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Artikelbeschreibung

Seit dem 22.12.2017 im Sortiment

Für diesen Artikel ist noch keine Produktbeschreibung vorhanden.


Technische Daten

Allgemein:
Modellname: SPEC-Omega mit Sichtfenster
Typ: Midi Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: weiss/schwarz
Einschübe: 2x 2.5 Zoll (intern), 3x 3.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 2x 120mm
Erweiterbare Lüfter: 4x 120mm, 4x 140mm
Formfaktor: ATX, mATX, MINI ITX
Erweiterungsslots: 7x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 1x MIC, 2x USB 3.0
Fenster: Ja
Dämmung: Nein
Besonderheiten: beleuchtete Lüfter, CPU-Kühler bis max. 170mm, Grafikkarten bis max. 370mm, Kabelmanagement, Staubfilter, variable Lüfteranzahl
Länge: 495 mm
Breite: 232 mm
Höhe: 516 mm

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

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5 Bewertungen

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4 5
     am 07.06.2018
Verifizierter Kauf
Super stylisches Gehäuse. Sehr hochwertig verarbeitet.
Leider muss ich einen Stern abziehen, da das Gehäuse anfangs einen sehr starken Plastikgeruch absondert!
    
  
4 5
     am 26.03.2018
Hallo,

Ich möchte Euch gerne das CORSAIR Spec-Omega vorstellen. Im Rahmen der Testers Keepers-Woche 10 habe ich von MINDFACTORY das Case bereitgestellt bekommen, um es zu testen und anschließend zu bewerten. In den folgenden Minuten werdet Ihr einen kleinen Überblick bekommen, ob das Case etwas für Euch ist oder eine Alternative eventuell euch mehr zufrieden stellen wird. Ich werde versuchen, meine Sicht der Dinge so transparent und verständlich herüberzubringen wie möglich. Viel Spaß!

Verbaut und getestet habe ich mit folgenden Komponenten:

Mainboard: MSI Tomahawk Z370
CPU: Intel Core i5 8600k @ 3,6 GHz
CPU Kühler: be quiet! Pure Rock Slim Tower
RAMG.SKILL: 8GB DDR4 3000 MHz
SSD: Western Digital M2 120GB SSD
Netzteil: CORSAIR VS550

Abmessungen:
Länge: 495 mm
Breite: 232 mm
Höhe: 516 mm

Aussehen:
Für mich persönlich macht das Gehäuse definitiv was her. Es fühlt sich wertig an und gerade das asymmetrische und futuristische Design spricht mich sehr an. Es sieht eben nicht aus wie ein Standard Gehäuse, das unter jedem Schreibtisch seinen Platz findet, sondern man möchte es gerne präsentieren. Das verbaute, gehärtete Glas an der Front und an der Seite gibt dem Gehäuse etwas Edles. Auch mit den Fingern konnte ich keine billigen Materialien spüren, alles fühlt sich sehr gut verarbeitet an. Was natürlich der Nachteil an Glas ist, man sieht wirklich jeden Fingerabdruck auf den Flächen.

Für das Design würde ich 5 von 5 Punkten vergeben. Hier ist jedoch zu berücksichtigen, dass es sich um meine eigene Meinung handelt. Geschmäcker sind ja bekanntermaßen verschieden.

Einbau von Komponenten:
Der Einbau des Netzteils gestaltete sich etwas schwierig. Die Löcher des Netzteils waren
leider nicht direkt kompatibel mit den Löchern des Gehäuses, sodass ein wenig Verbiegen nötig war, um das Netzteil an die richtige Position zu bauen. Hierbei kann ich leider nicht sagen, ob es am Gehäuse lag oder am Netzteil. Jedoch stammt das Netzteil auch von CORSAIR. Ansonsten unterstützt das Gehäuse alle Mainboardformate. Da der Zugang durch die Glasplatte erschwert ist, können die SSDs bequem auf der anderen Gehäuseseite verbaut werden. Das schafft Platz und Ordnung im Gehäuse, lästige SATA Kabel sind daher nicht zu sehen. Da das Glas mit 4 Inbusschrauben befestigt ist, wird ein Inbusschlüssel benötigt. Ein schneller Wechsel der Hardware ist damit nicht gegeben. Wer noch immer ein optisches Laufwerk haben möchte, sollte sich wohl möglich mit einer externen Option vertraut machen, da das Gehäuse keine Laufwerksschächte für Blu-Ray Brenner oder ähnliche Hardware besitzt. Für mich persönlich ist es ein Pluspunkt, da ich seit Jahren keine optischen Laufwerke mehr besitze.
Außerdem bietet das Gehäuse ein Frontpanel, das 2x USB 3.0, einen Reset und Startknopf, einen Kopfhörerausgang und einen Mikrofoneingang beinhaltet.

Für den Einbau sowie die Ausstattung würde ich 4 von 5 Punkten geben.

Temperaturen:
Da ich den Rechner größtenteils nur zum Arbeiten benutze und recht selten zum Zocken, kommt für mich persönlich ein extremes Overclocking nicht in Frage, jedoch habe ich mich vor dem Review über das Gehäuse erkundigt und es gibt einige Dinge, die zu beachten sind, wenn man eine WK verbaut und der Radiator vorne im Gehäuse verbaut ist. Dadurch, dass der einzige Luftweg unten, durch ein kleines Dreieck mit Gitter existiert, bringen die großen Radiatoren nicht wirklich viel. Es kann zu einem Hitzestau kommen und die WK schafft bei extremen Overclocking nicht die Wärme abzuleiten.

Mit meiner verbauten Luftkühlung von be quiet! habe ich bis jetzt keine Einschränkungen mitbekommen. Im Idle-Modus läuft der i5 8600k auf unter 30°, unter Last nicht mehr als 52°. Das sind definitiv gute Werte für einen Medium-Sized CPU-Kühler.

Für den Airflow mit einem normalen Luftkühler würde ich 5 von 5 Punkten vergeben. Bei meinen bisherigen Tests ist mir nichts Verdächtiges aufgefallen. Es soll wohl Probleme mit der Temperatur geben bei höherer Taktrate in Verbindung mit einer WK, jedoch bin ich kein Overclocker und benutze keine Wasserkühlung, daher kann ich die Probleme nicht reproduzieren.

Lieferumfang:
Das Gehäuse kam sehr gut verpackt bei mir zu Hause an. Für die Montage aller Teile werden, außer dem Inbusschlüssel und einem Kreuzschlitz, keine weiteren Werkzeuge benötigt. Zu dem Gehäuse gab es genügend Mainboardschrauben, Abstandshalter und Kabelbinder, die ordentlich verpackt waren. Das finde ich sehr lobenswert, da bei vielen Gehäusen anderer Hersteller teilweise essenzielle Montageteile fehlen, die dann extra gekauft werden müssen. Zu dem Gehäuse kommen noch 2 12mm Lüfter, die schon ab Werk verbaut sind. Eine umfassende Bedienungsanleitung liegt dem Gehäuse bei.

Hier würde ich 5 von 5 Punkten vergeben. Es war alles vorhanden, was man für den Zusammenbau braucht. Auch, dass selbst an die Kabelbinder gedacht wurde, finde ich sehr löblich.

Kabelmanagement:
An dieser Stelle hätte ich gerne etwas mehr Aufmerksamkeit von CORSAIR gewünscht. Wenn man alle Kabel auf der hinteren Seite vom Mainboard durchführt, wird es schon extrem schwer, die Seitentür wieder zu montieren. Hier fehlt mir etwas die Breite, bzw. hätte man z.B. eine Ausbuchtung in die Seitentür mit einbringen können. Gerade bei einem Gehäuse, das durch Optik überzeugen soll, finde ich das Kabelmanagement nicht ausreichend.

Hier besteht meiner Meinung noch Nachholbedarf. Es gibt in der Preisklasse Gehäuse, die das definitiv besser können. Von meiner Seite aus gibt es 3 von 5 Punkten.

Persönliches Fazit:
Wer auf dieses Design steht, aber eigentlich nicht wirklich in den Bereich Overclocking eintauchen möchte, ist mit dem Gehäuse gut versorgt. Die Verarbeitung sowie der Lieferumfang stimmen mit dem Preis überein. Etwas mehr Aufmerksamkeit bei dem Kabelmanagement hätte ich mir persönlich gewünscht. Große Pluspunkte gibt es für die SSD-Vorrichtung auf der hinteren Seite sowie die herausnehmbaren Festplattenschächte. Eine etwas kostspieligere Alternative wäre zum Beispiel das CORSAIR Carbide AIR, das mehr auf die Funktionalität eingeht sowie für den etwas schmaleren Geldbeutel das CORSAIR Carbide SPEC-01. Am Ende muss ich sagen, das ich mit dem SPEC-OMEGA Gehäuse zufrieden bin. Es erfüllt meine Anforderungen und Erwartungen an ein Gehäuse, das ich auf meinen Schreibtisch stellen möchte. Für meine Hardware ist genug Platz und es ist definitiv ein Hingucker durch das verbaute, gehärtete Glas an der Seite und an der Front des Gehäuses.

Meine persönliche Punktzahl: 4 von 5 Punkten.

Ich hoffe, ich konnte euch bei der Entscheidung nach einem passenden Gehäuse weiterhelfen.
    
  
5 5
     am 25.03.2018
Corsair-SPEC-Omega Midi Tower

Im Rahmen der Testers Keepers-Aktion durfte ich den Corsair SPEC-Omega Midi Tower in Weiß/Schwarz testen.


Verpackung und Lieferumfang

Der Midi-Tower wird in einem großen und sicheren Karton geliefert, der an den Seiten 2 Tragegriffe aufweist. Er wird durch Schaumstoffeinlagen ausreichend gesichert. Die Glasscheibe ist mit einer Noppenfolie extra geschützt.

Im Lieferumfang sind 6x Kabelbinder, 16x MBD/ HDD-Schrauben, 16x SSD/ODD-Schrauben, 4x SSD Becherschrauben, 16x kurze Lüfterschrauben, 4x lange Lüfterschrauben, 1x Motherboard-Abstandbolzen und ein Sechskantschlüssel enthalten. Es befinden sich zwei vormontierte 120mm Lüfter im Gehäuse.


Design und Verarbeitung

Durch die weiß/schwarze Kombination wirkt das Gehäuse modern und vermittelt einen stylischen Look, die asymmetrischen Linien geben dem Gehäuse das gewisse Extra.

Wem die Farbkombination nicht zusagt, dem stehen zwei weitere Kombinationen zur Auswahl. Hier gibt es einen komplett schwarzen Midi-Tower mit einer roten LED-Leiste an der Vorderseite und einen in der Kombination Schwarz/Rot (rot anstatt von weiß). Der Preisunterschied zu der weiß/schwarzen Kombination liegt aktuell zwischen 5¤ und 8,60¤, was jetzt nicht unbedingt viel mehr ist. Denn bei anderen Midi-Gehäusen liegt häufig der Preisunterschied zwischen 20¤ und 30 ¤. Mehr Farbauswahl wäre natürlich wünschenswert.

Das Gehäuse besitzt in der Front sowie an der Seite eine Glasscheibe, wodurch man den Tower mit LEDs gut zur Geltung bringen kann. Die Glasscheibe an der Seite ist groß genug, um die Hardware im Inneren des Gehäuse zu präsentieren.

Mit der Maße 495x232x516 mm (LxBxH) bietet es einem genug Platz für Mini-ITX-, MATX- und ATX-Mainboards.

Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck, es gibt keinerlei scharfe Kanten, was bei älteren Modellen öfters der Fall war.
Die Front ist mit zwei USB 3.0 Ports, einem weiß beleuchteten Power Knopf, einem Reset Knopf und zwei 3,5 mm Klinkenbuchsen versehen. An der Vorderseite ist zwischen dem weißen und schwarzen Bereich eine weiße LED-Leiste montiert, die nach dem Anschalten des PC dauerhaft leuchtet.

Durch die asymmetrischen Linien des Designs sind viele kleine Schlitze/Kanten vorhanden, die schwergängig zu reinigen sind. Insbesondere, wenn man Haustiere besitzt und diese mehr Staub verursachen.


Einbau

Der leichte Einbau wird durch 2 abnehmbare Seitenteile gewährt, zusätzlich kann das Toppanel und Frontpanel durch Plastikclips abgenommen werden. Hierfür benötigt man ein wenig Fingerspitzengefühl und Geduld. Hier besteht die Gefahr, dass diese abbrechen.

Die Glasscheibe wird durch 4 Sechskantschrauben gehalten, die zuvor durch 4 Gummiösen gesteckt werden. Vorsicht: Die Ösen können leicht rausfallen und verloren gehen.

Der Einbau der HDDs und SSDs gestaltet sich einfach, da hier kein Werkzeug benötigt wird. Die HDDs werden mit Hilfe eines Einschubs in das dafür vorgesehene Gehäuse eingeschoben. Die SSDs werden an der rechten Seite in die Halterung gesteckt, abgefedert durch eine 5mm Feder und einem Plastikclip gesichert. Dies erscheint mir aber ein wenig dürftig, sollte aber weiter kein Problem darstellen.

Die Abdeckungen der Erweiterungskarten auf der Rückseite des Gehäuses sind leicht abzumontieren, da man hierfür auch kein Werkzeug benötigt. Es sind 7 Schlitze für Erweiterungskarten vorhanden, passen für alle zuvor beschriebenen Mainboards.


Kühlung/ Air-Flow

In der Oberseite des Gehäuses können zusätzlich 2x 120mm oder 2x 140 mm Lüfter verbaut werden. In der Front ist Platz für 3x 120 mm oder 2x 140 mm Lüfter. Leider ist es nur möglich, auf der Rückseite einen 120 mm Lüfter zu verbauen.

Für einen großen CPU-Kühler (z.B. Alpenföhn-Brocken-2 98 mm,146 mm, 165 mm L, B, H) befindet sich ausreichend Platz. In der Vorderseite sowie in der Oberseite ist es möglich, einen Radiator von der Größe 240 mm, 280 mm oder 360 mm zu installieren. Auf der Rückseite ist Platz für ein 120mm Radiator.

Der Air-Flow ist schon durch die 2 vormontierte 120mm Lüfter ausreichend, kann aber durch weitere Lüfter erweitert und optimiert werden. Hierbei ist nur zu beachten, dass die weiteren Lüfter nicht gegeneinander arbeiten, die Laufrichtung der Lüfter müssen hierfür aufeinander abgestimmt werden, um den optimalen Air-Flow zu erzielen. Da das Gehäuse nicht im direkten Kontakt mit der Standfläche steht, ist eine Luftzirkulation unterhalb gegeben und bietet somit die Luftzufuhr für das verbaute Netzteil.


Features

Das Gehäuse bietet ein optimales Kabelmanagement, sämtliche Kabel können auf der rechten Seite zwischen Mainbordhalterung und der Seitenabdeckung versteckt werden. Die Kabelöffnungen sind mit Gummischonern versehen, die für einen geordneten Look sorgen. 3 Steckplätze für 2,5 Zoll SSDs sind ebenfalls auf der rechten Seite angebracht, wodurch diese nicht zu sehen sind.

Der Käfig für 2x 3,5 Zoll HDDs ist im inneren/vorderen Teil des Gehäuse verbaut. Dieser lässt sich einfach herausnehmen, wenn er nicht benötigt wird.

Vibrationen werden durch den Stand auf 4 Gummifüße vermieden. Der vormontierte Lüfter, der Power-Knopf und die vordere Lichtleiste sind mit weißen LEDs versehen.

Die untere Seite ist mit einem Staubfilter für die Luftzufuhr für das Netzteil vorhanden, dieser ist leicht herauszunehmen und zu reinigen. Es wäre vom Vorteil, dass gleich alle Öffnungen in der Rückseite und Oberseite durch einen Staubfilter geschützt sind.


Preis-/ Leistungsverhältnis

Das Modell kostet zur Zeit 88,38 ¤ (Stand 24.März.2018), was für einen Tower in diesem Bereich auch berechtigt ist. Andere Tower-Modelle bieten in diesen Preisbereich deutlich weniger Funktionen und Möglichkeiten, seine Hardware zu verbauen. Wir befinden uns mit diesem Modell in der mittlere Preiskategorie.

Das Gehäuse aus der Carbide Serie SPEC-OMEGA bietet zur Zeit ein gutes Preisleistungsverhältnis, was sich durch die Montagefreundlichkeit und der kaum vorhandenen Kontras auszeichnet.

Pro:
+ Design/ Verarbeitung
+ leichter Einbau von Hardware
+ Erweiterung von Lüftern/ Radiatoren
+ Kabelmanagement
+ Seitenabdeckung aus gehärtetem Glas
+ herausnehmbarer Käfig für HDD
+ verstecke Slots für 3x SSD
+ 2 vorinstallierte Lüfter

Kontra:
- nur 1 Staubfilter vorhandenen, mehrere wären wünschenswert.
- kleine Schlitze, die schwer zu reinigen sind.
- Vordere Blende wird durch Plastikclips gehalten, brechen schnell ab.


Wer Wert auf Design und Montagefreundlichkeit legt, dem empfehle ich dieses Gehäuse zu kaufen. Es bietet genügend Platz und ist auf dem Schreibtisch ein echter Hingucker. Ich hatte mich nach einem neuen Gehäuse umgeschaut, bekam dann glücklicherweise die Möglichkeit, von Mindfactory dieses auch zu testen und anschließend zu behalten. Auch ohne diese Möglichkeit würde ich mir diesen Midi-Tower kaufen, da er sehr meinen Vorstellungen eines Gehäuses in der Preisklasse entspricht. Er besitzt zeitgemäß alles, was man benötigt. In allen Kriterien überzeugt das Gehäuse SPEC-Omega von Corsair.
    
  
4 5
     am 21.03.2018
Ich durfte im Rahmen der Testers Keepers-Aktion den Corsair SPEC-Omega Midi Tower in weiß/schwarz testen und hier meinen Testbericht abgeben. Dabei gehe ich auf folgende Aspekte ein:
" Verpackung und Lieferumfang
" Design und Verarbeitung
" Einbau
" Kühlung/Air-Flow
" Preis-/Leistungsverhältnis und Vergleich zu anderen Produkten

Verpackung und Lieferumfang
Das Gehäuse wird in einem Karton mit Schaumstoffeinlagen geliefert, was einen sicheren Transport gewährleistet. Außerdem ist eine Tüte mit einer ziemlich ausführlichen Anleitung, dem Garantiehinweis und einem Sechskantschlüssel beigelegt. Man benötigt also kein eigenes Werkzeug. Weiteres Zubehör ist in einem kleinen Karton untergebracht, welcher im Laufwerksschacht untergebracht und über die Rückseite des Gehäuses zugänglich ist. Im Karton befinden sich ausreichend Schrauben zur Befestigung von Lüftern, SSDs und HDDs sowie einige Kabelbinder für das Kabelmanagement. Die zwei 120 mm-Lüfter und Abstandshalter für das Mainboard sind bereits montiert.

Design und Verarbeitung
Das Gehäuse macht durch sein asymmetrisches und modernes Design einen sehr guten Eindruck. Das Grundgerüst des Corsair SPEC-Omega ist aus Stahl gefertigt und das Äußere besteht aus Kunststoff. Insgesamt bringt es 7,56 kg auf die Waage und misst 495x232x516 mm (LxBxH), es ist also nicht gerade ein Leichtgewicht, bietet dafür aber eine gute Stabilität und Standfestigkeit. Auf eine Schalldämmung wurde verzichtet, was aber für Gehäuse dieser Preisklasse nicht zwingend zu erwarten ist. Die hochwertig aussehende Front mit Echtglas und dreieckigen Formen hat mich positiv überrascht. Die Oberseite besteht zur Hälfte aus einem Metallgewebe und ist designtechnisch passend zur Front. Natürlich ist das Design eine Frage der persönlichen Vorlieben. Durch die Scheibe in der abnehmbaren Front kann man den 120-mm-Lüfter (max. 1200 U/min) mit weißer LED-Beleuchtung betrachten. Die Überganskante vom weißen zum schwarzen Teil der Front ist mit einer weißen LED-Leiste ausgestattet, die durchgehend leuchtet, sobald der Rechner eingeschaltet ist.

Die Seitenteile werden mit den mitgelieferten Schrauben befestigt. Für das vier Millimeter starke linke Seitenteil aus Echtglas sind gummierte Schrauben dabei, wodurch Kratzer und Beschädigungen der Scheibe vermieden werden. Das Gehäuse steht auf vier gummierten Standfüße, was einen sicheren Stand ermöglicht und Vibrationen vermindert.

Das I/O-Panel befindet sich, anders als bei einigen anderen Gehäusen, in der Front rechts oben. Dort findet man zwei zeitgemäße USB 3.0-Ports und zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für Kopfhörer und Mikrofon sowie einen Reset-Knopf und einen weiß beleuchteten Power-Knopf.

Einbau
Für einen leichten Zugang zu allen Teilen lassen sich beide Seitenteile, das Frontpanel und das Toppanel, abnehmen, was den Einbau vereinfacht. Die Schrauben der Glasseite lassen sich leider nur mit Werkzeug abmontieren, wodurch etwas mehr Aufwand entsteht. Das Frontpanel ist mit acht Plastikclips gesichert und kann durch etwas Fingerspitzengefühl abgenommen werden.

Die drei 3,5 Zoll und zwei 2,5 Zoll Schächte für HDDs und SSDs im Boden des Gehäuses sind über die Rückseite leicht erreichbar und Festplatten können werkzeuglos installiert werden. Der Käfig der HDDs kann abgeschraubt und herausgenommen werden. Die 2,5 Zoll Halterungen haben nur einen Clip und eine Feder, was einen etwas unstabilen Eindruck macht. Im Gehäuse gibt es keine scharfen Kanten, es besteht also keine Verletzungsgefahr.

Insgesamt bietet das Corsair SPEC-Omega im Innenraum ausreichend Platz für CPU-Kühler bis 170 mm Höhe, sieben Erweiterungskarten, Netzteile bis zu einer Läge von 200 mm, Mainboards der Größe Mini-ITX, Micro-ATX und ATX und Grafikkarten bis zu einer Lägen von 370 mm, wodurch man bei der Auswahl der Komponenten eine große Kombinationsmöglichkeit hat. Die Erweiterungskarten sind zum Rausschreiben. Das Netzteil wird, wie bei vielen andern Gehäusen, im Boden untergebracht. In meinem Fall hatte ich ein non-modulares Netzteil, womit ich ein paar Platzprobleme hatte. Mit etwas Mühe habe ich aber alle Kabel unterbringen können, generell hätte ich mir aber etwas mehr Platz für das Kabelmanagement gewünscht. Es gibt auch genügend Öffnungen für Kabel, die mit Gummischoner ausgestattet sind, was mich positiv beeindruckt hat.

Falls man keine HDDs nutzt, kann man alternativ den Käfig abmontieren, um generell mehr Platz zu bekommen. Die Montage der Erweiterungskarten erfolgt mit Rändelschrauben, was auch ohne Werkzeug funktioniert. Durch die große Aussparung am Mainboardtray kann man den Kühler mit Rückplatte auch im eingebauten Zustand montieren, was bei einigen anderen Gehäusen nicht machbar ist.

Kühlung/Air-Flow
In der Front bietet das Gehäuse Platz für drei 120 mm-Lüfter oder zwei 140 mm-Lüfter, wovon ein 120 mm-Lüfter mit weißer LED-Beleuchtung schon vorinstalliert ist. Auf der Rückseite ist ein 120 mm-Lüfter schon installiert und der Deckel bietet optional Platz für zwei 120 mm-Lüfter oder zwei 140 mm-Lüfter.

Insgesamt findet man Platz für bis zu drei Radiatoren für die Wasserkühlung verschiedener Komponenten. Es ist möglich, einen Radiator mit 240 mm oder 280 mm oder 360 mm in der Front zu verbauen. Die Rückseite bietet Platz für einen 120 mm Radiator und im Deckel kann man wahlweise einen 240 mm oder 280 mm Radiator montieren. Leider habe ich keine Wasserkühlung in meinem Corsair SPEC-Omega montiert. Meiner Meinung nach sollten bei dem Gehäuse aber keine Probleme dabei auftreten.

Die schon vorinstallierten Lüfter sorgen für einen guten Air-Flow bei recht niedriger Lautstärke, was für normale Systeme vollkommen ausreichend ist. Leider sind nur 3-Pol-Lüfter vorinstalliert, jedoch wären Lüfter mit 4-Pol PWM wünschenswert gewesen. An der Front des Gehäuses kann die Luft leider lediglich durch ein recht kleines Dreieck angesaugt werden, da die restliche Front verschlossen ist. Hier wäre mehr Luftdurchlässigkeit besser gewesen. Leider befindet sich in der Front oder dem Deckel kein Staubfilter, was in meinen Augen ein klarer Minuspunkt ist, da so Staub in das Gehäuse eindringen kann. Für ein Gehäuse in dem Preissegment ist dies nicht angemessen. Das Netzteil kann so eingebaut werden, dass es seine Kühlluft nicht vom warmen Innenraum des Gehäuses bezieht, sondern von der Gehäuseunterseite, was sehr positiv ist. Hier wurde glücklicherweise an einen kleinen, leicht zur Reinigung herausnehmbaren Staubfilter gedacht, sodass kein Staub eindringen kann.

Preis-/Leistungsverhältnis & Vergleich zu ähnlichen Produkten
Zurzeit kostet mein Modell 88,82 € (Stand März 2018), womit es sich preislich im mittleren Bereich aufhält.

Insgesamt bietet das Gehäuse zum jetzigen Zeitpunkt ein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis. Abgesehen von einigen negativen Aspekten, wie die teilweise fehlenden Staubfilter, kann mich das Gehäuse in allen Punkten überzeugen.
Pro:
+ viel Platz für einen Midi-Tower
+ ausreichend Platz für Lüfter und Radiatoren
+ super Design (Optik, Beleuchtung, Echtglas)
+ Staubfilter für das Netzteil

Kontra:
- lediglich 3-Pol Lüfter
- Kabelmanagement etwas dürftig, besonders für non-modulare Netzteile
- Keine Staubfilter für die Lüfter
- recht kleiner Belüftungsschlitz in der Front

Das Corsair SPEC-Omega kann ich auf jeden Fall empfehlen. Es bietet nicht nur ein ansprechendes und gutes Design, sondern zudem auch ausreichend Platz. Wer sehr viel Wert auf einen sehr guten Air-Flow legt, wird durch den etwas klein geratenen Belüftungsschlitz in der Front womöglich nicht glücklich werden. Generell bietet das Gehäuse aber genug Platz für Lüfter und Radiatoren.
    
  
4 5
     am 17.03.2018
Das Omga Spec Gehäuse der Firma Corsair, ist ein Gehäuse für jeden, der keinen Standardklotz in Schwarz haben will, sondern ein stylisches, modernes und etwas anderes Gehäuse haben möchte, in dem er seine Hardware zu Schau stellen kann.

Das Gehäuse ist 495 mm hoch, 232 mm breit und 516 mm tief. Mit diesen Abmaßen gehört es zu der Klasse der Mid Tower in dem sowohl ein mATX als auch ein vollwertiges ATX Mainboard Platz findet. Der Lieferumfang ist recht überschaubar. Er beinhaltet das Gehäuse an sich, sowie eine Anleitung, eine Box mit benötigten Schrauben und einen Sechskantschlüssel. Dieser wird für das Ab- und Anmontieren des Seitenfensters gebraucht  gut, dass der mitgeliefert wird, sonst hätte man erstmal ein Problem. Zwar lässt sich das Panel der anderen Seite, welches aus schwarzem Metall besteht, aufgrund der verwendeten Thumbscrews auch ohne Werkzeug öffnen, doch ohne das Entfernen des Fensters gehts trotzdem nicht weiter. Von außen hat das Gehäuse einen kantigen, futuristischen Look. An der Front wird weißes (je nach Farbschemawahl) Plastik von einem Fenster (rechts) mit Hilfe eines statischen LED Strips getrennt. Durch das Fenster ist ein erster Blick ins Innere möglich. Außerdem befinden sich hier die übliche Front Panel IO, d.h. Ein/Aus- Schalter, zwei USB 3.0 Anschlüsse, sowie ein Mikrofon- und ein Kopfhörer Anschluss. Oben setzt sich das weiß-schwarze Farbschema fort. Das obere Teil lässt sich entfernen und bietet Platz für drei 120mm oder zwei 140mm Lüfter. Die Löcher zur Anbringung dieser sind praktischerweise weit genug, vom hinteren Panel entfernt, so dass Mainboard, CPU Kühler oder RAM Riegel diese nicht stören sollten.
Das innere des Gehäuses ist ebenfalls komplett in schwarz gehalten. Vorne befindet sich ein 120mm Lüfter mit statisch farbigen Licht, welches sich je nach Farbwahl des Gehäuses unterscheidet. Bei mir ist es weiß  bläulich. Dieser vorverbaute Lüfter ist so eingestellt, dass er Luft in das Gehäuse saugt und bildet mit dem im hinteren Teil verbauten, schwatzen Lüfter das übliche Airflow Schema. Sehr praktisch! Das bedeutet: vorne kommt die Luft rein, hinten wird sie rausgeblasen. Aus dem Frontpanel in das Inneren des Gehäuses führen ebenfalls die Kabel des IO  Panels: USB 3.0, sowie HD Audio und die üblichen Front Panel Connectors. Es lassen sich ebenfalls gummierte Kabeldurchführungen finden, welche dabei helfen einen cleanen Look zu erzielen. Denn wenn man schon so ein schönes Glaspanel, wie dieses, hat, sollte es so ordentlich wie möglich von dieser Seite aussehen. Der Einbau der Hardware erwies sich als einfach und schnell. Verbaut habe ich ein Budget Gaming System bestehend aus einem Gigabyte Z370P, einem i3-8100, sowie 2 x 4 GB RAM von Crucial BallistikSports (2400MHz) und einer Gigabyte GTX 960 4GB OC Windforce. Der Pin zum Fixieren bzw. Positionieren des Mainboards, in der Mitte des Panels erwies sich als sehr hilfreich um das Mainboard richtig zu positionieren. Leider waren die bereits verbauten Mainboard Stand-Offs (rechts) nicht richtig für mein Mainboard positioniert und es gab auch keine weiteren vorgeborten Löcher um welche zu platzieren. Nun ist es leider an der rechten Seite nicht komplett stabilisiert. Das Gehäuse besitzt, wie die meisten anderen ATX fähigen Gehäuse, sieben Erweiterungsslots. Diese müssen glücklicherweise nicht rausgebrochen werden, sondern sind mit Hilfe von Thumbscrews befestigt. Sehr praktisch, wenn man sich beim Einsetzten der Grafikkarte mal mit der Anzahl der Erweiterungsblenden vertut (so wie ich). Der Drive Cage am Boden des Gehäuses ist ebenfalls ein schönes Feature, denn die maximal zwei zu verbauenden 3,5 Festplatten lassen sich ganz ohne Werkzeug in die Rahmen und dann in den Drive Cage einsetzten. Ebenso praktisch und ohne Werkzeug lassen sich auf der Rückseite drei 2,5 Festplatten in die dafür vorgesehenen Rahmen setzten. Wobei die Platzierung des Rahmens ein Problem für mein Kabelmanagement darstellte, denn mein Kabel des 8-Pin Stecker für die CPU ist zu kurz um es rechts am Rahmen vorbei an den Pin-down Punkten vorbeizuführen. Pin-down Punkte, an denen die Kabel mit Kabelbindern befestigt werden können, gibt es übrigens genug  nur irgendwie waren sie für meine Kabelführung ungünstig platziert, so dass ich diese kaum nutzen konnte. Apropos Kabelführung: die Tatsache, dass das Gehäuse über keine Abdeckung für das Netzteil verfügt stört mich. Auch wenn man sich bemüht seine Kabel schön zu verstecken und sie komplett vom Netzteil auch die hintere Seite führt, ist eben genau das immer noch durch das Glas zu sehen. Ein positiver Punkt zur Anbringung des Netzteils ist, dass man sich im Grunde aussuchen kann, ob man das Netzteil mit dem Lüfter nach oben oder nach unten montieren möchte, denn für beide Varianten sind vorgeborte Schraubenlöcher vorhanden. Ich habe mich dafür entschieden, es mit dem Lüfter nach unten anzubringen, da hier am besten frische Luft von außen eingesaugt werden kann. Da das Gehäuse relativ hohe Standfüße und einen Staubfilter unten besitzt, erschien mir diese Möglichkeit am meisten Sinn zu machen. Beim Kabelmanagement auf der Rückseite hätte ich mir mehr Platz für dickere Kabel oder Kabelstränge gewünscht, sowie wie beispielsweise beim Fractal Design Define C, welches sich ungefähr im gleichen Preisrahmen befindet. Bei diesem ist hinten links einer Einbuchtung vorhanden, in der Kabel mit Hilfe von Klettverschluss Kabelbindern befestigt werden können. Ein weiteres kleines Feature, welches sich Corsair hätte bei Fractal Design abschauen hätte können sind die captive Thumbscrews. Ich muss sagen, der einzige größere Kritikpunkt den ich an diesem Gehäuse habe, ist das Kabelmanagement. Sind erst einmal alle Kabel verstaut und alles eingebaut, sieht es wirklich ziemlich schick aus. Besonders das beleuchtete Front Panel mit dem LED Strip und das Glas Panel machen etwas her.
In Sachen Preis  Leistungsverhältnis wird die Leistung dem Preis schon gerecht, wenn man dazu die Zielgruppe betrachtet. Dieses Gehäuse ist eben nicht unbedingt für die Prakmaten unter uns gebaut worden, sondern eher für die Leute, die darauf Wert legen, dass es auch optisch was hermacht. Denn für Prakmaten würde ich auf Grund des Kabelmanagements und den kleinen Extras wie den captive Thumbscrews eher das Fractal Design Define C empfehlen. Allerdings für die unter euch, die einen echten Hingucker haben wollen, der nicht dem standardmäßigen Design folgt und trotzdem ordentliche Features und einen einfachen Einbau liefert, kann ich nur wärmstens dieses Omega Spec Gehäuse von Corsair empfehlen.
    
  

Testberichte

Das sagt die Presse

Gold Award

Januar 2018

"Gold Award"

Ocaholic - Januar 2018

Silber Award

Januar 2018

"Silber Award"

hardwareinside.de - Januar 2018

Preis-/Leistungs-Verhältnis

Januar 2018

"Preis-/Leistungs-Verhältnis"

360° Sound - Januar 2018

Video

DAS ULTIMATIVE MODELL

Das SPEC-OMEGA der Carbide Series ist ein Mid-Tower-PC-Gehäuse mit einem markanten Look, Front- und Seitenplatten aus einzigartigem gehärtetem Glas sowie einem Direct Airflow Path-Kühllayout. Er ist das ultimative Gerätemodell.

UNVERWECHSELBARER STIL

Das einzigartige asymmetrische und kantige Design gibt dem SPEC-OMEGA einen modernen und dynamischen Look - ein System, das die Blicke auf sich zieht.

GEHÄRTETES GLAS GIBT DEN BLICK AUF DIE HARDWARE FREI

Warum Ihr System verstecken? Mit den Seiten- und Frontplatten aus gehärtetem Glas präsentieren Sie Ihr System auf einzigartige Weise.

ZWEI 120-MM-LÏFTER UND DIRECT AIRFLOW PATH

Sorgen Sie mit zwei CORSAIR SP120-Lüftern dafür, dass Ihr System innen und außen kühl bleibt und der Luftstrom direkt an die erhitzten Bauteile geleitet wird.

KABELFÜHRUNGSÖFFNUNGEN UND KABELBEFESTIGUNGEN

Wenn jeder einen Blick in Ihr System werfen kann, sollte alles in perfekter Ordnung sein. Das SPEC-OMEGA erleichtert die saubere und ordentliche Kabelführung ohne Beeinträchtigung des Kühlluftstroms.

FRONTKÜHLER MIT KOMPATIBILITÄT BIS 360 MM

Rüsten Sie Ihr System auf eine leistungsstarke Flüssigkeitskühlung für CPUs oder GPUs auf, und verwenden Sie dabei einen Hydro Series-Kühler von bis zu 360 mm.

SCHNELLE INSTALLATION

Dank der werkzeuglosen Laufwerkinstallation und der abnehmbaren Seitenteile sparen Sie Zeit beim Aufbau Ihres PCs und gewinnen Zeit zum Genießen.

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