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Produkttester gesucht MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5

Sie sind technikbegeistert, interessieren sich für aktuelle Produkte und sagen gerne Ihre Meinung?

Dann bewerben Sie sich ab sofort bis zum 08.05.2022 für die Bewertung von einem der fünf MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 Mainboards. Erzählen Sie kurz, warum Sie sich als Produkttester eignen und das Produkt testen möchten. Zeitnah werden wir aus allen Bewerbern fünf Tester auswählen und kontaktieren. Sollten Sie unter den Auserwählten sein, wird Ihnen das Produkt zugesendet und kann von Ihnen nach Herzenslust getestet werden.

Zum Verfassen Ihrer Artikelbewertung haben Sie nach Erhalt des Produktes 14 Tage Zeit.

Bei der Produktbewertung sollte auf einige Kriterien geachtet werden. Ihre Review sollte mindestens 1000 von Ihnen selbst geschriebene Worte umfassen und auch auf gewisse Faktoren wie z.B. Leistung und Kompatibilität eingehen. Der Testbericht ist anschließend im Shop beim Produkt abzugeben. Zudem ist ein Unboxing-Video auf YouTube zu erstellen. Nach dem Produkttest und dem Abgeben Ihrer erfolgten Bewertung können Sie das getestete Produkt als Dank für Ihre Bemühungen behalten.


Dieses Mal können Sie folgenden Artikel testen:

Hochleistungs-MSI-Mainboards sind vollgepackt mit fortschrittlichen Funktionen und der neuesten Technologie, um jede Herausforderung zu meistern, egal ob Sie Gamer oder PC-Enthusiast sind. Das MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 bietet eine blitzschnelle Gaming Erfahrung und stellt sicher, dass das System für die Zukunft gewappnet ist. Das Mainboard liefert einen großen Schritt in der DDR-Leistungssteigerung für den neuesten DDR5-Speicher. In Kombination mit einem speziellen SMT-Schweißprozess und der MSI Memory Boost-Technologie ist das MPG Z690 EDGE WIFI bereit, die Weltklasse-Speicherleistung zu liefern. Das Mainboard verfügt über vier DDR5 DIMM Slots für bis zu 128 GB Arbeitsspeicher mit einer Taktrate von bis zu 6400 MHz (OC). Ausgestattet mit 2,5 Gigabit LAN und Wi-Fi 6E, verfügt das MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 über optimale Wege der Vernetzung.

****ACHTUNG:****
Die Verwendung des Mainboards ist nur in Verbindung mit dem Intel® Core™ Chipsatz der 12. Generation (Alder Lake) möglich. Bitte prüfen Sie die Kompatibilität auf der Herstellerseite. Beim Kauf eines Mainboards bieten wir optional eine BIOS-Aktualisierung an und bringen die Plattform auf den neuesten Stand.

Bitte beachten Sie, dass dieses Mainboard nur mit DDR5 Arbeitsspeicher (RAM) kompatibel ist.

Art.Nr.: 9045207

€ 343,00*

*inkl. 19% USt, zzgl. Versandkosten

zum Artikel

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Die Produkttester wurden ermittelt:

André Schö.

Christoph Kuß.

Joshua Sie.

Sören Dob.

Roy Somm.


Hier können Sie die Testberichte lesen:

MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5

  • Testbericht von André

    Zum Artikel: MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 ATX Intel S1700 7D31-001R

    veröffentlicht am: 29.05.2022


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    "Vorwort

    Der vorliegende Produkttest wurde durch die Testers Keepers Aktion von Mindfactory in Zusammenarbeit mit MSI ermöglicht.
    Im Folgenden wird das MSI MPG Z690 EDGE WIFI in der DDR5 Version bewertet.

    Erster Eindruck und Lieferumfang

    Das MSI MPG Z690 EDGE WIFI gehört zum neusten Sockel 1700 von Intel und löst mit seiner Erscheinung den älteren Sockel 1200 ab. Hierbei stellt der Z690 Chipsatz die High-End Reihe des 1700 Sockels dar. Der aktuelle 1700-Chipsatz ist ausschließlich Kompatibel mit den Prozessoren der 12. Generation (Alder Lake). Demzufolge bietet der Sockel 1700 leider keine Abwärtskompatibilität mit den Rocket Lake Prozessoren der 11. Generation an.

    Das MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 wurde in einer schlichten schwarz-violetten Verpackung geliefert. Der Lieferumfang lautet wie folgt:

    1x User Guide und Quick Installation Guide
    Schraubenzieher als Schlüsselanhänger mit MSI-Branding
    ein Kärtchen zur Beschriftung verschiedener Kabel
    diverse Infokärtchen/Sticker
    1x Sticker mit MSI Logo
    1x USB-Stick
    2x WIFI Antennen
    1x Bürste
    2x SATA-Kabel
    2x M.2 Locker
    1x RGB Y-Kabel (4-polig)
    1x RGB Kabel (3-polig)

    Das vorliegende Mainboard macht auf dem ersten Blick einen sehr hochwertigen und wertigen Gesamteindruck. Ich konnte keinerlei Verarbeitungsmängel wie Kratzer, Macken, oder sonstige Defekte erkennen. Mit seiner schlichten schwarzen Optik wirkt es zwar eher unauffällig, macht aber dennoch einen edlen und qualitativ erstklassigen Eindruck. Zudem erlaubt die schlichte Farbauswahl vielseitige PC-Konfigurationen, je nach individueller Präferenz. Besonders ansprechen fand ich das Design der M.2 Kühler.

    Technische Daten

    Das MSI Z690 EDGE WIFI ist ein typisches ATX-Mainboard. Mit dem Sockel 1700 unterstützt das Mainboard alle Desktop-Prozessoren der 12. Generation (Alder Lake). Ein wichtiges technisches Detail ist die ausschließliche Unterstützung von DDR5 Arbeitsspeicher. Jedoch existiert das MSI MPG Z690 EDGE WIFI auch in einer Version mit DDR4 Unterstützung, auf der aber im Folgenden nicht näher eingegangen wird. Im Allgemeinen besitzt das Z690 EDGE WIFI insgesamt vier DDR5-Ramsockel, die Arbeitsspeicher mit bis 6400 MHz und 128 GB unterstützen. Des Weiteren hat es den neusten PCI Express Anschluss 5.0 x16, zwei PCIe 3.0 Slots mit 16 Lanes und einen 3.0 x1 Anschluss. Mit PCIe 5.0 und der DDR5 RAM Unterstützung ist das MSI MPG z690 EDGE WIFI mit der modernsten Technik ausgestattet und für die Zukunft sehr gut aufgestellt. Darüber hinaus sind auf dem Mainboard weitere erwähnenswerte interne Anschlussmöglichkeiten wie 6x SATA, 4x M.2 (PCIe 4.0 x4), 1x USB 3.2 Gen 2 (Typ C), 2x USB 3.2 Gen 1, 4x USB 2.0, jeweils einen 4-pin Anschluss für den CPU-Lüfter und die Pumpe, sowie sechs Anschlüsse für die Gehäuselüfter (4-pin) zu finden. Für alle Fans von RGB Beleuchtung bietet das Z690 Mainboard einen 4-pin RGB Header (12V) und insgesamt drei adressierbare RGB LED Header (5V) an. Zudem ist das Board auch bei den externen Anschlüssen gut ausgestattet. So stellt es dem Gamer einen Displayport 1.4, einen HDMI 2.1, 1x USB 3.2 Gen 2 (Typ C), 5x USB 3.2 Gen 2, 2x USB 2.0, 5x 3,5 mm Klinkenstecker und einen Flash-BIOS-Button bereit. Der 2.5 GBit große LAN Anschluss wird durch den Intel Ethernet-Controller I225-V ermöglicht. Das MSI Z690 EDGE WIFI unterstützt als wireless Verbindungen Intel WiFi 6 und Bluetooth 5.2. Weiter ist der neue Realtek AL4080 zu erwähnen. Mit diesem wird eine neue Chip-Klasse mit einer grundlegend anderen technischen Ausgestaltung etabliert. Der AL4080 Soundchip wird anstelle eines bi-lingualen Interface, wie es vormals bei seinen Vorgänger ALC1220 war, mit einem USB-basierten Interface ausgestattet. In meinem Praxistest lieferte der AL4080 Chip einen guten Sound ab, der klar besser ist als der von durchschnittlichen Mainboards.

    Montage

    Der weiterführende Praxistest wurden mit folgender Testhardware durchgeführt:
    Intel Core i7 12700K
    32 GB Kingston Fury DDR5 Speicher-Kit
    RX 6700 XT
    1x Crucial MX500 2TB und 1x Samsung 970 EVO plus 2TB
    Alphacool Eisbaer LT 240 Kompaktwasserkühlung
    NZXT H710
    be quiet! Pure Power 11 FM 750 W
    be quiet! ! Shadow Wings 2 120mm (3 Stück) und ARCTIC P12 120 mm (2 Stück)

    Das vorliegende Mainboard von MSI kann, mithilfe der beigefügten Anleitung und einfacher Technikkenntnisse, auch von Anfängern ohne große Schwierigkeiten eingebaut und anschließend in Betrieb genommen werden. Vor dem Einbau des MSI MPG Z690 EDGE WIFI Mainboards ist zu beachten, dass das Mainboard den Formfaktor ATX aufweist. Daher muss das PC-Gehäuse mit dem gegebenen Formfaktor kompatibel sein. Die Montage des Boards in mein NZXT H710 Gehäuse war unkompliziert und konnte recht zügig bewältigt werden.
    Das MSI Mainboard bietet Platz für insgesamt vier Speichermodule mit einer Gesamtkapazität von 128 GB und einer maximalen Geschwindigkeit von 6400 MHz an. Ich habe das Mainboard mit insgesamt 32 GB Arbeitsspeicher von Kingston bestückt. Das Speicher-Kit wurde nicht übertaktet und läuft stabil auf 5200 MHz. Zu beachten ist, dass das Mainboard nur DDR5 Speicher unterstützt. Für den Festplattenspeicher bietet das Z690 EDGE WIFI Platz für bis zu sechs SATA SSD´s und vier M.2 SSD´s an. Ich habe eine SATA SSD und eine M.2 SSD mit jeweils 2TB eingebaut. Den Einbau der M.2 SSD konnte ich recht schnell abschließen. Denn MSI bietet einen sogenannten "M.2 Locker" an, mit dem ich meine Samsung 970 EVO plus einfach fixieren und am Mainboard verschrauben konnte. Im Allgemeinen ist mir positiv die sinnvolle Verteilung und üppige Ausstattung des Mainboard mit Anschlüssen aufgefallen. Dadurch lässt sich eine saubere und durchdachte Kabelführung verwirklichen. Was mir besonders positiv aufgefallen ist, sind die vier M.2 Steckplätze, die nicht nur alle mit passiven Kühlkörpern ausgestattet wurden, sondern auch noch optisch gut aussehen.

    Temperatur und Kühlung

    Die Kühlleistung des MPG Z690 EDGE WIFI ist sehr gut. So sind alle vier M.2 Anschlüsse mit passiven Kühlkörpern ausgestattet. Dies ermöglicht den Einbau von schnellen M.2 SSD´s. Meine Samsung 970 EVO plus lief im Durchschnitt unter Last nicht über 50 Grad Celsius. Insgesamt lässt sich das Kühlkonzept des Mainboards als sehr gelungen beschreiben. Alle gemessenen Temperaturen befanden sich bei mir im Normalbereich und ließen zudem noch Platz für das Übertakten einzelner Komponenten wie CPU oder RAM übrig. Dies liegt vorallem an den 16 vorhandenen Phasen (16 +1 + 1), die alle Komponenten mit ausreichend Strom versorgen. Wer also gerne seine CPU übertakten möchte, wird mit dem MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 sehr viel Spaß haben.

    UEFI/BIOS

    Das UEFI/BIOS sind übersichtlich gestaltet und lassen sich ohne größere Vorkenntnisse bedienen. Im UEFI können recht schnell alle wichtigen Daten und Einstellungen gefunden werden. MSI hat ein modernes und benutzerfreundliches UEFI auf seinen Mainboards etabliert, mit dem beispielsweise Overclocking oder Softwareupdates einfach realisiert werden können.

    Fazit

    Das MSI MPG Z690 EDGE WIFI (DDR5) ist meiner Meinung nach ein gelungenes Mainboard. Es bietet viele Anschlussmöglichkeiten wie vier M.2 Slots und acht Lüfteranschlüsse. Was mich persönlich überzeugt hat sind die schicke Optik und das durchdachte Kühlkonzept. Zudem ist das MPG Z690 EDGE WIFI ist mit einer modernen und zukunftssicheren Technik ausgestattet, sodass man mit dem Mainboard einige Jahre Spaß haben wird. Aus preislicher Sicht ist meiner Meinung nach noch ein bisschen Platz nach unten. So kostet das Gigabyte Z690 AORUS ELITE AX mit ähnlicher Ausgestaltung nur knapp 270¤ (Stand: 27.05.2022, Mindfactory) im Gegensatz zu den 343¤ des MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 (Stand: 27.05.2022, Mindfactory). Alles in Allem ist das MPG Z690 EDGE WIFI ein sehr gutes Mainboard, dass sich nicht hinter anderen Z690 Boards verstecken muss. Darüber hinaus glänzt es durch seine gute Ausstattung und großzügigen Reserven für das Übertakten der Komponenten. Somit ist das MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 sowohl für Gelegenheit-Gamer, als auch für Enthusiasten, ein tolles Mainboard, dass sehr viel Spaß macht.

    Pro

    - DDR5 kompatibel
    - üppige Ausstattung
    - vorinstallierte I/O Blende
    - 4 M.2 Steckplätze mit Passivkühler
    - gutes Kühldesign mit Übertaktungspotential
    - schöne Optik und hochwertige Verarbeitung
    - guter Onboard-Sound (Realtek ALC4080)

    Contra

    - Preis-Leistungs-Verhältnis könnte besser sein"

  • Testbericht von Sören

    Zum Artikel: MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 ATX Intel S1700 7D31-001R

    veröffentlicht am: 26.05.2022


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    "MSI MPG Z690 Edge Wifi Test | Testers Keepers

    Im Rahmen der "Tester Keepers" Aktion von Mindfactory habe ich die Gelegenheit bekommen, das MSI MPG Z690 Edge Wifi ausführlich zu testen. Mit dieser Bewertung teile ich meine Erfahrungen mit dem Mainboard mit euch und hoffe, euch so bei einer Kaufentscheidung helfen zu können.
    Meine Bewertung habe ich in mehrere Kategorien aufgeteilt, auf die ich nacheinander im Detail eingehen werde. Zu guter Letzt ziehe ich dann noch ein Fazit, welches dann die Anzahl der zu vergebenen Sterne begründet.


    1. Allgemeine Informationen & Ausstattung des Mainboards

    Das MSI MPG Z690 Edge Wifi ist ein Mainboard im ATX Formfaktor und ist mit dem Sockel 1700 für Intels Prozessoren der 12. Generation (Alder Lake) ausgestattet. MSI setzt hier mit dem Z690 Chipsatz auf den aktuell besten Chipsatz von Intel. Bei diesem Produkt handelt es sich um die Version mit DDR5 Arbeitsspeicher (RAM), es gibt allerdings auch eine Version mit DDR4.
    Wie der Name schon verrät, ist dieses Mainboard mit WLAN ausgestattet und unterstützt sogar schon den neuen WLAN Standard Wi-Fi 6E. Zudem unterstützt das Produkt auch Bluetooth 5.2.
    Ein Großteil dieses Mainboards aus dem Hause MSI wird von Kühlkörpern abgedeckt. Dazu gehören vor allem die Spannungswandler und die insgesamt vier M.2 Steckplätze. Auf dem Kühlkörper zwischen CPU-Sockel und IO-Shield befindet sich zudem der MSI typische Drache, welcher von RGB LEDs beleuchtet werden kann. Gesteuert wird das ganze per Software über das MSI Center. Zudem befindet sich neben dem Chipsatz Kühlkörper eine weitere RGB LED, welche unabhängig von dem Drachen beleuchtet wird.
    Die vier M.2 Steckplätze unterstützen allesamt PCIe 4.0. Darüber hinaus können in den beiden unteren M.2 Slots auch SATA M.2 SSDs installiert werden, was ich persönlich sehr praktisch finde.
    Der Steckplatz für die Grafikkarte ist mit Metall verstärkt und ist mit PCIe 5.0 (natürlich x16) ausgestattet.
    Am vorinstallierten IO Shield finden wir unter anderem 5x USB-A 3.1 mit bis zu 10 Gbit/s, 1x USB-C 3.2 mit bis zu 20 Gbit/s und eine LAN-Buchse mit bis zu 2,5 Gbit/s.
    Ein weiteres Highlight für mich sind die in Summe sieben 4-Pin Lüfter Anschlüsse auf dem Mainboard (davon 1x für den CPU-Lüfter).


    2. Lieferumfang

    Neben dem Mainboard findet man auch folgende Artikel im Lieferumfang des MPG Z690 Edge Wifi:
    - 2x WLAN-Antennen
    - 1x 3-Pin Verlängerungs- bzw. Adapterkabel für digital adressierbare RGB LEDs mit 5V
    - 1x Y-Kabel für 12V RGB LEDs
    - 2x SATA Kabel (1x gerader Stecker, 1x 90° Stecker)
    - 2x kleine Schraubendreher an einem Schlüsselring (1x Kreuz, 1x Schlitz)
    - 2x "EZ M.2 Clips" (zur schnelleren Installation und Deinstallation von M.2 SSDs)
    - MSI MPG Aufkleber
    - 1x MSI Abzeichen (kann beispielsweise auf das Gehäuse geklebt werden)
    - 1x USB 2.0 Stick mit circa 16 GB Kapazität
    - Beschriftungsetiketten für Lüfter-, RGB- und SATA-Kabel
    - 1x ausfahrbare Reinigungsbürste mit einer groben und einer feineren Seite
    - 1x Quick Installation Guide
    - 1x User Guide


    3. Design

    Das Design des MSI MPG Z690 Edge Wifi ist meiner Meinung nach recht schlicht gehalten, obwohl es viele verspiegelte Flächen und Muster auf den Kühlkörpern besitzt. Der beleuchtete MSI Drache ist nicht zu aufdringlich und aufgrund des CPU-Kühlers in dem meisten Fällen sowieso nicht sichtbar. Mir gefallen die feinen Konturen des Drachen aber sehr gut. Die RGB Beleuchtung am Chipsatz ist aber verhältnismäßig zu dunkel, sodass man diese nur beim genauen Hinschauen überhaupt erkennen kann.
    Das schwarze PCB wirkt modern und dezent. Generell gibt es auf der Mainboard-Vorderseite keine Stellen, welche aus Design Sicht negativ ins Auge stechen.


    4. Verarbeitung

    Die Verarbeitung des hier getesteten Produktes ist im Großen und Ganzen sehr gut. Die Metall-Kühlkörper sind wirklich massiv und sehr präzise verarbeitet. Mir sind keine scharfen Kanten oder Ähnliches aufgefallen. Durch das hohe Gewicht fühlt sich das Ganze auch sehr hochwertig und teuer an.
    Dennoch gibt es zwei Punkte, welche mir negativ aufgefallen sind.
    Zum einen sorgt der Vorinstallierte "EZ M.2 Clip" im obersten M.2 SSD Steckplatz für unschöne Abdrücke im vorinstallierten Wärmeleitpad. Meiner Meinung nach hätte man hier entweder eine Aussparung für den Clip machen sollen oder aber den Clip nicht von Haus aus installieren. Wenn ich beispielsweise eine 22110-er SSD verbauen möchte, dann sorgen die Abdrücke dafür, dass das Wärmeleitpad nicht auf der vollen Länge sauber auf der SSD liegen kann.
    Zum anderen hat das Mainboard auf der Rückseite an zwei Stellen relativ lange und spitze Pins hervorstehen. Die Pins haben als Ergebnis durch die ESD-Folie hindurch die Innenverpackung an zwei Stellen etwas aufgerissen. Das ist zwar nicht tragisch, aber lässt Sorgen aufkommen, dass die Pins abbrechen könnten.


    5. Montage

    Die Montage des Prozessors, Arbeitsspeichers und der SSDs auf dem MSI MPG Z690 Edge Wifi war sehr leicht. Praktischerweise lassen sich alle Kühlkörper auch mit dem mitgelieferten Kreuzschraubendreher entfernen.
    Alle benötigten Kabel, darunter auch die beiden 8-Pin Strom Kabel für die CPU, ließen sich gut einstecken. Meine anfänglichen Bedenken, dass dies aufgrund der Kühlkörper schwierig wird, haben sich somit nicht bestätigt.
    Die Montage des CPU-Kühlers (in meinem Fall ein BeQuiet Shadow Rock 3) war ebenso problemlos möglich. Hier gibt es keine Platzprobleme zwischen dem Kühlkörper der Spannungswandler.
    Generell hat alles auch auf Anhieb funktioniert, es gab keine technischen Schwierigkeiten mit diesem Mainboard.


    6. Leistung, Preis-Leistungsverhältnis und Vergleich zum MSI Pro Z690-A WIFI DDR4

    Mit der Leistung des MSI MPG Z690 Edge Wifi bin ich sehr zufrieden. Das Einstellen der XMP Profile war sehr leicht und problemlos möglich. Verglichen mit meinem bisherigen Mainboard (MSI Pro Z690-A WIFI DDR4) sind die Temperaturen der Spannungswandler in einem 10-minütigen Cinebench R23 Lauf um 3 °C auf 39,5 °C gesunken. Leider stieg die Temperatur des Chipsatzes aber um circa 6 °C auf 45 °C an, trotz selber Lüftereinstellungen und selber Umgebungstemperatur im Gehäuse. Diese Temperaturen sind aber alle absolut unbedenklich und im grünen Bereich.
    Im Vergleich zu meinem bisherigen Mainboard bekommt man hier deutlich mehr und größere Kühlkörper. Zudem ist das vorinstallierte IO Shield auch ein nettes Feature, welches den Einbau ein wenig vereinfacht.
    Das Preis-Leistungsverhältnis bei diesem Mainboard ist (angesichts der generell eher hohen Preise für Z690 Mainboards) in meinen Augen gut. Für preisbewusstere Einkäufer reicht die Ausstattung und Leistung des MSI Pro Z690-A WIFI DDR4 aber vermutlich aus. Zum starken Übertakten, für bessere Anschlussmöglichkeiten (Intern und Extern) und die bestmögliche Leistung würde ich aber zu diesem Mainboard raten.


    Fazit:
    Mein neues MSI MPG Z690 Edge Wifi Mainboard von Mindfactory überzeugt mich persönlich durch eine sehr gute Leistung, sehr gute Anschlussmöglichkeiten, einen großen Lieferumfang und gutes Design.
    Allerdings ist das Preis-Leistungsverhältnis "nur" gut und auch die zwei vorher genannten negativen Punkte muss ich bei meiner Bewertung berücksichtigen. Somit gebe ich diesem Produkt gute 4 von 5 Sternen.

    Testumgebung:
    Gehäuse: Fractal Design Meshify C
    CPU: Intel Core i5 12600k
    CPU-Kühler: BeQuiet Shadow Rock 3
    RAM: 16 GB Kingston FURY Beast DDR5-6000
    GPU: Nvidia Geforce RTX 3070 Ti Founders Edition
    Lüfter Anzahl: 5 Stk.
    PSU: Seasonic Focus GX 850W"

  • Testbericht von Joshua

    Zum Artikel: MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 ATX Intel S1700 7D31-001R

    veröffentlicht am: 24.05.2022


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    "Ich habe das MSI MPG Z690 Edge Wifi DDR5 im Rahmen des Mindfactory "Testers Keepers"-Programm erhalten und durfte dieses auf Herz und Nieren testen, um einen Eindruck über dessen Leistungsmerkmale zu vermitteln.
    Das Z690 Edge Wifi ist mit Intel-Prozessoren der 12. Generation (Alder Lake) kompatibel und unterstützt in dieser Version ausschließlich DDR5 Arbeitsspeicher. Eine entsprechende DDR4-Version ist ebenfalls erhältlich und weicht ansonsten nicht von dieser hier ab.

    Verpackungsinhalt:
    Fangen wir mit dem Verpackungsinhalt an. Da das Board Wifi und Bluetooth ab Werk unterstützt, werden die Antennen mitgeliefert. Zudem liegen ein USB-Stick mit Treibern, ein Schraubendreher-Set, eine Reinigungsbürste, Lüfter- und RGB-Kabel, zwei SATA-Kabel und M.2 Befestigungsschrauben sowie die Bedienungsanleitung bei. Die Abstandsschrauben werden nicht mitgeliefert, sind jedoch in fast allen Gehäusen heutzutage vorinstalliert.

    Design und Verarbeitung:
    Zur Verarbeitung des Boards lässt sich nicht viel Negatives berichten. Ich hatte einen leicht verbogenen Lüfter-Anschluss, aber das ist nicht der Rede wert. Alles andere ist perfekt verarbeitet und hat beim Einbauen keine Schwierigkeiten bereitet. Das Design kommt dieses Jahr mit noch mehr Kühlkörpern daher, sodass bis zu vier M.2-SSDs darunter befestigt werden und durch die integrierten Kühlpads optimale Performance leisten können. Zudem sorgen die Kühlkörper für eine ästhetische Optik in Kombination mit dem I/O-Panel, welches wie für MSI üblich mit dem MSI-Drachen versehen ist und eine der beiden LED-Zonen des Motherboards darstellt. Die zweite LED liegt zwischen den unteren beiden Kühlkörpern und kommt bei großen Grafikkarten eher weniger zur Geltung. Generell hat sich auch in der Helligkeit der Beleuchtung seit der Z590-Generation nicht viel getan, sodass diese immer noch von anderen RGB-Geräten wie zum Beispiel meiner Alpenföhn Gletscherwasser oder Corsair H150i Wasserkühlung wortwörtlich in den Schatten gestellt wird, was schade ist.

    Installation:
    Nun zur Installation des Motherboards. Ich benutze das Board in Kombination mit einem Intel i9 12900K und 16GB Kingston Fury Beast 5200MHz CL40 Arbeitsspeicher. Aufgrund des extremen Energiebedarfs der Alder Lake Prozessoren werden zwei 8-Pin Anschlüsse für die Energieversorgung der CPU benötigt, welche das Board auch liefert. Was mir besonders gefällt ist das Layout der Front-USB-Anschlüsse. Bei meinem alten ASUS-Board waren diese unten angebracht, weshalb ich in meinem Lian Li O11 keine Intake-Lüfter installieren konnte, da diese mit dem Kabel in die Quere kamen, das ist jetzt Geschichte.
    Der Einbau der CPU verlief problemlos, die Halterung ist jedoch sehr stramm, nicht wundern das muss so. Jedoch sollte auf die Mounting-Bracket der verwendeten Kühlung geachtet werden, da diese mit dem neuen LGA1700-Sockel kompatibel sein muss. Viele Hersteller senden diese bei Vorlage eines Kaufbelegs kostenlos zu, falls diese nicht im Lieferumfang enthalten war. Ich hatte diesen Luxus leider nicht und habe die LGA1151-Befestigung einfach mit etwas Schleifpapier vergrößert, was man NIEMALS tun sollte, da der Aluminiumstaub tödlich für elektronische Komponenten sein kann, jedoch hatte ich nicht die Geduld auf die passende Befestigung zu warten.
    Für den Einbau der NVME-SSDs musste ich die integrierten Kühlkörper von diesen entfernen, damit ich jene vom Board benutzen konnte, was problemlos funktioniert hat. Die neueren Boards, somit auch dieses, besitzen anstelle der kleinen Schrauben zur Befestigung nun einen Verschluss, der das werkzeuglose Ein- und Ausbauen der SSDs ermöglicht, was einiges an Stress erspart.
    Die Grafikkarte, in meinem Fall eine mittlerweile veraltete GIGABYTE GeForce GTX 1060, habe ich natürlich im PCI-Express-5.0-fähigen, also dem oberen Slot installiert, auch wenn die Bandbreite bei weitem nicht ausgenutzt wird und es somit keinen/kaum Unterschied in der Performance zu PCI-E 4.0 oder sogar 3.0 gibt, jedoch ist man hier für die Zukunft gut aufgestellt.
    Hier begann jedoch die Nachtschicht: Beim ersten Booten kam kein Bild, lediglich die CPU-Leuchte der EZ-Debug-LED leuchtete rot, was mich Schlimmstes befürchten ließ. Also alles nochmal ausgebaut und geschaut, ob im Sockel Pins verbogen sind, jedoch nichts gefunden. Daher dann alles ausgebaut außer einen RAM-Stick und den Monitor am Prozessor über die integrierte Grafik verbunden, was tatsächlich ein Bild gab. Es stellte sich heraus, dass die Grafikkarte während des Boots nicht angesteuert wird, was aber trotzdem das Problem der roten CPU-Leuchte erklärte. Daher habe ich mit Hilfe des Flash-Bios-Buttons direkt die neueste BIOS-Version per USB-Stick installiert (was erstaunlich gut funktioniert hat) und kam endlich auf die Windows Oberfläche, jedoch kann ich bis heute das BIOS nur über die iGPU erreichen, da die Grafikkarte noch immer nicht angewählt wird während des Boots, was echt stressig ist.
    Hierbei fiel mir auch direkt auf, dass es im aktuellen BIOS keine Möglichkeit gibt, die Standardwerte wiederherzustellen, ohne die Board-Batterie mit einem Jumper (bei mir Schraubendreher) zu überbrücken, dies wird hoffentlich noch behoben.
    Die Installation der Treiber funktionierte relativ reibungslos, abgesehen davon, dass der mitgelieferte Treiber USB-Stick so langsam ist, dass man diese auch hätte über ein 56K-Modem schneller herunterladen können. Aber Spaß beiseite, es ist schön direkt alle Treiber übersichtlich ab Werk mitgeliefert zu bekommen.

    Leistung:
    Zur Leistung des Motherboards lässt sich ebenfalls nicht viel Negatives berichten. Mein i9 12900K lässt sich problemlos übertakten (momentan 5,1 GHz All-Core) sowie der RAM per X.M.P. Auch die NVME-SSDs liefern dank PCI-E 4.0 Schnittstelle ihre volle Geschwindigkeit und werden ausreichend gekühlt. Leider habe ich keine Geräte, die ich mit den ARGB-Headern verbinden könnte, daher verweise ich hier auf die Reviews meiner Mittester. Was mir an dem Board sehr gefällt, ist der mechanische LED-Schalter am unteren Rand, welcher die integrierten LEDs vom Board ohne Software ein- und ausschaltet, eigentlich banal, aber am Ende ist ein mechanischer Schalter immer noch am verlässlichsten. Die WLAN-Antennen funktionieren verlässlich und haben guten Empfang mit WIFI 6E und Bluetooth 5.2 und auch das restliche I/O-Panel ist umfangreich mit USB-C und SPDIF, sowie 2.5G LAN.

    BIOS:
    Das BIOS ist übersichtlich und modern, jedoch für mich als ASUS-Fanatiker erstmal eine Umstellung und auch die Kompatibilitätsprobleme am Anfang haben mich erstmal etwas negativ gestimmt, aber an sich lassen sich alle OC-Parameter gut einstellen, was die Hauptsache ist.

    Software:
    Am Ende noch ein Wort zur Software, MSI Center. Ich hatte bereits letztes Jahr in meinem Review zum MSI MPG Z590 Gaming Force die schlechte Performance und zähe Bedienbarkeit angesprochen. Der Treiber besteht aus mehreren Feature-Paketen, die individuell heruntergeladen werden können, was sehr gut ist. Denn ich persönlich bin der Meinung, dass viele der Programme Bloatware sind (z.B. Optimierungsprogramme für Spiele und Anwendungen oder Programme, die es bereits kostenlos in besserer Ausführung gibt). Am wichtigsten ist für die meisten MSI Mystic Light, welches die RGB-Beleuchtung konfigurieren lässt. Hier hat sich seit letztem Jahr einiges getan: Die Oberfläche ist simpler, umfangreicher und vor allem wesentlich schneller geworden, auch wenn das Programm im Zuge des Tests noch das ein oder andere Mal gecrashed ist.

    Fazit:
    Das MSI MPG Z690 EDGE WIFI ist ein gutes Motherboard im mittleren Preissegment und bietet alle Features, um moderne Hardware ohne Bottleneck betreiben zu können.
    Die OC-Fähigkeit des Mainboards ist sehr gut. Das UEFI-BIOS macht das OC zu einem stressfreien Erlebnis. Hierbei ist die technische Umsetzung der RGB-Beleuchtung gut, wenn auch noch immer etwas dunkel. Die Software ist mittlerweile eine sinnvolle Ergänzung zur Hardware und bietet bei Bedarf mehrere optionale Funktionssets.
    Out the box gab es jedoch einige Kompatibilitätsprobleme und auch der langsame USB-Stick lassen das Premium-Feel etwas auf halber Strecke zurück, was den Bau des Systems etwas stressiger gemacht hat als unbedingt notwendig. Daher gebe ich dem Board eine Bewertung von 4/5 Sternen und werde es weiterhin zufrieden benutzen.
    Ich hoffe ich und meine Mittester konnten mit der Rezension einige Fragen klären, die nicht aus der Produktbeschreibung hervorgehen und bedanke mich an dieser Stelle bei Mindfactory für die Bereitstellung des Mainboards.

    Das Board wurde in folgender Testumgebung verwendet:
    CPU: Intel Core i9 12900K
    GPU: GIGABYTE GeForce GTX1060 G1 Gaming Edition
    Arbeitsspeicher: DDR5 (noch nicht sicher welcher, Verfügbarkeit geht vor)
    SSD: Corsair MP600 1TB / Samsung 960 Evo 256GB
    PSU: Corsair RM750X weiß
    AIO: Alpenföhn Gletscherwasser 360 weiß
    Case: Lian Li O11 Dynamic weiß"

  • Testbericht von Roy

    Zum Artikel: MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 ATX Intel S1700 7D31-001R

    veröffentlicht am: 20.05.2022


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    "Das MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 im Test I Testers Keepers

    Im Rahmen der "Testers Keepers"-Aktion von Mindfactory wurde ich als Tester für das MSI MPG Z690 Edge WIFI (DDR5) Mainboard ausgewählt, welches ich euch hiermit vorstellen möchte. Zunächst möchte ich auf den Lieferumfang eingehen. Das Mainboard von MSI kommt in einer schönen Schachtel, die folgendes enthält:

    - Das Mainboard selbst
    - Antennen für WIFI
    - 2 SATA-Kabel
    - m.2-Installationskit/Schrauben
    - Kabel für 12V- und 5V-RGB
    - 2 x Aufkleber-Sets
    - Werbung für MSI-Produkte
    - Produktregistrierungskarte
    - Pinsel + Werkzeugset an einem Schlüsselring
    - Bedienungsanleitung, Quick Installation Guide und Garantiehinweise.

    Design und Verarbeitung:
    Das MSI ist wirklich gut verarbeitet und verfügt über ein schwarzes PCB mit weiß-silbernen Akzenten. Weder Lack noch Materialien geben Anlass zur Kritik. Ich konnte keinerlei Schäden am Lack oder am Mainboard selbst feststellen. Die Hochglanzteile sind alle mit einer Folie vor Kratzern geschützt. Das I/O-Shield ist bereits installiert, was den Einbau später etwas vereinfachen wird. Mit seinen ATX-format wird das Mainboard in nahezu alle Gehäuse passen. Die Kühlkörper der Spannungs-versorgung sind sehr massiv gestaltet, was hoffentlich auch in guter Kühlung resultieren wird. Hierbei sollte man jedoch vorher die Kompatibilität mit einigen Lüftkühlern prüfen, da es bei mir bei einem Board eines anderen Herstellers aufgrund des ausladenden VRM-Kühlkörper bereits zu Schwierigkeiten kam. Grundsätzlich macht das Board auf jeden Fall einen sehr wertigen, ersten Eindruck.

    Ausstattung und Anschlüsse:
    Das MSI MPG Z690 EDGE WIFI ist meiner Meinung nach ein Board der gehobenen Mittelklasse und kommt mit einer Vielzahl an Anschlüssen und sehr guter Ausstattung. Hierzu nur ein kurzer Überblick:

    - 1x PCIe 5.0x16 Steckplatz
    - 3x PCIe 3.0x4 Steckplatz
    - 1x PCIe 3.0x1 Steckplatz
    - 1x HDMI 2.1 / 1x Displayport 1.4
    - 6x SATA
    - 4x m.2 PCIe 4.0x4
    - Realtek ALC4080 Soundchip (7.1 Kanal HD-Audio)
    - 1x USB 3.2 Gen 2x2 20Gbit/s Typ-C Anschluss an der rückseitigen Anschlussleiste
    - 6x USB 3.2 Gen 2 10Gbit/s Anschlüsse (1 Typ-C interner Anschluss und 5 Typ-A Anschluss am I/O-Panel)
    - 2x USB 2.0 Typ-A Anschlüsse am I/O-Panel
    - Anschluss für Thunderbolt-Erweiterungskarte
    - 1x Intel® I225V 2.5Gbit/s LAN Controller
    - Intel Wi-Fi 6 6E
    - 1x Flash BIOS Taste
    - 1x 4-poliger RGB LED Anschluss
    - 3x 3-polige RAINBOW LED Anschlüsse
    - 1x EZ LED Steuerung
    - 4x EZ Debug LED
    - Tuning Controller-Anschluss

    Die Ausstattung des Boards kann sich durchaus sehen lassen und übertrifft in manchen Punkten auch die der Mitbewerber im selben Preisbereich.
    Einbau und Inbetriebnahme:
    Für den Test des Mainboards verwende ich in meinem Fall einen Intel I7 12700k, 16 Gb Crucial DDR5, eine ADATA Legend PCIe 3.0 SSD (durch den EZ M.2 Clip ohne Schraube werkzeuglos installierbar), sowie eine RTX2080 GameRock Premium. Befeuert wird das System von einem Corsair RMX 650W Netzteil. Die Komponenten habe ich in einem Cooler Master MasterBox MB500 verbaut und die CPU wird von einer EK 240 AiO gekühlt.
    Der Einbau und die Inbetriebnahme gestalteten sich absolut problemlos. Das vorinstallierte I/O Shield ist echt eine schöne Sache. An allen Stellen waren gut erreichbare Header für Lüfter (7x PWM Lüfterheader, 1x Pumpenheader) oder RGB (1x 12V RGB, 3x 5V ARGB) zu finden. Das Layout der Platine gefällt mir sehr gut. Sowohl CPU als auch RAM wurden sofort erkannt und auch die SSD (installiert im oberen von insgesamt 4 PCIe 4.0 m.2 Steckplätzen) fand sich direkt zur Installation von Windows bereit. Es mussten keinerlei Einstellungen für die Erstinbetriebnahme im BIOS angepasst werden. Sehr angenehm. Ich würde trotzdem ein BIOS-Update durchführen um hier auf dem neuesten Stand zu sein und gewissen Problemen hinsichtlich Stabilität und Kompatibilität aus dem Weg zu gehen. Das Bios kann sehr schnell über die BIOS-Flashback Funktion erledigt werden. Die Funktion möchte ich auch nicht missen, da hier zur Not auch wieder auf eine ältere BIOS-Version zurück gewechselt werden kann. Auch ist das Flashen ohne CPU möglich.



    BIOS / Software
    Das BIOS Selbst ist sehr übersichtlich gestaltet. Alle grundlegenden Informationen finden sich auf der Startseite. Hier kann auch in den "Advanced Mode" gewechselt werden um tiefgreifendere Änderungen am System (Übertaktung usw.) einzustellen. Insgesamt empfand ich das BIOS als sehr aufgeräumt, strukturiert und übersichtlich. Zu keinem Zeitpunkt im Test hatte ich das Gefühl, eine Einstellung nicht finden zu können. Hier können sich einige andere Hersteller durchaus ein Beispiel nehmen. Ich finde es sehr gelungen, da ich auch ältere Boards von MSI besitze und hier muss man ganz klar die Weiterentwicklung loben. Einfach gut umgesetzt.
    Die Software an sich hat auch eine positive Wandlung genommen. Das ehemals von MSI verwendete Dragon Center ist jetzt durch das MSI-Center abgelöst worden. Und das ist gut so. Das alte Dragon-Center war bei weitem nicht so angenehm zu bedienen und bei weitem Ressourcen-hungriger.

    Das MSI Center bietet folgende Funktionen:

    - Gaming Modus (Profile für Spiele)
    - Smart Priority
    - Game Highlight
    - LAN-Manager
    - Mystic Light
    - Umgebungsgeräte
    - Frozr AI Kühlung
    - Benutzer-Szenario
    - True Color
    - Live Update
    - Hardware Monitor
    - Super Charger
    - Speed Up
    - Smart Image Finder
    - MSI Companion

    Hierbei ist ein deutlicher Pluspunkt, dass die Software nun modular aufgebaut ist. Man kann sich die benötigten Features nach eigenen Vorlieben installieren oder auch nicht.
    Die Treiber an sich wurden unter Windows 11 sofort installiert. Updates konnten via MSI Center problemlos installiert werden. Hier traten also auch keine Probleme auf.

    RGB-Beleuchtung/Steuerung:
    Die Funktionen von MSI Mystic Light sind ebenfalls im MSI Center integriert und werden von dort aus angesteuert. Der Umfang der Beleuchtungsoptionen ist im Vergleich zu älteren MSI-Boards auch ordentlich angewachsen. Auch hier wurde Arbeit investiert, die sich nun positiv bemerkbar macht.
    Mittlerweile würde ich sogar soweit gehen, dass ich MSI Mystic Light sogar gegenüber anderen Softwarelösungen zur Steuerung der RGB-Beleuchtung vorziehen würde. Ich finde die Ausführung von MSI übersichtlicher und vom Umfang her muss sie sich wahrlich nicht verstecken. Auch hier wurden alle ARGB-Komponenten sofort erkannt und konnten problemlos angesteuert werden.

    Preis-/Leistungsverhältnis:
    Der relativ hohe Preis des Mainboards muss in Betracht der Ausstattung, der Verarbeitung und des Lieferumfangs als angemessen bezeichnet werden. Das Board bewegt sich im Mittelfeld seiner Leistungsklasse. Leider muss man festhalten, dass die Boards mit Sockel 1700 (und vor allem mit Z690 Chipsatz) leider nicht günstig sind und dennoch bietet das Board auch einiges als Gegenwert.

    Fazit:
    Das MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 hat mich überzeugt. Sowohl Verarbeitung, Ausstattung als auch Leistung sind dem Preis angemessen und sehr gut. Der Einbau und die Inbetriebnahme waren ohne böse Überraschungen und liefen perfekt. Einfach ein super Board.
    Wer also ein Board der oberen Mittelklasse mit viel Ausstattung sucht, dem kann ich das MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 ans Herz legen.

    Positiv:
    - Verarbeitung
    - OC-Tauglichkeit
    - Design
    - Anschlüsse
    - Zukunftssicher mit PCIe 5.0 und WIFI 6

    Negativ:
    - Nichts

    Ein herzliches Dankeschön an das Team von Mindfactory für die Bereitstellung des Testmainboards!
    Ich hoffe ich konnte euch ein paar nützliche Informationen zum Mainboard geben und hoffe es war nicht zu langweilig.
    Liebe Grüße
    Roy

    Testsystem:
    Intel I7 12700k
    MSI MPG Z690 EDGE WIFI
    16 GB Crucial DDR5 (4800 MHz)
    Palit RTX 2080 GameRock Premium
    Netzteil BeQuiet Pure Power 1000W
    Be Quiet Pure Base 500 DX
    InWin NR 36 AiO"

  • Testbericht von Christoph

    Zum Artikel: MSI MPG Z690 EDGE WIFI DDR5 ATX Intel S1700 7D31-001R

    veröffentlicht am: 18.05.2022


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    "Ich hatte das große Glück an einem "Testers-Keepers"-Programm von Mindfactory teilnehmen zu dürfen. Daher nochmals ein großes Dankeschön an die auswählende Jury und die zuständige Abteilung von Mindfactory für die tolle Abwicklung. Ich durfte das MSI MPG Z690 EDGE WIFI in der DDR5 Version testen.
    Meinen Bericht habe ich zur besseren Übersicht in verschiedene Kriterien eingeteilt.

    Verpackung und Lieferumfang:
    Das Mainboard kommt in einer sehr schicken Verpackung, die hauptsächlich mit einem violetten Farbübergang gestaltet wurde. Weitere Details sind das überlappende Muster aus Quadraten in silber und die Beschriftung in sehr technischer Schriftart. Sofort fällt auf, dass MSI im Gegensatz zur Vorgängergeneration, das Wort "Gaming" aus dem Produktnamen entfernt hat. Das Z590 Derivat hieß noch "...GAMING EDGE WIFI", das selbe passierte auch beim alten zum neuen CARBON Modell. Meines Erachtens ein guter Schritt, da "Gaming" viel zu inflationär auf alles mögliche gestempelt wird.
    Zum Lieferumfang gehören neben dem Mainboard selbst, welches in einer antistatischen Hülle geschützt wird, zwei Antennen für den WiFi-Chipsatz, zwei schwarze SATA-Kabel (eines davon mit angewinkelten Stecker auf einer Seite), diverse RGB-Header-Verlängerungen, ein USB Stick (zwar nur USB 2.0 und 16 GB, aber immerhin), eine Staubbürste zum Reinigen, 2 Mini-Schraubendreher (Kreuz und Schlitz) als Schlüsselanhänger, eine kleinen Sicherheitsschraube zum Befestigen einer M.2 NVMe SSD, verschiedene Sticker (hochwertig und auch zum Labeln von Kabeln), eine Kurzanleitung zum initialen Einbau und das umfangreiche Handbuch in verschiedenen Sprachen.

    Design:
    Die Platine des Mainboards kommt im normalen ATX-Formfaktor daher und misst 30,5 cm x 24,4 cm. Auffällig ist vor allem die schicke Beschichtung der Platine in Schwarz auf Vorder- und Rückseite. Die eigentliche Farbe der PCB ist nicht zu sehen, nur einige Leiterbahnen kann man an den leichten Erhebungen erahnen. Die Absetzungsfarben einzelner Designelemente und Bauteile sind Schwarz oder Dunkelgrau. Das Mainboard eignet sich somit auch für PC-Bauer, die ein monochromes Thema erzielen möchten. Die massiven Kühlkörper der CPU-Stromversorgung beinhaltet noch den großen Drachen aus dem MSI Wappen, der RGB beleuchtet ist, ansonsten eher schlicht wie die South-Bridge und M.2 Kühler ebenfalls in dunklen Mustern. Kleine Details im Bereich des Audio-Chips sind ebenfalls mit RGB-LEDs beleuchtet, welche z. B. mit RGB-LED-Strips synchronisiert werden kann. Ein besonderes Merkmal ist die Sockelverstärkung des Haupt-PCIe x16-Slots. MSI nennt das ganze "Steel Armor". Das gab es in der Vergangenheit sogar schon bei DDR RAM Slots (siehe MSI B360M Mortar Titanium). Notwendig ist diese Verstärkung der Slots in meinen Augen nicht unbedingt und das Ganze ist eher Gimmick als echtes Feature, aber gut aussehen tut es allemal. Alles in allem gefällt mir das Motherboard ausgesprochen gut, der Drache ist aber Geschmackssache und fügt sich nicht optimal in das schöne Gesamtbild.

    Verarbeitung:
    Alles macht einen extrem hochwertigen Eindruck und steht anderen, mir bekannten, Herstellern qualitativ in nichts nach. Die Platine und der Kühlkörper am I/O-Shield fühlen sich sehr massiv an. Es gibt keine Lücken, Abstände oder Kratzer auf der Platine. Die empfindlichen Kontakte des LGA1700-Sockels sind wie gewohnt mit einem Platzhalter aus Kunststoff geschützt.

    Ausstattung:
    Diese entnimmt man am besten dem offiziellen Datenblatt zur besseren Übersicht, ich zähle aber einige Besonderheiten dennoch auf. Von den drei vorhandenen PCIe x16 Steckplätzen bedient der oberste sogar den PCIe 5.0 Standard mit x16 direkt an der CPU, die beiden unteren unterstützen beide jeweils nur PCIe 3.0 mit x4 und werden über den Chipsatz angesteuert. Das ermöglicht insgesamt vier M.2 Anschlüsse mit PCIe 4.0 x4. Für den optimalen Datendurchsatz aller anzuschließenden Geräte sollten die Herstellerangaben genauestens abgeglichen werden, da sich einige Schnittstellen eventuell ihre Bandbreiten teilen. Zwei der M.2 Slots werden beispielsweise auf der Homepage von MSI mit "Supports SATA 6Gb/s" gekennzeichnet, die anderen beiden nicht, obwohl alle mit PCIe 4.0 x4 angegeben sind, was einem Datendurchsatz von 64Gb/s entsprechen würde.
    Trotz der immer seltener werdenden HDD findet man hier außerdem noch sechs 6Gb/s S-ATA Anschlüsse, was immer gut ist für zukünftige Server-Pläne. Mit an Bord sind USB 3.2 Gen2 inklusive Typ-A und Typ-C Stecker für Vorder- und Rückseite, der Typ-C am I/O-Panel beherrscht sogar USB 3.2 Gen 2x2 20Gbps. Wer eine CPU mit integrierter Grafikeinheit (F-Modelle haben. z. B. keine) betreibt, findet auf der Rückseite noch DisplayPort und HDMI, sowie die Anschlüsse des Sound-Chips. Der Realtek ALC4080 Codec unterstützt hier 7.1 Kanal-High Definition Audio und bietet einen S/PDIF Anschluss.
    Sehr gut finde ich den verbauten Intel I225-V 2.5G LAN Controller (endlich bekommt man mal etwas mehr als nur Gigabit) und das WiFi-6E Modul von Intel (mit Bluetooth 5.2 natürlich), da ich öfters mal einen Hypervisor mit virtuellen Maschinen betreibe und die Intel LAN-Geräte für diesen Zweck normalerweise am sorgenfreiesten durchgereicht und betrieben werden können.

    Leistung:
    Diese kommt natürlich vom Intel Z690 Chipsatz und dem verwendeten Prozessor bzw. RAM. Die verschiedenen Hersteller für Mainboards kümmern sich hauptsächlich um einzelne Feinheiten wie Design oder das verwendete BIOS etc. Das Click BIOS von MSI bietet viele Einstellmöglichkeiten und eine schöne Übersichtsdarstellung. Die Auflösung ist skalierbar und es ist sehr einfach per Maus zu bedienen. Was den Z690 Chipsatz von H670, B660 oder H610 unterscheidet ist vor allem die integrierte Übertaktungsmöglichkeit der CPU und des Arbeitsspeichers. Die vier DDR5-Bänke bieten Dualchannel-Betrieb und unterstützen insgesamt maximal 128 GB und einen Speichertakt von 4.800 MHz. Das Board existiert auch ansonsten baugleich in einer DDR4 Version, die aktuellen Alder Lake CPUs können beides und die kommenden Raptor Lakes werden ebenfalls auf dem Sockel 1700 laufen, das ganze ist also eine Preisfrage, da DDR5 immernoch schlecht verfügbar und damit teuer ist. Dass die kommende 13. Intel CPU Generation aber weiterhin unterstützt wird, ist hier ein Pluspunkt.
    Erwähnenswert ist noch die Stromversorgung der CPU. Ein aufwendiges 16+1+1 Phasen-Design, das von dem üppig dimensioniertem 8-Pin-EPS12V-Stecker gespeist wird, sorgt hier für die notwendige Spannung eurer CPUs.
    Das Kühlerpaket für die Spannungsversorgung ist ebenfalls sehr groß dimensioniert und verfügt sogar über eine Heatpipe unter dem großen Aliminiumkörper.
    Die sehr gute Ausstattung des Mainboards im Storage-Bereich klassifiziert es ebenfalls als ausgezeichneten Render- bzw. Workstation-PC.

    Preis-/Leistungsverhältnis:
    In der Preisklasse über 300,- € für ein ATX Mainboard bietet das MSI MPG Z690 EDGE WIFI alles was das Herz begehrt: Anschlüsse mit den neuesten Standards, Aufwärtskompatibiltät zur nächsten CPU-Generation und eine sehr gute Spannungsversorgung. Durch den realtiv hohen Preis lohnt sich das Mainboard aber wirklich nur für Power-User, welche auch übertakten möchten. Da sollte dann aber auch gleich in ordentlichen Arbeitsspeicher und mindestens in eine sogenannte Intel "K"-CPU (die K Varianten lässt sich frei übertakten) investiert werden. Diese eventuellen Mehrkosten sollten beim Kauf natürlich auch berücksichtigt werden.

    Fazit:
    Das MSI MPG Z690 EDGE WIFI ist vor allem ein sehr leistungsstarkes Mainboard nahe am High-End, das mit einer sehr guten und für den anspruchsvollen User mehr als ausreichenden Ausstattung sowie Leistung daherkommt. Mich stört tatsächlich nur der Drache im Design, ist aber natürlich wie immer Geschmackssache. Wer es z. B. lieber etwas gedeckter möchte kann auch beherzt zu MAG oder PRO Modellen von MSI greifen."


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  • Für die Richtigkeit der angegebenen Daten ist der bzw. die Teilnehmer/in verantwortlich.
  • Die Produkte werden auf der entsprechenden Bewertungsseite genannt und dort werden ebenfalls die Produkttester bekannt gegeben.
  • Sollten die ausgesuchten Produkttester sich binnen 72 Stunden nach der Benachrichtigung nicht melden, werden diese neu ausgelost.
  • Nach Zustellung des Testproduktes hat der/die Tester/in 14 Tage Zeit, die in den Teilnahmebedingungen aufgeführten Kriterien zu erfüllen.
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  • Änderungen sind vorbehalten
  • Mindfactory AG 05/2022

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