Aktion beendet!

Sie sind technikbegeistert, interessieren sich für aktuelle Produkte und sagen gerne Ihre Meinung?

Dann bewerben Sie sich ab sofort bis zum 17.02.2019 für die Bewertung eines von zehn MPG Z390 GAMING PRO CARBON Mainboards. Erzählen Sie kurz, warum Sie sich als Produkttester eignen und das Produkt testen möchten. Zeitnah werden wir aus allen Bewerbern 10 Tester auswählen und kontaktieren. Sollten Sie unter den Auserwählten sein, wird Ihnen das Produkt zugesendet und sollte von Ihnen auf Herz und Nieren getestet werden.

Zum Verfassen Ihrer Artikelbewertung haben Sie nach Zustellung des Produktes 14 Tage Zeit.

Bei der Produktbewertung sollte auf einige Kriterien geachtet werden. Ihre Review sollte mindestens 1000 von Ihnen selbst geschriebene Worte umfassen und auch auf gewisse Faktoren wie z.B. Design und Leistung eingehen. Der Testbericht ist anschließend im Shop beim Produkt sowie mit Produktbildern im Forum abzugeben. Des Weiteren ist die Testers Keepers mit einem mind. 3-minütigem Unboxing-Video zu begleiten. Dieses ist anschließend auf YouTube zu veröffentlichen. Nach dem Produkttest und dem Abgeben Ihrer erfolgten Bewertung können Sie das getestete Produkt als Dank für Ihre Bemühungen behalten.


Dieses Mal können Sie folgenden Artikel testen:

10x MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON

MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON - der Name ist Programm! Gaming braucht Leistung und dieses Brett liefert sie.
Von der üppigen Stromversorgung, die auch beim Übertakten eine gute Figur macht, über die Wahl der hochwertigen Komponenten: Das MPG Z390 GAMING PRO CARBON ist eine erstklassige Wahl für ein starkes Gaming-System.

Zahlreiche Optimierungen und Stellschrauben wie z.B. der DDR4 BOOST, Core BOOST, das übersichtliche und starke BIOS und die großen Kühlkörper sorgen für einen stabilen Betrieb und hervorragende Performance!

Hier gibt's echt was auf die Augen und Ohren: Dank der RGB Mystic Light Steuerung sieht die Gaming-Kiste genauso aus, wie Sie es haben wollen. Millionen Farben, zahlreiche Effekte und Kombinationsmöglichkeiten lassen mit Sicherheit kein Auge trocken - und die Audiophilen freuen sich über hochwertige Audio-Komponenten, abgeschirmte Leiterbahnen und clevere Zusatzsoftware, die den Klang zusätzlich verbessert.

Art.Nr.: 72050

€ 183,28*

*inkl. 19% USt zzgl. Versandkosten

Hier können Sie die Testberichte lesen:

  • Testbericht von Konstantinos

    Zum Artikel: MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON

    veröffentlicht am: 29.03.2019



    "Der Mindfactory Testers Keepers Produkttestgott war gnädig zu mir und hat mich als einen der glücklichen Testern ausgewählt die das MSI MPG Z390 PRO CARBON Motherboard ausprobieren dürfen :)

    Abwicklung von der Benachrichtigung bis zum auspacken waren schnelle 3 Tage. Allein das ist schon cool :)

    Zum Inhalt:

    Das wichtigste (für mich) zuerst aufgezählt

    Die Bedienungsanleitung !!!

    1x MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON Mainboard
    eine Treiber CD
    ein Schnellstartguide
    zwei Sata (6Gb/s) Kabel
    ein LED Y Kabel
    ein LED JCorsair Kabel
    ein LED JRainbow Kabel
    ein SLI HB BRIDGE M
    zwei M.2 Schraube
    ein MSI Sticker für das PC Gehäuse
    ein Bogen mit Sata Kabel Labels
    ein Flyer mit dem Registrierungslink


    Die Hardware die mir dafür zur Verfügung steht:

    das MSI MPG Z390 PRO CARBON Board
    der Intel Core i5 9600K (Sockel 1151) Prozessor
    eine 4GB MSI GeForce GTX 1050 Ti
    ein 750 Watt be quiet!Netzteil
    2x8Gb Corsair Vengeance LPX rot DDR4-2400 DIMM CL16 Speicher


    Mein Gehäuse ist ein Lichtundurchlässiges ATX-Gehäuse. Da ich 2 Kater habe, die bei Lichtspielchen verrückt spielen, verzichte ich auf einen Tower bei dem die Lichteffekte der LED oder RGB oder was immer man sehen kann. Dabei ist mir das Wohl meiner Kater wichtiger als eine schöne Optik. Auch wenn es wirklich manchmal verlockend ist. Über das Mystic Light Tool ist es sogar möglich zum Beispiel die Lichteffekte des Motherboard als auch die Lichteffekte einer Grafikkarte aus dem Hause MSI gleichzeitig zu steuern.

    Design und Handhabung des Motherboards

    Das Motherboard ist sehr übersichtlich aufgebaut worden. Die abstände der zu installierten Hardware ist weit auseinander so dass es keine Probleme darstellt den Speicher bzw. die 4 Speicherbänke einzusetzen wenn der Prozessor und auch der Kühler schon installiert sind. An Speicherbänken werden bis zu 64 GB insgesamt im Dualchannel verarbeitet. Von DDR 4 2133 bis zu den DDR 4 4400 (OC) kann man dort einbauen. In meinem Fall ein Alpenföhn Prozessorkühler. Sogar der Einbau von bis zu Drei Grafikkarten sollte kein Problem darstellen. Es werden 2 Nvidia SLI Technologie Karten sowie die 3 AMD Crossfire Karten unterstützt. Anschlüsse dafür sind vorhanden. Es sind 3 PCI-E 3.0x16 Slots vorhanden. Das Kühlerblech für die M.2 Cards sieht schick aus, auch ist dort das Logo,der MSI-Drache darauf zu sehen bzw. leicht daneben. Die RGB Lichter mit den 17 LED Effekten sind auf der Abdeckung der I/O Blende (einmal) sowie zweimal auf der Rückseite des Motherboards. Sämtliche Anschlüsse und Steckverbindungen sind beschriftet so dass man auch nichts verkehrt machen kann wenn man beim Zusammenbau alles zusammensteckt. Insgesamt 6 SATA 6gb/s sind vorhanden. Ist für mich so ein kleines Gimmick denn wenn man dort 6 Rote SATA Kabel anschließen würde, sehe es aus als würde der MSI-Drache feuer speien. Finde ich persönlich cool, glaube aber das dies keine Absicht war. Persönlich finde ich, sowas gabs früher nicht, die EZ Debug LED´s cool. Dort blinkt es auf wenn die Cpu, Speicher, Grafikkarte oder die Festplatte nicht richtig eingesetzt ist oder etwas davon fehlerhaft ist.

    Der Zusammenbau:

    Der Zusammenbau des Systems lief fast gewohnt ab. Die feste I/O Blende ist für mich ein Novum was aber sehr positiv ist. Den Prozessor eingesetzt um diesen dann mit der Wärmeleitpaste bestrichen. Alpenföhn drauf und festgeschraubt. Passt alles. Dann das Board in den Tower gesetzt und festgeschraubt. Speicher problemlos eingesetzt. Supi :) Mein ständiger Begleiter, die Bedienungsanleitung, hat mich auch beim Netzteil anschließen bestens unterstützt. Habe meine normale 1tb Festplatte angeschlossen, da dort schon eh alles drauf ist, inkl. WIN 10. Eine SSD Festplatte habe ich nicht und leider auch keine M.2. Somit kann ich leider auch dies nicht wirklich testen. Wie schon gerade erwähnt ist in der Bedienungsanleitung alles genau und simpel erklärt. Nachdem nu alles angeschlossen ist noch die Grafikkarte einstecken und den Tower mit den Stromkabeln verbinden sowie Maus, Tastatur und Monitor. So nun dann Rechner einschalten und hoffen das alles funktioniert. Speicher im Bios auswählen und das wars. Sofort wurde alles erkannt und auch Windows 10 lief sofort an. Schaut bitte in der Bedienungsanleitung hinein. Dort sind unter anderem sämtlich master/Slave Einstellungen erklärt (nennt man das heutzutage noch so?) also welche SATA genutzt werden kann wenn Ihr M.2 nutzt etc..

    BIOS:
    Im MSI BIOS gibt es die zwei Einstellungen Modis. Einmal den EZ Mode und dann noch den Advanced Mode. Im EZ Mode sind die normalen Einstellungen während die erweiterten im Advance Modus sind. Beide Modis sind leicht verständlich und übersichtlich. Ich präferiere den EZ Modus, aber auch nur weil ich mir in der Vergangenheit schonmal so eine menge Probleme geschaffen hatte. Hier bin ich sicherer.
    Die Bios Punkte im einzelnen sind der Game Boost (links oben). Dies ist die Overclockingschaltfläche damit wechselt man in den selbigen. Dann wäre dann noch XMP, dies hat etwas mit den Speicher zu tun an den ich mich nicht traue. Was bin ich eigentlich für ein schlechter Tester^^. Dann wäre dann noch der Setup Modus, Umschaltbutton zwischen dem EZ Mode und dem ADVANCE Mode. Um bei Problemen Hilfe von z.B. Support zu bekommen gibt es noch den Screenshot Button. Damit lassen sich die Screens auf Fat/Fat32 USB-Stick speichern. Auch ist eine Suchfunktion vorhanden. Die Sprache kann man einstellen und auch die Systeminformationen ansehen. Dort sind zum Beispiel die Temperatur zu erkennen, Spannung, Version und der Speicher. Die Bootreihenfolge lässt sich hier auch einstellen. Dies ist unter anderem im EZ Modus zu sehen. Im erweiterten Advance Modus sind unter anderem noch die OC Profile gespeichert. Man könnte hier noch ganz viel dazu schreiben denn ich persöhnlich finde das MSI Uefi Click Bios 5 einfach nur sehr sehr gelungen :)

    Sound:

    Der Audio-Boost ist einfach Klasse, in allen Bereichen.... Ich kann es nicht beschreiben, ihr müsst es hören. In der Realtek Audio Konsole lassen sich die Einstellungen dazu sehr einfach einstellen. Sind sogar zwei Audiostreams gleichzeitig möglich. Der Sound hat mich hier sehr überzeugt.

    Mein Fazit:
    Das MSI Z390 Pro Carbon Gaming ist für die neueren 8th und 9th Gen Prozessoren ausgelegt. Dies sollte man wissen wenn man es sich holt. Mich hat die festverbaute I/O Blende fasziniert da es mir als Feinmotorikabstinenzler sehr entgegenkam. Der Ton ist Hammer, das Bios einfach und der Einbau supieinfach dank der Bedienungsanleitung. Wenn man weiß was man mit einem Board machen möchte und man über dieses stolpert, so liegt man nicht falsch wenn man es holt. Der Preis hält sich im Mittleren Bereich, die Leistung ist sogar noch darüber anzusiedeln. Ich kann es empfehlen. Man kann viel damit anstellen und wenn man einen ordentlichen Tower und keine Katzen hat, kann man auch Freude und Spaß an den Lichteffekten haben.

    Ich möchte mich nochmal bei Mindfactory und dem Testers Keepers Produkttestgott naja und auch bei dem Testers Keepers Team bedanken die Möglichkeit bekommen zu haben das Board testen zu dürfen."

  • Testbericht von Daniel

    Zum Artikel: MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON

    veröffentlicht am: 26.03.2019



    "Liebe Leserinnen, liebe Leser.

    Ich habe das Mainboard MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON durch die Testers Keepers Aktion von Mindfactory.de erhalten und möchte euch hiermit die für mich verpflichtende Produktbewertung zur Verfügung stellen.

    Die Produktbewertung ist Inhaltlich nur auf mich sowie meiner Wahrnehmung beziehungsweise Erfahrung mit dem Board zurückzuführen und steht ausnahmsweise nicht im Zusammenhang mit Mindfactory.de

    Vorwort

    Bei der Bewerbung als Tester für das Mainboard wurde ich gefragt was mich zum idealen Tester macht. Es viel mir schwer hierfür eine richtige Antwort zu finden. Was Fakt ist, ich liebe MSI und ich nutze bereits MSI Produkte ( Monitor MSI Optix MAG241C sowie Grafikkarte wenn auch schon etwas veraltet MSI NVIDIA GeForce GTX 960 Gaming 4G. Anderseits zeichnet mich wahrscheinlich einfach nur aus das ich ein ganz normaler Endverbraucher bin der seinen PC breitgefächert nutzt. Vom einfachen surfen im WWW über Office bis hin zum Gaming.

    Für den Test benutze ich folgende Hardware:

    CPU: Intel Core i5-9600K 6X 3.7GHz
    RAM: G.Skill Ripjaws 4 16 GB (2*8) DDR4-2800
    GPU: MSI NVIDIA GeForce GTX 960 Gaming 4G
    PSU: Enermax Triathlor FC 550 Watt

    Starten wir mit der Bewertung die in folgende Kategorien unterteilt ist:

    Lieferumfang
    Design
    Verarbeitung
    Benutzerfreundlichkeit der Software & Treiber
    BIOS
    Features und Leistung
    Komfort bei der Handhabung
    Preis- / Leistungsverhältnis
    Fazit


    Lieferumfang

    1x MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON Mainboard
    2x Sata (6Gb/s) Kabel
    1x LED Y Kabel
    1x LED JCorsair Kabel
    1x LED JRainbow Kabel
    1x SLI HB BRIDGE M
    2x M.2 Schraube
    1x MSI Sticker für das PC Gehäuse
    1x Bogen mit Sata Kabel Labels
    1x Treiber CD
    1x Bedienungsanleitung
    1x Quickstartguide
    1x Flyer mit Registrierungslink

    Design

    Wie es bereits die gutaussehende Verpackung erahnen lässt, so staunte ich auch nach dem öffnen nicht schlecht. Das Mainboard hatte rein optisch sofort eine sehr Positive Ausstrahlung und ich freute mich riesig es in den Händen halten zu dürfen. Die Carbonverzierungen sehen Top aus und geben dem Mainboard ein edles Aussehen. Das M.2 Heatshield (Kühlblech) ist gut in das Design eingearbeitet. Darauf zu sehen ist auch das Logo mit dem Drachen von MSI, für einen MSI Liebhaber eine absolute Freude. Besonders schätze ich auch die Verarbeitung der bereits vorinstallierte I/O-Abdeckung. Das im Mainboard verbaute Mystic Light gibt dem ganzen einen wunderschönen Farbtouch, jedoch macht dieses nur effektiv Sinn wenn man einen offenen/mit Fenster beziehungsweise klarsichtigen Tower besitzt.

    Verarbeitung

    Mit der Verarbeitung bin ich im vollem Umfang zufrieden und sie lässt für mich persönlich auch keine weiteren Wünsche offen. Die verwendeten Materialien wirken sehr hochwertig und stabil. Ebenso ist auch die Carbonoptik sehr gut verarbeitet und platziert worden.
    Zuletzt finde ich die bereits erwähnte I/O-Abdeckung sehr gut, sie macht nicht nur rein optisch einen guten Eindruck, sondern schützt gleichzeitig die Anschlüsse vor den üblichen äußeren Einflüssen wie beispielsweise Staub.

    Benutzerfreundlichkeit der Software & Treiber

    Die Benutzerfreundlichkeit ist absolut gegeben. Durch die mitgelieferte Treiber/Software CD ist es für jedermann Problemlos möglich die benötigten Treiber für das Mainboard sowie die Software für das MSI Mystic Light zu installieren und zu verwenden.

    Anmerkung:
    Neben der klassischen Software für das MSI Mystic Light, gibt es im App Store eine App mit dieser könnt ihr euer Mainboard mit dem Handy verbinden und auf die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten zurückgreifen.Nettes Gadget.

    Link: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.msi.mysticlight2&hl=en US


    Bios

    Das Bios ist übersichtlich und einfach aufgebaut. In diesem gibt es zwei Optionen. Entweder man benutzt den EZ-Mode, indem nur grundlegende Dinge angezeigt werden oder den Advanced-Mode, indem man alle Optionen zur Verfügung hat und verschiedenste Einstellungen vornehmen kann.
    Zudem gibt es einen OC-Button, dieser ermöglicht es vor allem auch Neulingen wie mir das System leicht zu Übertakten ohne dabei die Hardware zu überlasten beziehungsweise sogar zu zerstören.



    Features & Leistung

    Bei dem Mainboard bemerkt man schnell die gute Audioqualität. Durch den mitgelieferten Treiber und das Programm Nahimic hat man alle Freiheiten beim Einstellen des Sounds. In Nahimic kann man nach belieben Bass, Treble, Voice Clarity, Sourround Sound und Volume Stabilizer konfigurieren. Das Programm enthält zudem noch einen Sound Tracker, welchen man sich auf dem Bildschirm anzeigen lassen kann.
    Hierzu kommt meiner Meinung nach ebenso der M.2 Steckplatz mit dem "SHIELD FROZR". Durch die gute Kühlung für die SSD.




    Komfort bei der Handhabung

    Der Einbau des Mainboards sowie der dazugehörigen benötigten Hardware war absolut Problemlos.
    Für den Einbau des Prozessors, Kühler, Speicher sowie Grafikkarte ist ausreichend Platz vorhanden.
    Ebenso Problemlos lassen sich die dazugehörigen Kabel verlegen und durch die gute Kennzeichnung auf dem Mainboard anschließen.
    Für eventuelle Einbau, Anschlusshilfe die man benötigt befindet sich im Lieferumfang eine ausführliche Bedienungsanleitung in Wort und Bild die es durchaus jedem ermöglicht das Mainboard zu installieren.
    Mit der bereits befestigten I/O-Abdeckung ist der Einbau des Motherboards um einiges einfacher und sicherer. Das zum Patent angemeldete Design schützt die Anschlüsse und beugt Schäden durch elektrostatische Entladung vor.

    Preis-/Leistungsverhältnis

    Preislich gesehen siedelt sich das Mainboard mit aktuell um die 180€ im mittleren Preissegment an.
    Bei Verarbeitung und Qualität des Boards ist man sich sofort nach dem ersten Eindruck sicher, das der Preis gerechtfertigt ist. Daher vergebe ich für den Preis 10/10 Punkte.

    Wer einen Intel Prozessor (Sockel 1151) hat oder verbauen möchte macht mit diesem Board nichts Falsch. Die aktuelle 9. Generation lässt sich hierbei verbauen. Auch in Sachen Zubehör ist alles dabei was man braucht, besonders die gängigen LED Mods Kabel sind dabei, was auf jeden Fall einen Pluspunkt gibt. Den dadurch erspart man sich natürlich einen zusätzlichen Kauf dieser. Damit hat man mit der Anschaffung des Mainboards auf die nächsten Jahre schlicht und Einfach ausgesorgt. Somit würde ich auch hierbei 10 von 10 Punkten geben.

    Fazit

    Ich möchte mich bei Mindfactory.de für die Auswahl als Tester bedanken!

    Ich durfte das Mainboard MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON testen, bin im vollem Umfang zufrieden und wäre dies auch wenn ich es käuflich hätte Erwerben müssen..
    Mit meiner nun abgegebenen Bewertung hoffe ich euch unentschlossenen nun das Mainboard MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon näher gebracht zu haben.

    Meines Erachtens nach eine sehr gute Qualität beim Material sowie dessen Verarbeitung.
    Ausreichend Platz auf dem Mainboard und Möglichkeiten es mit der heutigen aktuellen zu kaufenden Hardware auszustatten. Mit der Anschaffung des MSI MPG Z390 PRO CARBON hat man definitiv für einige Jahre ausgesorgt. Somit von mir, klare Kaufempfehlung zu diesem Produkt!"

  • Testbericht von Christian

    Zum Artikel: MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON

    veröffentlicht am: 25.03.2019



    "Mir wurde das Mainboard MSI MPG Z390 GAMING PRO Carbon im Rahmen einer "Testers Keepers" Aktion von Mindfactory zur Verfügung gestellt.

    Getest wurde das Mainboard mit den Folgenden Komponenten:
    CPU: Intel Core i5 9400F
    RAM: 2x 8GB G.SKILL Trident Z RGB DDR4 3600
    GPU: MSI Nvidia Geforce GTX 1050Ti
    SSD: Samsung PM951 256GB NVME
    PSU: Enermax Triathlor FC 550 Watt


    Bewerten möchte ich in diesem Review folgende Kriterien:
    " Design
    " Verarbeitung
    " Benutzerfreundlichkeit der Software & Treiber
    " BIOS
    " Features und Leistung
    " Komfort bei der Handhabung
    " Preis- / Leistungsverhältnis
    " Fazit

    Beginnen wir mit dem Design:

    Das Farbschema das Mainboards ist schlicht und elegant zugleich. Die Kombination aus schwarzem PCB und silbernen Akzenten ist zeitlos und optisch ansprechend. Zusätzlich verfügt das Mainboard über RGB Elemente unter der I/O Abdeckung und einen LED Strip der an der Rückseite der rechten Kante angebracht ist, die die Optik nochmals aufwerten.

    Schulnote: 1
    Design ist natürlich immer subjektiv aber mir gefällt es ausgesprochen gut!


    Weiter zur Verarbeitung:

    Auch bei der Verarbeitung muss sich das MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON nicht vor der Konkurrenz verstecken. Das PCB ist von sehr ordentlicher Qualität und es wurden Durchweg hochwertige Kondensatoren verbaut.
    Auch die Stahlverstärkten PCIE und DIMM Slots sind als vorbildlich zu werten | wobei die Verstärkung der DIMM Slots natürlich eher der Optik dient.
    Das fest verbaute I/O-Shield ist ein weiterer Pluspunkt den das MSI Board für sich verbuchen kann.
    Auch "kleine" Dinge wie die sauber verarbeiteten Gewinde und Schrauben zur Fixierung des M2 Kühlers fallen positiv auf, wenn auch die Schrauben hier durchaus etwas größer hätten ausfallen dürfen.

    Schulnote: 1
    Verarbeitungstechnisch bewegt sich MSI hier durchweg auf sehr hohem Niveau und es gibt nichts zu bemängeln.


    Kommen wir nun zur Benutzerfreundlichkeit der Software & Treiber:

    Treibertechnisch findet man nichts außergewöhnliches vor. Der übliche Mix aus Intel Standard Treibern (Intel-INF, Management Engine, Rapid Storage, Intel NIC) und den Realtek HD Audio Treibern.
    Bei der Windows Installation fiel, zumindest bei mir, negativ auf das die Intel NIC nicht automatisch bei der Installation erkannt wurde. Somit stand bis zur manuellen Installation der passenden Treiber keine Netzwerkverbindung zur Verfügung. Dieser und alle anderen Treiber waren problemlos über die Mainboard Support Seite bei MSI zu beziehen und installieren.
    Softwareseitig ist das MSI Dragon Center hervorzuheben. Dies dient bei MSI als Kommandozentrale aus der man alle weiteren Funktionen erreichen, sowie weitere Software beziehen kann. Z.B. die Mystic Light Steuerung und CPU-Z.
    Das Dragon Center ist logisch aufgebaut und bietet Vielfältige Optionen wie z.B. Hardware Monitoring, Lüftersteuerung und die Möglichkeit auf MSI Software und Treiber Updates zu prüfen.
    Die Software ist klar strukturiert, verschwendet für meinen Geschmack aber etwas zu viel Platz. Viele Elemente und Buttons könnten durchaus ein bisschen kleiner gehalten werden um das Fenster nicht zu überladen.
    Sehr gut gefällt die Mystic Light Steuerung mit der man auch eine Vielzahl an nicht MSI Produkten ansteuern kann. In meinem Fall meine G.Skill RGB RAM Sticks. Zusätzlich lassen sich, falls vorhanden auch Corsair RGB Lüfter direkt über das zugehörige Corsair Fan Hub aus Mystic Light heraus steuern und in die RGB Konfiguration einbinden. Dicker Pluspunkt für jeden der Corsair RGB Lüfter verwendet.

    Schulnote: 1-
    Aufgeräumte Software und vorbildliche RGB Steuern und Unterstützung, Kleine Abzüge für die Platzverschwendung des Software UI.


    Beleuchten wir nun einmal das BIOS
    Das BIOS macht optisch einen sehr guten und aufgeräumten Eindruck. Positiv hervorzuheben ist, das bereits in der Standard Ansicht die wichtigsten Optionen vertreten und leicht zu erreichen sind.
    Sehr gut gefällt mir das man mit einem Klick direkt die XMP Werte für den verwendeten RAM aktivieren kann. Das ist bei manch anderem Hersteller komplizierter gelöst.
    Im Advanced Mode bietet das BIOS die üblichen Einstellmöglichkeiten der Intel Plattform.
    Game Boost wurde von mir nicht getestet da ich generell nicht viel von Auto-Overclocking halte.
    Kleiner Kritikpunkt: Auch im BIOS wird aus meiner Sicht relativ viel Platz durch große grafische Elemente verschwendet. Dies hätte man auch etwas ansprechender gestalten können.

    Schulnote: 1-
    Übersichtlich, wichtige Features leicht erreichbar, umfangreich. Minimaler Abzug aufgrund zu großer grafischer Elemente.


    Weiter geht´s mit Komfort bei der Handhabung

    Positiv bemerkbar macht sich hier auf jeden Fall das fest verbaute I/O Shield sowie das BIOS und das vorbildlich beschriftete Mainboard.
    Als erfahrener Nutzer kann man das Handbuch so getrost beiseitelassen und der Einbau gestaltet sich absolut problemlos und stressfrei.
    Ebenfalls finde ich klasse das das BIOS einen beim Boot sofort warnt falls der RAM nicht in den korrekten Slots für eine optimale Dual Channel Konfiguration installiert ist.
    Auch das MSI Dragon Center ist positiv hervorzuheben. Hier habe ich schon sehr viel schlechtere Umsetzungen bei anderen Herstellern gesehen.
    Zu Punktabzug führt hier leider die Umsetzung des SSD Kühlers. Das Kühlelement ist leider etwas zu groß geraten. Durch die Form des Kühlelements und Fixierung desselbigen mit 2 Schrauben auf dem Chipsatzkühler ist es, bei Einbau einer etwas größeren Grafikkarte, leider unnötig umständlich an die SSD zu gelangen. Zum Einbau oder Austausch der SSD muss somit jedes Mal die Grafikkarte ebenfalls ausgebaut werden um den Kühler demontieren zu können. Gerade für jemanden der plant seine Grafikkarte mit einer Wasserkühlung zu betreiben ist das eher unschön.

    Schulnote: 2
    Fast volle Punktzahl in dieser Kategorie. Leider muss aufgrund des unglücklich designten SSD Kühlers ein Punktabzug erfolgen.



    Wie steht´s um das Preis- / Leistungsverhältnis?
    Das MSI Mainboard bewegt sich mit einem aktuellen Preis von ~180 Euro im mittleren Preissegment der Z390 Mainboards. Man muss sagen das sich die Mainboards in diesem Preisbereich von den Features her kaum Unterscheiden. Manch ein Hersteller verbaut z.B. bereits ein festes I/O-Shield (wie hier MSI), ein anderer packt dafür bereits Wifi mit aufs Board (z.B. Gigabyte).
    Im Grunde müssen hier die persönlichen Anforderungen oder Präferenzen entscheiden.

    Schulnote: 1-
    Dem hier getesteten Mainboard attestiere ich, aufgrund der bereits oben genannten Punkte, ein sehr gutes P/L Verhältnis mit minimalem Abzug, da es in der Mittelklasse minimal teurer als die Konkurrenz ist.


    FAZIT
    An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an Mindfactory die mir die Teilnahme an dieser "Testers-Keepers" Aktion ermöglicht haben.
    MSI hat bei diesem Mainboard vieles richtig gemacht. Hochwertige Komponenten, eine saubere Verarbeitung und ein fast tadelloses Layout gepaart mit einem guten Preispunkt machen das Brett zu einem sehr guten Kandidaten im mittleren Preissegment der Z390 Mainboards.
    Wer auf der Suche nach einem Z390 Board ist und nicht absolutes High End benötigt sollte definitiv einen Blick auf das MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON werfen.
    Ich für meinen Teil vergebe als Gesamtnote eine 1-"

  • Testbericht von Simun

    Zum Artikel: MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON

    veröffentlicht am: 22.03.2019



    "Im Rahmen der Werbeaktion von Mindfactory Testen, Bewerten, Behalten wurde ich als glücklicher Tester ausgewählt das neue Mainboard von MSI zu Testen.
    Bei dem Motherboard handelt es sich um das MSI MPG Z390 PRO CARBON Mainboard.

    Die Lieferung erfolgte ohne große Probleme und ist innerhalb nach zwei Tagen bei mir nach dem Versand angekommen.
    Ich habe das Packet unbeschädigt entgegengenommen
    Der Lieferumfang mit dem Inhalt des Packets wird kurz genannt:
    Da wäre natürlich das Mainboard MSI MPG Z390 PRO CARBON, des Weiteren befinden sich noch 2x M.2 Schrauben für die SSD Karte welche ins Mainboard integriert werden, 2x Sata (6GB/S) Kabel, 3x LED (Y Kabel / JRainbow Kabel / JCorsair Kabel), 1 Treiber CD, 1xBedienungsanleitung, 1x Quickstartguide und natürlich 1x der MSI Sticker für das Gehäuse für den kleinen Optischen Touch.

    Design:
    Der Karton macht nicht nur optisch was her, sondern der Inhalt überzeugt auch auf voller Linie mit seinem Design. Aktuell habe ich das Mainboard in einem Gehäuse von "Be quiet! 801" verbaut, durch die Glasscheibe kommt das Mainboard mit seinem Farbspiel welches man mit der Hauseigenen Software MSI Mystic Light steuern kann voll zur Geltung und es macht richtigen Spaß den PC zu starten und bei den 16.7 Mio. Farbkombinationen wird für jeden etwas dabei sein

    Verarbeitung:
    Die Verarbeitung des Mainboards macht einen sehr robusten und stabilen Eindruck, man findet reichlich Platz auf dem Z390 somit entgeht man dem Risiko alles auf engstem Raum zu verbauen und dabei etwas zu beschädigen.
    
    Testsystem:
    Zum Testen des Mainboards werden folgende Komponenten benutzt:
    1x MSI MPG Pro Carbon
    1x Intel i5-9600k (Sockel 1151)
    1x Zotac 1060 6GB
    1x be quiet! 750W Netzteil
    2x Samsung 860 Evo 250GB, Solid State Drive
    1x Samsung Evo Plus 500 GB M.2
    1x Corsair DIMM 16 GB DDR4-3200 KIT (Arbeitsspeicher Vengeance RBG Pro)

    Einbau:
    Der Einbau lief wie üblich ab. Als erstes habe ich den Prozessor der 9ten Generation (1151) in den Sockel gelegt, nachdem der Prozessor im Sockel lag wurde eine Wärmeleitpaste aufgetragen und der CPU-Kühler wurde auf diesen integriert. Der nächste Schritt befasste sich mit dem Einbau des DDR4 Arbeitsspeichers, durch den komfortablen Platz des Mainboards konnte ich den Arbeitsspeicher einfach und problemlos einstecken.
    Nachdem CPU und Arbeitsspeicher eingebaut waren, wurde das Mainboard ins Gehäuse gebaut. Die Abdeckung passte perfekt rein die Farbkombination von schwarz und rot sieht optisch sehr ansprechend aus.
    Das Einbringen der Grafikkarte lief einwandfrei und war mit dem ersten klick drin.
    Die SSD Festplatten wurden durch das mitgelieferte SATA-Kabel einfach und problemlos eingesteckt. Zusätzlich wurde noch eine M.2 SSD in das Mainboard integriert und mit der Mitgelieferten Schraube befestigt.
    Der Einzige Zeitfresser war das anbringen der verschiedenen Kabel für die Stromversorgung und die Kabel für die Beleuchtung und die zusätzlichen USB-Schnittstellen des Gehäuses, aber durch die gute Dokumentation des Handbuches hielt sich dies im Rahmen.


    Treiber:
    Durch die mitgelieferte Installation CD von MSI könnt ihr die Treiber direkt für das Mainboard installieren, die Installation ist selbsterklärend und erfolgt schritt für schritt im Menü der Installationsanleitung. TIPP: Solltet ihr jedoch kein Laufwerk mehr haben, könnt ihr natürlich über die Homepage von MSI unter dem Link https://de.msi.com/support/mb an die nötigen Treiber rankommen, dabei müsst ihr nur Auswählen für welchen Bereich ihr einen Treiber braucht. Zum Beispiel ihr wählt Chipsatz aus, geht auf die Intel Z390 und dann sucht ihr noch das richtige Mainboard aus und installiert den Treiber. Im Großen und Ganzen ist die Installation sehr benutzerfreundlich und wie vorhin erwähnt selbsterklärend.

    Software:
    Neben der normalen Software um das MSI Mystic Light, steht euch im App Store eine App zur Verfügung, mit dieser könnt ihr euer Mainboard und euer Handy verbinden und auf die verschiedenen Features zurückgreifen wie z.B. die Farbeinstellungen eurer Produkte. Am Anfang war ich ehrlich noch etwas skeptisch ob die Kommunikation zwischen Handy und Mainboard funktionieren wird, jedoch wurde meine Skepsis schnell vom Gegenteil überzeugt. Den link zur App habe ich mir auf der Online Seite von MSI per QR-Code-Scan geholt. Die Verbindung zwischen PC und Handy empfand ich als sehr leicht. Dabei habe ich nur darauf achten müssen einen Namen und ein Passwort für das Mainboard festzulegen und über die WLAN Funktion des Handys darauf zuzugreifen.

    BIOS:
    Das Bios ist übersichtlich und Benutzerfreundlich aufgebaut, es bietet dem Benutzer zwei verschiedene Modi einmal den Advance und den EZ. Im EZ Modus können die grundlegenden Einstellungsmöglichkeiten wie z.B. die Reihenfolge beim Booten der Angeschlossenen Geräte, bzw. die Einstellungen der Lüfter und die Kontrolle darüber. Interessant dazu ist es, dass das Mainboard die Möglichkeit des Übertaktens anbietet im Advance Modus. Natürlich bietet das Bios auch an, die Boot Zeit zu verkürze.

    Upgrade Möglichkeiten
    Durch die hohe Anzahl von Steckplätzen bietet es sich an das Mainboard über die Zeit aufzurüsten und die Leistung eures PCs zu steigern. Unter den sechs SATA Anschlüssen, bieten sich noch die 2 M.2 ,3x PCI -E , 4x DDR4 bis zu 4400 HZ zum Upgraden. Man sollte jedoch beachten das nur die Sockel (1151) verbaut werden können und es sollten die CPU´s der 8ten und 9ten Generation sein. Ältere Generationen werden nicht unterstützt.
    
    Kühlung:
    Die Kühlleistung funktioniert einwandfrei, durch den zusätzlichen M.2 Kühler konnte sogar unter starker Last die SSD Kühl gehalten werden ohne das Leistungsverluste auftreten.

    Audio:
    Zusätzlich bietet das Mainboard eine gute Audioqualität, welche mit der Integrierten Soundkarte zusammenhängt. Diese könnt ihr auch nach belieben einstellen und abändern und es euch parallel am Bildschirm anzeigen lassen.

    Preis-/ Leistungsverhältnis:
    Das Mainboard bietet für die Funktionen die es mitliefert und den dazugehörigen Preis einen guten soliden mittleren Schnitt, wobei ich sagen kann, dass das Preis-/Leistungsverhältnis sich in der guten Mittelklasse der Mainboards bewegt.

    Fazit:
    Meiner Meinung nach, kann man mit dem MSI Z390 Pro Carbon Gaming nicht viel falsch machen. Es bietet für den Preis, für welchen man es kaufen kann, viele Features welchen Positiv genutzt werden können. Zusätzlich könnt ihr auf eine zusätzlich Soundkarte verzichten, da die Eingebaute eine sehr gute Qualität liefern, welche sich besonders bei Musik und Filmen bemerkt macht. Mich hat das Mainboard voll und ganz überzeugt und ich kann jedem raten der auf Qualität; Design, Kühlleistung, Steckplätze und auf einen einfachen Aufbau setzt dieses Mainboard.
    Zu guter Schluss möchte ich mich nochmal beim Team von Mindfactory bedanken und ich hoffe ich konnte vielen bei der Entscheidung von einem sehr guten Mainboard unterstützen."

  • Testbericht von Turan

    Zum Artikel: MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON

    veröffentlicht am: 22.03.2019



    "Servus!
    Auch ich war einer der glücklichen, die das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon Mainboard testen und behalten durften
    Vorwort: Wer Bock auf ein Mainboard hat, das ordentlich Leistung liefert mit dem Bonus von RGB -Beleuchtung und das zu einem für mich persönlich guten Preis, der sollte weiterlesen!

    1. Verpackung und Inhalt
    Die Verpackung ist hochwertig und kommt mit einem schönen Design her. Man bekommt direkt auf der Vorderseite einen leichten Vorgeschmack auf die RGB-Beleuchtung des Mainboards. Auf der Rückseite der Verpackung befinden sich die Spezifikationen und eine Abbildung des Mainboards.
    Kleiner FunFact: Auf der Rückseite der Verpackung steht "Printed with SOY INK" und ich muss sagen, das ich bis zum Unboxing des Mainboards nicht wusste, dass Soja-Tinte existiert und Unternehmen damit drucken.
    Im Inneren der Verpackung befindet sich neben dem Mainboard noch folgendes:
    1x SLI-Brücke
    2x SATA-Kabel
    1x (RGB-) Kabel für den Corsair Anschluss des Mainboards
    1x RGB-Kabel (4-Pin)
    1x RBG-Kabel (3-Pin)
    2x M.2 Schrauben
    1x MSI Aufkleber
    1x Treiber DVD
    1x Danksagung + Broschüre MSI Produkte
    12x Aufkleber zur Beschriftung von SATA-Kabel
    1x Quick Installation Guide
    1x Benutzerhandbuch

    2. Design und Verarbeitung
    Das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon Mainboard weiß vom ersten Moment an optisch zu überzeugen. Das Mainboard ist zum Großteil in einem schlichten Schwarz gehalten mit Silber, Weiß und rundet das Ganze mit einer Carbon Optik auf dem Kühlkörper hinter der I/O Blende und dem Kühlkörper des M.2-Steckplatzes ab.
    Für mich war RGB in PCs immer ein unnötiges Gimmick mit Aufpreis daher griff ich bei dem Bau meines aktuellen PCs zu dem MSI Z370 | A Pro und beim Vergleich der beiden Mainboards fiel sofort ein Unterschied der Verarbeitung auf. Man muss natürlich dazu sagen, dass wir einen Preisunterschied von fast 80¤ haben, jedoch bekommt man für den Preisunterschied mehr Features geboten, die den Aufpreis voll und ganz rechtfertigen.
    Legt man beide Mainboards nebeneinander fällt sofort auf, wie schön so ein Mainboard eigentlich sein kann. Angefangen von der vorinstallierten I/O Blende des MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon Mainboards und aufgehört bei dem MSI-Drachen auf dem M.2 Kühlkörper, vermittelt das einen sehr wertigen Eindruck. Das MPG Z390 hat im Gegensatz zum Z370 verstärkte RAM-Steckplätze und einen verstärkten PCIe x16 Steckplatz mehr. Die Kühlkörper des MPG Z390 sind größer und alle Anschlüsse bis auf den M.2 Steckplatz mit dem "SHIELD FROZR" sind gut platziert, denn beim Einbau bzw. Austausch einer M.2 SSD an diesem Steckplatz muss man zusätzlich zur Grafikkarte den kompletten "SHIELD FROZR" ausbauen. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau und mein einziger negativer Kritikpunkt am Mainboard.

    3. Anschlüsse, Features und Leistung
    Auf der I/O Blende befinden sich folgende Anschlüsse:
    1x PS/2
    2x USB 2.0 Type A
    3x USB 3.1 Type A
    1x USB 3.1 Type C
    1x HDMI
    1x DisplayPort
    1x LAN
    6x Audio Ports (davon 1x optisch)
    Hier muss ich anmerken, dass mir statt des USB 3.1 Type C ein Type A Anschluss besser gefallen hätte.
    Das Mainboard hat noch folgende wichtige Anschlüsse zu bieten:
    4x Verstärkte Ram Steckplätze für DDR4 mit bis zu 4400MHz (XMP 2.0 wird unterstützt)
    3x PCIe 3.0 x16 Steckplätze (davon 2 verstärkt)
    3x PCIe 3.0 x1 Steckplätze
    2x M.2 PCIe x4
    6x SATA 3
    1x 4+8 Pin
    1x 24 Pin

    Diverse Anschlüsse für das Gehäuse, RGB Header und Lüfter (USB Type A,C; Audio und die bekannten für den On/Off Button)
    Bei diesem Mainboard gibt es zwar einen 4+8Pin Anschluss für den Prozessor, aber man muss nicht alle 12 Pins eingesteckt haben. Das Mainboard funktioniert auch ohne Probleme, wenn man nur die gewohnten 8 Pin einsteckt, die anderen 4 Pins dienen für das Overclocking um das letzte bisschen Leistung aus dem Prozessor herauszukitzeln.

    Das MPG Z390 unterstützt zwei NVIDIA-Grafikkarten im SLI und drei AMD-Grafikkarten im CrossFire. Hier muss man dazu sagen, obwohl das Mainboard mit drei x16 Steckplätzen beworben wird sind es beim Betrieb von zwei Grafikkarten nur noch x8 Steckplätze. Wenn man drei Grafikkarten nutzt dann hat man zwei Mal x8 Steckplätze und der dritte Steckplatz ist dann ein x4 Steckplatz.
    Betrachtet man die M.2 Steckplätze so hat man bei der Nutzung von M.2 SSDs einen Punkt, der beachtet werden sollte. Nutzt man zwei M.2 NVMe SSDs, dann kann man die SATA Ports fünf und sechs nicht mehr verwenden. Im Benutzerhandbuch sind noch andere Kombinationen und die darauffolgenden wegfallenden SATA Ports vermerkt, ein Blick ins Handbuch lohnt sich!
    Nach dem Einbau des Mainboards habe ich mir die Treiber auf der MSI Homepage heruntergeladen und installiert. Eine ehrliche Frage, wie viele Leute haben heute noch ein DVD-Laufwerk in ihrem PC eingebaut? Ich habe seit über 6 Jahren keine DVD Laufwerke in meinen Computern eingebaut.
    Mit dem MSI Z370 -A Pro war es mir möglich meinen i5-9600K auf 4,6GHz zu übertakten, aber mehr war leider nicht herauszuholen. Das lag nicht an dem Prozessor sondern am Mainboard, da der Prozessor nie wärmer als 65 Grad wurde, aber der Prozessortakt auf bis zu 3GHz abfiel. Das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon hat besser gekühlte Spannungswandler und ermöglichte es mir den i5-9600K auf stabile 5GHz bei 1,344V zu übertakten und das bei einer maximalen Temperatur von 71Grad. Die Leistung des Mainboards ist großartig und hat meine Erwartungen übertroffen! Ich hatte mir in den Kopf gesetzt einen i9-9900K zuzulegen und habe mit diesem Mainboard das passende Gegenstück schon da. Das Mainboard hat auch mein Interesse an einem RGB-PC geweckt, sodass ich mir zu dem i9-9900K eine Wasserkühlung und RGB RAM zulegen werde. Die RGB Beleuchtung des Mainboards gefällt mir persönlich sehr gut und auch die Einstellungen, die man mit Mystic Light vornehmen kann, finde ich sehr schön.
    Jedoch um erstmal Mystic Light zum laufen zu bekommen muss man wissen, dass man Mystic Light nicht einfach auf der MSI Seite herunterladen darf, nein man muss erst das Dragon Center herunterladen, installieren und in dem Dragon Center Tool muss man im Live Updater einen Scan durchführen um Mystic Light angezeigt zu bekommen und installieren zu können, finde ich persönlich sehr unpraktisch, da mir dies nicht bewusst war und ich versucht hatte Mystic Light direkt zu installieren was aber mit der Fehlermeldung "Your Hardware is not supported" scheiterte. Das finde ich nicht sehr anwenderfreundlich. Den Hardware Monitor des Dragon Centers empfinde ich als sehr angenehm und übersichtlich. Seit ich das Mainboard eingebaut habe, habe ich auf meinem zweiten Bildschirm den Hardware Monitor des Dragon Centers immer offen und im Blick.

    4. Bios
    Das MSI CLICK BIOS 5 lässt sich in den EZ Mode und Advanced Mode umstellen. Beide Ansichten sind sehr übersichtlich und gut strukturiert, aber mir persönlich gefällt der Advanced Mode besser. Man findet sich im Bios sehr schnell zurecht und hat sogar eine intelligente Suchfunktion, die einem das mühselige durchklicken ersparen kann, wenn man eine Vermutung hat wonach man sucht.
    Sofort fallen einem die Bereiche für GAME BOOST und XMP auf.
    Im Bios hat man unter M-Flash die Möglichkeit über einen USB-Stick das neueste Bios Update zu installieren, wenn man den USB-Stick vorher auf FAT32 formatiert hat und das gewünschte Update auf den Stick geladen hat.
    Unter Settings hat man die gewöhnlichen Einstellungen wie Uhrzeit, Bootreihenfolge, RAID / AHCI und mehr.
    Im Hardware Monitor findet man die Einstellungen zum CPU Kühler und Gehäuselüftern, wenn diese mit dem Mainboard verbunden sind.
    Der Board Explorer ist ein netter Zusatz und lässt einem sich den Chipsatz des Mainboards, die angeschlossenen Komponenten und Peripheriegeräte mit Bezeichnung anzeigen.
    Unter OC findet man die Einstellungen zum Übertakten der CPU und RAM.

    5. Fazit
    Das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon ist ein sehr gelungenes Mainboard! Es bietet eine top Leistung zu einem guten Preis und man hat den netten Zusatz von RGB Beleuchtung obendrauf. Ich bin sehr angetan vom Mainboard, habe aber dennoch den Kritikpunkt mit dem M.2 SHIELD FROZR, dass man den hätte woanders platzieren bzw. einen anderen Mechanismus statt dem kompletten ausbauen der Grafikkarte und dem M.2 SHIELD FROZR wählen können.
    Sollte es Interesse an meinem Vorhaben mit dem i9-9900K (auch OC) geben könnt Ihr mich gerne anschreiben bzw. kann ich ein Update dazu liefern."

  • Testbericht von Jan

    Zum Artikel: MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON

    veröffentlicht am: 21.03.2019



    "Hallo,


    ich stelle euch heute das MPG Z390 GAMING PRO CARBON Mainboard von MSI vor, welches mir von Mindfactory zum Testen zur Verfügung gestellt wurde. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um ein Intel Mainboard der Z390er Reihe mit dem Sockel LGA1151. Das ATX Mainboard ist zudem kompatibel mit CPU's der 8. und 9. Generation von Intel.


    https://i.imgur.com/CfBQRX8.jpg


    Der Ersteindruck nach dem Öffnen der Verpackung fällt positiv aus und spricht mich optisch an. Das Mainboard ist in Schwarz und metallisch silbernen Farben gehalten, welches zusätzlich durch vereinzelte Teile von Kohlefaser abgerundet wird. Zudem befinden sich am Rand der rechten Seite und im linken oberen Eck des Mainboards LED's, welche durch die Installation der Mystic Light Sync Software mit 17 verschiedenen Effekten angesteuert und individuell angepasst werden können. Insgesamt macht das Mainboard von der Verarbeitung her einen sehr guten ersten Eindruck.


    https://i.imgur.com/qJqrOSY.jpg


    Im Lieferumfang finden wir neben der Anleitung und der Treiber CD einen 2-Wege SLI Adapter zur Verbindung von zwei Nvidia Grafikkarten im SLI Betrieb, zwei SATA Kabel und drei LED Kabel, sowie ein Aufkleberset für SATA Kabel um diese beispielsweise mit Boot SSD A oder Laufwerk B beschriften zu können.

    https://i.imgur.com/NM83RN0.jpg


    Schauen wir uns nun die I/O-Blende (Anschlussblende) genauer an. Von links nach rechts angefangen sehen wir hier einen PS/2, zwei USB 2.0 Type-A, einen Displayport 1.2 und einen HDMI 1.4 Anschluss. Zudem drei USB 3.1 Gen2 Type-A und einen Type-C Anschluss, außerdem einen Gigabit Ethernet Anschluss, sowie die klassischen Audio Anschlüsse inklusive eines optischen Ausgangs. Die I/O-Blende ist angenehmerweise fest montiert, wodurch beim Einbau bzw. beim Einsetzen des Mainboards kein unangenehmes Verrutschen oder Abfallen der vorher eingeklemmten I/O Blende ins Gehäuse mehr besteht.


    https://i.imgur.com/ljssAeH.jpg


    Auf der rechten Seite des CPU Sockels befinden sich vier Arbeitsspeicher Steckplätze, welche im Dual Channel bis zu 64GB DDR4 mit einem Takt von bis zu 4400MHz unterstützen.


    https://i.imgur.com/QmLKthY.jpg


    Unterhalb des CPU Sockels befinden sich die PCI Slots, welche alle über PCI 3.0 verfügen. Es handelt sich hier um drei PCIe x16 Anschlüsse, sowie drei PCIe x1 Anschlüsse. Außerdem unterstützt das Mainboard bis zu zwei Nvidia Grafikkarten im SLI Verbund oder sogar bis zu drei AMD Grafikkarten im Crossfire Verbund.

    Zwei der drei PCIe x16 Steckplätze sind metallisch verstärkt und bieten somit einen robusten und festen Halt für große Grafikkarten der neuesten Generation.

    Zudem besitzt das Mainboard zwei M.2 Steckplätze, welche PCIe oder SATA unterstützen. Der erste befindet sich oberhalb der PCIe Steckplätze und der zweite unterhalb am Boden des Mainboards, welcher zusätzlich mit einem Stück Metall abgedeckt ist, um die erzeugte Wärme der M.2 SSD möglichst effektiv abzuleiten.


    https://i.imgur.com/7thm5v2.jpg


    Des Weiteren besitzt das Mainboard über sechs SATA 3 Anschlüsse, sowie zwei weitere USB 3.1 Gen1 Anschlüsse und einem USB 3.1 Gen2 Type-C Anschluss. Daneben sitzt der 24-polige ATX Stromanschluss, sowie ein 4-poliger System-Lüfter Anschluss und ein 4-poliger Anschluss für eine Wasserpumpe.


    https://i.imgur.com/4yh0eMg.png


    Außerdem befinden sich entlang der unteren Seite des Mainboards ein Audioanschluss des Frontpanels, zwei RGB LED Anschlüsse, drei weitere System-Lüfter-Anschlüsse, zwei USB 2 Anschlüsse und ein Thunderbolt Anschluss.


    https://i.imgur.com/DHKkq1a.png


    Des Weiteren besitzt das Mainboard entlang der oberen Seite einen 4-poligen und 8-poligen ATX 12V Stromanschluss, sowie einen CPU-Lüfter Anschluss, und weitere LED Anschlüsse.


    https://i.imgur.com/S51ypb8.jpg


    Kommen wir nun zum BIOS, welches wie gewohnt von MSI übersichtlich und einfach gehalten wurde, wodurch man keine Probleme hat sich auf den ersten Blick im BIOS zurechtzufinden. Für den Benutzer kommt dies zugute, da man direkt auf einem Blick eine Übersicht aller wichtigen Dinge hat, wie beispielsweise Boot Prioritäten oder eben einem BIOS Flash Knopf um das BIOS via USB einfach updaten zu können. Interessant ist nun zu sehen, wie sich das Mainboard in seinem Preissegment im Overclocking Bereich für erfahrenere Benutzer verhält, dies vorweg ist ebenfalls unter den erweiterten Einstellungsmöglichkeiten im BIOS sehr übersichtlich gehalten, wodurch man sich schnell zurechtfinden kann. Dazu aber später mehr.

    Zudem habe ich ebenfalls, auch wenn ich kein Freund von LED Beleuchtung bin, die Mystic Light Sync Software von MSI getestet. Diese Installation der Software ist notwendig, wenn man die LED Beleuchtung individuell anpassen möchte. Wie auch schon im BIOS ist diese Software zur Kontrolle der Mainboard LED Beleuchtung schlicht und übersichtlich gehalten, wodurch man auf den ersten Blick eine gute Übersicht der vorhanden LED Features hat.

    Wie am Anfang schon erwähnt kann man mit dieser Software 17 verschiedene Effekte auswählen und im kompletten RGB Farbspektrum von 0 bis 255 sich austoben und seinen Raum in eine Diskothek verwandeln, wenn man dies denn möchte. Ansonsten besteht auch die Möglichkeit mit dieser Software die LED Beleuchtung komplett zu deaktivieren.

    Getestet wurde das Mainboard von mir mit einem i9-9900K und einer H115i Pro AiO von Corsair. Normalerweise läuft die CPU mit einem Takt von 5GHz auf allen Kernen auf einem etwa 100€ teurerem Mainboard von Asus bei mir.
    Den Teil die CPU mit default Werten zu testen habe ich mir direkt gespart und bin somit direkt ins BIOS und habe meine Spannungswerte von meinem Asus Mainboard 1:1 übernommen.
    Die Temperaturen verhielten sich im Idle weitestgehend identisch und ich konnte keinen gravierenden Temperaturunterschied zwischen den beiden Mainboards erkennen. Unter Volllast sah das ganze nicht viel anders aus. Der Temperaturunterschied lag unter Volllast gerade einmal bei marginalen 2-3 °C erhöhter Temperatur. Interessant zu sehen war nun, ob das MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON nun auch stabil den Takt des Prozessors halten konnte, dafür habe ich prime95 eine Stunde lang die CPU unter Volllast mit 5GHz auf allen Kernen knechten lassen. Ohne irgendwelche Abstürze meisterte das Mainboard seine Aufgabe. Abschließend habe ich am Abend noch den praxis Spieltest mit Battelfield 5 und Anthem gemacht, hierbei traten ebenfalls keine Abstürze auf, was mich bei letzterem Spiel schon etwas gewundert hatte, aber dies ist ein anderes Thema.

    Wenn man bedenkt, das man hier für ungefähr 180€ ein Mainboard von MSI bekommt, welches mit meinem Asus Mainboard für ungefähr 280€ mithalten konnte, kann man dem MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON Mainboard nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
    Einen Aufpreis von 100€ mehr zu bezahlen für nur zwei USB 3.1 Anschlüsse mehr und NVIDIA 3-Way SLI anstatt NVIDIA 2-Way SLI erscheint mir doch sehr fragwürdig. Gerade wenn man bedenkt, dass man beispielsweise für 100€ schon 16GB DDR4 3200MHz Arbeitsspeicher bekommt. Zudem bekommt man in der etwa 20€ teureren AC Variante des MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON noch eingebautes Wi-Fi 802.11 und Bluetooth V5 dazu, welches ebenfalls mein Asus Mainboard nicht vorweisen kann.

    Das muss man MSI hoch anrechnen, sie liefern hier ein qualitativ hochwertiges Produkt ab und versuchen trotzdem den Preis für den Endkunden so niedrig wie möglich zu halten.
    Eine ganz klare Kaufempfehlung meinerseits!"

  • Testbericht von Gio

    Zum Artikel: MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON

    veröffentlicht am: 20.03.2019



    "Das Testers Keepers Programm ermöglichte es mir das MSI Z390 MPG Gaming Pro Carbon zu testen. Für diese Möglichkeit bedanke ich mich sowohl bei MSI als auch bei Mindfactory.

    Als jahrelanger, leidenschaftlicher Gamer lege ich außerordentlich viel Wert auf eine hochwertige und innovative Ausstattung meines digitalen Spielplatzes. Schon von bereits klein auf habe ich mich mit dem Innenleben eines PC's auseinandergesetzt. Mich interessierten schon immer die einzelnen Komponenten und deren Zusammenspiel. Die Eigenschaft die mich besonders als Produkttester befähigt ist mein objektives Beurteilungsvermögen. So beurteile ich die Qualitäten eines Produktes unabhängig von der Marke. Über die Jahre habe ich mir zudem ausreichend Kenntnisse über Hardware & Software angeeignet, um eine fundierte Beurteilung abgeben zu können. Dementsprechend weiß ich das es bei Mainboards um folgende Schwerpunkte geht: Spannungsversorgung und dessen Kühlung, Ausstattung, Overclocking-Fähigkeiten, Build quality, On-Board Knöpfe für Anfänger aber auch Fortgeschrittene, Preis-Leistungsverhältnis und Konkurrenzfähigkeit, Formfaktor und natürlich auch die Ästhetik.

    Folgende Kriterien habe ich in meiner Beurteilung berücksichtigt:
    1. Design & Aufmachung
    2. Verarbeitung
    3. Ausstattung & Features
    4. Overclocking-Fähigkeiten
    5. Bios und MSI Software (MSI Dragon Center)
    6. Preis-Leistungsverhältnis und Konkurrenzfähigkeit

    Mein System:
    CPU : Intel® Core" i9-9900k 8x5GHz
    GPU : Aorus Xtreme RTX 2060 6GB
    CPU Cooler : Cooler Master Ml360R
    Motherboard : MSI Z390 Gaming Pro Carbon
    Memory : Corsair Vengeance RGB Pro Black Quad Kit 32GB DDR4 3200MHz
    SSD : 500GB Samsung 970 Evo M.2 / 500GB Samsung 860 Evo
    HDD : Seagate IronWolf 1TB
    PSU : Kolink Continuum 1050W
    OS : Windows 10 Professional

    Im Folgenden werde ich näher auf diese Kriterien eingehen.
    Die Verpackung und Aufmachung des Mainboards vermittelt einen sehr hochwertigen Eindruck. So ist das Mainboard in einer Antistatik-Folie verpackt und liegt auf einer Polsterung wodurch dieses keinerlei Spielraum hat und Schäden an diesem verhindert werden. Sobald man das Mainboard aus der Folie befreit ensteht der erwünschte WOW-Effekt. Das MPG Z390 Gaming Pro Carbon von MSI hat ein schwarz-silbernes Design mit Carbon Akzenten auf der I/O-Abdeckung und dem unteren M.2 Shield Frozr welches sowohl den zweiten M.2 Slot sowie den Chipsatz abdeckt und kühl hält. Zudem liefert das Board auch eine dezente RGB-Beleuchtung mit zwei RGB-Streifen auf der I/O-Abdeckung und auf der rechten Rückseite des Mainboards, welche sich sehr simpel durch die hauseigene Software Mystic Light steuern lassen. Diese verfügt über 25 unterschiedliche Modi für das Mainboard und zusätzlich lassen sich auch (wenn vorhanden) der RGB-Ram sowie kompatible RGB Lüfter oder LED-Strips steuern und zusammen syncen. Die Ram-Bänke als auch die oberen beiden PCIe 3.0 Slots verfügen über einen sogenannten Steel Armor in silber was die Installation der einzelnen Ram Module und Grafikkarten erleichtert und ein Biegen oder Durchbrechen des Boards verhindert durch zusätzliche Stabilität. Zugleich gibt der Steel Armor dem Board einen hochwertigen und schicken Look. Obendrauf verfügt das Board über eine vorinstallierte I/O-Shield, die den Einbau erleichtert und äestethisch abliefert. Nebenbei bemerkt, verfügt das Z390 Monster auch über eine satte Power-Versorgung für die CPU mit dem herkömmlichen 8 Pin aber auch dem zusätzlichen 4 Pin wodurch sich leicht höhere Overclocks erreichen lassen.
    Das ATX Mainboard mit Z390 Chipsatz bringt eine angemessen Ausstattung mit. So unterstützt es 4x DDR4 Ram mit Geschwindigkeiten bis zu 4400MHz im Overclock mit eingeschaltenem XMP-Profil. Außerdem verfügt es über 3x PCIe 3.0 x16 (1x x16, 1x x8, x1x x4) und 3x PCIe 3.0 x1 für jegliche Erweiterungskarten. Daraus folgt, dass das Mainboard 2-Way Nvidia SLI und AMD 3-Way Crossfire-X unterstützt. Es verfügt darüber hinaus über zwei M.2 Slots welche einen Datendurchlass bis zu 32GB/s vorzuweisen haben. Der untere M.2 Slot wird zudem durch den Shield Frozr gekühlt welcher ein Herunterschrauben der Lese- und Schreibgeschwindigkeiten verhindert und gleichzeitig auch den Chipsatz bei moderaten Temperaturen hält. Intel Optane wird ebenfalls unterstützt (ob man das braucht sei mal dahingestellt). Alles in allem verfügt das Board über eine gute Austattung sowohl interner als auch externer Anschlüsse. Es gibt genügend PWM Lüfter Anschlüsse (1x CPU Lüfter 4Pin, 1x Pumpe 4 Pin und zusätzlich 5x 4Pin). Diese kann man über das Bios einfach und problemlos einstellen. Auch Fans des RGBismus (grüße gehen raus an Kreativecke:D) kommen bei dem Board auf ihre Kosten mit 2x 4Pin 12V RGB Headern, 1x 3Pin 5V RGB Header und einem extra für Corsair vorhandenen 3Pin Header. Externe Anschlüsse sehen wie folgt aus: 1x USB 3.1 Type C, 3x USB 3.1 Type A und 2x USB 2.0 Type A, 1x GB Lan. Ich hätte mir ein wenig mehr USB Anschlüsse gewünscht da heutzutage doch ziemlich viele benötigt werden für z.B.: Maus, Tastatur, Headset, Mikro etc.
    Zur Leistung lässt sich nur sagen, dass das Board die erwünschte Leistung durch wenige Mausklicks und hier und da ein wenig Tippen abliefert. Ich selber habe Intels Flagschiff, den i9-9900k verbaut welchen ich auf 5.0GHz auf allen Kernen übertaktet habe und nun stabil auf 1.275 Volt läuft. Mein Ram hat sich sogar ohne das einschalten des XMP-Profils auf 3200Mhz getaktet. Zu den Spannungswandlern lässt sich lediglich sagen das diese Top sind und das System durch ihre 12-Phase VRM-Kühl-Design stabil halten. Im Cinebench R15 erreicht mein i9 1989 Punkte welcher durch eine Cooler Master Ml360R gekühlt wird und nicht heißer wird als bescheidene 69°. Sicherlich hätte ich die CPU auch auf 5.1 oder sogar 5.2GHz prügeln können, aber 5.0GHz sind mir persönlich mehr als genug für meine Interessen und ich möchte, dass der i9 noch einige Jahre vor sich hat. Auch meine Samsung 970 Evo 500GB, welche ich in den unteren M.2 Slot eingebaut habe, ist getestet worden. Diese erreicht meines Bedauerns leider gerade einmal eine Lesegeschwindigkeit von 2300MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit um die 2350MB/s und das bei gerad einmal 35°.
    Alle Benchmarks wurden in einem geschlossen System durchgeführt mit einer Raumtemperatur von 20°.
    Preislich siedelt sich das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon (ca. 182€) im mittleren Preissegment an und ist zu vergleichen mit seinen direkten Kontrahenten, dem ca 218€ teuren ASUS ROG Strix Z390-F Gaming, dem Gigabyte Z390 Aorus Pro (ca. 186€) und dem ASRock Z390 Phantom Gaming 6 für 192€ (Stand der Dinge: 19.03.19 geizhals.de). Das MSI Z390 Board ist das billigste der vier verschiedenen Boards, wobei sich die Austattung im Großen und Ganzen sehr stark ähnelt und die Entscheidungsfindung wohl eher auf Markenpräferenz beruht.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon sowohl für Gamer als auch Nicht-Gamer eignet und das zu einem sehr überzeugenden Preis. Zwar gibt es ausreichend interne als auch externe Anschlüsse, meiner Meinung nach mangelt es jedoch an externen USB-Ports und einem im Mainboard integrierten WLAN. Wer aber unbedingt einen AC-Standard benötigt, investiert 20€ mehr und legt sich das MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC für ca. 200€ zu. Wie der Name bereits verspricht, verfügt das Mainboard über besondere Gaming Features, wie z.B.: das Audio Boost 4 mit Verstärker. Dieses Feature soll dabei helfen Online Gefechte mit niedrigeren Latenzen erleben zu können wodurch sich in Online-Gefechten Gegner besser orten lassen. Ein wirklicher Unterschied lässt sich jedoch nur bemerken, wenn man nicht bereits eine interne oder externe Soundkarte besitzt. Ich besitze eine Sennheiser GSX 1200 Pro und paare diese mit einem GSP600 zum Gamen und einem Beyerdynamic DT 990 Pro zum Musik hören, welche einen deutlich besseren und stärkeren Klang besitzen als die vorhandene Soundkarte des Mainboards. Nun stellt sich jedoch die Frage ob sich der Umstieg von Z370 auf Z390 wirklich lohnt beziehungsweise nötig ist. Meines Erachtens ist dies nicht der Fall, zwar haben die Z390 Boards im Gegensatz zu den Z370 eine teilweise bessere Power-Versorgung und VRM-Kühl-Design, dennoch lässt sich der Preisunterschied dadurch nicht rechtfertigen.
    Schlussendlich ist festzustellen, dass sich das Z390 Mainboard für jeden lohnt, der von einer älteren Plattform auf die 9. Intel-Generation wechseln möchte und ein echter Gaming Fan ist. Das Board bietet sowohl für Profis als auch für Laien genügend Ausstattung und Features und ist durch die Übersichtlichkeit und einfache Bedienbarkeit des BIOS äußerst verständlich gestaltet. Lediglich On-Board Knöpfe wie zum Beispiel BIOS-Reset fehlen mir. Ein effizienter und stabiler Overclock ist selbst mit geringem Wissen innerhalb weniger Minuten zu erreichen. Außerdem ergibt sich auch durch MSIs Dragon Center App ein perfekter Überblick über den momentanen Stand der installierten Software und Hardware. Zudem lässt sich das BIOS sehr einfach und unkompliziert über diese App flashen.
    Nicht zu vergessen ist, dass das Mainboard alle nützlichen Kabel und Accessoires mitliefert. Zwei Sata Kabel in schwarz, 3x RGB Kabel (1x 5V, 1x 12V und 1x Corsair RGB Kabel), 2x M.2 Schrauben, 1x Nvidia-SLI Brücke, 1x Treiber CD, SATA-Etiketten für Anfänger, 1x MSI Aufkleber, 1x Dankeskarte, 1x Produktregistrierungskarte sowie ein Benutzerhandbuch mit vier verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch)."

  • Testbericht von Tobbes81

    Zum Artikel: MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON

    veröffentlicht am: 18.03.2019



    "Ich habe das MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON im Rahmen der Testers Keepers
    Aktion seitens Mindfactory zur Verfügung gestellt bekommen und stelle euch hier meine
    Erfahrungen mit dem Mainboard vor.
    Zunächst möchte ich kurz auf meine "Bewerbung" zum Produkttest eingehen. Als ich die
    Bewerbung ausgefüllt habe, habe ich mich gefragt, was qualifiziert mich als Produkttester
    eines Mainboards. Die Antwort war recht schnell gefunden, eigentlich nichts. Meine
    bisherigen Mainboards habe ich auf Empfehlung gekauft, in den Rechner eingebaut, dabei
    Blut und Wasser geschwitzt, gehofft das alles funktioniert und dann nicht weiter
    beachtet, lief ja. Für mich war klar, ich kann jedem, der die gleiche Vorgehensweise hat
    oder hatte, einen passenden Erfahrungsbericht bieten und auf die wesentliche Frage
    eingehen, wie geeignet ist das Board für den Laien?
    Diesbezüglich geht mein Dank an das Team von Mindfactory, die mir diese Chance
    geben.
    Unterteilt ist die Review folgendermaßen
    1. Verpackung und Zubehör
    2. Design
    3. Einbau und Anschluss
    4. MSI Software
    5. BIOS
    6. Fazit

    1. Verpackung und Zubehör
    Grundsätzlich mag ich die Aufmachung von MSI Produkten und deren Verpackung und
    das gilt auch für das MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON. Der Karton macht einen
    guten Eindruck, wirkt nicht zu übertrieben und hat doch ein prägnantes Design. Nach
    dem anheben des Deckels dann für mich aber die erste kurze Ernüchterung. Von MSI
    Grafikkarten ist man gewohnt von einem schwarzen mit MSI Logo versehenen Karton
    begrüßt zu werden, der das beigelegte Zubehör enthält. Beim MSI MPG Z390 GAMING
    PRO CARBON schaut man direkt auf das in Plastik (antistatische Folie) verpackte Board.
    Der Karton samt Drachen Logo macht einfach einiges her und fehlt irgendwie. Dennoch,
    durch die Umverpackung sieht man Logos und Schriftzüge glänzen, die sofort die
    Euphorie Kurve wieder nach oben lenken. Das Board selbst liegt auf einer dünnen
    Polsterung, die zusätzlichen Schutz bieten soll. Das Board ist wohl auch so sicher genug
    im Karton verpackt und hat keinerlei Spiel, so das Transportschäden nahezu
    ausgeschlossen sind.
    Unter dem Board befindet sich ein doppelter Boden, der Zubehör und Anleitungen
    enthält.
    Konkret sind zu finden:
    - 2 x SATA-Kabel
    - 1 x LED-Kabel
    - 2 x M.2 Schrauben
    - 1 x MSI Aufkleber
    - 1 x SLI-Brücke
    - 1 x Treiber DVD
    - 1 x Bedienungsanleitung

    - 1 x Schnellinstallations Anleitung
    - 1 x Dankeskarte ;)
    - 1 x MSI Produktinformationen aka Werbung

    2. Design
    Das Design des MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON spricht einen sofort an. Ich habe
    eine MSI GTX 960 und 1060 gehabt und fand das schwarz-rote-Design einfach
    überragend. Das MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON kommt in einer komplett anderen
    Farbpalette daher, weiß aber sofort zu überzeugen. Die Gaming-I/O-Abdeckung, der M.2
    Shield Frozr sowie die gut sichtbar platzierten Logos und Schriftzüge zeigen sofort wofür
    das Board gebaut wurde, für Gehäuse mit großem Fenster. Das Board will gezeigt
    werden.
    Beim Auspacken spricht einen ebenfalls die sog. Steel Armor an, auch wenn diese im
    laufenden Betrieb nicht mehr sichtbar ist.

    3. Einbau und Anschluss
    Nun zu einem der für mich spannendsten Punkte. Wie einfach lässt sich das Board
    einbauen und anschließen. Nun, sagen wir es so, ich habe es geschafft und habe keinen
    Anschluss, keine Schraube und auch kein Kabel zwei Mal in die Hand nehmen müssen.
    Hilfreich ist ein Gehäuse was beidseitig gut eingesehen werden kann und vor allem genug
    Platz bietet. Das Board ist doch recht groß und braucht mehr Platz als mein vorheriges.
    Die Anschlüsse sind sehr durchdacht platziert und sind dadurch leicht zugänglich.
    Die Anleitung wird in mehreres Sprachen, darunter auch deutsch, geliefert und ist gut
    verständlich. Ich bin der Anleitung Schritt für Schritt gefolgt und der Einbau und
    Anschluss gingen recht schnell von statten.
    Nach Einbau fix CPU, GPU, Arbeitsspeicher installiert und das Arbeitsgerät gestartet.
    Sofort strahlen einem die LEDs in wechselnden Farben entgegen. Für mich zwar eine
    Spielerei aber eine Spielerei mit dem passenden Aha-Effekt.

    4. MSI Software
    Die Software installiert die nötigen Treiber und auf Wunsch auch noch andere Software,
    die einem das Leben erleichtern sollen. Diese kann man jedoch ohne Probleme an- oder
    abwählen.
    Im Mystic Light Tool lässt sich die Beleuchtung direkt ansteuern und nach den eigenen
    Wünschen konfigurieren. Die Software ist übersichtlich und tut das was sie soll. Die
    Software steuert übrigens auch die Grafikkarten von MSI an, so lassen sich beide
    Beleuchtungen über die gleiche Software abstimmen.

    5. BIOS
    Im BIOS lassen sich die üblichen Dinge ansteuern, sei es die Systemzeit oder die
    Bootreihenfolge. Mittlerweile hat sich das BIOS jedoch deutlich weiterentwickelt. Das
    sogenannte Click BIOS 5 hat eine nutzerfreundliche Oberfläche, die mit der Maus
    gesteuert werden kann.

    Zu den Funktionalitäten gehören z. B.:

    - Game Boost: Prozessor mit einem Klick übertakten
    - XMP: vereinfachtes RAM Overclocking
    - M-Flash: vereinfachtes flashen des BIOS

    Hinzu kommen ein übersichtlicher Hardware Monitor, eine vollumfängliche Kontrolle der
    System- und Prozessorlüfter eine Suchfunktion und und und&
    Mit einigen der Funktionen konnte ich nicht wirklich viel anfangen, einige sind pure
    Spielerei, andere machen durchaus Sinn. Grundsätzlich hat mich die Oberfläche und
    Bedienbarkeit sofort angesprochen.

    6. Fazit
    Ich muss sagen, das MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON hat mir von Anfang an Spaß
    gemacht. Ich oute mich gerne als MSI Fanboy der seit längerem ein MSI Board der MPG
    Z390 Serie im Einkaufswagen hatte (ein Schelm wer Böses dabei denkt liebes
    Mindfactory Team ;P). Das Board wie auch MSI halten einfach was sie versprechen. Das
    Design überzeugt, das Zubehör sowie die Ausstattung sowieso.
    Die Software wie auch das BIOS sind auch für den Laien ansprechend und laden zum
    Probieren ein. Versierte Nutzer werden hier ziemlich sicher voll auf ihre Kosten kommen.
    Womit wir allerdings dann auch schon beim nächsten Punkt wären. Ist das Board sein
    Geld wert?!
    Für meine Zwecke muss ich das anzweifeln. Für mich würde wohl auch ein günstigeres
    Board aus der Reihe reichen, dann eben ohne M.2 Shield Frozr oder RBG. Techfreaks
    werden vom MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON aber sicherlich nicht enttäuscht
    werden, wie zu Beginn meines Fazits gesagt, das Board macht einfach Spaß.

    Tobbes81"


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  • Bewerbung ausgefüllt + abgeschickt
  • Als Produkttester von uns ausgewählt
  • Produkt ausgiebig getestet
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    Teilnahmebedingungen:
  • Mitarbeiter/innen der Mindfactory AG sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Alle vom 11.02.2019 bis zum 17.02.2019 vollständig ausgefüllten Online-Bewerbungen nehmen an der Verlosung für die Produkttester teil. Die Teilnahme über die Einschaltung Dritter, z.B. Gewinnspielagenturen, ist ausgeschlossen.
  • Für die Richtigkeit der angegebenen Daten ist der bzw. die Teilnehmer/in verantwortlich.
  • Die Produkte werden auf der entsprechenden Bewertungsseite genannt und dort werden ebenfalls die Produkttester bekannt gegeben.
  • Sollten die ausgesuchten Produkttester sich binnen 72 Stunden nach der Benachrichtigung nicht melden, werden diese neu ausgelost.
  • Nach Zustellung des Testproduktes hat der/die Tester/in 14 Tage Zeit, die in den Teilnahmebedingungen aufgeführten Kriterien zu erfüllen.
  • Mit der Teilnahme an dem Produkttest erklären sich die Tester dazu bereit, einen Testbericht mit mind. 1000 selbstgeschriebenen Worten in einer verständlichen Formulierung zu verfassen und diesen dann entsprechend im Shop beim Produkt sowie mit selbstgemachten Produktbildern im Forum zu veröffentlichen. Des Weiteren ist der Testbericht an die, in der Produkttester-Anleitung, bereitgestellte E-Mail-Adresse zu senden. Werden die Bedingungen nicht erfüllt, weisen wir den Produkttester auf eine Nachbesserung hin. Sollte diese fehlschlagen, wird das Testprodukt dem Tester in Rechnung gestellt.
  • Mit der Teilnahme erklären sich die Produkttester damit einverstanden, die Testers Keepers Aktion per Video zu begleiten und anschließend ein mind. 3 minütiges Unboxing-Video zu erstellen. Das Unboxing-Video soll das Testprodukt, die Verpackung sowie das beiliegende Zubehör vorstellen und bewerten. Dabei sollen z.B. Ausstattung, Optik, Haptik und Praxiserfahrung dokumentiert werden.
  • Der Veranstalter haftet weder für Versäumnisse der Produktbereitstellenden Unternehmen, noch für sonstige Ansprüche im Zusammenhang mit der Bereitstellung der zu bewertenden Artikel. Des Weiteren übernimmt der Veranstalter keine Haftung für etwaige technische Schwierigkeiten, die das Endresultat oder die Teilnahme an der Bewerbung oder Bewertung beeinflussen.
  • Mit der Absendung der vollständig und richtig ausgefüllten Online-Bewerbung akzeptiert der/die Teilnehmer/in diese Teilnahmebedingungen ohne Einschränkungen.
  • Die Bewerber werden durch eine Jury ermittelt. Die Verständigung der Bewerber erfolgt durch die Mindfactory AG. Die Bewerber werden per Mail informiert und zusätzlich auf der Webseite bekannt gegeben.
  • Die zu bewertenden Produkte sind nicht übertragbar. Barauszahlungen sind nicht möglich. Der Veranstalter übernimmt keine Gewährleistung und/ oder Haftung für Preise, die im Rahmen des Produkttestes vergeben werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Produkttesterbewerbung kann kein Schriftverkehr geführt werden.
  • Die Seite www.mindfactory.de beinhaltet Links zu Webseiten, die vom Veranstalter nicht kontrolliert werden. Diese Links dienen lediglich der vereinfachten Nutzung. Der Veranstalter übernimmt keine Verantwortung für Inhalt, Datenschutz, gute Sitten und Sicherheit der verlinkten Seiten.
  • Berechtigt zur Teilnahme sind ausschließlich Personen mit einer gültigen Postanschrift und einem dauerhaften Wohnsitz in Deutschland.
  • Die ausgelosten Produkttester nehmen nicht an der monatlichen Verlosung der Einkaufsgutscheine teil.
  • Um an der Testers Keepers Aktion teilnehmen zu können, müssen die Bewerber die Volljährigkeit erreicht haben.
  • Der Testbericht ist in deutscher Sprache zu verfassen und abzugeben. Ist ein Unboxing-Video Bestandteil der Bedingungen, muss die Audiospur in deutscher Sprache aufgenommen werden.
  • Änderungen sind vorbehalten.
  • Mindfactory AG 02/2019

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