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Das Raijintek Metis Mini-ITX Gehäuse wird Sie sofort mit dem tollen Design in schwarz begeistern. Die sauber gestaltete Oberseite beherbergt das besonders zugänglich platzierte I/O-Panel mit zwei USB-3.0-Ports sowie Audio Ein- und Ausgängen. Das zweigeteilte Belüftungskonzept sorgt zudem für effiziente Kühlung. Das Metis bietet darüber hinaus genug Platz, um zwei 2,5-Zoll-Laufwerke entkoppelt am Boden und eine 3,5-Zoll-Festplatte oben unter dem Deckel zu montieren. Dual-Slot Grafikkarten können bis zu 17 cm lang sein und auch starke CPU-Kühler im Tower-Format können problemlos bis zu einer Höhe von 160 mm eingebaut werden. An der Unterseite befinden sich die stabilen Standfüße, die zudem für eine gute Entkopplung von Vibrationen sorgen.


18 Jahre Erfahrung - Mindfactory Aktiengesellschaft

Hinweis

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

Allgemein:

Modellname: Metis
Typ: Mini-ITX
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz
Einschübe: 1x 3.5 Zoll (intern), 2x 2.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 1x 120mm
Erweiterbare Lüfter: nicht vorhanden
Formfaktor: mITX
Erweiterungsslots: 2x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 1x MIC, 2x USB 3.0
Fenster: Nein
Dämmung: Nein
Besonderheiten: CPU-Kühler bis max. 160mm, Grafikkarten bis max. 170mm
Länge: 277 mm
Breite: 190 mm
Höhe: 254 mm
5 Sterne: Raijintek Metis Mini-ITX ohne Netzteil schwarz

(50%)

4 Sterne: Raijintek Metis Mini-ITX ohne Netzteil schwarz

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3 Sterne

3 Sterne: Raijintek Metis Mini-ITX ohne Netzteil schwarz

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2 Sterne: Raijintek Metis Mini-ITX ohne Netzteil schwarz

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geschrieben am 09.09.2016 von Maik
5 5

geschrieben am 09.09.2016 von Maik  (Verifizierter Kauf)

Edles Teil, bin sehr zufrieden.
Wirkt sehr solide und ist gut verarbeitet. Ganz großes Plus ist der 120mm Lüfter in dem kleinen Case. Würd ich jederzeit wieder kaufen.

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geschrieben am 13.07.2015 von Dennis W.
4 5

Das Gehäuse ist recht klein und gut verarbeitet. Leider ist jedoch ab Werk der Kopfhörer-Stecker des I/O-Panels defekt gewesen. Es bietet sich unmodifiziert insbesondere für Office-PCs an, die keine Grafikkarte benötigen. Das werkseitige Kühlungskonzept reicht dafür allemal aus.

Ich selbst habe es mir gekauft, um einen portablen mini-ITX Gaming PC zu bauen. Die gute Nachricht ist, dass große CPU-Kühler (bis zu 160mm) verbaut werden können und auch durchaus größere Grafikkarten (bis zu 270mm) hineinpassen, sofern man ein SFX Netzteil verwendet. Die Gehäuse-Kühlung stellt dagegen ein größeres Problem dar, da nur ein 120mm Lüfter eingebaut werden kann. Das lässt sich durch Modding aber etwas in den Griff kriegen. Ich möchte Nachfolgend meine Modifikationen beschreiben:

Zunächst habe ich ein SFX-L Netzteil (Sharkoon Silentstorm 500W) aufgrund des 120mm Lüfters gekauft. Dieses lässt sich dank der beiliegenden Adapterplatte wunderbar einbauen, allerdings ist es mit den Kabeln noch zu hoch, um eine größere Grafikkarte unterzubringen (in meinem Fall eine Asus GTX 770 DirectCU II). Daher habe ich den im Gehäuse integrierten ATX-Netzteil-Adapter entfernt und eine eigene SFX-L Adapterplatte aus Blech gebastelt samt eines Loches, um das Kabel ebenso verlegen zu können wie es bei der ursprünglichen Platte der Fall war. So konnte ich das Netzteil um 2cm tiefer legen, dadurch passte jetzt alles.

Das Kabelmanagement hat aufgrund des begrenzten Platzes eine weitaus größere Herausforderung dargestellt. Damit die Kabel nicht wild herumhängen, dem Luftstrom im Weg stehen oder beim Herausnehmen der Komponenten gleich ihre Position verlieren, habe ich mehrere Löcher in das innere Zwischenblech des Gehäuses gebohrt, um die Kabel daran mit Bindern zu fixieren. Nach einigen Stunden des Herumprobierens habe ich es geschafft, alles sehr sauber zu verlegen. Man sollte also einiges an Geduld mitbringen, sofern man ein schönes Ergebnis möchte. Es ist aber definitiv möglich.

Bzgl. der Gehäuse-Ventilation: Glücklicherweise stellt diese ohne Grafikkarte kein Problem dar. Mit meiner GTX 770 sah das aber ganz anders aus.

Ich habe zunächst viele 6mm Löcher in den Deckel gebohrt. Hier ist es wichtig, dass man auch Löcher in die beiden Kanten des Deckels bohrt, da sich besonders hier die heiße Luft anstaut. Dadurch erhält meine GPU nun genug Frischluft.

Dann habe ich zunächst den Gehäuse-Lüfter umgedreht, damit er als Intake fungiert. Er sollte die Luft durch den CPU-Kühler (Prolimatech Megahalems Rev.C, Intel i7-4770k @4Ghz) blasen, dessen Lüfter widerum die Luft ins Netzteil transportieren, welches sie dann nach unten aus dem Gehäuse bläst. Das Konzept ging jedoch nicht auf, da das Netzteil nicht genug Luft fördern konnte. Daher hat sich die heiße Luft schnell angstaut und die GPU-Temperaturen, nachfolgend auch die CPU/Mainboard Temperaturen sind förmlich explodiert.

Daher habe ich sowohl den CPU als auch den Gehäuse-Lüfter wieder umgedreht, damit beide hinten aus dem Gehäuse rausblasen. Das hat auch schon gereicht, um die GPU-Temperaturen deutlich zu verbessern, da sich die Luft nicht mehr stauen kann. Allerdings auf Kosten der Mainboard und CPU-Temperaturen. Letztere konnte ich durch etwas Undervolting deutlich verbessern. Und nach der Optimierung der Lüfterprofile lief alles bei akzeptabler Lautstärke recht angenehm. Dennoch heizt sich das Mainboard beim Spielen meist auf 51-52°C auf, da die Frischluftzufuhr fehlt. Das wirkt sich auch auf das Netzteil aus, da es nach kurzer Zeit deutlich hörbar aufdreht, um seine Komponenten noch kühlen zu können.

Das offenbart letztendlich das große Problem dieses Gehäuses, um es als mini-ITX Gaming PC nutzen zu können: Es fehlt die Möglichkeit, in der Front einen 120mm Lüfter einzubauen (auch durch Modding nicht lösbar, da das Netzteil im Weg ist). Ohne hat man nämlich die Wahl, ob man die heiße Luft sich anstauen oder das Gehäuse an Frischluftmangel ersticken lassen will. Sobald ich wieder Zeit habe will ich versuchen, ob sich Frischluft ins Gehäuse bringen lässt, indem ich einen weiteren 120mm Slim-Lüfter an der Unterseite des Gehäuses anbringe. Alternativ bliebe nur noch, einen kleineren CPU-Lüfter zu verwenden und stattdessen einen Gehäuse-Lüfter durch das Seitenteil rausblasen zu lassen.

Ich denke hier erkennt man auch schon die große Stärke des Gehäuses: Es lässt sich unglaublich viel daran modifizieren. Und keine Frage, der PC funktioniert nach den erfolgten Veränderungen wunderbar zum Zocken, weder die GPU noch die CPU throtteln und die Temperaturen sind durchaus akzeptabel. Doch man muss sich eben darauf einstellen, viele Modifikationen am Gehäuse vornehmen zu müssen. Doch wenn man es schafft, ein vernünftiges Konzept zu erarbeiten und die Umsetzung gelingt, hat man einen doch sehr einzigartigen PC in der Hand.

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geschrieben am 09.04.2015 von Arben
5 5

krasse Qualität, top design & Funktionalität, extrem leise, super Support und einfach nur zu empfehlen!! Beste Entscheidung ever!!! Ich habe jetzt viel mehr Platz bei uns im Hotel und ein Top modernes Gerät stehen.

Vielen Dank

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geschrieben am 14.01.2015 von Niklaas
4 5

geschrieben am 14.01.2015 von Niklaas  (Verifizierter Kauf)

Für Leute mit kleinen, ruhigen Händen und starken Nerven!

Das Design vom kleinen Metis hat mich sofort angesprochen, deswegen habe ich mich entschieden das kleine Teil als Heim für meinen Wohnzimmer PC zu nutzen.
Jetzt, wo er fertig ist und so friedlich da steht, sieht er auch echt gut aus!
Aber einen kompletten Pc in dem Ding unter zu bringen, also mit Grafikkarte und Tower Kühler, ist schon sehr unangenehme Arbeit.

Ich empfehle auf jeden Fall, ein SFX Netzteil zu benutzen, auch wenn mit der ATX Kompatibilität geworben wird. Das erspart schon einmal viel Arbeit. Mein ATX bequiet! L8 430w modular nimmt schon 1/3 des Gehäuses ein.

Man muss sich generell darauf einstellen, dass alles so eben gerade noch reinpasst.

Als Kühler verwende ich einen bequiet Pure Rock, da ja auch damit geworben wird einen Towerkühler unterbringen zu können. Von den Einbauhöhe ist dies auch kein Problem, allerdings wird mit dem Kühler das Kabelmanagement und somit auch der Airflow zur Farce.
Dies macht sich auch bei den Temperaturen bemerkbar.
Ich empfehle deswegen lieber einen Topblow Kühler wie den Akasa AK-CC4011EP01 Nero LX.

Als Grafikkarte verwende ich eine Sapphire r7 260x, die mit 17cm gerade noch in das Gehäuse passt, nur ein kleines Stück länger, und die Karte würde an das ATX Netzteil stoßen.
Deswegen ein SFX Netzteil nehmen!!!
Ein weiter Problem ist hier, dass beim Spielen die heiße Luft der Graffikarte auf Grund des engen Raumes und des schlechten Kabelmanagements nicht mit dem Hecklüfter rausgetragen werden kann und sich im Deckel sammelt. Somit ist die Grafikkarte beim spielen auch immer am Hitzelimit.

Weitere Kritikpunkte sind ein paar Verarbeitungsmängel im Detail und das man das Gehäuse nur mit Schraubenzieher öffnen kann.

Nun, dies waren jetzt viele negative Punkte.

Auf der anderen Seite habe ich so etwas wie eine Hass-Liebe zu dem Metis entwickelt, denn immerhin sieht es jetzt gut aus und funktioniert. Und man bekommt für ca. 45 ¤ ein komplettes, robustes Alu-Gehäuse.

Ich würde insgesamt aber davon abraten das Metis als Alternative zur Spielekonsole zu benutzen, da die Temperaturen und die damit verbundene Lautstärke unter Last doch schon ziemlich hoch sind.

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