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FSP Group CMT512 ARGB

Artikelnummer 9022622

EAN 4713224524554    SKU POC0000107

FSP Group CMT512 ARGB

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Beobachter: 3

Artikelbeschreibung

Seit dem 22.06.2021 im Sortiment

Mit dem CMT512 ARGB hat FSP Fortron ein Midi-Tower PC-Gehäuse geschaffen, welches für den E-Sport und fortgeschrittene Gamer konzipiert ist. Es zeichnet sich durch 3 halbtransparente Hartglasplatten, die so dunkel wie die Galaxie sind, ein robustes stromlinienförmiges Gehäuse sowie eine durchweg komplett schwarze Lackierung aus. Die elegante Optik wird zudem über 4 eingebaute 120 mm RGB-LED-Lüfter unterstrichen. Das CMT512 ist ein Komplettpaket mit dem Aussehen und den Funktionen, die man sich für ein High-End-PC-Gehäuse wünscht.

Ausgestattet mit 7x PCI-E Erweiterungssteckplätzen, 2x 3,5 Zoll-Festplatten und 2x 2,5 Zoll SSD-Einschüben sowie 2x eingebaute USB 3.0-Anschlüsse, bietet das Gehäuse zahlreiche Möglichkeiten. Für die nötige Kühlung kann eine Wasserkühlung mit bis zu 360 mm oder eine CPU-Kühlvorrichtung mit einer Höhe von bis zu 165 mm eingebaut werden. Damit später ausreichend Leistung vorhanden ist, werden High-End-Grafikkarten mit einer Länge von max. 400 mm unterstützt.


 

Artikelbewertungen

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3 5
     am 03.11.2021
Produkttester
Das CMT 512 PC Gehäuse ist vom Taiwanesischen Hersteller FSP- Technology, welche man sonst eher als Netzteilhersteller kennt.
Beginnen wir mit der Verpackung und dem Lieferumfang.
Das Gehäuse kommt in einem schlichten mit Schaumstoffgefüllten Karton an, welcher mit den typischen Aufdrucken, wie Hersteller, Produktbeschreibung sowie Abbildung versehen ist.
Im Lieferumfang sind, natürlich das Mattschwarze Gehäuse, 4 Kabelbinder, 4 verschiedene Sorten an Schrauben mit unterschiedlichen Gewinde- sowie Schraubkopfgrößen, welche für den Zusammenbau des Gehäuses benötigt werden, sowie eine Aufbauanleitung die für Laien bzw. für Leute, die so etwas vorher noch nicht gemacht haben, unheimlich schwer zu verstehen ist. Dies liegt vordergründig daran, dass die Anleitungsschritte in Deutsch relativ kurz gehalten sind und durch die schwarz- Weiß Bilder innerhalb der Anleitung in schlechten Winkeln der Fotografien, es schnell zu frust kommen kann, da man sich hierbei überfordert fühlen kann, hierbei ist es ratsam das Internet nach standardisierten Aufbauanleitungen zu durchforsten, da diese einen meist den fehlenden Hinweis aufzeigen.
Der nächste Punkt in meiner Produktbeschreibung ist das wohl zweit wichtigste für jeden der Wert auf ein gutes Gehäuse legt, das Design.

Das CMT512 ist ein sehr Designtechnisch leicht gehaltener PC- Case. Fangen wir doch schlicht und einfach mit der Farbe und den Seitenteilen an. Mattschwarz sind hierbei nicht nur die beigefügten Kabelbinder, sondern ebenfalls die Farbe des Stahlgehäuses sowie die des Temperaturglas, was an beiden Seitenteilen sowie der Front verbaut ist. Dieses ist optisch ein wahrer Hingucker, obwohl dieses ein wenig die Farbintensität der drei verbauten RGB Radiatoren einschränkt. Aber kommen wir zurück zum wesentlichen beim Design. Die Abmessungen des Gehäuses sind 445mm x 205mm x 450 mm (Höhe x Breite x Tiefe). Außerdem steht dass Gehäuse vier auf 28 mm hohen runden Standfüßen.
Die Rückseite ist ebenfalls schlicht gehalten, hierbei hat man die Möglichkeit, die Anschlüsse des Mainboards über 7 einzel abschraubbaren PCI- Ports zu verteilen, welches gerade wenn man von der Standardmainboard ATX größe auf eine Mini oder E ATX Mainboard wechseln will, man wieder bedenkenlos ändern kann. Es sei denn der auf der Rückseite enthaltene 160 mm große RGB Lüfter macht einen dort einen Strich durch die Rechnung.
Das Frontpanel zeichnet sich durch die 3 sehr großen RGB Lüfter aus, welche man, selbst wenn das Gehäuse unter ihrem Tisch steht, immer noch durch ihre starke Leuchtkraft beobachten kann, da diese durch das gehärtete Temperaturglas geschützt werden, das negative was mir hierbei jedoch aufgefallen ist, dass zwar das Temperaturglas einigermaßen eng anliegt, jedoch durch den fehlenden Staubschutz es schneller zu Staubablagerungen kommen kann, als einem eigentlich lieb ist.
Das innere des Gehäuses ist hierbei leider auch wieder ein kleiner Minuspunkt, da hierbei zwar für alle gängigen Mainboardgrößen Löcher vorgebohrt sind und auch genügend Abstandshalter zur rechten Kammer vorhanden sind, man jedoch erstmal das Mainboard auflegen muss um die richtige Position, der Halter zu finden. Eine ATX Legende, welche bei anderen Gehäusen in dieser Preisklasse vorhanden ist, sucht man hier jedoch vergebens.
Auf der rechten Seite des Gehäuses findet man eine extra Kammer in dem man sich halbwegs gut ums Kabelmanagment kümmern kann. Hierbei ist der Platz durch die linke Kammer jedoch soweit eingeschränkt, das auch die 4 beiliegenden Kabelbinder nicht wirklich hilfreich sind, weswegen es sich in diesem Falle lohnt, noch eine zusätzliche bevorratung an Kabelbindern anzulegen.
Jedoch muss man dem Designer zu gute Halten, dass er für das verlegen der Kabel bzw. für die anschlüsse genügend Platz bzw. groß genuge Löcher in der Trennwand gelassen hat, weswegen man keine Angst haben muss, dass einige Anschlüsse, gerade von älteren Mainboards oder Grafikkarten nicht passen.
Desweiteren hat man auch für das Netzteil eine eigene Kammer dabei, welche durch ein eigenes Lochband am Boden mit genügend Luft versorgt wird. Jedoch sollte man aufgrund der Größe des Gehäuses und des sehr begrenzten Platzes für das Kabelmanagment, unbedingt auf ein Modulares Netzteil achten, da sonst wie bei meinem Test der Anschluss für das Mainboard definitiv viel zu niedrig sitzt und die Kammer für das Netzteil absolut unbrauchbar wird, da das Netzteil neben oder auf das Gehäuse gestellt werden muss. Außerdem wird, durch die geschlossene Kammer, keine Möglichkeit gegeben, den Lüfter des Netzteils in den Air Flow des Gehäuses zu integrieren, was im umkehrschluss heißt, dass alle die ein RGB Netzteil besitzen, hier in die Röhre schauen.
Das Gehäuse bietet im übrigen Platz für 4 Festplatten, zwei mal eine 2,5 Zoll Festplatte sowie zwei mal eine 3,5 Zoll Festplatte, welche durch einfach platten gehalten werden, hierbei muss man auch leider wieder auf die Anschlüsse der Festplatten achten, da sollten diese etwas von der Norm im Design abweichen, man hierbei leider entweder passende Festplatten kaufen muss, oder durch einen Bohrer nachhelfen muss. Hierbei gibt auch die Website des Vertriebes keinerlei hinweis, weswegen man genau wissen muss, ob man die Norm erfüllt. Also leider auch wieder ein Minuspunkt für das Gehäuse, zumindest wenn man wie ich ein Laie ist.
Die obere Abdeckung des Gehäuses ist recht einfach gehalten. Am vorderen Ende der Abdeckung hat man folgende Anschlüsse und Knöpfe in der Reihenfolge von Links nach Rechts: zwei USB3.- Anschlüsse, ein Mikrofon Eingang, ein Kopfhörer Eingang, RGB Button, Resetbutton und An-/Ausschalter. Am hinteren Ende befinden sich für die Belüftung noch einmal Löcher.
Die Anschlüsse sind wie bei jedem PC-Gehäuse eher für neuere Mainboards gedacht, weswegen Ich nicht direkt die RGB Beleuchtung sowie die vorgegebenen USB 3.0 Ports nutzen konnte in meinem Test. Die RGB Lüfter kann man jedoch ganz einfach mittels des Knopfes in den unterschiedlichsten Farbmodi verändern und soweit es das Mainboard zulässt auch innerhalb des PCs steuern, weswegen man die Farbgebung nach belieben steuern kann.

Kommen wir nun zum Air Flow beziehungsweise zur Temperatur und der Lautstärke des Gehäuses.

Der Air Flow des Gehäuses ist durch die 4 vorinstallierten Lüfter recht einfach gehalten und trotzdem ist es möglich durch diese die Komponenten soweit zu Kühlen dass selbst bei sehr warmen Tagen die Temperaturen im Gehäuse keinesfalls an den Kritischen Punkt gelangen, es sei denn natürlich man spielt 18 Stunden die neuesten und Hardware anspruchvollsten Games, die es aktuell auf dem Markt gibt. Jedoch kann man dazu sagen, dass es auch dann noch möglich ist den PC ein wenig mehr Abkühlung zu verschaffen, in den man sich einen kleinen zusätzlichen Lüfter am oberen Gehäuse anbaut, aber dass nur nebenbei. Die Lautstärke der eingebauten Lüfter jedoch, lassen ein wenig zu wünschen übrig, da diese trotz geschlossenem Gehäuse doch ein wenig zu hören sind, natürlich tut dieses dem ganzen keinen Abbruch, da dies immer noch zu keinem vergleich der einfachen Office PCs steht, da diese ja teilweise mit einem Düsenjet vergleichbar sind.
Abschließend kann man also sagen, dass das CMT512 PC Gehäuse für den aktuellen Preis von fast 95 ¤ bei Mindfactory ein gutes aber nicht herausragendes Case ist, gerade wenn man bedenkt, dass dieses eher wenig wert auf einen umfassenden Staubschutz legt und für Laien, die ihren ersten PC zusammenbauen und auf eine verständliche Aufbauanleitung angewiesen sind, eher eine schwierige Herausforderung darstellt. Rein Optisch ist es durch das Temperaturglass jedoch ein echter Hingucker.
Wie Langlebig die Lüfter und die integrierte Technik ist, muss man auf dauer erst testen, gerade wenn man bedenkt wie schwergängig die Knöpfe für das An- und Ausschalten sowie der Restknopf, hier sehe ich definitiv Nachholbedarf des Herstellers.
    
  
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     am 03.11.2021
Produkttester
Das CMT 512 PC Gehäuse ist vom Taiwanesischen Hersteller FSP- Technology, welche man sonst eher als Netzteilhersteller kennt.
Beginnen wir mit der Verpackung und dem Lieferumfang.
Das Gehäuse kommt in einem schlichten mit Schaumstoffgefüllten Karton an, welcher mit den typischen Aufdrucken, wie Hersteller, Produktbeschreibung sowie Abbildung versehen ist.
Im Lieferumfang sind, natürlich das Mattschwarze Gehäuse, 4 Kabelbinder, 4 verschiedene Sorten an Schrauben mit unterschiedlichen Gewinde- sowie Schraubkopfgrößen, welche für den Zusammenbau des Gehäuses benötigt werden, sowie eine Aufbauanleitung die für Laien bzw. für Leute, die so etwas vorher noch nicht gemacht haben, unheimlich schwer zu verstehen ist. Dies liegt vordergründig daran, dass die Anleitungsschritte in Deutsch relativ kurz gehalten sind und durch die schwarz- Weiß Bilder innerhalb der Anleitung in schlechten Winkeln der Fotografien, es schnell zu frust kommen kann, da man sich hierbei überfordert fühlen kann, hierbei ist es ratsam das Internet nach standardisierten Aufbauanleitungen zu durchforsten, da diese einen meist den fehlenden Hinweis aufzeigen.
Der nächste Punkt in meiner Produktbeschreibung ist das wohl zweit wichtigste für jeden der Wert auf ein gutes Gehäuse legt, das Design.

Das CMT512 ist ein sehr Designtechnisch leicht gehaltener PC- Case. Fangen wir doch schlicht und einfach mit der Farbe und den Seitenteilen an. Mattschwarz sind hierbei nicht nur die beigefügten Kabelbinder, sondern ebenfalls die Farbe des Stahlgehäuses sowie die des Temperaturglas, was an beiden Seitenteilen sowie der Front verbaut ist. Dieses ist optisch ein wahrer Hingucker, obwohl dieses ein wenig die Farbintensität der drei verbauten RGB Radiatoren einschränkt. Aber kommen wir zurück zum wesentlichen beim Design. Die Abmessungen des Gehäuses sind 445mm x 205mm x 450 mm (Höhe x Breite x Tiefe). Außerdem steht dass Gehäuse vier auf 28 mm hohen runden Standfüßen.
Die Rückseite ist ebenfalls schlicht gehalten, hierbei hat man die Möglichkeit, die Anschlüsse des Mainboards über 7 einzel abschraubbaren PCI- Ports zu verteilen, welches gerade wenn man von der Standardmainboard ATX größe auf eine Mini oder E ATX Mainboard wechseln will, man wieder bedenkenlos ändern kann. Es sei denn der auf der Rückseite enthaltene 160 mm große RGB Lüfter macht einen dort einen Strich durch die Rechnung.
Das Frontpanel zeichnet sich durch die 3 sehr großen RGB Lüfter aus, welche man, selbst wenn das Gehäuse unter ihrem Tisch steht, immer noch durch ihre starke Leuchtkraft beobachten kann, da diese durch das gehärtete Temperaturglas geschützt werden, das negative was mir hierbei jedoch aufgefallen ist, dass zwar das Temperaturglas einigermaßen eng anliegt, jedoch durch den fehlenden Staubschutz es schneller zu Staubablagerungen kommen kann, als einem eigentlich lieb ist.
Das innere des Gehäuses ist hierbei leider auch wieder ein kleiner Minuspunkt, da hierbei zwar für alle gängigen Mainboardgrößen Löcher vorgebohrt sind und auch genügend Abstandshalter zur rechten Kammer vorhanden sind, man jedoch erstmal das Mainboard auflegen muss um die richtige Position, der Halter zu finden. Eine ATX Legende, welche bei anderen Gehäusen in dieser Preisklasse vorhanden ist, sucht man hier jedoch vergebens.
Auf der rechten Seite des Gehäuses findet man eine extra Kammer in dem man sich halbwegs gut ums Kabelmanagment kümmern kann. Hierbei ist der Platz durch die linke Kammer jedoch soweit eingeschränkt, das auch die 4 beiliegenden Kabelbinder nicht wirklich hilfreich sind, weswegen es sich in diesem Falle lohnt, noch eine zusätzliche bevorratung an Kabelbindern anzulegen.
Jedoch muss man dem Designer zu gute Halten, dass er für das verlegen der Kabel bzw. für die anschlüsse genügend Platz bzw. groß genuge Löcher in der Trennwand gelassen hat, weswegen man keine Angst haben muss, dass einige Anschlüsse, gerade von älteren Mainboards oder Grafikkarten nicht passen.
Desweiteren hat man auch für das Netzteil eine eigene Kammer dabei, welche durch ein eigenes Lochband am Boden mit genügend Luft versorgt wird. Jedoch sollte man aufgrund der Größe des Gehäuses und des sehr begrenzten Platzes für das Kabelmanagment, unbedingt auf ein Modulares Netzteil achten, da sonst wie bei meinem Test der Anschluss für das Mainboard definitiv viel zu niedrig sitzt und die Kammer für das Netzteil absolut unbrauchbar wird, da das Netzteil neben oder auf das Gehäuse gestellt werden muss. Außerdem wird, durch die geschlossene Kammer, keine Möglichkeit gegeben, den Lüfter des Netzteils in den Air Flow des Gehäuses zu integrieren, was im umkehrschluss heißt, dass alle die ein RGB Netzteil besitzen, hier in die Röhre schauen.
Das Gehäuse bietet im übrigen Platz für 4 Festplatten, zwei mal eine 2,5 Zoll Festplatte sowie zwei mal eine 3,5 Zoll Festplatte, welche durch einfach platten gehalten werden, hierbei muss man auch leider wieder auf die Anschlüsse der Festplatten achten, da sollten diese etwas von der Norm im Design abweichen, man hierbei leider entweder passende Festplatten kaufen muss, oder durch einen Bohrer nachhelfen muss. Hierbei gibt auch die Website des Vertriebes keinerlei hinweis, weswegen man genau wissen muss, ob man die Norm erfüllt. Also leider auch wieder ein Minuspunkt für das Gehäuse, zumindest wenn man wie ich ein Laie ist.
Die obere Abdeckung des Gehäuses ist recht einfach gehalten. Am vorderen Ende der Abdeckung hat man folgende Anschlüsse und Knöpfe in der Reihenfolge von Links nach Rechts: zwei USB3.- Anschlüsse, ein Mikrofon Eingang, ein Kopfhörer Eingang, RGB Button, Resetbutton und An-/Ausschalter. Am hinteren Ende befinden sich für die Belüftung noch einmal Löcher.
Die Anschlüsse sind wie bei jedem PC-Gehäuse eher für neuere Mainboards gedacht, weswegen Ich nicht direkt die RGB Beleuchtung sowie die vorgegebenen USB 3.0 Ports nutzen konnte in meinem Test. Die RGB Lüfter kann man jedoch ganz einfach mittels des Knopfes in den unterschiedlichsten Farbmodi verändern und soweit es das Mainboard zulässt auch innerhalb des PCs steuern, weswegen man die Farbgebung nach belieben steuern kann.

Kommen wir nun zum Air Flow beziehungsweise zur Temperatur und der Lautstärke des Gehäuses.

Der Air Flow des Gehäuses ist durch die 4 vorinstallierten Lüfter recht einfach gehalten und trotzdem ist es möglich durch diese die Komponenten soweit zu Kühlen dass selbst bei sehr warmen Tagen die Temperaturen im Gehäuse keinesfalls an den Kritischen Punkt gelangen, es sei denn natürlich man spielt 18 Stunden die neuesten und Hardware anspruchvollsten Games, die es aktuell auf dem Markt gibt. Jedoch kann man dazu sagen, dass es auch dann noch möglich ist den PC ein wenig mehr Abkühlung zu verschaffen, in den man sich einen kleinen zusätzlichen Lüfter am oberen Gehäuse anbaut, aber dass nur nebenbei. Die Lautstärke der eingebauten Lüfter jedoch, lassen ein wenig zu wünschen übrig, da diese trotz geschlossenem Gehäuse doch ein wenig zu hören sind, natürlich tut dieses dem ganzen keinen Abbruch, da dies immer noch zu keinem vergleich der einfachen Office PCs steht, da diese ja teilweise mit einem Düsenjet vergleichbar sind.
Abschließend kann man also sagen, dass das CMT512 PC Gehäuse für den aktuellen Preis von fast 95 ¤ bei Mindfactory ein gutes aber nicht herausragendes Case ist, gerade wenn man bedenkt, dass dieses eher wenig wert auf einen umfassenden Staubschutz legt und für Laien, die ihren ersten PC zusammenbauen und auf eine verständliche Aufbauanleitung angewiesen sind, eher eine schwierige Herausforderung darstellt. Rein Optisch ist es durch das Temperaturglass jedoch ein echter Hingucker.
Wie Langlebig die Lüfter und die integrierte Technik ist, muss man auf dauer erst testen, gerade wenn man bedenkt wie schwergängig die Knöpfe für das An- und Ausschalten sowie der Restknopf, hier sehe ich definitiv Nachholbedarf des Herstellers.
    
  

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