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Seit dem 11.02.2011 im Sortiment
Unterstützt bis zu 4 SATA I/II Festplatten mit RAID 0, 1, 5, 10 Unterstützt SATA II mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 3.0 GBit/s Unterstützt SATA Advanced Host Controller Interface (AHCI) Spezifikation Rev 1.0 Unterstützt Festplatten mit Native Command Queue (NCQ)-Funktion Unterstützt SATA Port Multiplier, wie z.B. SiI3726 Unterstützt Hot-Plug-in allen SATA-Ports
PCI-Express 1-Lane (x1)-SchnittstelleEntspricht PCI-Express 1.0a Spezifikation mit bis zu 2,5 Gbit/s DatenübertragungsrateSATA-Schnittstelle, erfüllt SATA-Spezifikation 1.0aunterstützt bis zu 4 SATA I/II Festplattein
Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.
Allgemein: |
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|---|---|
| Gerätetyp: | Speichercontroller (RAID) - Plug-in-Karte |
| Host-Bus: | PCIe x1 |
Massenspeicher-Controller: |
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| Schnittstelle: | SATA 3Gb/s |
| Datenübertragungsrate: | 300 MBps |
| Unterstützte Geräte: | Festplatten Array (RAID) |
| Max. Anzahl Speicherperipheriegeräte: | 4 |
| RAID Level: | RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 10 |
Erweiterung / Konnektivität: |
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| Schnittstellen: | 4 x SATA 3Gb/s - Serial ATA, 7-polig ( innerhalb ) |
| Kompatible Steckplätze: | 1 x PCI Express x1 |
Software / Systemanforderungen: |
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| Software inbegriffen: | Treiber & Utilities |
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geschrieben am 12.07.2011 von Conny
Ich hab noch vergessen zu erwähnen, dass auf der Karte ein Silicon Image sil3124 Chipsatz verbaut ist. Zu dem Chipsatz gibts eine ganze Menge Informationen im Netz.

geschrieben am 12.07.2011 von Conny
Diese Karte sollte eigentlich ein Fake-RAID 5 ermöglichen, was sie in meinem Fall (Debian 6.0.2.1) allerdings nicht tat. Auf der Herstellerseite und der beiliegenden Treiber-CD sind Treiber für einige Windows-Versionen, sowie RedHat und SuSe verfügbar. Für weitere Linux-Versionen sollte die Funktion mit dem Kernel-integrierten Treiber möglich sein.
Die Karte wurde bei mir auch erkannt, das entsprechende Modul geladen und die angeschlossenen Platten dem System zur Verfügung gestellt, aber nicht als RAID-Verbund.
Die Einstellungen im BIOS-Menü der PCI-Karte hatten bei mir keinen Einfluss auf die Erkennung durch das Debian-System.
Die Steckplätze für die SATA-Kabel sind zudem etwas schmal gebaut, sodass SATA-Kabel mit Arretierung nur schwer angesteckt werden können.
Positiv ist jedoch, dass zu dem Standard-Slotblech noch ein kürzeres mitgeliefert wird. Im Lieferumfang findet sich zudem ein Kabel zum Anschluss der Festplattenbetriebs-LED an die PCIe-Karte.

