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4GB ASRock Radeon RX 6500 XT Phantom Gaming D OC Retail

Artikelnummer 72588

EAN 4710483936777    SKU 90-GA3DZZ-00UANF

4GB ASRock Radeon RX 6500 XT Phantom Gaming D OC Retail

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über 480 verkauft
Beobachter: 155

Artikelbeschreibung

Seit dem 25.01.2022 im Sortiment

Die 4 GB ASRock Radeon™ RX 6500 XT Phantom Gaming D OC verfügt über zwei Lüfter, die eine starke Kühlleistung bieten und dafür sorgen, dass Ihr Gaming-Rig kühl bleibt. Es ist optimiert, um ein hervorragendes Spielerlebnis mit stilvollem und stromlinienförmigem Design zu bieten.

Der Striped Axial Fan von ASRock liefert einen verbesserten Luftstrom, um die Kühlung nicht nur durch die Streifenstruktur auf jedem Lüfterblatt, sondern auch durch die polierte Oberfläche auf der Unterseite zu optimieren.


Asrock Phantom Gaming RX 6500 XT 4GB OC. Grafikprozessorenfamilie: AMD, GPU: Radeon RX 6500 XT, Prozessortaktfrequenz: 2365 MHz. Separater Grafik-Adapterspeicher: 4 GB, Grafikkartenspeichertyp: GDDR6, Breite der Speicherschnittstelle: 64 Bit, Speichertaktfrequenz: 18000 MHz. Maximale Auflösung: 7680 x 4320 Pixel. DirectX-Version: 1?2 Ultimate, OpenGL-Version: 4.6. Schnittstelle: PCI Express 4.0. Kühlung: Aktiv, Anzahl Lüfter: 2 Lüfter

***Informationen zum Santander Ratenkredit**:

Barauszahlung entspricht jeweils dem Nettodarlehensbetrag. Der effektive Jahreszins von 7,90% entspricht einem festen Sollzins von 7,63% p.a. Letzte Rate kann abweichen. Bonität vorausgesetzt. Ein Angebot der Santander Consumer Bank AG, Santander Platz 1, 41061 Mönchengladbach. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß § 6a Abs. 4 PAngV dar.

Technische Daten

Technische Details:
Warentarifnummer (HS): 84733020
Prozessor:
Prozessortaktfrequenz: 2365 MHz
GPU: Radeon RX 6500 XT
Maximale Auflösung: 7680 x 4320 Pixel
Grafikprozessorenfamilie: AMD
Prozessor-Boost-Taktfrequenz: 2820 MHz
Maximale Displays pro Videokarte: 2
CUDA: Nein
Streamprozessoren: 1024
Prozessor-Boost-Taktfrequenz (Gaming-Modus): 2650 MHz
Speicher:
Grafikkartenspeichertyp: GDDR6
Datenübertragungsrate: 18 Gbit/s
Breite der Speicherschnittstelle: 64 Bit
Speichertaktfrequenz: 18000 MHz
Speicherbandbreite (max.): 144 GB/s
Separater Grafik-Adapterspeicher: 4 GB
Anschlüsse und Schnittstellen:
HDMI-Version: 2.1
Anzahl HDMI-Anschlüsse: 1
Schnittstelle: PCI Express 4.0
Anzahl DisplayPort Anschlüsse: 1
DisplayPorts-Version: 1.4a
Gewicht und Abmessungen:
Gewicht: 459 g
Höhe: 42 mm
Breite: 129 mm
Tiefe: 240 mm
Leistung:
Min. Systemstromversogung: 400 W
Zusätzliche Stromanschlüsse: 1x 8-pin
Verpackungsdaten:
Verpackungsart: Box
Lieferumfang:
Schnellinstallationsanleitung: Ja
Design:
Anzahl Lüfter: 2 Lüfter
Produktfarbe: Schwarz
Kühlung: Aktiv
Leistungen:
TV Tuner integriert: Nein
HDCP: Ja
DirectX-Version: 1?2 Ultimate
OpenGL-Version: 4.6
Dual-Link-DVI: Nein

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

 

Artikelbewertungen

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5 5
     am 06.01.2023
Verifizierter Kauf
Es ist eine Sehr Gute Grafikkarte und auch sehr leise ich kann sie nur empfehlen.
    
  
5 5
     am 19.09.2022
Verifizierter Kauf
Ich bin mit dieser Karte sehr zufrieden.

Sie ist solide verarbeitet und weist kein Spulenfiepen auf. Es gibt kein RGB aber ne schicke Backplate. Mängel die einer Verbesserung bedürfen habe ich keine gefunden.

Erworben wurde diese Karte entgegen der allgemeinen Kritikpunkte.
1. PCI-E 4.0 nur 4 Lanes. Wird auf PCI-E 3.0 daher Leistung einbüßen, wenn diese gefordert werden sollte.
2. Keinen Encoder Chip
3. Nur 4 GB

Einsatzort 1:
Gamen und Streamen von einem PCI-E 3.0 Rechner. Damit liefert die Karte also genau alles das "nicht", was man üblicherweise brauchen soll, sollte man zumindest meinen.
Die CPU des Rechners ist ein 5600G.

Problem 1:
Ohne Encoder Chip auf der Grafikkarte kann OBS die Bilddaten nicht erkennen.

Workaround:
Da sowohl der 5600G als auch die RX 6500 XT die selbe Treibersoftware nutzen, kann ich über Windows den Vega Chipsatz als Video Quelle für OBS wählen. Damit erhalte ich Zugriff auf das Bild der RX 6500 XT und kann sogar den Vega 7 Chip für AMD Encoding verwenden. Aufnahme ist also trotz des fehlenden Chips möglich, wenn eine Integrierte Grafik vorhanden ist. Sollte somit auch bei Intel Systemen über Quick sync funktionieren.

Problem 2:
Datendurchsatz auf bei PCI-E 3.0 reduziert.

Workaround:
Gibt es auf Grund der Hardwarebegrenzung nicht, jedoch kann man Drops umgehen, in dem man die Leistungsaufnahme absichtlich reduziert. Senkung der Spannung und manuelle Begrenzung der maximalen Leistung. Durch die dauerhaft geringere Leistung und der gesenkten Spannung steigt der Boost über das angegebene Maximum. Damit läuft sie zwar nicht so schnell wie auf einem PCI-E 4.0 dafür ist aber effizienter, leiser und kühler. Nach der Umstellung gibt es auch eine kleine Verbesserung in den min FPS.
Zur weiteren Entlastung der Grafikkarte, wurden alle anderen Anwendungen unter Windows der APU zugewiesen, womit lediglich die gewählten Spiele auf die Grafikkarte zugreifen. Damit spare ich mir einiges an Auslastung und erziele im limitierten Umfeld maximale Leistung.
Mit einem Streaming Ziel von 720p bieten sich eine Framelimitierung an. Mit einer Zielframerate von 48 FPS, negiert man im Stream den Großteil der 30FPS Aussetzer, reduziert die Belastung auf der Karte, als auch beim Rendern. 48 FPS sind in dem meisten Fällen auch auf 1440p zu erreichen, womit ich sowohl die Renderbelastung auf der CPU reduziere und die Spielelast von der CPU auf die GPU verschiebe. Vorteil auch hier, bessere Quali im Stream von 1440p -> 720p.

Problem 3:
4GB RAM. Laut diversen Tests online bricht die Karte bei Ultra Settings massiv in der Framerate ein und führt zu Lags und Freeze.

Workaround:
Denke jedem ist klar, man stellt die Grafik so ein, dass man die Ram nicht auslastet. Leider sind die Test fast alle gleich aufgebaut.... Alles MAX und fertig. Läuft's nicht, ist die Karte halt durchgefallen.


Zwischenfazit:
Ja, man kann damit Streamen, wenn man gewillt ist dutzende Benchmarks und Belastungsstests zu machen. Händisch die Programme unter Windows der APU zuweisen möchte und allgemein keine Grenzen beim Masochismus kennt, wenn es dabei um PC's geht. Für mich ging es hierbei nur darum die Grenzen der Karte zu finden und die genannten Probleme/Kritikpunkte weitestgehend zu umgehen. Für Streaming sollte man vorzugsweise Nvidia RTX wählen, das wäre aber wieder ein Thema für sich und steht hier nicht zur Debatte.

Was die reine spielerische Leistung angeht, liefert die Karte auch beim 5600G solide ab. Von sich aus wird die Karte auf Grund der Bandbreitenlimitierung selten mehr als 70W ziehen, bietet aber selbst dort noch eine mehr als ausreichende Leistung und eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vega 7 Chipsatz. Auch der Einsatz von RSR, gegenüber nur FSR auf der APU, macht bei vielen Titeln einen deutlichen Unterschied aus.
Wenn es wirklich nur ums Gaming geht, gibt es noch immer keine Karte, die dort für den Preis besser abschneidet, vor allem nicht als Neuware.


Einsatzort 2:
Ryzen 5600, PCI-E 4.0

Ein kleines Träumchen die Karte. Für 169€ bekommt man hier fast die Leistung einer 1070. Mit RSR und FSR kann man hier auch noch richtig was reißen. Ja die 4GB sind schade, aber für den Preis kann man sich für die Leistung absolut nicht beschweren. Wenn es für Competitive Gaming sein soll, kommt man mit den Performance Settings eh nicht wirklich an die 4GB. Auch sonst stellen die 4gb für sehr viele Spiele kein Problem dar, auch wenn man hier und da die Settings etwas runterschraubt.

Fazit:
Die Karte bietet für den Bereich Gaming, selbst auf PCI-E 3.0 genug Leistung, um eigentlich alle aktuellen Titel zumindest Spielen zu können ohne auf 720P gehen zu müssen.
Auf PCI-E 4.0, rockt die Karte einfach nur. Meine Frau ist ebenso begeistert und spielt alle Ihre liebsten Spiele auf dieser GPU. Sie liefert besser ab als ihre 1060 im Gaming Laptop und nicht selten kann die Karte selbst den 144hz Monitor voll bedienen. Mit einem Nativen 720p TV macht die Karte noch mal mehr Spaß und findet auch kaum Probleme bei den 4GB Speicher. Konsolenports


Ich kann die Karte auf jeden Fall empfehlen. Die Einschränkungen sind bekannt, teils sogar zu umgehen und für ein Einstiegs- oder Casual-System auf jeden Fall klar zu empfehlen. RTX ist zu vernachlässigen, aber durchaus anzuwenden, um einen Einblick zu erhalten.
Was Streaming angeht... holt euch ne vollbestückte Karte. Auch wenn das Einstellen und Rumtesten Spaß gemacht hat, macht ne bessere Karte mehr Sinn. Ansonsten gilt, dass Interne Grafikeinheiten die Encoder Problematik umgehen können, wenn diese der jeweiligen Software/App zugewiesen wird. Aufnahmen sind damit also sehr wohl möglich, wenn auch nicht über die Karte selbst.
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
5 5
     am 13.08.2022
Verifizierter Kauf
ich bin kein Spieler könnte es aber mit der Grafikkarte werden :)
    
  
2 5
     am 11.08.2022
Verifizierter Kauf
Karte gekauft wegen der hier recht guten Komentare, aber dann gabs das große erwachen! Auf einem PCIe 4.0 MB war es eine Microruckler Orgie, und vorallem wenn in Spielen wie Witcher 3 oder Days Gone schnelle Bewegungen wie komplettes Umdrehen war, so das schnell Daten im Speicher verschoben wurden, gabs sichtbare Ruckler und Stokker, unerträglich, ist eher was für 720P, aber nichts für Full HD, (Speicher ist bei Aktuellen Games meist um 3900MB gefüllt, also ist das VRAM immer schnell voll, und dann muss alles über den 4Läne PCIe Bus! Erst bei Minimalen Grafikeinstellungen war es erträglich, aber Optisch unschön. Karte ging zurück. Pluspunkte: sie verbraucht auch beim Spielen sehr wenig, ist selten über 80watt gekommen, sehr kühl und leise. Und da ich in dem Neu gebauten und neu Installiertem Rechner einen 12600 habe sollte der genug leistung haben um die Karte auszulassen.
    
  
5 5
     am 12.07.2022
Verifizierter Kauf
Ich bin wirklich sehr zufrieden mit der Karte.
Leistet was sie verspricht!
Einzig der On-Board Speicher könnte größer sein. Aber das ist ja bei der Karte klar.
Einbau etc. gewohnt einfach.
    
  
5 5
     am 14.05.2022
Verifizierter Kauf
Ich kann die teilweise negativen Nachrichten nicht ganz nachvollziehen.
Die Karte ist Top für den Preis von rund 180 Euro, bekommt man eine ganz ordentliche Leistung.
Dabei verbraucht die Karte kaum Strom, nur 100 Watt. 2970 Mhz Boost bei knapp 60°c.
Spiele wie PUBG und APEX laufen auf WQHD sogar mit über 100 FPS bei eSports Settings und bei FullHD konstante 144hz.

Leise ist die Karte auch noch " ASROCK Modell".

Sehr empfehlenswert für jeden der gerne "Competitive Gaming" spielt und ab und sich ein paar "AAA" game sich anschauen möchte.
Pflicht ist auf jeden Fall die PCIe 4.0 Anbietung und Resizable BAR.
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
5 5
     am 13.05.2022
Verifizierter Kauf
Im Moment wohl die meistgehassteste Graka des Planeten. Für mich ideal. Wenig Strom und so gut wie alles in Full-HD und mittlerer Detailstufe gut spielbar. Doom Eternal um die 100 FPS, Shadow of the Tomb Raider Benchmark 87 FPS (bei 84 Watt Verbrauch).
Kaum Abwärme. Nicht hörbar. Besitzt sogar eine Metal-Backplate mit nem Wärmeleitpad. Konkurrenz hat hier teilweise nur ne kosmetische Backplate aus Plastik.
Läuft hier allerdings in einem PCIE 4.0 System. Bei 3.0 muss man noch ein paar Prozente abziehen.
Für 179 Euro konnte ich nicht nein sagen. Streamen oder Videos encoden will ich nicht (wollte ich noch nie). Deshalb ist mir der fehlende Hardware-Encoder komplett egal.
Sparsame, brauchbare Karte. Für Texturjunkies nicht geeignet.
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  
5 5
     am 20.02.2022
Verifizierter Kauf
macht ihren dienst.
reicht für mittlere grafikeinstellung bei EFT. BF5 und HUNT!
also preis/leistung ist top
ja und bestellung und lieferung mal wieder premium....
1 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.    
  

Video

ASRock: Starke, zuverlässige Leistung für Gamer

Der Hardware-Produzent ASRock hat sich besonders im Bereich der Mainboards einen Namen gemacht. Heute zählt das 2002 gegründete Unternehmen zu den drei größten Herstellern von Hauptplatinen für Computer weltweit. Darüber hinaus umfasst die Produktpalette von ASRock weitere innovative Lösungen für Gamer ebenso wie für den alltäglichen Gebrauch:

  • Grafikkarten
  • Router
  • Mini-Desktop-PCs

Dabei setzt das junge taiwanesische Unternehmen auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Casual oder professionell - für den Gamer hat ASRock die passenden Produkte im Repertoire.

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ASRock Produkte

Mainboards für Gewinner

Die Mainboards von ASRock erfreuen sich unter Gamern großer Beliebtheit. Zuverlässige und starke Performance treffen hier auf ein herausragendes Design. Mit der Phantom-Gaming-Serie ist ASRock ein besonderes Highlight gelungen. Aber auch die Grafikkarten, PC-Systeme und Router des Herstellers können sich nicht nur in Hinblick auf ihr Design sehen lassen. Kosteneffizient, stark in der Leistung und umweltschonend - das sind die Eigenschaften, mit denen die Produkte von ASRock überzeugen und für höchsten Spielspaß sorgen.

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