TESTERS KEEPERS

Bis zum 05.02.2017 als Produkttester bewerben und mit etwas Glück einen der SPECIAL N.N.V. PWM Gehäuse-Lüfter zum Testen erhalten.

Sie sind technikbegeistert, interessieren sich für aktuelle Produkte und sagen gerne Ihre Meinung?

Dann bewerben Sie sich ab sofort bis zum 05.02.2017 für die Bewertung einen der 8 SPECIAL N.N.V. PWM Gehäuse-Lüfter von Nanoxia über das Anmeldeformular. Erzählen Sie kurz, warum Sie sich als Produkttester eignen und das Produkt testen möchten. Zeitnah werden wir aus allen Bewerbern acht Teilnehmer aussuchen und die Tester kontaktieren. Sollten Sie unter den Auserwählten sein, wird Ihnen das Produkt zugesendet und sollte von Ihnen auf Herz und Nieren getestet werden.

Mindfactory Testers Keepers
Zum Verfassen Ihrer Artikelbewertung haben Sie nach Erhalt des Produktes 14 Tage Zeit.

Bei der Produktbewertung sollte auf einige Kriterien geachtet werden. Ihre Review sollte mindestens 500 von Ihnen selbst geschriebene Worte umfassen und auch auf gewisse Faktoren wie z.B. Design und Leistung eingehen. Der Testbericht ist anschließend im Shop beim Produkt sowie mit Produktbildern im Forum abzugeben. Nach dem Produkttest und dem Abgeben Ihrer erfolgten Bewertung können Sie das getestete Produkt als Dank für Ihre Bemühungen behalten.


Dieses Mal können Sie folgenden Artikel testen :
Nanoxia SPECIAL N.N.V.
8x SPECIAL N.N.V. PWM

Art.Nr.:

Nanoxia bietet mit dem SPECIAL N.N.V. PWM Lüfter den ersten praktisch vibrationsfreien PC-Lüfter der Welt an! Die speziell entwickelte Technologie findet auch in deutschen Automobilkonzernen für eine absolut geräuschlose Luftzirkulation in deren Sitzheizungen ihren Einsatz. Potential erkannt – Problem gebannt! Jedem ist bekannt, dass ein großer Teil der Geräuschentwicklung von Lüftern herrührt, wenn Vibrationen über den Lüfter an einen Festkörper abgegeben werden. Bisher musste hier mit verschiedenen Entkopplern nachgebessert werden. Mit diesem neuartigen Lüfter ist das Problem gelöst – denn das neue „No Vibrations“-Prinzip der GERMAN SILENT FORCE beschert Ihnen Drehmomente der besonders angenehmen Art.

Der Lüfter ist aus zwei voneinander entkoppelten Rahmen gefertigt. Der äußere Lüfterrahmen bietet Montagepunkte zur Befestigung des Lüfters im Gehäuse bzw. auf einem CPU-Kühler. Der innere Ventilator-Rahmen – mit vier Kunststoff-Dämpfern vom Lüfterrahmen entkoppelt – beherbergt den Rotor und den Lüftermotor.


AKTION BEENDET!

Hier die Testberichte lesen:

Nils

"Der Nanoxia SPECELA N.N.V. PWM Lüfter (120mm) ist ein qualitativ hochwertiger Lüfter, welcher sowohl als Gehäuselüfter, als auch als Lüfter zur CPU-Kühlung verwendet werden kann (sofern der Kühler 120mm Lüfter unterstützt).

Optik
Optisch macht der Lüfter einiges her, durch seine Grünen Rotorblätter passt er jedoch eventuell nicht zu jedem System, andererseits können diese einen schönen Kontrast zum sonst doch eher schlichten Case-Inneren darstellen. Wer bereits anders Farbige Bauteile oder LED Beleuchtung in seinem Case hat sollte also überlegen, ob ein Grau-Grüner Lüfter in das Case passen würde, oder ob ein Lüfter mit anders Farbigen Rotoren / LED Beleuchtung nicht besser aussehen würde (sofern es einem auf die Optik ankommt). Das Gehäuse des Lüfters selbst ist Rund, mit Ausbuchtungen für die Befestigungspins, was für ein modernes Gesamtbild sorgt. Auch die Rückseite, ist schön designed und behindert nur minimal den Luftdurchfluss.

Lautstärke
Bei niedrigen Umdrehungen ist der Lüfter sehr Leise, erst wenn der Lüfter auf hohen Drehzahlen läuft (ab ca. 1000rpm) wird er hörbar, bei maximaler Drehzahl (1650rpm lt. Hersteller) erreicht er jedoch eine Lautstärke von 24,6 db (lt. Hersteller), was im Gegensatz zur Konkurrenz von beispielsweise be quiet! relativ viel ist. Meiner Meinung nach ist das aber immer noch in Ordnung, da ich zumindest am PC immer ein Headset benutze, wodurch die Geräusche des PCs kaum hörbar sind.

Luftdurchsatz und Luftdruck
Die Lautstärke kommt jedoch vor allem (denke ich) durch den höheren Luftdurchsatz, welcher laut Hersteller bei 89,4 m³/h liegt, was höher ist, als bei der meisten Konkurrenz mit ähnlichem Geräuschpegel. Der Lüfter sorgt also für einen ausreichenden Luftaustausch, auch bei geringeren Umdrehungen (wodurch der Lüfter wieder angenehm leise läuft).
Der Statische Luftdruck ist bei diesem Lüfter in Ordnung (1,38 mm-H²O). Er eignet sich also auch als Lüfter für Radiatoren (problematisch auf einem Radiator könnte jedoch das Befestigungssystem von Nanoxia sein, weiteres dazu später).

Vibrationsübergabe ans Gehäuse
Nanoxia wirbt bei diesem Lüfter damit, dass keinerlei Vibrationen an das Gehäuse weiter gibt. Dies kann ich unterstützen, zumindest habe ich nichts dergleichen bei meinen Tests bemerkt. Ich habe jedoch auch bei anderen Lüftern kaum hörbare Vibrationsgeräusche auf Grund von Lüftern feststellen können. Die meisten Vibrationen entstehen bei mir im Gehäuse durch die Festplatte / das DVD Laufwerk, von den Lüftern geht generell nur ein sehr geringer Teil der Vibrationen aus.

Befestigungssystem
Der Einbau im Gehäuse Gestaltet sich, nachdem man das System mit Nanoxias "Pins" (siehe Bild) verstanden hat, relativ einfach:
Lüfter an die vorgesehenen Löcher halten, Pin bis er "Einrastet" eindrücken, Fertig.
Problematisch wird dies jedoch wenn die Gehäusewand dicker ist, da die Pins dann zu kurz sein könnten, um dem Lüfter ausreichend Halt zu geben. Beim Einbau auf einen CPU-Kühler können ähnliche Probleme auftreten, sofern der Lüfter auf dem Kühler nicht anderweitig befestigt wird.

Temperatur
Als Gehäuselüfter konnte ich keinen Temperatur-Vorteil gegenüber anderen Lüftern feststellen, als Lüfter auf dem CPU-Kühler konnte ich jedoch ca. 4 Grad weniger feststellen, im Gegensatz zu meinem Intel boxed Kühler. Die Montage auf selbigen erwies sich jedoch als schwieriger, da dieser eigentlich nicht für einen 120mm Lüfter geeignet ist, mit Drähten konnte der Lüfter jedoch noch montiert werden.
Ein weiteres Problem mit den "Pins" der Aufhängung ergibt sich, wenn man den Lüfter wieder abnehmen will, denn dazu muss man den in der Mitte herausgeschobenen Pin wieder eindrücken, was, gerade wenn das Case etwas dicker ist, relativ schwierig werden kann, da man nicht einfach gerade auf den Pin drücken kann, da die andere Seite der Lüfteraufhängung (am Lüfter selbst) dann im weg ist.

Preis
Preislich liegt der Lüfter bei etwa 22¤, was meiner Meinung nach etwas zu hoch gegriffen ist, da man für diesen Preis auch Lüfter mit mehr Leistung (und teilweise sogar LED-Beleuchtung) bekommen kann. Vorteil des N.N.V Lüfters ist jedoch die Lautstärke, im Vergleich zu anderen Lüftern mit hohem Luftdurchsatz ist diese relativ gering.

Fazit
Abschließend lässt sich also sagen, dass die SPECELA N.N.V. PWM Lüfter zwar qualitativ Hochwertig und einen akzeptablen Geräuschpegel haben, jedoch durch den Preis nicht wirklich besser sind, als die Konkurrenz. Hier stellt sich also die Frage, ob man lieber diesen Lüfter nimmt, welcher leise ist, oder einen Lüfter von beispielsweise Corsair, welcher einen höheren Luftdurchsatz und statischen Druck hat, dafür aber lauter ist. Hier muss jeder für sich entscheiden, was ihm /ihr persönlich wichtiger ist."

Marko

"Testbericht zum Nanoxia N.N.V. PWM

Vorab erstmal Daten zu der verwendeten Hardware:
Vorhandenes System:
CPU: Intel Core i7 7700K 4x 4.20GHz So.1151 WOF
CPU-Kühler: EKL Alpenföhn Brocken ECO Tower Kühler
Grafikkarte:8GB Gainward GeForce GTX 1070 Phoenix Aktiv PCIe 3.0 x16 1xDVI / 1xHDMI 2.0 / 3xDisplayPort (Retail)
RAM: 16GB (2x 8192MB) G.Skill RipJaws V schwarz DDR4-3200 DIMM CL16-18-18-38 Dual Kit
Mainboard: ASRock Z270 Pro4 Intel Z270 So.1151 Dual Channel DDR ATX Retail
Gehäuse: AeroCool 1000 Black Edition mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz
Netzteil: 600 Watt be quiet! Pure Power 10 CM Modular 80+ Silver
Festplatte: 256GB SanDisk X400 M.2 2280 SATA 6Gb/s TLC Toggle (SD8SN8U-256G-1122)
Design

Zum Design nur ein paar Worte. Der Lüfter kommt in einem satten Grün und ist sehr auffällig. Zielgruppe sind hier alle Käufer, die gerne peppige Farben in ihrem Gehäuse haben, aber nicht durchgehend von diversen LEDs gestört werden wollen. Ungünstig natürlich für Leute, die auf ein schlichtes Aussehen Wert legen. Das restliche Design besticht durch viele Rundungen und wenigen Kanten.
(Bilder im Forum)

Lautstärke

Der Lüfter ist im Vergleich zu den vorinstallierten Lüftern des AeroCool Gehäuses deutlich leiser, bzw fällt er nicht auf. Denn die vorinstallierten Lüfter liegen mit >26db oberhalb der maximalen Geräuschentwicklung des Nanoxia Lüfters. Im Verhältnis zu den AeroCool Lüftern muss man auch die um 37% höhere Drehzahl beachten. Dadurch wird der Special N.N.V. natürlich nicht so laut, da er bei 1200rpm (Maximum der AeroCool Lüfter) nur bei 72% Auslastung ist.
Spannender wird es bei dem Vergleich mit dem CPU-Lüfter vom Broken Eco(Wingboost 2 Premium Lüfter) Hier ist der Lautstärke unterschied relativ ähnlich, wobei der Nanoxia Special N.N.V hier (bei Volllast) leicht die Nase vorne hat. Bei normalen Aktivitäten, die die CPU kaum belasten ist kein Unterschied zu vernehmen.
Luftdurchsatz

Der Luftdurchsatz liegt bei knapp über 80m³/h und damit leicht unterhalb des Durchsatzes des Wingboost 2 Premium. Durch die höhere Drehzahl des Nanoxia N.N.V. scheint die Wärmeabfuhr etwas besser zu sein.
Vibrationen verglichen mit anderen Lüftern Vibrationen konnten akustisch keine wahrgenommen werden. Dies kann natürlich auch mit der Lautstärke der einzelnen Lüfter im Gesamtpaket begründet werden. Bei ausgeschalteten Gehäuselüftern wurde der Nanoxia nochmals im Vergleich mit dem Wingboost 2 Premium getestet und hier konnte ebenfalls kein merkliches Störgeräusch gefunden werden.
Somit würde dieser Punkt definitiv für den Nanoxia N.N.V. sprechen, dies wird auch auf der Homepage des Herstellers als einer der wichtigsten Argumente für den Lüfter genannt.
Einbau im Gehäuse

Zum Einbau ins Gehäuse muss ich mich den ganzen Vorrednern und anderen Testern anschließen. Die mitgelieferten Pins sind Sem-optimal. In dem Fall mit dem AeroCool Gehäuse war es weniger ein Problem die Pins einzubauen, denn diese wieder heraus zu bekommen. Denn bei der Front des Gehäuses kommt man zwar an die Oberseite der Pins, aber damit hat es sich auch. Die Unterseite ist nur mit filigranen und Zirkusnummer ähnlichen Akten zu erreichen. Und da die Pins nicht gerade stabil und fest wirken ist die Angst vor dem abbrechen der Pins vorhanden. Hier liegt klar der Vorteil bei herkömmlichen Schrauben oder anderen Stecksystemen. Vor allem unter dem Aspekt des häufigen Umbaus. An sich ging der Einbau im Gehäuse zügig von statten und kann mit wenigen Handgriffen erledigt werden.
Einbau auf einem CPU Kühler

Hier punktet ganz klar der Hersteller des CPU-Lüfters und nicht etwa der Nanoxia Lüfter. Denn zu dem Broken ECO von Alpenföhn wird das passende Montageset (passgenaue Drähte) gleich mitgeliefert. Dies ist zum Glück bei den meisten größeren CPU-Lüftern immer dabei. Der Einbau ging dann auch ohne Probleme und ist auch für Personen ohne handwerklichen Geschick möglich.
(Bilder im Forum)

Temperatur

Hier ist der größte Stärkepunkt für den Nanoxia N.N.V. in meinem System. Im Austausch mit dem CPU-Lüfter ergab sich zwar „nur“ eine Absenkung um 1-2° Celsius, der Unterschied kann aber auf Dauer schon einiges ausmachen.
Ein Austausch der Gehäuselüfter hat keinen Temperaturunterschied gebracht, aber wenn er in Erweiterung zu den vorinstallierten Lüftern eingebaut wurde, konnte die Temperatur ebenfalls um 1-2 Grad reduziert werden. Ob dies an der Technik und dem speziellen Design des Nanoxia Lüfters liegt darf bezweifelt werden. Es macht generell einen Unterschied ob man drei oder vier Lüfter im Gehäuse verbaut hat oder nicht.
Fazit

Kommen wir zu dem wichtigsten Punkt für die Leser dieser Bewertung. Meiner persönlichen Meinung nach ist der Nanoxia N.N.V. mit Power Management eine gute Alternative der in meinem Fall auch nahezu alle versprochenen Punkte halten kann. Einzig der voraussichtliche Verkaufspreis ist für die Leistung in meinen Augen ein wenig zu hoch (~20-25¤). In dem Bereich sollte man sich überlegen ob man nicht lieber auf ein besseres Befestigungssystem wert legt und vor allem dann gleich einen leiseren Lüfter einsetzt.
Positiv:
+ Vibrationsfreier Betrieb des Lüfters
+ Power Management reguliert die Temperatur optimal
+ Lautstärke für die meisten Gaming Systeme kein Problem
+ Einbau ohne Werkzeug möglich
+ Dauer des Einbaus (<1min)
(Für Freunde der Farbe Grün)
+ Lüfterfarbe

Negativ:

Preisklasse
Nahezu kein Unterschied bei der Temperatur der CPU
Befestigungssystem
Lautstärke bei einem Silent-System oder einer Workstation"

Marcel

"Vorwort:
Ich habe dieses Produkt (Nanoxia SPECIAL N.N.V. PWM 120mm) einige Tage über die &#8222;Testers Keepers&#8220;-Aktion von Mindfactory erhalten und gründlich getestet. Um eine bessere Vorstellung zu den Daten zu geben, habe ich als Vergleichslüfter einen 140mm be quiet! Shadow Wing, einen 120mm EKL Ben Nevis Lüfter und einen 140mm Noctua NF-A14 benutzt, da diese in vielen Systemen benutzt werden. Das Produkt ist sicher und unbeschädigt bei mir angekommen, wenn der Geruch nach Kunststoff auch etwas penetrant war.


Design:
Der Lüfterrahmem besteht anscheinend aus einem äußeren- und inneren Kunststoffrahmem, die gut miteinander verbunden sind, um die Vibrationen des Rotors nicht weiterzugeben &#8211; mit Erfolg!
Der Rotor an sich besitzt 9 Rotorblätter, die kleine Rillen auf ihren Oberflächen besitzen, welche sich aber nach unten hin in eine glatte Fläche auflösen; dies hilft anscheinend dem Luftstrom.
Das gummierte Kabel mit einem 4-Pin Anschluss gleicht beinahe dem der Noctua Lüfter, aber lässt sich nicht ordentlich knicken, sondern nur biegen; außerdem wird es in den ersten Tagen leicht kleben und deshalb als Staubfänger fungieren! Das Kabel an sich ist ca. 55cm lang.

Lautstärke:
Hier kann der Lüfter punkten. Er hat alle meine Vergleichslüfter auf die gleiche RPM um einen leisen Hauch geschlagen, sowohl den Noctua und den Ben Nevis Lufter, als auch den Shadow Wing.
Der Nanoxia SPECIAL N.N.V. ist bis zu 960RPM fast garnicht zu hören, abgesehen von einem sehr leisen Schleifen, das dem Bleistift-auf-Papier Geräusch ähnelt. Ab 1280RPM macht er sich dann schon bemerkbar, ist aber dennoch leiser als die von mir getestete Konkurrenz. Unter &#8222;full-speed&#8220; läuft er mit 1800RPM und ist gut hörbar (beworben mit 21,6dB).



Luftdurchsatz:
Den Luftdurchsatz musste ich aus Rücksichtnahme auf den be quiet! Shadow Wing auf 1000RPM und den jeweiligen Maximalgeschwindigkeiten testen (Lüftergröße wurde auch berücksichtigt). Hierbei belegte der Noctua Lüfter (beworben mit 107,50m³/h) ganz klar den ersten Platz, gefolgt von dem Testprodukt (75,9m³/h). Die anderen Ergebnisse sind nicht nennenswert.


Vibrationen:
Wie schon im Design beschrieben, sind Vibrationen bei diesem Lüfter nicht existent, höchstens mit feinen Messgeräten. Die Konkurrenzlüfter hingegen geben schon recht starke Vibrationen an ihren Lüfterrahmem ab, welche jedoch durch Silikonpins beim Einbau in ein Gehäuse neutralisiert werden. Trotzdem sollte man Nanoxia diesen Erfolg bei der Konstruktion dieses Modells zusprechen, da diese Technoloigie bei zukünftigen Lüftern sehr gut zum Vorschein kommen kann!



Einbau im Gehäuse:
Jetzt kommen wir aber zu dem negativsten Punkt: Die Befestigung des Lüfters.
Ich habe schon etliche verschiedene Lüfter in schwierigen Positionen eingebaut, ob mit Schrauben oder Pins, aber der Einbau dieses Nanoxia Lüfters war bisher mein persönlicher Tiefpunkt. Die bekanntesten und besten Pindesigns wurden anscheinend ignoriert &#8211; stattdessen bietet Nanoxia sehr kleine Dübel mit dazugehörigen Pins aus hartem Plastik. Diese sind knapp 1cm lang und halten recht gut zusammen, wenn sie komplett zusammengesteckt sind. Versucht man aber, diese in ein tatsächliches Gehäuse einzubauen, erfährt man, dass dieses Vorhaben schwerer ist, als einen Dark Rock Pro 3 einhändig zu montieren! Die Pins werden schnell mal zu kurz bei einer dicken Gehäusewand. Da wären in einigen Fällen selbst ganz normale Schrauben eine idealere Lösung gewesen.


Einbau auf einem CPU-Kühler:
Die Montage dieses Lüfters auf die EKL Ben Nevis Heatsink gestaltete sich dann zum Glück doch leichter, als der Einbau in das Gehäuse. Ich verwendete die vorgeformten Drähte und musste sie nur mit etwas Kraft einhängen &#8211; voila, der Lüfter sitzt.


Temperatur:
Ich habe sowohl die Temperatur im Gehäuse (Lüfter vorne montiert) gemessen, als auch die der CPU (Lüfter auf die Heatsink). Die Temperatur im Gehäuse hat sich nach 20min mit ständigen Messungen im idle leider nicht bemerkbar gemacht, da die Temperatur sich nur um ca. 2°C änderte.
Auf der CPU hingegen schlägt der Nanoxia Lüfter den Originallüfter des Ben Nevis aber sehr gut. Im idle erreichte ich Temperaturen, die um 4°C niedriger waren und im Stresstest sogar bis zu 6°C (das kann 'ne Menge ausmachen). Hier hat das Testprodukt wieder gut abgeschnitten.



Mein Fazit:
Der Nanoxia SPECIAL N.N.V. beeindruckt technisch sehr, sollte aber einige Designtechnische Änderungen für die Montage im Gehäuse erhalten, da dies ein echter Grund ist, ihn nicht zu kaufen.
Er ist einer der besten 120mm Lüfter, die ich testen durfte und hat sein Platz in meinem Gehäuse gefunden. Kaufempfehlung ist gegeben."

Alexander

"Sie finden diese Bewertung auch im Forum unter "Nanoxia SPECIAL N.N.V. PWM Testers Keepers"

Laut dem Entwickler "Nanoxia" soll der neue "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter ein idealer Kandidat für ein geräuscharmes System sein und kann effektiv als CPU- oder Gehäuse-Lüfter eingesetzt werden. Doch was macht diesen Lüfter so leise und ist dieser Lüfter wirklich effektiv?


Design, Einbau und Aufbau:

Nanoxia mit neuem Design! Im Vergleich mit der älteren Generation "Deep Silence" sieht das "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter viel schöner aus. Der Lüfter-Rahmen in einem hellen Grau und der Ventilator in einem schönen hellen Neon-Grün. Die einzelnen Flügel haben mehrere Abhebungen welche in der Rotation eine Art "Welle" hervorbringen. Eine weitere Änderung ist, dass der Lüfter-Rahmen jetzt rund statt quadratisch aufgebaut ist. Damit man auf das Standardformat 120mm x 120mm kommt, sind die 4 Montagepunkte hervorgehoben. Diese hervorstehenden Montagepunkte haben mich besorgt, ob es stabil genug ist. Jedoch stellte ich schnell fest, dass diese Montagepunkte gut verbaut und nur mit viel Kraftaufwand biegbar sind. Diese Bauform eignet sich für den Einbau am Gehäuse oder am CPU-Kühler. Zur Montage am Gehäuse werden keine Schrauben mitgeliefert, sondern 4 "Stöpsel". Ich war mir zuerst nicht sicher, ob das genügend Halt verspricht. Nach der Montage stellte ich überrascht fest, dass es sehr stabil und fest hält. Um diesen Lüfter am CPU-Kühler zu befestigen braucht man zusätzlich "Haken" welche nicht mitgeliefert sind, jedoch bei dem eigentlichen CPU-Kühler mit dabei seien sollten. Das dazugehörige 4-Pin PWM Kabel ist schwarz Ummantelt und sehr lang, somit kann man diesen Lüfter überall im Gehäuse verbauen. Dank der PWM-Technologie kann man diesen Lüfter effizient an einem CPU-Kühler einbauen.
Dieser Lüfter besitzt noch eine Besonderheit in seiner Bauform: Es wird eine neue Technologie in der Bauform eingeführt und laut Entwickler ist es der "erste[...] praktisch vibrationsfreie[...] PC-Lüfter der Welt". Diese Technologie basiert darauf, dass der Rahmen in einen Außen- und Innenrahmen geteilt wird. Beide Rahmen sind durch 4 Kunststoff-Dämpfer verbunden. Dadurch wird die durch den Ventilator entstehende Vibration gedämpft und das Gehäuse vibriert und klappert nicht. Außerdem wird ein FDB-Lager verwendet, welches die Reibung minimiert und somit weniger Wärme entsteht, es leiser ist und sehr langlebig wird.


Temperaturen:

Anmerkung: Die Temperaturen habe ich nicht direkt vom Lüfter gemessen, sondern die Temperatur der einzelnen Komponenten im PC, weil man somit besser Änderungen wahrnehmen kann. Immerhin interessiert Sie die Temperatur im PC während des Gebrauchs und dort werden die Komponenten durch den Gehäuselüfter zusätzlich gekühlt. Gemessen wurden die Temperaturen mit dem Programm "Speccy" von Piriform. Um ein Urteil ziehen zu können habe ich den "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter mit einem Standardgehäuselüfter von Zalman verglichen. Der Test wurde in 4 Zuständen durchgeführt: 1. Internetnutzung (YouTube-Video), 2. Minimale Anforderung (Spiel "League of Legends"), 3. Mittlere Anforderung (Spiel "Overwatch") und 4. Maximale Anforderung (Spiel "Fallout 4").
Im Vergleich zum Standardgehäuselüfter von Zalman merkt man beim "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter eindeutig die vorhandene PWM-Steuerung. Bei der Internetnutzung stellt man fast kein Unterschied fest, hier sind die Temperaturen gleich hoch. Erst bei den minimalen und mittleren Anforderungen stellt man einen Unterschied fest: Durch die PWM-Steuerung fängt der "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter an die Geschwindigkeit zu steuern und wird schneller, dadurch ist der Luftstrom im PC besser und die heiße Luft wird schneller aus dem Gehäuse transportiert. Es ist selbstverständlich, dass dieser Lüfter nicht in der Lage ist, die Grafikkarte zu kühlen (wegen seiner Position und Ausrichtung), jedoch werden die CPU und das Mainboard etwas besser gelüftet. Bei den minimalen und mittleren Anforderungen stellt man fest, dass die Temperaturen circa 2°C bis 3°C kühler sind. Bei den maximalen Anforderungen wird der "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter besonders schnell, denn hier sind die CPU und das Mainboard im Vergleich mit der anderen Messung um circa 5°C kühler. Somit steht fest, dass die PWM-Steuerung gut und richtig funktioniert.
Dazu habe ich Tabellen erstellt als Übersicht, diese können im Forum, wenn sie angemeldet sind, betrachtet werden. Der Link ist oben.


Lautstärke und Luftdurchsatz:

Anmerkung: Zur Messung der Lautstärke wurde durch einen "Testo 815" gemessen. Ich habe mich entschieden die Messung im PC während seiner Nutzung zu machen, dadurch wurde auch die Lautstärke anderer Komponenten gemessen. Es ist also die Messung des gesamten Systems und nicht nur des einzelnen Lüfters. Ich bin der Meinung, dass einen Normalnutzer nur die Lautstärke des gesamten Systems interessiert. Für den Luftdurchsatz wurde zuerst die Luftgeschwindigkeit gemessen und dann wurde der Luftdurchsatz errechnet. Für die Messung wurde ein "Testo 452" verwendet. Die Luftgeschwindigkeit wurde, genauso wie die Lautstärke, während der Nutzung des gesamten Systems gemessen. Deshalb sind Messfehler möglich. Nach meinem Test stellte ich fest, dass beim steigenden Luftdurchsatz auch die Lautstärke steigt. Klingt logisch. Deshalb sind Lautstärke und Luftdurchsatz in einer Kategorie.
Mit meiner ersten Messung stellte ich mit Erstaunen fest, dass der "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter, während der Internetnutzung und der minimalen Anforderungen, lauter als der Standardgehäuselüfter von Zalman ist. Dies erklärte sich damit, dass der "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter dort einen viel höheren Luftdurchsatz hat. Bei den mittleren Anforderungen konnte ich einen besseren Vergleich ziehen, weil dort die Lautstärke, bei beiden Lüftern, bei circa 55,0 dB(A) liegt. Jedoch hat der "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter einen höheren Luftdurchsatz mit circa 72,5 m³/h als bei dem Standardgehäuselüfter mit circa 51,8 m³/h. Bei den maximalen Anforderungen erreichte ich bei beiden Lüftern eine Lautstärke von circa 56,0 dB(A), beim "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter einen Luftdurchsatz von circa 77,8 m³/h und beim Standardgehäuselüfter von circa 62,2 m³/h. Der Entwickler "Nanoxia" verspricht, auf ihrer Webseite zum Produkt, einen maximalen Luftdurchsatz von 89,4 m³/h. Diesen konnte ich während meines Tests nicht erreichen, jedoch schließe ich es auch nicht aus. Zusätzlich steht auf der Webseite ein durchschnittlicher Luftdurchsatz von 75,9 m³/h welchen ich in meinem Test erreichen konnte. Im Vergleich zum Standardgehäuselüfter von Zalman ist der Luftdurchsatz höher, jedoch im Vergleich zu anderen Lüftern, beispielsweise der "Deep Silence"-Reihe, niedriger. Jedoch für einen PWM-Lüfter in Ordnung.


Fazit:

Der neue "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter von "Nanoxia" ist auf jeden Fall ein Augenschmaus. Dieses neue Design ist sehr schick und diese runde Bauform mit der neuen Technologie auch sehr gut gemacht. Die Vibration wird wirklich sehr stark gedämpft und ist somit theoretisch sehr langlebig. Dieser Lüfter arbeitet sehr effizient mit der PWM-Steuerung und die Temperaturen sind im Vergleich mit einem Standardgehäuselüfter niedriger und der Luftdurchsatz ist höher.
Jedoch ist nicht alles Gold was glänzt, denn durch den höheren Luftdurchsatz ist auch die Lautstärke höher und der maximale Luftdurchsatz liegt bei nur 89,4 m³/h, laut dem Entwickler. Die Entwickler versprechen auch auf ihrer Seite, dass aufgrund der FDB-Lager der "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter sehr langlebig ist. Allgemein gesagt ist der "SPECIAL N.N.V. PWM"-Lüfter ein ordentlicher Ersatz für einen Standardgehäuselüfter, jedoch nicht der beste in seiner Preisklasse.


Zusammenfassung:

+ Schönes und neues Design
+ Die Temperaturen sind, im Vergleich mit Standardgehäuselüftern, niedriger
+ Höherer Luftdurchsatz als bei Standardgehäuselüftern
+ Neue Technologie zur Reduzierung von Vibrationen (Vibrationsdämpfer)

- Die Lautstärke ist höher wegen dem höheren Luftdurchsatz (normal)
- Niedrigerer Luftdurchsatz als bei Lüftern seiner Preisklasse


Ich hoffe diese Produktbewertung konnte Ihnen weiterhelfen.

Mit freundlichen Gruß,
Alex."

Bennet

"Der Link zum Forenbeitrag mit Bildern - https://forum.mindfactory.de/t98201-nanoxia-special-n-n-v-pwm-testers-keepers.html#post1113529

So, Hier soll nun der Special N.N.V. Fan 120 - PWM rezensiert werden.
Wie rezensiert man nun etwas dass Luft von A-B bewegt am besten? Nackte Zahlen kann ich beim Hersteller nachlesen, diese maximal (in Der Hoffnung dass alle Hersteller das gleiche Testverfahren benutzen und mir somit das Leben erleichtern wollen....) untereinander vergleichen.
Ich vergleiche diesen Lüfter, mit den mir bereits benutzten Lüftern, die ich mir gerade erst zu Weihnachten gekauft habe, weil mein gebraucht gekaufter Rechner keinen einzigen brauchbaren besessen hat...
Fazit:
2/3 der Deutschen haben ein Problem damit lange Texte zu lesen und zu verstehen, weshalb viele es gar nicht erst tun, für diese setze ich einfach mal mein Fazit an erster Stelle, und wie sieht dieses aus? Würde ich mir den NVV kaufen

Preislich soll sich dieser auf ~20¤ belaufen, dafür fehlt eindeutig die Beleuchtung, des äußere Erscheinungsbild ist ähnlich "Einzigartig" wie bei Noctua, die Besonderheit der Entkoppelten Halterung des Lüfters scheint mir eher Augenwischerei zu sein (Siehe den direkten Vergleich mit dem ML 120 weiter unten), die geplante "Montagevorrichtung" ist eindeutig Müll, dort sollte UNBEDINGT nachgebessert werden, am besten einfach die Entkoppler von InLine nachreichen...
Begeistert bin ich von dem PWM Anschluss, dieser ist wirklich Qualitativ, aber ansonsten...
Joa, im groben ganzen ist dieser Lüfter leiser wie der Kontrahent ML120, jedoch hat dieser ein viel größeres Leistungsspektrum, und fügt sich auch in Gehäuse ein, die nicht das Thema "Neon-Grün" haben.
Ich kann einfach keine Nische finden, für diese "Neuerung", und wenn ich meinen Lüfter entkoppeln möchte, benutze ich einfach die Gummi-Spätzle (Siehe Test).
Mir fehlt die Preis/Leistung bei diesem Produkt, ich schätze mit BeQuiet oder Noctua ist man besser bedient, und möchte man sein Gehäuse "Aufwerten" geht man eh zu den LED-Lüftern
Der NVV wird schon seinen Platz in einem meiner Rechner finden, so schlecht dass er rumliegen muss, ist er nicht, doch so gut dass ich für diesen Geld ausgeben würde, ist dieser ebenfalls nicht&#8230;
Leider in meinen Augen ein ziemlich Unnötiges Produkt, weil es sich nirgends positiv hervortut, und dann noch verdammt Teuer ist.

Also, dann stellen wir die Kontrahenten einmal vor
-Special N.N.V. Fan 120 - PWM, der Neue
-Corsair ML120, der direkte Kontrahent
Corsair ML120 Premium Doppel Pack 120x120x25mm
-Corsair AF120 Purple, weder PWM, noch groß besonders, aber liegt halt rum
8567106 - Corsair Air Series AF120 LED Purple
-Corsair SP140, nur zum Vergleich, aufgrund der Unterschiedlichen größe, läuft dieser außer Konkurrenz
Corsair SP140 LED Green High Static Pressure Twin
Die Lüfter werden alle über ein Asus Motherboard gespeist, da ich nicht alles auseinander bauen wollte, habe ich alle 4, über 2 PWM Anschlüsse über 2 Nanoxia 30 cm Y-Kabel angeschlossen
Nanoxia 30 cm schwarzes Y-Kabel für 4-Pin PWM
Gesteuert wird über SpeedFan, so kann ich schön Stück für Stück die Spannung erhöhen, und bessere Vergleiche ziehen.
Das grobe Feld werde ich über die Prozentuale Maximalleistung testen, da jedoch die direkten Konkurrenten, der NNV und der ML verschiedene Maximale Drehzahlen besitzen, werde ich diese auch noch einmal bei gleichen Drehzahlen testen, auch wenn dies zum Nachteil des Corsair geschieht.
Also dann, legen wir los, zuerst wird getestet, ab wie viel % die Lüfter anlaufen, Schrittweise Erhöhung um jeweils 5%
0-20% Nichts, auch wenn der SP140 schon leicht grün Leuchtet, falls man Starthilfe gibt (Anwerfen) läuft dieser sogar schon!
Nanoxia SPECIAL N.N.V. PWM Testers Keepers-img 20170211 162906.jpg
25%, der ML120 läuft bereits
30% der AF120 läuft jetzt ebenfalls
35% Der NVV ist angesprungen
45% Nun läuft auch der SP140
- Man sieht der AF120 bewegt den Zettel am meisten
- gefolgt vom MF120
- dann der SP140
- und zuletzt der NVV
Nanoxia SPECIAL N.N.V. PWM Testers Keepers-img 20170211 163053.jpg
Momentan hat jedoch keiner dieser Lüfter die gleiche Drehzahl, sofern wir einfach simpel die Maximale auf die Prozentuale herunterrechnen, kommen wir auf
- AF120 675
- MF120 1080
- SP140 648
- NVV 743
So, nun testen wir mal kurz wann die Lüfter anfangen zu arbeiten, wenn man nicht schrittweise erhöht, sondern den Schlag der spontanen Spannung ausnutzt
25% ML120 und SP140 springen an, wobei es bei dem SP140 ne knappe Sache ist, aber es klappt
30% der AF120 gesellt sich dazu
35% nun auch der NNV, ich bekomme diesen also erst mit 578 Umdrehungen zum laufen, selbst wenn ich versuche diesen per Hand anzuwerfen...
Möglicherweise gefällt es dem Lüfter nicht sich den Strom mit einem anderen Teilen zu müssen, ich werde es nachher mal anderweitig probieren, ABER, alle Lüfter haben die gleichen Voraussetzungen, weshalb dies der Vergleichbarkeit keinen Abbruch tut!
So, knallen wir mal kurz alle auf 100%, und schauen ob die Zettel halten.
Nanoxia SPECIAL N.N.V. PWM Testers Keepers-img 20170211 164448.jpg
Jap, halten, erster Test mit der Hand sagt mir dass der AF120 und der ML120 den größten Luftstrom verursachen, aber weiter geht es.
Lautstärke bei 700, 1000, und 1500 Umdrehungen, dazu werde ich nur den Ml120 und den NNV testen
Nanoxia SPECIAL N.N.V. PWM Testers Keepers-img 20170211 165811.jpg
Also Luftdurchsatz ist eindeutig Identisch, habe einen Teebeutel davor gehalten, und keiner der beiden drückt diesen Nennenswert in die Richtung des anderen.
Vom Geräusch her, es ist bei beiden nicht eindeutig gleich, jedoch auch in keinster weise laut, der ML120 hört sich eher an wie ein Bienenstock, während der NNV ein leicht höheres Geräusch abgibt, WENN MAN DIREKT SEIN OHR DRAN HÄLT.
Der NNV zeichnet sich ja dadurch aus, dass dieser Gehäuse samt Lüfteraufhängung voneinander entkoppelt hat, wodurch keine Schwingungen übertragen werden... Tja, klappt eindeutig nicht, ich lege beide auf meine Glastischplatte, beide pusten in Richtung des Glasplatte (Also maximaler Widerstand), und wer sorgt dafür dass es Laut wird? der NNV...
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Beim ML ist es total egal wie dieser auf der Glasplatte liegt, der NNV sorgt für ein richtig lautes Vibrationsgeräusch, ich kann nicht wirklich lokalisieren wo es herkommt, weder das herunterdrücken der Glasplatte, noch des außeren, oder des inneren Teiles des Lüfters sorgen dafür dass es aufhört.
Bläst dieser von der Platte weg, gibt es dieses Geräusch nicht, bzw. nur minimal
Nach genauerem hinhören produziert der NNV dieses Geräusch auch wenn dieser Gerade steht, bei gleicher Umdrehung, tut der ML120 dies nicht...
Bei 1000 Umdrehungen fängt das Geräusch des ML120 an unangenehm zu werden, im Vergleich zum NNV. Der tiefere "Bienenstock" Sound des ML120 ist doch etwas unangenehmer als die höhere Frequenz des NNV, ansonsten gleicher Luftstrom, und auch die Lautstärke als solches, nur halt anderer Frequenzbereich.
Die Vibrationsübertragung des NNV hat sich nur verschlimmert, während der ML langsam damit anfängt, doch sobald der NVV mitspielt, bemerkt man dies gar nicht mehr.
Und nun 1500 Umdrehungen
Der Teebeutel hängt weiter in der Mitte, der ML hört sich mittlerweile an wie ein Wildgewordener Bienenschwarm/Flugzeugturbine, jedoch weiterhin gleiche Lautstärke, nur empfinde ich das Höhere/Reinere Lüftergeräusch vom NVV als angenehmer.
Die Übertragenen Geräusche vom ML werden nun Stellenweise durch die bewegte Luft übertönt, wahrnehmbar, aber nicht mehr vorherrschend.
Dass was durch den NVV übertragen wird ist schlicht abartig... kaum hebt man diesen an ist alles ok, aber irgendwo mit verbunden geht gar nicht...
Just for Fun beide mal auf 100% gestellt, der NVV sieht was Leistung angeht natürlich keinerlei Licht mehr, der ML ist lauter, solange beide in der Luft sind... die Übertragungen des NVV stechen weiterhin unangenehm hervor
Nebenbei hat der ML soviel Leistung, dass dieser sich fast wie ein AirHockey verhält, das gummierte Kabel stört jedoch, angesichts des massiven Gewichtes von dem ML, beachtliche Leistung
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So, ich baue es mal in meine Seitenwand ein, und muss direkt dazu sagen, das Befestigungssystem des NVV ist der letzte MÜLL.
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Im Grunde funktioniert es wie ein Dübel, die Glasscheibe meiner Seitenwand ist schon zu Dick dafür(Ungefähr 3x so dick wie eine Normale Gehäusewand), damit wäre der NVV aufgrund mangelnder Befestigungsmaterialien schon disqualifiziert, aber wir wollen ja nicht so sein, und benutzen die Entkoppler von InLine
InLine 100er Pack Entkoppler für Lüfter
Im Direkten Vergleich, bei der niedrigsten lauffähigen Einstellung ist der ML120 lauter
Bei jeweils 50%, ist der ML auf jedenfall Lauter. nur hat dieser dann auch ~400 Umdrehungen mehr, während der NVV nicht nur Luft befördert, sondern auch irgendwo ein leises klackern, oder vibrieren erzeugt, je näher man dran ist, umso mehr hört man es, und umso nerviger ist es.
Bei gleicher Umdrehungszahl ~1200 ist der ML120 aufdringlicher, wegen dem "Bienenstock/Turbinen" Geräusch, und das vibrieren des NVV ist weg, bzw. nicht mehr hörbar.
Bei der maximalen Drehzahl des NVV ist der ML auf jedenfall lauter, bzw. ich höre beide Deutlich, jedoch ist das Geräusch des ML viel aufdringlicher, dass beide Luft bewegen, hört man zwangsläufig.
Joa, des wars dann, ich hoffe dieser Test konnte jemandem helfen, und dass ich auch die Vorgaben von Mindfactory damit erfüllt habe"

Laurens

"Ich durfte in den letzten 2 Wochen als Produkttester für Mindfactory tätig sein und den neuen SPECIAL N.N.V. PWM Lüfter von Nanoxia testen. Eingebaut wurde er in Nova-Gehäuse von BitFenix mit dessen Standardlüfter ich ihn auch im weiteren vergleichen werde. Für alle angegeben Werte wurde SpeedFan verwendet. Doch genug der einleitenden Worte:

Erster Eindruck:

Der Lüfter macht einen gleich von Anfang an einen soliden Eindruck. Er besitzt einen Durchmesser von 120mm und lediglich einen 4-Pin-Stecker zur automatischen Drehzahlreglung welches auch vollkommen ummantelt ist und auch sehr hochwertig wirkt. Mitgeliefert werden außerdem 4 Stiften die später als Steckverbindung anstatt von klassischen Schrauben dienen. Der Lüfter besteht aus einem grauen äußeren Rahmen an welchen der Lüfter auch ans Gehäuse oder den CPU-Lüfter befestigt wird und den inneren giftgrünen Lüfter.

Einbau im Gehäuse:

Der Einbau verlief komplett problemlos und ohne großen Schnick-Schnack. Alten Lüfter vom Mainboard getrennt, Schrauben lösen und den Nanoxia-Lüfter einsetzten. Der Lüfter wird jedoch nicht mit standardmäßigen Schrauben befestigt (was natürlich trotzdem möglich wäre), sondern mit mitgelieferten Stiften. Die werden kinderleicht und ohne Schraubenzieher in die vorgesehen Löcher im Gehäuse buchsiert und alles sitzt mehr als bombenfest. Nur noch den Lüfter mit dem 4-Pin-Stecker am Mainboard verbinden und er ist einsatzbereit und hält das Gehäuseinnere schön kühl.

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Einbau auf einem CPU-Kühler:

Beim Einbau auf einem CPU-Kühler gab es auch keinerlei Probleme. Einfach den Lüfter am Kühlblock mit den Klammern befestigen  fertig. Nur sollte darauf geachtet werden, dass der Kühlblock die richtige Größe aufweist und der 120mm-Lüfter ordnungsgemäß befestigt werden kann. Auch an der CPU verrichtet der Lüfter seinen Arbeit wie am Gehäuse und hält den Kühlblock schön kühl.

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Lautstärke/Vibration/Temperatur/Umdrehungen pro Minute:

Im Vergleich zum Standardlüfter des BitFenix-Gehäuses wird der qualitative Unterschied zwischen den beiden Lüftern als erstes über die Lautstärke klar. Im normalen Netzbetrieb und einer Ausnutzung des Lüfters von gerade mal 10-45% ist der Lüfter kaum bis gar nicht zu hören. Wenn am Gehäuse keine LED angebracht wäre und für eine gleichfalls leise CPU-Kühlung gesorgt ist wüsste man gar nicht das der PC im Betrieb ist wenn sich der Bildschirm in den Standby-Modus geht. Ab einer Leistung von über 50% ist er langsam hörbar, doch sobald ein Headset verwendet wird und ein Spiel oder ein Video läuft bzw. mit Freunden über Skype oder TS quatscht wird die Aufmerksamkeit darauf liegen und man von den Geräuschen wohl eher weniger, wenn nicht gar nichts mitbekommen können. Bei höherer Auslastung könnte sich dies jedoch ändern, falls diese überhaupt jemals komplett ausgenutzt würde. In meinem Fall war dies nicht nötig. Die Steckverbindungen mit dem Gehäuse und die komplette Konstruktion und den verschiedenen Rahmen des Lüfters macht ihn beinahe Vibrationslos gegenüber anderen Lüftern.
Die Temperaturen bewegten sich in meinen Tests zwischen 24°C und 32°C welche bei einer Umdrehungszahl von 200 bis 1750 pro Minute ermöglicht wurde. Der maximale Luftdurchsatz von 75,9 m³/h

Fazit:

Gegenüber dem zuvor eingebauten Standardlüfter ist der Nanoxia-Lüfter eine wahre Bereicherung was sich gerade im Bereich der Geräuschkulisse zeigt. Wer eine kompletten Silent-PC anstrebt sollte sich wohl trotzdem nach einem höherpreisigen Produkt umschauen. Für einen Mittelklasse Gaming-PC an dem nicht nur die neuesten Triple A  Titel gezockt werden sollte der Lüfter jedoch mehr als ausreichend sein.
Ich hoffe ich konnte ein Bild vom Lüfter geben und wünsche euch noch viel Spaß solltet ihr ihn euch holen und auch sonst noch einen angenehmen Tag.

Nachtrag: Der Lüfter verrichtet nach 2 Monaten immer noch seinen Dienst ohne irgendwelche Anstanden. Empfehlung bleibt bestehen."

Robin

"--> Vorwort
Der Lüftermarkt im PC-Bereich stagniert seit Jahren. Die Einführung neuer Lüfter ist im Regelfall bestenfalls eine Evolution statt einer Revolution. Der meiner Meinung nach letzte große Clou gelang Noiseblocker im Jahre 2012 mit der Vorstellung der eLoop-Serie, welche dank der neuartigen Schlaufenrotoren bis heute zu den besten Lüftern auf dem Markt zählen.
Doch damit soll nun Schluss sein. Wenn es nach Nanoxia geht, ist es 2017 wieder an der Zeit neue Maßstäbe zu setzen. Gelingen soll dies mit neuen Lüftern, welche auf den Namen Special N.N.V. hören. Der Grundgedanke ist dabei der, dass der Rotor samt Motor vollständig vom Rest des Lüfters entkoppelt sein soll, sodass keinerlei Vibrationen an das Gehäuse übertragen werden können. Mit etwa 24¤ im freien Handel ist klar: Man will das bestehende Premium-Segment von Noiseblocker, Noctua und be quiet! herausfordern und bestenfalls übertrumpfen. Ob dies wirklich gelingt, kann ich durch die freundliche zur Verfügung Stellung eines Nanoxia Special N.N.V. 120 PWM in meinem kleinen Test hoffentlich klären. Los geht's!

Ganz neu ist das Konzept der Nanoxia Special N.N.V. nicht, denn die Idee stammt aus dem Automobilbereich. Die Lüfter, welche teilweise in den Sitzen von Kraftfahrzeugen eingesetzt werden, folgen einem ähnlichen Prinzip. Auch hier ist Motor und Rotor vom Rest des Lüfters getrennt doch verfolgt man im Auto damit einen anderen Zweck. Vibrationen während der Fahrt sollen vom Lager des Lüfters ferngehalten oder zumindest abgeschwächt werden, damit dieses nicht geschädigt wird. Im PC-Bereich bezweckt man genau das Gegenteil. Die Vibrationen des Lüfters sollen nicht nach außen gelangen.

--> Anmerkung:
Bei dem mir zur Verfügung gestellten Lüfter handelt es sich um ein Vorserien-Modell ohne OVP oder weitergehendem Zubehör. Zu den im Handel verfügbaren Modellen können also noch kleinere Differenzen auftreten.

--> Verarbeitungsqualität
Auf den ersten Blick wirkt der Nanoxia Special N.N.V. sehr hochwertig. Dies liegt zum einen an dem matten Plastik, welches auch haptisch einen guten Eindruck vermittelt, als auch an dem relativ hohen Gewicht des Lüfters. Mit etwa 160g ist er deutlich schwerer als die günstige Konkurrenz. Scharfe Kanten oder Produktionsrückstände sind auch an dem Vorserienmodell nicht zu finden. Weiterhin finde ich es sehr schön, dass das Kabel blickdicht gesleevt ist, auch wenn mir dabei das verwendete gummierte Material missfällt.

--> Montage
Zum Lieferumfang gehören vier Push-Pins mit welchen man den Lüfter werkzeuglos am Gehäuse befestigen kann. Die Technik funktioniert eigentlich ziemlich gut. Probleme können nur dann auftreten, wenn die Gehäusewand relativ dick ist, denn dann können die Pins nicht richtig einrasten. Weiterhin ist die Montagemöglichkeit völlig ungeeignet für den Einsatz auf einem CPU-Kühler. Da diese aber in der Regel ihre eigenen Befestigungsmechanismen bieten, ist dies nicht weiter relevant.

--> Leistung
Gerade als PWM-Variante bietet sich der Nanoxia Special N.N.V. 120 als Lüfter für einen CPU-Kühler an. Ich nutze ihn auf dem Radiator einer DeepCool Captain 120 EX AIO, welche einen geköpften i7 5775C mit 4,2GHz bei 1,4V VCore kühlt. Als Referenzlüfter nutze ich einen direkten Konkurrenten, den Noiseblocker eLoop B12-PS. Um eine objektive Vergleichbarkeit herzustellen, nutze ich eine feste Drehzahl von ~1000RPM für beide Lüfter. In der Theorie nehmen sich beide Lüfter kaum etwas. Der B12-PS liegt in den Bereichen Lautstärke, statischer Druck und Luftdurchsatz leicht vor dem Special N.N.V., was sich aber in der Praxis kaum bemerkbar machen sollte.
Das Ergebnis ist, dass die CPU mit dem neuen Nanoxia Lüfter etwa 3°C wärmer wird und im Schnitt bei etwa 70,5°C liegt. Das heißt, dass die Theorie bestätigt wurde und der eLoop auch in der Praxis knapp vor dem Markteinsteiger liegt
Positiv ist mir noch aufgefallen, dass das Drehzahlband des neuen N.N.V. sehr groß ausfällt. Von 250 - 1700RPM war bei mir alles möglich.


--> Lautstärke und Vibrationen
Nanoxia hat hier nicht zu viel versprochen. Der Lüfter ist extrem leise und steht dem eLoop in nichts nach. Erst ab etwa 800RPM ist er überhaupt hörbar. Bis 1100RPM kann man von wirklich leise sprechen. Nebengeräusche, wie Lagerschleifen oder Klackern, sind mir nicht aufgefallen. Positiv fällt weiterhin auf, dass das neuartige Antivibrationssystem sehr gut zu funktionieren scheint, denn auch davon bekommt man nichts mit.

--> Fazit
Nanoxia hat mit der Special N.N.V. Serie endlich wieder echte Innovationskraft bewiesen und ein rund um solides Produkt auf den Markt gebracht. Die Lüfter sind sehr gut verarbeitet, bieten gute Leistung und sind sehr leise. Sollte der Preis noch etwas fallen und unter die 20¤ Marke fallen, kann dieser Lüfter bedenkenlos empfohlen werden."
Teilnahmebedingungen :
  • Mitarbeiter/innen der Mindfactory AG sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Alle vom 30.01.2017 bis einschließlich 05.02.2017 vollständig ausgefüllten Online-Bewerbungen nehmen an der Verlosung für die Produkttester teil. Die Teilnahme über die Einschaltung Dritter, z.B. Gewinnspielagenturen, ist ausgeschlossen.
  • Für die Richtigkeit der angegebenen Daten ist der bzw. die Teilnehmer/in verantwortlich.
  • Die Produkte werden auf der entsprechenden Bewertungsseite genannt und dort werden ebenfalls die Produkttester bekannt gegeben.
  • Sollten die ausgesuchten Produkttester sich binnen 72 Stunden nach der Benachrichtigung nicht melden, werden diese neu ausgelost.
  • Mit der Teilnahme an dem Produkttest erklären sich die Tester dazu bereit, das bereitgestellte Testprodukt ausführlich zu testen und anschließend einen Testbericht mit mind. 500 selbstgeschriebenen Worten in einer verständlichen Formulierung zu verfassen und diesen dann entsprechend im Shop beim Produkt sowie mit Produktbildern im Forum zu veröffentlichen. Des Weiteren ist der Testbericht an die, in der Produkttester-Anleitung, bereitgestellte E-Mail Adresse zu senden. Werden die Bedingungen nicht erfüllt, weisen wir den Produkttester auf eine Nachbesserung hin. Sollte diese fehlschlagen, wird das Testprodukt dem Tester in Rechnung gestellt.
  • Der Veranstalter haftet weder für Versäumnisse der Produkt bereitstellenden Unternehmen, noch für sonstige Ansprüche im Zusammenhang mit der Bereitstellung der zu bewertenden Artikel. Des Weiteren übernimmt der Veranstalter keine Haftung für etwaige technische Schwierigkeiten, die das Endresultat oder die Teilnahme an der Bewerbung oder Bewertung beeinflussen.
  • Mit der Absendung der vollständig und richtig ausgefüllten Online-Bewerbung akzeptiert der/ die Teilnehmer/in diese Teilnahmebedingungen ohne Einschränkungen.
  • Die Bewerber werden durch eine Jury ermittelt. Die Verständigung der Bewerber erfolgt durch die Mindfactory AG. Die Bewerber werden per Mail informiert und zusätzlich auf der Webseite bekannt gegeben.
  • Die zu bewertenden Produkte sind nicht übertragbar. Barauszahlungen sind nicht möglich. Der Veranstalter übernimmt keine Gewährleistung und/ oder Haftung für Preise, die im Rahmen des Produkttestes vergeben werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Produkttesterbewerbung kann kein Schriftverkehr geführt werden.
  • Die Seite www.mindfactory.de beinhaltet Links zu Webseiten, die vom Veranstalter nicht kontrolliert werden. Diese Links dienen lediglich der vereinfachten Nutzung. Der Veranstalter übernimmt keine Verantwortung für Inhalt, Datenschutz, gute Sitten und Sicherheit der verlinkten Seiten.
  • Berechtigt zur Teilnahme sind ausschließlich Personen mit einer gültigen Postanschrift und einem dauerhaften Wohnsitz in Deutschland.
  • Die ausgelosten Produkttester nehmen nicht an der monatlichen Verlosung der Einkaufsgutscheine teil.
  • Um an der Testers Keepers Aktion teilnehmen zu können, müssen die Bewerber die Volljährigkeit erreicht haben.
  • Änderungen sind vorbehalten.

Mindfactory AG 01/2017

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