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Beim Kopieren von Büchern in Bibliotheken oder Archiven fallen viele Dokumente an, die nach wenigen Tagen schon meist nicht mehr vollständig sind. Einzelne Blätter und damit die darauf enthaltenen Informationen gehen schnell verloren. Mit der Buchscannerserie bietet Plustek eine kosteneffiziente Alternative zu Kopiergeräten. Bequem können Buchinformationen digital erfasst und aufbewahrt werden. Der Plustek OpticBook 4800 - das Nachfolgemodell des OpticBook 4600 - setzt mit seinem durchdachten Kantendesign neue Maßstäbe im Buchscannen. Der Scanner digitalisiert Bücher und gebundene Vorlagen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Sekunden. Vorlagen im DIN A4-Format können mit einer Auflösungen bis zu 1200 dpi eingescannt werden. Der OpticBook 4800 überzeugt besonders durch sein komfortables Buchkantendesign von lediglich 2mm. Dank der von Plustek patentierten SEE -Technologie können Bücher und gebundene Vorlagen ohne störende Falzschatten und verzerrte Textzeilen digitalisiert werden. Ausgestattet mit multifunktionalen One-Touch-Tasten kann der Benutzer ganz einfach zwischen dem Buchscan und normalen Seitenscan wählen. Durch die funktionale LED-Leuchteinheit digitalisiert der Scanner die Vorlagen nicht nur auf umweltfreundliche Weise, sondern ist auch sofort scanbereit. Im Softwarepaket ist unter anderem ABBYY FineReader enthalten, welches zu einer der leistungsstärksten OCR-Tools gehört. Der Benutzer kann mit nur einem Schritt aus der eingescannten Vorlage eine PDF-Datei erzeugen und diese abspeichern. Die Plustek BookPavilion Software ist ebenfalls sehr benutzerfreundlich. Einfach auflegen, einscannen und das Buch oder die gebundene Vorlage in ein PDF konvertieren. Dies ermöglicht die Benutzung des erstellten virtuellen Buches bzw. der virtuellen Vorlage auf dem iPad, dem Kindle oder anderen e-Bookreadern.Der OpticBook 4800 ist ideal für Unternehmen, Behörden und Schulen als auch für Heimanwender, die ihr Lebensumfeld papierloser gestalten wollen.


**Informationen zur Finanzierung:

Barzahlungspreis entspricht dem Nettodarlehensbetrag; Gesamtbetrag von € 562,14*. Effektiver Jahreszins von 7,90% bei einer Laufzeit von 54 Monaten entspricht einem gebundenen Sollzins von 8,56% p.a.. Bonität vorausgesetzt. Partner ist die Santander Consumer Bank AG. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß §6a Abs. 3 PAngV dar.

18 Jahre Erfahrung - Mindfactory Aktiengesellschaft

Hinweis

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

Allgemein:

Modell: OpticBook 4800
Scannertyp: Flachbettscanner
Scanbereich: A4
Sensor: CCD
Optische Auflösung: 1200dpi
Seiten/Min S/W: 3.7
Seiten/Min Farbe: 3.7
Anschluss: USB 2.0
Papierzufuhr: 1 Blatt
Besonderheiten: Buchscanner, LED Beleuchtung
5 Sterne: Plustek OpticBook 4800 Flachbettscanner USB 2.0

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4 Sterne

4 Sterne: Plustek OpticBook 4800 Flachbettscanner USB 2.0

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3 Sterne: Plustek OpticBook 4800 Flachbettscanner USB 2.0

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2 Sterne

2 Sterne: Plustek OpticBook 4800 Flachbettscanner USB 2.0

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1 Sterne: Plustek OpticBook 4800 Flachbettscanner USB 2.0

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geschrieben am 26.08.2011 von hosenmatz
3 5

Dieser Scanner ist eines der Nachfolgemodelle meines Plustek OpticBook 3600, das seit einiger Zeit aus unerfindlichen Gruenden bei jedem Farbscan voellig ueberfluessige Farbstreifen produziert.
Trotz dieser Negativerfahrung mit Plustek entschloss ich mich, den neuen Plustek OpticBook 4800 zu kaufen, immerhin fuer schlappe 523 Euro. Das Geraet bringt zwar diverse Software mit, die beim Scannen von Texten nuetzlich ist, aber ohne diese Software koennte kein Hersteller einen Buchscanner verkaufen, mal abgesehen von der OCR-Software Abbyy Finereader, die man zwangslaeufig mitbezahlt, auch wenn man sie nicht braucht – es handelt sich - wie immer bei Bundles - um eine abgespeckte Version – ich bevorzuge OmniPage, aber das nur am Rande.
Jedenfalls sind 523 Euro fuer einen im Prinzip normalen A4-Scanner eine Menge Holz. Indessen ist er nicht voellig >normal<, da das Gehauese an der Anlagekante sehr schmal gehalten ist &#8211; ebenfalls notwendig fuer einen Buchscanner. Aber das war es dann auch schon.
Der Scanner ist gut verpackt, schnell aufgebaut und eingerichtet, wenn man das Vorgaengermodell kennt.
Das Netzkabel ist so lang, dass man den Scanner bequem, irgendwo nahe der Steckdose verkruemmt in der Ecke liegend oder auf dem Kopf stehend, bedienen kann, nachdem man auch den Rechner und den Schirm neben sich auf dem Fussboden platziert hat. Sofern man die Absicht hegt, ohne stoerende Verlaengerung zu arbeiten.
Das erspart auch gleichzeitig die Anschaffung eines Schreib- oder Computertisches und schont das Haushaltsbudget. (Um keine Missverstaendnisse zu produzieren: natuerlich verwende ich mehrere verlaengerte Mehrfachverteilungen auf dem Boden direkt neben meinem Arbeitsplatz fuer mein Equipment, die trotzdem fuer das Netzkabel des Scanners zu kurz sind. Die Folge ist ein quer auf dem Schreibtisch drapiertes Verlaengerungskabel, an dem dann das Scanner-Netzkabel samt Steckernetzteil haengt. Possierlich anzusehen. Von der angeblich 5000 Jahre alten chinesischen resp. taiwanischen Kultur oder der Asien offenbar angedichteten Weisheit zeugt dieses Produkt nur hoechst unvollkommen&#8230;)


Vorzuege: der Scanner besitzt drei (externe) Tasten, mit denen bei jedem Scan alternativ zwischen Schwarzweiss-, Graustufen- und Farbscan gewaehlt werden kann &#8211; dies war der Ausloeser fuer meinen Kauf, denn der fast zeitgleich erworbene Microtek-Scanner besitzt diese Tasten nicht &#8211; dort muss man jedes Mal im Menue Dutzende Mausklicks ausfuehren, um beispielsweise von Text (Schwarzweiss) auf Photo (Farbscan) umzustellen. Beim Scannen von Buechern, die einen Teil Abbildungen enthalten, ist diese Umstellerei im Menue absolut nervig).
Ebenfalls positiv: der Scanner besitzt eine Software, die zuverlaessig mangelhafte Papierqualitaet korrigiert, also weitestgehend saubere Textscans liefert (auf diesem Gebiet versagt Microtek fast voellig).
Ausserdem erwaehnenswert: man kann den Scanner anweisen, die Bilder seitenrichtig abzuspeichern, denn beim Buchscan legt man in aller Regel jeweils nur eine Seite auf die Vorlageflaeche, um den typischen Welleneffekt bei dicken Buechern zu vermeiden. Beim abwechselnden Auflegen der Seiten liegt dann die ungerade Seite seitenrichtig, und die gerade liegt auf Kopf. Man stellt im Menue ein, beispielsweise jede gerade Seite vor dem Speichern um 180° zu drehen, und das macht der Kollege Scanner dann auch. Die Seiten zaehlt er automatisch mit und speichert sie entsprechend, so dass Seite 178 beispielsweise dann auch den Namen image0178 (oder wahlweise seite0178) traegt. Sehr schoen.
Der Scanner scheint gefuehlt geringfuegig etwas schneller als mein alter Plustek 3600, aber wesentlich langsamer als mein neuer Microtek. Wesentlich langsamer!
Nun, also Scanner angeschlossen, mit Scannen begonnen. Alles funktioniert, freu freu.
Am naechsten Morgen startete ich einen weiteren Scanversuch: der Schlitten blieb haengen und fuhr nicht zurueck. Scanner ausschalten, einschalten, Rechner neu starten etc.: alles sinnlos.
Also habe ich den Rechner retourniert, Mindfactory hat dankenswerterweise innerhalb einer Woche den Kaufbetrag erstattet, und abgesehen von der Tatsache, dass mein neuer Microtek (der fast ebenso teuer war), zwar sehr schnell scannt, aber mit absolut schrottiger Software ausgeliefert wird (darueber an anderer Stelle), bin ich um die Erfahrung reicher, endgueltig von Plustek die Finger zu lassen. Es mag ein Montagsgeraet gewesen sein, aber angesichts der Farbstreifen meines alten Plustek (dessen Kalibrierung laut Plustek-Service 90 Euro plus Porto kosten soll), scheinen mir Plustek-Geraete &#8211; ebenso wie viele anderen Asienprodukte &#8211;
die Zeit nicht wert, die man zur Bewertung braucht, vom Kaufpreis mal ganz abgesehen.
Daher mein Appell an alle User: kauft, wenn moeglich, Produkte aus deutscher Produktion! Die Bezeichnung >Made in Germany< hat (obwohl von den Englaendern aus reinem Frust und zwecks uebler Diffamierung einstens zwangseingefuehrt), einen zumeist tadellosen Klang (schwarze Schafe gibt es ueberall, aber meine Negativ-Erfahrungen mit Asienschrott koennten ganze Bibliotheken fuellen).
Mein Appell an die deutsche Industrie: hoert mit diesem Asien-Mist auf, der in Auftrag gegeben und eingekauft wird, um irgendwo 0,5 Cent an einem Netzkabel oder 10 Euro an einem Rechner zu sparen. Obwohl ich beileibe nicht zu den Grossverdienern der Bananenrepublik Pseudo-Deutschland gehoere, bin ich gern bereit, je nach Produkt oder Kategorie hier und da mal 50 oder 100..... Euro d&#8216;raufzulegen, um die Gewissheit zu haben, dass das Teil auch zuverlaessig funktioniert.
Dank an Mindfactory fuer den reibungslosen Ablauf der Ruecknahme und Rueckzahlung!

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geschrieben am 21.07.2011 von PA
5 5

geschrieben am 21.07.2011 von PA  (Verifizierter Kauf)

Die Bestellung verlief klaglos, die Ware wurde zügig ausgeliefert. Die Verteilung von stoßdämpfendem Füllmaterial im Außenkarton könnte bei einem so empfindlichen Gerät vielleicht noch etwas großzügiger sein und bezüglich des Gerätetyps optimiert werden, denn ich weiß, wie unsere Post mit den Paketen oft umgeht ... . ((

Ich bin Musiklehrer und möchte mit dem Gerät nach und nach meine gesamte riesige Musiknotenbibliothek (zum Teil auch antiquarisch) einscannen, um auch unterwegs (Unterricht, Probenarbeit, Reisen usw.) mit meinem Notebook darauf zugreifen zu können. (Das Notebook wird so zum "Notenbook" ;-)

Ich habe gestern gleich nach Erhalt des Gerätes das erste Notenheft eingescannt, was mit der Book Pavilion Software und den Bedienungsknöpfen am Scanner sehr flüssig funktioniert. Ein Tipp an andere Benutzer: Man sollte unbedingt vor dem Einscannen von Büchern mit dem mitgelieferten Programm Scanner-Utility die Scan-Position des OpticBook 4800 "ausrichten" (d.h. kalibrieren). Bei meinem Gerät war sie etwas verstellt, so dass bei meinem ersten Scan-Versuch trotz großzügigem Abstand zwischen Textrand und Buchfalz der Text abgeschnitten wurde. Nach der Ausrichtung funktionierte es aber wie gewünscht.

Der Plustek OpticBook 4800 ist m.E. ein sehr gutes Gerät, das zusammen mit der mitgelieferten Buchscanner-Software Book Pavilion seine Aufgabe ausgezeichnet erfüllt. Der Scannerdeckel könnte m.E. ruhig etwas schwerer sein, bis jetzt hat es aber noch kein Problem gegeben. Plustek bietet für das OpticBook 4800 auch einen unterstellbaren Neigungswinkel an, um die Buchhaltung zu optimieren - werde mir mal versuchsweise selber sowas basteln. Ein Tipp an Plustek: Ausklappbare Neigungsstützen an der Unterseite (wie etwa bei Tastaturen). Es wäre angenehmer, wenn das Scangeräusch etwas leiser wäre, denn wenn man eine Stunde lang ein Buch scannt, kann das auf die Dauer schon mal nerven. Der OpticBook 4800 sieht zwar schick aus, doch vielleicht hätte man wenigstens für den Scannerdeckel ein etwas hochwertigeres Material verwenden können?

Nun zur Software: Der Scannertreiber-Dialog, der viele flexible Einstellungen und speicherbare Profile bietet, kann von jedem TWAIN-fähigen Grafikprogramm (etwa das kostenlose IrfanView) aufgerufen werden. Das mitgelieferte Progrämmchen ABBYY Screenshot Reader ist äußerst praktisch, wenn man beliebigen am Bildschirm angezeigten Text in bearbeitbaren Text umwandeln möchte, das funktioniert in einer Sekunde und erstaunlich gut! Das mitgelieferte OCR-Programm ABBYY FineReader 9.0 Sprint funktioniert zwar recht gut bei einfachem Standardtext, versagt aber bei unüblichen Schrifttypen (etwa Frakturschrift) die Arbeit. Zum effizienten Buchscannen sollte man aber das mitgelieferte Book Pavilion verwenden.

Alles in allem: Ein guter Kauf, den ich nicht bereue.

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