https://image9.macovi.de/images/product_images/320/974909_0__8600728.jpg

Artikelbeschreibung

Seit dem 26.08.2014 im Sortiment

Der Starter 4 Midi-Tower aus dem Hause Inter-Tech eignet sich dank seines geräumigen Inneren und des schlichten Designs hervorragend für Heim- und Office-PCs. Mit maximal vier internen Festplatten besitzt Ihr zukünftiger PC eine riesige Speicherkapazität und lässt sich sogar mit modernen 2,5“ SSDs aufwerten. Mit fünf externen Laufwerksschächten haben Sie zudem die Möglichkeit ein Vielzahl an Erweiterungen in Ihren PC ein zu bauen. Die Kühlung des geräumigen Gehäuses erfolgt über drei optionale Lüfter mit einer maximalen Größe von 120 mm.


Technische Daten

Allgemein:
Modellname: Starter 4
Typ: Midi Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz
Einschübe: 1x 2.5 Zoll (intern), 1x 3.5 Zoll (extern), 4x 5.25 Zoll (extern), 5x 3.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: nicht vorhanden
Erweiterbare Lüfter: 3x 120mm
Formfaktor: ATX, mATX
Erweiterungsslots: 7x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 1x MIC, 1x USB 2.0, 1x USB 3.0
Fenster: Nein
Dämmung: Nein
Länge: 440 mm
Breite: 185 mm
Höhe: 415 mm

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

5 Sterne
(0%)
(0%)
(50%)
(50%)
(50%)
(50%)
2 Sterne
(0%)
(0%)
1 Stern
(0%)
(0%)

2 Bewertungen

3.5 von 5,0  anzeigen

Sie haben Erfahrungen mit diesem Artikel?

Geben Sie eine Bewertung ab

Reklamationsquote

:

RMA-Quote: 2%

 
 
4 5
     am 16.09.2015
Verifizierter Kauf
Ein schlichtes und funktionales Gehäuse was alles hat was man braucht ein frontlüfter wäre schön gewesen Top schneller versand
    
  
3 5
     am 03.12.2014
Verifizierter Kauf
Das Gehäuse macht auf den ersten Blick einen ordentlichen Eindruck. Auf den zweiten Blick findet man allerdings einige Schwächen  von diesen wären auch einige vermeidbar gewesen. Diese Mängel beziehen sich vor allem auf den Zusammenbau. Für den Betrieb kann ich derzeit noch keine Einschätzung geben (was z.B. die Haltbarkeit der Powertaste, Kratzempfindlichkeit usw).

Nun also zum Zusammenbau. Das erste was auffällt, ist das das ein- und aushängen der Seitenwände etwas hakelig ist. Die dem Mainboard zugewandte Seite besitzt nur herkömmliche Kreuzschlitz-Gehäuseschrauben und keine Schrauben zum händischen auf und zuschrauben. Hier ist auch besondere Vorsicht geboten: Die Schrauben können nur sehr leicht eingedreht werden, da das Blech recht dünn ist. Dreht man zu fest merkt man schnell: Nach fest kommt ab  also aufpassen!
Wenn man das Gehäuse dann offen hat finden sich einige recht scharfe Kanten  ich habe deshalb Handschuhe angezogen. Das Ausbauen der 3,5-Blende an der Front ist etwas schwierig. Man muss zuerst alle oberen 5,25-Blenden ausklicken um von hinten genügend Fingerdruck ausüben zu können. Ich wollte am 3,5-Einschub einen Kartenleser mit weiteren USB-Anschlüssen einbauen  dabei stören die Kunststoffhaltenasen für die Frontblenden aber gewaltig. Generell hätte das gefalzte Blech innen zum Festschrauben des jeweiligen Geräts auch etwas weiter in Richtung Frontblende weiterreichen dürfen. Der Kartenleser ist recht kurz und konnte nur mit den letzten beiden Schrauben verschraubt werden. Das reicht in meinem Fall aber gerade noch aus.

Viele Schrauben findet man dem Gehäuse nicht gerade beiliegend (OK  dafür spricht der Preis). Ich habe mich aus dem Zubehör der Komponenten bedient.
Ich habe in meinem Gehäuse ein ASRock H97M Pro 4 verbaut. Viele Ausnahmelöcher finden sich aber nicht dafür im Gehäuse, so dass nun das letzte Viertel des Mainboards ohne Abstützung frei schwebend ist. Daher muss man nun beim Aufstecken der Kabel (z.B. Spannungsversorgung, USB 3.0) extrem aufpassen. Zum kühlen der CPU wurde ein BeQuiet Dark Rock 3 gewählt. Dieser ist allerdings von seiner Bauform geradeso noch im Gehäuse unter zu bringen. Zwischen Gehäuseseitenwand und Kühler sind nun vielleicht noch 2-3mm - nicht sehr viel. Das Gehäuse hätte vielleicht 1-2 cm mehr an Breite vertragen können. Ich bin gespannt ob im Betrieb das Gehäuse dann doch zu Schwingungen kommt.

Für mich ist das Gehäuse qualitativ nicht sehr hochwertig. Dies sieht man dem Gehäuse aber rein äußerlich nicht an. Wer also aufpasst und mit den genannten Schwächen beim Zusammenbau klar kommt, hat vielleicht auch Freude mit diesem Gehäuse. Ich würde aber nach meiner Erfahrung sagen, dass ich schon bessere Gehäuse mit nur geringfügig höherem Preis gehabt. Mein Hauptrechner arbeitet in einem Cooltek K2 Midi-Tower das sogar etwas weniger gekostet hat (aber ebenfalls im unter 30 Euro-Segment zum Stand Dezember 2014). Ich empfinde dieses Cooltek-Gehäuse als etwas wertiger in der Verarbeitung.

Hier muss also jeder selbst entscheiden ob er nicht vielleicht doch lieber zu einem etwas besseren Gehäuse greift.
    
  

Testberichte

Video

Kunden kauften auch: