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Dann bewerben Sie sich ab sofort bis zum 11.06.2017 für die Bewertung eines von drei GIGABYTE-Eingabesets, bestehend jeweils aus einer GIGABYTE Force K85 Tastatur und einer GIGABYTE XM300 Maus über das Anmeldeformular. Erzählen Sie kurz, warum Sie sich als Produkttester eignen und die Produkte testen möchten. Zeitnah werden wir aus allen Bewerbern drei Tester auswählen und kontaktieren. Sollten Sie unter den Auserwählten sein, werden Ihnen die Produkte zugesendet und sollten von Ihnen auf Herz und Nieren getestet werden.

Zum Verfassen Ihrer Artikelbewertung haben Sie nach Erhalt des Produktes 14 Tage Zeit.

Bei der Produktbewertung sollte auf einige Kriterien geachtet werden. Ihre Review sollte insgesamt mindestens 1.000 von Ihnen selbst geschriebene Worte umfassen (500 je Produkt) und auch auf gewisse Faktoren wie z.B. Design und Handhabung eingehen. Der Testbericht ist anschließend im Shop bei den Produkten sowie mit Produktbildern im Forum abzugeben. Nach dem Produkttest und dem Abgeben Ihrer erfolgten Bewertung können Sie die getesteten Produkte als Dank für Ihre Bemühungen behalten.


Dieses Mal können Sie folgenden Artikel testen:

Gigabyte XM300 USB

Art.Nr.: 8653569

Die XM300 verfügt über einen optischen Sensor mit 6400 dpi, der optimale Genauigkeit für Gaming-Wettbewerbe bietet. Die Anpassung in 50-dpi-Schritten ermöglicht zudem einen nahtlosen Übergang von Ihrer alten Maus, da Sie die Stufe präzise an Ihre Spielweise anpassen kannst. Mit einer Verfolgung bis 200 Zoll pro Sekunde und 50-g-Beschleunigung ist die XM300 genau so schnell, wie Sie es wünschen! Personalisieren Sie ihre Spielweise mit einer Beleuchtung mit nahezu unbegrenzten Farboptionen und anpassbaren Lichteffekten und stimmen Sie die XM300 exakt auf Sich ab.

€ 39,26*

*inkl. 19% UStzzgl. Versandkosten

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Hier können Sie die Testberichte lesen:

Testberichte zur Gigabyte Force K85 Kailh Gaming Tastatur

Testberichte zur Gigabyte XM300 USB Gaming Maus

  • Testbericht von Eugen

    Zum Artikel: Gigabyte XM300 USB schwarz (kabelgebunden)

    veröffentlicht am: 29.06.2017


    "Design
    Bei der Gestaltung des Designs legte Gigabyte einen hohen Wert auf die Ergonomie. Die Mausoberfläche passt sich förmlich der Handfläche an. An der linken und rechten Seite befinden sich, ins Gehäuse integrierte, Gummistreifen, welche mit einem Pfeilmuster versehen sind. Ein ähnliches Pfeilmuster wurde ebenfalls beim Mausrad und bei den DPI-Einstellungstasten (dots per inch) verwendet.
    Im vorderen Bereich wurde eine "G" zur Markenkennzeichnung platziert. Dessen Beleuchtung kann, mit Hilfe der Software, angepasst werden. An der linken Seite befinden sich zudem vier parallelogrammförmige LEDs, welcher entsprechend der DPI-Einstellung leuchten.
    Auf der Unterseite sind drei Gleitpads über die Ränder verteilt, damit die Maus möglichst reibungsfrei auf der Benutzungsoberfläche bewegt werden kann. (zwei Ersatzsets liegen bei)
    Mit nur vier zusätzlichen Tasten wirkt die Maus schlicht und nicht überladen, wie es bei manchen Gaming-Mäusen der Fall ist.

    Verarbeitung
    Das Gehäuse der XM300 besteht aus drei Teilen: einer glatten Kunststofffläche in der Mitte, einem rauen Kunststoff an den Seiten und, wie oben bereits erwähnt, aus einer Gummischicht für die seitlichen Auflageflächen. Das Mausrad ist ebenfalls mit einer Gummischicht ummantelt.
    Obwohl das USB-Kabel aus Kunststoff ist, ist es sehr flexibel und kann sich nach einem Knick reversibel zurück verformen.

    Features
    Neben dem Rechts-und Linksklick und dem Mausrad gibt es vier weitere Tasten. Die zwei Tasten auf der linken Seite sind, typisch für diese, für das Vor-und Zurücknavigieren in einem Explorer oder einem Webbrowser.
    Die zwei pfeilförmigen Tasten neben dem Mausrad sind für die Einstellung der vier DPI-Stufen. Die jeweilige Stufe wird durch die weißen LEDs, an der Seite, angezeigt. Je mehr LEDs leuchten, desto höher ist die DPI-Einstellung, desto schneller kann der Cursor/Crosshair die gewünschte Position erreichen.
    Das Mausrad kann neben dem Drehen auch geklickt werden, um beispielsweise im Webbrowser oder in PDF-Dokumenten schneller scrollen zu können.
    Die restlichen Features werden erst durch die Software ermöglicht.

    Software und Treiber
    Damit die Maus benutzt werden kann, bedarf es, wie in der Regel, keine zusätzlichen Treiber. Nach dem Einstecken des USB-Kabels, werden die Treiber vom Windows automatisch installiert, so dass die Maus binnen weniger Sekunden nutzbar ist.
    Für zusätzliche Features kann die Gigabyte Extreme Gaming Engine von der Gigabyte-Homepage heruntergeladen werden. (Eine Software-CD liegt nicht bei) Nach der Installation und dem Starten der Software wird die XM300 automatisch erkannt und als Abbild angezeigt. Über die fünf Reiter können diverse Einstellungen bearbeitet werden:
    - LED: Hier können die Farbe (16.8 M Farben aus dem RGB-Spektrum), der Effekt
    sowie die Helligkeit des Logos eingestellt werden.
    - Buttons: In diesem Menü können die Maustasten neu belegt werden.
    - Makro: Das Menü ermöglicht die Erstellung von Makros.
    - Pointer: Beim Pointer können die vier DPI-Stufen, zwischen 500 und 64000, neu
    definiert und gespeichert werden. Außerdem kann hier die Report Rate
    eingestellt werden.
    - Others: Darin wird Firmware-Version angezeigt sowie die Updates verwaltet.

    Komfort und Handhabung
    Aufgrund der ergonomischen Gestalt ist die XM300 sehr bequem in der Handhabung. Der Daumen, Ringfinger und der kleine Finger fallen auf die Seiten der Maus in, für die Finger vorgesehenen, Bereiche links und rechts. Der Mittelfinger legt sich in die abstehende Kante an der rechten Seite, welche der richtigen Positionierung des Fingers dient.
    Alle Tasten sind leicht zugänglich und benötigen nur eine geringe Kraft zur Betätigung. Das Drehen des Mausrades fällt hingegen eher befriedigend bis ausreichend aus, es fühlt sich weich bzw. gummiartig an. Der nächste Einrastpunkt ist nicht perfekt fühlbar, außerdem gibt es einen "Zwischenpunkt" zwischen zwei Einraststellungen, welcher beim langsamen Drehen eingestellt werden kann, jedoch nichts bewirkt.
    Mit ca. 100 g fällt die Maus ziemlich leicht aus und kann schnell vom Boden abgehoben werden. Dies hat den Vorteil, dass beim Spielen aus dem Arm, die Bewegung schnell durchgeführt werden kann. Auf der anderen Seite wäre ein variables Zusatzgewicht wünschenswert, um die Handhabung an persönliche Präferenzen anpassen zu können.
    Die Mausfüße, oder auch Gleitpads, erfüllen ihren Zweck sowohl auf einem Mauspad als auch auf einem Holztisch.

    Preis-/Leistungsverhältnis
    Für den Preis in Höhe von 40,65 ¤ (Stand 29.06.2017, mindfactory.de) bietet die Gigabyte XM300 ein gute Maus mit ergonomischem Design, verstellbarer DPI sowie einstellbarer Logo-Farbe -und Effekte. Positiv fallen ebenfalls das flexible Kabel sowie die Gummierung an den Seiten auf.
    Das weniger zufriedenstellende Mausrad, sowie fehlende Variation des Gewichts sind jedoch wichtige Kriterien, die eine Gaming Maus auszeichnen und an dieser Stelle fehlen. Für den alltäglichen Gebrauch bietet diese Maus ein gutes Gesamtpaket. (Persönliche Gesamtnote: 2.3)

    Haltbarkeit
    Innerhalb der kurzen Testphase wies die Maus keine Mängel auf."

  • Testbericht von Thorsten

    Zum Artikel: Gigabyte XM300 USB schwarz (kabelgebunden)

    veröffentlicht am: 29.06.2017


    "Testers Keepers Review der GIGABYTE XM300 Gaming Mouse

    --Ausstattung und Lieferumfang--
    Neben der für Rechtshänder ausgelegten Gigabyte XM300 Maus selbst legt Gigabyte gleich zwei zusätzliche Sätze Maus-Füße aus Teflon in Schwarz und in Weiß bei, um bei Bedarf die vorhandenen austauschen zu können. Die XM300 bietet nicht die Möglichkeit das Gewicht der Maus an die eigenen Bedürfnisse anzupassen über einlegbare Zusatzgewichte, somit ist sowas auch nicht im Lieferumfang zu finden. Die Software zur Einstellung und Belegung der Tasten und der Beleuchtung kann man über die Webseite von Gigabyte herunterladen.

    --Form und Greifstil--
    Es gibt 3 verschiedene Arten von Mausnutzern die man am Mausgriff unterscheiden kann. So gibt es zum einen den Fingertip Grip bei dem man lediglich mit den Fingerspitzen die Maus steuert. Dann gibt es noch den Palm Grip bei dem die komplette Handfläche auf der Maus aufliegt und dann gibt es noch den dritten Mausgriff, den Claw Grip. Hier packt man wie der Name schon sagt die Maus wie mit einer Kralle. Neben den Fingerspitzen liegt nur der Handballen auf der Maus auf. Die hier getestete XM300 von Gigabyte soll alle drei Greifstile bedienen. Durch ihr geringes Gewicht lässt sich die XM300 leicht im Fingertip Grip bewegen, durch ihre mittlere Größe und dem ziemlich flachen und symmetrischen Aufbau ist sie aber auch ideal für den Palm Grip. Auch wenn ihre Form es suggeriert, für den Claw Grip ist sie in meinen Augen zu klein. Man rutscht mit dem Handballen von der Maus, so dass man entweder automatisch im Fingertip Grip landet oder die Bewegungsfreiheit und vor allem beim Spielen die Reaktionsmöglichkeit eingeschränkt wird, wenn man mit dem Handballen auf dem Untergrund aufliegt. Ich selber nutze meist den Fingertip Grip und komme mit der XM300 eigentlich gut klar. Sie ist relativ flach und symmetrisch aufgebaut und ähnelt mit den breiten Maustasten den bekannten Mäusen von Razer, ist aber für Rechtshänder ausgelegt. Sowohl direkt auf der Tischplatte als auch auf festen oder weichen Mauspads gleitet sie nur so dahin. Bedingt durch diese Abstimmung auf diese Mausgriffe ist es auch nicht tragisch, dass man die Maus nicht mit Zusatzgewichten bestücken kann. Hier ist eine leichte Maus von Vorteil. Das Kabel ist mit 1,8 Metern ausreichend bemessen, aber leider nicht nylonummantelt. Bei einer Gamingmaus sollte dies heutzutage meiner Meinung nach aber zu Standard gehören. Sonst ist die Verarbeitungsqualität aber sehr hoch. Links und rechts an der Flanke der Maus ist eine strukturierte Gummigrifffläche angebracht. Diese braucht man auch um Halt zu finden, hat Gigabyte bei diesem Modell doch auf eine Fingerauflage verzichtet, an die ich mich an meinen vorherigen Mäusen schon gewöhnt habe. So ist es erstmal eine Umstellung für Nutzer die den Fingertip Grip bevorzugen.

    --Tasten und Switches--
    In der XM300 verbaut Gigabyte japanische Omron Switches mit einer versprochenen Lebensdauer von bis zu 20 Millionen Klicks wie sie die meisten Mitbewerber ebenfalls nutzen. Zusätzlich zu den beiden groß dimensionierten Maustasten hat die XM300 zwei Daumentasten zum Beispiel zum Browsen im Internet, die gut platziert und somit auch gut zu erreichen sind ohne sie versehentlich zu betätigen. Das Mausrad ist nicht freiläufig und lässt sich auch nicht umstellen, wie es zum Beispiel bei einer Logitech G502 Proteus möglich ist um mit einem Schwung am Mausrad durch große Dokumente oder lange Internetseiten zu scrollen. Das ist schade, aber die Rasterung ist sehr gut, auch wenn die Mechanik anfangs ein wenig hakelig wirkt. Unter dem Mausrad sind noch 2 Tasten zum Wechsel zwischen den vier in der Software einstellbaren Abtastraten des optischen Sensors. Ich vermisse hier ein wenig eine Daumentaste wie bei meiner Logitech G502, die wenn sie gedrückt gehalten wird die tiefsteingestellte Auflösung abruft und wieder zur Standard-Einstellung zurückkehrt, lasse ich sie los.

    --Software: Beleuchtung und optischer Sensor--
    In der Software "Xtreme Gaming Engine" von Gigabyte kann man nicht nur die Einstellungen der XM300 vornehmen, sondern auch - sofern vorhanden - die Grafikeinstellungen seiner Gigabyte-Grafikkarte. Da ich eine solche nicht besitze ist die Funktion bei mir quasi ausgegraut. Leider ist die Software nur in Englisch und leider versäumt es Gigabyte diese Schaltzentrale auch für seine ebenfalls von mir getestete mechanische Tastatur Force K85 zu nutzen, so dass man für diese eine eigene Software nutzen muss. Das Design der beiden Programme ist untereinander nicht konsistent und wirkt in meinen Augen ein wenig grafisch überfrachtet. Auch die Wahl der Schriftart ist nicht die Beste, das fällt vor allem beim Einstellen der DPI-Werte auf. Davon ab, kann man aber alles Beliebige an seiner Maus einstellen und in bis zu 5 Profilen abspeichern. Zunächst haben wir da auf dem ersten Reiter der Einstellungen erstmal die Beleuchtung, die sich im kompletten RGB-Farbraum mit 16,8 Millionen Farben einstellen lässt. Verändern lässt sich aber nur das Gigabyte Logo auf der Maus, welches bei der Nutzung zudem meist bedeckt ist. Es lässt sich entweder statisch eine Farbe fest oder pulsierend einstellen oder man lässt sie selbstständig durch den RGB-Farbraum wechseln. Natürlich kann man die Leuchtstärke und die Geschwindigkeit vom Pulsieren oder Farbwechsel einstellen, als auch die Beleuchtung ganz deaktivieren. Von Logitech kenn ich die Funktion, die Beleuchtung nach einer Zeit X automatisch zu deaktivieren, zum Beispiel wenn der Rechner zwar grad nicht in Nutzung ist, aber dennoch weiterläuft. So eine Funktion gibt es hier leider nicht. Auf dem zweiten Reiter kann man bis auf die linke Maustaste alle anderen Tasten nahezu nach Belieben selbst belegen. Entweder mit den üblichen Mausfunktionen, mit einer bestimmten Tastatur-Taste, einem Makro, Multi-Key oder einer Multimedia-Funktion. Die Markos lassen sich auf dem nächsten Reiter einstellen und programmieren, ganz so wie man sie haben will. Über den vierten Reiter steuert man schließlich die 4 programmierbaren DPI-Einstellungen. Welche der 4 Einstellungen man gerade nutzt, kann man auch an der linken Seite der Maus durch 4 Leuchtdioden erkennen. Der optische Sensor hat eine Auflösung von bis zu 6400 DPI und eine Reportrate von bis zu 1000 Hertz. Die hohe Auflösung muss man aber auch zu nutzen wissen. Man kann die X- und die Y-Achse unterschiedlich jeweils in 50 DPI Schritten einstellen und die Reportrate von bis zu 1000 Hertz anpassen für jede einzelne DPI-Einstellung. Ich selber nutze im Normalbetrieb auf 2 Monitoren mit FullHD Auflösung eine Auflösung von 1800 DPI, natürlich bei deaktivierter Mauszeigerbeschleunigung. In Spielen wiederrum gehe ich höchstens auf 2400 DPI hoch, meist aber eher für die Genauigkeit tiefer. Unter "Others" findet sich dann noch die Versionsnummer und die Option automatisch oder manuell nach Updates zu suchen.

    --Fazit--
    Die Gigabyte XM300 Gaming Mouse ist eine in Form und Funktion durchweg durchdachte Konstruktion. Mit ihr ist sehr präzises Arbeiten möglich, aber auch das Gaming kommt nicht zu kurz. Und dafür wurde sie schließlich gebaut. Man hat die Möglichkeit den hochauflösenden Sensor genau seinen Bedürfnissen anzupassen und nicht nur verschiedene DPI-Einstellungen voreinzustellen, sondern auch noch bis zu 5 verschiedene Profile anzulegen. Die Software könnte eine Überarbeitung vertragen, was vor allem das verwendete Schriftbild betrifft. Ist jedoch alles erstmal eingestellt, wird man da aber auch nicht mehr so schnell drangehen müssen. Schade ist auch, dass das Kabel nicht nylonummantelt ist. Personen die den Palm oder Fingertip Grip bevorzugen werden mit dieser Maus wunderbar zurechtkommen. Toll ist, dass Gigabyte an den kommenden Verschleiß denkt und direkt Maus-Füße zum Austausch belegt. Bei anderen Herstellern muss man sich diese teuer selbst nachkaufen."

  • Testbericht von Alexander

    Zum Artikel: Gigabyte XM300 USB schwarz (kabelgebunden)

    veröffentlicht am: 28.06.2017


    "meine Testers - Keepers - Produktbewertung

    Gigabyte XM300 Gaming Mouse

    - Lieferumfang
    Kurz zusammengefasst:
    1. Maus
    2. Ersatzmausfüße

    - Design
    Die Maus ist im schlichten Schwarz gehalten, die Konturen sind rundlich und geschwungen. Die rechte und linke Maustasten haben leichte längliche Vertiefungen damit die Finger bequem mittig auf den Tasten liegen.
    Zur Mitte hin wird die Maus etwas schmaler damit sie leichter an den Seiten gegriffen werden kann. In diesem Bereich sind die Seitenflächen der Maus gummiert. Über der Gummifläche auf der linken Seite sind zwei zusätzliche Maustasten für den Daumen platziert.
    Die Handballenauflage im hinteren Bereich ist angenehm breit gehalten. Hier ist das Gigabyte  Logo eingearbeitet. Im Betrieb leuchtet das Logo in beliebigen, je nach Einstellung, Farben.
    Das Scrollrad ist gummiert und hat ein ähnliches Profil wie ein Autoreifen. Davor sind die zwei Tasten für die DPI  Umschaltung platziert. Die LED  Anzeige der aktuell eingestellten Empfindlichkeit ist auf der linken Seite unterhalb der linken Maustaste zu finden.
    Insgesamt kann man das Design der Maus eher als klassisch bezeichnen.
    Die Maus bringt ca. 99 Gramm auf die Waage. An der breitesten Stelle, der Handballenauflage, ist die Maus etwa 77 mm breit, die Breite des Griffbereiches in der Mitte ist etwa 58mm und die Länge beträgt ca. 130 mm.

    - Verarbeitung
    Das Mausgehäuse und die Seitentasten sind aus Kunststoff gefertigt. Nur, wie schon erwähnt, findet man an den seitlichen Griffbereichen gummierte Flächen. Im mittleren Bereich der Maus ist der Kunststoff matt ausgeführt, zu den Seiten hin sind rauere Streifen eingearbeitet.
    Die Maus macht einen guten Eindruck. Die Verarbeitung ist solide  nur die DPI  Tasten haben ein vernachlässigbar leichtes Spiel, die übrigen Tasten sind klapperfrei. Die Spalte verlaufen konstant.
    Das Kabel ist gummiert und von durchschnittlicher Flexibilität.

    - Benutzerfreundlichkeit der Software und Treiber
    Zuerst kann die Maus nach dem Plug & Play  Prinzip ohne Installation von jeglicher Software in Betrieb genommen werden. Hierbei wird (zumindest bei Windows) vom System ein passender Treiber ausgewählt, das Logo leuchtet zyklisch in allen Regenbogenfarben und die Grundfunktionen stehen zur Verfügung: Die DPI  Umschaltung mit vier werksseitig eingestellten Empfindlichkeitsstufen und die Daumentasten mit Vor und Zurück  Funktionen für u. A. Webbrowser.
    Um auf den kompletten Funktionsumfang zugreifen zu können, muss die Software Xtreme Gaming Engine installiert werden. Da der Maus leider gar kein Datenträger beigelegt ist, ist man hierbei auf das Internet angewiesen. Die Software ist leicht auf der Herstellerseite zu finden, ist aktuell etwa 14 MB groß und lässt sich sehr einfach auf dem Computer installieren.
    Die Software ist weitgehend selbsterklärend und übersichtlich aufgebaut. Es wird automatisch beim Hochfahren des Rechners gestartet, so dass man jederzeit über den Infobereich das Programm aufrufen kann.

    - Features
    Der Hersteller wirbt bei der Maus mit folgenden Punkten:
    - Optischer Sensor mit 6400 dpi. - dieser hat zudem eine Abtastrate von 1000 Hz, was sich auf Geschmeidigkeit und die Präzision der Mausbewegung positiv auswirkt.
    - Beleuchtung mit 16,8 Millionen Farben. - ich persönlich achte zunehmend weniger auf die Lichteffekte bei den Mäusen. Sofern keine wichtigen Tasten beleuchtet werden, ist es eher in die Spielerei  Ecke einzuordnen. Bei der XM300 wird nur das Logo mit RGB  Farben beleuchtet, welches ja die meiste Zeit von der Hand bedeckt ist.
    - Omron  Schalter mit 20 Millionen Klicks  nach erst einer Woche im Betrieb kann die Haltbarkeit von mir verständlicherweise noch nicht eingeschätzt werden. Noch funktionieren alle Tasten einwandfrei.
    - Ergonomisches Xtreme  Design. - Der Hersteller versucht hierbei, die 3 gängigen Handhaltungen abzudecken: Palm, Claw und Finger Tip. Mehr dazu folgt.
    - Direkte DPI  Umschaltung. - Es lassen sich vier verschiedene DPI  Stufen festlegen und on-the-fly über zwei Extratasten umschalten.
    - Xtreme Makro Engine. - Software zur Programmierung der Tasten und Beleuchtung. Die Profile werden in der Maus gespeichert. Es lassen sich leider nur 5 Profile erstellen. Die Profile lassen sich nur über die Software umschalten. Pro Profil können die eingestellten Tastenbelegung und Beleuchtung speichert. Alle Maustasten lassen sich nach Belieben programmieren. Es können einzelne Maus- oder Tastaturtasten zuweisen oder Makros aufnehmen. Bei Makros kann die Verzögerung entweder aufgenommen oder eingestellt werden.
    - Teflon  beschichtete Mausfüße. - die Maus gleitet sehr sanft und leicht über den Tisch und den Mauspad. Die Füße sind gelungen. Sehr lobenswert ist zudem die Tatsache, dass der Maus noch zwei Ersatzsätze der Mausfüße beiliegen. Ein Satz in schwarzer und ein Satz in weißer Farbe. Ersatzmausfüße sind sogar bei teureren Mäusen nicht unbedingt die Regel.
    - Vergoldeter USB-Anschluss. - ich persönlich hatte bisher keine Probleme mit USB  Anschlüssen. Kann die Nützlichkeit daher objektiv nicht beurteilen. Es ist jedoch zu erwarten, dass der vergoldeter Anschluss seine Kontaktqualitäten länger aufrechterhält.
    - Gummi für bessere Griffigkeit. - Durchaus Sinnvoll, die Maus liegt fest in der Hand.

    - Komfort bei der Handhabung
    Das Design der Maus ist, meiner Meinung nach, vorwiegend als klassisch anzusehen. Daher liegt die Maus gut in der Hand. Wie schon oben erwähnt, hat der Hersteller mit dem Design versucht, die drei gängigen Griffarten abzudecken. Dafür fand ich die Maus, schon nach fünfzehn Minuten im Betrieb, zu lang. Ich schätze, ich habe eine durchschnittlich große Hand und spiele und arbeite mit der Hand im Finger  Griff. Das Handgelenk liegt dabei auf der Tischplatte, nur die Finger bewegen die Maus. Nach bisher etwa 5 verschieden Mäusen ist die XM300 die erste Maus, die mir als zu lang vorkommt. Bei den Auf- und Abwärtsbewegungen stößt die Handballenauflage gegen die Hand, so dass man entweder die DPI  Einstellung erhöhen muss, oder die Hand komplett bewegen.
    Somit würde ich die Maus vorzugsweise für Leute, die im Palm oder Claw  Griff arbeiten bevorzugt empfehlen! Generell, wie schon erwähnt, liegt die Maus gut in der Hand.
    Die Tasten haben einen guten Druckpunkt. Auch wenn man die Taste sehr seitlich betätigt, wird ein Klick ausgelöst. Die Tasten haben eine angenehme, durchschnittliche Lautstärke. Abgesehen von DPI  Tasten sind zwei zusätzliche Daumentasten vorhanden. Diese lassen sich gut mit dem Daumen erreichen.
    Das Mausrad weist klare Raststufen auf, so dass es leicht ist, gezielt eine bestimmte Anzahl an Zeilen durchzuscrollen. Das Mausrad läuft leicht und ruhig, kann beim schnellen Scrollen schon mal etwas lauter rattern.
    Der Sensor macht seine Arbeit sehr gut. Bisher sind mir keine Trackingfehler aufgefallen. Was mir schon nach kurzer Zeit aufgefallen ist  um die Maus umzusetzen, ohne dass der Cursor sich bewegt, muss die Maus mehr als 5 mm vom Tisch abgehoben werden. Bei Usern, die die Maus oft hochheben, kann dies einen negativen Eindruck hinterlassen.
    Abschließen kann ich sagen, dass ich die Maus doch recht komfortabel zu bedienen finde, trotz der etwas üppigen Länge von etwa 130 mm und des ausgeprägten Handballenbereiches.

    - Preis- / Leistungsverhältnis
    Für den aktuellen Preis, rund 42 ¤, bekommt man eine solide Gaming  Maus, die zwar nicht gerade durch viele Tasten besticht, aber einen sehr guten optischen Sensor an Bord hat und gut in der Hand liegt. Darüber hinaus ist die Maus gut verarbeitet, die Materialien machen einen wertigen Eindruck. Die 20  Millionen  Klicks Omron Schalter und zwei Sätze Ersatzmausfüße geben durchaus Hoffnung auf eine lange Funktionsdauer. Weiterhin lassen sich die Tasten beliebig mit Makros belegen.
    Ich finde daher, die Maus ist jeden investierten Euro wert.

    - Haltbarkeit & Vergleich zu ähnlichen Produkten soweit möglich
    Bedingt durch kurzen Testzeitraum ist eine Aussage zu Haltbarkeit schwierig.
    Verglichen zu anderen Gaming  Mäusen, ordne ich die Maus eher den FPS  Shooter  Mäusen zu, bzw. für Spiele, die nicht so viele Steuerungstasten benötigen. Bisher habe ich mit der M.M.O.7 und der aktuellen Rival 500 Mäuse, die mehr Tasten haben und kleiner sind (Rival 500 nur geringfügig kleiner). Und die zur Verfügung stehende Tasten sind bei mir in der Regel komplett mit Befehlen belegt. Daher habe ich mich mit der XM300 zuallererst in der Bedienung der Spiele eingeschränkt gefühlt, da für meinen Geschmack nicht genügend Tasten vorhanden sind. Aber in der Verarbeitung, Tasten- und Sensorqualität steht die XM300 den beiden vorher genannten, relativ kostspieligen Mäusen in nichts nach. Und hat sogar noch Ersatzfüße dabei, was die beiden anderen leider nicht hatten.

    - mein kurzes Fazit
    Eine Maus für Benutzer, die auf viele zusätzlichen Tasten verzichten können, eine eher größere Hand haben oder nicht im Finger  Griff arbeiten, Makros nutzen und auf einen sehr guten optischen Sensor Wert legen.
    Die Maus benutze ich nun als Arbeitsmaus. Sie eignet sich sehr gut für die üblichen Büroanwendungen und CAD  Anwendungen."

    Teilnahmebedingungen:
  • Mitarbeiter/innen der Mindfactory AG sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Alle vom 05.06.2017 bis einschließlich 11.06.2017 vollständig ausgefüllten Online-Bewerbungen nehmen an der Verlosung für die Produkttester teil. Die Teilnahme über die Einschaltung Dritter, z.B. Gewinnspielagenturen, ist ausgeschlossen.
  • Für die Richtigkeit der angegebenen Daten ist der bzw. die Teilnehmer/in verantwortlich.
  • Die Produkte werden auf der entsprechenden Bewertungsseite genannt und dort werden ebenfalls die Produkttester bekannt gegeben.
  • Sollten die ausgesuchten Produkttester sich binnen 72 Stunden nach der Benachrichtigung nicht melden, werden diese neu ausgelost.
  • Mit der Teilnahme an dem Produkttest erklären sich die Tester dazu bereit, einen Testbericht mit mind. 500 selbstgeschriebenen Worten je Produkt (Gesamt 1.000 Worte) in einer verständlichen Formulierung zu verfassen und diesen dann entsprechend im Shop bei den Produkten sowie mit Produktbildern im Forum zu veröffentlichen. Des Weiteren ist der Testbericht an die, in der Produkttester-Anleitung, bereitgestellte E-Mail Adresse zu senden. Werden die Bedingungen nicht erfüllt, weisen wir den Produkttester auf eine Nachbesserung hin. Sollte diese fehlschlagen, wird das Testprodukt dem Tester in Rechnung gestellt.
  • Der Veranstalter haftet weder für Versäumnisse der Produkt bereitstellenden Unternehmen, noch für sonstige Ansprüche im Zusammenhang mit der Bereitstellung der zu bewertenden Artikel. Des Weiteren übernimmt der Veranstalter keine Haftung für etwaige technische Schwierigkeiten, die das Endresultat oder die Teilnahme an der Bewerbung oder Bewertung beeinflussen.
  • Mit der Absendung der vollständig und richtig ausgefüllten Online-Bewerbung akzeptiert der/ die Teilnehmer/in diese Teilnahmebedingungen ohne Einschränkungen.
  • Die Bewerber werden durch eine Jury ermittelt. Die Verständigung der Bewerber erfolgt durch die Mindfactory AG. Die Bewerber werden per Mail informiert und zusätzlich auf der Webseite bekannt gegeben.
  • Die zu bewertenden Produkte sind nicht übertragbar. Barauszahlungen sind nicht möglich. Der Veranstalter übernimmt keine Gewährleistung und/ oder Haftung für Preise, die im Rahmen des Produkttestes vergeben werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Produkttesterbewerbung kann kein Schriftverkehr geführt werden.
  • Die Seite www.mindfactory.de beinhaltet Links zu Webseiten, die vom Veranstalter nicht kontrolliert werden. Diese Links dienen lediglich der vereinfachten Nutzung. Der Veranstalter übernimmt keine Verantwortung für Inhalt, Datenschutz, gute Sitten und Sicherheit der verlinkten Seiten.
  • Berechtigt zur Teilnahme sind ausschließlich Personen mit einer gültigen Postanschrift und einem dauerhaften Wohnsitz in Deutschland.
  • Die ausgelosten Produkttester nehmen nicht an der monatlichen Verlosung der Einkaufsgutscheine teil.
  • Um an der Testers Keepers Aktion teilnehmen zu können, müssen die Bewerber die Volljährigkeit erreicht haben.
  • Änderungen sind vorbehalten.
  • Mindfactory 06/2017

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