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Artikelbeschreibung

Seit dem 07.12.2017 im Sortiment

Mit dem neuen Obsidian 500D bietet Corsair ein Premium Gehäuse für umfangreiche Systeme und verbaut an dem schwarzen Midi-Tower zwei Sichtfenster aus gehärtetem Glas für eine perfekte Hardware-Präsentation. Enthusiasten bekommen die Möglichkeit in der Front drei 120 mm Lüfter oder einen bis zu 360 mm großen Radiator zu verbauen, im Deckel finden zwei 140 mm Lüfter oder ein 240/280 mm Radiator Platz. Einem ausgeklügelten Kühlsystem für performante Hardware steht somit ausreichend Platz zur Verfügung.

Die separate Netzteilkammer und die abnehmbaren Lüfter-Halterungen machen die System-Montage so einfach wie nie zu vor, bauen Sie vorhandene Komponenten blitzschnell ein und aus. Dank des Direct Airflow Path™ findet ein optimaler Luftstrom statt, welcher nicht durch Laufwerkschächte gestört wird. An der Front steht mit USB-C 3.1 ein moderner Anschluss für schnelle Peripheriegeräte zur Verfügung.


Corsair 500D Premium, Obsidian. Formfaktor: Midi-Tower, Typ: PC, Material: Aluminium, Stahl, Gehärtetes Glas. Energielieferung Platzierung: Boden, Unterstützte Stromversorgungs-Formfaktoren: ATX. Kompatible Flüssigkeitskühler: H55, H60, H75, H80i, H90, H100i, H105, H110i, H115i, H150i. Unterstützte Hard-Disk Drive Größen: 2.5,3.5 Zoll. Breite: 233 mm, Tiefe: 508 mm, Höhe: 502 mm

**Informationen zur Finanzierung:

Barzahlungspreis entspricht dem Nettodarlehensbetrag; Gesamtbetrag von € 134,23*. Effektiver Jahreszins von 7,90% bei einer Laufzeit von 12 Monaten entspricht einem gebundenen Sollzins von 8,56% p.a.. Bonität vorausgesetzt. Partner ist die Santander Consumer Bank AG. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß §6a Abs. 3 PAngV dar.

Aktionen und wichtige Informationen

Bereit für FarCry®5 mit CORSAIR

Weitere Infos

Technische Daten

Design:
Formfaktor: Midi-Tower
Typ: PC
Material: Aluminium, Stahl, Gehärtetes Glas
Anzahl der 3,5" Erweiterungseinschübe: 2
Unterstützte Motherboards Formfaktoren: ATX,Micro-ATX,Mini-ITX
Produktfarbe: Schwarz
Seitenfenster: Ja
Anzahl der 2,5" Erweiterungseinschübe: 3
Anzahl der internen 3,5" Erweiterungseinschübe: 2
Geeignet für: Gaming
Anti-Staubfilter: Ja
Anzahl der Erweiterungsslots: 7
Maximum CPU Kühler Höhe: 17 cm
Maximum Grafikkartenlänge: 37 cm
Maximum PSU Länge: 22,5 cm
Energieversorgung:
Netzteil enhalten: Nein
Energielieferung Platzierung: Boden
Unterstützte Stromversorgungs-Formfaktoren: ATX
Anschlüsse und Schnittstellen:
Anzahl USB 3.0 (3.1 Gen 1) Typ-A Ports: 2
USB 3.1 (3.1 2, Gen) Anzahl der Steckplätze vom Typ C: 1
Audioanschlüsse: Ja
Audioausgang: Ja
Kühlung:
Kühlung: Ja
Direkte Luftstromtechnik: Ja
Flüssigkeitskühlung Fähigkeit: Ja
Kompatible Flüssigkeitskühler: H55, H60, H75, H80i, H90, H100i, H105, H110i, H115i, H150i
Speichermedien:
Unterstützte Hard-Disk Drive Größen: 2.5,3.5 Zoll
Gewicht & Abmessungen:
Breite: 233 mm
Tiefe: 508 mm
Höhe: 502 mm
Gewicht: 10,5 kg

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Kundenbewertungen

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5 5
     am 14.09.2018
Ich habe das Corsair Obsidian 500D in Schwarz als Produkttester von Mindfactory erhalten. Leider gab es seitens des Herstellers Lieferprobleme, wodurch die Testphase zeitlich ungünstig fiel, was mein Resümee jedoch hoffentlich nicht beeinflusst.
Für den Temperaturtest und den subjektiven Lautstärkevergleich habe ich als Relation ein BeQuiet Silent Base 800 genommen, da sich dieses gerade in meinem Besitz befand.
Zunächst jedoch zum Corsair:

Verpackung & Lieferumfang:

Das Corsair Carbide 500D kam in einem großen Karton gut verpackt an. Über das Gehäuse selbst war ein schwarzer Stoffsack gewickelt, um die Ober- und die Unterseite waren gut gepolstert, sodass dem Gehäuse beim Versand kein Schaden zukommen konnte. Die Seitenscheiben sind von innen und außen jeweils mit einer Folie vor zerkratzen geschützt, ebenso wie die Front und die Oberseite, welche beide aus gebürstetem Aluminium bestehen. Die Äußeren Folien sitzen dabei sehr fest auf der Scheibe, sodass es eine entschlossene Hand braucht, um sie zu entfernen. Das Zubehör wie Schrauben und ähnliches befand sich in einem kleinen Karton, welcher in einem der beiden Slots für 3,5 Festplatten fixiert war. Außer dem Gehäuse und dem Karton lag auch eine kurze, überschaubare Anleitung bei, welche sich bei Verlust auch Online einsehen lässt.

Design:

Das Obsidian hat ein schlichtes jedoch äußerst elegantes Design. Man merkt, wie der Blick sofort auf die geschwungene Form der Aluminiumelemente gezogen wird, welche das Gehäuse kompakter erscheinen lassen, als es eigentlich ist. Danach wird der Blick auf die seitlichen Scheiben aus gehärtetem Rauchglas gelenkt, welche einen hervorragenden Blick auf das Innenleben des Gehäuses bieten. Bei entsprechender Ausstattung kann sich die Reihenfolge des Fokus bestimmt auch wandeln.
Ein Schmankerl sind die Seiten auch daher, da sie durch rückseitig angebrachte Scharniere einen schnellen Zugriff auf das Innere des Gehäuses ermöglichen. Sollte man kurz ein Kabel anders verlegen wollen oder irgendwas verändern, muss man nicht erst irgendwelche Schrauben lösen und kann dann erst arbeiten, sondern man öffnet einfach eine Tür und hat freies Feld. Durch einen Winkel von fast 180° lassen sich die Türen garantiert aus dem Arbeitsfeld bewegen. Die Türen werden wie die Staubgitter derer es drei gibt, durch kräftige Magnete geschlossen, welche ein versehentliches Öffnen verhindern.
Auffällig ist zudem das Dreiecksmuster, welches sich in dem Aluminiumpanel auf der Oberseite befindet, und so einen guten Luftdurchlass ermöglicht.
Im vorderen Bereich der Oberseite, auf einer leicht abgeschrägten kannte, befindet sich das I/O Panel, welches einen angenehm neutral weiß beleuchteten Powerschalter, zwei USB 3.0 Anschlüsse, einen USB 3.1 Typ C Anschluss und die 3,5mm-Klinkenanschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon umfasst.
Zum Innenraum lässt sich meines Erachtens nach nicht besonders viel sagen:
Das Hauptaugenmerk ist wohl die geräumige Netzteilabdeckung, welche durch die Rückseite des Gehäuses zugänglich ist. Dort befinden sich auch eine senkrechte Kabelabdeckung im vorderen Drittel des Gehäuses, gleich hinter den beiden Rahmen für die 3,5-Festplatten und vor dem Mainboard Tray, auf dessen Rückseite noch die Möglichkeit besteht bis zu drei 2,5 Festplatten zu montieren. Entlang der unteren und hinteren Kante des Gehäuses befindet sich ausreichend Platz um die Kabel zu führen.

Einbau der Hardware:
Die Komponenten meines Rechners sind sehr einfach gehalten:
Mainboard: ASUS Z170-A
CPU: Intel Core i5 6600k
CPU-Lüfter: EKL Alpenföhn Brocken 2
RAM: 16GB G.Skill Trident Z DDR4-3200 DIMM CL16 Dual Kit
GPU: 4GB Sapphire Radeon R8 380X Nitro
HDD: 1TB WD Blue
SSD: 256GB Samsung 850 Pro
Netzteil: 550Watt Seasonic G Series Modular 80+ Gold

Alle Komponenten ließen sich problemlos verbauen, wobei ich zum Zusammenbau die Türen abmontiert habe um das Gehäuse legen zu können. Auffallend war, dass die Abstandsschrauben des Mainboards schon montiert waren und nicht erst eingeschraubt werden mussten. Vorne und Hinten im Gehäuse sind je ein 120mm Lüfter verbaut, welche sich ohne Problem per 3-Pin Anschluss verbinden ließen. Weitere Lüfter werden noch eingebaut, um des Vergleichs mit dem Silent Base willens, jedoch verschoben.
Die Festplatten werden auf der Rückseite eigentlich auf/in Rahmen montiert, welche durch Daumenschrauben gehalten werden, jedoch waren diese Daumenschrauben bei mir so fest, dass ich sie das erste Mal ohne Schraubendreher nicht lösen konnte.
Leider ist mir beim Zusammenbau aufgefallen, was ich vorher nicht beachtet hatte: Mein Mainboard verfügt über keinen Anschluss für den USB-3.1 Typ C im Frontpanel, sodass dieser momentan bei mir brach liegt, bis ich einen passenden Adapter oder ein neues Mainboard besorgt habe.

Vegleich mit altem Gehäuse:
Im Vergleich zum Silent Base 800, welches wie das Obsidian der Kategorie der Midi-Tower zugehört, wirkt das Obsidian deutlich eleganter. Die verwendeten Materialien wirken hochwertiger, wobei ich dabei wahrscheinlich davon geleitet bin, dass man beim Silent Base die Seitenwände ein gutes Stück verdrehen konnte.
Für die Temperaturvergleiche ist zu erwähnen, dass das Silent Base zwar ein schallgedämmtes Gehäuse ist, dafür jedoch vorne zwei 140mm Lüfter auf der Frontseite aufweist.
Ich habe für die Tests jeweils einmal über 1 ½ Stunden Prime95 laufen lassen, und anschließend 35min den Furmark Stress Test. Das ist leider nicht viel, längere Tests können jedoch gerne nächstes Semester nachgereicht werden.
Nach dem Prime95 Test, erreichten die Kerne der CPU im Schnitt beim Silent Base 77°C, beim Obsidian 75°C. Die GPU erreichte in beiden Gehäusen 86°C. Im alten Gehäuse ging dabei jedoch einmal das Bild aus, was im Obsidian nicht geschah.
Auch waren in beiden Gehäusen deutlich die Lüfter laut hörbar, sodass hier auch im Alltagsbetrieb kein allzu großer Unterschied bei der verwendeten Hardware auftritt.
Was jedoch im Obsidian deutlich lauter durchkommt, sind die Geräusche der HDD.

Fazit:
Das Corsair Obsidian 500D ist ein schlichtes, jedoch sehr elegantes Gehäuse mit geschickt gewählten Materialien. Durch das gehärtete Rauchglas behält es seine Eleganz auch bei, wenn man den Innenraum sanft beleuchtet um die Hardware betrachten zu können. Die Kabelführungsmöglichkeiten sind prinzipiell gut gegeben, jedoch sollte man nun natürlich auch auf der Rückseite auf eine elegante Führung achten, da diese ja genauso aus Glas besteht, wie die Hauptseite. Das kein Laufwerksschacht mehr integriert ist, ist heute ja schon Standard, auch wenn ich ihn gelegentlich vermissen werde, da ich meine Blu-Rays darüber geschaut habe.
Insgesamt bin ich mit dem Gehäuse äußerst zufrieden und betrachte es als ein Upgrade sowohl meines Systems als auch der Innenausstattung meines Zimmers.
    
  
5 5
     am 01.09.2018
Nach etwas längerer Wartezeit durch einige Lieferschwierigkeiten bin ich nun endlich in den Besitz von diesem Gehäuse gekommen, welches ich im Rahmen einer Tester-Keeper-Aktion testen wollte. Dazu muss ich dann auch liebe Grüße an das nette Support-Team loswerden, die mich während der Wartezeit gut betreut haben und entsprechende Rückmeldung zum Status der Lieferung gegeben haben.

Als erstes gehe ich mal auf die Verpackung und die Sicherung des Gehäuses im Versandkarton ein. Das Gehäuse wurde sehr sicher und fest in seinem eigenen Karton versandt. Dort war es durch festen Schaumstoff so gelagert, dass es nicht einmal ansatzweise mich der Außenwand des Karton in Verbindung kam. Das Gehäuse war zusätzlich von einer schwarzen Stoffhülle umgeben, welche wohl zusätzlich davor schützen soll, dass selbst bei einem Einreißen des Kartons die Glasscheiben nicht so leicht zerkratzt werden. Zusätzlich sind die Glasscheiben auf der Innen- und Außenseite, die gebürstete Aluminium-Front sowie die obere gerasterte (für einen Luftabzug nach oben) und ebenfalls aus gebürstetem Aluminium bestehende Oberseite des Gehäuses mit Schutzfolien abgeklebt. Das dazugehörige kleine Paket mit den Schrauben, Klettbändern, Dämpfungsringen und Kabelbindern wurde in einem der 3,5 Festplattenschienen positioniert. Die Kabel im Inneren des Gehäuses waren sauber gebündelt, so dass kein Kabel lose im Gehäuse rumklapperte.

Nachdem ich nun alles ausgepackt hatte, möchte ich gerne das Design ansprechen, welches der Grund war, warum ich mich auch dafür entschieden habe dieses Gehäuse auch testen zu wollen. Positiv in meinen Augen ist die Optik mit 2 Rauchglasscheiben, welche sich nach hinten aufklappen lassen, auf beiden Seiten des Gehäuses, sowie die gebürstete Gehäusefront. Das Zusammenspiel davon verleiht dem Gehäuse eine entsprechend edle Optik. Mit diversen LEDs im Gehäuse ist das Licht auch nicht zu kräftig, da es durch die Rauchglasscheiben etwas abgedunkelt wird. Mir persönlich gefällt das sehr gut.

Zur Verarbeitung kann ich nur sagen, dass Corsair hier sehr saubere Arbeit geleistet hat. Mir ist nicht eine scharfe Kante am Gehäuse aufgefallen, etwas was mir bei anderen Gehäusen oftmals negativ aufgefallen war. Dadurch ist das Verletzungsrisiko beim Einbau und etwaige kaputte Kabel definitiv nicht gegeben. Zudem hatte ich selbst beim Einbau meines normalen ATX-Boards genug Platz ohne das ich mich irgendwie verrenken musste, um alles einbauen zu können. Einzig die unteren Mainboard-Schrauben waren wie üblich bei dieser Art von Gehäusen mit unterem Kasten für das Netzteil etwas schlechter zu erreichen, aber mich entsprechendem Werkzeug oder Übung unproblematisch. Ebenfalls gut fand ich das die Mainboard-Abstandsschrauben schon vormontiert sind, auch da habe ich bei anderen Gehäusen schon anderes gesehen.
Die Seitentüren sind fest angebracht und die Magnetverschlüsse der Türen und der Staubfilter sind kräftig genug, ohne dass man Angst haben muss, dass sich bei der kleinsten Erschütterung etwas löst.

Wie eben schon kurz angesprochen war die Montage der Komponenten sehr angenehm. Durch die abnehmbaren und durch Daumenschrauben gesicherten Festplattenschienen war die Montage dieser auf der Rückseite des Mainboard-Schlittens sehr leicht. Das Mainboard selbst war ebenfalls bis auf die eben schon angesprochenen unteren Schrauben bei einem ATX-Board auch angenehm. Das Netzteil, welches von unten verschraubt werden muss, ist halt wie immer bei dieser Art etwas problematischer zu montieren. Zur Sicherheit hatte ich die beiden Seitentüren abmontiert. Dadurch war es mit gepolsterter Unterlage auch sicher ohne aus Versehen einen Kratzer in die gebürsteten Oberflächen zu setzen. Durch die diversen Kabellöcher und -schächte war das Verkabeln auch angenehm und man kann das Großteil der Kabel so verstecken, das sie sich nicht störend für den Luftstrom und für die Optik einfügen. Für meinen Alpenföhn Matterhorn ist mehr als ausreichend Platz zur Tür, so dass auch da keine Gefahr für Kratzer entsteht (gut 3 cm Luft zur Tür). Meine kleine GTX 970 TI hat auch genügend Platz, egal ob ich sie als normale Version oder mit einem Riser verbaut hätte. Ich denke das selbst mit einer Wasserkühlung genügend Platz ist, auch wenn mein System nur luftgekühlt ist.

Ansonsten an Komponenten, die man hier so verbauen kann, ohne dass es wirklich Probleme gibt, ist das D500 eigentlich schon mehr als ausreichend für die meisten. An Boards können neben dem 08/15 ATX-Board passen auch Micro-ATX und Mini-ITX Boards rein und sogar E-ATX kann verbaut werden. In der Front ist Platz für 3x 120mm Lüfter (nur einer wird dort mitgeliefert), an der Oberseite kann man bis zu 2 Lüfter mit 120mm oder 140 mm montieren und an der Rückseite einen 120mm Lüfter (wird ebenfalls mitgeliefert). Die beiden mitgelieferten 120mm Lüfter sind ohne LED-Beleuchtung und leise. Jeder dieser Plätze ist zur Optimierung leicht versetzbar, damit man einen besseren Luftfluss generieren kann. Alle Plätze sind auch mit entsprechenden Radiatoren für Wasserkühlungen nutzbar. Wie oben auch schon gesagt, kann man eine Grafikkarte auch per Riser senkrecht einbauen, wenn man es denn mag. Staubfilter sind an der Oberseite, der Front und an der Unterseite des Gehäuses zu finden. Für Laufwerke sind Plätze für 2x 3,5 HDDs und 3x 2,5 Laufwerke an der Rückseite des Mainboard-Schlittens vorgesehen. Und zu guter Letzt sind an der Oberseite des Gehäuses der An/Aus-Schalter, der Reset-Knopf, 2x USB A 3.0, 1x USB C 3.1 sowie ein Audio In/Out Ausgang zu finden. Als Netzteil sollte hier ein ATX Netzteil verbaut werden, Platz ist dafür bis zu einer Länge von 225mm. Luftkühler für die CPU können bis zu 170mm hoch sein und je nachdem was verbaut wird, sind Grafikkarten bis 370mm möglich. Also viel Platz zum Austoben.
Dem einen oder anderen könnten vielleicht folgende Dinge fehlen:
- kein verbautes Kartenlesegerät
- keine Möglichkeit für ein internes optisches Laufwerk.

Von Kühlleistung her muss ich sagen, dass ich nur mit den mitgelieferten zwei Lüftern und meinem System, welches vorher in einem Fractal Design R5 steckte, eine etwas schlechtere Kühlleistung habe, 1,5 Grad im Schnitt höhere Temperaturen hier. Liegt aber sicher an den fehlenden Lüftern im vergleich zum Standard R5. Mit entsprechend mehr und optimierten Lüftern, sollte sich der Unterschied aber geben und ist für mich ein recht kleiner Unterschied.

Für den Preis ist es für mich jetzt ein Gehäuse, das alleine durch sein Design mit der schlichten Front und den beiden Rauchglasseiten besticht. Ein kleiner Wermutstropfen ist für mich allerdings, dass ich nun auf ein externes optisches Laufwerk zurückgreifen muss. Da ich für das ein oder andere noch immer darauf angewiesen bin. Aber das ist zu verkraften, wenn man dafür eines dann mal aus der Schublade holt. Ich finde den Preis trotz der hervorragenden Verarbeitung zwar etwas zu hoch (mit 2 Lüftern mehr wäre es in meinen Augen angemessener). Aber hier hat das Design mich allerdings überzeugt. Im Vergleich zu dem R5 ist es optisch ein Gewinn, von der Verarbeitung her ebenso hochwertig und stabil.

Letztendlich bin ich mit dem Gehäuse glücklich und werde nun noch ein wenig in andere Lüfter investieren für den Glow-Effekt und einer etwas besseren Kühlung. Und nochmals vielen Dank für die Möglichkeit des Tests an das Mindfactory-Team.

PS: Würde gern 4,5 Sterne vergeben, da ich hier zwar ein sehr gutes Gehäuse habe, allerdings könnte an 1-2 Features gearbeitet werden, um es perfekt zu machen.
    
  
5 5
     am 28.08.2018
Heutzutage wird in jeder noch so kleinen Komponente irgendwie versucht die Möglichkeit der RGB-Beleuchtung hinzuzufügen. Zu diesen Herstellern gehört normalerweise auch CORSAIR, allerdings haben Sie mit dem Obsidian 500D ein elegantes und schickes Gehäuse entwickelt, das gegen den Strom schwimmt.
Dazu möchte ich mich bei der Mindfactory AG bedanken, die diese Testers-Keepers-Aktion veranstaltet haben, und bei CORSAIR für die Bereitstellung des Gehäuses. In meiner Bewertung versuche ich auch Vergleiche zwischen meinen bisherigen Gehäusen soweit wie möglich zu ziehen.

Verpackung
Das Gehäuse kommt in einem schlichten braunen Karton mit schwarzen Beschriftungen inklusive Informationen zum Gerät auf den Seiten und der Front. Dieses befindet sich auf der Seite liegend im Karton, wo es durch ausreichend Schaumstoff an den Seiten geschützt ist. Zusätzlich zum Schaumstoff ist das Gehäuse noch in einem schwarzen Stoffmantel gehüllt. Weiterhin sind die beiden Glasseitenteile, die obere Aluminiumabdeckung und die Front mit Schutzfolien überzogen, die man am besten vor der Inbetriebnahme entfernen sollte.

Lieferumfang
Der Lieferumfang des CORSAIR Obsidian 500D ist recht übersichtlich. Außer dem Gehäuse selbst liegt diesem noch eine kurze Anleitung und ein kleiner Karton bei, in dem dann allerhand Schrauben und Kabelbinder, klassisch und Klett, zu finden sind.
Die Gebrauchsanweisung ist mehrsprachig und leider auch sehr einfach verfasst. Diese beginnt mit Informationen zum Gehäuse und zur Kompatibilität, wie Lüfter, Radiatoren, Grafikkartenlänge, CPU-Kühlerhöhe und Netzteillänge. Dazu gesellen sich noch Grafiken zur Unterstützung der Montage und prägnante Einzeiler als eine Art Überschrift. Zu der recht einfachen Darstellung und den schwer bzw. gar nicht verständlichen Grafiken kommen auch noch Fehler mit hinzu, wie am Beispiel des Kabels für die HDD-LED zu sehen. Dieses Kabel ist in dem Gehäuse überhaupt nicht vorhanden.
Im Gehäuse selbst sind zwei 120  mm  Lüfter vorinstalliert. Einer davon befindet sich an der Rückseite und der andere an der Front. Diese haben einen 3  Pin  Anschluss und laufen bei maximal 1000 Umdrehungen die Minute. Dabei wäre allerdings ein 4  Pin  Anschluss wünschenswert gewesen.

Design & Verarbeitung
Nachdem man das Gehäuse von seinem Stoffmantel befreit hat, fallen einem sofort die zwei großen Glastüren an den Seiten des Gehäuses ins Auge. Auf den zweiten Blick bemerkt man dann erst einmal die Masse an Aluminium und Stahl, die am und im Corsair Obsidian 500D verbaut wurde.
Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität und Materialqualität sehr hochwertig. Dieses bemerkt man besonders an den Glastüren und den Aluminiumelementen an den Seiten des Gehäuses, da man keine scharfen Kanten und auch keinerlei Abplatzungen findet. Diese sind an der Front und auf dem Deckel montiert. Im Deckel hat die Platte dreieckige Ausstanzungen um den Airflow zu gewährleisten. Genauso hervorzuheben ist dabei das Design und die Funktionalität der Glasseitenteile. Beim Corsair Obsidian 500D findet man Glastüren, die durch ein ausgeklügeltes System mit einem Scharnier an der Rückseite montiert sind und durch einen Magneten geschlossen am Gehäuse gehalten werden.
Das Gehäuse ist in einer Art Zwei  Kammern  Design gehalten. In der von der Front aus gesehenen linken Seite findet man die Kammer für das Mainboard und die dazugehörigen Komponenten wie CPU, GPU und etwaige Kühlungen. Jegliche Laufwerke sind dabei dann in die zweite Kammer gewandert. Das Netzteil ist dabei durch die Kammer hinter dem Mainboard  Tray erreichbar und wird unter dem Mainboard verbaut. Dieses ist durch eine Netzteilabdeckung von der linken Kammer aus nicht zu sehen.
Da für die Frontabdeckung und die Abdeckung am Deckel keine Demontage vorgesehen ist, befinden sich dort Montagehilfen durch eine entnehmbare Stahlplatte für Lüfter oder Radiatoren. Die Lüfter an der Front und im Deckel sind durch einen magnetischen Nylonstaubfilter geschützt. Ein weiterer Staubfilter ist am Boden unter dem Netzteil zu finden, der durch einen Schiebemechanismus montiert oder demontiert werden kann.

Ausstattung & Kompatibilität
Diese Kombination aus den Materialien Glas, Stahl, Aluminium und etwas Kunststoff wird auf den Abmessungen 500 x 237 x 507 mm (L x B x H) in Szene gesetzt, wodurch das Gehäuse zu den Midi  Towern gehört. Dadurch kommt das CORSAIR Obsidian 500D auf ein Leergewicht von 10,5 kg und ein Versandgewicht von 13,35 kg inklusive der Verpackung.
Im Gehäuse selbst lassen sich Mainboards der Größen ATX, Micro  ATX und Mini  ATX verbauen. Dabei dürfen dann die dazugehörigen CPU  Lüfter maximal 170 mm hoch, die verbauten Grafikkarten maximal 370 mm lang und das verbaute Netzteil am Boden maximal 225 mm lang sein.
Auf dem Front  I/O  Panel sind von links nach rechts ein viereckiger, angenehm weiß beleuchteter Powerknopf, ein runder Resetknopf, zwei USB  3.0  Anschlüsse, ein USB  3.1  Typ C  Anschluss und die beiden Audioanschlüsse für Mikrofone und Kopfhörer zu finden.
An der Front findet man einen der beiden vormontierten Lüfter. Insgesamt finden in der Front drei 120 mm  Lüfter bzw. zwei 140 mm  Lüfter Platz. Dahingegen sind am Deckel jeweils Platz für zwei 120 mm  Lüfter oder zwei 140 mm  Lüfter. Die Montage erfolgt dabei durch die eingebauten Lüfterhalterungen. An der Rückseite findet man den zweiten vorinstallierten Lüfter. Des Weiteren findet man dort sieben vertikale und zwei horizontale Erweiterungsslots. In den horizontalen Slots kann man mittels einer separat erhältlichen Riser  Karte eine Grafikkarte montieren.
An den Plätzen der Lüfter lassen sich natürlich auch Radiatoren für eine Wasserkühlung verbauen. Dafür bietet das Corsair Obsidian 500D in der Front Platz für einen 360  Tripel  Radiator, im Deckel für einen 280  Dual  Radiator und an der Rückseite für einen 120  Single  Radiator. Der Raum zwischen Mainboard  Tray und der Front bietet ausreichend Platz für Pumpen und Ausgleichsbehälter. Dafür sind am Boden auch Montagelöcher zu finden.
Hinter dem Mainboard  Tray findet sich Platz für drei 2,5  Zoll  Laufwerke und zwei 3,5  Zoll  HDDs, werkzeugfrei, oder 2,5  Zoll  HDDs. Diese sind mit einfachen Schrauben montiert, wodurch diese Laufwerkshalterungen auch entfernt werden können. Allerdings muss bei diesem Gehäuse auf ein 5,25  Zoll  Laufwerk verzichtet werden bzw. ist dafür kein Platz vorgesehen.

Montage (inkl. Kühleigenschaften, Leistung)
In dem Gehäuse von CORSAIR verbaue ich meine alten Komponenten aus meinem alten Gehäuse. Diese sind
" Mainboard: MSI Z370 Gaming M5
" CPU: Intel Core I7  8700K
" RAM: 32 GB G.Skill SniperX Urban Camouflage DDR4-3600 DIMM CL19 Dual Kit
" GPU: MSI GeForce GTX 970 Gaming 4G
" SSD: 512 GB Samsung 960 Pro M.2 2280 NVMe
" HDD: 2000 GB Seagate Barracuda Pro
" Netzteil: 750 Watt Seasonic Prime Ultra Modular 80+ Titanium
" WaKü: AlphaCool Eisbär 360

" Lüfter: CORSAIR ML120 Pro RGB
" Kabel: Bitfenix Alchemy 2.0 SSC
Die Montage von den Komponenten gestaltet sich im CORSAIR Obsidian 500D einfach und ist durch das Gehäuse gut strukturiert. Der Einbau der Hardware  Komponenten wie Mainboard inklusive CPU, RAM, GPU und SSD verläuft ohne jegliche Probleme, weil keinerlei Laufwerkskäfige im Weg sind. Besonders der Einbau der Wasserkühlung gestaltet sich einfach. Man bereitet den Radiator mit den Lüftern außerhalb des Gehäuses einfach an der Lüfterhalterung vor und montiert dann nur noch die Halterung wieder im Gehäuse durch zwei Schrauben. Dabei ist auch auf jeder Seite genügend Platz, d.h. über dem Mainboard und auch zu den Seiten hin. Dies setzt sich auch beim Einbau der HDD in der zweiten Kammer fort, da diese Montage werkzeugfrei verläuft. Bei der Montage des Netzteils und der dazugehörigen Kabel ist es wichtig, vorher schon zu wissen, welche Kabel man benötigt und welche nicht. Da das Netzteil unter der Netzteilabdeckung verschwindet, muss man die Kabel, bevor man das Netzteil einbaut, schon an das Netzteil anschließen, da es sonst relativ schwierig ist in der kleinen Kammer den Überblick zu behalten. Ansonsten ist die Montage einfach. Selbst das Kabelmanagement wird mit Hilfe der Hohlkammerabdeckung, die man demontieren und montieren kann, unter der der Großteil der Kabel verschwindet, und die dazugehörigen Ösen für Kabelbinder vereinfacht. Allerdings würde ich mir auf der Netzteilabdeckung eine weitere Durchführung wünschen, um dadurch auch noch beispielsweise das HD  Audio  Kabel so zu verlegen, dass es nicht einmal komplett auf der Abdeckung liegt.
Das Kühlsystem des Gehäuses von CORSAIR setzt auf einen Airflow, wodurch an der Front frische und kühle Luft ins Gehäuse gesogen wird und dann wird die warme Luft durch die Lüfter an der Rückseite und im Deckel wieder nach draußen geblasen. Die ab Werk verbauten Lüfter besitzen dabei schon einen relativ leisen Betrieb, der auch noch relativ gut kühlt. In meinem Fall habe ich die vormontierten 3  Pin  Lüfter durch 4  Pin  Lüfter ersetzt, da dann die Möglichkeit der Geschwindigkeitssteuerung gegeben ist. Insgesamt ist die Kühlleistung des CORSAIR 500D gut, was folgende Werte unterstützen:
" Im Leerlauf: CPU: 27°C GPU: 39°C
" Unter Last: CPU: ca. 60°C GPU: ca. 70°C
Dabei ist der Betrieb auch noch angenehm leise und kaum zu hören.

Fazit (inkl. Preis-/Leistungsverhältnis, Haltbarkeit, Resultat)
Insgesamt kann man sagen, dass das von CORSAIR entwickelte Gehäuse Obsidian 500D ein rundum gelungenes Gehäuse mit kleinen Kritik- bzw. Verbesserungspunkten, wie die Anleitung, die Kabeldurchführung, etc., ist. Es kombiniert ein elegantes und zeitloses Design durch den mattschwarzen Aluminium  Glas  Look mit hochwertigen Materialien und einer guten und relativ leisen Kühlung. Hervorzuheben sind dabei besonders die Glasseitenteile als Türen und der USB  3.1  Typ C  Anschluss am Front  I/O  Panel.
Preislich gesehen liegt das CORSAIR 500D mit 154,90 € bei Corsair direkt beziehungsweise mit ca. 130 € bei Mindfactory im Feld der Konkurrenz wie dem Fractal Design Define R6 und dieser ist auch angemessen. Schlussendlich bietet das CORSAIR Obsidian 500D ein gutes bis sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis gerade für denjenigen, der das Gehäuse ohne RGB  Beleuchtung haben möchte und dann versucht die Komponenten durch innere Beleuchtung in Szene zu setzen.
    
  
5 5
     am 13.07.2018
Verifizierter Kauf
Da ich mir ein neuen PC zusammen stelle und ich vor 6 Jahren das Gehäuse 450D von Corsair geholt hatte, wollte ich wieder ein Corsair Gehäuse kaufen. Bin mit deren Verarbeitung Platzangebot und Aussehen total zufrieden. Eigentlich wollte ich mir zuerst ein anderes Gehäuse von Corsair kaufen. Bis ich auf dieses getroffen bin. Die Optik hat mich total Überzeugt und zusätzlich das man 3 SSD und 2 HDD schön verstecken kann. Durch die Öffnung der beiden Seiten kommt man ohne Probleme an alle Bauteile dran. Zusätzlich gefällt mir es das die Sichtfenster leicht abgedunkelt sind. Die Front ist sehr schön und kommt sehr Edel rüber. Im Gehäuse selber ist sehr viel Platz. Zuerst hatte ich Angst, das ich Probleme mit der Kühlung bekommen könnte. Es sind ja auf jeder Seite nur 2cm breite Schlitze. Aber die 3 120mm Lüfter ziehen so gut Luft dadurch, das ich mir keine Sorgen machen muss. Zwischen Front und Netzteil ist soviel Platz das hier ohne Probleme ein 360 Radiator mit Push-Pull Lüftern passt. Oben am Deckel passt sehr gut ein 280 Radiator, ob mit Push-Pull Lüftern kann ich nicht genau sagen aber sollte eigentlich auch passen.
Bin mit diesem Gehäuse rundum zufrieden. Es war eine sehr gute Kaufentscheidung :)
    
  
5 5
     am 21.05.2018
Verifizierter Kauf
Mir wurde das Gehäuse selber empfohlen und bin zum Entschluss gekommen es zu probieren.

Es ist wirklich ein schönes Gehäuse mit viel Platz.
Dieses matt-metallic Aussehen des Gehäuses ist schlicht, aber sehr schön, die verdunkelten Gläser passen hervorganden zu dem Look, man kann durch die verdunkelten Gläser nicht mehr alles im Gehäuse sehen, was ich okay finde, da es das RGB so noch viel schöner zum Vorschein bringt.
Die Gehäusetüre sind auf beiden Seiten sehr leicht dank Magnete, auf- und wieder verschließbar, man hat viel Spielraum durch beide Türen, da man so ziemlich überall drankommt ohne etwas abbauen zum müssen.

Postives

+ Kabelmangement, sehr viel Platz für Kabel und dank 2 Türen leicht an alle Kabel ran zukommen.
+ Schönes Airflowsystem, bis zu 3x 120mm oben, 2#3x 120mm vorne 1x 120mm hinten (oben und vorne können auch größere ran).
+Optik
+Staubfilter leicht zu entnehmen.

Negatives

- Sobald man in seinem Gehäuse seine riesen CPU-Tower-Kühler drinne hat ist es schwer oben an die Gehäuselüfter ran zukommen, da von oben nichts zu öffnen gibt.
- Es werden nur 2x 120mm-3Pin Gehäuselüfter mitgliefert, also bestellt schon mal welche mit, wenn euch das zuwenig ist!
2 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
5 5
     am 21.04.2018
Verifizierter Kauf
Hervorragend verarbeitet und sehr hochwertig.

Durch den Verzicht auf optische Laufwerke und die Platzierung von SSDs und Festplatten auf der Rückseite des Mainboards bietet das Gehäuse viel Platz für eine Wasserkühlung.

Alle Lufteinlässe sind mit leicht zu entfernenden Staubfiltern versehen, die Glastüren sind ein echtes Highlight. Die Abdeckung des Netzteils und die vielen Kabeldurchlässe erlauben ein sauberes Kabelmanagement. Ebenfalls schön ist die Möglichkeit, die Grafikkarte mit einem PCIe Rizer Kabel hochkant zu montieren, das sieht schick aus und verbessert den Luftstrom.

Von mir gibt es eine uneingeschränkte Empfehlung: Tolles Gehäuse mit viel Modding Potential zum hohen aber angemessenen Preis.
    
  

Video

DER NEUE OBSIDIAN

Der Obsidian Series 500D ist ein hochmodernes Mid-Tower-PC-Gehäuse für leistungsorientierte Benutzer, das durch sein markantes CORSAIR-Design, Seitentüren aus gehärtetem Rauchglas und die hochwertige Aluminiumverkleidung überzeugt.

SCHLANK, SCHWARZ UND EDEL

Der markante Stil der Obsidian Series zeichnet sich durch klare Konturen und Seitentüren aus gehärtetem Rauchglas aus.

BESSERE KONSTRUKTION

Frontplatte, obere Abdeckung und Türgriffe aus Aluminium sorgen für erstklassige Haptik und edle Optik.

ÜBERRAGENDE KÜHLUNG

Das Direct Airflow Path-Design leitet die Luft dorthin, wo sie am dringendsten benötigt wird.

ABNEHMBARE LÜFTER- UND KÜHLEREINSÄTZE

Abnehmbare Einsätze für bis zu fünf 120-mm-Lüfter oder vier 140-mm-Lüfter erleichtern jetzt das Installieren von Lüftern und Kühlern.

ERWEITERBARE SPEICHERKAPAZITÄT

Komfortable Halterungen für bis zu zwei 3,5-Zoll-HDD-Laufwerke und drei 2,5-Zoll-SSD-Laufwerke.

ZUKUNFTSSICHERE FRONTSEITE

Mit ultraschnellem USB 3.1 (Typ C)-Anschluss und zusätzlichen Anschlüssen für alle modernen Peripheriegeräte.

EINFACHE KABELFÜHRUNG

Verstecken Sie die Kabel mit der enthaltenen Netzteilabdeckung und rückseitigen Kabelabdeckung hinter dem Mainboard-Schach, damit Ihr System aufgeräumt aussieht.

ABNEHMBARE INTEGRIERTE STAUBFILTER

Sie sorgen dafür, dass Ihr System innen und außen sauber ist und problemlos läuft.

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