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EAN 5707119029568    SKU 61453

Artikelbeschreibung

Seit dem 12.03.2018 im Sortiment

Jetzt gibt es etwas auf die Ohren! Die Technologie-Entwicklung im Bereich des Gamings, hat vor allem im grafischen Sektor stets Innovationen hervorgebracht. Kein Wunder, so sind auch die Ansprüche an modernen Spielen immens gestiegen, was sich in extrem realitätsnahen Wiedergaben äußert. Doch kann eine wirklich immersive Erfahrung nur vermittelt werden, wenn auch die Audioqualität einen Quantensprung vornimmt. STEELSERIES bietet mit dem ARCTIS PRO + GameDAC die Möglichkeit Audiosignale in Ihrer reinsten Form wahrzunehmen.

Das ARCTIS Pro + GameDAC richtet sich an alle Gamer, die eine brillante Audioqualität zu schätzen wissen. So ist es das erste Hi-Res zertifizierte Audiosystem im Gamingbereich und bietet den Genuss von High-Fidelity Audio. Blickt man noch weiter hinter die Kulissen des ARTIC PRO + GameDAC, so äußert sich die Hi-Res Zertifizierung in einem Wiedergabespektrum bis 40.000 Hz, wohingegen Standard-Gaming-Headsets meist nur ein Frequenzbereich bis zu 22.000 Hz liefern. Wer kristallklaren Klang sucht, ist hier bestens beraten. Möglich machen dies, die Lautsprechertreiber in bestmöglicher Qualität und die verbauten, extrem dichten Neodymium Magneten.

Der GameDAC wurde speziell für Spiele entwickelt und transformiert Ihren Computer in eine Hochleistungs-Audioquelle. Während des Zockens ist die Arbeit des GameDAC besonders spürbar und bringt Ihnen den entscheidenden Vorteil. So ist es Ihnen möglich Schritte Ihrer Gegner zu lokalisieren, die ohne den Einsatz des GameDAC gar nicht wahrnehmbar wären. So sind Sie immer eine Hörweite voraus und können nicht nur früher, sondern auch überlegter reagieren. Alles untermalt von einem extrem starken Ausgabepegel, bei geringstmöglicher Verzerrung. Diese Brillanz hat auch das einziehbare ClearCast Mikrofon inne, welches klar verständliche Sprachqualität verspricht.

Das Design des ARCTIS PRO orientiert sich an die ARCTIS-Serie, doch wurde bei der Auswahl der Materialen darauf geachtet, noch hochwertigere Qualität zu liefern, soweit dies möglich ist. Ein anmutiges Finish in Rot trifft auf federleichte Stahlkopfbügel und einer Soft-Touch-Beschichtung. Natürlich muss ein Gaming-Headset komfortabel sein. Gerade intensive Gaming-Sessions können sich oft über mehrere Stunden hinweg ziehen. Wird das Tragegefühl des Headsets zeitweilig unangenehm, fällt automatisch auch die Konzentration. Und dies überträgt sich wiederum auf Ihr Spielverhalten und kann letztlich über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Um den hohen Komfort-Ansprüchen eines Gamers gerecht zu werden, werden Ihnen Ohrenpolster aus weichem und kühl bleibenden Gewebe geboten. Ein sich selbst justierendes Stirnband sorgt dafür, dass das das Headset an Ort an Stelle bleibt. Das ist Komfort auf höchster Ebene.


**Informationen zur Finanzierung:

Barzahlungspreis entspricht dem Nettodarlehensbetrag; Gesamtbetrag von € 284,36*. Effektiver Jahreszins von 7,90% bei einer Laufzeit von 24 Monaten entspricht einem gebundenen Sollzins von 8,56% p.a.. Bonität vorausgesetzt. Partner ist die Santander Consumer Bank AG. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß §6a Abs. 3 PAngV dar.

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5 5
     am 17.04.2018
Ich habe von der Mindfactory AG die Gelegenheit bekommen das Arctis Pro + GameDAC von Steelseries testen zu dürfen. Im Folgenden werde ich euch umfangreich über meine Erfahrungen während meiner zweiwöchigen Testzeit berichten.

- Design
Das Headset hat ein modernes Design und kommt in einem klassischen, matten Schwarz. Es besteht aus den ohrumschließenden (over ear) Muschelkopfhörern, die mit einer feinen RGB-Beleuchtung, sowie auswechselbaren magnetischen Speaker Plates ausgestattet sind. Von Haus aus kommen die Speaker Plates in mattschwarz mit dem dezent aufgedruckten Steelserieslogo. Das auf der linken Seite eingebaute Mikrophon verfügt am Kopf ebenfalls über eine kleine RGB-Beleuchtung, welche lediglich im gemuteten Zustand leuchtet. Es besteht eine Wahlmöglichkeit zwischen neun vorprogrammierten Lichtprogrammen, wobei jedes davon eine kräftige, satte Farbkraft besitzt. Die sechs Programme, Orange, Red, Yellow, Blue, Green und Purple, sind die Standfarben wohingegen Rainbow, Heat Orange, Frost Blue eine Farbrotation mit sehr flüssigen Übergängen besitzen. Die Verpackung ist äußerst stabil und macht einen guten Eindruck. Das einzig unschöne an der Verpackung ist, dass das Zurückpacken des Headsets ein wenig fummelig sein kann. Anschließend kann man es jedoch sicher transportieren.

- Verarbeitung
Zum Thema Verarbeitung ist mir als erstes der stabile Stahllegierungsrahmen positiv aufgefallen, welcher dennoch sehr flexibel ist. Beim starken Biegen zu Testzwecken hat er sich weder verformt noch bleibende Schäden davongetragen. Die luftdurchlässigen Ohrenpolster sitzen fest am Gehäuse auf, sodass keine Gefahr besteht, dass sich diese ablösen könnten. Bei Bedarf kann man diese jedoch abnehmen, um sie beispielsweise auszutauschen oder zu reinigen. Das gewobene, verstellbare Kopfband macht einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Es ist elastisch und ist beim Belastungstest nicht gerissen. Auch die Nähte sind gut verarbeitet, sodass ein Ausfransen auch nach längerer Zeit sehr wahrscheinlich erscheint. Die Fixierung der Einstellung erfolgt mittels eines Klettverschlusses mit ganz feinen Häkchen. Da ich einen eher kleineren Kopf habe wurde leider jedoch das Material außerhalb der vorgesehenen Klettfläche leicht in Mitleidenschaft gezogen, indem sich dort kleine Fäden aus dem Gewebe gelöst haben.

- Komfort
Die Earpads sind aus einem weichen Material und umschließen die Ohren vollständig. Der Stoff ist atmungsaktiv, sodass es darunter auf Dauer nicht schwitzig wird, wie beispielsweise bei Kunstleder. Der Mute-Button und der Lautstärkeregler befinden sich auf der Rückseite der linken Seite der Kopfhörer. Für mich war es zunächst eine Umstellung, dass sich diese nicht am Kabel befinden und ich (Rechtshänderin) hätte die Regler persönlich lieber auf der rechten Seite, doch das ist Geschmackssache. Das elastische Kopfband sitzt bequem am Kopf und ließ sich auch auf meine Kopfgröße einstellen, was bei einigen Headsets für mich manchmal ein Problem darstellte, da ich wie bereits erwähnt einen eher kleinen Kopf habe. Insgesamt lässt sich sagen, dass das Arctis Pro + GameDAC komfortabel ist und trotz der verarbeiteten Metalle nicht schwer im Vergleich zu anderen Headsets ist.

- Bedienung
Die Bedienung des Arctis Pro Headsets ist schnell verständlich, lediglich das GameDAC hat anfangs etwas Eingewöhnung gebraucht. Die Kabel, welche man zur Benutzung am PC zwischen GameDAC und dem nächsten USB-Port benötigt, sind meiner Meinung nach etwas ungünstig angebracht, da ein Kabeln hinten am DAC zum PC führt, das Headset Kabel allerdings auf der linken Seite herauskommt, was zu einer Art 90°-Aufstellung des DAC führt. Ich werde allerdings zukünftig meine Verkabelung überarbeiten, sodass die kein Problem mehr darstellen sollte. Das Menü des DAC wird mittels eines Drehrades gesteuert. Es ist möglich die Lautstärke von Chat und Games separat unkompliziert zu regulieren. Auf diese Weise ist es nicht mehr nötig das Menü des Spiels zu öffnen. Diese Funktion ist wirklich überaus praktisch. Der eingebaute Equalizer ist darüber hinaus sehr nutzerfreundlich und praktisch, um sofortige Ergebnisse erzielen zu können.

- Audioqualität
Die Audioqualität wird oftmals bei der Auswahl eines Headsets unterschätzt, doch sie ist nicht nur bei der Aufnahme und Bearbeitung von Audiodateien wichtig, denn auch beim Spielen, ob im Multi-oder Singleplayer, kann ein Headset mit guter Audioqualität einen entscheidenden Unterschied machen (Natürlich abhängig vom Spiel und im unterschiedlichen Umfang). Ich möchte an dieser Stelle keine Werbung für Games machen (Tom Clancys Rainbow Six Siege  hust, hust), daher sei nur so viel gesagt, dass ich mir den ein oder anderen Kill sichern konnte, da ich sehr viel feiner wahrnehmen konnte, aus welcher Richtung ein Geräusch kam. In diesem Abschnitt werde ich das Arctis Pro mit dem PC Gaming Headset von Turtle Beach im Wert von ca. 50€ (damals runtergesetzt) vergleichen. Zu aller erst war ich von dem Frequenzgang stark überrascht, da ich nach Frequenztests tatsächlich bis 5Hz runterkam und immer noch Töne vernehmen konnte und in die andere Richtung erreichte ich Höhen im Bereich von 40.000Hz, was ich bisher noch bei keinem Headset vernehmen konnte. Auch wenn man in Höhen von 40.000Hz eher nur noch Kopfschmerzen bekommt, ist es dennoch schön, dass das Headset solche Höhen erreichen kann. Diese Werte führen zu einem überaus klaren Klangbild, wie ich es im privaten Bereich noch nicht erlebt habe. Durch die große Frequenzweite hören sich Stimmen in Programmen, wie Discord und Teamspeak, klarer und angenehmer (natürlich in einem Maße, wie es die Mikrofone der anderen Gesprächsteilnehmer zulassen).

- Sprachqualität
Auch hier vergleiche ich das Arctis Pro mit dem Headset von Turtle Beach und ich war ebenfalls positiv überrascht, in welchem Maße sich die beiden voneinander unterscheiden. Während das Turtle Beach Headset einen dumpfen Hintergrundton nach der Übertragung vernehmen lässt und es bei höheren Tönen zum ist Verknacksen bzw. Ploppen kommt, ist die übertragende Klangqualität des Arctis Pro's tadellos. Die Stimme wurde stets laut und klar übermittelt. Lediglich bei aktivierter Rauschunterdrückung kann es zu einem unschönen dumpfen Unterton kommen; wobei einzuräumen ist, dass eine Rauschunterdrückung auch beim Test nicht notwendig war und auch bisher nicht notwendig geworden ist.

- Lautstärke
Zur Lautstärke lässt sich sagen, dass es voll aufgedreht unter Umständen auf die Schnelle auch Boxen ersetzen könnte. Darüber hinaus ist zu sagen, dass die Lautstärke stufenlos einstellbar ist mittels des Rades an den Kopfhörern; dabei wird ein großes Lautstärkespektrum abgedeckt, sodass auch Menschen mit empfindlichen Ohren eine sehr leise Einstellung wählen können. Zu erwähnen wäre noch, dass es sich um geschlossene Kopfhörer handelt, die eine gute Isolation zu störenden Tönen der Außenwelt bieten.

- Langzeittest
Ich habe auch einen Langzeittest mit einer Dauer von ca. 8 Stunden am Stück die Kopfhörer getragen und benutzt. Positiv ist, dass meine Ohren nicht angefangen haben zu schwitzen und das Ski Headband nicht unangenehm auf den Kopf gedrückt hat. Des Weiteren habe ich die Einstellung schnell und einfach verändern können je nach Game, Video oder Audiodatei. Die einzig negative Sache, die mir aufgefallen ist, ist, dass die Ohrenpolster nachgegeben haben, sodass meine Ohren in Kontakt mit dem Gehäuse kamen, was zu einem störenden Druckschmerz geführt hat.

- Preis-/Leistungsverhältnis (Fazit)
Fassen wir noch einmal zusammen: Die verarbeiteten Materialien sind hochwertig und stabil, die Tonqualität ist allumfassend, überdurchschnittlich gut, die Sprachqualität ist klar, sowie verlustfrei und nicht zuletzt sind die technischen Möglichkeiten des DAC praktisch und sinnvoll insbesondere der Equalizer ist nützlich, um sich einen eigenen Bassboost zu erstellen. Leichten Abzug gibt es beim Komfort im Langzeittest sowie bei der Vielfalt der RGB-Einstellung, die etwas mehr sein könnten. Abschließend lässt sich sagen, die Marke Steelseries steht für Qualität und das wird hier auch geliefert und der Preis ist meiner Meinung nach angemessen für das angebotene Leistungsspektrum.
    
  

Testberichte

Das sagt die Presse

Hardware Tipp

13.04.2018

"Hardware Tipp"

Gameswelt.de - 13.04.2018

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