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Dann bewerben Sie sich ab sofort bis zum 01.04.2018 für die Bewertung eines ROG STRIX X370-F Gaming Mainboards aus dem Hause ASUS über das Anmeldeformular. Erzählen Sie kurz, warum Sie sich als Produkttester eignen und das Produkt testen möchten. Zeitnah werden wir aus allen Bewerbern fünf Tester auswählen und kontaktieren. Sollten Sie unter den Auserwählten sein, wird Ihnen das Produkt zugesendet und sollte von Ihnen auf Herz und Nieren getestet werden.

Zum Verfassen Ihrer Artikelbewertung haben Sie nach Zustellung des Produktes 14 Tage Zeit.

Bei der Produktbewertung sollte auf einige Kriterien geachtet werden. Ihre Review sollte mindestens 1000 von Ihnen selbst geschriebene Worte umfassen und auch auf gewisse Faktoren wie z.B. Design und Leistung eingehen. Der Testbericht ist anschließend im Shop beim Produkt sowie mit Produktbildern im Forum abzugeben. Nach dem Produkttest und dem Abgeben Ihrer erfolgten Bewertung können Sie das getestete Produkt als Dank für Ihre Bemühungen behalten.


Dieses Mal können Sie folgenden Artikel testen:

5x ROG Strix X370-F Gaming

Art.Nr.: 69970

Das ROG STRIX X370-F Gaming ist ein Mainboard der Spitzenklasse und mit den verbauten, hochwertigen Materialien dafür da, um Gamer glücklich zu machen. Entwickelt mit dem High-End-Chipsatz, speziell für die AMD Ryzen™ und die siebte Generation der A-Serie/Athlon Prozessoren und DDR4-Slots, ist dieses Mainboard bestens gerüstet für unglaubliche Performance. Kühlkörper im stylischen STRIX-Design halten die High-End Komponenten auf niedrigen Temperaturen. High-Speed durch und durch bieten außerdem die USB 3.1 Typ-A und C-Ports, für zukunftsträchtigen, rasanten Datenaustausch und Konnektivität mit moderner Peripherie.

€ 176,03*

*inkl. 19% UStzzgl. Versandkosten

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AKTION BEENDET!

Die Produkttester wurden ermittelt:


Kenan Kav.

Daniel Dra.

Daniel Fig.

Daniel Ebe.

Marc Wag.

Hier können Sie die Testberichte lesen:

  • Testbericht von Marc

    Zum Artikel: Asus ROG Strix X370-F Gaming AMD X370 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX Retail

    veröffentlicht am: 30.05.2018


    "Testers Keepers  Asus ROG STRIX X370-F GAMING Motherboard


    Vorwort
    Mein Dank gilt zunächst der Mindfactory AG und ASUS, die den nachfolgenden Produkttest ermöglicht haben. Darüber hinaus möchte ich darauf hinweisen, dass meine Einschätzung zum Produkt nicht durch die kostenlose Überlassung des Testproduktes im Anschluss beeinflusst wird.


    Lieferumfang
    Der Lieferumfang enthält alle wesentlichen Bestandteile, die zum Einbau des Boards benötigt werden. Neben Anleitungen, Warnhinweisen, Aufklebern und einem Gutschein für Cablemod, liegen dem Produkt außerdem eine Treiber-DVD, sowie eine SLI-Brücke, ein RGB-Kabel, vier SATA-Kabel, Kabelbinder und Befestigungsschrauben bei.


    Design
    Optisch kommt das X370-F in verschiedenen dunklen Grau- und Schwarztönen daher. Die Passivkühler der Spannungswandler sind recht futuristisch gestaltet und erinnern an ein Raumschiff. In diesem Stil wird auch das I/O-Cover fortgesetzt, welches zusätzlich noch mit mehreren RGB-LED oder einem RGB-LED-Streifen ausgestattet ist. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, ASUS ist allerdings gelungen ein farblich sehr dezentes und dennoch ansprechendes Board zu gestalten, welches durch die integrierte Beleuchtungsmöglichkeit individualisiert werden kann, bzw. gut mit etwaigen andersfarbigen Komponenten harmoniert. Spätestens durch Verwendung der LED-Beleuchtung kann das sonst so dezente Design entsprechend aufregend gestaltet werden.


    Verarbeitung
    Bei der Verarbeitungsqualität hat sich ASUS, vor allem mit dem ROG STRIX Produkten, mittlerweile einen sehr renommierten Namen gemacht. Von der Fräsqualität der Passivkühler auf den Spannungswandlern, über die verstärkten PCI-E-Slots, bis hin zur Lackierung des Boards, gibt es von meiner Seite keinerlei Beanstandungen.


    Kompatibilität
    In Sachen Arbeitsspeicher bringt das Board von Haus aus eine Unterstützung des aktuellen DDR4-Speichers bis zu einer Taktfrequenz von 3200 MHz. Hier wirbt der Hersteller auf der Website allerdings damit, dass der RAM auch noch weiter übertaktet werden kann. Insgesamt können bis zu vier Speichermodule zahlreicher Hersteller verbaut werden. Wer es genau wissen möchte findet die sogenannte Qualified Vendor List auf der Produktwebseite. Darin enthalten sind die Seriennummern aller verfügbaren Speichermodule mit verifizierter Kompatibilität.
    Das Board wurde speziell für den CPU-Sockel AM4 von AMD vorbereitet. Unterstützt werden neben einigen älteren Modellen der A- und X-Reihe hauptsächlich die Ryzen-Prozessoren. Hier schränkt das Board die Auswahl in keiner Weise ein, da sowohl die Modellreihe Ryzen
    1000, als auch die ganz aktuellen Ryzen 2000-Prozessoren unterstützt werden. Zum Betrieb eines Ryzen-Prozessors der aktuellsten Generation ist lediglich ein Update auf das neuste BIOS erforderlich.


    BIOS
    Das BIOS des X370-F kann ich als sehr gelungen beschreiben. Hier finden sich sämtliche systemseitige Einstell- oder Kontrollmöglichkeiten in einer sehr übersichtlichen Form. So lassen sich der RAM- und Prozessortakt mit nur wenigen Klicks anpassen, die Lüfterkurven mithilfe des Qfan Control-Tools einstellen, ein BIOS Update durchführen und noch vieles mehr. Für weniger versierte Nutzer bietet der EZ Tuning Wizard eine automatische Übertaktung auf Basis des angegebenen Nutzerverhaltens und der eingesetzten Kühllösung an. Das Tool taktet daraufhin sowohl Prozessor, als auch RAM automatisch schrittweise hoch, solange noch ein stabiler Zustand vorherrscht. Sollte das System nach dem Übertakten dennoch instabil laufen, lassen sich die ursprünglichen Einstellungen mit zwei Klicks wiederherstellen. Besondere Erwähnung hat außerdem der EZ Mode verdient. Wer ein übersichtliches Dashboard über sämtliche Anschlüsse, Temperaturen, Lüfterprofile, die Bootreihenfolge und die Taktfrequenzen wünscht, ohne sich durch die einzelnen Menüs zu arbeiten, kommt hier auf seine Kosten.


    Benutzerfreundlichkeit der Software & Treiber
    Der Kommentar zur Software kann recht kurz gehalten werden. Die kostenlosen Tools die ASUS zum X370 anbietet sind sehr einfach sowie intuitiv zu bedienen und bieten dabei einen enormen Funktionsumfang. Hier ist besonders die AI Suite hervorzuheben. Vom automatischen Overclocking, über manuelle oder automatische Lüfterprofile, einen PC-Cleaner oder verschiedene Leistungsmodi ist hier alles zu finden. Die Ressourcennutzung hält sich dabei echt in Grenzen und die Stabilität und Kompatibilität ist hervorragend. Neben der AI Suite werden Sound-Enthusiasten im Sonic Studio 3 und RGB-Liebhaber in ASUS Aura fündig. Beide Tools bieten einen enormen Funktionsumfang und zahlreiche praktische Features und sind dabei wohlgemerkt im Preis inklusive.


    Installation & Ausstattung (insbesondere Vergleich zum B350-F)
    Bei Betrachtung der Installation und Ausstattung des Boards werde ich besonders den Vergleich zum kleinen Bruder, dem ROG Strix B350-F ziehen. Dieses wurde bei mir nun durch das X370 abgelöst, so dass ich speziell auf die Unterschiede der beiden eingehen kann.
    Rein optisch erhält man bei den beiden Boards sehr ähnliche Produkte. Auf den ersten Blick unterscheiden sie sich nur durch das Fehlen des beleuchteten I/O-Covers. Bei genauerem Hinsehen ergeben sich allerdings noch einige weitere Unterschiede. Zunächst einmal bietet das X370-F acht statt sechs SATA-Anschlüssen. Darüber hinaus ist auch ein interner USB-C 3.1 Anschluss mit an Bord (Board ), den ich beim B350 vermisst habe. Ebenso wurde beim X370 ein solcher USB Typ-C, neben zwei weiteren USB 3-Anschlüssen, als externer Anschluss auf der Rückseite ergänzt. Die RGB-Beleuchtung, die sich beim B350 noch im Kühler der unteren Spannungswandler befand, ist nun vollständig in das I/O-Cover gewandert. Weiterhin steht genau 1 M.2-Anschluss zur Verfügung, der lediglich die Position gewechselt hat. Beim X370 befindet sich die Karte potenziell in einem kühleren Umfeld, statt
    direkt unter der Grafikkarte. Bei ausreichend guter Gehäusebelüftung hatte ich allerdings auch keine Temperaturprobleme mit der NVMe-SSD beim B350.
    Die Installation ging grundsätzlich sehr einfach vonstatten und unterscheidet sich nicht zu der von anderen Boards. Die Platzierung der internen USB 3-Anschlüsse hat mich allerdings vor eine kleine Herausforderung gestellt. Aufgrund einer sehr kleinen Aussparung zwischen Mainboardtray und Netzteilabdeckung beim be quiet! Dark Base 700, konnte ich das USB3-Kabel nicht vernünftig verlegen, ohne den gesamten Mainboardtray abzuschrauben, herauszuziehen, das Kabel zu befestigen und den Tray wieder einzubauen. Dieser Aufwand ist grundsätzlich eher dem Gehäuse als dem Board zuzuschreiben, allerdings hatte ich diese Probleme beim B350 aufgrund der anderen Position des Anschlusses nicht. Außerdem befindet sich auf dem X370 nur noch 1 interner USB 2.0 Anschluss, so dass ich mich in Zukunft zwischen WLAN-Karte und RGB-Controller entscheiden muss oder einen zusätzlichen Switch einbauen muss. Diese Entscheidung fällt natürlich nicht schwer, zumal der Controller nicht dauerhaft mit dem Board verbunden sein muss, wenn die Farben erst mal eingestellt sind, man muss sich dessen allerdings bewusst sein.
    Die weitere Ausstattung der Boards ist sehr ähnlich und ähnlich gut. Das X370 bietet insgesamt mehr Anschlüsse für Lüfter und Peripherie, ein Großteil der Systeme sollte aber auch mit dem B350 klarkommen. Wer jedoch beispielsweise zwei NVIDIA Karten im SLI-Verbund betreiben möchte oder nicht auf USB-C verzichten will, der kommt um das X370 nicht herum.


    Fazit
    ASUS hat mit dem X370, als auch dem B350 zwei sehr schöne Boards hergestellt, die eine extrem hohe Materialanmutung besitzen, bestens ausgestattet sind und sämtliche aktuellen Technologien unterstützen. Die Entscheidung zwischen beiden Produkten hängt stark von individuellen Anforderungen ab, hier kann keine klare Empfehlung abgegeben werden.

    + Verarbeitungsqualität
    + Ausstattung
    + Unterstützung der Ryzen 2000er Reihe durch BIOS-Update
    + funktionelles, intuitives Paket an Tools
    + übersichtliches und umfangreiches BIOS
    - nur 1 x USB 2.0 Port intern"

  • Testbericht von Kenan

    Zum Artikel: Asus ROG Strix X370-F Gaming AMD X370 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX Retail

    veröffentlicht am: 29.05.2018


    "-Mindfactory Testers Keepers-

    REVIEW: ASUS ROG Strix X370-F Gaming

    Vorwort & Danksagung

    Das oben bezeichnete Mainboard wurde mir im Rahmen des Testers Keepers Programms von Mindfactory zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Hierfür möchte ich mich vorweg bei sämtlichen Beteiligten (MF, Asus etc.) recht herzlich bedanken.

    Ferner möchte ich noch darauf hinweisen, dass dies mein erstes Mal als Produkttester ist und ich für Hinweise, Anregungen wie auch Kritik dankbar bin.


    Einleitung

    Seit Beginn meines Informatikstudiums vor ca. zwei Jahren stand ich vor dem Problem, dass mein veraltetes System, vielen Systemanforderungen (Gaming, Software) einfach nicht mehr gewachsen war. Das machte sich vor allem beim Umgang mit diverser Bildbearbeitungs- sowie Slicer-Software im Bereich des 3D-Druck´s bemerkbar. Folglich musste nunmehr ein zeitgerechtes System für Gaming/Workstation  auf AMD-Basis - her. Das ASUS ROG Strix X370-F Gaming fungiert hier als entsprechende Basis für folgende Komponenten:

    § 2nd Gen. Ryzen 7 2700x (! Achtung: Kompatibilität beachten ! Siehe BIOS & Komp.)
    § MSI Geforce GTX 1060X - Gaming
    § G.Skill Trident Z RGB DDR4-3200 DIMM (16GB  Dual Kit)
    § 250GB Samsung 960 Evo M.2
    § 600 Watt be quiet! Pure Power 10 CM Modular 80+ Silver
    § 1000GB WD Red 3.5 SATA
    § Fractal Design Meshify C Midi Tower.



    Verpackung & Inhalt

    Verpackungstechnisch gibt es nichts auszusetzen. Nicht nur das Mainboard selbst punktet im Design, sondern auch die Verpackung als solches. Neben dem ROG Strix X370-F Gaming lässt sich umfangreiches Zubehör finden, das keine Wünsche offenlässt.

    Zum Lieferumfang gehören u. a. ein  detailliert ausgearbeitetes - Benutzerhandbuch (englisch), ausreichende SATA-Kabel, RGB-Verlängerungskabel, 2-Wege SLI-Brücke, Kabelbinder für ein ordentliches Kabel-Management sowie Aufkleber für das optische Aufwerten im ROG-Design.



    Design & Ausstattung

    Die hochwertige Verarbeitung der einzelnen Komponenten, wie auch das stylische Auftreten des X370 haben mich auf Anhieb überzeugt. Vergleichend mit weiteren Mainboards im selben Preissegment, geht das Mainboard definitiv als Sieger hervor.

    Ob einzelne Komponenten wie I/O Blende, Chipsatzkühler, SupremeFX-Technologie aber auch die Platine selbst, machen sowohl einen hochwertigen als auch robusten Eindruck. Diverse interne sowie externe Anschlussmöglichkeiten, mehrfach vorhandene FAN-Header, der 24-Pin-ATX-Stecker oder aber auch der M.2-Slot sind aus meiner Sicht logisch platziert. Lediglich die Verkabelung der Stecker für das Gehäuse selbst (Endgegner für die Meisten) empfand ich im eingesetzten Zustand des Boards als nervenaufreibend. Natürlich muss auch hier von Gehäuse zu Gehäuse unterschieden werden.

    Einen zweiten M.2-Slot aber vor allem eine CMOS-Reset-Taste, sucht man leider vergebens. Das wäre in dieser Preisklasse meines Erachtens dann doch zu erwarten gewesen.

    Die mit RGB ausgestattet I/O Abdeckung sowie auch die im Metall-Look gehaltenen Kühlkörper, sind in meinen Augen das Highlight des X370-F. Definitiv ein Hingucker bei jedem Gehäuse mit Sichtfenster. Sämtliche LED´s der I/O-Abdeckung können mithilfe der AURA Sync-Software, nach Bedarf sogar einzeln angesteuert werden. In Kombination mit der verbauten RGB-Beleuchtung des CPU-Kühlers sowie der RAM-Riegel, meiner Meinung nach eine gelungene Ergänzung zum gesamten Gaming-Schema.

    Ein weiterer Punkt, der mein Interesse für das Board eminent geweckt hat, war die Möglichkeit des optischen Aufwärtens durch 3D-Teile. Auf entsprechender Herstellerseite des X370 sind kompatible Modifikationen, die für den Eigendruck bzw. den Kauf über Dritte, aufgelistet. Ein Lob möchte ich an dieser Stelle für das Bereitstellen als kostenlosen Download an ASUS aussprechen.

    Was mich aber etwas überraschte, waren die dann doch sehr hoch angesetzten Preise für 3D-Teile wie Lüfter-Grill oder diverser Covers. Darüber hinaus finde ich es außerdem schade, dass die Auswahl der Modelle u. a. - für hiesiges Mainboard - etwas mager ausfällt. Selbstverständlich ist trotzdem hier die Möglichkeit gegeben, mit etwas Zeitaufwand und Geduld sich seine Parts selbst zu designen/zeichnen. Leider war mir das bis dato aus zeitlichen Gründen nicht möglich, was aber alsbald nachgeholt wird. Die auf den folgenden Bildern zu sehenden Parts habe vorerst nur zu Demonstrationszwecke angebracht. Ob die Vorlagenauswahl und vor allem die Funktionalität einen solch hohen Preis gerechtfertigten, muss jeder für sich selbst entscheiden. Mag sein, dass ich als Hobby-3D-Bastler leicht Reden hab aber selbst ohne einen eigenen 3D-Drucker, würde ich mir den Kauf wahrscheinlich zwei Mal überlegen. Auch das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

    Für den Fall, dass sich Mainboard-Besitzer zu dem Thema 3D-Druck austauschen möchte bzw. Anregungen haben sollte, freue ich mich über jede Kontaktaufnahme.

    Abschließend lässt sich hier nur sagen: Gut gemacht ASUS. Alles in Allem eine abwechslungsreiche Idee zur individuellen Gestaltung.

    Der Zusammenbau

    Die Installation sämtlicher Komponenten verlief soweit reibungslos.

    Vorrichtungen für CPU, CPU-Kühler und die RAM-Riegel bieten einen guten Halt. Die Positionierung sowie Qualität der Anschlüsse ermöglichen ein sauberes und sicheres Kabelmanagement. Das Einsetzten der gedruckten Teile gelang ebenfalls ohne Komplikationen und verschafft dem Ganzen aus meiner Sicht eine individuelle Note.


    Kompatibilität

    Bevor ich auf das BIOS selbst eingehen werde, möchte ich hier noch einen  meines Erachtens  sehr wichtigen Punkt zur Hardwarekompatibilität ansprechen:

    Solltet Ihr ebenso mit dem Gedanken spielen eine Ryzen-CPU der 2ten Generation verbauen zu wollen, dann vergisst bitte nicht den aktuellen Stand des BIOS-Updates (aktuelle Vers. 4012) in Erfahrung zu bringen. Hätte ich das Mainboard ursprünglich gekauft, dann hätte ich auf jeden Fall das aktuelle BIOS - über den entsprechenden Händler- aufspielen lassen. In meinem Fall jedoch blieb mir nur die Hoffnung, dass es bereits auf dem neusten Stand ist. Leider war das ein großer Fehler. Bis ich auf die Lösung des Problems gekommen bin, waren leider schon etliche Tage der Verzweiflung verstrichen. Der Austausch neuer RAM-Riegel, sowie einer zweiten Grafikkarte (QLED des Boards blieb bei weißer LED (VGA) stehen), führten leider zu keinem ernüchternden Ergebnis. Weiterhin ein lästiger black screen.

    Schließlich bewahrheitete sich meine Befürchtung hinsichtlich einer veralteten BIOS-Version. Nach ungefähr einer Woche gelang es mir dann mithilfe einer Ryzen-CPU der 1. Generation das Update durchzuführen. Siehe da&& alles funktioniert und das BIOS lädt. Bis auf die Unannehmlichkeit mit CPU und dem BIOS, wurden sämtliche Komponenten (Treiber) erkannt/unterstützt und funktionierten einwandfrei.

    Lediglich beim RAM (G.Skill Trident Z RGB DDR4-3200 DIMM) mussten ein paar Einstellungen vorgenommen werden, um entsprechende Taktfrequenzen erreichen zu können. Durch wenige Einstellungen über den Reiter Ai-Tweaker des BIOS-Menüs, gelang es mir dann doch die angemessene Leistung herauszukitzeln.


    BIOS/UEFI

    Im Großen und Ganzen gibt es auch zum BIOS nicht viel auszusetzen. Es ist übersichtlich, strukturiert und bietet vielseitige Einstellungsmöglichkeiten sowie Features. Je nach Bedarf kann zwischen einem EZ Mode (vereinfachte Darstellung) und Advanced Mode(detaillierte Darstellung) entschieden werden. Ob Einsteiger oder Profi, für jeden definitiv etwas dabei. Lediglich das Navigieren zwischen diversen Kategorien bedarf einer kurzen Eingewöhnungsphase.

    Besonders gut gefiel mir hier das Vorhandensein von Übertaktungsprofilen für RAM und CPU. Wie bereits zuvor geschildert, gelang es mir leider nicht meinen RAM, unter Einbindung der vorprogrammierten Profile, zu meiner Zufriedenheit zum Laufen zu bringen. Das gelang mir dann doch nur manuell. Ich denke aber, dass das bei entsprechender (kompatibler) Hardware problemlos vonstattengehen sollte.

    Ein weiteres Highlight ist auf jeden Fall die Option der Lüftersteuerung. Auch hier ist die Möglichkeit der Ansteuerung/Regelung einzelner Lüfter gegeben.


    Software

    Es ist unschwer zu erkennen, dass ich ein Faible für RGB-Beleuchtung habe. Die AURA-Software von ASUS bietet eine Reihe von Features zur Steuerung und Synchronisation der LED´s an. Angefangen von statischem Leuchten bis hin zu einer Art Wave durch kompatible Peripheriegeräte wie Kühler, RAM, Mause, Keyboard uvm. Es sind fast keine Grenzen gesetzt.

    Zum Übertakten der Grafikkarte kann sich das Tool ASUS GPU TweakII durchaus sehen lassen. Es kann ausgewählt werden zwischen vorprogrammierte Profile wie OC-Mode, Gaming Mode, Silent Mode aber auch dem manuell konfigurierten User Mode. Nach der Installation flog das Grafikkarten-Eigene-Tool prompt von meinem Rechner.

    Da ich derzeit leider kein brauchbares Gaming-Headset besitze, kann ich zu der Sonic Studio III-Software nicht großartig viel sagen. Nichtsdestotrotz denke ich, dass Sonic Studio für sich selbst spricht.


    Gesamtfazit

    Auch wenn der Start etwas holprig verlaufen ist, hat das ROG Strix X370-Gaming mich voll und ganz überzeugt. Ein Zusammenspiel aus durchdachtem Design, unzähliger Features sowie hoher Performance bilden ein nahezu perfektes Mainboard, das meine Erwartungen übertroffen hat. Bis auf das Fehlen einer CMOS-Reset-Taste und eines zweiten M.2-Slots habe ich soweit nichts auszusetzen. Selbst etwas recht Banales wie ein WLAN-Adapter, hätte den Gesamteindruck noch etwas steigern können.

    Mein Ziel war ein bezahlbares, ansehnliches und leistungsstarkes System. Ob für Gamer oder nicht, das ASUS ROG Strix X370-F Gaming überzeugt mit seinen Komponenten, seinem umfangreichem Softwarepaket und zahlreicher Features wie Übertaktungs- und Einstellungsmöglichkeiten.

    Die Kombination aus Mainboard, CPU, RAM-Speicher, dem verbautem GIGABIT-Netzwerk-Kontroller aber vor allem dem M.2 NVM Express-SLOT (in Verbindung mit der EVO SSD), verschafften meinem Gesamtsystem eine atemberaubende Performance. Ob beim Gaming oder Bildbearbeitung (3D-Rendering, Animation), beide Bereiche bieten sehr gute Leistung und ja, so macht es wieder Spaß stundenlang vor dem Computer zu sitzen.

    Abschließend möchte ich mich noch einmal für das entgegengebrachte Vertrauen und diese Chance bedanken. Ich hoffe soweit, dass ich dem einen oder anderen an dieser Stelle mit meiner Rezension behilflich sein konnte.

    + Design und Verarbeitung
    + zahlreichende Anschlussmöglichkeiten
    + RGB Beleuchtung
    + umfangreiches BIOS/Softwareangebot
    + 3D-Druck

    - nur 1 x M.2-Slot
    - Keine CMOS-Reset-Taste"

  • Testbericht von Daniel E.

    Zum Artikel: Asus ROG Strix X370-F Gaming AMD X370 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX Retail

    veröffentlicht am: 29.05.2018


    "Vorwort
    Ich habe das ASUS ROG Strix X370 -F Gaming von Mindfactory.de im Rahmen des Testers Keepers Programms als Testexemplar erhalten. Dieses Testexemplar darf ich mit der Abgabe eines Testberichts kostenfrei behalten.
    Dieser Test ist davon unbeeinflusst geschrieben und bezieht sich ausschließlich auf die von mir selbst gemachten Erfahrungen und Eindrücke mit dem Testexemplar.


    Einleitung
    Da mein bisheriges Gaming System etwas in die Jahre gekommen war, freute ich mich um so mehr, dass ich als Tester für dieses Mainboard ausgewählt wurde. Das alte System bestand aus einem Gigabyte H97 -D3H Mainboard, auf welchem ein Intel Core i5 4460 zusammen mit 2x 8GB crucial DDR3 1600 Modulen arbeitete. Bereits vor ein paar Wochen hatte ich die vorher verbaute KFA2 GEFORCE GTX 960 / 4GB gegen eine EVGA GEFORCE GTX 1060 / 6GB getauscht.

    Das ASUS ROG Strix X370 -F Gaming sollte nun die Basis für meinen neuen Gaming -PC bilden. Dafür wartete bereits ein AMD Ryzen 5 1600X zusammen mit einem Alpenföhn Brocken ECO auf seinen Einsatz. Da der bisher verwendete DDR3 Speicher nicht mehr kompatibel ist, wurde dieser gegen 2x 8GB G.SKILL AEGIS DDR4 3000 ausgetauscht. Das System wird von einem be quiet! PURE POWER 500W 80 Gold zertifizierten Netzteil mit modularem Kabelsystem mit Strom versorgt.


    Verpackung
    Das Mainboard im ATX -Layout kommt sicher verpackt in einem schwarzen Pappkarton und befindet sich zusätzlich in einer Antistatikfolie. Unter dem Board findet sich das mitgelieferte Zubehör, übersichtlich verpackt und aufgeteilt in kleinen Plastiktütchen. Neben der mehrsprachigen Schnellstartanleitung und der englischsprachigen Bedienungsanleitung hat ASUS noch Kabelaufkleber mit ROG Logo und ein Päckchen mit 7 Kabelbindern beigelegt. Eine nette Dreingabe, die zusammen mit dem modularen Kabelsystem meines Netzteils für ein aufgeräumtes Gehäuse sorgen sollte.


    Lieferumfang und Ausstattung
    Der Lieferumfang des Strix X370-F Gaming ist überschaubar, für den durchschnittlichen Gamer aber bestimmt ausreichend:

     Bedienungsanleitung (englisch)
     Schnellstartanleitung (mehrsprachig)
     gepolsterte I/O Blende
     Treiber DVD
     4x SATA 6Gb/s -Kabel
     RGB Verlängerungskabel
     Päckchen M.2 Schrauben
     SLI-Brücke
     Päckchen Kabelbinder (7 St)
     ROG Strix Aufkleber
     ROG Kabelaufkleber
     Gutschein 20% Rabat CableMod



    Design / Verarbeitung
    Nach dem Auspacken kam dann auch der WOW- Effekt, denn das Design des in schwarz gehaltenen Mainboards wirkt zusammen mit den in grau und schwarz gehaltenen Abdeckungen und Kühlkörpern sehr stimmig und futuristisch. Allein von der Optik ist es mit meinem sehr konservativ wirkendem Gigabyte -Mainboard nicht mehr vergleichbar. Casemodder und Leute die Gehäuse mit Glas- oder Kunststoffseitenteil besitzen, werden sich über das Mainboard und seine stimmige Farbgebung, sowie die RGB Beleuchtung in der I/O Blende, freuen. Die Verarbeitung des Boards wirkt sehr hochwertig. So sind Beispielsweise die beiden PCIe 3.0 x16 Slots extra verstärkt und sollen damit selbst schweren Erweiterungskarten wie Beispielsweise großen Grafikkarten sicheren Halt bieten und bei einem Transport eventuellen Beschädigungen am Board vorbeugen. In meinen Augen eine gute Idee.


    Features
    Die Anschlüsse am I/O Panel würde ich als gehobenen Standard bezeichnen. Es gibt 6x USB 3.1 Gen.1, 2x USB 3.1 Gen.2 (1x Typ-A, 1x Typ-C) und 2x USB 2.0 Anschlüsse. Neben den 5 Audio-Anschlüssen und dem LAN-Anschluss sind noch jeweils 1 HDMI und DisplayPort vorhanden. Übertakter hätten sich bestimmt über einen CMOS Clear Button gefreut.

    Die Anschlüsse auf dem Board bieten keine Überraschungen. Es können 4 DDR4 Module mit max. 64GB verbaut werden. Es werden DDR4 3200 / 2666 / 2400 / 2133 unterstützt. Für Erweiterungskarten wie Grafikkarte etc. stehen 2× PCIe 3.0 x16 (x16/x8), 1× PCIe 2.0 x16 (x4) und 3× PCIe 2.0 x1 zur Verfügung. Es wird NVIDIA 2-Way SLI oder AMD 3-Way CrossFireX unterstützt. Zudem verfügt das Board über einen schnellen M.2-Slot für SSDs mit SATA oder PCIe X4 Anbindung. Dazu kommen 8 gewinkelte SATA3 Ports, insgesamt 7 Lüfteranschlüsse, 1x USB 3.1 Gen.2 Front Panel Anschluss, 2x USB 3.0 und 1x USB 2.0 Anschlüsse. Ob der eingebaute SupremeFX Audio -Codec ein Ersatz für eine richtige Soundkarte ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, mir persönlich reicht das vollkommen.

    Zusammenbau / Einbau / Kopatibilität
    Hinweis: Wer noch nie einen PC zusammen gebaut hat, sollte dies nicht allein versuchen. Am besten lässt man sich von einem erfahrenen PC -Bastler helfen.
    Die Montage von CPU, Arbeitsspeicher und Grafikkarte verlief unproblematisch. Um den CPU -Kühler (Alpenföhn Brocken ECO) einzubauen, musste ich die Halterung und die Rückplatte entfernen. Danach ging der Einbau unproblematisch.
    Das Layout vom Board ist gut, keine der Komponenten kommt sich irgendwie in die Quere. Beim ersten Probelauf (nach einem ersten kurzen Abstecher ins BIOS, um die Bootreihenfolge festzulegen) bootete der Rechner ohne Probleme und fiel auf Anhieb. Grafikkarte und verbaute Festplatten wurden auf Anhieb richtig erkannt und funktionieren einwandfrei. Ebenso der Prozessor.
    Etwas Probleme bereitet der Arbeitsspeicher. Der verbaute DDR4 3000 Ram wird nicht mit der vollen Geschwindigkeit angesprochen, sondern taktet nur mit 2133 Mhz . Nachdem ich den Speicher über das BIOS manuell einstellte, lief der DDR4 3000 RAM zunächst mit den richtigen Einstellungen, aber sobald die Rechenlast erhöht wurde, wurde das System instabil und beendete beispielsweise Anwendungen / Spiele. Erst eine Recherche im Internet zu dem Problem und ein anschließend durchgeführtes BIOS Update brachte Abhilfe und ließ den Speicher mit den richtigen Einstellungen stabil arbeiten. Da dieses Problem laut Internet sehr häufig auftritt, bin ich verwundert, dass nicht schon längst vor Seite des Herstellers Abhilfe geschaffen wurde.


    BIOS / UEFI
    Beim BIOS fällt als erstes die Mausunterstützung positiv auf. Man muss nicht umständlich mit den Tasten durch das Menü und die Unterpunkte navigieren. Das BIOS ist sehr umfangreich, wenn auch an manchen Stellen etwas verschachtelt. An manchen Stellen vermisse ich eine bessere Beschreibung. Obwohl das Strix X370-F Gaming nicht direkt als Übertakter Platine beworben wird, bietet es genug Möglichkeiten dazu. Für ungeübte und / oder vorsichtige Nutzer, die gerne versuchsweise etwas mehr Leistung aus ihrem System herausholen möchten, bieten sich verschiedene Overclocking Profile an, mit denen die CPU und der Ram automatisch werden können übertackten. Erfahrenen Overclocker bietet das BIOS reichlich Möglichkeiten. Fast alles ist einstellbar, auslesbar und übertacktbar. Unter dem Punkt Monitor findet man eine Hardware-Überwachung samt Lüftersteuerung, wo sich alle wichtigen Werte auslesen lassen.


    Software
    Die mitgelieferte Software beinhaltet einige nette Programme. Für mich am interessantesten sind dabei ASUS AI Suite III und Sonic Radar III. Mit dem einfach zu bedienenden AI Suite III lässt sich zum Beispiel noch mehr Leistung herausholen oder die Drehzahl der angeschlossenen Lüfter einstellen. Sonic Radar III richtet sich vor allen an Gamer. Es hilft dabei, In-Game-Sounds besser zu lokalisieren und somit z.B. die Position des virtuellen Gegners zu bestimmen.


    Fazit
    Ich bin von dem ASUS ROG Strix X370-F Gaming sehr begeistert. Das Layout der Platine ist gut durchdacht, das Design ist der Hammer, die Ausstattung ist solide und das BIOS sehr umfangreich. Über einen fehlenden CMOS Clear Button am I/O Panel und die nur in englischer Sprache vorliegende Bedienungsanleitung, die ich nicht einmal auf der Homepage auf Deutsch zum download bekomme (wohl aber auf Japanisch und Chinesisch ?) kann ich hinweg sehen. Gerade bei den vielen Optionen und Möglichkeiten die das BIOS bietet, wäre eine deutsche Übersetzung aber wünschenswert. Größter Kritikpunkt ist für mich das Problem mit DDR4 3000 RAM, welches unerfahrene Käufer, die sich nicht oder nur wenig mit dem BIOS befassen, vor größere Probleme bei der Nutzung dieses Speichers stellen könnte.

    Für das ASUS ROG Strix X370-F Gaming gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung.


    Pro & Kontra
    + Verarbeitung
    + Design
    + Layout
    + Bios
    + Software


    - Probleme bei der Erkennung von DDR4 3000 RAM
    - Keine Clear-CMOS-Funktion am I/O-Panel
    - Anleitung nicht in deutscher Sprache"

  • Testbericht von Daniel

    Zum Artikel: Asus ROG Strix X370-F Gaming AMD X370 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX Retail

    veröffentlicht am: 27.05.2018


    "Hallo an alle Leser,

    Im Zuge der Testers Keepers Aktion wurde ich ausgesucht, um das ASUS Mainboard für den AM4 Sockel zu testen und bedanke mich hierfür bei Mindfactory und Asus!

    Einleitung:
    Mein letzter PC-Build ist schon einige Jahre her und es war geplant, dass ein neuer her muss. Damals war es ebenfalls ein AMD Build mit einem Phenom II X4 965 BE und einem recht einfachen Board mit Onboard Grafikkarte, da der Grafikkarten Markt ebenfals viel zu überteuert war! Im späteren Verlauf dann durch eine dedizierte Grafikkarte aufgestockt wurde. So nun kennt Ihr den Weg bzw. wo es hingeht!
    Außerdem will ich hier nicht mit den Technischen Daten umherwerfen, sondern das Augenmerk auf Besonderheiten legen bzw. besondere Ausstattungsmerkmale.

    Inhalt:
    Das Mainboard wird üblich verpackt geliefert! Besonders gut gefiel mir hier, dass ASUS recht viel sinnvolles Zubehör beilegt und man damit nicht zusätzlich in die Tasche greifen muss für SATA Kabel oder Mini-Kabelbinder bzw. Kabelbeschriftungsaufkleber im ROG-Designe. Wer eh geplant hat ein besonderes aufgeräumtes Gehäuse zu bauen bzw. sehr viel Wert auf eine ästhetische Kabelführung legt bekommt sogar noch einen 20% Gutschein für sleeved Cabels von Cabelmod. (so viele Amerikanismen...)

    Ausstattung/Design:
    Das Mainboard ist gut Ausgestattet mit internen und externen Schnittstellen. USB Anschlüsse gibt es reichlich. Selbst das neuste Protokoll 3.1 ist intern Verfügbar. Extern gibt es ebenfalls einen "großen" USB-A, sowie einen USB-C 3.1 Anschluss.
    SATA-3 bzw. 6Gb/s Anschlüsse gibt es ebenfalls reichlich. Besonders schön finde ich bei den SATA Anschlüssen, dass diese verdreht auf dem Mainboard ansitzen und eine elegantere Kabelführung ermöglichen.

    Des Weiteren finde ich das Design des gesamten Mainboards besonders gelungen. Das PCB (Platine) ist schwarz, die Kühler sind aus Metall und farblich passen abgesetzt in silber grau (gunmetal). Die IO-Blende ist außen schwarz und gepolstert, sodass man eine tolle Passgenauigkeit erreicht. Die Stromstecker sind schwarz, die PCI-E Slots sind schwarz, die RAM-Slots sind schwarz und grau. Selbst die Elkos und Kondensatoren und Spannungswandler sind schwarz Überzogen! Dies ermöglicht ebenfalls ein einheitliches Gehäusedesign.

    Eine weitere Besonderheit bei Asus ist die Lichtsteuerung AURA. Diese ermöglicht, mit der Software die Steuerung der auf der Platine befindlichen LEDs, sowie weiterer Peripherie, sollte sie AURA Kompatibel sein. Das Mainboard hat dafür zwei RGB-Header, die am oberen und unteren Ende des Mainboards sehr gut verteilt sind, um Kabelsalat zu vermeiden! So ist es eben auch Möglich RAM-Riegel zu verwenden die LEDs haben und auch Grafikkarten und weiter Peripherie wie Mäuse und Tastaturen.
    Die Software kann sich sogar mit der HUE-Bridge verbinden und die entsprechenden Lampen bzw. Leuchtmittel synchronisieren und im gleichen Rhythmus blinken, faden, farbwechseln lassen.

    Hier Beispielsweise mit einem Kühlertower von Alpenföhn "Ben Nevis Advanced Black RGB" der ebenfalls mit einem RGB gesteuerten Lüfter ausgeliefert wird, und ebenfalls mit ASUS Aurora gesteuert werden kann. Lediglich an das vorhandene RGB Header angeschlossen übernimmt Aurora die Lichtsteuerung! Ebenso der GSkill TridentZ RGB Ram.

    BIOS/UEFI:
    Das UEFI ist unglaublich gut Ausgestattet, man kann alles einstellen. Jeder kleinste Parameter ist einstellbar, einsehbar, auslesbar oder übertacktbar!
    Dennoch muss ich einen für mich negativen Punkt nennen. Mir war anfangs nicht klar, dass es zu den Dropdownmenüs auch noch Werte mittels +/- Tasten erhöhen bzw. absenken konnte. Außerdem gibt es verschiedene Overclocking Profile, die CPU und Ram automatisch übertackten. Diese Profil hilft aber nicht, um die hinterlegten Ram Profile zu aktivieren.
    Weiterer Negativer Punkt ist, dass die dazugehörige Software Dual Intelligent Prozessor 5 (ehemals AI Suite3) nicht optimal funktioniert. Die Software ist designed, um das Overcklocking im Windows zu ermöglichen. Leider reagiert die Software nicht bzw. ändert keine CPU Parameter. Dies hängt wohl mit einem Windowsupdate zusammen, führt jedoch zum Problem, dass die CPU nur bei 2,6 Ghz oder 1,5 Ghz taktet und nicht hochtaktet. Eine Änderung des Windowseigenen Energiemanagements bringt da auch keine Veränderung. Lediglich auf die Software zu verzichten lässt die CPU frei skalieren.
    Obgleich diese Software besonders nützlich ist die Lüfter zu steuern und Presets zulässt beim Start bestimmter Anwendungen. So kann man definieren, dass bei einem CPU intensiven Spiel, alle Lüfter hochfahren. Die Software kann auch Mittels intelligenter Steuerung ausloten (Messung) Wie schnell bzw. wie langsam sich die verbauten Lüfter drehen können. Und schlägt für einen besonders leisen Windowsbetrieb geringere Drehzahlen für die verbauten Lüfter vor! Alles natürlich grafisch mit Diagrammen, um es besonders gut zu veranschaulichen!
    Tolle Software die leider nicht 100% funktioniert!

    weitere Software:
    Eine weitere tolle ASUS Software kommt mit Sonic Studio 3. Diese dient dazu verschiedene Tonquellen zu verteilen. Asus wirbt hier für einen besonders guten Einsatz beim Streaming, sodass man eben entscheiden kann welche Tonquellen an welche Geräte weitergeleitet werden. Bspw. der Ton des SPiels und der Ton des Mikrofons gehen an ein Aufnahmegerät, während die Musik im Hintergrund aber auf das Headset gehen soll, oder an einen Verstärker!
    Klasse Tool, welches ich aber nicht bis ins letzte Detail getestet habe! Für Streamer ein Muss! Der dedizierte Soundchip klingt deutlich satter bei gleicher Boxenkonfiguration (Verglichen mit einem sehr alten Vorgänger System).

    Das Gesamtsystem im Detail:
    Mir war es bei diesem Projekt wichtig ein leises, kühles und trotzdem Leistungsfähiges "Budget" System zu bekommen. Entsprechend viel die Entscheidung auf ein Ryzen 5 1600x.

    Als Gehäuse wollte ich etwas, durchdachtes, mit ausreichend Platz für künftige Upgrades und aufgeräumt ist. Es sollte ein Fenster haben (bei dem ganzen RGB Geblinke) und die Hardware präsentieren ohne aufdringlich oder kitschig zu wirken. Hier kommt entsprechend das Fractal Design Meshify C zum Einsatz mit einem schwarz getönten Seitenfenster. Außerdem hat es ein Netzteilschacht, sodass alle Kabel von Netzteil und das Netzteil perfekt versteckt sind!

    Der Ram sollte ebenfalls zu Gehäuse und Mainboard passen, so viel die Wahl auf 3200er GSkill Trident-Z RGB, da Ryzen Builds am meisten von schnellem Ram profitieren und dieser sowohl in der Kompatibilitätsliste des Mainboards steht und auch mit vollen 3200 Mhz nutzbar ist (im Overclocking Modus)

    Der CPU Kühler ist ein Alpenföhn Ben Nevis Advanced Black RGB der eine TDP von 150W abführen können soll. Die Ryzen 1600x CPU ist mit 95W TDP angegeben. Damit verspreche ich mir einen ruhigen Lüfter lauf und Reserven beim eventuellen Übertackten der CPU. Wichtig war mir aber auch, dass der Towerkühler in das schwarze Gehäuse, mit dem schwarzen Mainboard, mit der schwarz getönten Seitenscheibe und den schwarzen Kabeln nicht heraussticht aber Top Leistung bringt und leise ist.

    Als Netzteil kommt ein Seasonic Focus+ 550W 80 Gold zertifiziertes modulares Netzteil zum Einsatz. Ziel hierbei war, dass bereits bei wenig Last, dass Netzteil besonders effizient arbeitet. Dies "spart" Strom, spart Hitze (da wertigere Komponenten die Spannung besser halten), spart Geräusche (Lüfter drehen super langsam) und garantiert dennoch gute Leistung bei Leistungsspitzen in Hardware intensiven Anwendungen! Zudem bietet es einen "Leise-Knopf", der die Lüfter abschaltet und das Netzteil dann komplett passiv kühlt, solange die Wärme unter eine bestimmten Temperatur bleibt bzw. die Last unter einem bestimmten Faktor!

    Ich verwende in diesem System meine alte Grafikkarte die ich vor einiger Zeit upgegradet habe:Gigabyte GeForce GTX 970 Windforce 3x OC die für den Moment ausreichen Gamingleistung bietet, aber eventuell auch in näherer Zukunft ausgetauscht werden könnte!

    Zu guter Letzt verwende ich als Hauptspeicher eine Samsung 860 Pro 512 GB SSD als einzige Systemplatte. Alle weiteren Daten sind auf einem QNAP NAS ausgelagert.

    FAZIT:
    Wer sollte sich so ein Mainboard kaufen? Lohnt sich das Geld? Was für einen Mehrwert bieten die Zugaben?

    Das Mainboard ist für Enthusiasten, für Gamer! Die Software und das UEFI Bios bieten sehr viel Mehrwert für Übertackter. Die Metallkühler sind nicht nur schick, sondern auch Funktional. Es hat sehr viele Anschlüsse und Schnittstellen! Es ist ein dedizierter Soundchip verbaut, ein Intel Lan Chip. Alle Mittel um die CPU Last zu verringern! Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut! Das Paket mit den beigelegten Kabeln und Kabelbindern ist super! Da sparen viele Hersteller unnötigerweise!
    Die Asus Software kann einen riesen Mehrwert bieten, wenn sie denn richtig funktioniert! Da ist Asus zu loben! Das System läuft mit hochgetakteten Ram völlig stabil und ist im Windows "Desktopbetrieb" leise (Tower steht auf dem Tisch) und unter Volllast wahrnehmbar aber nicht störend!

    +Verarbeitung
    +Ausstattung
    +Design / Layout
    +Softwarepacket
    +BIO UEFI
    +Erstklassige Lüftersteuerung
    +Super Licht bzw. Aura Möglichkeiten zum Spielen
    +Angewinkelte SATA Anschlüsse

    - Ram Einstellungen werden nicht automatisch erkannt obwohl Kompatible Ram-Riegel
    - AI Suite 3 im Moment (27.05.18) Fehlerbehaftet, da die CPU dann nicht richtig skaliert
    - UEFI/BIOS Erklärungen manchmal dürftig oder Fehlen ganz. (So übersah ich +/- Einstellmöglichkeiten)
    - Clear CMOS Taste auch auf dem Board wäre wünschenswert gewesen (besser im IO Panel)

    Stand: 20.05.2018 BIOS: 4012 vom 02.05.18"

  • Testbericht von Daniel F.

    Zum Artikel: Asus ROG Strix X370-F Gaming AMD X370 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX Retail

    veröffentlicht am: 18.05.2018


    "Mindfactory Testers Keepers - ASUS ROG Strix X370-F Gaming


    Einleitung


    Welcher Anwender kennt das Problem nicht? Jeder Plattformwechsel bringt in der Regel zwar einen großen Leistungsschub mit sich, doch neben der neuen CPU steht mit dem Mainboard dann noch ein weiterer, wohlüberlegter und vor allem sehr wichtiger Kauf an. Ich persönlich gehe davon aus, dass die meisten Nutzer ihre Komponenten möglichst lange verwenden wollen und daher eine gesunde Mischung aus Ausstattung sowie Preis-Leistung am sinnvollsten ist. Aktuell nutze ich ein Gigabyte GA-B350 Gaming 3, da ich damals in Kombination mit dem Z97-PCH mit dem Hersteller sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Auf dem Sockel AM4 erfolgte teilweise Ernüchterung, jedenfalls bin ich aktuell nicht mehr ganz so begeistert. Daher kam die Chance bei der Testers Keepers Aktion von Mindfactory mitzumachen zu dürfen wie gerufen für mich. In diesem Test werde ich das ASUS ROG Strix X370-F Gaming genau unter die Lupe nehmen und selbstverständlich beide Hauptplatinen miteinander vergleichen. Wie gut sind die Kühllösungen, ist das Layout durchdacht und welche Vorzüge kann mir der Chipsatz auf Basis des X370 Allgemein bieten?
    Viel Spaß beim Lesen!


    Danksagung


    Ich danke ASUS und Mindfactory für das Bereitstellen des Testmusters und das damit entgegengebrachte Vertrauen.


    Verpackung und Lieferumfang


    Das im ATX-Layout gehaltene Mainboard gehört der Republic of Gamers Serie an und stellt bei dem X370-Chipsatz dessen Einstieg dar. Da es sich bei der ROG Strix Produkten offiziell um den Pro Gaming Nachfolger handelt, kommt die Verpackung nicht in der gewohnten roten Farbgebung daher, sondern in Schwarz. Auf der Vorderseite finden sich Informationen über den Support von NVIDIA 2-Way-SLI, AMD 3-Way-CrossFireX, ASUS Aura Sync und als absolute Neuheit eine 3D-Druck-Unterstützung um die Personalisierung der Hauptplatine zu erleichtern. Vor allem die Rückseite enthält für den Anwender detailliertere Auskünfte über die Eigenschaften und Funktionen des Motherboards. Die Ausstattung und der Lieferumfang richten sich dabei wie zu erwarten vor allem an Spieler und Übertakter. Das X370-F Gaming selbst ist sicher in einem Umkarton verpackt und zusätzlich mit einem Deckel vor Staub geschützt. Darunter befindet sich das Zubehör, welches sich zu meiner Freude als sehr umfangreich erweist:

    1x Gepolsterte ATX-Blende
    3x Bedienungsanleitungen
    1x Software DVD
    4x SATA 6 Gb/s Kabel 2x RGB Kabel
    2x Sätze M.2 Schrauben
    1x ASUS ROG SLI-Brücke
    7x Kabelbinder
    1x Satz ROG-Kabelaufkleber
    1x Satz ROG-Fanaufkleber
    1x 20 Prozent CableMod Gutschein


    Mainboard im Detail


    Als erstes fällt dem aufmerksamen Betrachter sofort die dunkle aber dennoch sehr stimmige Farbgebung auf, die sich meiner Meinung nach besonders gut bei Gehäusen mit einem Seitenteil aus Glas oder Kunststoff in Szene setzen kann. Als besonderes optisches Highlight empfinde ich die Abdeckungen und Kühlkörper, die sich mit ihren grau- und schwarztönen perfekt an das Dunkel gehaltene Printed Circuit Board (PCB) anpassen. ASUS hat dem Mainboard natürlich eine umfangreiche Ausstattung spendiert. Alleine das I/O-Panel wird Nutzern von besonders vielen Peripheriegeräten mit der Zunge schnalzen lassen. Insgesamt stehen mit insgesamt zwei USB 3.1 Gen 2 Type-A + Type-C, sechs USB-A 3.1 Gen 1 und zwei USB 2.0 dem Anwender ganze 10 USB-Anschlüsse zur Verfügung. Für das Frontpanel wurde sogar vorbildlich USB-C 3.1 bereitgestellt und falls man eine APU betreiben möchte sind für die Bildausgabe gleich zwei Möglichkeiten implementiert worden, die sich in Form von jeweils einem HDMI und einem DisplayPort Ausgang äußern. Abgerundet wird das Paket mit einer LAN-Schnittstelle sowie einem optischem S/PDIF-Ausgang und fünf Audio-Anschlüssen.

    Das Interieur weiß unterdessen auch seine Vorzüge geschickt in Szene zu setzen. Auf dem komplett in schwarz gehaltenem PCB befinden sich vier DDR 4 DIMMs die insgesamt bis zu 64 GB mit einer Taktrate von bis zu DDR4-3200 unterstützen. Für Erweiterungskarten wie zum Beispiel Grafik- oder Soundkarten werden zwei verstärkte PCIe 3.0 x16, ein PCIe 2.0 x16 und drei PCIe 2.0 x1 zur Verfügung gestellt und zusätzlich für eine platzsparende und zugleich schnelle Speicherlösung ein M.2-Slot für eine NVMe oder SATA SSD, sowie acht SATA 6 Gb/s Anschlüsse. Damit die Komponenten ausreichend gekühlt und beleuchtet werden können finden sich auf dem Mainboard ganze zwei CPU-Lüfter 4-Pin, fünf Lüfter 4-Pin und zwei RGB-Header 4-Pin wieder. Um nicht auf den Einsatz von einer dedizierten Soundkarte angewiesen zu sein, bietet ASUS mit dem SupremeFX (Realtek ALC1220) Audio-Codec - je nach Präferenzen - eine adäquate Alternative an. Bei meiner vorherigen Hauptplatine hatte ich diese Lösung bereits im Einsatz und war wirklich positiv überrascht!

    Bei einem aktuellen Straßenpreis von ungefähr 170 Euro finde ich die Ausstattung, die Verarbeitung der Kühlkörper sowie das Layout sehr angemessen. Einzig einen zweiten M.2-Slot und eine Clear-CMOS-Taste am I/O-Panel hätte ich mir zusätzlich gewünscht. Das wäre dem Prestige des Republic of Gamers Label durchaus gerecht geworden und hätte dem Anwender einem hohen Zusatznutzen beschert. Als ein etwas besonderes Gimmick bietet sich die Möglichkeit eine M.2-Lüfterhalterung zu drucken, um die Personalisierung und Systemleistung zu verbessern. Persönlich finde ich das sehr interessant, die Anzahl der reellen Nutzer welche über einen hochwertigen 3D-Drucker verfügen halte ich aber für verschwindend gering. Immerhin sollte das Druckergebnis Optisch gleichwertig sein.


    BIOS / UEFI


    Einen besonders starken Auftritt gelingt dem Hersteller bei dem BIOS. Dieses ist nicht nur sehr umfangreich gestaltet (Advanced-Mode), die UEFI-Oberfläche ist zusätzlich sehr gut strukturiert (EZ-Mode). Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase findet man sich sehr gut zurecht. Persönlich sehe ich hier eine ganz besondere Stärke gegenüber meinem Mainboard von Gigabyte. Die Bedienung mit der Maus gestaltet sich nämlich sehr weich, Spannungswerte und Taktraten können direkt eingegeben werden, anstatt diese umständlich über die Tasten [ + ] und [ - ] konfigurieren zu müssen. Die Werte werden auch dauerhaft im rechten Bereich des Bildschirms eingeblendet anstatt diese über den Mauszeiger extra einblenden zu müssen. Neben dem gelungenen Layout ist das BIOS definitiv für mich ein Kaufentscheidender Faktor und in beiden Disziplinen legt ASUS einen starken Auftritt hin, sehr gut!


    Software


    Neben der Hardware wird dem Nutzer außerdem ein Software-Paket bereitgestellt, um das Mainboard und die Komponenten die daran angeschlossen sind zu konfigurieren. Besonders stechen hier für mich AI Suite 3 und die Sonic Studio III hervor. Während erstere sich vorwiegend für das Konfigurieren von Drehzahlen oder Lüfterkurven verantwortlich zeigt, bietet die zweite umfangreiche Möglichkeiten den Audio-Codec an seine persönlichen Vorlieben anzupassen. Beide Tools funktionieren in der Praxis sehr gut, AI Suite hat sogar den Ruf eines der besten Programme auf dem Markt zu sein. Bei der Akustik bin ich eher ein genügsamer Zeitgenosse, aber auch hier sind die Einstellmöglichkeiten zu meiner Freude wirklich selbsterklärend und umfangreich gehalten. RGB-Liebhaber - oder alle die es noch werden wollen - können über die Aura Sync Software ihre Komponenten ihren persönlichen Präferenzen anpassen und so die Beleuchtung ihres Systems einheitlich steuern.


    Fazit


    ASUS ist es gelungen mit dem ROG Strix X370-F Gaming einen mehr als würdigen Pro Gaming Nachfolger zu kreieren, der zu Recht in die Oberliga des Herstellers aufgestiegen ist. Die Verarbeitung ist auf einem gleichbleibend hohen Niveau und konnte mich sehr überzeugen. Auch bei den Kühlkörpern ist alles richtiggemacht worden, denn sie sind ausreichend dimensioniert und fügen sich super in die Optik ein. Auf Seiten der Ausstattung gibt es wenig zu kritisieren, einzig einen weiteren M.2-Slot für eine zweite SSD sowie eine Clear-CMOS-Funktion am I/O-Panel hätte ich mir gewünscht, schließlich verbindet man mit dem ROG-Label immerhin Overclocking auf höherem Niveau. Am Ende des Tests komme ich zu der Überzeugung, dass mir das Mainboard sehr viel mehr Spaß als mein altes machen bereiten wird, da neben der guten Umsetzung des Herstellers auch der X370-Chipsatz besser ausgestattet ist. Ob sich ein zukünftiges Upgrade auf den kürzlich erschienenen Nachfolger (X470) wirklich lohnt ist sehr schwer zu beurteilen. Da dieses Mainboard meiner Meinung nach zu den besten X370 Hauptplatinen auf dem Markt gehört wird letztlich jeder Anwender anhand seiner Anforderungen entscheiden müssen. Meiner Meinung nach ist man mit dem Motherboard sehr gut für die nächsten Jahre und kommende CPU-Generationen gerüstet, sofern diese weiterhin unterstützt werden.


    Pro & Kontra


    + Hohe Ausstattung
    + Umfangreiches und übersichtliches BIOS/UEFI
    + Durchdachtes Layout
    + Solide Software
    + Sehr gute Verarbeitung


    - Keine Clear-CMOS-Funktion am I/O-Panel
    - Nur ein M.2-Slot"

    Teilnahmebedingungen:
  • Mitarbeiter/innen der Mindfactory AG sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Alle vom 26.03.2018 bis einschließlich 01.04.2018 vollständig ausgefüllten Online-Bewerbungen nehmen an der Verlosung für die Produkttester teil. Die Teilnahme über die Einschaltung Dritter, z.B. Gewinnspielagenturen, ist ausgeschlossen.
  • Für die Richtigkeit der angegebenen Daten ist der bzw. die Teilnehmer/in verantwortlich.
  • Die Produkte werden auf der entsprechenden Bewertungsseite genannt und dort werden ebenfalls die Produkttester bekannt gegeben.
  • Sollten die ausgesuchten Produkttester sich binnen 72 Stunden nach der Benachrichtigung nicht melden, werden diese neu ausgelost.
  • Nach Zustellung des Testproduktes hat der/die Tester/in 14 Tage Zeit, die in den Teilnahmebedingungen aufgeführten Kriterien zu erfüllen.
  • Mit der Teilnahme an dem Produkttest erklären sich die Tester dazu bereit, einen Testbericht mit mind. 1.000 selbstgeschriebenen Worten in einer verständlichen Formulierung zu verfassen und diesen dann entsprechend im Shop beim Produkt sowie mit selbstgemachten Produktbildern im Forum zu veröffentlichen. Des Weiteren ist der Testbericht an die, in der Produkttester-Anleitung, bereitgestellte E-Mail Adresse zu senden. Werden die Bedingungen nicht erfüllt, weisen wir den Produkttester auf eine Nachbesserung hin. Sollte diese fehlschlagen, wird das Testprodukt dem Tester in Rechnung gestellt.
  • Der Veranstalter haftet weder für Versäumnisse der Produkt bereitstellenden Unternehmen, noch für sonstige Ansprüche im Zusammenhang mit der Bereitstellung der zu bewertenden Artikel. Des Weiteren übernimmt der Veranstalter keine Haftung für etwaige technische Schwierigkeiten, die das Endresultat oder die Teilnahme an der Bewerbung oder Bewertung beeinflussen.
  • Mit der Absendung der vollständig und richtig ausgefüllten Online-Bewerbung akzeptiert der/ die Teilnehmer/in diese Teilnahmebedingungen ohne Einschränkungen.
  • Die Bewerber werden durch eine Jury ermittelt. Die Verständigung der Bewerber erfolgt durch die Mindfactory AG. Die Bewerber werden per Mail informiert und zusätzlich auf der Webseite bekannt gegeben.
  • Die zu bewertenden Produkte sind nicht übertragbar. Barauszahlungen sind nicht möglich. Der Veranstalter übernimmt keine Gewährleistung und/ oder Haftung für Preise, die im Rahmen des Produkttestes vergeben werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Produkttesterbewerbung kann kein Schriftverkehr geführt werden.
  • Die Seite www.mindfactory.de beinhaltet Links zu Webseiten, die vom Veranstalter nicht kontrolliert werden. Diese Links dienen lediglich der vereinfachten Nutzung. Der Veranstalter übernimmt keine Verantwortung für Inhalt, Datenschutz, gute Sitten und Sicherheit der verlinkten Seiten.
  • Berechtigt zur Teilnahme sind ausschließlich Personen mit einer gültigen Postanschrift und einem dauerhaften Wohnsitz in Deutschland.
  • Die ausgelosten Produkttester nehmen nicht an der monatlichen Verlosung der Einkaufsgutscheine teil.
  • Um an der Testers Keepers Aktion teilnehmen zu können, müssen die Bewerber die Volljährigkeit erreicht haben.
  • Der Testbericht ist in deutscher Sprache zu verfassen und abzugeben. Ist ein Unboxing-Video Bestandteil der Bedingungen, muss die Audiospur in deutscher Sprache aufgenommen werden.
  • Änderungen sind vorbehalten.
  • Mindfactory AG 03/2018

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