

Nach ausführlichen Tests reicht die Kühlleistung jedoch auch bei maximal 1000 U/min der Lüfter völlig aus (maximal 79°C CPU-Temperatur im AIDA64-Stresstest), was dann zum Glück auch mit einer sehr angenehmen Lautstärke von ca. 36,0 dB bei 700 U/min und 37,8 dB bei 1000 U/min (gemessen in ca. 50 cm Entfernung vom geschlossenen Gehäuse, Lian Li PCO11 Dynamic) einhergeht. Unter Last, beispielsweise beim Spielen, sind dann die Lüfter der Grafikkarte deutlich lauter zu hören als die AIO- und Gehäuselüfter. Dies sollte | bedenkt man den kleineren Durchmesser und die noch höheren Drehzahlen von bis zu 2400 U/min der GPU-Lüfter | auch so sein. Der Vollständigkeit halber: Die drei Windboost 3 ARGB Lüfter erzeugen bei 1600 U/min einen Geräuschpegel von ca. 48,0 dB. Dies entspricht dann der "maximalen Lautstärke" der Standardvariante, ist aber meines Erachtens immer noch deutlich zu laut für den Betrieb in einer Wohnung oder einem Büro.

Fazit:
Insgesamt ist die Alpenföhn Gletscherwasser 360 AIO eine Kompaktwasserkühlung, die sowohl optisch als auch funktionell auf ganzer Linie zu überzeugen weiß und sich mit einer UVP von rund 180 ¤ im oberen Mittelklassesegment einordnet. Hierfür erhält man dann immerhin auch RGB-Lüfter, die noch dazu sehr hochwertig sind und toll aussehen. Einziger Nachteil ist die Tatsache, dass die verwendeten Wing Boost 3 ARGB Lüfter bei hohen Drehzahlen viel zu laut sind. Dieses Problem kann jedoch durch korrekte Einstellungen im BIOS oder der Mainboardsoftware bei weiterhin mehr als ausreichender Kühlleistung behoben werden. Klare Kaufempfehlung!
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