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Spätestens mit seiner Shinobi-Serie hat der aufstrebende Gehäusehersteller BitFenix bewiesen, dass er ein Rezept für erstklassige Midi-Tower mit Stil und Verstand in der Schublade hat. Ohne zu viel zu verraten, lässt sich sagen: Notwendig ist eine klare Linienführung, eine für Hände und Augen angenehme Material-Oberfläche und eine Fülle von Features, die dem Nutzer maximal entgegenkommen.

Mit dem Raider bleibt BitFenix ganz auf dieser Linie, denn der Preis-/Leistungsknüller ist genau nach diesem Rezept kreiert! Da wäre zunächst die geniale Optik, bei der eine schwarze Mesh-Front sich nahtlos bis zum Deckel und über diesen bis zum Heck durchzieht. Ganz unten ist das BitFenix Logo in Silber angebracht. Das Mesh wird unten und seitlich eingefasst von zwei Streifen, welche die hochwertige SofTouch Oberfläche zur Anwendung bringen, die BitFenix bereits beim Shinobi vorgestellt hat. Kein Schnickschnack unterbricht den Eindruck des Betrachters, dass das Raider aus einem Guss besteht. Das I/O-Panel ist aufgeteilt und befindet sich - dezent in die SofTouch-Streifen eingelassen - im vorderen Bereich des Deckels, wo links ganze vier (!) USB 3.0 (intern angebunden; alternative 2.0 Header sind sogar auch dabei) sowie zwei Audio-Anschlüsse und rechts der Power- und Resetschalter, zwei unauffällige Betriebs-LEDs und eine Lüftersteuerung in Form eines kleinen Schiebereglers vorzufinden sind.

Diese Lüftersteuerung trägt auf ihre Weise viel zu der einheitlichen Optik des Raider bei. Immerhin lassen sich über den einen Regler ganze fünf Lüfter in ihrer Drehzahl steuern, was den Einbau eines zusätzlichen Fan-Controllers in der Front erübrigt. Im Auslieferungszustand werden so drei vorinstallierte schwarze BitFenix Spectre 120mm Lüfter geregelt, von denen sich zwei übereinander in der Front (vor den HDD-Käfigen) und einer im Heck befinden.


18 Jahre Erfahrung - Mindfactory Aktiengesellschaft

Hinweis

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier aufgeführten Daten wird keine Haftung übernommen.

Allgemein:

Modellname: Raider
Typ: Midi Tower
Netzteil: ohne Netzteil
Farbe: schwarz
Einschübe: 4x 5.25 Zoll (extern), 6x 3.5 Zoll (intern)
Installierte Lüfter: 3x 120mm
Erweiterbare Lüfter: 1x 120mm, 2x 200mm
Formfaktor: ATX, mATX
Erweiterungsslots: 7x
Frontanschlüsse: 1x Kopfhoerer, 1x MIC, 4x USB 3.0
Fenster: Nein
Dämmung: Nein
Länge: 480 mm
Breite: 208 mm
Höhe: 500 mm
5 Sterne: BitFenix Raider Midi Tower ohne Netzteil schwarz

(54%)

4 Sterne: BitFenix Raider Midi Tower ohne Netzteil schwarz

(38%)

3 Sterne: BitFenix Raider Midi Tower ohne Netzteil schwarz

(8%)

2 Sterne

2 Sterne: BitFenix Raider Midi Tower ohne Netzteil schwarz

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1 Sterne: BitFenix Raider Midi Tower ohne Netzteil schwarz

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geschrieben am 20.10.2015 von Angelika
4 5

Preis Leitung gut.Weiter so!

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geschrieben am 08.04.2014 von Jonas
3 5

geschrieben am 08.04.2014 von Jonas  (Verifizierter Kauf)

An sich ist das Raider ein solides Gehäuse. Es ist gut verarbeitet und die Lüftersteuerung ist auch sehr praktisch. Die vier USB 3.0 Anschlüsse vorne sind auch eine super Besonderheit dieses Gehäuses. Die Erweiterungsmöglichkeiten um einen 200mm Lüfter oben und einen weiteren 120mm Kühler unten sind eigentlich ziemlich gut.
Aber trotzdem ist eine Übertaktung mit diesem Gehäuse leider schwer möglich, denn wenn man eine große Grafikkarte eingebaut hat, dann ist diese dem Luftstrom im Weg.
Ich habe bei mir auf einem ASRock Z87 Pro4 eine Gigabyte R9 290x verbaut, die fast genau mit dem Käfig für die 5,25 Zoll - Einschübe abschließt. Damit wird die Luft, die durch die zwei vorderen Lüfter in das Gehäuse eingesogen wird erstmal durch die Grafikkarte erwärmt und gelangt dann erst zur CPU/zum CPU Kühler. Wenn ich meinen i7 4770K auf dem Standardtakt laufen lasse, ist dies unter Last kein Problem. Aber sobald ich ihn nur ein wenig übertakte (Boost - Takt auf 4 GHz) dann steigt die CPU unter Last auf eingies über 70°C, bei 4,2 GHz erreicht er sogar die 80°C, obwohl ich als CPU Kühler den Thermalright HR-02 Macho benutze, der eigentlich genau dafür gedacht ist, die CPU zu übertakten (okay, ich teste es mit Benchmarks; keine so ganz reellen Anforderungen; aber Benchmarks sind ja dazu da den PC mal komplett zu belasten). Selbst ein eingebauter 200mm Lüfter, der direkt über der CPU sitzt, bringt da nicht viel. (max. 1-2°C)

Also für den normalen Betrieb ist dieses Gehäuse super, nur muss man aufpassen, wie sehr man Wert auf eine Übertaktung legt.
Für mich persönlich ist es ärgerlich, das die Kühlung nicht optimal ist, da ich mich auf Grund der Möglichkeit der Übertaktung für den i7 4770K anstatt für den Xeon E3 1230v3 entschieden habe.

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geschrieben am 08.03.2014 von Johannes
4 5

Für den Preis ein schickes edles Gehäuse. Platz für Grafikkarten mit überlänge, gutes Kabelmanagement möglich auch wen die Kabeldurchführungsgummis zum Schluss an den richtigen Platz geschoben werden müssen. Die Standfüße sind nicht wie früher geklebt sondern geschraubt! Die mitgelieferten Kühler sind nicht gerade silent tauglich jedoch bei geringer Drehzahl angenehm leise. Die Lüftersteuerung macht für meine Bedurfnisse einen guten Dienst. Einzig negativer Punkt - eine Laufwerksblende hatte einen leichten Rostansatz, wurde jedoch durch ein eingebautes Laufwerk ersetzt. Die Schraubgewinde sollten nicht zu fest gezogen werden. Ansonsten zu Empfehlen!

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geschrieben am 21.02.2014 von Paul-Philip
4 5

Von außen ein super Gehäuse, alles dran was man braucht. Der schnelle schraubenlose Einbau von 3,5" HDD und 5.25" Laufwerken ist gut gelöst und wackelt nicht.

Leider sind viele "Handschrauben" im Gehäuse so fest angezogen, das man sie nur mit einem Schraubendreher und viel Kraft raus bekommt. Zum Beispiel an den Slotblenden oder dem Festplattenkäfig. Bei den Schrauben an den Slotblenden muss man mit dem Schraubendreher schräg ansetzen, weil sonst das Gehäuse im weg ist. So das die Schrauben jetzt leider nicht mehr so schon anzusehen sind.
Die Abstandshalter des Mainboards sind mit 2 verschiedenen Gewinden geliefert worden und auch die vorgebohrten Normplätze der Mainboardbefestigung sind mit 2 verschiedenen Gewinden geschnitten, sehr ärgerlich, da es nicht ersichtlich ist. So das ich jetzt mein Mainboard mit 2 verschiedenen Schrauben befestigen musste.

Ansonsten: Die Lüftersteuerung ist einfach aber gut, auch das neben den 3 verbauten Lüftern noch 2 zusätzliche Platz an der Steuerung haben. Die Anleitung ist einfach gehalten und auch der Adapter zum einschrauben der Abstandshalter hat mich sehr gefreut, da es leider kein Standard ist.

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geschrieben am 12.11.2013 von Lars
4 5

geschrieben am 12.11.2013 von Lars  (Verifizierter Kauf)

Hab das Gehäuse heute bekommen und bin sehr zufrieden, Top Preis-Leistung (Man bedenke die 3 Lüfter (je ca. 9 ¤), die Lüftersteuerung und die 4 USB-3-Anschlüsse).

allerdings 2 Anmerkungen:

1. Es scheint eine kleine Revision des Gehäuses zu geben?!:
Dies betrifft zum einen die Füße, die nun verschraubt, statt verklebt sind, was gut ist und mir vorab auch durch Tests (Computerbase) bekannt war,
allerdings betrifft es auch die internen Header der USB-Anschlüsse, während auf Computerbase und auch hier in der Artikelbeschreibung von alternativen bzw. "Doppelheadern" für USB-3 und USB-2 die Rede ist, sind es lediglich 2 USB-3-Header + 1 Adapter auf USB-2, d.h. bei alten Boards ohne USB-3 sind "out-of-the-box" nur 2 der 4 USB Ports nutzbar

2. (tritt evtl. nur bei mir auf?)
Meine Powercolor Radeon 6850 stößt an der PCI-Slot-Verschraubung an und kommt nicht/nur schlecht (mit Gewalt) in den PCI-E Anschluss des Mainboards - ich hab daraufhin die Abstandsschrauben hinter dem Mainboard ca. eine halbe Umdrehung rausgeschraubt geschraubt, dann passts halbwegs.....
wie gesagt kann auch an einer Verkettung ungünstiger Umstände liegen (Mainboard, GraKa, Gehäuse) - hab zumindest keine ähnlichen erfahrungen im Netz gefunden...

Wie geschrieben, bin ich trotzdem sehr zufrieden mit dem Gehäuse, mit der bereits geplanten Aufrüstung wird Punkt 1 für mich hinfällig und vielleicht gibt sich auch Punkt 2...?!

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geschrieben am 11.10.2013 von Uwe
5 5

geschrieben am 11.10.2013 von Uwe  (Verifizierter Kauf)

Kaum ein Gehäuse bietet im normalen Design 4 x USB 3.0 an. Dieses schon. Kaufgrund Nr. 1 war das eigentlich. Nebenbei dann noch die eigentlich sehr leisen Lüfter, die regelbar sind.
Einziger Kritikpunkt von meiner Seite sind die mageren 2 vorhandenen Mainboardabstandhalterschrauben die in den 10 vorhandenen Löchern eingeschraubt sind.
Die mehrfach kritisierten verklebbaren Füße sind bei der aktuellen Version des Gehäuses nicht mehr vorhanden. Füße ordentlich rutschsicher und stabil verschraubt!

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geschrieben am 28.09.2013 von Dennis
5 5

geschrieben am 28.09.2013 von Dennis  (Verifizierter Kauf)

Sehr schönes Gehäuse viele Funktionen und bezahlbar.
War innerhalb von einem Tag da. Super!

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geschrieben am 29.08.2013 von LoD
5 5

geschrieben am 29.08.2013 von LoD  (Verifizierter Kauf)

Ich hatte mir dieses Gehäuse aufgrund eines Testberichtes ausgesucht. Der Zusammenbau machte viel Spaß, die erwartete Qualität traf voll zu. Bin sehr zufrieden.

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geschrieben am 08.07.2013 von Aganyur
5 5

geschrieben am 08.07.2013 von Aganyur  (Verifizierter Kauf)

Ich bin von dem Preis/Leistungs-Verhältnis dieses Gehäuses wirklich positiv überrascht.
Insgesamt ist überall sehr viel Platz und es gibt viele coole Funktionen, die man sonst bei Gehäusen dieser Preisklasse nicht unbedingt findet:
Vormontiert sind bereits 3 Bitfenix-Spectre-Lüfter, die über die integrierte Lüftersteuerung stufenlos geregelt werden können. Auf der niedrigsten Stufe sind diese absolut unhörbar, auf höchster Stufe kommen die Geräusche eher vom Luftstrom als von den Lüftern selbst und bleiben insgesamt ohnehin sehr gering.
Die Lüftersteuerung erlaubt zudem den Anschluss von 2 weiteren 3-Pol-Lüftern.
Leider ist die Lüftersteuerung nicht mit dem Mainboard verbunden, so dass die Steuerung tatsächlich ausschließlich über den Regler am Gehäuse steuerbar ist. Aber das ist in dieser Preisklasse wirklich Meckern auf hohem Niveau.

Weiteres Gimmick ist die schraubenlose Montage von 3,5"-HDDs und 5,25"-Geräten.
Durch Klemmmechanismen werden diese in Position gehalten und (bei den 5,25"-Sachen) auf Knopfdruck wieder freigegeben.
Die 3,5"-HDDs werden in einen Rahmen mit integrierter Entkopplung geklemmt und dann eingeschoben. Das erfolgt praktischerweise seitwärts, so dass man keine Angst haben muss, das man sich später mit Karten in den PCI(e)-Steckplätzen den Zugang zu den Festplatten verbaut.
Diese um 90° versetzte Montage bringt allerdings auch das Problem mit sich, dass man für den Anschluss der Festplatten am besten abgewinkelte SATA-Stecker nehmen sollte, die längst nicht überall beiliegen. Gerade gehen zwar auch, werden aber relativ stark geknickt, was der Lebensdauer der Kabel sicherlich nicht allzu zuträglich ist.

Da sich einer der Festplattenkäfige ausbauen lässt (oder zumindest eine Wand, was aber auf's gleiche rausläuft), lassen sich Grafikkarten bis zu einer Länge von 38cm im Gehäuse unterbringen. Ohne den Ausbau dieses Käfigs sind Grafikkarten bis ca. 27cm zu montieren. Meine 27,5cm lange Powercolor HD7950 PCS+ war zwar zum Einbau auf die demontage des Festplattenkäfigs angewiesen, nach Einbau hätte der aber auch bei Bedarf wieder montiert werden können.

CPU-Kühler dürfen max. 175mm hoch sein laut professionellen Tests im Internet, das werde ich die Tage mal austesten, wenn mein Thermalright True-Spirit 140 geliefert wird. Sollte es wider erwarten Probleme geben, melde ich mich ;)
Zur Kühlermontage braucht bei diesem Gehäuse das Mainboard übrigens nicht entfernt zu werden, da es einen ausreichend großen Ausschnitt am Mainboardschlitten gibt, so dass Backplates problemlos montierbar sein dürften.

Hinter dem Mainboardschlitten ist zudem Platz für jede Menge Kabel.
Es liegen einige Kabelbinder bei, so dass man an den vorgesehenen Blechschlaufen die Kabel fixieren kann. Durch die Lüftersteuerung ist hier schon ein bisschen an Platz eingenommen, zudem wird es etwas problematisch, wenn sich große Kabelstränge überkreuzen. Insgesamt habe ich aber alles untergekriegt, ohne groß quetschen zu müssen. Allerdings habe ich auch ein Netzteil mit "relativ" wenigen Kabeln (beQuiet Straight Power E9 450W), aber wenn's viel größer wird, sollte evtl. auch ein Netzteil mit Kabelmanagement her.
Zu den Kabeldurchführungen ist noch zu sagen, das sie Teils recht Eng sind und die Gummi-Kantenschutz-Dinger sich gerne beim durchführen der Kabel verabschieden.

Die Verarbeitung habe ich durchweg als ordentlich empfunden, bis jetzt ist nix auseinandergefallen, lediglich beim Einschrauben der Mainboard-Abstandshalter musste man teils etwas schwerer drehen, weil Lack in die Gewinde gelaufen ist.

Insgesamt also wie gesagt ein super Gehäuse mit viel Platz, vielen coolen Funktionen, guter Verarbeitung, und das alles zu nem super Preis.

LG

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geschrieben am 22.02.2013 von JenZor
5 5

geschrieben am 22.02.2013 von JenZor  (Verifizierter Kauf)

Ich habe mir das BitFenix Raider gekauft und habe es in Benutzung. Hier ein kleinen (hoffentlich hilfreiches) Review:

== Versand ==
Der Versand war makellos und schnell. Das Gehäuse ist ohne Gebrauchsspuren, Kratzer oder Zeichen unsachgemäßen Transports bei mir 3 Werkstage nach Bestellung angekommen.
Bewertung: 5/5 Punkte

== Lieferumfang ==
Der Lieferumfang des Gehäuses ist beträchtlich und lässt eigentlich keinerlei Wünsche offen. Alle benötigten Kabel, Montageklemmen, Schrauben, Schienen etc. für die Montage eines opt. 5,25" Laufwerks, einer 2,5" SSD und einer 3,5" HDD sind vorhanden und darüber hinaus sogar noch ettliche Ersatzteile.
Bewertung: 5/5 Punkte

== Montage ==
Das Gehäuse ist stabil und lässt sich ohne Werkzeug aufbauen.
Der Einbau von Komponenten ist simpel und es bietet viele Möglichkeiten Kabelmanagement zu betreiben und dem entstehenden Kabelwald Herr/in zu werden.
Das Gehäuse hat 2 unabhängig montierbare Plattenkäfige und biete so auch Platz für besonders lange Grafikkarten.
Negativ anzumerken sind die Gummiverkleidungen an den Kabelleitungen. Diese gehen zu schnell ab.
Bewertung: 4,5/5 Punkte

== Luftstrom und Lautstärke ==
2 Lüfter vorn, 1 Lüfter hinten, nach außen blasendes NT und ein nach hinten blasender CPU Kühler geben dem Gehäuse einen sauberen Luftstrom, der selbst heißere Komponenten kühl halten kann. Die eingebauten Lüfter sind relativ laufruhig. Mich persönlich stören sie nicht, wer aber empfindlich ist, sollte diese gegen leiserdrehende austauschen.
Ein Silentgehäuse ist dies aber sicherlich nicht. (Soll es aber auch nicht sein)
Bewertung: 3,5/5 Punkte

== Stabilität ==
Das Gehäuse ist massiv. Wirklich LAN geeignet ist es nur begrenzt, dafür wurde es aber auch nicht konzepiert. Es hat einen festen Stand, dank der Gummifüße einen sicheren Halt und ist vibrationsarm. Die Seitenteile sind stabil sollten aber nicht allzusehr belastet werden, da sie doch schnell eine Beule bekommen können.
Bewertung: 4,5/5 Punkte

== Qualität ==
Sauber verarbeitetes Material, wie ich es von BitFenix gewohnt bin. Für 70,- erwarte ich das aber auch. Alle Ecken und Kanten sind entgrated und ordentlich lackiert. Hier gibt es nichts auszusetzen
Bewertung: 5/5 Punkte

== Sonstiges ==
Die Meshgitter sind empfindlich was Staub angeht. Wer viele Lüfter eingebaut hat wird öfter einen Frühjahrsputz machen müssen. Das ist bei anderen Gehäusen aber nicht anders.
Im Allgemeinen ist es ein WYSIWYG (what you see is what you get) Gehäuse.
Wer keine Lust auf ein kantigen Quader hat, hat beim Raider ein paar kleine Akzente, ohne, dass das Gehäuse überladen aussieht. Sportliches Understatement möchte ich es fast betiteln.

Gesamtbewertung 4,6/5 = 91,6%

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