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Seit dem 26.04.2012 im Sortiment
Mit der Kombination aus schnellen Datenübertragungsraten und sofortigen Zugriffszeiten, wurden OCZ Octane S2 SSDs dafür entwickelt um eine verbesserte Anwendungs-Performance für SATA 3Gb Systeme bereitzustellen. Octane S2 nutzt die modernste Indilinx Everest-Plattform und ist für das gesamte Spektrum von Dateitypen und-größen optimiert. Die Octane S2 beinhaltet auch erweiterte einzigartige Indilinx Funktionen, wie eine Latenzreduktion-Technologie, um die Reaktionsfähigkeit des Systems zu verbessern und Instant-On-Boot-ups zu ermöglichen. Darüber hinaus unterstützen Octane Laufwerke AES und automatische Verschlüsselungen, um kritische Daten zu sichern und bringt somit einzigartigen Enterprise-Funktionen in die Reichweite der Enthusiasten.
Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.
Allgemein: |
|
|---|---|
| Kapazität: | 64GB |
| Modellserie: | Octane-S2 |
| Lesegeschwindigkeit bis zu: | 180 MB/s |
| Schreibgeschwindigkeit bis zu: | 90 MB/s |
| Cache: | 512MB |
| Formfaktor: | 2.5" (6.4cm) |
| Schnittstelle: | SATA 3Gb/s |
| Controller: | Indilinx Everest |
| Chiptyp: | MLC asynchron |
| MTBF (Lebensdauer): | 1.200.000 Stunden |
| IOPS (Random 4K schreiben): | 7.500 |
| Besonderheiten: | AES 128-Bit-Datenverschlüsselung |
Durchschnittliche Bewertung:

Für diesen Artikel liegen 2 Bewertungen vor.





geschrieben am 16.09.2012 von xFallen
Habe mir 2 dieser Platten geholt, um eine stromsparende Systemplatte für mein Datengrab zu haben. Beide laufen bei mir mitlerweile 19 Tage im Raid und verrichten ohne Probleme ihren Dienst.
Bis jetzt kein Ausfall oder ähnliches.

geschrieben am 11.05.2012 von Woyten
Habe mir diese SSD für mein altes Notebook gekauft, weil es zu der Zeit als eines der ersten 64GB SSDs unter 50 Euro erhältlich war.
Die Tests und Bewertungen waren zu diesem Gerät zwar nicht so schlecht wie zu den gefürchteten Verbatim-SSDs, aber trotzdem wenig ermutigend für einen heute modernen Rechner.
Ich wollte für mein Notebook (hp pavilion dv9500) die Startzeit verbessern und vielleicht ein bisschen Strom sparen, weil das Akku auch schon schwächelt. Mehr als SATA 3GB/s sind da eh nicht drin und viel Geld will ich da nicht mehr reinstecken.
Die SSD kommt in einer Blister-Verpackung ohne Zubehör, diese ist verschweißt als sollte die Platte für die Ewigkeit darin bleiben. Nach mittlerem Kampf mit Schere und Seitenschneider und akuter Schneidegefahr war das Laufwerk dann befreit.
Gute "Anfassqualität", vor allem für den Preis. Da die Befestigungslöcher mit der einer normalen 2.5"-Festplatte übereinstimmen, war der Umbau des Notebook-Laufwerks schnell erledigt.
Notebook erkannte die Platte sofort, ohne Probleme war die Linux-Installation bald erledigt.
Der Start dauert jetzt statt 40 Sek nur noch ca. 20 Sek. -und noch das so lange, weil das Notebook jedes Mal umständlich das DVD-Laufwerk sucht.
Aus dem Bauchgefühl heraus hat es sich gelohnt, vor allem gab es bisher (2 Wochen in Betrieb) noch keinen einzigen Absturz (derlei böse Überraschungen kenne ich von weitaus teureren SSDs). Sicher gibt es schnellere SSDs, aber für die Aufrüstung eines "alten Schätzchens" erscheint mir diese gut geeignet!

