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Der Weg zu Ihrem individuellen PC

mit dem PC-Konfigurator

Konfigurieren Sie Ihren PC selbst. Mithilfe Ihrer individuellen Hardware-Komponenten erhalten Sie den Computer, den Sie wirklich brauchen und sich wünschen. Ob Einstiegsmodell, High-End-Technik oder vielleicht ein ausgewogener Mix aus beidem - bei einem selbst zusammengestellten PC treffen Sie die Entscheidung.

Vorteile eines individuell konfigurierten PCs

Der wohl größte Vorteil eines selbst konfigurierten PCs besteht darin, dass sich der Nutzer seine Hardware und sämtliche dazugehörigen Komponenten individuell zusammenstellen kann. Wichtige Aspekte wie das Preis-Leistungs-Verhältnis, das zur Verfügung stehende Budget oder eine reichliche Ausstattung mit RGB-Elementen können gezielt angesprochen werden, sodass der PC-Builder stets den PC erhält, den er wirklich braucht.

Ein weiterer, wohl nicht zu verachtender Punkt ist der tagesaktuelle Preis der Hardware. Sollten Sie einen ausreichend langen Zeitraum zur Verfügung haben, in dem der PC zusammengestellt werden kann, lohnt es sich, auf die jeweilige Preisentwicklung zu achten. Auf diese Weise lassen sich mit etwas Geduld schnell ein paar hundert Euro sparen.

Neben dem Spaß am Basteln und der Möglichkeit, seine Technikkenntnisse zu erweitern, bietet ein selbst konfigurierter PC gegenüber einem Komplettsystem einen weiteren Vorteil: Im Falle eines Defektes muss nicht der ganze PC eingesendet werden, sondern lediglich die betroffene Komponente. Das Gleiche gilt in puncto Upgrades.

stimmige Komponentenwahl möglich
sehr günstig bei geschicktem Kaufverhalten
Spaß beim Selbstbau
Upgrade jederzeit möglich
bei Defekt - nur Einsendung der betroffenen Komponente

Sämtliche Hardware kann bei einem Selbstbau bedenkenlos ausgetauscht oder erweitert werden, um das System stets auf dem neuesten Stand zu halten. Das von Zeit zu Zeit notwendige Entstauben des PC-Innenlebens hat folglich ebenfalls keine Auswirkungen auf die Leistung der einzelnen Komponenten.

Die Experten von Mindfactory.de helfen Ihnen gern

Sollten Sie nach gründlicher Überlegung doch darauf verzichten wollen, dann nutzen Sie die Kompetenz und das Geschick der Experten bei Mindfactory.de. Diese prüfen Ihre ausgewählten Komponenten auf Kompatibilität und bauen Ihren selbst konfigurierten PC für Sie zusammen.

Die gesamte Hardware-Ausstattung wird von unseren Experten mit den neuesten Treibern versehen - abgesehen von externen Geräten wie Mäusen, Tastaturen und Co. - und einem Intensivtest unterzogen. Auf diese Weise wird die Ausstattung auf etwaige Defekte getestet. Sollten Sie ein Betriebssystem zu Ihrer PC-Konfiguration dazu bestellt haben, wird es ebenfalls für Sie installiert.

Sollten Sie die Original-Verpackungen der einzelnen Komponenten benötigen, ist dies kein Problem. Eine kurze Anmerkung während des Bestellvorgangs genügt und wir schicken Ihnen Ihre PC-Konfiguration mit entsprechenden Verpackungen zu Ihnen nach Hause.

PC Montage & Test

Unser Technikteam prüft die Zusammenstellung auf Kompatibilität und informiert Sie, wenn etwas nicht passen sollte. Anschließend wird Ihr System zusammengebaut und das Betriebssystem sowie sämtliche Treiber der verbauten Komponenten installiert. (Treiber von externen Geräten, wie z.B. Maus, Tastatur, Monitor, die Sie evtl. mitbestellt haben, werden nicht installiert. Externe Geräte werden beim Zusammenbau auch nicht auf Kompatibilität geprüft). Im BIOS werden die Standardeinstellungen vorgenommen. Anschließend erfolgt ein Intensivtest in unserer Werkstatt. Sollten Sie kein Betriebssystem mitbestellt haben, wird zu diesem Zweck eines installiert und nach dem Test wieder entfernt.

Benötigte Artikel im Warenkorb: Gehäuse + Mainboard + Prozessor

Anforderungsanalyse

Anforderungsanalyse PC

Bevor Sie sich dem Dschungel der zahlreichen Hardware-Komponenten widmen, sollten Sie einige wichtige Fragen gleich zu Beginn beantworten, denn diese sind für die Auswahl der richtigen Ausstattung von großer Bedeutung. So besitzt beispielsweise ein Office-PC andere Grafikkarten als ein selbst zusammengestellter Gaming-PC. Andererseits benötigen Sie für einen erstklassigen Desktop-PC nicht zwangsläufig eine ausufernde RGB-Beleuchtung, die vor allem Casemodder begeistert.

Um Ihnen die Planung zu erleichtern, haben wir zehn Fragen zusammengestellt, die für die PC-Konfiguration wichtig sind.

1. Welches Budget haben Sie zur Verfügung?

Für einen Einsteiger-PC müssen Sie mit ca. 550 - 600 Euro rechnen. Ein Mittelklasse-Modell erhalten Sie für ungefähr 1000 Euro und einen High-End-Desktop-PC ab ca. 1700 Euro.

2. Welches Betriebssystem soll verwendet werden?

Die meisten Anwender arbeiten mit Windows. Manche bevorzugen aber auch Linux. Wenn Sie bereits eine Lizenz besitzen, müssen Sie kein neues Betriebssystem kaufen. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie die Kosten in Ihr Budget miteinbeziehen.

3. Welche Komponenten, falls vorhanden, können von dem alten PC wiederverwendet werden?

Für bestimmte externe Geräte ist eine Neuanschaffung nicht zwingend notwendig. Dies betrifft vor allem Maus, Tastatur, Mauspad, aber auch Hardware-Komponenten wie DVD- oder Blu-ray-Player. Selbst das alte Desktop-Gehäuse kann in bestimmten Fällen weiterverwendet werden, wenn es groß genug ist und alle Anschlüsse für die neue Ausstattung vorhanden sind.

4. Welche Programme und Anwendungen soll der PC meistern?

Klären Sie für sich selbst, ob Sie lediglich Office-Programme nutzen und ein wenig im Internet surfen wollen oder, ob Sie aktuelle und zukünftige Games zocken möchten. Für Video- und Bildbearbeitungen sowie 3D-Modellierungen benötigen Sie Hardware-Komponenten der Spitzenklasse, während Sie für einfaches Multitasking auf günstige Produkte zurückgreifen können.

5. Welche Monitor-Auflösung nutzen Sie gewöhnlich?

Die standardmäßige Monitor-Auflösung ist vor allem für die Auswahl der Grafikkarte entscheidend. Damit neueste Games und Anwendungen mit einer erstklassigen Grafik überzeugen können, benötigen sie Monitore, die eine entsprechend hohe Auflösung und genügend frames per second (fps) unterstützen.

6. Welche Features soll das neue System beinhalten?

Hierunter sind vor allem Sonderausstattungen zu verstehen, wie beispielsweise WLAN, Speicherkartenleser, TV- und Video-Karten und vieles mehr.

7. Welche Eigenschaften benötigt der selbst konfigurierte Computer?

Bei der Konfiguration eines PCs können von vornherein bestimmte Eigenschaften präferiert werden. Sie bestimmen selbst, ob Sie einen besonders leisen oder kompakten PC möchten oder, ob Sie eher auf Casemodding- und Overclocking-Möglichkeiten Wert legen.

8. Welchen Festplattenspeicher möchten Sie?

HDD oder SSD - beide Varianten haben gewisse Vorteile. Für große Film- und Musik-Bibliotheken wählen Sie eine HDD, für schnelle Zugriffszeiten die SSD. Sie können auch beide Festplattenspeicher in Ihren PC integrieren, um die Vorzüge sowohl einer SSD als auch einer HDD zu genießen.

9. Welche Anschlüsse sollen vorhanden sein?

Benötigen Sie bestimmte Anschlüsse wie Thunderbolt, eSATA, Firewire, HDMI, USB oder ähnliches?

10. Wollen Sie Ihren PC selbst zusammenbauen?

Einen PC nicht nur in Eigenregie zu konfigurieren, sondern auch selbst zusammenzubauen, kann sehr viel Spaß machen - birgt aber auch ein paar Risiken. Verdeutlichen Sie sich die Vor- und Nachteile gründlich.

Komponenten und deren Eigenschaften

Der Prozessor

Der Prozessor ist die Recheneinheit des PCs und entscheidet maßgeblich mit, welche Anwendungen und Games bei Ihnen flüssig laufen. Für einen Office- oder Einsteiger-PC empfehlen sich CPUs mit vier bis sechs Kernen und einer Taktfrequenz von ca. 3.0 GHz. Für aktuelle und zukünftige Games sollte der Prozessor schon mindestens acht Kerne sowie eine Taktfrequenz von über 3.0 GHz aufweisen. Mehr Kerne sind erst dann sinnvoll, wenn Sie rechenintensive Anwendungen, wie beispielsweise CAD, Video- und Bildbearbeitungen oder 3D-Modellierungen vornehmen.

Tipp: Studieren Sie die Prozessor-Benchmarks! Nicht immer ist eine CPU mit sechs Kernen im Vergleich zu einer mit acht Kernen für das Gaming oder für Multitasking-Anwendungen schlechter geeignet. Einige dieser Prozessoren schneiden in den Spielebenchmarks herausragend ab, während ihre Leistung in Alltags-Anwendungen rapide abfällt. Daher vertrauen Sie hier auf die Tests. Denn nur diese zeigen die wahre Leistung auf.

Achtung: Der Sockel der CPU muss zum Mainboard passen, ansonsten sind beide nicht kompatibel. Besitzt der Prozessor einen freien Takt, benötigt das Mainboard die entsprechenden Eigenschaften, um den Overclocking-Modus nutzen zu können.

Achten Sie zudem auf einen ausreichend großen CPU-Kühler sowie ein passendes Netzteil, das sämtliche Komponenten mit genügend Strom versorgt. Des Weiteren sollte der Arbeitsspeicher den maximalen Takt der CPU unterstützen. Andernfalls ist mit Leistungseinbußen zu rechnen.

Das Gehäuse

PC-Cases gibt es mittlerweile in allen Formaten. Vom Big-Tower bis zum Mini- und Midi-Tower sind keine Grenzen gesetzt. Zudem stellt sich die Frage, ob ein Sichtfenster gewünscht ist oder nicht. Ein nicht zu verachtender Punkt ist der vorhandene Platz in den eigenen vier Wänden.

Wem wenig Raum zur Verfügung steht, sollte daher eher auf einen Mini- bzw. Midi-Tower zurückgreifen. Allerdings gilt es bei den kompakten Formaten zu beachten, dass alle benötigten Anschlüsse für die Hardware und die Peripheriegeräte vorhanden sind. Wer solchen Einschränkungen nicht unterliegt, der kann auch zu einem Big-Tower greifen, mit dem Sie für zukünftige Erweiterungen und Upgrades oder die Ausstattung mit RGB-Elementen voll und ganz gewappnet sind.

Achtung: Achten Sie auf die Bauart Ihres Gehäuses, damit das Mainboard auch wirklich hineinpasst. Standard-Formfaktoren sind: ATX und Micro-ATX. Für Mini-Tower wird häufig Mini-ITX verwendet.

Festplatten- und Laufwerkeinschübe sollten in ausreichender Zahl vorhanden sein. Für leistungsstarke CPUs und GPUs empfehlen sich zudem zusätzliche, aktive Gehäuselüfter.

Das Mainboard

Das Mainboard ist eines der wichtigsten Komponenten im PC. Es dient als Plattform für den Prozessor und bietet je nach Modell unterschiedlichste Ausstattungsmerkmale, die von dem verbauten Chipsatz abhängen. Die zumeist verwendeten Sockel im Gaming-Bereich sind bei AMD AM4 und TR4 sowie bei Intel® die Sockel 1151 und 2066.

Des Weiteren gilt es darauf zu achten, welche externen Anschlüsse für Grafikkarten, Festplatten sowie Netzwerk- und Soundkarten verbaut sind. Der aktuelle Standard ist der PCIe-Slot, der mit schnellen Übertragungsraten punktet. Daneben existieren aber auch SATA und USB.

Zu guter Letzt ist die Bauform des Mainboards ebenfalls entscheidend. Je nach Gehäuse passen zumeist Motherboards im ATX-Format. Für kompakte Versionen dienen Micro-ATX oder Mini-ITX.

Achtung: Achten Sie bei der Auswahl des Mainboards auf den passenden Sockel für die CPU, eine ausreichende Anzahl an Anschlüssen für Grafikkarten, Arbeitsspeicher und Festplatten sowie auf die Bauform des Gehäuses.

Die Grafikkarte

Die Wahl einer passenden Grafikkarte ist im Dschungel der umfangreichen technischen Daten nicht einfach, denn die Leistung soll schlussendlich zu den eigenen Anforderungen passen. Wie bei den Prozessoren gilt es auch hier auf die Benchmarks der verschiedenen Testseiten zu vertrauen. Wer flüssiges Gameplay in einer möglichst hohen Auflösung genießen möchte, muss darauf achten, dass in den einzelnen Spiele-Tests mindestens 60 frames per second erscheinen.

Die Lautstärke der Grafikkarte kann ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Absolute Silent-Fans sollten daher auf passiv gekühlte Modelle zurückgreifen, die jedoch von einer hervorragenden Gehäuselüftung unterstützt werden müssen.

Bei den Herstellern haben Sie die Wahl zwischen AMD und NVIDIA®. Beide Unternehmen bieten zahlreiche GPUs in den unterschiedlichsten Preissegmenten und Anforderungsklassen an. Bei der Ausstattung sollten Sie auf die Anzahl der Monitoranschlüsse achten sowie auf die verbaute Chiparchitektur. Die neueste Turing-Architektur empfiehlt sich beispielsweise für Gamer und Enthusiasten, für die eine Grafikkarte ohne Echtzeit-Raytracing nicht mehr infrage kommt.

Achtung: Ihre Grafikkarte und Ihre CPU sollten in der gleichen Liga spielen. Leistungsstarke GPUs entfalten ihr volles Potenzial nur, wenn sie von einem ebenso starken Prozessor unterstützt werden. Achten Sie zudem auf die Größe der Grafikkarte, ein entsprechendes Netzteil sowie eine Anbindung des PCIe-Slots mit mindestens acht Lanes an Ihr Mainboard.

Der Arbeitsspeicher

Bei der Wahl des Arbeitsspeichers sollten Sie sich nach dem angestrebten Einsatzgebiet des PCs richten. Dabei gilt, dass für einfache Office-Anwendungen und Surfen im Internet 4 GB völlig ausreichen, während die Empfehlung für aktuelle Games wie Battlefield V sich auf 16 GB belaufen. Letzteres wird ebenfalls für rechenintensive Aufgaben, wie virtuelle Maschinen, mindestens benötigt. Acht Gigabyte sind für Multimedia-Anwendungen sowie flüssiges Multitasking bestens geeignet.

Bei den verschiedenen Taktfrequenzen und Timings ist ein Unterschied für den normalen Konsumenten kaum bemerkbar. Lediglich Overclocking-Fans achten in den beiden Bereichen auf sehr gute Werte.

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Achtung: Der ausgewählte Prozessor sollte die maximale Taktrate des Arbeitsspeichers unterstützen, um das volle Leistungspotential zu entfalten.

Die Festplatte

Prinzipiell müssen Sie sich bei der Wahl der Festplatte zwischen HDD und SSD entscheiden. Die schnellere SSD bietet sich vor allem als Speicherort für Anwendungen an. Dazu zählen unter anderem Games und Programme, die von einer schnellen Zugriffszeit profitieren.

Die langsamere HDD verwenden Sie wiederum als Daten-Bibliothek für Filme, Musik, Bilder und Dokumente, bei der eine kurze Verzögerung während des Ladens nicht so sehr ins Gewicht fällt. Als Schnittstellen dienen bei beiden Festplatten-Arten SATA und PCIe.

Achtung: Achten Sie beim Kauf einer SATA-Festplatte auf die entsprechende Version des Mainboards, wie z. B. SATA, SATA-300, SATA-600. Sie ist entscheidend für die Übertragungsrate der Daten.

Das Netzteil

Ohne eine Stromversorgung funktioniert logischerweise das gesamte System nicht. Die gängigsten Netzteile verfügen über das ATX-Format, das in fast alle Gehäuse hineinpasst. Der benötigte Strombedarf richtet sich maßgeblich nach den verbauten Komponenten. Die größten Stromfresser sind die CPU, die GPU, die Kühlung, die verbauten Festplatten sowie eine etwaige Übertaktung des Systems. Für eine einfache Berechnung Ihres individuellen Strombedarfs nutzen Sie unseren Kalkulator .

Achtung: Das Netzteil muss zu der Bauform Ihres PC-Gehäuses passen.

Der Monitor

Bei der Wahl des richtigen Monitors ist erneut der Einsatzzweck entscheidend. Für Büroarbeiten benötigen Sie keinen Monitor, der eigentlich für Gamer ausgelegt ist und umgedreht ist ein Bildschirm für Office-Anwendungen nicht für Gaming-Enthusiasten geeignet.

Benötigen Sie lediglich einen Monitor für Bürozwecke, dann spielen die Bildaufbauzeiten für Sie keine Rolle. Hier empfehlen sich vorwiegend Bildschirme bis zu 24 Zoll und mit einer Full-HD-Auflösung.

Für professionelle Grafikanwendungen sollte der Bildschirm über die Hardware-Kalibrierung möglichst einen hundertprozentigen Farbraum darstellen und eine Option zur Optimierung der Flächenhomogenität beinhalten. Eine hohe Auflösung sowie eine große Bildschirmdiagonale sind ebenfalls erforderlich. Hier empfehlen sich Monitore ab einer Größe von 32 Zoll.

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Achtung: Achten Sie darauf, dass Ihr Monitor alle Anschlüsse besitzt, die Sie benötigen.

Die Tastatur und die Maus

Bei der Wahl der Tastatur und der Maus können Sie sich ganz auf Ihren individuellen Geschmack verlassen. In erster Linie werden die Wenigsten wirklich eine Tastatur oder Maus mit RGB-Beleuchtung oder speziellen Gaming-Tasten benötigen, außer Ihr PC ist ausschließlich auf das Gaming ausgerichtet. Dann profitieren Sie von den zahlreichen Features, die Gaming-Tastaturen und -Mäuse bieten.

Für alle anderen ist vor allem die Haptik entscheidend. Eine Maus muss beispielsweise gut in der Hand liegen und leicht über das Mauspad scrollen, während im Fall der Tastatur vor allem die Wahl der Switches - Schaltertypen - von ausschlaggebender Bedeutung ist. Für eine hohe Schreibintensität empfehlen sich die Cherry-MX-Blue-Switches, die ein taktiles Feedback liefern, während Gamer von den schnellen Cherry-MX-Brown-Schaltern profitieren.

Sowohl für Gamer als auch für Office-Arbeiten lohnt sich der Griff zu ergonomisch geformten Tastaturen und Mäusen, die Handgelenke und Finger schonen.

Achtung: Da sowohl Maus als auch Tastatur Peripheriegeräte sind, kann es nicht zu kritischen Wechselwirkungen mit den Hardware-Komponenten kommen.

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